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Jüdische Rundschau · 1937-05-04 · Heft 35 (4.5.1937) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 35 (4.5.1937)
Date
1937-05-04
Page
– (sequence 8)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 35, 4. MAI 1937 Kölner Chronik Vom unseren Berichterstattern Aus der Gemeinde. Bei der letzten Repräsentanten- Sitzung der Gemeinde, die unter dem Vorsitz von Amtsgerichtsrat i. R. M a y stattfand, wurde der Vorstand nach Entgegennahmt: der firulabreelimiug für 1936 entlastet. Von der Vorlegung eines Nachtrags-Etats wurde Abstand genommen. Eine längere Aussprache fand über den Ausbau der Vorlehre statt. Ls wurden 18 000 RM. mit der Maßgabe bewilligt, daß bei der Betreuung der neuen Handwerkerschule Sachbearbeiter aller jüdischen Richtungen herangezogen werden sollen. Zionistische Arbeit. Aus den letzten Wochen sind eine Reihe von Veranstaltungen /u erwähnen, die sehr eindrucksvoll waren. Boris Eis en Stadt (Be:T.n) sprach über Berulsfra^ei! der jüdischen Jugend und ze'gte die Bedeutung Palästinas für die junge Generation unserer Zeit, im Rahmen der Wi/o fand eine 1 eier für Schulkinder statt, bei der Fräulein Paula Loeb sprach, im Rahmen eines Intensivarbeiterkreisrs hielt Dr. Bereut ein Referat über „Das politische Gesicht des \Orderen Orients", das Gegenstand einer regen Diskussion war, ferner vprach dort Kurt Bing über den Aufsatz von Martin Buber „Vorurteile der Jugend". Im Heclialu/ wurde ein Oneg schabbat „Vom kulturellen Schafkr des arbci'etnlcn Ete/ Israes" vr;i-Ma'tet. der mit künstiensdirii Vortragen sprach uber ..Kultur uru abends des .Makk.ibi (Frankfurt a. M.l uber rat i. k. Otto M a v, gekehrt war, nttiirn> Stina"; der X'mtrag 'Jtistischen Arin i'.Nki civirsdmilcm' a'»t:!<-!!i- B u e t o \v über „( K s bcwfgung" tiii.l W'alti ,,Na1han IV.rnh.ium. < einen üiiüjr Schabbat <i o I d m a ii ii über di wahre nd l)r. B i: e t o vorfnhrte. In einer riene Walter Vi a v e gung Dr. Gerhard Arheitsperiode und et .Tätigkeit der KZ V. i scldäge für ein- Atiso ^rurpe gemacht. Au h! Ar la/air du: /i. der Vi über ( xv ecktt 'M ' ' dtCM'S eim-r!s r lu rn lebh.afte Mari'ot t r.i.'i lichte M a de r \ ir [■a as. reu rie Dei ihmt war: Kurt G o 1 d m a n n beit \ Im Rahm-ti eines Litern* ') 11 rr ( j o c h s h e i m c r •sih B-indes. Amtsgericht?- ' is inareise /unick- Das lu-.iti;re Pa!;intcresse. Im zio- •lt Margot R o s e n b e i g' über ii, I, nu-r sprach!)r. Gerhard iiu'!ii eben Arbeiterin.' ubjr ilas Thema n Nachruf". Der KKL veranstaltete für jugeiuüiehe Helfer, bei dem Kurt ■ ViVh i .kut der KKL-Aibed sprach, .'.' tlen neuest, u KKI.-!. ichfhiidstreifen Mitgliederver<animlim:,' der KZV. refer über die Lage der zion stisehen Bcwe- Buetow sprach uber die vergangene itwickeite eat Programm für die kündige n di r Di-kii-sii.n wurden w einige Voristahiiiig der weiteren Arbeit der Ortseinem ( )iu-g Schabbat sprach Gerhard lt' r R o s t ti b a ii m uber „die I.yr.'K der Golah" und gab als Rezitaterr Proben, 1 in iibcrb'.imiiseher Singkreis, der geschaflcn wurde, steht unter Eeit.mg von Julius G o I d b e r g. Der Bachad führte für eine Reihe von Jugendlichen, die auf Hachscharah sind, ein i ern/cntrtim durch, das außerordentlichen Erfolg hatte. Bei einem LEernabend des Brith Hanoar sprach Erwin Seligmann. —g. Künstlerische Veranstaltun gen. Als Geme'nschaftsauf'uhning der Kultnrbuhnen Eiamburg-Rhein-Ruhr erfreute Oscar W 11 des Gesellschaftskomödic „B u n b u r y" den Kreis der zahlreich erschienenen Mitglieder der Kölner Gruppe im grr Reti Saale des Gemeindehauses. In einer ausgezeichneten Inszenierung setzte Dr. Hans B u x b a u in Grazie und wirbelndes Tempo ein. Die reizvolle Abstimmung wurde noch unterstutzt durch ilie sehr hübschen Bühnenbilder Alfred Mit Hers, Das Ensemble schuf lebensvolle Lustspielgestalten. Mit viel Verve und Schmiß wurde die Fülle der witzigen Einfalle und Situationen von Friedl M ü ii i e r. Fritz. Bensen e r, E ränkcl- F r o o n, MaricLottiseBruch, Ruth f estersen und Claus Brill erschöpft. Zwei besonder« interessante und groteske Charakterstudien boten Erna Cohn (Loren/) als Prism und Julius Co hier als Kanonikus Cluvb'e. Die be-clnvinete, farbenfrohe Aufall. J ii d i s c Ii e n T h e a t e r f r e u n d e — <.<iindische Mitglieder .....- bot, ebenfalls cleh.aiis Kornblüts ..Motje der hicksalslv.M aus dem alltäglichen Leben, ', und das e!,n Anfang einer Assimilation rni''ebi:n? dao.icit. Das Theater dieses ililei den Tvp einer volksmäßigen Kunst, larstelier selbst sp.clen, ihre Erlebnisse e Stucke übe.tragen. Diese Künstler sind um des Spiels willen. Aus den ostjudif;t ml Kl führnng 1 kr in de1: I In im Kail iier T i s e h i e ( das in Ami. an die aine OSt j Uel i-e' I Ii, I laiiiniitü'eu!l I! i ptsae < ie> itih ottenbt.reii Insissen \ sehen k rei Theater e hielt,i gell bei dies ken Pli.is Ulli Uli lieh m ns vn'staiulcn ist dieses jiddische Dar- Daß in voiksm zu echt i unerhörter Konnex handeiist, \e;rd st den Glasau Mordche leitung verantwortlich. F renk i e I als Motje C i 11 v W e h r in a n n l.aieuiiunne, steht j doch in seinen vruf-malügen Theater nicht nach, ii.o n < Ihai'akter und dem iischeiii Milieu in Sprache /wä-chen Buhne und dem nee h ersicilibch, I. VC () / , >e Itzig spielte, zeichnete lebendigen Be- und Spiel ein Publikum vori a k, der auch für die Spie!- Sehr zu loben waren weifer Josef Hella E r e n k i e I als Mutter und ls verführte Tochter. Im letzten Kammermusik-Nachmittag der Jüdischen Kunstgemeinschaft im Klubraum des Gemeindehauses stellte sich die junge Geigerin und Bram Elderin-Schülerin Lilly H e u m a n n mit Mendelssohns Violinkonzert vor. Eine einwandfreie Technik und große Linienführung, ein auffallend edler Ton und Kultiviertheit im Klanglichen lassen aufhorchen. Man darf von der Künstlerin noch viel Erfreuliches erwarten. Das prächtige Violin-Tripelkonzert von Vivaldl von Lilly Heumann, Ida Oppen heim er und Eilige Schwell) in ungemein feiner und treffsicherer Zusammenarbeit ges-i'lt, sowie der Hauptsatz und die G-tnoll- Kanionetta aus Mendelssohns E:-du-ct eichquavtett umrahmten das Violinkonzert. Einfühlsam und unaufdringlich begleitete Kurt Heinemann am Flügel. Das Abschixiskonzert des Pianisten Joseph Schwarz — ebenfalls von der Jüdischen Kunstgemeinschaft veranstaltet — wurde?u einem tiefen künstlerischen Erlebnis. Der Pianist Gestaltet mit großem rhvthmischen Zug, durch dringender Klarheit im Architektonischen und kraftvoll gesammelt in der musikalischen Formung. Ueberrasehend sind dann wieder Nuancen von zauberhafter Zartheit. Solistisch bracht ■ er Werke von Chonin, Scriabin, Mendelssohn und Rachmaninow. Gemeinsam mit dem ausge-echneten Cellisten G o d t r i e il Zeelander spielte er Kompositionen von Ravel, Hände1, Gast elnuovo-Tedesco, Frescobaidi und Zeelander. Lebhafte Künstlern. Anerkennung des Publikums dankte den Mit starker Anteilnahme be<Ternet'-n die Mitglieder des Kulturbundes Rhein-Ruhr dem Lichtbildervortrag Dr a n g e 1 o als Bildner stalten und Szenen Ausführungen des R dn gendes Kunstverständnis Gent ß werden. Das Streichorchester e von Bach, ktu bestand VC' im -Ju^endheim-Maurifu-sieimveg M a x O s b o r n s über Michelu ii d Maler biblischer O e - Die bedeutsamen und geistvollen rs, sein unFassendes und tiefeindrinließen den Abend zu einem wahren F. J. des Ku'turbund s Rhein-Mahl sp'e'te Mozart, Joel Engel und ~ aus der Morijah- und Tschaikowski. Das Jawnehschule Köln tum 5(1 Kindern der Bonner Schule, die im Omnibus zu die seit. Konzert gekommen waren. Der Dirigent Richard Karp erläuterte mit einigen Worten de einzelnen Stücke und fühlte den Kindern die verschiedenen Irr-t-umente vor, zeigte ihre Form und ließ darauf vorspielen. Alsdann leitete er das Konzert mit einer Hingahe, die den Hörern einen tiefen Eindruck vom Wesen des Dirigenten gab. Dieselbe Hingabe darf auch vom ganzen Orchester berichtet werden. H. Künstlerisches und geistiges Leben Halle. Der Jüdische Kulturbund brachte am 10. April als wertvolle Programmbercieherung einen Vortragsabend „jüdische Dichter in dieser Zeit'1 von Dr. Erich Lichtenstein, Berlin, durch erläuternde Rezitationen sehr wirksam unterstützt von Werner Bukofzer, Berlin. Die beiden Ausführenden fanden verdientermaßen viel Sympathie und Anerkennung. — Am 10. April gab es ein Wiederschen mit Dela Lipinskaia, die mit teilweise neuem Programm auch diesmal, die, zahlreich, „<y$cbicnencfl.. Zuhöret,. zu_J?egcistertcn Beifallstürmen hinriß. Am Flügel waltete Walter Lajtai'- Lazanj.s. Chemnitz. Der Jüdische Kulturbund' brachte kürzlich durch den „Bunten Karren" jiddische Kleinkunst. Bei der heiteren Darbietungen einte Fricdwald durch seinen „Maschke" wie auch, unterstützt von Marcus, mit seinem Dialog „Der Direktor in Nöten" das Publikum in Begeisterung. Wiesbaden. Zum Abschluß der Vortragsreihe des Lehrhatises: „Sinngebung des Judentums" sprach Rabbiner Dr. Manfred R Osenberg, Worms, über Achad Haam. Drei Gesichtspunkte der Lehre Achad Haams traten deutlich hervor: erstens die Schaffung eines Kulturzentrums in Palästina, dessen jüdische Majorität Achad Etaam als selbstverständliche Voraussetzung ansah; die Zielsetzung sichtbarer und unmittelbarer Kulturprodukte für die gesamte Golah; die Förderung der Religion nur innerhalb der allgemeinen Kultur. Der Redner führte aus, daß man einer Kultur bewußt keine Ziele stecken kann und daß gesellschaftliche Ideale bei einer Normalisierung des Lebens nicht unverändert bleiben können. Was Achad Haams Stellung zur Religion betrifft, so habe er ihre Besonderheit gerade für das jüdische Volk nicht erkannt. Die Wurzeln dieses mangelnden Interesses Achad Haams für die Religion sieht der Referent in der unfruchtbaren, vom Psychologisrnus seiner Zeit bestimmten Einsteilung zur Wahrheit. Die große Wirkung, die von Achad Haam trotzdem gerade in unseren Tagen ausgeht, erweist ihn als das Gewissen unserer Zeit und als Mahner zu jüdischem Denken, um dessen Inhalt heute neu gerungen werden muß. Zionistisches und Gemeindeleben Bamberg. Am 11. April fand die Einweihung und Uebcrgabe ihn neuen Beth-Chaluz im Gemeindehaus statt. Fritz Stein dankte der Gemeinde für ihre großen Bemühungen und finanzielle Unterstützung. Gemeindevorsitzender Dr. Morgenroth übergab das Beth-Chaluz seiner Bestimmung. Ein Lernen von Rabb. Dr. Kattcn gab der Feier weihevolle Stimmung. Zum Schluti sprachen der Vorsitzende, der ZOG., Herr Strauß, und Bebele Wc iniraub. Bingen a. Rh. Vor einiger Zeit fand unter Leitung von Reinhold Herz eine Arbeitsgemeinschaft statt, die das Thema: „Jüdische Wanderungen" behandelte. -- Ferner veranstaltete» „1 Iabonim" und „Makkabi Ilazair" einen gemeinsamen Elternabend. Die Darbietungen, in der Hauptsache in hebräischer Sprache, fanden reichen Beifall. Die Ansprache von Rabbiner Dr. L e m 1 e, Frankfurt a. M., über das Thema: „Jüdische Jugend gestaltet ihr Leben" hinterließ einen tiefen Eindruck. Krefeld. Am 24. Marz sprach Hans D a m i d t in der Zionistisehen Ortsgruppe über die „Nationale Bodenpolitik in Palastina". Laasphe i. W. Vor kurzem sprarh Dr. Fritz Ikenberg über das Thema: „Wanderung nach Palästina — Wanderung nach Uebcrsee". Mannheim. Die ZOG. gab in sehr packender Weise eine ,.gtsproebene Zeitung" wieder. Dr. Licht behandelte das Lebenswerk Ruppins. Herr Koh n -A ssulay gab in Hebräisch den Bericht über die Ereignisse des Monats Februar in Palästina. Ein besonders interessanter Absehhißwar der Bericht eines Augenzeugen, des Vorsitzenden der ZOG.. II a n s Weil 1, über die Aufführung des „Weges der VerhciCunB" in New . York, während Oberkantor Adler am Flügel die Motive und Gesänge wiedergab. \ M. - G'adbach. Am 7. April zeigte Hans Damidt imM.-Gladbach die Bildstreifen des KKL innerhalb einer OrUgruppcnvcrans^altung mit Gästen. Nordhausen. Die Gemeinde verabschiedete sieh von ihrem friiriereu Lehrer, Herrn S. S e e 1 i g. der vor zwei Jahren nach einer 35jäbrigcn Tätigkeit in den Ruhestand trat und jetzt nach Frankfürt am Main übersiedelt. Sie nahm ferner Abschied von Herrn Max Goldsrhmidt, der sich um die Gemeinde in seinem jahrzehntelangen Wirken verdient gemacht hat. Er wandert demnächst nach Palästina aus. Regensburg. Dr. Leopold Künstler (München) sprach in einer Gemeindeversammlung über! „35 Jahre KKL". Anschließend wurde die neue Palästina-Monatsschau des KKL vorgeführt. Remscheid. Am 2. März sprach Dr. Fritz Ikcnberg über: „Emigration als Wchprohlem". Rostock. Vor einiger Zeit veranstaltete der Makkabi-Hazair eine Feier, die einen sehr guten Besuch aufwies. Nach einleitenden Worten von Herbert Black sprach Rabb. Dr. Winter über religiöse und nationale Ziele der Jugend. Saarbrücken. Der Makkabi Ilazair Brith Ifazofim veranstaltete eine Pcgiifba, an der sich die Chawerim der hinterpfälzischen Gdtidim beteiligten. Die Referate hielten: Rabb. Dr. Rothschild und Lehrer Herrmann, Saarbrücken, sowie Heinz Goclisheimer, Frankfurt a. M. Schneidemiihl. Vor einiger Zeit hielten die biedgen jüdischen Verbände ihre diesjährige Tagung ab. Es sprachen für die Darlehens, kasse Ludwig Roscntlial, für den Bezirksverband jüdischer Gemeinden der Grenzmark Bez.-Rabb. Dr. P 1 o t k e. Schneidemühl, und Dr. S e h i 1 (1 b c r g e r als Vertreter des Prcuß. Landesverbandes,«!«» i den Prmiiizial verband für jüdische Wohlfahrtspflege Gertrud C t->»tt« Und als Vorlrcicrin der Zentralwohlfahrtsstelle Gertrud B 1 a n k, Bxi»_. lin. Aus dem Bericht, des Bezirksverbandes ist hervorzuheben, daß die ™ Gründung einer jüdischen BczirUsvolksschulc bevorsteht. Schweinfurt. Auf Einladung der ZOG. sprach Dr. Richard; Eise n in einem Vortrag „Im Kampf um unser Recht" über die politische Siiuation nach der Untersuchungs-Kommission. Stargard I. Pomm. Im Auftrage des Gruppenverbandes sprach Schijko Lazer, Stettin, vor den Mitgliedern der dortigen Ortsgruppe über: „Ein Arbeitstag im Kibbuz" und zeigte anschließend die neue: KKL-Monatsschau. Stuttgart. Die am 14. März abgehaltene Kundgebung ck-r Werkleute war ein voller zionistischer Erfolg; der Einladung waren zirka 500 bis 600 Gemeindermtglieder gefolgt. Der Bund hatte in monatelangcr Arbeit ein Programm zusammengestellt und einstudiert, das einen Querschnitt durch die Arbeit: der letzten Jahre gab. Der Höhepunkt der Veranstaltung war das chorische Bildspicl „band und Volk". Vorher horte man schöne hebräische Lieder, sowie Kanons in deutscher, französischer und italienischer Sprache. Arno F i s c h m a n n und Ernst Bauer gaben in ihren Ansprachen ein Bild von dem Weg des Bundes. Wesentlich am Erfolg war Kapellmeister Haas beteiligt. Ankündigungen KBIns K7.V. Am 8. Mai, 20.45 Uhr, im David-Wolffsohn-Heim, Cäcilienstr. 18-22, Oneg Schabbat (Lag baomer Nachfeier, Rezitationen, Chöre-, Ansprachen). Persönliches. Rabbiner Dr. Gelles, München-Gladbach, begeht am 8. Mai das 25jährige Rabbinerjubiläum. Er wirkte zunächst in Lissa, seit 1921 in München-Gladbach. Familien-Nachrichten. Herr Julius Liechcnheim, Unna, tisehes Altersheim, begeht, am lö. Mai den 97. Geburtstag. Israeli- FRANKFURT* M. Bm Frankfurt «M, Kaisentr. 4 EieKiristtie Kühlschränke Alle f«t>randen Fabrikate Porzellan, Blas. Keramik, KleinmöDel preiswert und gut Anzeigen- Annahme Frankfurt a. M. QroB« Bockanhftimar Str»8e 29, I Fwnrut 23977 Scnrank- und Kabinen- Koffer üi TBngttgasi« 27, an der Hasengassg RADIO pjEHREHFELD Frankfurt a. M., Zeil 104 Wir Beraten Sie richtig! 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