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Jüdische Rundschau · 1937-02-12 · Heft 12 (12.2.1937) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 12 (12.2.1937)
Date
1937-02-12
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Nr. 12, 12.11.1937 JODISCHE RUNDSCHAU SeTfeT7 Das Oratorium ii Israel In Aegypten" Juden in Weltstädten Wir standen in Erwartung eines Werkes, das uns in seinem schöpferisch kraftvollen Ausinnf! im Aufbau und Gehalt ausfüllen sollte. Wir wollten dem Genius huldigen, der dem Volke seiner Wahlheimat England durch das geschichtliche Beispiel unseres Volkes, die Erlösung aus der Knechtschaft und Sklaverei im Lande Aegypten, den Spiegel seines Eigcnsclu'cksals vorhielt und Israel so zum Träger eines gewaltigen mnsikdraiiiatischen Epos werden ließ. Nicht Eiuzelschicksale wurden geformt, sondern das Los eines ganzen Volkes, das im Aufsfrehen zu menschlicher Läuterung, verankert in wahrhaftem < jottesglaubcn, Not und Pein überwindet und die Erlösung erlebt. So wird in „Israel in Aegypten", einem Werk, in das das Schaffen Handels zu einem seiner Bergriesen gipfelt, der Chor, die Verkörperung des Volks, zum vitalen Ausdruck seltener Offenbarungen, die quaderglcich in die Höhen einer ewigen Welt ragen. Händel malt in Bildern ohne gewollte Naltiralistik; das Gegenständliche, die sinnliche Nachzeichnung von Gemütsbewegungen, Nafurvorgängen knüpft er an die Reinheit einer ideengebundenen Welt. Er läßt die Plagen in schreckender Vision auf die Aegypter nieder, als schwarzes Ungetüm die Finsternis auf der Erde lasten, in magischen Blöcken die Meereswände aufschichten, den Israeliten den Durchgang durch das Schilfnicer freigebend; der Jubel löst sich kraftvoll. Waren so unsere Erwartungen hochgespannt, so wußten wir doch, dali eine Aufführung, die uns das alles vermitteln, innige Harmonie zwischen Schöpferischem und Nachschöpfe* rischem erreichen sollte, Hohes an Künstlertum verlangt. Sieht man von manchem ab, das nicht letzte Feilung war, so konnte die Aufführung unter Leitung von Dr." Kurt Singer, unter Heranziehung des Kurt Singerschen Chors, Opernchors und Kulturbundorchesters (Orgel: Erwin Jospe; Klavier: Gertrud Marcus) ihren stimmungsmäßig künstlerisch erhebenden Eindruck nicht verfehlen. Die' Leitung Singers verriet intensiv gepflegte Vorarbeit an dem Chor, der bei den Regebenen Qualitäten (eine Solo-Altstimme lieli aufhorchen) nach einigen Unibesetzungen noch an melodischem Klangreiz gewinnen dürfte. Bei der Vehemenz, die Dr. Singer in der Ballung von Spannungen ansetzte, konnte er Steigerungen erreichen, die in der Wirkung stark waren; ebenso bedingte die ihm eigene Musikalitat die Beherrschung des sich lebendig ineinanderfügenden Bewegungsspicls der Stimmen. Paula Sa I o in on (Lindberg) und Wilhelm Gut mann, der in letzter Minute für den erkrankten Peissachowitsch einsprang, bewährten sich als verläßliche Oratoriensänger. Für ihre Partien wohl weniger geeignet waren Kurt K a h m e r und Emmy L u B h c i m c r, deren reizvolle Stimme eine größere Resonartzauswcrtung verlangt. Noch ein Wort den Strichen und auf Piibliktmisu irkung berechneten Einlagen. Wohl könnte man sich auf Händel selbst berufen, der solche Veränderungen auch vorgenommen hat, doch liegt gerade beim „Israel", der im Ablauf des musikalischen und inhaltlichen Gesehehens festliegt, kein Grund vor, das in diesem MaBe zu tun. — Das Werk sicherte der Aufführung starken Erfolg. Erschüttert von dein Erlebnis eigener Geschichte, ergriffen von der Erhabenheit der schöpferischen Kraft, die in diesem Werk waltet, jubelten die Hörer dem Genius Händel, dem Leiter Dr. Kurt Singer und den Ausführenden begeistert zu. _ Dr. J. Schönberg Siedlungsplanung . . . Ein Vortrag Franz Oppenheimers Zum zweiten Male in diesem Winter hatten wir die Freude, Prof. Franz Oppen heimer in voller Frische sprechen zu hören; bei den Montagsvorlesungen der L e h r - a n s t a 11 für die Wissenschaft des Judentums hielt der Unermüdliche einen Vortrag über „Siedlung", in dem er wieder, wie so oft, an Hand reicher historischer Belege Wesen und Wirksamkeit der B o d e n s p e r r e herausarbeitete, gegen die es als Uebcrwünlung nach seiner Meinung nur Siedlung: gibt. Zahlreiche theoretische Auseinandersetzungen über das Wesen des Kapitals bildeten das sehr interessante Mittelstück dieser Ausführungen. Von besonderer Bedeutung war jedoch für uns der Schluß, in dem Oppenhcinier über die Wege sprach, die für uns Juden in der Siedlung gangbar seien. Oppenheiiuer sieht die einzige Möglichkeit einer rationellen Massensiedlung in der Gründung von Genossenschaften. Zuerst müssen es Genossenschaften sein, die den einzelnen, mit der landwirtschaftlichen Technik noch nicht genügend vertrauten Siedler am Ertrag beteiligen. Aus dem Grollbetriebe werden sich dann später Genossenschaften entwickeln, in denen sich die bereits mit ihrem Boden Verwurzelten zusammenfinden und eine Proditktivgcnosscnschaft bilden. Geschichtliche Vorbilder sowie die eigenen Siedlungsversuche Oppenheimers beweisen, daß die Theorie sich mit Erfolg in die Praxis umsetzen läßt. Der stürmische Beifall zeigte ihm, daß mau ihn verstanden hatte. N. In den Montagsvorlesungen der Lehranstalt ftlr die Wissenschaft des Judentums hielt am 23. Januar Dr. Werner Landeeker einen Vortrag „Ueber einige Zusammenhänge der Rechtsphilosophie mit der Religion". Der sehr akademische Vortrag ging von Hermann Cohens rechtsphilosophischen Anschauungen, insbesondere seiner Auffassung von der erreichten Einheit des Willens in der „juristischen Person"', aus und kam zu dem Ergebnis, daß dieser Auffassung Cohens nicht mehr zuzustimmen sei. Der Vortragende wies ferner eine Reihe von Problemen auf, in denen sich Rechtsphilosophie und Religion auf einer Ebene begegnen. „Buenos Aires". Im vorletzten Vortrag der vom J ü - dischen Lehr Ii aus veranstalteten Reihe „Juden in Weltstädten'' trug Friedrich Borchardt mancherlei Interessantes und Wissenswertes über Buenos Aires, über Argentinien im allgemeinen sowie auch über die Ica-Kolonicn vor. Der Vortrag enthielt eine Fülle von Stoff, die gut gegliedert dargeboten wurde. Es gib! in jener Stadt etwa 135 000 Juden, d. h. etwa 5 °'o der Bevölkerung. Ihre wirtschaftliche Lage ist zum Teil recht gut. Das jüdische Lehen, das nicht in Gemeinden zusammengefaßt ist, ist auf die Aktivität einzelner Vereine angewiesen, von denen z. B. die Chcwra Kadischa 18 (»00 Mitglieder zahlt. Die Tätigkeit des dortigen Hilfsvereins ist für Einwanderer von besonderer Bedeutung. Es gibt drei jiddische Tageszeitungen sowie jüdische Wochen- und Monatsschriften. Dennoch bezeichnet Borchardt das jüdische Leben in Argentinien als sehr schwach, weil die jüdische Substanz, im Schwinden ist und die neuen Einwanderer wenig Initiative auf diesem Gebiet mitbringen. — Wirtschaftlich spielen die Juden im Tcxtil- und Möbelgeschäft eine wichtige Rolle. 40 > sind im Hausierhandel und im Abzahlungsgeschäft tätig. Durch die Tätigkeit der Ica sind 15 jüdische Kolonien in. Argentinien entstanden; der Redner schilderte die Bemühungen um die landwirtschaftliche Ausbildung der Ncueinwp.ndercr. Es sind seit 1033 etwa 3000 Juden ins Land gekommen, die sich zum größten Teil eingeordnet haben. Trotz der Einwandcrungscrschwerungeti sieht Flerr Borchardt optimistisch für Handwerker bestimmter Kategorien und sogar auch für hinge gut ausgebildete Kaufleute. Für die akademischen Berufe sind die Aussichten natürlich wie fast überall sehr trübe. -nn. „New York". Zum Abschluß der vom Jüdischen Lehrhaus veranstalteten Vortragsreihe „Juden in den Weltstädten" (mit Lichtbildern) sprach vor einer großen Zuhörerschar Dr. Robert Weif sc h am 4. Februar über New York. Das gigantische Gemälde der Mammutstadt wurde vor uns lebendig, und die Ziffer von fast zwei Millionen jüdischen Bewohnern gewann für die Hörer durch die Schilderung und die Lichtbilder etwas Greifbares. Die geschichtliche Entwicklung der Stadt und ihrer Judcnsiedlung sowie die wirtschaftliche Eingliederung der Juden wurden kurz gestreift. Der Vortragende schilderte dann die eigentümliche soziale Schichtung der Juden und ihre durch die aufeinanderfolgenden Wellen der Einwanderungen entstandene Gliederung und illustrierte diesen Prozeß durch Darstellung der spezifisch jüdischen Stadtteile sowie der ständigen Wanderung ganzer Juilengruppen innerhalb der Stadt. Ein Einblick in die Slums der Eastside zeigte, welche schweren Lebensbedingungen die einwandernden Massen zu uberwinden hatten; die Stadtverwaltung suchte durch das allmähliche Abreißen der Elendsquartiere und den Aufbau moderner Wohnbauten das Problem der Slums zu lösen. Wir erfuhren weiter mancherlei über die gemeindliche Struktur des Ncw-Yorker Judentums, die Atomisieriuig und Vielfalt des kultisch-religiösen Lebens, die großangelegte soziale und Hilfsarbeit (Jewish Charities) und das Er/ichtmgswesen. Besonderes Interesse verdienen die Bestrebungen, die Jugend in „centers" und Camps zusammenzufassen und durch Religioiisschulen ihren Zusammenhang mit dem Judentum zu festigen. Dabei wurde auch der wachsenden Bedeutung Palästinas als judaisieienden Faktors gedacht. Zum Schluß wies der Redner auf die komplizierte Lage des amerikanischen Judentums hin, das sich dem Lebensstil der Umwelt nicht entziehen kann und doch seine Eigenart wahren will; die künftigen (ieneratiouen werden vor der Aufgabe stehen, eine rechte Synthese zwischen Amcrikanertum und Judentum zu schaffen. -nn. Die Private Jüdische Waldschule Grunewald von Toni Leßler veranstaltete eine Zeichen- und Haiidarbeitsausstcllung, die mit Arbeiten der Schüler und Schülerinnen reich beschickt war. Ankündigungen Lehrstätte Ch. N. Bialik im Februar. „Galutluentr-n — Schicksal und Gestellt**, 6. Abend: 17. Februar, 20.30 Uhr, tu.ge, KImVstralic 10, i)r. loarhim l'rinr: „Wilna" (mit Lichtbildern). — „Die Araber in Palästin» — Politik und Wirtschaft". 3. Al>»n.l: 15. Februar, 20.30 Ehr, Kantiti. 54, L. I..ilinun: „Wirtwhaftlirhe umi Resfllschaflliihe Srhirliliing". 4. AUntl: 22. Februar. 20.30 t'hr, Kantstr. 54, L. l.rihman: ,.t)ie poliii-rhcn Bc.^relmriKen". — „Kolonllatiomkundc Palästinas". Dozent: Dr. Hans l-'ricdrittha!. 1. Abend: 16. Fehniar, 20.30 l'hr, Mcin<-i;eMi. 10. „RiVhon kr Zi<m um! Degauiah als Formen jüdischer lviioni-a'i— „Zionistische Kiipte". 1. Abend: 16. Februar, 20.30 l'hr, BZV-lloiin Iom.lsboi«er Sir 87. Kurt I.rR'WtTiH'pm: „A. 1). ('.or.lon"'. — „Der Zionsgedantic in der jüdischen Geschichte". Do-eni: Dr. Alfred Jospe. 1. \l.-nd: 18. Februar, 20.30 Flu, B/.V-lleim <H>l!*,tr. 21, „Moses, Köllig.'. Propheten". -~ „Die Grundlagen der englischen Weltmacht". Dwent: Dr. David ScbloBberg. 2- Abend: IS. Februar, 20 30 (Mir, B/.V-Üelm RoM-nlhaier Str. 44, „Die Geschiente England« in der N'cuzeit''. — „Aus der jüdischen Folklore". Dozent: Dr. S. Kalrto. 1. Abend: 27. Februar, 20.30 l'hi, Flrn,burr>rr Sir. 19, „Sittrn und Bräuche". — Auskunft! Sekretariat, W 15, Meinekcstr. 10 (! 1 9031, App. 79). Frauen. Arbeitsgemeinschaft für PatHstlna. 16. Februar. 16.30 l'hr, Wittenbergpkit*. 3a: Wim N'nehtnitlaj:. Dr. Wer» Mahler tr/.ilitt FruMes und Heileres «tu P.ifci-'itia. — Gruppe. Nimlu-e.i: IV. Februar, 16.30 Uhr, bei Frau Singer, NW, Les<iiif-ttr, 50: Dr. Wer« Maliler: „Eine Wiio-Alijali gehl nach P.iläMi'na". — Die Gruppe Kord und Ost trifft sieh am la. Februar in der Itialik-Lehrstitttc zu dem Voitraq von Kurt Fnewenstein tiber Gordon. Arbeitskreis der BZV. Oliva: 16. Februar, 20.30 Uhr, Knntstr. 54, „Die WeiKiiantische Rede", Kel. Dr. Alir.il K.ibau. — Witlet.berjrplatz: 17. Febiuar, 20.30 l'hr, GoIi/-tr. 21. .,Verliehe zur Lömsiii» der Jmlfiiftaiie.": a) Der Weg der Assi>ni!»iii>n. Ref. Walter Schwan. — Ilansa: 17. Februar, 20,30 Uhr, Konditorei, Flensburg Sit. 19, „Die \;K'hb.-oliinder Paladin*','': 1. Serien, Ret. ktidolt Abraham. — 7enti.ini Nord: 18. Februar, 20.30 l'hr, Rmenthaler Str. 44, „Hie Geschiehte England* in der Neuzeit", Ref, Dt. SrhloL'bcrg. — Südost: 18. Februar, 20.30 Uhr, Kriiekenstr. 9. „Die Wci»u»m«rhe Rede". Neue hebräische Anfängerkur-c. Dienstag, 17 Uhr (Fig. Frl. Rothbart), Mittwoeh, 20.30 Uhr (Flg. Dr. K. Kellmann), KanGtr. 54, für Anfänger ohne Vmkem>!ni"C. — In den übrigen Kur« •> für Forlue-a-liritiene und Anfänger in allen Stadtteilen können noeii Teilnehmer aufgenommen werden. — Auskunft: Kulturabtcilung der UZA'., Memcke.tr. 10 (J 1 0031, App. 79). MUrachi. Kundgebung anla lilir h de* Delegiert etil ajje.s des Misrarhi und Alt- Kr- 54. am 13. Februar, 20.30 Uhr, Syn. Miinrhener Sir. 37. „kk- Wirkürhkeit des Mi-rarhi", Redner: Dr. S. Urenberg, Dr. A. mann, Dr. P. Knl*|.»iger, Dr. H, I.evy. — \'orlraj;: „Ju.fiwhe riehung", Rabb. Nobel, Dr. Gescheit, Syn. Grenadietstr. 37. Fotogruppe T'munah. Am 16, Februar, 20.30 Uhr, Kanntr. Julius Glürksohn: „Aus der Praxis des Amateurs (Kleine Hilf-mittel bei der Aufnahme)". HebräUche Aufführung der Theodor-HerzFSchule. „Wie dir CVlmer den Mond fingen"; ..Frierta-jNkleider''; „Sehabbalai X.'wi" (3. Akt). Am 18. FVbruar. 20 Uhr, Uriidervereindiaus, Kurhiratenstr. 115 116. Raiten: Faden Mrinekestr. 10. Buchhandlung Maß, Pe»ialouKti. 16, Buehlundlurtg Salles. Grenadirrstr. 30, Kai-crdamm 78 (J 3 2091). — An die Teilnehmer der hebräischen Kur»e der BZV. Wir erwarten, daß alle, die llebr<ii-<h lernen, diesen Abend besuchen. Rambam-Lehrhau«. Vortrag Prof. Dr. Bruno Kitich, Köln: „Da» Verhältnis des Judentums zur Natur" am 18. Februar, 20,30 Uhr, f ...;<•. Kleiststralir. Vö.rtraij Kabb. Dt. Altmaim: „Rabbi Ji*;hak Ahr.iv.inel" am 2u. Februar, 20.30 Uhr. Syn. Kai-irstr. 29-30, Rabb, Dr. F. tSerWit.; „Rabbi Akib,t" am 22. Februar, 20.30 Uhr, Syn. l'eoai.'.zzi.^O at'.e. Jüdisches l.elirhaus. Arbeit .kreis Mir >vo,h' ea'e M.i'ik. 10. februar. 20 Uhr, XhuGn.oo- Sir. 5, III. C-sir Gm i m arm: ..Gricehisr he, .Musik und t '.lei;. i i.ook" (mit S> miüplao .vi. Jüdische Jugcndnühne. Dir Voi ,!■ '<vn k.m>.en nieht mehr im Sehummm 'v,.d > .ei-i-tde;«. D:. A ut m tun •■ ,o u der ^ii'..-~|.i< le : „Die Ver',..':,';r p bei d> r |,.,iv>s.«-" und .,!>..■ U -.' ihr H mdwotlif-r" am lo.. 17. iio i J::. F.-io.au tiudeu im k :; o, i i e; nd T or.o er. Kommend.m'rrw'r. 57, „i.t'\ Alk- V..--'. Ii. .»-n!ooo'oon on 16 Uhr. Zugunnten der Judischen Winterhilfe Ui,d-i .m 14. l ebniar. 20.30 l'hr, i-o le ^riihaas, K!ei<tvia'>. im I d. i S'o.ud (K"m|»i->Mii.nen v..n Joöos /oi'imai.i) ,i,iO. M.tsM.k.v H:u -le boi-diii (\'orjptueh), Thea Sturkeno hmelt (Ge..o:.'l. llelhiMiib Spiiiel (f.eijie), Bernhard rhr-rlb'-i (tit ...-,;), 11. in.' '.Mond . hein (< »•..mijl. Wilfudm Meyersnhn («;e»ai.g), Werner Sit»'in (I:. »j»-), llrii.- Fnedi.,ender (Ge,a]iß), Di. K ii Ion (1 llii-iii (aisi lleioel). Kanen: Keilern. Dahimaiui.tr. 8; Dobrin, I lack«-i In r Matkt und |eru-.ilcmer Str. 10. Kleislstr. 10 und an der Aberidkao Gescllscliaftsabend /.um Besten der Jüdischen Winterhilfe und der Jacob-Teitcl-Mittelstandtküche. An. 2o. Februar, 20.30 Uhr, Loge, Kleiststr.il'.c. Karten: OianienfHirR»-! Str. 29, F,i-aneiistr, 79-80, Jacob- Feite! Kii.'h'', Prioni-emn'fnvtt, H. Vcranstallun«en bei Weil, Fasanenstr, S. Am 22. Februar, 20 Uhr, ein Abend Oesterreirhi-.eher jrnUo her «'H-enoasijcher Autoren. Aua* führende: Dr. Lutz Weltmann (Voiirsig), h'rn.i Frrmhard-FfId (R«. Zitation). A. /.utr.iiien-Gei-eolieri; |(.oaii<;) und R. Fehmann (Klavier). Frau Alice Simon, Wanniec, Bismarckitr. 3, teilt mit, dal* in der niu.sikaü-'bcii Veiaiislaliuii^ am 14. Februar, 16.30 Uhr, :,t,)tt der ctkrankteu Frau Fi ldbeiL; Su-aiir e Fand.Inai;-11 ollander aingen wird. Aufführung des „Elias", Gemeinsam mit der Jtidisrhen Chor- und I trrhesterv. te iriifiiiie vet an-a all et die Künstlern die am 9. Min, 20 Uhr, voran h In Iii h in der Nb uiu s'vs wxe, eine Aufführung des „Flias" von Mendel -ohti■ Baitholdy. DiiigMit; F-eo Kopf; Solisten: Alice Hanne* (C.u,ircr), Su.airu I ..ewrn-tein, F.mmi Fußheimer (losef), Max Man.leid, bihus P. i in los i1 .-h. Näheres durch die KatMt!e,hdU, Fluni. 2, K.oiisti. 15'» (J 1. '0)23). Schumann - Abend von l.illi Filier, h am 25. Februar, 20 Uhr, J..:!chim-.tb.drr Sit. 13. Alexander Kipnit sinflt am 14. F.brtmr im liimlorveo inshaus Lieder von Sr'rmhert, Btahm«. nnd Tseh,-iil<o',v.kv, Atirn von Momart, ("inunnd, Moussorjskv, soMoe judorke Y..!<., liwler. Hr:;leitiinj»: Rudolf Sehwarr. JiidUche« Muteum. Am 14. heomo. 11 l'hr. F-ihrunj; durch Frl. Dr. Irmgarti Sehuler. 'leiinehmrrj.;ei.iihr: 25 Piß. „Da« jüdische Plakat". Unter diesem Titel beredet rlas Jiidiiehe Museum eine Aii.Jflluiij vor, weh he de- Fe'eiii^iinr; |milieber Knnstler an droa Anfhliihen r]-< Phikares an llanrl der Plsk.ir^ammhrn^ von Dr. Man- S*'l)s dartun wird. Auf Anre;;nri<;; der BZV. wird der Aii'sti IltitiK eiiir Palast..... \!.ti ihir-p anjo-jjliedrrf. die au» den Bestanden des Paia ■ ii ii - Ki 111 n e - Areho- "o;oe. d-i Sammlung Ro.-.enb!uth j-eM-hftpft wird. Die Aufteilung beginnt am 28. Fehrmtr. Vereine Der Verband polnischer Juden veraiwoihet am Sonnalsend, dem 20. Febiuar, 2'..20 Flu. im Fr-i-o rveo io-hari-, K m lur.-teu-'r. 115 HO» einen Ge-e'F. h d' oilu ed mit ei:» •:> r' hh.i'om ". KU iiiknt, loroj^raaim. Tanr, Tombola usw. — Verein lür jüd. Geschichte und Literatur. Prof. Dr. ). Fllmoen halt am 18. Febiuar, 2-1.00 Uhr, Loge, KkiUstraße, einen \'otti,m iiher „Don Isaak Al.iaha-iel'O Kurfarsten- PIANOS dämm 205 J 1 3716 awirs "IVD minag- und Mdtiscti K ii rlirilndi-m 22, Nlhe Zoo Auarichtung von Featllchltoltetn. / J l ßiim. 2245 AufidrM Kasciir.-Komm. Jüdisehe Gemeinde Berlin Anzeigen-Annahme-Schluß für die Dienstag-Ausgabe: Montag 10 Uhr OLL AN D Kurfürs.tendomnv6V' Eingang LelbnlzstraBe ■ C11636 Die bekannte Tanzbar Sonnabend und Sonntag j Tanz ab 20 Uhr Zur Erleichterung untarar Freund» In Qroß-Berlln haben wir neben unseren An-eigen-Annahme-Stellen Meinekestraße 10 in uneerem Verlagshauee SchOtzenstraße 52 unweit Jerusalemer StraSa Neue Friedrichstr. 59 Buchhandlung M. Poppalauar Neukölln.Sanderstr. 84 » * am Koftb. Damm bei M. Badasoh noch alnan Sond ersehne Mellenst für Familiennachrichten und Qelegenheffeameigan geschaffen. Auf Anruf 91 SO31, Apparat 8B, werden 81a sofort baeucht und fachkundig beraten, «JÜDISCHE RUNDSCHAU Anzeigen - Verwaltung Neu eröffnet! 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Köln ..Bas Verhältnis des Judsntumi sur Nattir*' Eintritt troll Räume (üa, iüdiseke \/eMHdaäu*t£eH (Halm der BZV., Landttsarger Straß« 8?) noch an einigen Wochentagen fi^ J pt€i! zu günstigen Bedingungen Anfragen: Hein- Klonower, Berlin NO RS Qreifswalder Straße 33a, Tel. E3 607

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