Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 23 (23.3.1937)
- Date
- 1937-03-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU RUNDSCHAU Nr. 23, 23. MÄRZ 1937 Jugend vor der Entscheidung Eine zionistisch« Kundgebung Die brennenden Zukunftsfragen, die vor der jetzt zur Schulentlassung gelangenden Jugend stehen, veranlaßten die ZVfÜ., den Hechalnz. den Brith Clialu/im Datum und die Jüdische Jugcndhilfe, am 17. März eine Kundgebung zu veranstalten, zu der die jüdische Jugend in dichten Scharen herbeigeeilt war. Nach einleitenden Worten von Dr. ücorg josephthal wurde ein jugendalijah-Film vorgeführt, der einige Ausschnitte aus dem Leben der Gruppe in Ejn-Charod gibt und auf die Zuschauer einen tiefen Eindruck machte. Mit den schwierigen Problemen der Berufsausbildung befaßte sich Dr. Georg Lubinski. IZr führte aus, daß die Mehr/ah! der jüdischen Jugend gar keine andere Wahl habe, als sich den handwerklichen und landwirtschaftlichen Berufen zuzuwenden, wobei er nicht die Schwierigkeiten verschwieg, die vor allem dadurch entstehen, daß nicht genügend Atisbildungsstätten zur Verfügung stehen. Für Palästina komme speziell die landwirtschaftliche Ausbildung in Frage. Nachdrücklich warnte Lubinski vor der kaufmännischen Ausbildung, die nur für einen kleinen Kreis praktisch in Frage komme; die meisten kaufmännischen Lehrlinge würden in drei Jahren wieder Anwärter auf Bcrufsumschichtung sein. Von der Seite der Schule her beleuchtete Hans Ciärtncr das Problem. Fr stellte fest, daß der jüngeren wie der älteren Generation der Flau der Jahre 10 i 3 und 1934 verlorengegangen sei und daß man heute vielfach wieder eine Abwendung vom Jüdischen und eine Hinwendung zu den Ideen einer vergangenen Fpoclic konstatieren müsse. Ausdruck dieser Entwicklung seien die zahlreichen höheren Privatschulen. Nachdrücklich begrüßte Gärtner die Gründung der Höheren Schule der Gemeinde und betonte, daß es das Ziel sein müsse, das jüdische Schulwesen unter eine einheitliche Leitung zu bringen und die höheren Schulen nicht als Regelfall, sondern als A ti s 1 c s c s t a t i o n für die Begabten zu betrachten Die chaluzische Bewegung habe die Aufgabe, den Kampf um die vertiefte jüdische Bildung fortzusetzen und ebenso für eine gesunde Berufsstruktur der kommenden jüdischen Generation zu sorgen. Der Leiter der Jugendhilfe, Dr. Edgar Freund, legte schließlich Entwicklung, Aufgaben und Zielsetzung der Jugendalijah und der Mittleren Hachscharah dar, N. Von der Jüdischen Winterhilfe Die Sammlungen der Jüdischen Winterhilfe stehen in dieser Woche im Zeichen des Peßachfestcs. Wir bitten alle Spender, reichlich für unser Hilfswerk beizusteuern. Wir bitten ferner alle diejenigen, die ilir monatliches Winterhilfsopfer noch nicht, oder nur teilweise abgegeben haben, diese Beträge schnellstens auf unser Postscheckkonto: Berlin 93446 einzusenden. Die Spenden zu den Haus- und Eiutopfsammlungen entbinden nicht von der Verpflichtung der Zahlung des Mnnatsopfers von 1 «/o monatlich der Reichseinkommenstcuer 1935 bzw. 10 °/o der monatlichen Lohnsteuer. Litauische Palästina - Wanderer besichtigen Jüdische Stätten. Am 15. März, kamen 35 Olim aus Kowno am Schlesisehen Bahnhof an. Sie wurden von der Jüdischen Gemeinde empfangen und in der Mittclstandsküche Blumenstraße betreut und verpflegt. Herr M o s c v i u s, der Leiter der Wandererfürsorge, begrüßte die Olim im Namen der Gemeinde. Später wurde ein Rundgang angetreten; das Jüdische Museum, Alte und Neue Synagoge sowie verschiedene andere üemeindeeinrichtungen wurden von sachverständiger Seite gezeigt und erläutert. Reifeprüfung an der Adass-Schule. Am 16. März fand am Realgymnasium der Israelitischen Synngogengemeindc (Adass iisroel) die Reifeprüfung der Unterprimaner statt. Wie biser stets haben auch diesmal sämtliche Prüflinge die Prüfung mit Erfolg abgelegt. Der Hälfte von ihnen konnte das Werturteil „mit gut "bestanden" zuerkannt werden. Die öffentliche Entlassungsfeier findet am 21. März, II Uhr, Siegmundshof 11, statt. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Oberipree Mittwoch, den 24. März, 20.30 Uhr Oberschöneweide, Wilhelmmenhofstr, t Neunte Pal8»tinamon»t»»ch«n Huglpitvorlrajj: Dr. Han» ElsennUdl Steglitz- Mittwoch, den 24. März, 20.30 Uhr Schmargendorf Friedenau, Stierstr. 21 C^wgoge) Dr. David ScJiloßbergi Jlldi«*e Not — Jt!<Iieehe Wanderung. Neue»te PaWotlnamoneteachau, B«|floitvnrtra(f: Dr. Erich Schweiber Spandau Mittwoch, den 24. März, 20J0 Uhr Spandau, Undenufer 12 Kurt Klappholl! Da« relljjMee Problem beim Aufbau F.re* Uracla HermannplaU Mittwoch, den 24. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, /ägerstr. t> Neachef. Ansprache : Rabbiner Dr. Mai Nueebaum. Mitwirket«)»: Man Koninnkl (Kejitation), Martin Tkhanar (C>e»»nz), Hildo Salinger (Kl«vier), Slevmund IJppmann (Gei«e). Karten »u KM ~,50 im Vorverkauf: Leibholt, Keieer.Frierlrirh.StraBe 59-, Nuiibnum, B«r«tr»fle 2$; Sr.hwalb, Hermnnnutmß« 46 und an der Abendka««. Dienstag, 13. M8rz 1937, 20.15 Uhr Logenhaus, KlelsUtr. 10 (Neuer Seal) Rezitation« - Abend Jüdische Dichtung der Gegenwert MAX KONINSKI Karton lum Pralsa von NM. 0.80, 1.- und 1.50 Im laden dar JUdlachan Rundeehau, Melnekaelrefle 10 t BZV-Hoim, Kantatr. 54 j Fortuna-Drogerie, Trauteneuatrafle S; Buchhandl. Qonitr, Oranienburger Str. 26 Loganhaua (Tal.: BS 8651)i Buchhandlung Salin, Qranadlaratr. 30, und an dar Abandkaaaa BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Berliner Schuljubiläen Knaben -Volksschule Kaiserstraße Ein Zufall will es, daß in diesen Tagen sich drei Jubiläen jüdischer Schulen ein Stelldichein geben. Die Volksschule Kvkestratle blickt soeben auf ihr 15jährigcs Bestehen 2urück; aber da es noch „rundere" Jubiläen gibt, verzichtet sie auf eine eigene Feier. Dafiir hat die Knaben Volksschule in der Kaiserstraße die Gelegenheit ihres 10jrihrigen Daseins dazu benutzt, in einem wirklich reichhaltigen Programm (das nicht weniger als drei Abende füllte!), ihre Arbeit und ihre Ziele darzustellen. Am ersten Abend: Im Vordergrund einer geräumigen Ruhne stimmen sechs Schüler in F.inheitstrachten ihre Geigen. Ganz; zur Linken von ihnen, getrennt durch viele leere, erwartungsvolle Stühle, die mit ihrem dunkclgelben Orundton harmonische Beziehungen zu anderen Farbenakkorden suchen, sitzen Altersgenossen in Beterkäppchcn. Im Festsaal begrüßen die Mitglieder des Oemeindcvorst.indes Direktor Heinrich Stahl, Lehrer die Litern ihrer Schiller. Endlich gibt Dirigent Lrwir Rosenthal das Zeichen zu den ersten Violinenklängen aus Glucks Oper: „Iphigenie auf Aulis". Durch die Flügeltüren halten 30 Jungen in weißen Hemden und dunklen Hosen über dem purpurroten Läufer mitten zwischen den Parkettreihen zur Rechten und Linken Einzug. Die frischen Jungen möchten in ungestümem Wirkungsdrang am liebsten die Bretfcrwelt erstürmen, beweisen aber durch rhythmischen Schritt und Tritt Disziplin, durch genaue Anpassung ihres Stimmeneinsatzes an die kleine Kapelle in des Wortes ursprünglichem Sinn Taktgefühl und bemühen sich löblich um einen Festgesang! Dann tritt ein junger Dichter im Schillerkragen aus dem Chor der Sängerknaben hervor und bekennt sich in einem selhstvcrfaßten Prolog zu „seiner" Schule. Nunmehr spricht Schulleiter R e s c h k e, bringen Direktor Stern von der Mittelschule, Dr. Alexander für den Gemeindevorstand und eine Frau im Namen der Eltern Glückwünsche dar. Die Wiederholung einer in Frez Israel uraufgeführten, hier durch Einlagen erweiterten Folge von Geigenweisen, hebräischen Gebeten, Soli und Chören: „Das jüdische Jahr im Liede" sollte man oft der Spielfreude der kleinen Musikanten und Tempelsängcr überlassen. In Johann Sebastian Bachs: „Baucrnkantatc" wich die leichte Feierlichkeit jeder Jubihiumsstimmung bei Tanz, Gesang und Zccherlust der als Landarbeiter bunt staffierten Jungen vor toller Ausgelassenheit. Das Programm des zweiten Festabends war ein reines Vergnügen. Es wurde Theater gespielt, und zwar drei Stücke, und es wurde so gespielt, daß jeder gerührt, gepackt und zuletzt vom Lachen geschüttelt wurde. Es war aber auch eine prachtvolle Sache, wie man da auf den so lange nicht mehr gewohnten Schulhänken der Aula saß, einen Prolog in Versen von einem Schüler, einen in sachlicher Prosa vom Rektor mit anhörte, dann einen Chorgesang, und wie plötzlich eine kleine Armee von fabelhaft verkleideten und unverklrideten Jungen aufmarschierte und verschwand. Und auf einmal kommt eine Palme durch den Vorhang und stellt sich auf die Bühne, ein Feigenbaum, ein Stechdorn, noch eine Palme, ein Rebenstockmit riesig binnen Kundschaffcrtrauben, dahinter guckt ein kleiner Junge vor, und schon beginnt es in diesem Wald zu leben," die biblische Geschichte von den Bäumen, die einen König wählen, wird lebendig, die Bäume sprechen, und ringsum spielt sich das historische Drama ab, in das die Fabel eingebettet ist. Wem das noch akademisch vorkam, der wurde beim nächsten Stück eines Besseren belehrt. Da las erst einer ernst und würdig den Anfang des Simsonkapitcls vor und schloß überraschend mit der Behauptung, daß die Philister in einer Wirtschaft saßen, praßten und - der Vorhang geht auf, da sitzen sie wirklich im Schwarzen Wallisch zu Askalon und saufen und prahlen! Und Simson kommt, und mm fängt eine Angst unter den Philistern und eine Lustigkeit in der Aula an, daß der Ulk, der Klamauk, der Spaß zu seinem Lebensrecht kommt wie noch nie. So daß man bloß noch denken kann: wenn unsereins in solch eine Schule gegangen wäre, ja dann .. Und wie spürt man das erst aus dem Hebräisch der fungen heraus! Da wird der Saal finster, eine palästinensische Wochenschau wird gezeigt, ein Junge erklärt sie hebräisch, knapp,, klar, sicher, famos. Und dann kommt das Theater erst richtig dran, ein Stück nach Scholem Alejchem, Klavlaratlmmar PEREZ, 62 Steglitz 1»SO Kronkenversicherung t^^l^r^' sowie all« andaran Krankenversicherungs-Möglichkeiton. Unverbindliche Beratung durch V#mleheruns»büro „EUROPA" G. m. b. H. Inhaber seit 1924 H. Msnatte Bln.WiS,ParlsorStr.37/Sammelnr.J2 464ö AUTO- Variieherungen I Dienstag, den 23. M i r z 1937, 80.30 Uhr Musiker-Fe»t*öla, Kalser-Wllhelm-Str. 31 Einmalige Aufführung Im Zentrum REUBENI Fürst der Juden D«r Roman von MSX Broti drumatisieH von Gerhard Walter-Rosenbaum CmstÄpIpI Her JiifJifsr)ipnToum^eu. Ju^ndbührt« Rnjie : Ernst Rosen bäum K»rt«n zu 0.75, 1,—» 1.25 und 1.50 RM im Vorverkauf bfi Adl«r*t»in, AH* SchtSnr.sntser Straft« 58; SaMm, Grenadir-Ht'iifo 30; KimetfrM, Roamthairr Str. 32; Druckwi l.arW Lothringer Straße 34-35; Wiener Caff, AH« Schönhauser Straß* 11; Konditorei Dohrin, Spandauer Bruck» 7, und an der AhendWss* BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNO hebräisch, mit zwei Jungen als Mutter und Tochter und mit einem Schadehen, der ein wahrer Prachtkerl von Komiker ist! Aber nicht bloß diesen geborenen Theaterhasen, all diese Junten mit ihrer Verve und Laune bis zum Schltilitanz schließt man in sein Herz, und wenn man schließlich noch in der Ausstellung ihrer klugen, exakten, vielfach künstlerischen Handarbeiten und Bilder sich umtut, kann man mit einem wehmütigen Rückblick auf die trockenere und weniger Ausdrucks- und erfolgreiche .Schulbildung nur sagen: aus denen sollte eigentlich was werden! Arn dritten Abend stand die körperliche Ertüchtigung der lugend im Mittelpunkt des Programms. Die zahlreichen eindrucksvollen Darbietungen riefen immer wieder stürmischen Beifall hervor. Mädchen -Volksschule Auguststraße Helle Freude herrschte unter Schülern, Lehrern tmd Eltern am Sonntag in der Schule Auguststrnße, die ebenfalls jetzt auf zehn jähre dos- Destehetis zurückblickt. Fs pab während dieses langen und .ni-,;n tulitci; Vormittags keinen toten Punkt Mit erstaunlü her Pri/ision wickelte sich ein äußerst reichhaltiges Programm ah, das einen Einblick in die Arbeit der Schule gab und dem /,k< liancr einen Eindruck von dem Ei bensgi fühl der Kinder vermittelte, die ihrer frohen Laune bei dieser (ielcgeiiheit die Zuge! schießen ließen. Mit großer Begeisterung wurden in der Turnhalle £ y mn 3 s t i s c h e u n d türm r i s c Ii e 1: e l> u n g v n vorgeführt, wobei man zum Teil wirklich schimc I igurcn sehen konnte. Sehr niedlich wir das Spiel ihr ,a. K'l.ivsr, die sich um die Darstellung des .Wäre Inns von den I! r e in e r Stadtilm s i k a n t e n beniuhtc und es wirklieh fertig brachte, /um ScbluB die Kauber zu verj.igen. Der Höhepunkt der Darbietungen war eine Folge mehrerer S/enen „C. hclnicr (i c s c h i c h t e n", in denen die M.eiehrn duoturcu Klassen ihre ganze Spielfreude austoben konnten. Sicht unerwähnt bk ilu n darf hierbei die Arbeit der I < hrerin Iraulein Alt, die die Musik fur diese Szenen sehrieb und ein Schülcrorrhester sehr gründlich fur diese Aufgabe vorbereitet hatte. Ferner sab man einige hebräische S/.cti e n von jüngeren Jahrgangen dargestellt. Das ist aber noch nicht alles. Man sah eine recht reichhaltige Ausstellung von S c h ü! e r a r b e i t e n, die zeigten, was an der Schule sowohl in indischen als auch in allgemeinen Lächern gearbeitet wird, wobei man zum Teil recht gute Arbeiten entdecken konnte. Schließlich darf nicht vergessen werden, mit welcher Liebe die Schülerinnen Trinkhallen und Imbißstuben fur „erschöpfte'' (i.äste hergerichtet hatten, mit sehr nett blau-weiß gedeckten Tischen und lustig bemalten Wänden. Bei der Feier nahmen für den Schulvorstand Dr. Alexander sowie die Leiterin der Schuir-, Frau K a p h a n, das Wort zu kurzen Ansprachen. Den ganzen Tag über ging der Trubel fort; immer neue I Iternsc hareu strömten ins Haus, um an diesem Jubiläum teilzunehmen. N. Sprachenabend der Theodor-Herz.l-Schule. Noch klingt das Erlebnis der hebräischen Aufführung der Thcodor-Herzl- Scbule in uns nach ■- und schon stellt sie von neuem die Sprachgewandtheit ihrer Schüler unter Beweis. Am Montag gab es vor vollbesetztem Saale einen französischen und englischen The.it e r a h e u d, an dem wir die Kleinen und die (iroßen in einer Reihe von Szenen bewundern konn-en, mit welcher Leichtigkeit sie bereits das Französische und Englische meistern: das Stauiren wird um so größer, wenn man bedenkt, daß diese Kenntnisse nicht elem regulären Schulunterricht, sondern den pnvaten Sprachkursen an der *I 'heodor-Her/l-Schitle zu verdanken sind. Als s/enisch besonders hübsch dürfen wohl ,.lhe Discovery of America" und die S/enen aus dein Molierescben ..L'Av.ire" hervorgehoben werden. Die Spiclfremle der Kinder ubertrug sich sehr schnell auf die Schaiitreude der Erwachsenen, so daß Parkett und Buhne rasch zu einer Einheit wurden. -nn; tfaauffüU>uiHg> Mittwoch, den «4. Marz, 80.30 Uhr Heeldena-Feeteale. Lmaibirgir Sir. 31 Der verzauberte Schneider Ein Splal In II Bildern van David Fait nach dar Erzlhlung von Scholam Alejehem Högl*: NICOLAI ELJASCHOFF / BUhnanblld* 0 S10 K 0 F F L E f» / Mitwirkende: Studio daa Bailrka Frledrlchshaln, Lallung J. Haubenetock Dia Kr Sonnabend, den 20. Marl, gelöalen Karlen behalten ihre Gültigkeit Kart«n zuRMO,90bll.l,SO im Vorverkaufs Lsdan d«r JOd. Rundschau, Mn'nnkeetr .10; Drog-Satinger, Nau*K6nlgttr.74; F«lg,StrauebergerStr.2* I Salle». Grenadier8tr,30 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk Friedrichshain Jüdischer Kulturbund Berlin E.V. Kleinkunstbühne Logenhaus, Kleiststr. 10 Bitte einsteigen Die neue Revue in 23 Bildern ton Willy Rosen u, Max Ehrlich Musik: Willy Roaen Regia: Mai Ehrlieh mit Max Ehrlich Edith Elaonhaimor / Uli Sandbarg / Ruth Lehnberg Monlea Herrnleid / Friti rachauer Bert Baer u, e. Aeaabft?.: Hein* Condeil / Mu«H. M7.: Wernar Baer /Trrhn.l.l?.: HaniSondttalnur TameinntuH. (Duette imH Enirmhlca): Irmlngard Willner Premiere: ausverkauft Sonntag, den zs. Man, s.*o Uhr I. Wiederholung s Montag, den aa. Marz, a.30 Uhr Vorverkauf der Kurten von RM 1.- bia 3.50 im I'into-Vrrl.Tg; r.*im ZettuntMland im Caf* Uon (J 7 «?*>); Knnditnrri SrWid.r, KlrM*tra«e 13 (BS 3648): Kulturhi'.ndthr.tiT (A7 771S); um! nn Arr AhrnHks««.. Eintritt nur mit sr ii 1 t i g r r Kulturhund- oder Reirhuverhanrlskarte (auch srrgen Legitimation nn der Anerdlcas**). Ohne gültigen Ausweis kein Einlaß^ Der Vorverkauf h.lt bereits begonnen. Klavierstimmer Konzertstimmer seit 1909 ElQ. RepotaturwerkWaM Mitglied der JüH, firmelnde. Kaulsetündlg nebreuchte Pianoa II 4 0225 , Ansbni'lier Str. 36 [arm. roro «=~~ — MAX RIEGEL Lief. d. Krankenlc, Mitgl. d.j.Hnw..V Pariaar Str. 28 29 (OII»aaf Platt» Ruf 82»8 Bf leean Sie überall die Itdlaetn Rundschau Zu den Seder-Abenden Vollständiges Gedeck mit Fisch nur RM 3.— p. Abend MaxsotH «u den ReH«r-Afc*nden unberechnet Ftiertairarrericck.......RM 1.40-1.80 Anmeldungen xu den S*der-Abfinden recMftMtij •rbrtfn MÖBEL KAMERLING uWK»TÄuh«|Tlndel, Privat-Mittig.tisch, Schönhauser Alisa 4