Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 16 (26.2.1937)
- Date
- 1937-02-26
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 16, 26. FEBRUAR 1937 - I 5 im Die Laufbahn /äakkabiah-Stadion Bei der II. Mukkahiah blieben die Leistungen der Leichtathleten weit hinter tleii wirklichen Fähigkeiten der Weltkämp/er zurück, einfach weil sich die Laufhahn und die übrigen Anlagen des Makkabi-Studions in einem überaus schlechten Zustund befunden. Die Exekutive des Makkabi- Wettverbandes ist deshalb bestrebt, das Stadion in Tel-Awiw für die III. Mukkahiah in sportlich erstklassige Verfassung zu bringen und insbesondere eine Laufbahn herzustellen, die nicht nur für die Zeit der Mukkabiuh, sondern auch ständ i g in saldier Verfassung gehalten werden kann. Sie hat sich deshalb mit dem ersten Fachmann auf dem Gebiete der Anlage von Laufbahnen und Tennisplätzen, dem berühmten schwedischen Trainer, A. W. Kreigsman, in Verbindung gesetzt. Kreigsinun rettete l'J28 in Amsterdam die Olympischen Spiele, als sich acht Tage vor Beginn der W eltkämpf e die Laujbahn im Olympia-Stadion als unbrauchbar erwies, obwohl sie bereits mehr als 25 000 Gulden gekostet hatte. Kreigsman baute, mit 'Tag- und Nachtschichten arbeilend, eine neue, großartige Bahn, tut/ der dann eine Menge Weltrekorde gebrochen wurden. Viele Jahre lang arbeitete Kreigsman auch in Amejika und hat daher die gerude für Palästina wichtige Erfahrung mit heißen Klima! vn gemacht. Voraussichtlich müßte die Bahn in Tel-Awiio in ihrer Zusammensetzung der von Los Angeles 1032 und anderen kalifornischen Bahnen ähneln, d. h. die Oberfläche würde aus einer Ton-Aschenmischung bestehen, die hart, aber sehr elastisch ist (in Los Angeles fielen sämtliche Laufrekorde) und die außerdem den \'urteil hat, sich mit dem in Tei-Awiiv in großen Mengen heranfliegenden Sand nicht zu vermischen, und deshalb leicht gepflegt und in Stand gehalten werden kann. Kreigsman genießt auch tds Lehrer Weltruf. Aus seiner Schule ist außer vielen führenden schwedischen Athleten und llckordlcnten auch Charles Hoff hervorgegangen, der ebenso wie andere Meister des Ausländen eigens nach Malmö reiste, um dort von Kreigsman trainiert zu werden. Der Schwede wird, falls <-s möglich sein sollte, die Bahn im Stadion von Tel-Atviiv von ihm errichten zu bissen, bei dieser Gelegenheil dort auch einen Truinings-Kurs durchführen, der von größter Bedeutung für die palästinensische Leichtathletik wäre. Dr. Willi Molsi 1111 [ u i h m [ i 111111 u) i u 1111111 m 11 i n: 11 i < 11: r: n t, m 11111 ii i m; 11; i m 111.....11 g k r: 11111 Ii 1111 f i n m i! h i: 11111 r 11': 11 ir i r i [ 111! r t n t r r 111 n u if ri i r; t r i f 11 r Rundblick auf die Sportplätze in den Berliner Rundcnspiclcn trafen im Fußball und Handball die JS< i., die am Sonntag zuvor vom Bar Kochba Hakoah geschlagen worden war, und der JSK. zusammen. Im Fußbai! schlug der JSK. die JSCi. 3:2. Beide Mannschaften spielten nicht in der gewohnten Form. Fs kam immer wieder zu Torchancen, die die Stürmer nicht auszunutzen verslnndeii. Schließlich konnte Hecht für den JSK. aus einem Alleingang das erste Tor erzielen, doch noch vor der Pause erreichte die JSCi. im Anschluß an einen Freistoß den Ausgleich. Nach Halbzeit wird JSK. überlegen und stellt durch zwei weitere Tore den Sie« sicher. Kurz vor Schluß kann die JSü. das Resultat dann noch auf 3:2 verbessern. Im Handball gelang es dagegen überraschenderweise der JSCi., den hochfavorisiertun Gegner 9:6 zu schlagen (Halbzeit 1:1). Für die Niederlage ist zum großen Teil die Hintermannschaft verantwortlich, aber bei der ganzen .Wannschaft machte sich das iingenü^ nde Laufwrmögen stark bemerkbar. Der Gcsamtsfand der Meisterschaften des Berliner Spielausschusses ist dadurch sehr interessant geworden, da Bar Kochba Hakoah zuvor gegen JSK. verloren hatte und nun die drei Mannschaften mit je zwei Verlustpunkten punktgleich sind. Am gleichen Tage standen sich die Daincnhandballmannschaften der JSCi, und des Bar Kochba-Hakoah gegenüber. Hier kam es zu einem ausgeglichenen Kampf. JSO. zeigte nicht die Ucberlegenhcit, die man erwartet hatte. Nach tiner Halbzeit von 0 :ü siegte die JSü. 2:1. Auch liier wird das Rückspiel endlich über die Meisterschaft entscheiden. Sonstige Resultate: gegen JSK. II 1:1 ■ei'eu IFikoali All.; 'Hakoah I. Sehl, regen JSCi. VI (JSC gegen i iakoah II. II. Seid. 10 : 1; Hakoah ÜI. JSO. Sehl.; JSO. AH. Rogen 1:3; Hagibor IV gegen Hagibor i. VI nicht ange- Jgd. U:<J; JSCi. 11. Schi, gegen gegen Hakoah Fußball: Hakoah III JSK. III I :(); JSCi. II!; gegen Hakoah V 3 :0 II. Sehl. 6:0; ISO. V i treten); JSü. jl. Jgd. I. Sehl gegen Hakoah Hagibor I. Sehl. 1:5; IV.' Schi. 13 :0. Handball: Männer: Bar Kochba Vf gegen JSO. IM. Jgd. 2:15 (0:S); JSCi. V «egen Bar Kochba III. Igd. 3:4 (1:3); JSCi. III ge-en Bar Koch ha IV 6:1 (4:0); Triton I gegen Bar Kochba Iii 2:1 (2:1); Frauen: Bar Kochba III gegen Kanu 11:1 (0:0); JSCi. I gegen Bar Kochba I 2:1 (0:0); Knaben: JSO. II gegen Bar Kochba II 5:9 (3:3). In Rostock gab es bei der l'Iat/ciiiweihtmg des jungen Makkabi Rostock einen überraschenden Sieg des Platzvereius über den Makkabi Altona 8 : 2. In Dresden trafen sich Makkabi Chemnitz und Bar Kochba Dresden im Kähmen der Makkabi-Rundcuspiele. Im Fußball schlugen die Chemnitzer überlegen Bar Kochba Dresden 5:0. Auch die zweite Mannschaft siegte 1:2. Die Damenhandballmaunscliaften trennten sich 2:2. In Coburg schlug die Mannschaft des Internats Prediger Hirsch die Jugend des Jüdischen Sportvereins Bamberg 5:3. In Karlsruhe standen sich die Hakoah und der Turnklub Karlsruhe in mehreren Wettkämpfern gegenüber. Im Fußball trennten sieh die beiden Vereine 2:2. Im Tischtennis siegte die Hakoah 22 : 10 überlegen. Im Kampf der Spitzenspiele siegte Fritz Wolff (Hakoah) über Franz Cohn. In Westdeutschland trafen sich im Rahmen der Makkabirundenspiele im Fußball Makkabi Düsseldorf und Jtus Duisburg. Der Düsseldorfer siegte 6:2 (2:1). Ueberrasehend wurde Makkabi M.-Gladbach von der Hakoah Köln 3:2 geschlagen. In dem einleitenden 1 )amenhaiidballspiel siegten gleichfalls die Köhicrinticti 3:0. Nur die Faustballspieler aus M.-Ciladbach konnten die Kölner Makkabim schlagen. Im Hockey gab es in Mannheim ein Spiel zwischen „Schild" Mannheim und Bar Kochba Frankfurt. Die Mannheimer siegten überlegen gegen die unerfahrene und technisch noch nicht genügend fortgeschrittene Mannschaff des Bar Kochba Frankfurt 7:0. Die Frankfurter Damen hielten Meli besser und verloren nach In Hamburg schlug Kochba Hamburg 3 :2. der ausgeglichenem Spiele 2:3. Bar Kochba Berlin den Bar Skifahrt nach dem Libanon Denen, die es noch nicht wissen sollten, sei es hiermit gesagt: Es gibt auch einen Ski-Klub in Erez Israel — sogar schon seit 1 </a Jahren. Seine Gründung war eine Tat von Einwanderern aus Deutschland und jetzt gibt es schon viele „Sabres" (in Palästina geborene Juden), die begeisterte Mitglieder geworden sind, um das Wunder des Schneeschuhs kennenzulernen. Den Schnee gibt es freilich erst nach zweistündiger Autofahrt auf dem Libanon. Es war im Morgengrauen des 1. Februar, als sich die Mitglieder des Club Artzi Israel L'Ski in der Herzlstraße in Haifa versammelten, um die Fahrt anzutreten. Auf der wundervollen Chaussee ging es dann längs der Küste durch die syrische Landschaft bis kurz vor Tripoli, wo bereits Taxis warteten, um die Skigesellschaft die letzten 65 km auf der kurvenreichen Straße, die von Autobussen nicht befahren werden kann, hinauf in die Berge zu befördern. In unglaublicher Geschwindigkeit schlenkerten die Autos durch die Windungen und Haarnadelkurven der steilen Straße, und obwohl noch nichts von Schnee zu seilen war, kostete es bereits einige Skispitzen, die über die Breite der Autos zu weit hcrausragten und zur Strafe von zackigen Fcldvorsprüngcn abgebrochen wurden. Als das Bergdorf Becharret — die letzte Station vor dem Ziel Les Cedres — passiert wurde, war es bereits zwei Stunden nach Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen erblickten die 76 Skifahrer, ausgeruht von den Strapazen des Vortages, endlich das ideale Skigebiet, die von Neuschnee bedeckten Berge, im grellen Sonnenlicht. Rasch wurden die Brettl angeschnallt, die Stocke in die Hand genommen, um den schon halb verlernten „Stemmbogen" und „Christiania" zu üben und die ersten „Aufstiegsspuren" über den unberührten Schnee der großen Hänge zu legen. Die Zedern stehen im Mittelpunkt eines weiten, hügeligen Terrains in 200 in Höhe, das nach Westen hin offen ist und bei klarem Wetter die Sicht über das „Kadischa-Tal" bis zum Mittelmeer zuläßt und das im Osten durch eine Bergkette von 3000 bis 3300 m Höhe halbkreisförmig abgeschlossen wird. Ueber den Kamm führt eine — allerdings nur im Sommer passierbare — Straße nach Damaskus und unweit der Stelle, wo diese Straße den Kamm kreuzt, wurde am S. Februar die Hütte des Klubs — Sukath Miklat schel Haclub Haartzi Israeli L'ski — eingeweiht. Die Hütte wurde im vergangenen Sommer erbaut und mußte zur Finwcihungsfcicrlichkeit erst mit der Spitzhacke vom Eis freigelegt werden. Ein großes Schild mit dem Namen und dem Magen David wurde an der Ostwand der Hütte weithin sichtbar angebracht und bei der Eröffnung feierlich enthüllt. Das erste Rennen am 7. Februar war das Wertungsrennen um die Klubnadel, die in Bronze, Silber und Gold verliehen ' wird. Die Rennstrecke setzte sich — entsprechend den internationalen Bestimmungen — aus V.t Ebene, i.i Aufstieg und y:$ Abfahrt zusammen. Die Länge war 5 km, die von den Damen einmal und von den Herren zweimal gelaufen werden mußte. Es beteiligten sich 40 Herren und S Damen. Bei den Männern war das in Les Cedres stationierte Militär zahlreich vertreten. Die Teilnehmer wurden in Abständen von 30 Sekunden abgelassen und der erste, der das Ziel, das durch die blau-weiße jüdische Fahne gekennzeichnet war, erreichte, war Walter Fischer vom Club Art/i Israeli L'ski, der die 10 km in der atisgezeichneten Zeit von 1 Std, 30 Sek. zurücklegte. Im einzelnen waren die Ergebnisse des Rennens wie folgt: Herren! 1. Walter Fisher (Club) 1:0:30; 2. Wolf hVrij.-irnin Reit (Club) 1:1:30. — Damen:' 1. Frau W. Deutsch (Club/ 43:00; 2. Fräulein A, Brauer (Club) 44:30. Das zweite Rennen am 9. Februar war ein kombiniertes Abfahrts- und Slalomrennen. Die ___,m**tot&t»B&*^M&t Amitcji-l'ot'il. L>r. I Ii. M r.,,k:i\. Tel-Awiw zehn Besten des Abfahrtslaufs qualifizierten sich für den Slalomlauf. Die Abfahrtstrecke war im ganzen 4 km lang und führte über einen Steilhang, eine Mulde und einen Schräghang. Die erstell Preise— begehend aus einem Silbcrpokal— wurden sowohl bei den Herren, als auch bei den Damen von Mitgliedern des Klubs gewonnen. Die Shlomstrecke mußte von den Herren zweitna! abgelaufen weiden und die nachstehenden Zeiten geben die 1 hirehschniuszciicn der beiden Läufe an. Abfahrtslauf Herren: 1. V. Hcnsel (Oib) 0:47; 2. Iv.ri«,..,] Coronet (MiliTir) 6:59. — Damen: 1. Frau W. IX-ueeli (Cktbj 9:15; 2. Frau Dr. Kaixerblüth (Club) 11:48. Slalom Herren: 1. Wolf l!,-T,j.m.,'ri H..4'. (Club) 40.7; 2. FCr.rp.Tai Cren-r (Miliar) 43,7. — Damen: 1. Frl. A. iSrmier (Club) 1:05.7; 2. Frau W. Dcuiieh (Vlnb) 1;3'J.6. Abfahrtslauf und Slalom kombiniert Herren: 1. V. Honsel (Chib) 7:32.0; 2. Konxiral Gönnet (Militär) 7:42,7. — Damen: 1. Frau W. IXtitsrh (Club) 10:54.6; 2. FrL. A. ISrauer (Club) 13:10.7. Den Höhepunkt bildete der letzte Tag, an dem nachmittags das erste hebräische S k i I i e d im Chor ertönte und Lady Rcadin g, die zu einem kurzen Besuch erschienen war, mit der Gruppe llorrah tanzte, wähn ml abends ein entzückendes Kostümfest improvisiert wurde, das den Abschiedsschinerz überwinden half. Dr. Ernst A s c Ii n e r Kommende Ereignisse Die Reise der Fußballmannschaft des Bar Kochba-Hakoah nach Erez Israel ist nun endgültig festgelegt. Am 12. Marz wird die Mannschalt ab Marseille die Ueberfahrt antreten. Außer den Spielen gegen die großen Makkabi-Vereine in den Städten wird die Mannschaft in verschiedenen Kolonien Werbespiele austragen. — Vor ihrer Abtci.se wird der Kirn der Mannschaft nochmals in einem großen Spiel in Berlin seine Kampfkraft zu erweisen haben. Am 7. März, wird in Berlin d i e P o k a 1 z w i s c h e n r u n d e zwischen dem Bezirk Westdeutsehland und dem Bezirk Berlin-Brandenburg ausgetragen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die deutsche Makkabi-Mcisterschaft im Waldlauf ausgetragen. Bei der Waldlaufineisfersehait wird zum ersten Male eine starke Mannschaft des Makkabi-1 Iac!is.chai ah-Kibbuz I öliuberghüttc mit Franz Orgler, Walter Cohn und Ernst Schönfeld teilnehmen, die in der Mannschaitmeisterschaft ernste Siegeschancen haben. in Hannover wird am 21. März 1037 die nordwestdeutsche Tischtennis-Meisterschaft ausgetragen. Meldungen sind bis zum 16. März an Adolf Diamant, Hannover, üerberstrafie 4, zu richten. In Berlin finden am kommenden Sonntag folgende Spiele statt: Die Rundenspiele werden mit dem Spiel Hagibor I gegen JSK. I auf dem Sportplatz im Grunewald um 15 Uhr fortgesetzt. Das zweite Spiel findet zwischen Hakoah Ib gegen JSO. Ib um 15.13 Uhr auf dem Sportplatz am Schäfersee statt. Weitere Spiele Sportplatz am Schäfersee, Platz 1: 0 Uhr: Hakoah IV gegen JSO, V; 10.40 Uhr: Hakoah III gegen JSCi. III; 12.20 Uhr: JSK. II gegen ISO. IV. — Platz 2: 10.40 Uhr: JSO. VI gegen JSCi. AH.; 12.20 Uhr: JSG. III. Jugend gegen Hakoah III. Jugend; 13.50 Uhr: Hagibor II. Jugend gegen Hakoah Ii. Jugend; 15 Uhr: (SO. I. Schüler gegen Hagibor II. Schüler; 10.10 Uhr: Hagibor III. Schuler gegen JSK. III. Schüler. H a ii d b a! I JSK. I gegen Makkabi I. — P 1 a t z 2: II gegen Makkabi II; 11 Uhr: Frauen, JSG. IV; 15 Uhr: Frauen, JSK. II Frauen, Bar Kochba V gegen 9 Uhr: Männer, Kanu I gegen Fcst>aa! ..< e o Eröffnung der Landeskonferenz des palästinensischen tVlakkabi Mit einem (ii neralappcll des Makkabi I la/air begann die feierliche Eröffnung der Weidali des Makkabi in Tel-Awiw. Hunderte von Chawvi im und Chaweroth des Makkabi Hazair defilierten unter klmgeiuk in Spiel und unter wehenden Falliten vor den Delegierte«, in denn Mit»- man die Marquis l< e a d i n g sah. Abends, im diehtgetttiitUJ Slienr, begrüßte der Vorsitzende ' Gäste. Am Prä>idialt hell waren ti. a. Kischri. Biram, 1 Usch. Dr. Senator für i der Bürgermeister Kokach und Lady Frlei. den Delegierten sah man neben Jckuticli, I! auch schon Dr. Atlas/ und Fritz I.ewiit: gierten aus allen Städten und Kolonien na Gäste au der Vei aiisCdtiing teil. Nach von F lese h hob der BurgcrmciMci \i < Bedeutung di s Makkabi, der im I amk 0000 Chawcrim verfugt, hervor. Fr ver¬ Stadt jede Unterstützung für die III. Mak Begrüßungsansprachen von S e n a t o r, r helo uche und von 7. i e s I i n g im ö zahlri iclien I.elewer, Netauel, ie jewish Agene.y, ii zu seilen. Untei I/cr und i 'at/i avs ■ dm. Neben Dele imen über tatiseiu der I U gi ußungk a e Ii die gcwaitigi iber 12 Vcieim iracli im Namen der »abiali. Nach w» iferen Dr. (i o! d s t e i n. ki h: id Namen des Tel-Awiw, ehe die besondere B■•detitung de» Makk für die Entwicklung von 1 rez Drael und die Wicht! Makkabiali hervorhoben, war der feierliche Aultakt beitstagung beendet. _ dii M ibisiioris;keit dei der Ar- HugO Meisl Platz 1: 1.45 Uhr: 0 Uhr: Männer, Bo\chib Bar Kochba Iii gegen gegen Kanu I; 10 Uhr: Damen II. — Platz 3: In diesen Tagen ist in Wien Hugo Meisl, der Generalsekretär und Kapitän des österreichischen Fußballverbandes, im Alter von kaum 50 Jahren gestorben. Hugo Meisl, der Bruder des Generalsekretärs des Makkabi-Weltverbandes, hat seit 30 Jahren den österreichischen Fußballverband geführt und die größten Erfolge für ihn und mit ihm errungen. Insbesondere führte er lange Zeil hindurch das einige Jahre den kontinentalen Fußball beherrschende „Wundertcam" Oesterreichs. Seine Beerdigung hat unter großer Anteilnahme der Wiener Bevölkerung und der europäischen Sportwelt stattgefunden. JSü. VI; 10.15 Uhr: Männer, Bar Kochba AH. I gegen Bar Kochba III. Jgd.; 11.30 Uhr: Männer, Bar Kochba Hl gegen JSG. III; 12 15 Uhr: Männer, JSO. I. Jgd. gegen Bar Kochba IV; 14 Uhr: Männer, Bar Kochba V gegen (SO. V; 15.15 Uhr: Brandl, JSü. II gegen Bar Kochba II; 16.15 Uhr: Frauen, Damen I gegen JSG. I. — Platz 4: 13.15 Uhr: Knaben, Bar Kochba I gegen Boxchth I; 14.15 Uhr: Mädchen, Bar Kochba IV gegen Bar Kochba II; 10.15 Uhr; Mädchen, Bar Kochba 1 gegen Bar Kochba V. — Sportplatz am Schäfersce: 14 Uhr: Bar Kochba ü gegen JSG. II (Männer). Der Bar Kochba-Hakoah Berlin eröffnet in der Halle Bleibtreustr. 43 am 8. März eine neue Damen-C lymuastik- Abteilung, die unter Leitung der diplomierten Gymnastikichrerin Eva Stange stehen wird. Die Damen-Gymnaslik-Abteilunrr Tiergarten des Bar Kochba-Hakoah trainiert an jedem Dienstag von 20—22 Uhr in der Turnhalle der Adass-Schule, Siegmundshof 11. Neue Mitglieder können Aufnahme finden. Der Jüdische Kanu-Club Berlin kann in seinem eigenen Bootshaus an der Oberspree noch einige Wasser-Sportler mit eigenen Booten aufnehmen und bittet Interessenten, sich an die Geschäftsstelle Felix ürünebaum, Berlin SW 19, Neue Jakobstr. 19, zu wenden.