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Jüdische Rundschau · 1937-04-30 · Heft 34 (30.4.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 34 (30.4.1937)
Date
1937-04-30
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU WCT JT%rhJ& JL Nr. 34, 30. APRIL 1937 Der NIR-Abschluß Verdoppelung der verfügbaren Mittel Der zweite Jahres-Abschluß der Arbeitersiedlungsbank NIR Ltd. ist nicht nur wegen der volkswirtschaftlichen Aufgabe, welche diese Oesellschaft als Finanzierungsinstitut für die landwirtschaftlichen und vorstädtischen Siedlungen der Arbeiterschaft erfüllt, von besonderem Interesse. Vielmehr ist der Name der NIR auch gerade den jüdischen Einwanderern aus Deutschland gelaufig, weil die Vorzugsaktien und Obligationen, mit deren Ausgabe sich die Oesellschaft «inen Teil der Mittel für ihre Kreditgewährung beschafft, in erheblichem Umfang bei Transferenten untergebracht wurden und die Gegenwerte in Form deutscher lndustricerzeug/nisse nach Palästina gekommen sind. Starke Ausdehnung des Oeschäftsutnfanges, erhöhter Gewinn und Steigerung der Liquidität sind die drei finanziellen Merkmale, durch die sich der Abschluß für 1036 auszeichnet. Schon diese Ergebnisse sind äußerst bemerkenswert, weil in diesem Unruhejahr die landwirtschaftlichen Arbeitersiedlungen, die Hauptkunden der Oesellschaft, einer übermenschlichen Belastungsprobe ausgesetzt waren. Die Ausdehnung des Geschäftes ergibt sich nur teilweise aus dem Ziflernwerk der Bilanz. Durch weitere Placierung von Aktien und Obligationen sind der Gesellschaft rund £P 170 000 neue Mittel zugeflossen. Außerdem verstärkte sich das Eigenkapital durch die Bildung von Reserven aus den Gewinnen der letzten beiden Jahre. Die verfügbaren Mittel haben sich also verdoppelt und bestehen heute <>us: £P 50 000 eingezahlten Gründeru. Stammaktien, £P 136000 eingezahlten 5 f'oigen Vorzugsaktien, £P 22 500 offenen Reserven, £P 157 000 Umlauf an 4 °,oigen Obligationen Zusammen £P. 365 500. Auf der anderen Seite findet diese Verstärkung der verfügbaren Mittel nur teilweise ihren Niederschlag in der Erhöhung des Darlehensbestandes um rund CP 120 000 aut £P 293 000. Außerdem haben sich Kasse und Bankguthaben, also die flüssigen Mittel erster Ordnung, auf £P 76 000 erhöht, also beinahe verdoppelt, während sich die laufenden Kreditoren auf X.V 30 000 halbiert haben. Auch die Debitoren sind gestiegen, wobei übrigens zu berücksichtigen ist, daß Debitoren und Kreditoren im eigentlichen Sinne im Rahmen der NIR-ßilanz. mehr oder minder Uebergangsposten darstellen. Die Liquidität wurde also außerordentlich verstärkt. Die Erhöhung der Darlehenssumme, die am Rilanzstichtag ausstand, erschöpft aber keineswegs den Oes am tum fang der D a r 1 e h e n s g e w ä h r u n g. Eine weitere Finanzierungsquelle für das laufende Geschäft waren die Rückzahlung der Kreditnehmer, welche die fälligen Zins- und Tilgungsraten pünktlich an die Gesellschaft abführten. Die gesamten Zahlungsrückstände betragen nur rund £P 1300, das sind etwa l1,! N der fälligen Summe. Obwohl nach den bisherigen Erfahrungen auch mit dem Eingang dieser Beträge gerechnet werden kann, wurde vor Ausweisung des Reingewinns ein Betrag von £P 2500 als Sonderreserve für zweifelhafte Forderungen zurückgestellt. Die Verwaltung der NIR widmet in ihrem Geschäftsbericht der hohen Zahlungsmoral und der erwiesenen Zahlungsfähigkeit der Siedlungen Worte warmer Anerkennung. Gewiß wird die Sicherheit des einzelnen Kredits und die Bonität des Kreditnehmers in jedem Einzelfalle sorgfältig geprüft; auch mag es sich in einzelnen Fällen um planmäßige Ablösung provisorischer NIR-Kredite durch lang-fristige Dauerfinanzicrung, etwa aus Mitteln des Keren Hajessod, handeln. Im allgemeinen ist festzustellen, daß die Siedlungen ein hohes Maß von Verantwortungsgefühl zeigten, indem sie aus eigener Kraft die Kredite fristgerecht getilgt haben. Insgesamt haben die Kreditnehmer im letzten Jahre £P 102 000 an die NIk zurückgezahlt. Diese reichlichen Rückflüsse ermöglichten es, zusammen mit der erwähnten Beschaffung neuer Mittel durch die Emissionen, im letzten Jahre £P 188 000 neu auszuleihen. Innerhalb dieser Oesamtsumme sind gewisse Verschiebungen in der Kredit v er t e i 1 u n g zu beobachten. Die Kreditgewährung der NIR läßt sich in drei große Hauptgebiete einteilen: Unmittelbare Dai'khensgewährimg zum Ausbau und zur Intensivierung der landwirtschaftlichen Siedlung sowie zur Förderung der landwirtschaftlichen Produktion, Finanzhilfe für den Aufbau von Arbeiter - W o h n s i e d 1 u n g e n am Rande der Städte und der großen Kolonien, und Darlehen an zentrale, finanzstarke Institutionen, die mittelbar ebenfalls der Siedlung dienen, aber für die NIR, eben durch Zwischenschaltung eines zahlungskräftigen Partners, eine verfeinerte Risikoverteilung bedeuten. Im letzten Jahre ist nun der unmittelbare Agrarkredit etwas zurückgetreten, hauptsächlich durch verminderte Dariehensgewährung für Zwecke der Zitruswirtschaft, während die Darlehen für Intensivierung der gemischten Landwirtschaft, insbesondere für Bewässerung und Masebineiikäufc, ausgedehnt wurden; in diesem Zusammenhang ist auch die maßgebliche Beteiligung der NIR an der neuen Wassergesellschaft für das westliche Emek Jesreel, „Mekoroth", zu erwähnen, an der auch Keren. Hajessod und Keren Kajemeth mitgewirkt haben. Etwas gestiegen ist auch der Anteil der Ausleihungen an zentrale Institutionen. Besonderes Augenmerk verwandte die Leitung der NIR a"ber auf den Ausbau ihres dritten Arbeitsgebietes, die Erstellung von Wornisiedltingen für die Arbeiterschaft. Soweit es sich hierbei um städtische und vorstädtische Siedlung handelt, wie etwa in Kirjath Awodah bei Tel-Awiw, gibt die NIR für diese Zwecke zweite Hypotheken hinter einer ersten Hypothek der General Mortgage Bank. Darüber hinaus aber beabsichtigt die NIR, in Zusammenarbeit mit dem Keren Hajessod und den Zentralinstanzen der Histadrtith, das Gebiet Der angebliche Teilungsplan Neue Details Die Gerüchte, daß die Kgl. Kommission eine Teilung Palästinas empfehlen werde, haben sich verstärkt. Es werden in der englischen Presse weitere Einzelheiten berichtet, die eine komplizierte Regelung der künftigen staatsrechtlichen Stellung Palästinas vorsehen. So wollen englische Zeitungen wissen, daß Palästina als Ganzes zu einem Dominium gemacht werden soll. Die Teilung des Landes in einen jüdischen, einen englischen und einen arabischen Teil soll nicht für immer stattlinden, sondern nurauf Zeit erfolgen. Nach Ablauf einer gewissen Frist sollen sich Araber und Juden über eine engere Zusammenarbeit aussprechen und eine Verständigung versuchen. Ueber die Gebiete, die den Arabern und den Juden zufallen sollen, heißt es, daß Samaria und das Bergland die Araber erhalten, während die Juden das Küstengebiet, den größeren Teil Galiläas, die Jesreel-Ebene und ein Gebiet im Süden bekommen werden. Wenn eine solche Teilung vorgenommen werden würde, so würde auf jüdischem Gebiet sich eine arabische Irredenta befinden, die eine Viertelmillion Araber in sich schließen würde. Der dritte Teil des Landes, den die Engländer erhalten sollen, wird, wie es heißt, Jerusalem und die Flottenbasis um Haifa umfassen. Dieses Gebiet soll von den Engländern als Mandat verwaltet werden. Zu diesen Meldungen der englischen Presse wird aus Jerusalem eine Nachricht aus einer arabischen Zeitung wiedergegeben, die eine weitere Komplizierung des Teilungsplanes bringt. Die arabische Zeitung „M e r a a t e 1 S c h a r k" weiß zu berichten, daß der Tedungsplan auch eine besondere Bestimmung über die Zweiteilung Jerusalems enthalten werde. Jerusalem soll in zwei besondere Verwaltungsbezirke, in eine arabische und eine rein jüdische Stadt, geteilt werden. Jeder dieser Bezirke soll eine besondere Verwaltung erhalten. Ein Artikel der „Sunday Times" Depolitische Mitarbeiter der Londoner „Sunday Times", Scrutator, erörtert eingehend die Schwierigkeiten der geplanten Teilung Palästinas. Bei einer Teilung mußten Juden und Arabern in ihren Gebieten außerordentliche Befugnisse erteilt werden, die so etwas wie Souveränität bedeuten würden. Die ganze Sache starre von Schwierigkeiten. Von den Juden würde es schwer sein, die Zustimmung: zu einem Zionismus ohne Zion, ohne J c r u s a 1 e m, in dem sie heute die Mehrheit sind, zu erhalten. Auch die Araber seien gegen den Plan, insbesondere der Mufti, der befürchte, eine rein arabische Provinz würde unter den Einfluß des Emir Abdullah geraten, der weit weniger duldsam, gegenübe; den Ansprüchen und Intrigen des Mufti sein würde als die Engländer. Der Verfasser weist dann auf die Gefahr hin, daß eine Teilung zu einer Spaltung d er zionistischen Bewegung führen und den Ruf Englands bei einem Volk schädigen könnte, das bisher in ihm seinen Retter erblickt hat. Aber nicht nur um eine jüdische Frage gehe es in Palästina, vielmehr sei dieses Land auch von höchster strategischer Bedeutung für das Britische Reich, da es der Schlüssel zum östlichen Mittelmeer und zu dem Weg nach Indien durch den Suez-Kanal ist. Scrutator betont, daß eine Teilung ein Eingeständnis des Mißerfolges wäre und das britische Prestige schädigen müßte. Ein Palästina ohne Juden würde außerdem keine Bereicherung, sondern eine Belastung des Britischen Reichs darstellen. Als dauernde Lösung könne eine Teilung Palästinas die britischen Interessen nur schädigen. Zugunsten einer T e i I u n g als v o r ü b e r g e h ende M a!'• nahm e könnte allerdings manches vorgebracht werden. Vielleicht würde durch eine vorübergehende Trennung der Gegensatz, zwischen dem Fortschritt an) der einen und der Rückständigkeit auf der anderen Seite so sehr verstärkt' werden, daß auch die Araber für Zusammenarbeit und späteren Zusammenschluß gewonnen werden konnten. Emir Abdullah für Teilung? Damaskus, 25. April. (JTA.) Die syrische Tageszeitung „Alif Ha" veröffentlicht ein Interview mit E m i t Abdullah, in dem dieser ei klärt, er und die gemäßigten Elemente unter den Arabern Palästina* wurden sich dem Plan einer Teilung Palästinas nicht widersetzen, falls die Gerüchte über eine Teilung Palästinas sich bewahrheiten sollten und der arabische Staat T r a n s j o r d a n i c rt angegliedert werden würde. Soweit er unterrichtet sei, solle aber Palästina nicht in zwei Staaten, sondern mir in jüdische und arabische Gebiete geteilt werden. Sir Horace Rum hold habe ihm mitgeteilt, daß es einen Plan für die Atigliederung der arabischen Gebiete Palästinas au Transjordanien gebe und daß die Palästina-Regierung bei der Errichtung des Jüdischen Natioiialheniis zu hastig vorgegangen sei. Damit habe sie das Mandat verletzt. MAGISTER Der gute KIRSCH LIKOr Magltter-LikörfabrIK, MQnchttn VII. In Berlin zu bezieh, durch die WelngroBhandlung Bernhard Brauer, Burgstraße 3 / Ruf: 5143 40 ~1 hdle I 3 40 I der Arbeitersiedlung am Rande der größeren Kolonien weiter auszubauen. Im Geschäftsbereich der NIR ist der Aufbau von zwei solchen Siedlungen, bei Chedera und bei Kfar Saba, bereits im Gange. Was schließlich die Rentabilität anlangt, sr> ermögmöglicht es der erhöhte Ueberschuß des Geschäftsjahres, nach Zahlung der 5 ",'oigen Dividende auf die Vorzugsaktien sowie der satzungsgemäßen Vergütung an die Gründeraktien, die offenen Reserven zu verdoppeln. Nach den Beschlüssen der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung, die selbstverständlich erst in der nächsten Bilanz zum Ausdruck kommen werden, besteht eine allgemeine offene Reserve von JlP 10 000, eine weitere Speziaireserve in gleicher Höhe zur Sicherung der 5 «/»igen Vorzugsdividende auch für etwaige unrentable Jahre und die erwähnte Sondcrriickstellung von £P 250Ö für etwaige Ausfälle, zusammen also i'P 22 500 oder mehr als 10 % des eingezahlten Aktienkapitals. Die Emissionspapiere der Oesellschaft sind unter anderem noch dadurch gesichert, daß Vorzugsaktien nur in einem bestimmten Verhältnis zu den vor ihnen haftenden Stammaktien und Reserven, und Obligationen nur in einem bestimmten Verhältnis zu dem eingezahlten Aktienkapital aller Kategorien ausgegeben werden dürfen. Der Kurs der Vorzugsaktien und Obligationen an der Tel-Awiwer Börse hat sich in den letzten Wochen wieder erholt, nachdem er zeitweilig einem gewissen Druck ausgesetzt gewesen war. Dieser Druck war anscheinend dadurch entstanden, daß gewisse Einwanderer, die im Frühjahr ins Land gekommen waren, einen Teil ihrer NIR-Papicre, mit denen sie ihr Vermögen transferiert haben, realisierten, um sich flüssige Mittel zu beschaffen. Da aher dieses Transfer-Saison-Angebot nur vorübergehend auftrat und sich aut der anderen Seite auch aus Kreisen von Nichttransfercnten Nachfrage bemerkbar machte, konnte sich der Kurs bald wieder bessern. W. Düsterwal d, Tel-Awiw Truppenmanöver Jerusalem, 28. April. (JTA.) Als Ergebnis einer sechs Wochen lang durchgeführten S itclte n a c h v e r b o r g e n e n Waffen im Kreis Nablus sind von der Polizei 200 Gewehre und Revolver und eine große Menge von Bomben und Munition gefunden worden. Angesichts der Möglichkeit, daß es in der Gebirgsgegend von Nablus wieder zu organisierten Terrorakten größeren Unifanges kommen könnte, hat das britische militärische Oberkommando in Palästina die Durchführung größerer Manöver in verschiedenen Teilen Palastinas angeordnet Neben dem reinen Uebungszweck wird damit offenbar auch die Absicht verfolgt, che Aktionsbereitschaft der Truppen zu zeigen und die Bevölkerung vor Unbesonnenheiten zu warnen. Am umfangreichsten waren die Hebungen, die unter persönlicher Leitung des Oberkomniandiei enden Generalleutnant I. G. Dil! bei dem aus den Unruhen berüchtigten Dorf Balaa im Kreis Nablus stattgefunden haben. Es waren dies die größten Militärinanöver seit der Besetzung Palästinas durch die Engländer. Ein Infanterieregiment in voiler Kriegsstärke, 10 Tanks und 15 Flugzeuge haben an ihnen teilgenommen. Aehnliche Ucbungen fanden auch im Süden Palästinas statt. Umstrittene Erdöl-Konzessionen Keine Aenderung der Staatsform Vor einiger Zeit hatte sich in Palästina eine Oesellschaft gebildet, die die Umwandlung Palästinas in eine englische Kronkolonie erstrebt. Diese Gesellschaft hatte ihre Eintragung in das Vereinsregister beantragt, hat aber vom Distriktskommissar des Südbezirks einen ablehnenden Bescheid erhalten. In ihm heißt es, daß die Satzungen der Gesellschaft mit den geltenden Gesetzesbestimmungen nicht im Einklang stehen. Denn diese verbieten die Gründung einer Gesellschaft, die die gegenwärtige Staatsfonn ändern wolle. Jerusalem, April. (JTA.) Um ti Erdöl-Konzessionen im \ o r den S y r i e Wettbewerb entstanden. Die Irak Pctrolci der Ausbeutung dieser Oiiellcn eine Bei eigenen Erzeugung im Gebiet von .Wo eine der Hauptüitcresscuteu. Sie hat der t das Angebot gemacht, Annuitäten in Pfund zu zahlen und eine Produktion: Shilling je Tonne zu entrichten. Dieses lehnt worden. Die Irak Petroleum Comp Angebot erhöht und rieben festen Anmut abgaben die Gewährung einer A n i e i Ii t versprochen haben. Wie es heißt, wird die auf dieses Angebot eingehen. Fs haben sie verstärkt, daß noch eine Reibe anderer sich um die Konzession bewerben. Ab französischen Gruppe wird auch eine schaff genannt, außerdem soll noch eine Schweizer Gruppe interessiert sein. , crgetvaiu von n s ist ein heiliger im Comp., die von .■iufrächtigung ihrer ss;il befürchtet, ist -vi ischui Regierung Hohe von 300(KK) -abgäbe von einem Angebot ist abge- . soll daraufhin ihr den und Ausbeute« an die Regierung svrisehe Regierung Ii aber die (ieruchte Interesse n t e 11 gesehen von einer australische Gescllengbsche und eine Auf der in Jerusalem abgehaltenen Generalversammlung der im vergangenen Jahr von der Palestine Development Comp., dem Keren Kajemeth und dem Keren Hajessod zur Durchführung der Arbeiten im II nie-Gebiet gegründeten Palestine Drainage and Atnelioration Co. wurde die von der Gesellschaft bisher geleistete Arbeit einstimmig gutgeheißen. Das Tätigkeitsgebiet der ursprünglich nur für Zwecke der Hule-Konzession mit einem Kapital von 100 000 Pfund gegründeten Gesellschaft soll jetzt erweitert werden. ^ß^iicim^yageM, KLEIDUNOFF FF-FERTIG-KLEIDUNG 40.- 50.- 60.- 70.- 80.- i FF-SONDER-ANFERTIGUNG 70.- 90.- 100. FF-REIN-MASS mit 2 Anproben 100.-110.-130.- Als Spezial-Geschäft für wirklich gute Herren- Kleidung mit hervorragender Paßform und gediegener Verarbeitung haben wir uns einen Leistungsru/ erworben, der uns die Treue \ Zehntausender von Stammkunden sicherte. die durch ständige Weiterempfehlung ihre Zufriedenheit zum Ausdruck bringen. Dieses sollte erst recht für Sie Ansporn sein, unsere Angebote bei Ihrem diesjährigen Einkauf nicht ungeprüft zu fassen. FF erwartet Sief

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