Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 21 (16.3.1937)
- Date
- 1937-03-16
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU AUS OEM REICH Nr. 21, 16. MÄRZ 1932 Kölner Chronik Von unserem Berichterstatter Aus dem zionistischen Leben Kölns ist als eine der wichtigsten Veranstaltungen der letzten Zeit eine Zusammenkunft des [ntensivkreises am 24. Februar hervorzuheben, bei der Dr. Franz Meyer, Berlin, zu Fragen der Berufsausbikhmp, der Auswanderung und der sozialen Lage Stellung nahm. — Bei einem Oneg Schabbat der ZOO. am 13. Februar, der gemeinsam mit der Wizo veranstaltet wurde, zeigte Dr. Gerhard Buetow einen KKL-Bildstreifen; Julius Goldberg spielte die David und Ooliath-Suite von Kuhnau; Jehiufa Kaufmann sprach über die Lage in Erez Israel una die Bedeutung der Chaluziuth. Bei einem üneg Schabbat am 27. Februar führte Dr. Buetow Schallplatten vor, mit denen er das Wesen der jüdischen Volksmusik demonstrierte. — Am 3. März sprach in einer zionistischen Versammlung Boris Eisenstadt über „Die Berufsfragen der jüdischen Jugend". Eine lebhafte Aussprache schloß sich diesem Vortrag an. — Ein Vortrag von Dr. Michael Traub über „Das jüdische Volk vor der Kgl. Kommission" hinterließ nachhaltigen Eindruck. Im künstlerischen Leben war das hervorstechendste Ereignis die Kulturbtindauffiihrung von Molnars „Große Liebe". Der Erfolg ist vor allem Jenny Bcrnstein- Schaffcr zu danken. Von den übrigen Mitwirkenden sind zu nennen: Heinz Friede her g, Friedel Miinzcr, Ruth Festersen, Walter Herz, Erna Cohn (Lorenz) und Frankel (Froon). Die Regie hatte Dr. Haus Buxbaum; Egon Marcus sorgte für die Raumgestaltung. — Das Orchesterkonzert des Kulturbunds im Gemcindehaussaal war ein anfänglich mißtrauisch betrachtetes, jedoch als geglückt zu bezeichnendes Experiment. Der Dirigent Richard K a r p führte sich mit einem zwar etwas langen, aber ausgewogenen Programm ein. Solistin des Abends war Ruth Kisch-Arndt, die mit Liedern vorwiegend jüdischer Komponisten einen großen Erfolg erzielte. (Wie bekannt wird, ist der Bestand des Orchesters neuerdings wiederum gefährdet.* — Im Jüdischen Lehr haus sprach Rabb. Dr. Schönberger, Aachen, über die „liidische Literatur der letzten drei Jahre". Er versuchte eine Sichtung des modernen jüdischen Schrifttums auf Wert und Unwert hin und bemühte sich, den Weg der jüdischen Dichtung aufzuzeigen. — Eine anregende Arbeitsgemeinschaft hielt Rabb. Dr. Vogelstcin über das Thema „Die frühe Richterzeit". Bei der Heldengedenkfeier des Reichsbunds jüdischer Frontso'daten stand im Mittelpunkt eine Ansprache von Rabb. Dr. Kober mit dem Motto „Schlichtes Heldentum". —!n einem Rezitationsabend brachte Walter Herz Bilder aus Zweigs „Jeremias" und aus Werken Beer-Hofmanns und Zangwills zum Vortrag. — In einer Veranstaltung der Jüdischen Kunstgemeinschaft stellte sich der Pianist Ludwig Grünbaum, Nürnberg, vor und erwies ein beachtliches technisches Können. Ueber Einwanderungsmöglichkeiten nach Südafrika sprach am 23. Februar Dr. Mark Wisch nitzer vor einem großen Zuhörerkreise. Er berichtete von seinen Beobachtungen in Rhodesien und Kenya, wo er ungeahnte Möglichkeiten für eine jüdische Ansiedlung sieht. Die Jüdische Winterhilfe betreute in diesem Winter 2500 Menschen. Noch ist die Arbeit nicht abgeschlossen, .Ropdern es mit, zahlreichen Bedürftigen weiter über die -schwierigen Winteimonafe hinwegzuhelfen, eine Verpflichtung, die die Anspannung aller Kräfte der Gemeindemitglieder erfordert. — Schließlich ist die Etatberatung in der Repräsentantenversammlung vom 18. Februar zu erwähnen. Von zionistischer Seite beanstandete Frati'Szillard. daß die für den Kercn Hajessod eingesetzte Summe von 1500 RM. zu gering sei. Es kam nach ausführlicher Debatte zu einer Einigung dahin, daß sowohl der Keren Hajessod wie auch der Hilfsverein mit je 2500 RM. berücksichtigt werden. Der Etat wurde dann en bloc angenommen. Der Zuschlag von 30 "o zur Gemeindesteuer wird auch in diesem Jahre bestehen bleiben. Die Finanzlage der Gemeinde bezeichnete der Finanzdezernent Abel als geordnet. Künstlerisches und geistiges Leben Baden-Baden. Dem Andenken Max Liebermanns widmete der Kulturbund einen Abend; Dr. Landsberger (Berlin) brachte in formvollendetem Vortrag und an Hand ausgezeichneter Lichtbilder den Zuhörern die Kunst des Meisters nahe. Bielefeld. Am 6. Februar fand eine Wohltätigkeits-Veranstaltung zum Besten der jüdischen Winterhilfe statt, an welcher Charlotte Salomonsky-Rosen (Berlin), Hilde Marx (Berlin), Ciaire Weiß (Bielefeld) und Herr Liachowski (Berlin) mitwirkten. Düsseldorf. Max Koninski (Berlin) sprach jüdische und hebräische Oedichte und Erzählungen. Die Zuhörer brachten ihre Freude über diesen Abend durch lebhaften Beifall zum Ausdruck. Freiburg i. Brsj*. Im Judischen Kulturbund spielte die Frankfurter Geigerin Annie Steiger-Betzak und schenkte den Zuhörern einen hohen künstlerischen Genuß. . In Dr. Willy Salomen hatte sie einen vorzüglichen Be- FRANKFURT a. M. B.W. B. H. DANZAS & CO. irflhar Aibcrt Hart / Utsilwig Kr Ausfantuunizug« Frankfurt a. M. MiMtitr.it.» t«mm mmi Transporte nach allen Ländern In Lifts und Sammelladungen F«efcmfcml»eJie Beratung - SaehgamlB* Varpackung - Lagerung1 - Versicherung Hin Kaiserstraße 4 KUHLICHRXNKI •11er führenden Fabrikate Billiges weites Porzellan Modem« Form für den tifl» Gabrauch TM*«.......—.50 T«ll«r ......-40 ■•»•laatatllar . —.55 Suppentollar . —.55 Jedea Stück etnieln zu haben Bevorzugen Sie unser* Inserenten Anzeigen- Annehme rrankiurt e. M. OroBe Dookenhaiiner StraBe »9, I Fernruf 29977 glciter, der sein großes pianistisches Können auch in zwei Solostücken, Präludien von Mendelssohn, unter Beweis stellte. Görlitz. Der junge Geiger Dr. Kurt T i n t n e r und Irene Tintner-(Weißenberg) gaben am 20., Februar ein Konzert. Das A-Moll-Konzert von Vivaldi Nachez und ein volltönender Cesar Frank (Sonate A-Dur für Violine und Klavier), der einem besonders fein musizierten Mozart (Violinsonate D-Dur) folgte, zeigten in ihrer Gegensätzlichkeit die sehr differenzierten Möglichkeiten der Vortragender! und waren als persönlichst interpretiertes Spiel die stärksten Eindrücke. Göttinnen. Dr. Fritz Salomonski gab im Jüdischen Kulturbund einen Gesangsabend mit reichhaltigem Programm. John Mandelbrod (Hannover) hatte die Begleitung übernommen. Halberstadf. Wilhelm Guttmann und Erna Klein gaben ein Konzert. Erna Klein war sowohl als Begleiterin wie als Interpretin einiger Klaviersoli eine geschmackvolle Pianistin. Halte. Die Februar-Veranstaltung des Jüdischen Kulturbundes Halle/S. brachte am 13. Februar einen Vortragsabend von Marion Koegel (Berlin), begleitet von Werner S e c I i g - B a ß (Berlin). Marion Koegel sang Lieder aus allen Ländern und jiddische Weisen und riß das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Werner Seelig-Baß, der fast alle Piecen musikalisch bearbeitet hat. begleitet exakt und dezent. Hildeshelm. Im Kulturbund gab Max Ehrlich am 27. Januar ein Gastspiel seiner Revue „Vorhang auf!". Jeder der Darsteller (Cläre Arnstein, Edith Eisenheimer, Fritz Tachauer) zeigte sein Bestes und begeisterte das zahlreich erschienene Publikum. Am Flügel wirkte umsichtig und unermüdlich Werner B a e r. W. M. HAMBURG Kundgebung am Donnerstag, dem 18. rVSrz 1937. 20.3° Uhr, Conventgarien Thea!er»aal Lebenswille und Geschichisbewußtsein Referat: Dr. Edgar Freund. Berlin Wieviel Boden braucht der Mensch? Schauspiel In 6 Bildern nach L.Tolatol Lieder des zionistischen Jugendehores NATIONALJUDISCHER JUQENORINQ Koblenz. Die Zion. Ortsgruppe hatte am 13. Februar zu einer musikalischen Veranstaltung mit Rezitation eingeladen. Nach der Eröffnung durch Herbert S c h e y e trug das Orchester Werke von Schubert, Mendelssohn, Dvorak, Haydn, Gries: vor. Das Orchester bestand zum Teil aus Mitgliedern der Ortsgruppe. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Erstaufführung der Komposition des Ortsgnippenmitgliedes Heinz Hanauer (Koblenz), die einen verdienten großen Erfolg hatte. Mit viel Charme und Temperament rezitierte Frau Lotte Levy-Baer (Wiesbaden) Dichtungen von Picard, Ben Chorin, Bialik, Alice Lasch. Koburg. Schüler des Internates Hirsch spielten das dreiaktige Drama Antiochus JV., ein Stück, das von Schülern der Bonner Schule entworfen ist und späterhin von Bernhard Valicr-Großmann zusammengestellt wurde. Wie es in der Einleitung heißt, istdas StticK aus dem Bedürfnis entstanden, den Stoff der Chanukkahgeschichte neuartig und anders zu fassen. Der Sieg Juda Makkabis stellt zwar den Höhepunkt des Stückes dar, aber den Rahmen zu diesem Kernstück bildet die Schilderung des Lebens um König Antiochus und die Darstellung des Verhältnisses von Judentum und Hellenismus. Einen Höhepunkt erreicht das Drama in der nächtlichen Marktszene: stammesfreue Juden, die in starkem Gegensatz zu den Juden geschildert werden, die zum Hellenismus neigen, verschwören sich gepen die syrische Herrschaft und geloben, daß der Tag der Entweihung des Tempels, der 25. Kislew, ein Tag des Sieges von Judäa werden müsse. Die Szene klingt in den ergreifenden Worten eines dieser Männer aus: der Hüter Israel schläft und schlummert nicht. Freilich bedurfte es von seilen tier Spielleitung starker Streichungen im Textbuch, um die Handlung und die einzelnen Rollen so charakteristisch wie möglich herauszustellen. Szenerien und Kostümicrung waren hei der Koburger Aufführung einfach, fast primitiv, aber in der Wirkung um so packender. Kleinen und größeren schauspielerischen Talenten war in den Rollen des Königs, der Aufrührer, des Hohenpriesters Gelegenheit gegeben, sich nach allen Kräften zu bewähren. Die Wirkung auf das Publikum war eine tief ergreifende, die großen Szenen packten die Anwesenden stark. N. R. Kottbus. Beim Stiftungsfest der Chewrah Kaddischa hielt Rabbiner Lu hl in er einen Vortrag „Beth Olant, Stätte ewigen Lebens". In einem Gemeindeabend sprach der Vorgenannte über „Don Isaak Abrabanel". Dr. Ludwig Landau (Berlin) hielt bei einem Gemeindeabend einen Vortrag über das Thema „Von altjiidischer Lebensweisheit", umrahmt von jüdischen Liedern und Arien durch den Tenor Max Mansfeld (Berlin). Zionistisches und Gemeindeleben Btulhcn (Oberschleaien). Am 22. Februar fand in der Zionistischen Ortsgruppe die Veranstaltung einer „Gesprochenen Zeitung'* statt, bei der die Herren Kurt Berg, Erich Cohn, FriU Tau, Felix Tauber, Martin Weltmann, Gcisenberg und Izchak Schlcedi sprachen. Die Veranstaltung, die reich in Glciwitz und Hindcnburg wiederholt wird, (and großen Beifall. Bielefeld. Am 25. Februar sprach Dr. Fritz Ikenberg in der Ortsgruppe über das Thema „Wanderung nach Palästina —■ Wanderung nach Uelxirsee". Bochum. Erich Frank (Dortmund) sprach in der ZOG. am 20. Febr. anläßlich des 35jahrigen Bestehens des Kercn Kajemcth. Dortmund, Boris Eisenstadt sprach am 1. Marz zum Thema „Die Zukunft deines Kindes". Dresden. Vom 26. bis 28. Februar veranstalteten der Brit Chalu« lim Daüim und der Brit Ilanoar schel Zeirc Misrachi eine PegUcha. Es fanden drei Arbeitsgemeinschaften «her ideologische Fragen des Bachad und Arbeiterrecht im Judentum statt, die Gelegenheit zur Aussprache boten. Der Oneg Schabbat war dem Andenken Bialikj gewidmet. S. Stöbet verstand es, die Gestalt des Dichter? lebendig zu machen. Der Sonntag brachte eile zwei Ilauptrcferate. Im ersten setzte sieh S. Szobel mit Achad Haam auseinander. Das zweite Referat hielt M. Petinutin über „Hachscharah im Bachad, früher und heute". Dultburg. Am 3. Marz sprach Dr. Fritz Urenberg im Arbeitskreis über: „Industrie, Handel und Landwirtschaft in Uebcrsce". Eisen. Am 4. Marz sprach Dr. Fritz Ikenberg im Arbeit*» kreis Ober: „Die Möglichkeiten und Chancen zionistischer Politik in diesem Augenblick". Euskirchen. Am 25. Februar spra« h Dr. Gerhard B u e t o w, Köln, über. „Jüdische Volksmusik" und brachte zahlreiche Beispiele auf Schallplatten. Ottenburg. Am 28. Februar sprach in der ZUG. Adolf Follal^ Jerusalem, über „Palästina nach der Kg!. K<>mmMmr*. Regensburg. Am 17. Februar voraus« ilt.-le die zionisti fnippe für die zur Alijah kommenden Chswn'üii liiicri Alii.i n diesem Rahmen sprach Jocheweth liath Kachel ulur in Palästina und ihre Aktivierung Cur dtn Aufbau de-. Beth-Chahiz führte anschließend „Ui, , r \V,,:" auf. Swinemünde. Am 28. Februar fand i Fleischer eine Furirn-Feicr statt. Unna. Erich Frank hielt eine dreiwöchige Arbcitsgcmem« Schaft ,,1928 und 1930, zweimal Unruhen in Palästina" ab. Wuppcrtal-Elberteld. Am 11. Februar zeigte Hans D a in i d t die KKL-Streifen 1 und 2 bei einer Veranstaltung, die von der Wizo und dem Jüdischen i'rauenvercin gemeinsam einberufen war. N Orts- <s<"hc£. Frau Da« Leitung von Kantor Ankündigungen Aachen: Am 18. März, 20.30 Uhr. Vortrag Dr. Gertrud Buetow, Köln: „Judioche Volksmusik" (Sehallplailen). — Bamberg: ZOG. Am 24. Marz, 20.30 Uhr, Monatsschau von Palästina lb<) Lichtbilder)* Begleitwortc; Walter Dannenberg. — Bielefeld: Am 10. Matz spricht in der ZOG. Boris Eisenstadt über „Die Zukunft deines Kinde*-' in» Gemeindehaus, Turnerstr. 7. Beginn 20.30 Uhr. — Breslau: Zion. Vereinigung. Am 18. März, 20.30 Uhr, Gartenstr. 25, Schulungsaixmds „Wie entsteht eine Kwuiah?" Referent: Jehuda Kaufmann, Köln. —* Essen: Am 20. März im Jugendheim, Saarbrüekcr Straße (Musiksaal), Elternabend des ,,lI;is<-lK>mer llazair'. Programm: 1. Zwiegespräch; 2. Wie wir in den Bund kamen: 3. Chor; 4. Aussprache; S. Chor; t>. Auf Baumaktion; 7. Die Kinder aus Erez Israel wollen auf Schlichut in die Gallith; 8. Chor. — Frankfurt am Mains Gesellschaft für jüdische Volksbildung e. V. Am 21. März, 20.30 Uhr, Trausaal der Westend-Synagoge, Peßach-Weihestunde. Rabbiner Dr. Lazarus, Wiesbaden, spricht über die reltgtonsgeschichtlirhe Bedaitung des Peßachfestes. Jüdischer Kulturbund Rhein-Main. Am 20. März, 20 Uhr, im Saalbau, Orche;ter-Konzcrt unter Peilung von Generalmusikdirektor Prof. Julius Priiwcr. Solist: Ern.t Drucker (Violine). — Laasphe ■ Am 17. März, 20.30 Uhr, Dr. Fritz Ikenberg (Düsseldorf) über: „Wanderung nach Ucbersee — Wanderung nach Palästina--.—• Mülheim (Rutir)i Am 18. Marz, 20.30 Uhr, Gemeindehaus, Löh. str.aße, Vorführung der neuesten KKL M..natsschau. ficg'eitv.artrag Hans Damidt (Düsseldorf). — M.-G!adb»ch: Am 17. Marz, 17 Uhr, Srhülervortrag: „Jüdische Volksmusik". Referent: Dr. Gerhard Buetow. Um 20 Uhr, ZOG., Vortrag Dr. Gerhard Jtueb.w (Köln): „Jüdische Volksmusik" (Sehallplailen). — Siegen: Am 18. März, 20.30 Uhr, Dr. Fr. Ikenberg (Düsseldorf), über: ..Wanderung nach Uejicrsee — Wanderung nach Palästina". — Stettin: Zion. Vereinigung. Am 20. März, 20.30 Uhr, bei Maschkou ski, Elisabcthstr, 58. II: Erste Veranstaltung des Intensivkreises: „Die Struktur des Jischuws'-. Referenten: Dr. Heinz Bercndt; Dr. F. WVSimaim. Bar Mizwah-Termine Am 20. März (8. Nissan): Richard Frankcntloil, Sehn von Walter Frankenthal, Hamburg. Bornsfr. 6, b. IIa-.enb.-rg. — Wolf T isser, Sohn von Moses Tisser, Dresden A., Matnildesi,tr. «12. Familien - Nachrichten Frau Toni Cohn, Saarbrüekcr Str. 29 (z. Zt. Hannover. Rumannstraße 1 b), begeht am 22. März den 75. Geburtstag. Frau Friederike Keller, geb. Kaufmann, D.-Kuhrort, Dr.-Hammacher-Str. 13, begehl den 60. Geburtstag. Herr Leo S c h u s t e r ni a n n und Frau Margarete, geh. To.ltenkopf (früher Berlin), Amsterdam-Z., Minervalaan 42, begehen am 2G. März die silberne Hochzeit. <*°*1>* ^nOtt* ammykii-Mmmri* fllaraareteAcKermann-Rlaiitzer Elnrelhandele - FachsMchMt fOr Haus« und KUchtjngsrit» Frankfurt a. H-, Zill 68,1. / Auf™, Haus Schuh - Speler, Konstabl. Woche Fsrnipr. 28368 KOchoneinrielitunjren für Brautpaare u. Auswanderer. EiaachrSnke, eJektmcbe Busdi-Kühliclirönke. Alte eUsktr. Hauijreräte, Gntiierde Baden - Baden Kaufliaus LM l Jakob B. Brandeis Breslau 1, KartttraM 7 Dl« J B d I ■ c h Baehliand1«ng Vergärtet nach tiberatl Geschwister Gutmaon ZeD 99 UeMraMabcrgS» iaaveihlte Auch Ihr Rundfunkgerät tob Heinz Barucnssssss Breslau 13, K9fchtnttr»St Bft, Rrf *0 ttt Tciltah-un? bii 10 Monate, HECHT & DAVID Seidenstoffs Rraklcu Wollstoff« Bttlia SpHzer, Stettin KalMtr-WIlheltn-StraB« 42 Tel.: 22S94 Sehokolad«, KonfltOi%n Pot-tveriand nach Urbar*««, baa. Palästina VotImmb SU A»Mt(««-Pr*ic!l>t« Nf. S »d d«n SaadarproapOit fflr FuBtlUn-Ant«li*D M. Blumenreich Stettin, 8r. 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