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Jüdische Rundschau · 1937-04-23 · Heft 32 (23.4.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 32 (23.4.1937)
Date
1937-04-23
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU LINE Nr. 32, 23. APRIL 1937 Auswanderung und Religion Zum Thema Auswanderung und Religion sprachen auf einem Gemeindeabend in der Synagoge Fasanenstraße Rabbiner Dr. Swarsenski und Dr. Alfred Klee. Seit der Zeit unseres Stammvaters Abraham, begann Dr. Swarsenski, sind Juden gewandert, aber immer nur, wenn sie wandern mußten. Von den großen historischen Wanderungen sei im negativen Sinne beispielmäßig das Schicksal der zehn Stämme als eine Wanderung ins Nichts. Im babyionischen Exil wuchsen dem jüdischen Volk schon die Kräfte, die es diasporafähig machten, und seitdem gelte offenbar eine Dreiteilung der Erde für uns in: Erez Israel als das Land des Anfangs und der Zukunft, Babel als geistiges Zentrum der Diaspora und die restliche Welt. Babel wird zu einem symbolischen Begriff erweitert, überall, wo das Diasporajudentum sein jeweiliges Geisteszentrum findet, ist „Babel", also während der Blüte des Chassidismus in Polen und während der letzten fünf Generationen in Mitteleuropa. Denn hier in Mitteleuropa habe sich die Auseinandersetzung zwischen Judentum und Europa geistig und wissenschaftlich vollzogen. Diese These hat etwas Bestechendes, wenn sie auch nicht zwingend ist, und ihr Schlußwort lautet, wir müßten demütig abwarten, ob das geistige Zentrum des Judentums künftig in Palästina, New York, Uebersee oder sonstwo liegen werde. Wir wandern aus, wenn wir es müssen, aber das jüdische Wandern habe auch etwas Schöpferisches, sofern es nur jüdisch sei, ein Wandern mit der Thora. Wo Juden sind, sei dann Judentum und gebe es jüdische Aufgaben, nicht nur in Erez Israel; verwerflich sei das Wandern nur, wenn es zur Flucht aus dem Judentum werde. Von Swarsenskis Gedanken griff Dr. Klee eilten auf: Wohin wir auch wandern, wir kommen meist in schon vorhandene Judengemeinden. Der gegebene Zusammenhang müsse aber gewahrt, ja vertieft werden. In leidenschaftlich überzeugender Darstellung deutet Dr. Klee die Situation: Die Juden hierzulande scheinen matt zu werden. Man treibt Judentumskunde und Palästinakunde, aber damit allein ist wenig getan. Wer alles hier verlassen muß, der muß mehr mit hinausnehmen als solches bloße Wissen. Judentum ist keine Dreitagesache, und man muß die tiefinnerliche Ueberzeugung mitnehmen können, daß es eine Erlösung gibt. Man wandert von Gemeinde zu Gemeinde, und man muß sich draußen auch in die bestehende Gemeinde einleben. Es ist ein Nonsens, wenn sich aus Deutschland Ausgewanderte eigene Gemeinden bilden abschließen. In Palästina hat diejenigen, die jeden Satz mit: anfangen, eigens erfunden, man In Jemen und Buchara vielleicht weichen die Gebräuche sehr kraß von unseren ab, im übrigen aber — wir dürfen nicht, wenn wir an Lewandowskische Melodien gewöhnt sind, nur sie für einzig schön und möglich halten. Das Gesetz Moses' ist überall das gleiche. Das Dezernat für Palästina und Wanderung, das die Gemeinde geschaffen hat, soll keine wirtschaftliche Aufgabe erfüllen noch irgendeiner vorhandenen Organisation in die Quere kommen. Dr. Klee berichtet von drei Briefen, die zeigen, wofür das Dezernat da ist. Der erste Brief ist aus Kolumbien; dort sind Auswanderer, denen wirtschaftlich geholfen ist, da sie sich selber helfen, aber geistig geholfen werden muß; schickt uns jüdische Bücher! Der zweite Brief ist aus Argentinien; eine junge Auswanderer-Gemeinde bildet sich, ihr fehlt eine ThorarolTc. Ein Arzt aus China endlich, der weitab von Juden lebt, will den Kontakt nicht restlos Verlieren und bittet um das Gemeindeblatt. In dieser Richtung einer jüdisch moralischen Hilfe liegen die Aufgaben des Dezernats. Um so mehr hat die Gemeinde das Ziel und die Aufgabe, das Treueverhältnis zum Judentum zu vertiefen. Keine neue Assimilation! Wer geht, der gehe als Jude. Mit dieser starken Betonung des positiven Judentums schloß der von liturgischen Gesängen (Oberkantor Neumann und Oberkaiitor Gollanin) umrahmte Abend der Gemeinde. und von den anderen Juden man einen Spitznamen für „Bei uns war es anders —" nennt sie die „Beiunsnikes". Frauen köpfe Frau Cohn-Leben heims Gemälde, besonders ihre Porträts, fielen auf durch die markanten farbigen Umrisse und die stark malerisch empfundene Farbgebung,, ihre Kompositionen, am markantesten der flüchtende Russe, blieben im Gedächtnis durch interessante Problemstellung. Ihre Gabe der Einfühlung kennzeichnet diese neuen Zeichnungen: Frauenköpfe aller Berufe. Es sind markante Persönlichkeiten des jüdischen Geisteslebens dabei, besonders schön der Profilkopf von Frau Professor Cora Berliner. Frau Cohn- Lebenheim hat eine interessante Zweiteilung gemacht: Jede Frau ist „im Beruf" und „privat" in je einer Zeichnung zu sehen und der Unterschied ist sehr häufig unglaubhaft groß. Das zeigt z. B. das schöne Porträt der A e r 11 i n Dr. med. Sternglas im Berufsmantel, den man nur angedeutet ahnt. Hier ist sie ganz intellektuelle Frau, ganz sachlich. Privat ist sie ganz anders, nur Frau, nur Mutter, viel gelöster. Auch die Geigerin Ellen Cohn-Byk zeigt beim Spiel einen fast männlich harten Ausdruck. Privat fehlt dieser Ausdruck energischer Härte vollkommen. — Auch in sozialer Hinsicht ist die Sammlung von Frauen-Darstellungen aufschlußreich. Wir sehen das runde unkomplizierte Gesicht der sehr jungen ehemaligen Richterin Käthe Loewy, hier haben Studium und Jugend das Gesicht vorerst mehr geprägt als der juristische Beruf. Dies sind nur wenige Beispiele aus der vielfach interessierenden Schau schöner und kluger jüdischer Frauen unserer Gegenwart; denn Frau Cohn-Lebenheim hat aas 25 verschiedenen Berufen ihre Beispiele herausgesucht. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Frau Bertha Thomaschewik), geb. Mo»es, AlterAeim, Große Hamburger Straße 28, begeht am 23. April den 80. Gebur'stag. Moriz Seeler. Zu dem Bericht über die Vorlesung von Gedichten Moriz Seelers bei einer Veranstaltung der Künstlerhilfe (Nr. 31) wird uns noch folgendes geschrieben: Die große Ueberraschung, die man vor einigen Monaten empfinden durfte, als man privat diese Verse kennenlernte, wurde in doppelter Hinsicht bestätigt. Von Seeier, dem Thcatermann, dem Gründer und Leiter der ehemaligen Berliner Jungen Bühne, dem Regisseur des „Atttomatenbuffets", dem Entdecker der Bergner, dem Schöpfer des unvergessenen Films „Menschen am Sonntag", von diesem stets eigenwilligen Dramaturgen durfte man eines Tages vielleicht ein Drama erwarten oder einen Theater-Roman. Aber er schrieb Verse. Lyrik, balladeske Strophen von so unverwechselbarer Eigenart, daß man sie höchstens in ihrem Wert, nicht aber in ihrem ganz und gar originalen und spezifischen Wuchs, auf der Linie Baudelaire—Rilke ansiedeln kann. Gleichwohl: diese Verse sind von eindeutiger Originalität; sie sind „seelerisch". Es ist eine andere Welt, die dieser Dichter da gebaut hat; ein Kosmos, dessen Sonne das Feuer des Zeus ist, belebt von Menschen, von Göttern, von Titren, die alle von einer bunten und manchmal recht wilden Phantasie geboren wurden und die uns doch ganz nah sind, weil wir in diesen Geschöpfen unser eigenes Spezifikum spüren: die Seele. Manchmal vibriert sie in einer Nachtigall, in einem verliebten Jüngling, in einem Kind, in einer Katze. Aber dann öffnen sich weit die Tore einer Schöpfung: wir schauen tief in den Ozean und weit über die Wolken. Himmel und Hölle beginnen zu leben. Jetzt sind wir im Urwald; dann auf den einsamen Inseln der Siidsee. Wolkcnreiter stürmen heran. Matrosen und Schiffbrüchigen begegnen wir; Uraltes Gestein ist das Bett königlicher Schlangen. Tief im Felsenspalt belauschen wir ein Fest der Salamander. Aus einer versunkenen Muschel klagt das Herz einer ertrunkenen Frau. Aber auch Marionetten hausen in der Nähe. Fliegenpilze nähren sich von Drachcublut; sie speien Drachengift und atmen Drachendunst. Die Silberflotte aus Jamaika streicht im Weltmeer; und am Ufer träumt ein indianischer Prinz. Die Schiangenkönigin wirbt um den jungen Frühüngsgott; den Mississippi hinunter schwimmen die tollen Flußpiraten; wir betrinken uns am Duft der Gewürzinseln; Feuerfresser begraben in ihrem Bauch rote und heiße Flammen; Winnetou ist da und der große Unk. Dann der Verzweiflungsschrej der untergegangenen „Hispaniola". Das ist Seelers Welt. Ein Reich, von einem Dichter aus seinem Ueberfluß geschaffen. Eine Verzauberung. M. L. Ankündigungen Achtung! Teilnehmer der hebräischen Kurse! Die K'iltunMeilung Her BZV. (Tel. 91 9t) 31,- Apparat 70) teilt mi', dalS a!!e Kurse bis auf weiteres ausfallen. Kleinkurutabend „Der Bunte Karren" am 24. April, 20.30 Chr. im Hrüclervtreinshaus, Kurfürftcii.tr. 115-110. Die Aufführung der. BUhaenschau des Bar Kochba-Hakoah Berlin, „BarkochbinalUäten", Ui mit mil*-tiinm*.rm Termin verschoben worden, ftclottc Karten können 1 ei di-n ^'eüen. b'-i dm«! sie erworben wurden, gegen Rücker.taltum; de- Hc'r;e;e. zurückbegeben werden. In der Don Pasqualc-Auflührung, d;e ven 2. Mai an im Thcttcr des Jüdischen Kulturbumlt-* läuft. >irvi dir Rollen WgcnnVrmaßcii besetzt: Norina: Rita Atlas*. Ma»c!u Bei.jakon-ki. Pon Pasquale: Walter Rifs. Gerhard Tellmer. Dr. M.-ilHi-'.ta: Wilhelm fiiiHrninn, Walter Oüizki, Etnc*to: Ernst Krasjo, Dagobert Meyer, Notar: Julius Kuli.an. Vortrag im Kulturbund* Arn 5. Mai »prieht Dr. David Schloßberg im Rahmen de« jüdischen Kulturbunde» über „Sinn und Möglichkeiten einer iü<H«cben Renaissance". Der Vortrag findet in def Aula, Joachimsialer Str. U, statt. Beginn 20.15 Uhr. Eintritt nur für Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes gegen Vortragsmarke. Gottesdienst - Nachrichten WocnanabirJinitt: CTT? ™,rK Schslihal-Aufgang 20.04 AhkSrttinjf*n: PronFreiURabrnH. t'rSp r Fnthjt>n«difn«t. SAH Srt,Bl.h,t.H-i,)pt/<: jjrnd?oft*wtirtt#t Vr - Pr» '.:yt. Schi - -S.hr An-chlieflend Oseg StJi.bb.t. Wa W.ch» ..SpiltsnHrtdinuA. ScilF Schabbat-!->.[,t M Sch.-tbbfltniin'-liii. J~JukHmtrw. /. -* l,«tirvortrasr. OScfi :-Abpn(i. Wm -- Wochentag-Morden Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Llndenatraß«! Fr 19 / SchF 7.30 / SAH 10 Pr \V,rrrh™tr! M 10.30/Wa 19.30/ Wm 7.30 FHrdcn.tempf.il Fr 19 Pr v. A. Zvi / SchH I') / M V>.V> I Wa 19.30 / Win 7.30 Neu,; Synagoge: Fr 19 Pr |n«p» / SAH 10 LUUow.traß»! Fr 19 Pr hnVov-U t S.-hH!') / M 19.30 .' Wi 19.30 /"Wm 7.30 Fajan-nttraflei Fr 18 Pr S»lomon»ki OSch I SchH 19 / M 19.30 / Wa 19.30 / UPm 730 LeveUow.triße: Fr 19 Pr M«»b»,.m ' SchF 7.30 / SrfiH 10 , M 1".30/ W» 19.30 / Wm 7.30 Sdimarirendorfr Fr 19 , ScJiH 9 «> PrimregenteiMtraftei Fr 19.15 Pr <",, Gr.! /SchH 10/M 19.30/ Wa 1930/ Wm 7.30 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagogei Fr 19.1 S / SchH S,» / M 19.15 / Wm 0,30 Mfladiener StraBr: Fr vm •' SchH 9 / M 19.1 < / | \h.Vi / Wm 7 KaUeratraBe! Fr 19.15 / SchH 9 Pr lt.!.-,» / M 19.15 / Wm 6.» RjkMtraBe. Fr 19.15 / SchF f\V, I SchH > P, N»B!,»«m / M 1L15 I Wm 6.30 PeatalozitatraBe t Fr 19,H / Schli 9 / M 19.11 / Wm Grunewald: Fr 19.15 / SchH 1 O.SYft / M 19.15 / Wir. 7 KoHbuaaer Uf«r i Fr 19.15 / SchF 6.45 / SchH 9 Sehr jakoboviti / M 19.15 / J 16J0 / Wm 7 Wodientag.Atwnd i; Stunde vor Nacht; Synagoge- Monchcner Str. ' , Std. vor Nacht Vereine-Synagogen Ahawath Hon, Schönhauaer Alice 1: Fr 19.15 / SchF 7 / SchH 9 s M 1R.45 L Uvv / Wa 1930 / Wm 7 BelliScholaum(MinjanMcndelaohn), Markjrraf-Albrccht-Straöe 11-121 Fr 19.15 / SchF 7 / SchH 9 Lippmann-Taui», Gollnowatr. 12: Fr 19.15 / SchH P.30 Sehr Sin7«rmann / J 15.45 / M 19.15 Z. / Wa 19.15 / Wm f.,30 / Zwiadi. Min*« u. Maariw Senhiravortrag MaimUch Whuah, Dregoncratr. M-351 Fr 19.30 / SrhF 7 / SchH 9 / J 17 / M 19 / Wa bnmsn / Wm 7 Oh«l Jlid.olcLiMenatr.3i Fr 19.15 / SchH 9 Sehr H. Meyer / M 19 / Sm.8 / Wa 19.15 / Wm 7 STn.Ge*undl>ru!iBen,Prin*enallee87-Fr 19.15 /SchH 9/ M 19.15Z. Alexander / Wa 19.15 / Wm 7 / Fr. 30. 4. 19.30 / SchH 9 / M 19.10 Sjn. Paaaa»« Str. 2i Fr 19.15 / SchH 9 Sehr Allmann / M 19.15 L Altmann / Maariw 20.04 / Wa 19.30 / Wm 7 Sephardiach« Synagoge, LOtrowjtr, 1111 Fr 19.15 / SchF 9.30 lar. Vereinigung Uchtenbcrtr, Frankfurter Allee 56: Fr Miscbnahkursus 1S30 / Fr 19.15/SchH 9 P, Kcutntha! / M 19.20 L / Wa 19.30 / Wm 7 / Sonntag S Rellgtrmagem. Chbg., Schulatr. 7. Fr 1K.30 / SchH 9.30 LH. Kempner ReUfionaweln Friedenau-Sieglar, Stler.tr. 211 Fr 19.15 / SchH 9 OSch /M ».40 L Winter / Sonntag R IWIglorwTerelrt Neu-Tempelhof. Mmsehlatr. 22. Fr 19.15 / SchH 10 Pr Wr«. itynaki OSeh J M 19.15 L Jüd.ReKgionarerein der nördl. Vororte, Hermadorf, Albrechtatr. IOi Fr 1830 L Klein / SchH 10 Sehr Klein Syn-Verela Lew Jehudoh, Scijonhaaaer Allee 311 Fr 19.10 / SchF 6.45 / SchH 8.3p / M 1 Std. vor Schabbal-Aiwg. / Sepbira-Vortrag / Sonntag 7.30 ,' Wa 19.25 / Wm 6.45 / Lehrvortifige Synagogen*erein WclBcn.ee, Lothringen.tr. 221 Fr 19' SchH 10 Sehr Meyer OSch Bar Mizwah-Termine Am 24. April (13. Isir): Kurf K i a u r h :i in ic- Krauthammcr, N. Carte«-tr. 113. — Am 1. Nb Bronner, Sohn von Dr. M. iUonner, Ouri., .' .ho von Arnold ). Im): Hanns L> ,-ir. 11 a. Konxartdlraktion L.Taub« / Ruf MIT 71 äfftngM Konzertdirektii — Arfen- Abend sonntag.25.April.20.iB Brudarvaralnshaue HtMrr, Menrfetwr, Hfealal, Hostlni. Tgchalfcewsky, Varrji u, i k Am FIQgtl: Rtid«lf tahwin ^■aM Karten RM 1,65—4,40 b.Philo, Kidam, Lachmann, Popüalauar | KIPNIS Jüdischer Kulturbund Berlin E.V. Kleinkunstbühne Künstlerische Leitung: Max Ehrlich Die Vorstellungen der Revue „Bitte einsteigen" am 24. und 25. April fallen aus technischen Gründen aus Bereits gelöste Karten werden In den Vorverkaulsstellen zurückgenommen Die nächsten Vorstellungen abe. Mai im Brüdervereinshaus Kurfürstenstr. 115/116 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Zentrum-Nord Dar Theaterabend, dar am Mittwoch, 28. April, 20.30 Uhr, Im Mualkar-Varalnahaua, Kalaar- Wllheim-Str. 31, atattflndsn aollta, lat varachoban. Nauer Tarmin wird rachtxaitlg bakanntgagaban. Gelöste Karten behalten Gültigkeit «enntH. 2S. April: ÜSII EffffitlUIH) ,ä -Tf Heu- Mittag- und Abendtisch, beite Wiener Kfiche. Blandowaky, RpMnth*l»rttr.Be>g,l. 12-22 Uhr. ERRENw | DTE. OBERHEMDEN ttata da« Neutita prtliwart und gut S. EHRHANN vormala Frledler Bariin N10, Badatrafla 59 BW»9, Kottbuaaar Damm iaa Klavierstimmer Konxertattmmer «alt leoa Elg. Reparolurweri&alcalJ tsr! Kaut* (tlndl Mitglied der Jiid. Gtmeinde. Ig g ab raucht a PI» n Ruft 24 02 25 / An.b.ch«r Str. 36 I Gagt. I ■ *"■ ARKEN MMut-Varteul! Albenu. 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