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Jüdische Rundschau · 1937-03-09 · Heft 19 (9.3.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 19 (9.3.1937)
Date
1937-03-09
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 19, 9. MÄRZ 1937 Hamburger Chronik Von unserem Berichterstatter Um die Berichterstattung über die Großgemeinden des Reiches noch lebendiger zu gestalten als bisher und über die Vorgänge innerhalb der Gemeinden (Gemeindeverwaltung, Vereinsleben, zionistische Arbeit, künstlerische Veranstaltungen usw.) ein möglichst lückenloses Bild, zu geben, werden an dieser Stella von fetzt an zusammenfassende Berichte über die Ereignisse der letzten Wochen in diesen Gemeinden erscheinen. In erster Linie sollen diese Berichte den Gemeinden Breslau, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Leipzig und München dienen. Wir beginnen heute mit einem derartigen Bericht aus Hamburg und glauben, daß unsere Leser in diesen Gemeinden die Erweiterung der Berichterstattung begrüßen werden. (Red.) Mehrere große Veranstaltungen gaben dem Hamburger zionistischen Leben in den letzten Wochen sein Gepräge. An erster Steile ist dabei die stark besuchte Kundgebung der H. Z. V. am 23. Februar zu erwähnen, bei der Kurt Loewenstein (Berlin) über das Thema „London- Jerusalem — Um die Zukunft Palästinas" referierte; der Referent machte die gegeneinander und miteinander wirkenden Faktoren in dem politischen Kampf um das jüdische Aufbauwerk deutlich und erntete mit seinen Ausführungen starken Beifall. — Eine Arbeitsgemeinschaft von Dr. W. Bacher in der Franz Rosenzweig-ücdächtnis-Stiftung gab einen Ueberblick über die kulturelle und politische Entwicklung Palästinas bis zum Beginn der zionistischen Arbeit. — In der zionistischen Stammgruppe Z!ST referierte Dr. Daniel Brochts über den „Begriff der Nation im 19. Jahrhundert" und gab damit einen Beitrag zum Verständnis der jüdischen Nationalbewegung. Von der Philosophie her führte ins 19. Jahrhundert ein Vortrag von Kabb. Dr. Max Wiener (Berlin) ein, der im Israelitischen Tempelverband über ^Jüdische Philosophie und Weltanschauung im 19. Jahrhundert" sprach und dabei besonders hervorhob, daß der Zionismus das Verdienst gehabt habe, das nationale Moment jüdischen Lebens wieder in das Bewußtsein zu heben. — Bei einem Elternabend im Stadtverband jüdischer Frauenvereine stand die Zukunft der fugend zur Diskussion. Frau Dr. Rebekka Z a d i k sprach über die Grundsätze der Einordnung der Jugend in Beruf und Leben und Frl. E. Mirabeau über die praktischen Berufsmöglichkeiten. Ueber die Ausbildungsmöglichkeiten referierten Fanny David und Tilly Z u n z. — Gleichfalls mit den aktuellen Fragen der Berufsausbildung befaßte sich die Hauptversammlung des Jüdischen Handwerkervereins, bei der der Vorsitzende Heinemann darauf hinwies, daß jüdische Arbeitgeber bei Vakanzen jeder Art diese dem Arbeitsamt mit der Bitte um Zuweisung jüdischer Bewerber melden sollen. Der Schatzmeister H o r w i t z erstattete den Kassenbericht und erhielt Entlastung. Herr Heinemann wurde wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt; auch der gesamte übrige Vorstand wurde wiedergewählt, ferner trat Herr Alfred Elias mit in den Vorstand ein. Bei einem Winterhilfskonzert des Jüdischen Kulturbunds war der Solist Oberkantor Julius Peißachowitz (Berlin), der vor allem religiöse Musik zum Vortrag brachte und auch zahlreiche Arien sang. Audi das übrige Programm unter Leitung von Georg de Haas stand auf hoher Stufe und zeigte den Tempclchor als ein gepflegtes Instrument in der Hand seines Dirigenten. Die heimischen Solisten Karla Müller, Wally Henschel, Selma Hurwitz, Fischl und Dohr i n e r bewährten sich aufs beste. An der Orgel wirkte Hermann C e r i n i. Der Beifall war stark. Wie in allen Gemeinden Deutschlands, so hat sich auch in Hamburg die Zahl der Jugendlichen erheblich verringert, was nicht ohne Folgen auf die Arbeit der Jugendbünde blieb. Die Anzahl der Jugendbünde in Hamburg hat sich im letzten Jahr verringert. Es sind vier große Bünde übriggeblieben: Der „Brith Hanoar", der „Esra", „Habonim" und „Makkabi Hazair". Entsprechend der Zusammensetzung der Gemeinde una dem Charakter der Hamburger Schulen sind die beiden religiösen Jugendbünde: Brith Hanoar schel Zeire Misrachi und Esra zahlenmäßig die stärksten. Der erstere umfaßt heute zirka 300 Chawenm und Chaweroth, der andere zirka 200. Dann folgt der Habonim mit zirka 140 Menschen und schließlich der Makkabi Hazair mit zirka 50. Die Bünde sind zusammengeschlossen im „Landesausschuß der jüdisch en Jugendorganisationen", die zionistischen Bünde gesondert im Nationaljüdischen Jugendring. Der „Landesausschiiß" hat gemeinsam mit der Franz- Rosenzweig-Stiftung und dem Jugendamt der Gemeinde im vergangenen Jahr eine Reihe von größeren Veranstaltungen stattfinden lassen. Zweimal wurde ein Singseminar mit Karl Adler (Stuttgart) veranstaltet. Im Herbst fand ein Seminar mit Dr. L. Feuchtwanger {München) über „Jüdische Soziologie" statt; im Februar schließlich ein Seminar mit Dr. Arnold Berney (Berlin), zum Thema „Die Juden im 19. Jahrhundert" und Kabb. Schorsch (Hannover) über den „Geschichtlichen Schicksalsbegriff im Judentum". Der „Landesausschuß" plant für den April eine große „Ausstellung der jüdischen Jugend", in der alle Bezirke des jüdischen Jugendlebens von den Bünden bis über die Schulen und Kindergärten zu den Sportverbänden und der Fürsorgetätigkeit o ,s Jugendamtes dargestellt werden sollen. Das Interesse für diese Ausstellung ist in den Bünden sehr groß. Es wird in allen Organisationen an den anzufertigenden Modellen und Materialien eifrig gearbeitet. — Vor kurzein fand ein großer Elternabend des „Habonim" statt. Der Bundeschor sang drei hebräische Lieder. Dann wurde von Mittleren des Bundes ein Einakter von Schoiem Alejcliem aufgeführt. Es folgten drei kleine Bilder unter dem Titel: „Boden aus dem Emck". Nach einem kurzen Referat des Bundesführers über die Arbeit des Bundes folgte das nach einer Erzählung von Tolstoi dramatisierte Stück „Wieviel Boden braucht der Mensch". Regie und schauspielerische Leistung waren für cHcscn Kreis außerordentjdi. Es g.bng überzeugend, die Problematik und die dramatische Entwicklung dieses von Chawcrim des Bundes selbst umgearbeiteten Stückes herauszuarbeiten. BORIS EISENSTADT Ein Platz in der Well Galuthnationallamus. Territoriaiismus. Illusion, Traum und Wirklichkeit einer Heimat DUISBURG Dienstag, 9. März 1937, 20.30 Uhr Theodor-Lauterhaus, Kuhlenwall 28 WUPPERTAL Mittwoch, 10. März 1937, 20.30 Uhr Loge, Hofaue 69 Bsrutslragan jüdischer Jugend ESSEN Donnerstag, 11. März 1937. 20.30 Uhr Jugendhalm, SaarbrQcker Straße ZIONISTISCHE VEREINIGUNG FDP. DEUTSCHLAND Künstlerisches und geistiges Leben Coburg. Im Internat PredigerHirsch gab es am 28. Februar eine seltene Purimfreude: die Purinigeschichte in der Bearbeitung Goethes, Das war die Aufführung des „Jahrmarktsfestes zu Plundcrsweilern". Dem Spiel war ein origineller „Rahmen" gegeben. Die Gestalten waren — entsprechend ihrer geistigen Größe — in Ucberlebensgröße und zwergenhafter Kleinheit als Grotesken aus Einzelkuiissen femalt. Sie wurden frisch belebt von den jugendlichen pielern, die lustig deklamierten. Es folgte noch ein echtes Jungenstück: „Die yrste Uhr", das, weniger tief und inhaltsreich, den Spielern „duf den Leib" gesehrieben war. Die Jungen spielten echt und freudig und beschlossen so die wohlgelungene Purimdarbietung. s. Halle. Der Jüdische Kulturbund veranstaltete am 23. Januar einen Lieder- und Duettenabend. Es sangen Cilly Zuckmann -Bisony (Sopran) und Dr. Leo Bar« czinski (Bariton). Am Flügel: Leo Schön b ach (Halle). Mannhelm. Im Jüdischen Lehrhaus sprach Prof. Basn i t z k i (Heidelberg) über die Entstehung und Bedeutung des jüdischen Kalenders. Schwerin. Im Kulturbund gab Charlotte Hirschfeld mit großem Erfolg einen Rezitationsabend. — Die Jüdische Gemeinde Stralsund hat sich dem Kulturbund Mecklenburg angeschlossen. Im Kulturbund für Ost-Westfalen und angrenzende Gebiete (Sitz Herford) sprach Otto Bernstein aus Werken von Buber, Cohn und Perez. Das große Können des Künstlers schuf eine Wiedergabe, die einen nachhaltigen Lindruck hinterließ. Wiesbaden. In dem Vortragszyklus des Lehrhauses: „Sinngebung des Judentums, dargestellt an charakteristischen Gestalten unserer Geschichte" sprach Rabbiner Dr. H ahn- Essen über: „Jehuda Halevi". Im Mittelpunkt der Judentumsbetrachtung Jehuda Halevis steht die Lehre von der sinaitischen Offenbarung sowie der Begriff der „Auscrwühlunp Israels" in seiner üottbezogenheit für die Aufgabe unseres Volkes in der Welt. Israel ist der Prophet, der innerhalb der Gott suchenden Menschheit in der Gallith die Lehre vom Sinai leben soll, ohne dabei vergessen zu dürfen, daß er im heiligen Lande der Väter religiös wurzelt und nur in Rückkehr dorthin seiner Bestimmung entgegenreifen kann. Zionistisches und Gemeindeleben Bamberg. In sehr gut Ih-suvIiUt Vrr„;unniluriR sprach vor Freunden und Mitylieileni der '/.< ><'•. im S.iale der „WeiSon T.iuhe" Dr. Georg J o s e p Ii t Ii a 1 über „Jüdischen Nationalismus und Palästina in diesen Ta^en". Beuthen (O.-S.) Am 30. Januar [and eine Kercn Hajessod- Kundgchuiig .statt, die rtöfliict winde duieli tiiic IK-griiliungsrctle des GcnieiiKleV')iiitieii<len, A|>o> l.eker Kunz, der die Erwartung aussprach, daß die ganze Oemrinde dem Aulhau Palästinas ihr tätiges liitvrcsw zuwenden und sieh einer Hein .1^ dei-jung linterwerten werde. Dann hielt Dr. Joachim Prinz, Heriii), einen Vortrag, der tiefen Eindruck hinterließ. Die Veranstaltung war von hebräischen Ge- >än;;i-n der lugcrwl):rii|>|>vit umrahmt. — Zur Cliamischa assar-teicr am 27. Januar schul bei einer Wuo-Vetanstaltunj» Lotte Schwarz- K o » e 11 b a 11 in, iSicslan, durch den Vortrag jüdischer Dichtungen eine freudige Stimmung, wie iie dem Charakter dieses l'agcs entspricht. Elbing. Der Vor.-itzendc der ZOG., Alfred S a 1 w i t z. ist ausgewandert. Seine Verdienste um die zioni-tische Arbeit würdigten in der Abschiedssitzung Rabbiner Dr. i\ e u f e! rl und Hans. Naumann. Zum Vor-itzcndcn der ZOG. und Leiter der Palästina- Beratungssteile wurde Rabbiner Dr. Neufeld gewählt. Emden. Am 27. Februar tan) ein Putiin Heimabend des Makkabi Hazair und des Itriih llati'u. str-. Der 1a her d. Makkabi Hazair, Jürgen V a 1 k, begmbte dt» Erschienenen. I ran Ida I* o 1 a c k sprach über die Bedeut.u::g eines Uundc, m der Jetztzeit. Esens (Oatfrlesland). Am 2h. Februar t.md die Gründung eines Gdud des Makkabi II;./..iir dm. U }mgn Vaik. E:.i.lc;i. statt. Essen. In einer Veian-laitung der Wizu siirach Georg G u t h - mann am 15. Februar «!.. 1: „Neue Siediuugslynnen in J'alastma''. Forst (L). ]>ie /.')<;. vetJtt uiMi- .tüL«:::, h der zürnten Wiederkehr de, Todestaec, Aciud Hau-;, eine G-!< den \\"oi:c:i des Vorsitzenden Ili-rn l hj. Ii '. Dr. Hitler über „Dir Kulmm-ni-mii .V.iud IIa.im,,". Rezitationen und der Ge ung der ilatikwah umiahmteii die Feuer. Hannover. Am 13. Febmar snraeh Di. S a 1 i n g e r, Berlin, im Verein Polnischer Juden über „Die KcdiUstciiung der pulnuchen Staatsangehoi igen 1:11 diut -cben Reehi". Herne. Die ZOG. hatte die Gemeinde zu einem Vortrag geladen, in dem Di. Neu beiger (I >ü>'-!d.»f) über da, Thema spiach „Wanderung im. h l'.iUstma ~ Wandeiung na. h l'ebcrsee". Kassel. In der < >i 1 -gi uppe der Frauen. Arb. :t -gememschaft für Palastina sprach 1 lennclte" A I b a e h, IViün. über das Thema: „Was die Hausfrau von Pjia,unu wie.cn muri--. Krefeld. In der Z> Kl. >pr.uh Dr. N e u b c r g c r (Düsseldorf) über „Wanderung nach PaLcoina - Wanderung nach Uebersee". . r. Nach cinlcitenv sprach Rabbiner Ankündigungen Breslau: Zion. Vereinigung. Am 10. Maiz, 20.30 Uhr, Restaurant Wollt, Taucnlzien.tr. 12, Generalversammlung. — Duisburg 1 Am 9. Marz, 20.30 Uhr. im Theixior l.uiiterd 1 au>, Kul.lenwall, Vortrag Boris Eisenstadt: „Ein Platz in der Welt". — Essen: Am 11. März spricht um 20.30 Uhr, im Jugendheim, Saaibraeker Straße, Boris Eielstädt über: „Benibiiagcn jüdischer Jugend". — Frankfurt a. M.t [üdiVhes 1.ehrhaus. Die Vorlesung von Rubb. Dr. Max Grunewald, Mannheim, über die kulturelle Bedeutung der Gemeinde muß auf den 10. März verschulde, weiden. Beginn 20.30 Uhr, Unterlindau 21. — Hamburg: Zeiic Misijchi. Am 11. Marz, 20.15 Uhr, Keneckcstrafie 2, As.,cfa Keialiih, anschließend Firke Aboth, Leitung: Herrn. Schwarz. — Hamm: Z< >U. Ann 11. Marz spricht im Gemeindehaus (Hciniann-Gbring-Str. 5<1), um 20.30 Uhr. Dr. Fritz lkenl»crg über: „Wanderung nach Palctina - - Wanderung n.i< Ii Uclxasee". — M.-Gladbach: ZOG. Am 9. Marz spricht im Arbeitskreis Dr. Fritz Ikenberg über: ..Die Am mii.nie'.diigkeit Palästinas". — Rheda« ZOG. Am 11. Marz spri. ht im Gemeindehaus, um 20.30 Uhr. Dr. Joset Neubdger, Dü.- .. Idorf. über: „Mi ..-he W.iOchafts- und Warf derungdiageii". ~ Wuppertal: ZOG. Am 10. Marz, Hofaue 69, 20.30 Uhr, Vortrag Boii. Ki.cnsts.lt: „Tin Platz in der Welt". Familien-Nachrichten Dr. Leo Groß, Kolbeig, begeht am 22. Marz dett 50. Geburtstag. Fi au Ketty Kien, geb. K< i,. Leipzig C 1, Vorckstr. 17, begeht am 11. Marz den 70. Gehurt st ag. Frau Henriette Lomnitz, geb. Schwerin, Ibc.dau II, Girtenstr. 47, begeht, am 10. Marz den 80. Geburt,tag. Herr Siegln,...! S h w .1 r z s c h 11 d. Stuttgart, Klopstockstr. 34 a, begeht am 11. Marz den 00. Geburtstag. Bar Mizwah -Termine Am 13. März (1. Ni-.iti): M.oured Grünj»« cht, Sohn von Hermann Grum-pecht, Wustensaehsen. — Kurt S t r e t i n e r, Sohn von Josef Stretincr, Hannover, Uabibblz. r Str. 61. — Am 20. Märr (8. Nissan): Hatu-Werwr lleüUorn, Sohn von Siegmimd Heilborn, Frankfurt an der Oder, Hulfertstr. 4. — Hein* Seh wart (m Berlin), Sohn *on Alfred Schwarz, Pyritj. HAMBURG ROBINSOHN f» T^Q0mmdllhhAäl 1•> * * J«k&Uil BÜCHERSTUBE HAMBURG Hallentraße 76 Ruf 55 24 86 Hagadoth in großer Auswahl Dr. S. Mandelkern: Blbolkonkordanz |«lit Halbleder RM 30.- / Sämtliche Schulbücher MÄDLER KOFFER Alleinverkauf t SIMON BOOOPOLSKY HAMBURG 36 NEUER WALL 10 Felneti» Spezieinaue lUr leine Lederwaren und Reieeertlliel <0ßbt. f ßl&bec Möncktbergstraße Das Haus für Damtnmüntel, Jackenkleider u, Peiac JUDISCHER KULTURBUND HAMBURG Anzeigen - nnnanms HAMBURG Rianfred Engars EppendorferUndatrJC Ruf 83 OS 80 * MARZ 17 Mittwoch Convant^artetjj^Or. 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