Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 30 (16.4.1937)
- Date
- 1937-04-16
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU DSEHA Nr. 30, 16. APRIL 1931 Gollanin singt Volkslieder Es ist nun viele Jahre her, der Saal war überfüllt und wir, ein Haufen jüdischer Studenten und Studentinnen, hatten mit Mühe unsere Stehplätze erobert, für die mancher eine Mahlzeit geopfert hatte. Und endlich war es so weit, es wurde still im Saal, (iollanin betrat die Bühne, Orandsei^- neur von Kopf bis Füll, die präludierenden Akkorde kamen einschmeichelnd leise, und der Grandscigneiir begann das erste jüdische Volkslied, für viele von uns das erste ihres Lebens, und doch waren wir alle sogleich gefangen vom Zauber dieser Mollmelodien, vom Zauber, der Kirnst und dein Temperament des Sängers, das alles war von vornherein ganz und gar unsere Sache und für viele von uns, wie gesagt, der erste Akkord jüdischer Volkskunst, der erste bestrickende Anklang lebendigen, von Rhythmus und Melodie geradezu berstenden jüdischen Lebens überhaupt. Das ist nun vLIc Jahre her, und die jungen Menschen, die damals in einer mittelgroßen deutschen Universitätsstadt zum ersten Male so hinreißend und lebendig jüdisch singen hörten, dürften längst in alle Enden der Erde verstreut sein. Es hat sich inzwischen so vieles geändert, daß es einem fast unwirklich vorkommt, wenn man jetzt wieder einmal in einem großen Konzertsaal sitzt und ein Programm in Händen hält, auf dem vorn groß steht: „l.. Goklberg (Gollanin)". Und das Programm, die Liedertexte, die Druckanordnung sogar, das alles ist fast noch wie damals. Und wieder ist Oollanin der Qrandseigneur vom Scheitel bis zur Sohle, nur wir alle sind ein wenig älter geworden und . Und es ist doch alles ganz anders. Der Zauber dringt nicht immer ganz durch. Die Stimme des Sängers ist groll und manchmal fast zu groß für die kleinen jüdischen Lieder, die Volkslieder sind und wie Arien ertönen. Ja, es ist ganz anders geworden, wir sitzen nun im Rrüdervereinsbaus, wir rücken enger zusammen, es wird intimer und fast zu privat, der Sänger erklärt uns vorher, was die Lieder bedeuten und was die Worte besagen, diese Feiertags- und Arbeitslieder, die Kinderlieder und die chassidischen, die nun also Vortrags-Stücke, Programm-Punkte, Kunst-Stücke geworden sind, mit mehr Force als Zauber, und — nur eins ist unverändert: die Anmut in den Liedern selbst, die Macht der Erinnerung und der stürmische Applaus für den Sänger, H. Ankündigungen Achtung! Teilnehmer der hebräischen Kurse. Die helnai i-hrn Kur-c finden ab 21. Apiil »iniiT r.n iK-n iibliHu-n Zeilen .m.hi. Im IS/.W. Ilcim, Niukulin, J;i»,T-lr. 6. finde» jeden Mn»i:.^ Km u lur Anfanirer und KoiSgr-eiinitene unter l.'iiiinrr von Hr. S/iMer .-';!". AnmtMniig an \V. Srlr.vnlb, ,N\uk<">>tii. Mcr:n:iiiii-;r. 46. 'IM. V 2. 7%<). Neun bebrälichcr Anlängerkur»!!*: 27. Apiil, 19.30 Ihr. im lt/\ .. Heim, KrinNtr. 54, unter l.eiuine; von Dr. Kaleku (einmal w;,ei,,mi. lieh). Der hebuiiMie Kiir-tii, der bi-her a n Montag im H/V.. 1 Irim, l.andslieijjcr Sir. 87. -1,ir11amI, w ml vnU-gt auf Mittwoch, 19.30 l.iir (unter I.eitiinrr von I'. Sel,:iehti r). Hebräische Zirkel d>:r BZV. Die KuHtuuiiU-üi in der n.n'h.ten Zeit m-luete hebiäi-"!ie Zirkel der li/.V. rieht«! ,. An den /nkeln teilnelenri I Wissenschaftliche Vorlesungen An der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums und an dem R a b b i n e rs e in inar in Berlin werden im Sommer-Semester allgemein wissenschaftliche Vorlesungen und Hebungen, insbesondere aus den Gebieten der Philosophie, Psychologie, Philologie, Geschichte und Soziologie stattfinden, die auch das Interesse weiterer judischer Kreise finden werden. Es werden u. a. lesen: Dr. Metzger: Einführung in die Philosophie sowie Hebungen über Piatos „Theätet" und I fusserls „Logische Untermchungen". Dr. Friedländer: Leib und Seele; Dehlingen zur Sprachphilosophie sowie über Grundfragen der I rzichungs- und Unterrichtslehre. Dr. Hosenthal: Arabisch für Anfänger. Dr. Grumach: Griechisch und Lateinisch für Anfänger, sowie Liebungen über Aristoteles' ,,Kikomacbische Ethik". Prof. Dr. Täubler: Der Antisemitismus im Altertum. Dr. Liebeschütz: Die Gesellschaftslehren der Antike und des Mittelalters; Hebungen über den Ursprung der Staatstheorie bei den Griechen und Einführungen in die lateinische Geschichtsschreibung des Mittelalters. Dr. f3 e r - ney: Das Mittelmecr in der neuen Geschichte; Hebungen lur jüdischen Geschichte des IQ. Jahrhunderts und Colloquium über historische Grundfragen. Dr. St i 1 I s c h w e i g: Die Rechtsstellung der Juden Osteuropas. Prof. Dr. Franz Oppen heim er: Geschichte der Nationalökonomie sowie Nationalökonomisches Seminar. Das Vorlesungsverzeichnis ist beim Sekretariat der Lehranstalt Berlin N 4, Artilleriestr. 11, erhältlich. Nähere Auskünfte werden dort (Tel. 410210) und beim Sekretariat des Rabbinerseminars, Berlin N 4, Artilleriestr. 31 (Tel. 42 84 30), erteilt. weiden hüeh-teris je Mrh; Seiiii! l'nleniiht beinahe »u ieirn iv wie l'matun'rriicht e toi t «e den kann. TeünahtnreMaüir 5 Ö KM. ninnatüeb. Anlagen mal AmmManean au Kiihina'il. i'in;^ dei Ii/V., Meincke-ir. 10 (01 00 31. Aj,]>. l'J). „Amcha". Die Anffuhiu;e;en <l<s <n ni';;rciehen lu-!-;.ieh ..Anahi'1 von SeleiYni AHehenr mit Jennv Hein-,tein, KH'i.'le lk>r.»lkin, Ulli Kahn, Abr.-d Hcrliner. Mailin Hi.m.li, lliebeit (b.iiuliaum, Walter Her?, A'fual I .!■■)-,um-lein. Fiat/. Linn, Siemnnnd \unbi ri;. Wille i'raner u.a. beninnen p-.inkt li'li um 20.15 Dir. Ko<;ir: Iii'/. WLlen. — I >i.rc: i,:<»i Kulturbund ei: ah de , die n.i-li a u Ali u I ihn: Heina;;.zahlutmen lei-tca, vollen, werden gebeten, ..|ijt,-:cm um 7.45 im 'I heatt r zu -ein. Oper!m Kulturbund. Am 2. Mai 1037 find» t ■>;.- KMauliühnmj; von ..han Fa-fjuaie" \.,n Duh/at'i ^tat'. Mu ika!i-.e|)e Im'ni^: Kapellmehior lieitlioM Sander; Re'.'ie: Kurt Ilaumann; Jlnlinvee a! Ii i: Heinz (.'ondell. Vortrag Im Kulturbund. Am 5. Mai spricht Dr. David Schloßb e r ß im Rahmen des Jild schen Kulturbundes über „Sinn und Müßlichlteitcn einer jüdisclien Renaissance". Der Vortrag findet in der Au'a, Joacln'msla'er Str. 13, slatt. Beginn 20.15 Uhr. r.intritt nur lür Miß'iedcr des Jüdischen Kulturhundes ß.'gcn Vortraßsmarkc. Eine jüdische Kleinkunstbühne. Am 21. April gauim in ISrslin d< r „Bunte Kanen". Ihre (irtinuer und Ia iier mm l A. Ku-ler uii-l Fi.nlwald (l'iaal Wald), von denen der k i/'ia, ah S. h, i-jm-k-r der Wiinaer Truit|x: .sieh beiiiu einen .X.uneji j'euiaeht tialta. Das Sekretariat für bildende Kunst ei niaet en.e neue Au—«t Hmi-jj am 2. Mai mit Arbeiten von Max Stern.!)ii-,eM..if. Krn-l Die. im',, FranÜnit a. M.. und Kurt 17>\vciv;ai d. Ilanilmr;-. Die Ati-.tWUmjist tiir-lieh (auber Sonnabimd-) von 11!>U 14 r'h'r geöi'fnet. Gottesdienst - Nachrichten Worh«nnl,«rfinilt:i-|ja pun Schabbat-Au.gang 19.50 Abkürrunjen: Fr wFreit»wWnd. rrSp» Fr«it»ir-Sp»tjtottfsdiemt SchF SchaMiat. Frühiotlfsdicnst SchH -- Srhnbhnt-Hmiplijottcsdicn«!. M Schabbntminrha. J=*Ju. Krmlgnltridienat. Pr Prulijjt. Sch, SHiriftrrklärunir. /. =» Uhrvortrag. OS'tA AnsdilicBrml Oncg Sehabb.it. Wa \Jfoch«nt»if.Abeiid. Wn Woclicntog-Morgeo Gemeinde-Synas;o?en »ach neuem Ritus Lindenatraßei Fr 19 Pr Salomoniki / ScbF 7.30 / SchH 10 I M 19.20 / Wa 19.15 0 Wm 7.10 Fricden.tempe!: Fr 19 Pr Wnr.rl.nuer / SchH 10 / M 19.20 / Wa 19.15 / Tu 7.30 Neue SynajfoijC! Fr 1 ' Pr v. ,1. Zvl r SchH 10 UiUowsiraflc: Fr 19 /V NuBlom,', / S,!,ll 10 / M 19.20 / Wa 19.15 / Wm 7.30 FaaanrnatraBei Fr IS OSch Pr Sw»rvHi»ki / SchH 10 / M 19.20 / Wa 19.15 i Wm 7.3 l Lcvetz„w«traBe: Fr 19 Pr Icispe / SchF 7.10 / SchH 10 / M 19.20 / Wa 19.15 # m 7.30 j Schm«r(ftndorf: Fr 19 Pr Adler / SchH 9 30 PrintrejcnttiiftraBe: Fr 19.15 /VGaHinw /S l.H 10 / M 19.20/ Wa 19.15 / Wm 7Jtt Gemeinde-Synagogen nach altem Ritua Alte Synajroire! Fr 9.1.5 / SchH K.'tO/ M 1905 / Wmfi.30 Milnrhpncr StraBrt Fr 19.11 / Srhll 9 / M 19.(.5 / J 16.30 / Wm 7 Ka neratraft«: Fr l«.1j / SchH 9 J M 19.05 / Wm d.30 Ry'irntraBc; Fr!9.15 / SchF ».45 / Sehl! 9 / M 19.05 / Wm 6.30 PcstalnutatraBei Fr 19.15 , SchH 9 / M 19.05 / Wm 7 Grunewald! Fr 19.15 / SchH " OSrt / M 19.05 / Wm 7 Kottbujücr Ufer: Fr 19.15 / SchF Ii. 15 / SchH 9 / M 19.05 / Wm 7 Worhentni;.A!>f>nd la^lieli Ilp^inn bj Stunde vor Nacht. Vereins-Synagogen Ahawath Zlon, Se'h)inh.iu«cr Alice 4: Kr 19.15 / SchF 7 / ScliH 9 s M 18.45 t l.,-iv / Wa 19.'5 / Wm 7 BethScholaum (Minjin Mendeliohn), Markirraf-Älbrecht-Straße 11-12: Fr 19.15 / SchF 7 / Sehr! 9 Llppmann-TauM, Gollnowxtr. 15: Fr 19,05 / SchH 8.30 / I 15.45 L SinjrtrmalllJ I M 19 / / Wa 19 / Wm I..30 Maimlach Jcnchuab, Dragoncrstr. 3t -35: Fr 19 15 / SchF 7 / SchH 9 / J 17 f Wa 19.15 / Wm 7 Ohel Jltdiok, Liccn.tr. 3: Fr 19.15 /SchH9 5r/,r H. Mover /M 19 / Sm. 8 / Wa 19/ Wm 7 Syn. Gciundbrunncn, Prinr.enallce 87; Fr 19 / SchH 9 / J 16 / M 19 L Alcrand« 9 Wa 19 / Wm 7 Syn. Pas.aucr Str. 2! Fr 19.1! / SchH 9 Sehr Bruch / M 19.05 L I Maarin 19 50 / Wa 19.25 / Wm 7 Sephardische Synajfnffr, l.ütiowstr. 111: Yr 19 / SchF °.10 SynaifOjfcnverein W cißcnicc, l.oihrin^rriNtr. ^2: Fr b' ' SchH 10 Sehr Mcy*r OSch l»r. Vcreini^unsf larhtcnbcr^, Fr,ml(fartcr Allee 56 : Kr b'.t 5 / SchH 9 Pr Roseathtil / M 19.05 /. / Wn 197» / Wm 7 / Sonata? K Rell?i.in»vcrein Friedenau-Stefjlitr,, Stieratr. 211 Fr 19.15 / SchH 9 OSch I M 19.10 /. Winter / Sonnt»? 8 / Donnerstnz 20 /. Unna, bevy Jöd.Relijriansvcrein der nilrdl. Vororte, Hermsdorf, AlbrechUtr. 10: Fr 18,30 /, Klein / SchH 10 Sehr Kitin Herr Mmilz A n I Ku: beging am 14. A|n a n liln.^ebM „fiA' i di n 74. (na;.!; Frau t.o'de F e 1 d b e r li. V 30. I Inhcn.-tjuicn-.tr. begeht am 18. April 1.937 den 91. (ielmtiaa«. i Sbaße 13, bei Schafier, An die Mitglieder der BZV. Am Sonntag, dem 18. April, zwischen 10 und 15 Uhr, wird ein ehrenamtlicher Mitarbeiter Ihren Samtnelblock für die Peßach-Kampafins des Keren Kajemeth l.ejisrael abholen und den gesammelten Betraft und Ihre eigene Spende gegen Quittung in Empfang nehmen. Wir bitten Sie höflichst, Sammelblock und Spendenbeträ'ge bereitzuhalten. Keren Kajemeth LeJIsroel Sekretariat für Groß - Berlin Eröffnung des Sommersemesters der „Lehranstalt". In der Aula der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums eröffnete Prof. Dr. Fl bogen, in Vertretiui<r des derzeitigen Vorsitzenden Dr. S i s t e r, der noch in Palästina weilt, das neue Semester. Er wies auf das besondere Glück der Studierenden der Lehranstalt hin, die sich mehrere Semester und Jahre hindurch geistiger Arbeit widmen können. Die allgemein-wissenschaftlichen Vorlesungen, von deren Reichhaltigkeit das neue Vorlesungsverzeichnis Zeugnis ablegt, und die gemeinsam mit dein ,,Rabbinerseniinar" veranstaltet werden, finden zum Teil in Räumen außerhalb der Lehranstalt statt. Danach hielt Dozent Rabb. Dr. Wiener Siuuium der jüdischen Theo« etisatz, der zu Neben Reiigionsbc4ehe. Die Wissenschaft hört e kesle e-t, die Theologie fängt . Die „Lehranstalt" ist satzungs« s JudcnUnns gewitlmft, hat es einen Vortrag: ..lieber das logie". Er betonte den (ka Wissenschaft und Theologie auf, wo von Offenbarung di erst bei der Offenbarung an gemäß der Wissenschaft di aber als ihre hauptsächliche Aufgabe übiriiommen, Rabbiner, d. h. Vertreter der jüdischen Theologie, heranzubilden. Abraham Geiger, dem ja die Gründung der Lehranstalt in erster Linie zu verdanken ist, hat in seinen in den Jahren 1872--167-I gehaltenen Vorlestingen über Einleitung in die Wissenschaft des Judentums das Problem des Verhältnisses von Wissens'.halt und Theologie gestreift, aber nicht in seiner ganzen Tiefe erfaßt. In der Praxis der Lehranstalt werden sämtliche Wissenszweige des Judentums mit denselben Methoden erforscht, die auch bei den anderen Geisteswissenschaften zur Anwendung kommen. Die Lehr« gegenstände verschiedenster Art bilden durch ihre Bezogen« heit auf das Judentum eine pinheit. Das jüdische Volk ist in allen seinen l.ebeiisiitiiienmgen Subjekt der Religion, seine eigene Geschichte eine Manifestation seiner Gläubigkeit. Das VolksbcwuHtsein bildet einen Teil seiner theologischen Lehre. Da-, Rand um die in Sitte, Sprache und Kultur voneinander so verschiedenen Juden des Erdballs bildet das religiös gedeutete Gahith-Frlehiiis, die religiös erlebte Geschichte, das religiös empfundene Schicksal. Dr. F. , JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E.V. MARION SONDERVERAM STAU UNG KOEGEL Lladar und Chanaoni aller Länder Am Flügel: Werner Sselig-Bass Eintritt auch für Nichtmitglieder mit R.-Karte (auch an der Abendkasse erhältiidi) Donnerstag, d. [22] April, 8.15 Logenhaus, KlaittttraßelO Letztes Auftreten vor der Amerika-Tournee! Karten: RM 1—3 im Kulturbund und Asdiatfenburger Straße 18 sowie Philo, Kedem, Hirschfeld, Poppelauer und Abendkasie. LAG B'OMER Mittwoch, den 28. April 1937, 20.30 Uhr, Musiker-Vereinshaus, Kaiser-Wilhelm-Str. 31 Theater-Abdlld der KlelnkunstQrupp» des Bezirks DIE BEIDEN KUNEUNEL Komödie nach A. Goldfaden Regie ■ M. WIHelsohn Musik: W. Welntraub Teclin. lAg.: F. Finder Karten zu RM 0,90, 1,25 und 1,50 bei: Adlcrstian, Alte Schönlwuspr StraBc 58; Kond. Dohrin, An der Spnndaupr Brücke 7; Biichhdlz. Salles. fircnndimtraBc TO; Wiener Cnfe, Alte Schönhauser Str. 11; Keütauratit Kimelfeld, Kcienthalet Str. 32; Buclidruckerci Lacher, Lothringer StraBe 34-35 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / BEZIRK ZENTRUM-NORD Anzeigen - Annahme - Stellen »»»wn i MelnckettraB« 10 In iinaarom Varlagitiaus« Hamm«»; Joachlm-Frledrich-Str. 49 bei B. D. Magnus, Ruf »7 UM Zentrumi Neue FriedrlchstraBe 80 Buchhandlung M. Poppeliuar weukaiin: Neukölln, Sandersir. 84 am Kottb. Damm bei M. Badasch Sonder - Schnelldienst fflr Familitnnachrichtan und G«ls)ga>nh*!ts- ■nzelgen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig borsten «JÜDISCHE RUNDSCHAU ^■■■B Konzertdirektion L. Taube / Ruf 2617 75 Ikipnis B Am Flttgol: Rudolf Schwan ^^BJSJsal Karton RM 1,85 «,«0 b. Philo, Kadam, Lachmann, Poppalauar | Arien-Abend Sonntag,25.ßprii,20.i5 BrQdervereinshaus Halövy, Meyerbcer, Nikolai, Roseini, Ttchnkowsky. Verdi u. a. Klauierstlmmsr Perex Ruf: 7219 20 a» Direktion: Wilhelm Orarf / Rui 86 25 60 aaaaa Sonnabend, den 24. April, abends 8.30 Ubr, ImBrttderveretnshaus, Kwrfüratenatr. 115'116 Einmaliges Gastspiel der prominenten jüdischen Kleinkunstbühne Der Bunte Karren Leitung t Friedwald und Kreltar Ein west-ostlitiier QuerschniU jüdischen Lebens und Humors. — Eigene Dekorationen, Kostüme, Texte und Kompositionen. EiotriltikarUn von RM 1,— hU 3,— bei Philo, Kedem, Lachmann, Poppelnuer und an der Ahendkasse. Eintritt nur mit Kulturbund- oder Reirhsverbunds-Karte. Sie speisen gut in dem jüdischen Caf6 u. Restaurant W w ***w ■ II* * c am Ncen Markt JLUCUUUS Bischofstraße 17 Restaurant Gorodecki - - B.rlln, FrledrlchatraDc 183 gegemib. Caft- Imperator * Huf 11 IM 20 Priuatmlttagstiscii von 1 — 3, rmpfielilt Ell« Abraham, WiclandstroBc 15,1, recht». Tfl.: 31 37 41 Klavierstimmer Konzertstimmar seit 1939 Elg. Reparalurwerkslall Mitjrlied der Jürl, Gemeinde. Kaulaata'niliggabrauehtaPlanoa Ruf: 24 02 25 / Ansbacher Str. 36 RICHARD DUDER Konditorei u.nm w so Uerkaui.versanfl Patnuar Str. 1,1. Erdg. (Kiln Laoan) 244932 Verlangen Sie Vartreterbesucht AllOltS mitlas- und fibeniifcii ^mr^ Kurfurstenilsmni 22, Nähe Zoo Ausrichtung von Festlichkeiten / Ruf: 91 22 45 Aufsicht Knschr.-Komm. Jüdische Gemeinde Herlin MAX omxf Irwro] RIEGEL Lief. d. Krankenk Mit8l.d.j.Hdw.-V. Pariser ttr. litt (OlWiar Platz) Ruf nun Arbeit u. Sport Inh.: Loeweuthal Berlin - Charlotlenb< Kafaor-Prledrtefa-StraS* Laden nnd L Et«»« ft Paifistma- Ausrüstungen l.cnaiuzim u.Touristen Sport- und Bernfabeklcldiing Jeder Art ARKEN ■ ▼■iRtaaMarkM BS Gan Aibean. Markanlitt« rratic ■ isW ■ pmuppKosacKiCt. ■ «fl Btrlli C t, Batittrate II Kurfürstenliamm 205 Ruf: 91 37 16 RADIO . . . und frohe Stunden jetzt in Berlin im RANE Kaiserallee 47, Ecke Wilhelmiau» 1 Min. v. 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