Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 33 (27.4.1937)
- Date
- 1937-04-27
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau AUS DEM REICH Nr. 33, 27. APRIL 1937 Hamburger Chronik Von unseren Berichterstattern Aus dem Gemeindeleben. In Altona wurde der neue ObiTrabbiniT von Altona und Schleswig-Holstein, Hr. Theodor Weis/, in sein Amt eingeführt. Der (iemeindevorsit/ende, S;i!iit.itsr;it! >r. Trank, begrüßte den neuen Rabbiner, (Ics-en Vorg.-.iigcr, Obrrrabbiner Dr. Carlebach, ebenfalls W orte der Begrüßung sprach. Oberrabbiner Dr. Weis/ erwiderte hierauf in einer Festpredigt. — In der T a! in u d - 1 h o r a •■ () b e r r e a 1 s c Ii n I e fanden unter Vorsitz des staatlichen I'riifung^kommissars die Abschlußprüfungen statt. Kur/ darauf beging die Schule das 25jährige Jubiläum ihres Sciiiilhauses Urindelhof 3(1 in einer Feierstunde. Nach künstlerischen Darbietungen verschiedener Klassen hielt Direktor S p i e r die Festrede, in der er die Geschichte der Schule streifte; jnilet/t entließ er die 80 abgehenden Schiller. Namens des Schuhorstandes sprach Max \V a r b u /um Schiuli hielt Oberrabbiner bach eine Ansprache und verlieh Direktor erkenuung seiner Verdienste um die Schule •Titel. In der letzten M.u/\v nandiungen um die Neu Dr. Carle- Spier in Anden Chowerd c r Ha m h u r .g den. Neuwahlen d ['.ine I'roh.tigation war niii Rücksicht msse Wahl man c stände knmpl viertes Memni g.hral •1 Wal gew. di ( u n.e: Repr.,, Milgin nach \ /alileiu it H Iii (Iii /i T ( t U..P, / sta i i. i n ihnen eine R tan/ \>. .e i u \ ei in U i n Vor vi i Ii iiice M u kr Die l.inei. [irirlheilii: ich Wrtrri ic von <,)u •n In tl e h'Iic haben die langwierigen Ver- ."es.taitiing der Repräsentanz er tit in e i n d e ihren Abschhili gefun- •r R.pi.isenian/ hallen nicht stattgefunden, iler Legislaturperiode wie im jähre 1035 auf die grundlegend veränderten VcrhältittHneiM-i/tiiig der Wählerschaft seit der i" utante'i nicht gut möglich. So mußte s: U-.t, niii einerseits den veränderten l'mi;,igeii und amlerei seit-, einen Wahlleeide /;i iriuieideu. lau nicht unkompli- \ e: •ae-ain/vimlei mleii Bcchhiwn hat nach :,uice-. lüul der Repr.isentan/ eine Lösung eiei ,|.-„ k'epiMseiitantenkollcgnims und M ' l iii.leN si-id als W a Ii I K o m m i s s i o n menset/ung der neuen I )ie vier Richtungen in der litusMoii durch jeweils ein e der Fraktionen waren eit geklärt, daß über ihre Vertretung Finigurtg er- der /, i o n i s t e n nach berücksichtigt, als man te. Weiterhin ist durch liirch l'ehei nähme eines eines Orthodoxen in die ig der Zionistischen ition war mit dieser V,; r mehr / r\ eihimiiin )l t Inn leiXIC IC V i Zusa irrmu licrn 1 ,ie tun! •re Stärkti tische Lra den (jemeiridefrieden cinver- Misracliisti WiMscbatts, Fraktion ufo'gt- Die /,,> Acncerung mit Rücksicht standen. Die Wahlkoiiunissiou hatte tnuuuehr über die Persona I t r a g e n der Repräsentanz nach den Vorschlagen der Fraktionen zu beraten. Irgendwelche l Ü berraschungen hat die Wahlkommissions-Sitziing nein gebracht. Dieses war voratis/iisfchen, da die personellen Wunsche der Fraktionen weitgehend berücksichtigt werden mußten. Das Gesicht der liberalen Fraktion hat sich durch Wegfall und Rücktritt mehrerer Vertreter am stärksten geändert. Auch von der Orthodoxie sind einige neue Persönlichkeiten für die Repräsentanten auserscheii worden. Dagegen sind bei den Zionisten und bei der Wirtschaftspartei kaum Personalveränderungen zu verzeichnen. Die n e u e G e in e i n d e v e r t r e t u n g ist nunmehr geschaffen. Ob man cimhiitig sagen kann, daß sie durch dieses Wahlsystem auf dem Vertrauen der Hamburger Wählerschaft ruhend ihre neue Ai be:l>pei iode beginnen kann, ist umstritten. Die l'nmittelharl.cit einer echten Wahl fehlt. Viele Rüeksichtnalun Iiis bceiufhissi System Li V o r s 1 a n kommen, AenCenini' liehen \\ a die M.uigt ZllkuilP w entscheide!' im keil. rlt n.ill wmi a lillachst > . beim e. Wollte i (iru .Iii Itclt .1> de riebt ihaiidliingen haben das Frgebier hat «las zugrunde gelegte auch bei der Neuwahl des rfolgen muß, zum Ausdruck iltcii geblieben, was einer man aber von einer wirkideu absehen, so mußte man Systems in Kauf nehmen. Die r eingeschlagene Weg in den ic war. Aus der zionistischen Arbeit. In der zionistischen Stauung! tipp1 „Staat und Zliiil j«I.|:v i: < iruppe J. 'u: l:ordeniiu:" , Vortrag tibi "tcriuni", wc>! benutzte. eine K'nndgi Frenn d /t sein" sprach. Der Zum Schluß wurde braucht der Meiist. Hamburger Zione Gruppe sprach Ra ,/:-\ :\ \ 1 > ' N V. I \;" Illing in I h Dr. Mendel über das 'Thema nvili inen Staatsrecht, ein Beitrag (ii ehii in". Weiter sprach in dieser v iifw-r ..Judisclie Arbeit als nationale -I K'i iuelt Tamara Zadik einen i.iKiiu Sprache als nationales Kn- /inmvtjsche Literatur als Unterlage .na [jüdische Jugend ring veranstaltete Convenlgarten, bei der Dr. Fdgar ,,Lebenswille und Gescliichfsbewußtleiiisiieeiie Chor trug einige Lieder vor. lie Fx/,il!luitg von Tolstoi „Wieviel Boden ' aufgeführt. — In der Kundgebung der -eben Vereinigung und der Misrachiuner Dr. B e r k o v i t s, Berlin, vor sehr u na zahlreichem Publikum über das Thema „Tradition und Erneuerung im Aufbau Erez Israels". Im Anschluß hieran führte Ernst Mayer einen selbstaufgcnoininciien Bildstreifen ,,Kibbuz Rodges" vor. «— i. Künstlerische Veranstaltungen. Im Kulturbund gab Alexander Kipttis einen Liederabend. Mag auch das Lied nicht seine eigentliche Domäne sein (und am wenigsten das von Brahms), so setzt doch Kipnis zu viele seiner Vorzüge ein, als daß der Frfolg ausbleiben könnte: seine herrliche Stimme, deren vollendete Schulung, die große Gesangsintelligenz, und vor allem seine warmherzige und warmempfundene Gestaltung. Den zweiten Teil der Vortragsfolgc bildeten jüdische und russische Volkslieder. Unter ersteren wirkte am kräftigsten das originelle „Wie wer singt", lieber die russischen Volkslieder ist schwer :zu urteilen, „Tilimbom" in der Fassung von Stravinsky klang sehr wertvoll. Die ganze Herrlichkeit der Stimme und der Kunst Kipnis zeigte sich aber erst in den als Zugabe gebrachten Arien. Die Sarastro-Arie bildete den Höhepunkt des Abends, zu dessen künstlerischem Gelingen die feine und außerordentlich schmiegsame Begleitung von Rudolf Schwarz, Berlin, wesentlich beitrug. — Ein K a m in c r in u s i k - A h e n d der Pianistin Senta Fissau er und des Geigers Jouel Neig er brachte neben Sonaten von Bach, Brahms und Mozart auch die Suite op. 43 fiir Violine und Klavier von Carl Goldmark zu Gehör. Die Wiedergabe war sorgfältig und recht differenziert. — Das Konzert des T c in p e I c h o r s hatte ein bunt zusammengewürfeltes und viel zu langes Programm, das neben wenigen reifen Stücken manch nilettaiifenliaftes aufwies. Ausführende waren der verstärkte Tempelchor unter Leitung von Georg de H a a s, Hermann C e r i n i an der Orgel. Als Solist w irkte Oberkantor P e i s s a c b o w i t s c h aus Berlin mit, dessen Prachtstintme und respektables Können sich am glänzendsten in einer Arie aus Ferdinand Hillers Oratoriinn „Die Zerstörung Jerusalems" bewährte. — Im Kulturbund wurde Oscar Wildes Komödie ,,B ti nbury" aufgeführt. Das unterhaltsame Stück, das auch heute seinen Reiz nicht verloren hat, wurde unter der flotten und beschwingten Regie Hans Bit x ha ums prächtig dargestellt. Julius Köhler schuf wieder einmal eine Gestalt voll hintergründigen Humors, Edith Hersslik war seine Partnerin. Annelise Oellhorn (eine Hoffnung!), Marie Luise Bruch, Carola Segall, die Herreu B c n sehe r, Brill und Appel gefielen dem beifallsfreudigen Publikum sehr gut. —- Das dritte Konzert des Orchesters der Jüdischen K u 11 u r b ü n d e leitete wieder Richard K a r p. Der temperamentvolle Dirigent zeigte sich auch als anschmiegsamer Begleiter der Geigerin Annie Steiger, die Mendelssohns Violinkonzert mit Brillanz spielte. Schuberts Rosaintinde- Ouvertüre fand eine vortreffliche Wiedergabe, weniger die VII. Symphonie Beethovens. — Das Ii), Todesjahr Joel Engels, des Sammlers und Wiedererweckers jüdischer Volksmusik, wurde durch die Aufführung seiner 1. Suite für Streichorchester und Klarinette geehrt. Das liebevoll ausgeführte Werk erweckte großes Interesse. _ Leon K o r n i t z c r Künstlerisches und geistiges Leben Freiburg I. Br. Zwei junge einheimische Künstlerinnen debütierten in einem Konzert des Jüdischen Kulturbundes: die Cellistin Ottt Veit und die Pianistin Lotte O d c n Ii e i - mer (Emmendingen). Es war ein künstlerisch wertvoller Abend. Mannheim. Zum Ende jedes Winterhalbjahres gibt das Jüdische Lehrhaus in einer Feier vor der Gemeinde einen Bericht über seine Tätigkeit. Aus der diesjährigen Leier ist das außerordentlich ausgedehnte und erfolgreiche Kursuswerk des Jüdischen Lehrhauses und die enge Verbundenheit, die es in der Gemeinde hat, in dem Referate des Leiters des Lehrhauses, Prof. Dr. B i 1 1 i g Ii e i m e r, überzeugend zum Ausdruck gekommen, Der Vorsitzende der Gemeinde, Rabbiner Dr. Grunewald, gab in einem Vortrage die geschichtlichen und reehtsvergleichenden Nachweise über den Ursprung des jüdischen Volkes aus dem Lande Chaldäa und entwickelte die lebensvolle Gestalt unseres Stammvaters Abraham. Das Orchester des Jüdischen Kulturbundes und dessen Chor gab Stücke aus dein Mozartschen Werk „Judith" in hebräischer Sprache wieder. — Der ,.Liederkranz" veranstaltete sein zweites Jugendkonzert. Die Schüler und Schülerinnen der Lehrkräfte M. Lazarus, Isa indner-Awstrich, Martha Oppenheim, Gertrud Schwei/er, Leite Sinzbeimer und Kapellmeister Sinzbeimer, die man dabei hörte, zeugten zumeist von der erfolgreichen Arbeit der Lehrenden. Unter Max Sinzheim er führte sich auch das Jugendorchester der Jüdischen Schule recht günstig ein. — Der „Liederkranz" hatte für sein jüngstes Konzert das Frankfurter Orchester der Jüdischen Kulturbünde verpflichtet. Man lernte bei dieser Gelegenheit dessen neuen Dirigenten, Generalmusikdirektor Prof. Jtil. Prüwer, als vornehmen, ganz in dem jeweiligen Werk aufgehenden Stabführer kennen. Während das Orchester seine reiche klangliche Kultur besonders in einem Händeischen Concerto grosso entfaltete, bot Theo Ratner als Solist Mendelssohns Violinkonzert, das er am mitreißendsten im grazilen letzten Satze gestaltete. —-nn. Neuß a. Rh. In der hiesigen Synagoge sprach Rabbiner Dr. Gelles (M.-Gladbach) über: Isak' Abarbancl. 26. Miir/ Strauß, Zionistisches und Gemeindeleben Aachen. Am 18. März sprach Dr. Gerhard B u e t o w, K-'iln, in Aachen vor den Mitgliedern der Ortsgruppe über „Jüdische Volksmusik" (Schallplatten). Altenburg-Meusclwiti. Am 18. IMiirz sprach Dr. Schcick, Berlin, iüxr: „Palästina während der Unruhen". Bamberg. Vor zahlreich« Bcsuchcrsrhaft wurde die III. Monat,, schau des KKL mit Begloitvortrag von Walther Dannenberg gezeigt. — Eines der ältesten Miteh«kr der Ortsgruppe — Herr Area Cysncr — ist verstorben. Anläßlich der Beerdigung am sprach der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe, Herr Julius ehrende Worte des Abschieds. Bcuthen (Oberschlesien). Am 8. März hielt Dr. Erich Cohn in der Zionistischen Ortsgruppe einen Vortrag über den Weltkrieg in Palästina und seine Lehren fiir die jüdische Politik der Gegenwart. — Am 13. Miirz hielt Dr. Hans Cape 11, Berlin, einen Vortrag über „Palästina nach der Kgl. Kommission; Kolonisation, Wirtschaft, nationale Initiative". Bielefeld. Am IB. März sprach Boris Eisenstadt über ..Benifsfragen jüdischer Jugend". Boclium. Am 31. März sprach Herr Damidt zu den Lichtbild-treifen 2 und 3 des KKL. Braunschweig. Am 19. Miirz sprach Rabbiner Dr. Ost. f e I d, Güttingen, in einer Gemeindeversammlung über: „Palästina — Sehnsucht und Hoffnung des jüdischen Volkes". Dessau. Am 10. April beging die Chewrah ihr 250jährig« Bestehen durch eine schlichte Feier. Düsseldorf. Am 10. März sprach Assessor Georg G u t h m a n n in einer Veranstaltung des Jüdischen Handwerkervereins über das Thema: „Der jüdische Handwerker in Palästina''. Essen. Am 8. April sprach Dr. Friiz Ittenberg im Rahmen einer Generalversammlung der Ks,ener Ortsgruppe über „Die Aufgaben der Zionistischen Oit-gnippe in dieser Zeit". Halberstadt. Am 22. März' fand die diesjährige Generalversammlung der ZOG. statt. Der Vorstand wurde um einen Silz erweitert, und zwar durch Oberkantor Berliner, nach Wiederwahl des bisherigen Vorsitzenden und der anderen Vorstandsmitglieder. Außerdem wurde ein „Makkabi. Orfsgruppe Ilalberstadt" ins Leben gerufen, der sich schon eine* großen Zuspruchs erfreut. Der Vorstand des Makkabi besieht aus den Herren Dr. Max Crohn, Paul K a t z und Walter Salomo n. Hamborn. Arn 8. Februar wurde der KKL-Film durch Israel Rosema n n vorgeführt. — Am 22. Februar gab Max Schächter einen Pressebericht über den Monat Januar. — Am 1. März sprach Dr. Wassermann, Obcrhaiiscn, über „Die Kgl. Untersuchungskommission in Palästina — Vor der Entscheidung — Bilanz einer Palästina-Reise". Hannover. Die Generalversammlung des Vereins polnischer Juden fand am 27. Februar statt. Der Vorstand wurde von der Versammlung entlastet, nachdem Herr Fi sc bei diesem für seine Tätigkeit Dank ausgesprochen hatte. Eine Neuwahl konnte durch Zuruf nicht durchgeführt werden, weil eine einstimmige Wahl nicht erfolgte. Ms wurde ab 1. \ 'or .-filzender gewählt: Herr Benjamin Eise hei; zum 2. Vor .dl /enden 11 ir.,ch Rudoler. Heilbronn. Vor iiberfülltem Saal sprach Bezirksrabbiner Dr. II e i m a n n am 31. Marz im Anschluß an seine Palästina-Reise über „Die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Verhältnisse in Palästina". — II. Koch hält in der ZOG. einen Zyklus „Bilanz der jüdischen Gegenwart''. — Im Kulturbund zeigte Dela Lipins« k a j a ihr großes Können. Herne. Die ZOG. veranstaltete am 6. März eine Trumpeldor-Gedenkfeicr. Die Gedenkrede hielt Bernd Bergwerk. Am 15. Marz sprach Dr. Ikenberg (Düssoldorf) über das Thema: „Ist Raum genug in Palastina?" Im Anscliluli an diese Veranstaltung hie-ll die ZOG. ihre Generalversammlung ah. Es wurde folgender neue Vorstand einstimmig gewählt: Vorsitzender: Herr Bernd Bergwerk; ferner die Herren Julius Keßler, Max Flob.r, Dr. Isi Feuerstein. Liegnitz. Am 20. Miirz sprach Adolf Pollak über „Palästina nach der Kg!. Kommission". Mörs. Am 24. März sprach Dr. Fritz Ikenberg übet „Engländer, Araber, Juden". Regensburg. In der Zionistischen Ortsgruppe sprach am 10. April Manfred Stur mann über seine vor kurzem beendete Paläst ir.arei.se. Siegen. Am 16, März sprach Dr. Fritz Ikenberg über „Wanderung nach Palästina — Wanderung nach Uebersee". Wanne-Eickel. Am 8. April zeigte Hans Daraidt, Düsseldorf, die Bildstreifen des KKL vor ungefähr 50 Personen. Wuppertal-Elberfeld. Am 22. Marz veranstaltete die Zionistische Organisation einen Sch.ulungs- und Vorl>ereitungskurs fiir die Mitarlxätcr der Feßach-Aklion. Einleitend referierte Georg G ut Irma n n über „Das Bodenproblem im Rahmen der Untersuchungen der Kgl. Kommission". Bar Mizwah -Termine Am 8. Mai (27. Ijar) Kiel, Adelheidstr. 19. Heinrich Glanz, Sohn von Mordechai Glanz, GetchSftsIubilSum. Die Zigarren-Großhandlung D. Königs berger (Beuthen, Oberschics.), mit Filialen in Breslau und Glciwitz, befindet sich seit siebzig Jahren im selben Famiüenbesitz; Inhaber sind Max und Heinz Königsberger. FRANKFURT a. M. Ihr Photo-Reisebegleiter eine LEICA von EHRENFELD FRANKFURT a. 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