Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 26 (1.4.1937)
- Date
- 1937-04-01
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU 1T-SUN Nr. 26, 1. APRIL 1937 Rundblick auf die Sportplätze Nordwattdeutsche Tischtennismeisterschatten in Hannover Am 21. März führte der Bar Kochba Hannover die dritten Tischtennis-Meisterschaften von Nordwestdeutschland durch. Wie in den lebten Jahren, hatten auch diesmal zahlreiche Spieler der Makkabi- und Sportbund-Vereine aus Hamburg, Bielefeld, Kassel und Herford gemeldet. Die Uebcrraschung des Tages bildete die Niederlage des favorisierten Hanauer, Schild Hamburg, gegen Oclbart, Bar Kochba Hamburg, der nach herrlichem Kampf 3 :2 siegen konnte. In der Vorschlußrunde unterlag Gelbart mit dem gleichen Ergebnis gegen Ostrowka, Bar Kochba Hannover, der dann das Endspiel mit 3: 1 gegen Hartig, Schild Hamburg, gewann und verdient den Titel „Nordwestdeutscher Meister" errang. Ergebnisse: Herren-Einzet Klasse A: 1. Ostrowka Regen BK. Hannover; 2. Hartig gegen Schild, Hamburg. — Damen-Linzel Klasse A: 1. Frl. Ruth Schul gegen BK. Hannover; 2. Frl. Rosi Schul grgi*n BK. Hannover. — Herren-Doppel Klasse A: 1. Hanauer/) lattig gegen Schild-Hamburg; 2. Diainant/üsti'üwka gegen BK. Hannover. — Herren-Einzel Klasse B: 1. Schwan gegen IlK. Hamburg; 2. Seidner gegen 11K. Hamburg. — iMmen-Kmiel Klasse Ii: 1. Frl. Kaufmann gegen Tennis-Klub Hannover; 2. Gerda Storch gegen BK. Hannover. — Herten-Doppel Klasse B: 1. Schwant/Scidner gegen BK. Hamburg; 2. .Mciliner/DiaiiMiit gegen HK. Hannover. —■ Gemischtcs-Doppel: 1. Rosi Schul/Hanauer (BK. Hannovcr/Schild- Hamburg); 2. Gerda Storch/Diamant (BK. Hannover). — Darnen- 1. Geschwister Schul gegen BK. Hannover. — Junioren Einzel (bis 15 Jahre): 1. K. L. Weinberg gegen Schild, Herford; 2. Robert Platt gegen BK. Hannover. — Junioiinncn-Kinzcl: 1. Gerda Storch gegen BK. Hannover; 2. Ursel Mover gegen Tennis-Klub Hannover. Fußball und Handball in Leipzig Nach längerer Zeit traten wieder die Mannschaften des Bar Kochba Halle in Leipzig an. Allerdings mußten die Hallenser pro Mannschaft von drei Leipzigern ergänzt werden. Die II. FuUball-Knaben Leipzig schlugen die I. aus Halle nach einem interessanten Spiel 3:1. Anschließend traten die beiden Mädchcn-Handbalimannschaftcn an, wobei ebenfalls, allerdings nach unerwarteten Widerstand, Leipzig knapp 3 :2 siegte. Im Hauptspiel schlug dann Halle I die II. Garnitur Leipzigs knapp 6: 5. 4*""* ^4*r««w.»»ii*««i«ä^8^ .MAKKABIAH Jede Makkahiah war ein kleines Wunder. Die erste wuchs aus dem Nichts, die zweite wurde durchgeführt, obwohl der durch sie selbst erzeugte Enthusiasmus sie zu überwältigen drohte. Ich habe die Kritiken (freundliche, aber scharfe) von Makkahi-Eührcrn und nichtjudischen Fachleuten sorgfältig studiert und kann nur sagen, daß es unfaßbar bleibt, daß die II. Makkabiah überhaupt abgewickelt werden konnte, ganz r----•-------.-<-,.....—-—«—— zu schweigen davon, welch tin- > geheurer Erfolg sie wurde. Trotz seiner 40 Landeskreise und 200 000 Mitglieder kann sich der Makkabi - Weltverband nicht mit dem Veranstalter der Olympischen Spiele vergleichen. Wenn ich diese dennoch erwähne, dann nur deshalb, weil die organisatorischen Schwierigkeiten der Makkabiah ungefähr die gleichen, ja wahrscheinlich noch größere sind als die einer Olympiade. Die Mittel aber, die uns, sowohl dem Weltverbande, wie dem veranstaltenden Kreise und allen teilnehmenden Landeskreisen, zur Verfügung stehen, sind nicht einmal ein kleiner Bruchteil von dem, worüber ein mittlerer Olympiateilnehmer verfügt. Nun sind auch die Olympischen Spiele, abgesehen von ihrem glänzenden Start lS'JO in Athen, erst allmählich jene vollendete Organisation und jenes Weltsportfest geworden, als das sie geplant waren, und bis 1912, als das glanzvolle Gelingen der Spiele zu Stockholm der Idee endgültig zum Durchbruch verhalf, waren sie oft sehr nahe daran, der Bildlliiche zu verschwinden. Diese Gefahr bestand bestellt für die Makkabiah schon seit ihrer zweiten kehr nicht mehr, aber das Weltsportfest der Hauptbüro in Erez Israel einrichten, den Kreis Erez Israel als den eigentlichen Veranstalter der Spiele und den Träger der Massenvorführungen instand setzen, seine und unsere Vorbereitungen schleunigst in Angriff zu nehmen. Wir müssen das Stadion reparieren und vor allem neue Bahnen legen. Wir müssen für die Einquartierung der Tausende von Teil« 1 voll und Wied erjüdischen Ju- Palästinensische Gaumeisterschaft in der Leichtathletik Von unserem Berichterstatter fl. T e 1 - A w i w, '20. März Vor schwach besetzten Tribünen kamen als letzte Vorentscheidung vor den Landesmeisterschaften in der Leichtathletik im Tel-Awiwer Stadion die üanmeisterschaften zur Austragung. Es gab nur wenig nennenswerte Leistungen mit Ausnahme des neuen Landesrekords im Diskuswerfen mit 40,05 m, den Still (MTA.) erzielte. Die 100 in sah M a r a n z (Atid) vor Steinberg (MTA.) und Jos ha (Atid) in 11,4 Sek. in Front. Letzterer gewann die 200 m vor dem erstmalig startenden früheren Chemnitzer S e 1 i g m a n n (Atid) und Klausner (MTA.). Atid war über 400 m durch Maranz, über 800 m durch Jcschaja, über 1500 m durch Melaraed, über 5000 m durch S u ß m a n n erfolgreich. Im Hoch- und Weitsprung wurde Stein berg (MTA.) mit 1,66 bzw. 6,11 m Meister. Atter mann (MTA.) überraschte durch seinen Sieg im Kugelstoßen über Rabinowitsch (Atid), der dafür im Speerwerten Attermann schlagen konnte. In den Frauenwettbewerben gab es im 100 und 200 m einen Doppelsieg der talentierten Ada Awud (Atid), die beide Male Jaffa Cohen (MTA.) schlagen konnte. Im Hoch- und Weitsprung war Makkabi Tel-Awiw durch J e - hudaith (1,29 m) bzw. durch Jaffa Co heu mit 4,45 m siegreich. Es muß bedauerlicherweise festgestellt werden, daß es in diesem Jahre noch nicht gelungen ist, eine größere Ocffentlichkeit für die Leichtathletik zu interessieren, in erster Linie vermißt man bei allen Veranstaltungen das Fehlen der Jugendwettbewerbe. Es wird die Aufgabe der verantwortlichen Instanzen des Makkabi Erez. Israel sein, leichtathletische Sportfeste auf eine breitere Grundlage zu stellen. iiiiiiimiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.....iiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiii.......iiiiiiiiiiiiiiiiin.....iiiiniiiiiiiiiMiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.......iiiiiiiiiimiiiiiimiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiimiiiiiiiin......iiiiii.....iiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiin Großkampf abend beim JBC Maccabi Freiübung Makkabiah Archiv gend hat seine Kinderschuhe noch nicht ausgetreten. Die Iii. Makkabiah soll in dieser Entwicklung den Uebergang von der Improvisation zum Plan, vom enthusiastischen Dilettantismus zur organisatorischen Routine darstellen. Ich spreche von „Uebergang", denn auch die Sportgeschichte macht keine Sprünge und ich erwarte von der III. Makkabiah kein Wunder der Vollendung, jedoch einen markanten Fortschritt, dessen Tempo dann möglichst beschleunigt werden soll. Die H. T. O. hat den Entwurf eines Organisations- Statuts der Makkabiah ausgearbeitet. Diese Magna Charta der Spiele ist ein neues Instrument. Es regelt die Aufgaben und Befugnisse der mit der Organisation der Spiele betrauten Körperschaften und grenzt sie möglichst gegeneinander ab. Das Statut ist strikt genug-, um der Organisation ein Rückgrat zu geben und elastisch genug, um sie nicht zu hindern, in ihre Aufgabe hineinzuwachsen, sich eine eigene Tradition schaffend. Die uns zur Verfügung stehende Vorbereitungszeit ist sehr kurz, sie beträgt nicht einmal mehr zwölf Monate. Wir haben aber immer noch nicht die nötigen Geldmittel, um die Vorbereitungen beginnen zu können. Wir müssen ein nehmern sorgen, ihre zweckmäßige Verpflegung vorbereiten und allen Mannschaften ausreichende Trniningsmoglichkeitcn sichern. Die Zumarschwcgc zum Stadion, die Ordnung in diesen; müssen diesmal zufriedenstellen. Eigene Eingänge für die Teilnehmer und Ehrengäste, besondere Zuschauerplätze für diese beiden Gruppen, ein direkter Verbindimgsgang von den Umkleidekabinen in den Innenraum, das sind nur einige kleine Details, Daß all dies enorme Vorarbeit und viele Verhandlungen zur Voraussetzung hat, bedarf keiner Betonimg. Die. Arbeit ist schwierig, weil sie unter Geldmangel leidet. Die Makbiah mußte Tel-Awiw vom Makkabi förmlich mit Gewalt geschenkt werden. Lange Zeit hatte sie dort nur die Unterstützung des weitblickenden Bürgermeisters Meir Dizengoff, unseres dahingeschiedenen Vizepräsidenten. Sein Nachfolger, Dr. R o k a c Ii, hat dickes Erbe übernommen, auch er ist ein Freund der Makkabiah. Tel-Awiw kann und wird uns holtentlich viel helfen. Im übrigen müssen wir arbeiten und hoffen, die 3000 Pfund aufzutreiben, die wir zur Vorbereitung brauchen und die durch die Einnahmen doppelt gedeckt erscheinen. Ais 1$<)(> Griechenland die modernen Olympischen Spiele zum erstenmal veranstalten sollte, Sellien dieses Vorhaben zu scheitern, weil das Geld für tine würdige Kampfstätte fehlte. W. Meist tine würdige Dr. Willy Dem bekannten jüdischen Fechter Roman Kantor (Lodz) wurde vom polnischen Sportjournalisten-Verband eine seltene Auszeichnung zuteil. Der Journalisten-Verband vergibt jedes Jahr für die beste sportliche Leistung einen Pokal. In diesem Jahre fiel die Wahl auf Roman Kantor in Anerkennung seiner im Jahre 1936 erzielten großartigen Leistungen im Fechten. Jüdischer Sport aus aller Welt Baderic schwimmt 100 m Rücken in den Schwinimeistcrschafteii der Slowakei bekannten Makkabisehwimmer Ii a d e r 1 e 100 m Rücken in der fabelhaften Zeit voi: 1:10,6 Min. Bei gelang es dem (PrelSbtirg), die?: Hi/) Min. zu Am 24. März veranstaltete der Boxclub Maccabi internationale Box- und Ringkämpfe; die Veranstaltung schloß sich würdig den traditionellen Veranstaltungen dieses Vereins an. In vier Boxkämpfen standen Vertreter des Vereins bester dänischer Klasse gegenüber. Jeder der Dänen, die ausnahmslos Kopenhagener bzw. dänische Meistertitel trugen, hat schon international für Dänemark gekämpft. Wichtiger als das Ergebnis der einzelnen Kämpfe war das Gesamtergebnis, das die Feststellung zulaßt, daß es dem Klub gelungen ist, seine Kampfstärke, die ihn berühmt gemacht hat, auch jetzt noch zu halten. Von vier Kämpfen, die sämtlich hart umstritten raren, konnten die Vertreter des „Maccabi" zwei gewinnen; obwohl also in letzter Zeit so bewährte Wettkämpfer wie N'oschkes, Branntwein und Franke abgewandert Rind, ist es dem bewährten Trainer Malz gelungen, ein Häuflein von Kämpfern zusammenzuhalten, das sich überall sehen lassen kann. Im ersten dieser Kämpfe traf Ruhen (Maccabi) im Fliegengewicht auf Jürgensen (I. K. 09 Kopenhagen). Es gab einen schnellen und harten Kampf, in dem zunächst der an Größe und Reichweite überlegene Jürgensen leichte Vorteile hatte. Obwohl Rüben in unermüdlichen, tapferen Angriffen aufholte, ergab der Kampf einen Punktsieg von Jürgensen. Im Leichtgewicht traf Neumann (Maccabi) auf Cervin (Hormod Kopenhagen). Hier war Neumann der Stärkere. Der Däne, der wie sämtliche dänischen Kämpfer sehr stilrein ■ boxte und den Nahkampf möglichst mied, wehrte sich tapfer. Aber fast jeder Schlagwechsel zeigte ein leichtes Uebergewicht Neumanns, der insbesondere in der Schlußrunde klar überlegen wurde und einen verdienten Punktsieg errang. Im Weltergewicht trat zunächst Schott II (Maccabi) auf Rasmussen (I. K. 99 Kopenhagen). Rasmusscn, ein schlanker und eleganter Boxer, konnte die erste Runde offen halten, ja er beherrschte zeitweilig durch lange Oerade seinen Gegner. Von der zweiten Runde an konnte Schott, der nun den Nahkampf suchte, in dem er überlegen war, immer weiter aufholen. Da Schott das wirbelnde Tempo seiner Angriffe auch in der Schlußrunde durchhalten konnte, der Däne dagegen in der Abwehr etwas schwächer wurde, war sein Punktsieg verdient. — Im letzten Kampf stiel! Joel (Maccabi) auf den besten Dänen, den Kopenhagener Meister von 1937, Knudsen (Sparta Kopenhagen). Auch in diesem Kampf beherrschte Knudsen zunächst durch überlegene Reichweite und besondere Kampfesart Joel. In der zweiten Runde gelang es Joel, die weite Auslage des Gegners zu durchbrechen und ihn in die Verteidigung zu drängen. Joel führte diese Runde, ließ sich aber dann in der dritten die Kampfesweise seines Gegners aufdrängen, der so leichte Punktvorteile und den Sieg errang. In den einleitenden Boxkämpfen gab es ausgezeichnete Kämpfe zu sehen, besonders der jugendliche Ruckenstein (gegen Oiesciicr) und Popower (gegen Haim), die beide ihre Kämpfe gewannen, scheinen eine gute Zukunft vor sich zu haben. Auch Gabler, der Kolski schlug, und die Jugendlichen Goldmann und Frankel konnten gefallen. Die Ringkämpfe, die das Programm vervollständigten, erhielten ihre besondere Note durch die Teilnahme der Brüder Kurland (Kopenhagen), von denen besonders Abraham durch seinen zweiten Platz auf der Olympiade in Los Angeles Weltruhm erlangte. Auch hier hielten sich die Maccabi-Ringer auffallend gut. Studinski (Maccabi) gelang es, den ersten Kampf gegen Michael Kurland völlig offen zu halten. Auch der Bodenkampf, der dann angeordnet wurde, ergab kein Uebergewicht eines der beiden Kämpfer. Abraham Kurland dagegen war seinem Gegner Steingießer II (Maccabi) von Anfang an überlegen. Er bestätigte seinen guten Ruf durch eine ausgefeilte Technik und eine für sein Gewicht gewaltige Kraft, die es ihm ermöglichte, aus jeder Situation Vorteile zu ziehen. Nach 9. Min. 50 Sek. warf er den sich tapfer wehrenden Gegner entscheidend. gewinnen. Die Zeit stellt eine wesentliche Verln-sserung des Makkabirekords dar und ist auch, international betrachtet, als ganz eistklassig zu bezeichnen, wenn man berücksichtigt, daß der Europarekord von Klippers auf DOS,6 Min. steht. Neben dieser großartigen Leistung vvare außerdem noch das gute Abschneiden von Abel es zu registrieren, der die 200 m Brust ohne Konkurrenz, in 2:52,6 Min. schwamm, ferner noch die gute Zeit von Frucht über 100 m Crawl mit 1:02.S Min. sowie die des Jng endsch wimnicrs Földcs mit .1:03,4 Min. Makkabiahsieger Steiner in guter Form. William Steiner, Makkabiahsieger im Marathonlauf, nahm an den Cross- Country-Meisterschaften von USA., die eine überaus starke Beteiligung aufzuweisen hatten, teil. Die Laufstrecke, die über schwieriges Terrain ging' und etwa 11 km betrug, wurde von Steiner als 10. unter 55 Startenden in der guten Zeit von 35:25 Minuten zurückgelegt Das erste Ausscheidungskeßeln des Bezirks Berlin-Brandenburg brachte interessante und spannende Kämpfe. Den Mannschafts-Wettbewerb gewann die I. Mannschaft des JSK. mit (vs Ii Holz vor der L Mannschaft des Bar Kochba mit 6703 Holz. Im F.inzclw cttbcvrrb siegte Brecher (Bar Kochba) mit 727 Holz vor Ulimann (Bar Kochba) mit 721 Holz und Werner Lewinsohn (JSK.) mit 707 Holz. In der B-Klasse konnte die II. Mannschaft des JSK. mit einem Vorsprung von 221 Holz gegen die II. Mannschaft des Bar Kochba siegreich bestehen. Bester Fin/elkegler der B-Klasse war Kurt Bender (JSK.) mit 654 Holz. Im April findet ein Verbandskampf gegen den Bezirk Mitteldeutschland statt. III, Bayerische Tischtennis-Meisterschaften 1937. Der Jtus München führt am 10. und 11. April in der Turnhalle Plinganser Str. 76 die Tischtennis-Meisterschaften des Landesverbandes Bayern der JTSV. durch. Ausgeschrieben sine! folgende Wettbewerbe: Herren-Einzel. Damen-Einzel, Herren- Doppel, Gemischtes Doppel je Meisterschafts- und B-K!assc, ferner Junioren-Einzel, Senioren-Einzel und Mannschafts- Meisterschaft. Nennungen bis spätestens S. April, 20 Uhr, an die Geschäftsstelle des Jtus München, Plinganser Str. 70. Spielzeiten: 10. April ab 19 Uhr (Mannschaftskämpfe) und 11. Anrü ah 8 Uhr durchsehend.