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Jüdische Rundschau · 1937-02-19 · Heft 14 (19.2.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 14 (19.2.1937)
Date
1937-02-19
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU PALÄSTINA' Nr. 14, 19. FEBRUAR 1937 Krisis, Verantwortung, Menschlichkeit Von unserem palästinensischen Korrespondenten gl. Tcl-Awiw, im Februar Schnell wie ein Lauffeuer ging durch die ganze Welt vor zwei kurzen Jahren das Zaubermärchen von der phantastischen Entwicklung des jüdischen Palästina; schnell wie ein Lauffeuer verbreitete sich in letzter Zeit die Botschaft von der politischen Unsicherheit im Lande und der daraus folgenden ökonomischen Situation. Ilm! wie damals das Rosige ZU rosig gemalt wurde, so heute oft das Schwarze zu schwarz. Hier hatten zur Zeit der Hochflut die Dinge ein sehr viel wirklicheres und vielfaltigeres Gesicht als in der Darstellung und Propaganda draußen, und hier liegen auch heute die Verhältnisse vielfach anders, als sie dem vereinfachenden auswärtigen Beschauer erscheinen. Aber in einer Rieht.in;; -zeigt sich heule in der Gallith und in Palästina die gleiche Tendenz: es wird mehr nachgedacht als in den Zeiten des Goldrausches, und es wird mehr kritisiert. Wie immer ist nicht die leichte Periode entscheidend für den Fortgang der Arbeit, sondern die Zeit der Not. Sie zeigt, ob die Kraft der Bewährung ausreicht, ob der Ein/eine und die Gemeinschaft sich den Forderungen der Stunde gewachsen zeigen. Kritische Stimmen Es wird heute im Lande sehr viel kritisiert und geklagt. Fast immer hängen die Klagen mit stark persönlichen Nöten zusammen, sind von ihnen verursacht oder zumindest gefärbt und beeinflußt. Nur selten erhebt sich die Kritik ins Ueberpersönliche, und nirgends ballt sie sich zu einigermaßen klaren Acnderungsvorselilägcn zusammen. Daß jeder, der politische Neigungen hat, seine Spezialkritik noch mit seinen Beschwerden über die eine oder die andere Partei paart, ist verständlich, trägt aber natürlich noch dazu bei, die allgemeine Unklarheit und das damit verbundene dumpfe Unbehagen zu vermehren. Es ist wie ein allgemeines Süthen und Tasten, das sich in Besehwerden, in Anklagen, in Verbitterung und Unmut äußert. Es ist typisch für die im Lande herrschende Situation, daß die mannigfache Kritik nicht — oder nur selten — vor einem öffentlichen Forum auftritt, sondern sich überwiegend privat äußert. Und daß dem so ist, daß wir keine grundlegende Diskussion über die Stellen haben, wo es nicht klappt, das ist wiederum einer der Punkte der Kritik. Geht man dieser Erscheinung näher auf den Grund, so kommt man sehr bald auf ihre Ursache: Auch Palästina selbst und nicht nur die (ialuthländcr ist weitgehend besessen von R ü c k s i c h t e n a u f die Pro p a g a n d a. Man ist dauernd in Verteidigungsstellung der Außenwelt gegenüber, sei sie arabisch oder englisch, der Gallith gegenüber, für die Palästina in den letzten Jahren noch mehr als früher ein Propagandaobjekt geworden ist, und schließlich sieh selbst gegenüber. Man hat manchmal fast den Eindruck, als hätte die Propaganda so von dem Lande Besitz genommen, daß auf den verschiedensten Gebieten mir noch in dieser Färbung gedacht wird. Diese Neigung ist leicht zu verstehen. Es lebt und kämpft sich leichter, wenn man sich immer wieder selbst dadurch Mut macht, daß man sich sagt und von anderen sagen läßt, wieviel hier und da und dort geschaffen und geleistet worden ist. Man weiß vermutlich im Innersten die Mängel selbst so genau, daß man sie von anderen nicht noch ausgemalt haben will. Oder — so könnte man auch sagen — man schließt vor diesen Mängeln absichtlich die Augen... Sorgen der Arbeltslosen Es ist weiterhin verständlich, daß die Kritik in Zeiten der Stagnation, wie wir sie jetzt durchleben, stärker laut wird als früher. Es besteht eine gewisse Arbeitslosigkeit im Lande, und es hilft dem Einzelnen sehr wenig, wenn der objektive Beobachter feststellt, daß die Zahl der Arbeitslosen im Verhältnis zur Gesamtzahl nicht bedrohlich ist. Für den Einzelnen, der Monate hindurch nicht verdient, keine Reserven mehr hat und nicht einmal die Aussieht sieht, rasch wieder aus der dadurch geschaffenen Not herauszukommen, ist die Not des Tages der entscheidende Faktor, und sie färbt notwendigerweise die ganze Umwelt, die politischen Ansichten, die Beziehung zur gesamten Gesellschaft, zum Aufbauwerk als Ganzes. Und angesichts der herrschenden Not werden Uebeistände, die in ,,guten Zeiten" einfach mit in Kauf genommen oder übersehen wurden, als besonders schwer empfunden. Von den eigenen Erfahrungen schließt man — mit einem gewissen Recht! — aufs Ganze, man zieht von hier aus Schlüsse auf die gesamte Lage, auf die Einstellung der Gemeinschaft, ja vielfach auf das gesamte Paiästinawerk. Von der sehr verschiedenartigen Kritik der letzten Zeit sei hier ein Punkt herausgegriffen, der unter den gegenwärtigen Verhältnissen besondere Bedeutimg hat: Beschwerden gegen die bestehende Form der Arbeit in den verschiedenen Institutionen (insbesondere denen, die mit der Arbeitsvermittlung zu tun haben). Wir sehen im Zusammenhang mit dieser Kritik von jeder politischen Beurteilung ab. Es ist im tiefsten Grunde ja uninteressant, ob streitende Parteien aus den bestehenden Mißständen Kapital für sich zu schlagen suchen. Es kommt nicht im geringsten darauf an, ob die bestehenden Arbeitsämter von der Arbeiterschaft geleitet werden,' ebenso wie es gleichgültig ist, wer in der Jcwish Agencv zur Zeit sitzt. Eine wirklich fruchtbare Kritik muß über diese Parteiunterschiede hinaus den ursprünglichen Grundfaktoren nachzugehen suchen. Die zentrale Klage heute ist natürlich Mangel an Arbeit oder u u g e n ü g e n de B c z a h I ti n g der Arbeit. Hier sind objektive Faktoren wirksam, für die niemand verantwortlich gemacht werden kann -..... es sei denn die gesamte politische Lage —, und auch wenn alles, abgesehen von dieser Situation, in schönster Ordnung wäre, i>t eine sofortige Unterbringung aller Arbeitslosen eine Unmöglichkeit. Etwas anderes ist es schon, wenn Meinungsverschiedenheiten darüber entstehen, ob die genügenden wirtschaftlich c n Aktionen eingeleitet werden, um die Arbeitslosigkeit rasch zu liquidieren und ob diese Aktionen in der richtigen Richtung laufen. Aber gerade diese ökonomisch-taktische Diskussion wollen wir in diesem Zusammenhang ausschalten, sie verlangt eine gesonderte Behandlung und berührt nicht den Kern des hier angeschnittenen Problems. Die Stelle, wo die Kritik besonders unversöhnlich und auch absolut berechtigt ist, betrifft eine Reihe von U e b e I s t ä n d e n, die nicht zu sein brauchen und die das Los des Arbeitsuchenden unnötig erschweren. Man wartet endlos in den verschiedenen Institutionen, mit denen man notgedrungen zu tun hat, sei es bei der Arbeitsvei mittiüiig in Dorf und Stadt, sei es bei den Fachverbänden, bei der Krankenkasse — alles nur beispielsweise genannt, denn es gibt kaum irgendeine Stelle, bei der man nicht warten muß. Nach langem Warten ergibt sich dann vielfach, daß der zustandige Beamte nicht da ist, daß kein anderer die Sache an seiner Statt erledigen kann. Neues Warten, Zeitverlust, Ungeduld, Erbitterung. Vielfach beschwert man sich aufs heftigste über die Art, wie die Beamten verschiedenster Institutionen mit dem Publikum verhandeln, man spricht von ungenügender Sorge für den Einzelnen, der die Institutionen nötig hat. Läßt man sich von Arbeitslosen, von neuen Einwanderern, von Arbeitsuchenden in aller Einfalt ihre Erfahrungen von gestern und vorgestern erzählen, so ergibt sich aus den verschiedensten Einzelheiten ein und dasselbe Bild, das man heute auf so gut wie alle Institutionen im Lande anwenden kann: wir besitzen ein bürokratisches System, das aber nicht den Vorzug hat, so glatt zu funktionieren, wie man es von einer Bürokratie ais Mindestforderung erwarten muß. Mängel der Bürokratie Viele werden über diese Formulierung erstaunt sein, denn mit dem Begriff der Bürokratie verbindet man ja gemeinhin die Vorstellung vom steifen Amtsschimmel, vom etwas angestaubten Aktenmenschen, der nicht aus dem einmal angewöhnten Trott zu. bringen „ist. Und gerade diese Vorstellung verbindet man gemeinhin nicht mit Palästina. *iiu*iti(rr(ifir9riiiiiifitiriiiiiiiiti«;«iiiffiiiiiiiiiiff!iiitir4tiifiitit(i(ifitMifiiist4fiiMiMtiftifiiiFrii<tMiiiriiirfMiiJitiitt(ii«iMttiii*itti<tii Revisionistischer Ueberfall auf Agency-Gebäude Jerusalem, IL Februar. (Paleor.) Line über 5t) Mann starke Gruppe von Revisionisten aus Tcl-Awiw, Jerusalem, Pelach Tikwah und anderen Orten brach in das Büro der Jcwish Agencv in Jerusalem ein, wo sie Fensterscheiben und Möbel zerschlug, Schriften vernichtete und eine Anzahl von Beamten verletzte. M Revisionisten wurden verhaltet; die übrigen entkamen. Bevor die herbeigerufene Polizei eintreffen konnte, hielten Beamte der Agencv die Angreifer fest. Einer der Beamten wurde durch einen Messerstich am Kopt verwundet. Die Räume des Immigrations- bzw. des Organisationsdepartements boten ein Bild der Verwüstung. Der Exekutive der Jcwish Agencv sind aus allen Teilen des Landes Telegram nc zugegangen, in denen der Ueberfall der Revisionisten auf das Büro der Jcwish Agencv in Jerusalem in scharfen Worten verurteilt wird. Die 37 Mitglieder des Betar erschienen vor dem britischen Richter Currv unter der Anklage der ungesetzlichen Zusammenrottung, Sachbeschädigung und tätlicher Mißhandlung. Die Verteidigung wurde von zwei revisionistischen Anwälten übernommen; auf deren Ersuchen wurde der Prozeß auf Donnerstag vertagt. Der Richter lehnte die Befreiung gegen Kaution mit der Begründung ab, daß die Verhafteten imstande seien, weitere Krawalle zu veranstalten. Es hat sich herausgestellt, daß 25 der Verhafteten nicht in Jerusalem, sondern größtenteils in Petaeh Tikwah und Ekron ansässig sind und nach Jerusalem gebracht wurden, um am Ueberfall teilzunehmen. * Die hebräische Presse verurteilt einstimmig den Ueberfall. „Haare/" bemerkt, daß die Mitglieder des Betar sich offenbar die Methoden der Araber zu eigen gemacht haben. Der Ueberfall entspringe keiner plötzlichen Aufwallung, sondern sei das Ergebnis eines planmäßigen Systems. „Dawar" erklärt, daß es sich hier tun ein unmittelbares Ergebnis von Jabotinskys Aussage vor der Kgl. Kommission handele. Auch die arabische Presse beschäftigt sieh mit dem Zwischenfall. Die Berichte erschienen unter sensationellen Schlagzeilen. Die „Al-Liwa" schließt ihren Bericht mit der Bemerkung: „Möge des jüdische Nationalheini sich an seinen Erbauern freuen". Auch die Weltpresse hat über diesen Zwischenfall mehr oder weniger ausführliche Meldungen gebracht. Der deutsche Rundfunk hat die Nachricht gleichfalls verbreitet. Und doch ist die Formulierung leider richtig. Denn Bürokratie ist die Herrschaft des Büros, des Beamten; nicht das Publikum ist bei diesem Svstem das allein Ausschlaggebende und Bestimmende, nicht die Wohlfahrt des Mannes aus der Masse, für den ja alle Institutionen, vom Autobus und der Post bis zur Jewish Agencv da sind, sondern das Büro als solches und damit der Beamte. Wir kennen solche bürokratischen Systeme aus aller Welt und aus den verschiedensten Perioden der Geschichte. Und sie haben überall und zu allen Zeiten nur eine einzige Rechtfertigung, nämlich, wenn sie glatt funktionieren. Wenn sie ihre klar eingefahrenen Arbeitsmethoden haben, ihre Zettel und Kartotheken und Bescheinigungen, an die sich das Publikum hält und in denen es Bescheid weiß, so findet man sich — zumindest in der Praxis — mit diesen Dingen ab. Nun ist Palästina in seinen Anfangen und auch noch weit in die spätere Entwicklung hinein ein völlig unformales Land gewesen. Nicht die Form war entscheidend, sondern der Inhalt, und das von einem Kolonisationsland geforderte Leben verlangte in erster Reihe nicht Ordnung und Form, sondern Elastizität und Anpassung an sich dauernd verändernde Umstände. Es war damals unmöglich, daß die Dinge im europäischen Sinuc „klappten". Das Leben bestand aus einer Reihe von Unbequemlichkeiten und Schwierigkeiten, aber es nah nicht den Schimmer einer Bürokratie, und im Grunde fühlte sieh die relativ kleine Gemeinschaft, die dieses Leben lebte, in diesen Umstanden wohl und am Platze. Sie war sogar stolz auf den Mangel an. Komfort und üblicher Ordnung und nahm alles mit Humor. Eine größere Beamtenschaft, das Entstehen eines Apparates oder richtiger gesagt, vieler Apparate ist eine BegluterM heiiinng des Wachstums. Die Arbeit betraf Massen, sie wurde dadurch notwendigerweise unpersönlich, sie war nicht mehr unmittelbar, sondern sie schuf sich Werkzeuge Und heute stellt sich offenbar heraus, daß diese Werkzeuge ungenügend sind, sowohl in ihrer Konstruktion wie auch in ihrer Handhabung. In ihrer Konstruktion und m ihrer Handhabung: das bedeutet die Technik der Verwaltung und die menschliche Ha I tun g, die mit ihr verbunden ist. Ucber die Technik soll hier nicht gesprochen werden. >ie ist auf den einzelnen Gebieten vi-rsi hinten, und es wird auch vielfach bereits auei kaiint, daß hier sehr viel zu vervollkommnen und zu lernen ist. Solauge man es mit kleinen Maßstäben zu tun hatte, konnte man mit jenem begabten Dilettantismus auskommen, der das Palästina von gestern zwar etwas kurios, aber auch sehr s\innathisch gestaltete. Bei den vergrößerten Maßstäben von heute sind Fachkenntnisse unerläßlich, ob es sich nun um den Briefträger oder den Kolonisator handelt. Die „menschliche Haltung" Aber uns geht es hier nur in zweiter Linie um die Konstruktion, also die Technik, die zu lernen ist, wie man eiu Handwerk erlernt. Die Handhabung des Apparates, also die menschliche Einstellung, scheint uns ausschlaggebend und würde, wenn sie sich änderte, vermutlich auch vieles an den technischen Mängeln beliehen. Man findet an den verschiedensten Stellen und bei den mannigfachsten Gelegenheiten eine Haltung halber Gleichgültigkeit und der Vernachlässigung von Kleinigkeiten, die der Grund von durchaus unnötigen Unannehmlichkeiten und Leiden ist und tägliche Erledigungen so unerfreulich macht, daß man am liebsten sie ganz lassen möchte. Da heißt es immer wieder „Was geht es dich an?" und „kommt nicht darauf au", so daß eine öffentliche Erziehung in erster Linie sich darauf zu richten hatte, es jedem, besonders aber Menschen in irgendwelcher verantwortlichen Stellung giüiulliih klarzumachen, daß es „jeden angeht" und „immer daiauf ankommt". Es ist ja fraglos ein Mangel an vernünftiger Organisation, wenn Menschen für die Erledigung ihrer Angelegenheiten warten oder umsonst Wege machen müssen. Aber auch die ungenügende Organisation wäre nur ein halbes Unglück, wenn jeder Einzelne davon durchdrungen wäre, daß er dem anderen das Warten und alle anderen Unannidimli.Tikeilen zu ersparen, seine Zeit und seine Nerxen zu schonen hat, Wenn man den Betrieb in manchen der palästinensischen In-titufionen sieht, bekommt man Lust, einmal sämtliche Beamten aus ihren Schaltern herauszunehmen und auf die Bänke der Wartenden zu setzen, um sie nur einen kurzen Monat lang die Dinge von der anderen Seite betrachten zu lassen. Was du nicht willst, daß man dir tu . ... Es wird im Lande sehr gern und viel von Kultur gesprochen. Wenn man darunter eine möglichst große Zahl von Vortrügen, Seminaren, Kursen versteht, so wild niemand leugnen, daß das Interesse für Kultur außerordentlich lebendig ist. Aber Lernen, Kenntnisse, Bildung, «las ist ja nur ein Teil, sozusagen eine Grundlage, dieses u citiimfassendcii Begriffes. Was ihm erst Farbe, Sinn und Lebendigkeit gibt, ist das tägliche Handeln, die Stellung des Fan/einen zur Gesellschaft, der Gesellschaft zum Einzelnen und des Nachbarn zum Nachbarn. Hier hegt also ein Problem vor, das weit über Technik hinausreicht. Worum es geht, ist die Verlebe n il i c Ii ii (; des Apparats, der Kampf gegen die Routine. Beginnt er ernsthaft, so wird er auf allen Gebieten, auf dem Gebiete der Verwaltung, der Politik, der Erziehung weitgehende Folgen haben. Was heute im Lande nottäte, wäre eine Zusammenballung der sich überall regenden, vielfach unartikulierten, unklaren und persönlich gefärbten Kritik in einem atisgerichteten und aktionsfähigen Reformwillen. Ob die gegenwartige schwere Zeit einen derartigen fruchtbaren Prozeß einleiten kann? LANDSCHULHEIM KRISTINEHOV, VASTRABY per Löberöd, SUDSCHWEDEN für Jungen und Mädchen (10-16 Jahre) Ltg.: Dr. Ludwig Posener Körperliche und geistige Ausbildung in gesunder jüdischer Jugendgemeinschaft SEMESTER-BEGINN:!§• APRIL Wissenschaftl. Unterricht: Sprachen, Naturwissensch, usw. Praktische Ausbildung: Gartenbau / Tischlerei / Schneidern Körperliche Ertüchtigung; Gymnastik, Sport, Wandern PALÄSTINA - VORBEREITUNG

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