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Jüdische Rundschau · 1937-02-12 · Heft 12 (12.2.1937) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 12 (12.2.1937)
Date
1937-02-12
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU PORT ^Sl JJ^^^J* Kr. \2, 12. fcßkUAR i937 Rundblick auf die Sportplätze Erziehung, Planung, Schulung Di» T tphtannlimalitDMohaMo. * » Die Tischtennismeisterschaften des Deutschen Makkabikrelses 1937 Am 6. und 7. Februar fanden in L e i p z i g die diesjährigen Tischtennis-Meisterschaften des M a k k a bi statt. Die Mannschaffs-Mesterschaft, die am Sonnabend ausgespielt wurde, brachte in der Vorschlußrunde Bar Kochba I-rankfurt mit Hagibor Berlin zusammen und in der anderen Hälfte Bar Kochba Leipzig mit Bar Kochba Berlin. Hagibor und Bar Kochba Berlin, die ihre Gegner überlegen abartigen konnten, lieferten sich einen schweren Kampf um den Meisterschaftstitel, aus dem Hagibor als Sieger hervorging. Am Sonntag wurde bereits früh mit den Spielen der Einzel- und Doppclkonktirrenzeii begonnen. Im 11 c r r e n e i n /. c I lauteten die letzten vier: Schatzow (Hag.), Einstoß (Augsburg), Ritter (Hag.) und Sprung (BK.-H.). Wie erwartet, standen .sich Schatzow und Sprung als alte Rivalen auch dieses Jahr in der Endrunde gegenüber, und wieder einmal konnte Schatzow seine große Klasse unter Beweis stellen, wenn er auch einen Satz abgeben mußte. Dieser Kampf riß die vielen Zuschauer, die sich zu den Meisterschaften eingefunden hatten, immer wieder zu sturmischen Beifallsbezeugungen hin und war sportlich der Höhepunkt dieses Turniers. Sprung, der erfolgreichste Spieler dieser Mannschaft, konnte neben diesem ehrenvollen zweiten Platz auch das Herrendoppel mit Langsam (Hagibor) gewinnen und errang außerdem mit seiner Klubkameratlin Sonja Löwenberg noch einen zweiten Platz im Gemischten Doppel. — Erl. Löwenberg wurde mit einem 3 :0-Sieg über die Dresdnerin jacoby Siegerin im Dameneinzel und bewies in einem Schaukampf gegen die vorjahrige Meisterin Ruth Schul (Hannover), die zu spät eintraf, daß sie den Titel der Makkabimeisterin zu Recht trägt, indem sie die Hannoveraneriii glatt abfertigte. Die Organisation dieser Meisterschaften war mustergültig. Ür. Lehrfreund nahm die Preisverteilung vor. Ergebnisse: Herren-Einzel: 1. Schatzow (Hagibor); 2. Sprung (BK.-H. Berlin). Damen-Einzel: 1. Erl. Löwenberg (BK.-H. Berlin); 2. Erl. Jacobv (Dresden). Herren-Doppel: 1. Sprung-Langsam (BK.-H. Berlin und Hagibor1; ,'. Halherstadt-Schmerler (Frankfurt). Gemischtes Doppel: 1. Frl. Schul- Schmerlcr (Hannover und Frankfurt); 2. Frl. Löwenberg- Sprung (BK.-H. Berlin). .Mannschaftsmeisterschaft: 1. Hagibor; 2. Bar Kochba-Hakoah Berlin. J. B. C. „Maccabl" Berlin boxte in Breslau Bei sehr gutem Besuch brachte am 6. Februar der Bar Kochba Breslau in seiner Max-Nordau-Turnhalle einen Boxabend gegen den JBC. Maccabi Berlin zur Durchführung, der schöne Kämpfe zeigle. Nach Ansprachen des 1. Vorsitzenden Dr. Rott er, des Berliner Maiinschaftsführers Gedalje nahmen die Kämpfe ihren Anfang. Leider mußten einige Paarungen infolge Krankheit und Unabkömmlichkeit einiger Teilnehmer geändert werden. So fehlten bei der Berliner Mannschaft Kroiifeld und der im Hauptkampf gegen den in Hochform befindlichen Hochhäuser angesetzte Joel. Dafür trat aber Neumann gegen Hochhäuser an. In den vier gewerteten Kämpfen zwischen der Berliner und der Breslauer Vertretung konnten die Breslauer mit zwei Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage einen schönen Erfolg erzielen. In den beiden Eiiileitimgskämpfcn standen sich je zwei Berliner und zwei Breslauer Jtigeudboxcr gegenüber. Die Breslauer Steiner und Erischler im Federgewicht, die Berliner Tichauer und Ruckeustein im Fliegengewicht und der Berliner Frankel und Erischler II (Breslau) im Bantamgewicht trennten sich sämtlich unentschieden. Im ersten S e n i o r e n k a in p f über drei Runden ä 3 Minuten im Weltergewicht zwischen Sehott (Berlin) und dem Breslauer Stark gibt es einen ununterbrochenen Schlagwechsel, der den schnelleren Berliner dauernd im Angriff sieht. F>er noch nicht so erfahrene Breslauer wird gegen Ende der zweiten Runde und in der dritten mehrmals schwer getroffen und verliert den Kampf nach Punkten. Im Federg e w i c h t s t r e f f e n sieht es zuerst nach einem Siege des an Reichweite überlegenen und heftig angreifenden Berliner Gnldmann gegen seinen Breslauer Gegner Pick aus. Der Breslauer hält jedoch besser durch und ist in der dritten Runde klar überlegen, so daß er noch zu einem verdienten Punktsieg kam. Im Halbschwergewicht hat der Berliner Friedmann gegen Reich (Breslau) fast 20 Pfd. Uebergewicht, doch greift der Breslauer unaufhörlich an. Der Breslauer gewinnt den Kampf nach Punkten. Als Abschluß und Höhepunkt des Abends standen sich in einem Schaukampf ohne Entscheidung über sechs Runden ä 2 Minuten Hochhäuser (Breslau) und Neumann gegenüber, die wahre Boxkunst demonstrierten und wundervolle Technik zeigten. Der Abend war ein schöner Erfolg für den Makkabiboxsport in Breslau. Waldlaufmeisterschaften in Stuttgart Bei herrlichem Winterweiter trug die Hakoah Stuttgart die Waldlaiifmeisterschaften des Bezirks Württemberg aus. Die A-Klasse, die Anfängerklasse und die A':en Herren hatten eine Strecke von 5 km zu bewältigen. Die Jugend, sowie die Frauenkiasse 2 bzw. 3 km. In der Meisterschaftsklasse blieb Hecht (Hakoah Stuttgart) Sieger. Vom Start an übernahm er die Spitze und war im Ziel ca. 50 m vor dem Ueberraschimgssieger der Anfängerklasse Weinstein (Hakoah Stuttgart). In der Jugendklasse ist besonders das gute Abschneiden des Landschulheims Flemlingen zu erwähnen. Den Siegern der einzelnen Klassen wurden in der Preisverteilung vom 1. Vorsitzenden der Hakoah Stuttgart, Ernst Freudenheim, wertvolle Preise ausgehändigt. Ergebnisse: Klasse A (5 km): 1. Hecht (Hakoah Stuttgart) 18:41 Min.; 2. Silberstein (Hakoah Stuttgart). — Anfänger-Klasse (5 km): 1. Weinstein (Hakoah Stuttgart) 18:50 Min. ~ Alte Herren (5 km): 1. Manasse (Hakoah Stuttgart). Fußball in Berlin Resultate vom 7. Februar: JSK. HI gegen Hakoah VI (Bericht fehlt); JSü. IV gegen Hakoah A. H. 2:5; Hagibor III gegen Hakoah II! 2 :Q; JSG. III gegen Hagibor II 1:5; JSG. I. Schi, gegen Hagibor 1. Sehl. 4:0; Hakoah IV. Jgd. gegen Flagibor III. Jgd. 0:7; Hakoah III. Jgd. gegen JSK. Jgd. 3 :2; Hakoah I. Jgd. gegen Hakoah IL Jgd. 6:0; JSG. VI gegen Hagibor IV 0:7; JSK. I. Schi, gegen Hakoah II. Schi. 3 :1. Handballspiele in Berlin Ergebnisse vom 7. Februar: Makkabi I gegen Bar Kochba I 1:12 (1 : 1); Bar Kochba A. H. II gegen JSG. HL Jgd. 0:15 (0:8); Triton II gegen Makkabi II 0:6 (0:4); JSG. IV gegen Bar Kochba III 3:2 (0:2); JSG. III gegen Bar Kochba I. Jgd. 9:4 (5:3); Bar Kochba IL Jgd. gegen Boxklub I 2 :7 (0 :6); Triton I gegen JSK. 11 1 :1 (0:0); JSG. V gegen Kanu I 1:4 (1:2); Bar Kochba IV. Jgd. gegen Boxklub Jgd. 2:3 (1 :3). — Damen I gegen Bar Kochba I 0:6 (0:4); Damen II gegen Bar Kochba IV 0 ,1 (0:1). Trainingsleiter-Kursus im Bröltalhaus Im Jugendheim des Reichsausschusses jüdischer Jugendverbände, im Bröltalhaus bei Köln, führte der'Makkabi vom 31. Januar bis zum 7. Februar einen Trainingsleiter-Kursus durch. In der Reihe von Seminaren des Makkabi in den letzten Jahren zur systematischen Ausbildung seines Eührernachwuchses war dies der zweite Kursus, der in der Hauptsache der Ausbildung der sportlichen Leiter gewidmet war. Nach den Erfahrungen, die im Vorjahre in Herrlingen gesammelt worden waren, hatte man dieses Mal die jüdisch-kulturellen und jüdisch-politischen Referate eingeschränkt, um mehr Zeit für systematische Durchbildung in den Grundfragen und im praktischen Aufbau von Sport und sportlichen Veranstaltungen zu finden. Der Erfolg dieses Seminars war in dieser Flinsicht sehr groß. Etwa 30 TrainirigsieÜer aus den Vereinen, die infolge der Tatsache, daß immer mehr leitende Menschen aus der Arbeit weggehen, nicht genug mit systematischer Sportarbeit vertraut waren, haben eine solide Grundlage für eine weitere Eigentätigkeit als Trainingsieiter erhalten. Die Arbeit war insbesondere darauf abgestellt, die Trainingsleiter instand zu setzen, mit geringen Mitteln an Geräten u n d Raum ein T r a i n i n g durchzuführen, das dieselben Ergebnisse sportlicher und disziplinarischer Ausbildung zeitigte wie das Training in den bestausgestatteten Trainingsstätten. In einer ganzen Reihe von Arbeitsgemeinschaften wurde von dem hervorragenden Tiirnfachmann Dr. Hans Kuhn, dem Turnreferenten des deutschen Makkabikreises, der Autbau eines Hallentrainiugs durchgearbeitet. Von den primitivsten Anfängen der einfachsten gymnastischen, der einfachsten Ordnungsiibung bis zum Aufbau einer vollendeten Geräteübung und einer gymnastisch.n Schauvorführung unter besonderer Berücksichtigung von Pyramiden, wurde die Arbeit erläutert und von den Teilnehmern in praktischen Hebungen gefordert. Dem Rahmen dieser Arbeit paßten sich auch die Referate von Dr. Kurt Lewin über Zwcckgymnastik und über Wettkampfspiele in der Turnhalle an. In Anbetracht der großen Menge des zu bewältigenden sportlichen Wissensstoffes wurden, wie gesagt, die sonstigen Referate auf ein Mindestmaß eingeschränkt. Siddy Gold- Schmidt gab in einem Referat ein anschauliches Bild von Leben und Werk Theodor Flerzls, und in einem weiteren Referate behandelte er die besonderen erzieherischen Aufgaben und Leistungen des Makkabi. Dr. Kurt Lewin sprach über das Palästina-Mandat, iiber die Geschichte des Mandats und seine weltpolitischen Voraussetzungen sowie über seine völkerrechtliche und praktisch-politische Bedeutung. Julius Goldberg (Köln) unterrichtete die Teilnehmer in der Veranstaltung systematischer Singe-Abende, in deren Mittelpunkt das neue jüdische Volkslied gestellt war. Der letzte Tag des Seminars wurde in der Turnhalle der Hakoah Köln abgehalten. Das Seminar endete damit, daß der größte Teil der Kursus-Teilnehmer sich dem in der Halle durchführbaren Teil der sportlichen Prüfung zur Erlangung des Makkabi-Leistungsabzeichcns unterzog. Neben dem praktischen Wert, den eine solche Veranstaltung naturgemäß für die sportliche Ausbildung der Makkabi- Jugcnd in Deutschland hat, zeigte sich auch hier wieder die große Bedeutung derartiger Veranstaltungen für die Erzeugung der Atmosphäre, die notwendig ist, um aus den Vereinen und ihren Mitgliedern Kreise zu schaffen, die die Makkabi« Bewegung tragen. Bezirks-Tagung des Makkabi in Westdeutschland In der Reihe der regelmäßig stattfinden Tagungen der Makkabibezirke kamen die Vereinsvertreter des Makkabi in Westdeutschland in E ssen zusammen. Die Tagung, die wie alle anderen der Aufrechterhaltung der persönlichen Verbindung des Präsidiums mit den einzelnen Mitarbeitern und der Besprechung grundsätzlicher und örtlicher Fragen diente, wurde eingeleitet durch ein instruktives Referat von Dr. Kurt I.ewin, der über die Grundsätze der sportlichen Arbeit des Makkabi sprach und insbesondere Anweisungen für die Einführung von Sportarten gab, die bisher wenig gepflegt wurden, deren Pflege aber nunmehr unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse in den Vordergrund gestellt werden muß. Darüber hinaus zeigten die Au-Tiihrungen die Notwendigkeit svstematischer Ordnungs- und Diszipiinubungen, die den Erziehungszielen ties Makkabi entsprechend in allen Vereinen einheitlich eingeführt werden. Aus den "Rechenschaftsberichten der ein/einen Vereinsvertreter ging hervor, daß trotz aller Schwierigkeiten in der Arbeit Erfolge erzielt wurden. F ine giolie Anzahl mittlerer und größerer Veranstaltungen, eine Reihe von internationalen Veranstaltungen, i"sb>somh re des Boxklubs Makkabi Köln, und Fortschritte in der Organisation des Turnwesens und Boxens konnten verzeichnet werden. Das aus der Debatte gewonnene Material bildete die CmiiKllaec für die Ausführungen von Siddv (ioldsch m idt, der in seinem Referat auf alle angeschnittenen Fragen einging, die zur Behebung der Mangel, Fehler utid_ Hindernisse die geeigneten Wege wiesen. Zum Schluß besch.tl't'gtc er sich mit grundsätzlichen Problemen der Erziehungsarbeit, der Flachscharah und Aliiah. Die von Dr. Bernhard Marx (Köln) geleitete Arbeitstagung gab den Verciiisvertreieui vidi- Anregungen mit auf den Weg und brachte außerdem eine straffe ()igauisation des Turnens, des Spielveikehrs sowie einen weiteren Ausbau des Boxens in den westdeutschen Vereinen durch das Engagement eines Boxtrainers, des Tischtennis, des Fechtsports und des Schachwesens. Die vom Präsidium vorgeschlagene Bezirksleitung fand die einstimmige Billigung der Versammlung und besteht aus Dr. Bernhard M a r x (Köln) als i. Vorsitzenden und Richard E a 1 k e n s t e i n (Hochneukirch) als 2. Vorsitzenden und Sportwart sowie Fugen Loewy (Köln) als Geschäftsführer. Dieser engeren Bezirksleitung sind eine Reihe von Beisitzern und Fachwarten für die einzelnen Sportzweige sowie das Erziehungswesen beigeordnet. Sportbrief aus Erez Israel fl., Tel-Awiw, Ende Januar Torrelche Ergebnisse in der ersten Runde der Pokalspiele Nach kurzer Pause begannen in Erez Israel die Ligaspiele der Frühjahrsaison. Im Fußhall gab es durch den Sieg von Hapoel Tel-Awiw über Makkabi Haifa mit 12: 1 ein unerwartet hohes Ergebnis. Auch der Sieg von Haokah Tel-Awiw über Hapoel Jerusalem mit 5 : 1 kommt in dieser Höbe überraschend, ferner kam Makkabi Tel-Awiw zu einem 10:0-Erfo!g über Makkabi Hasmonai. Makkabi Ness-Ziona unterlag auf eigenem Platz gegen Makkabi Pctach Tikwah mit 1:2. Im Handball dürfte es in den Verbandsspielen um die Meisterschaft des Landes interessante Spiele geben. Als aussichtsreiche Teilnehmer gelten in erster Linie Amal Tel- Awiw, Makkabi Petach Tikwah und Makkabi-Athid Tel-Awiw. Bereits in der ersten Runde trafen Amal und Athid Tel-Awiw aufeinander. Die nur mit einer schwachen Mannschaft antretenden Atlnd-Leutc mußten sich mit 4:11 geschlagen bekennen. Am zweiten Spieltag war Athid in wesentlich besserer Verfassung und kam über die u. a. mit Cymbalist spielende Firmenelf des Express Service, die auch an den Ligaspielen •teilnimmt, zu einem 8:5-Erfolg. Die Platzschwierigkeiten lassen in der Leichtathletik keine aufsteigende Entwicklung zu." Die mangelnden Trainingsmöglichkeiten hindern die Athleten, ihre Form zu verbessern. In den Wertkämpfen siebt man hin und wieder ganz gute Leistungen. So gab es bei einem Klubkampf (Männer und Frauen) zwischen Athid und Flapoel Tel-Awiw einige nennenswerte Ergebnisse. Rabino witsch (Athid) warf den Speer knapp 51 m, Pschigoda (Athid), ein löjahriger Nachwuehsmanu des Athid, sprang 1,66 m hoch. Den interessantesten Kampf gab im 100-m-Lauf, wo u. a. die zur Zeit schnellsten Läufer des Landes, M a r a n z (Athid) und Lichtblau (Hapoel) aufeinandertrafen. Bis 60 m lag Lichtblau klar in Führung' vor Josciia (Athid), dann kam Maranz stark auf und fing Lichtblau knapp im Ziel ab. Eine große Hoffnung bedeutet Joscha (Athid), der sich, von Meeting zu Meeting verbessert. An dem KJuhkampfsicg des Athid mit 80:7} waren auch die Frauen beledigt, so lief die Fljährige Avud (Athid) die 100 in in 11,1 Sek. und Lominski holte auch den 2. Platz für Athid heraus. Für Hapoel waren Majore/ik im Diskuswerfen mit 35,21m sowie Son ja L c w i n, die 11,51 tu im Kugelstoßen und 33,17 m im Diskuswerfen erziehe, in erster Linie erfolgreich. Arn 27. Februar findet im Stadion in Tel-Awiw das erste große Leichfathh'tik-Meeting des Jahres statt. Aus a'icn Teilen des Landes werden die besten Sportler am Start zu finden sein. Landeskonferenz des Makkabi Erez Israel Am 10. und II. I ebruar findet im Belli Makkabi in Tel- Awiw die ordentliche Landeskonferenz (Weidah) des Makkabi Erez Israel statt. Ihr kommt im Hinblick auf die III. Makkabiah und den mit dieser Frage im Zusammenhang stehenden Vorbereitungen eine besomleie Bedeutung zu. Die Tagung wird voraussichtlich von M M. H s s i s c h k i n eröffnet werden. Auf der Tagesordnung stellen u. a. ein Rechenschaftbericht von R.-a! Chef (I laif.i), ein Referat von Usiel (Ilaifa) über den Weg der Erziehung des Makkabi Hazair, ein Referat von G. Fl es eh, dem Generalsekretär des Makkabi Erez. Israel, über die Vorbereitungen zur Iii. Makkabiah. Was bringt der Sonntag? Berlin. Am kommenden Sonntag stehen sich auf dem Sportplatz Grunewald die Fußball- und Handball-Mannschaften von JSG. I a und Bar Kochba-Hakoah I a erstmalig in dieser Saison gegenüber. Die Spiele finden wie folgt statt: Fußball 14 Uhr, Handball 16 Uhr. — Weitere Spiele: Fußball. Sportplatz S c h ä f e r s e e, Platz 1. 0 Uhr: Hagibor I. Jgd. gegen JSG. I. Jgd.; 10.10 Uhr: Hagibor III gegen JSG. Iii; 12.20 Uhr: Hakoah A. H. gegen Hakoah Mi; 14'Uhr: Hakoah IV lelen Hakoah V; 15.40 Uhr: Hagibor I. Schi, gegen JSK. I. Schi. — Platz 2: 0 Uhr: Hagibor IV gegen JSK. III; 10.40 Uhr: JSG. V gegen JSG. A. FF; 12.10 Uhr: ISG. III. |gd. gegen JSK. Jgd.; 13 10 Uhr: ISO. II. Jgdgegen Hagibor II. Jgd.; 15.20 Uhr: JSK. III. Sehl, gegen Hakoah III. Schi.; 16.25 Uhr: JSK. IV. Sehl, gegen Hakoah IV. Schi. Handball. Platz 1: 16 Uhr: JSO. I gegen Bar Kochba I. Platz 2: 0 Uhr: Frauen, Damenruderklub II gegen Kanu I; 10 Uhr: Männer, Bar Kochba VI gegen JSG. VIII; 11.15 Uhr: Männer, Triton II gegen Bar Kochba A. H. I: 13.45 Uhr: Frauen, Bar Kochba IV gegen JSG. IV; 14.45 Uhr: Männer, Kanu I gegen Undine f; lb Uhr: Männer, Boxklub II gegen Bar Kochba III. Jgd. — Platz 3: 10.15 Uhr: Männer, Triton I gegen Bar Kochba IV; 11.30 Uhr: JSG. IL Jgd. gegen Bar Kochba II. Jgd.; 12.45 Uhr: JSG. I. Jgd. gegen Bar Kochba i. Jgd.: 14 Uhr: Hagibor I gegen JSG. VII; 15.15 Uhr: Frauen, JSO. I gegen JSK. I; 16.15 Uhr: Frauen, Damenruderklub gegen Bar Kochba II. — F> I a t z 4: 13 Uhr: Bar Kochba IV. Jgd. gegen JSO. IV. Jgd.; 14 Uhr: JSO. IL Knb. gegen Bar Kochba I. Knb.; 3 Uhr: JSG. I. Knb. geger Bar Kochba IL Knb.; 1 Uhr: Bar Kochba I. Mdch, gegen Bar Kochba VI. Mdch. Mannhelm. Fußball: 10.30 Uhr: Bar Kochba Mannheim Schiller gegen Bar Kochba Frankfurt Schiller; '1.30 Uhr: Bar Kochba Mannheim II gegen Bar Kochba Frankfurt II; 15 Uhr: Bar Kochba Mannheim I gegen Bar Kochba Frankfurt I. — Handball: 13.15 Uhr: Bar Kochba Mannheim Damen gegen Bar Kochba Frankfurt Damen; 14 Uhr: Bar Kochba Mannheim Herren gegen Bar Kochba Frankfurt Herren. München. Fußball: Jtus München I gegen Jius Würzburg I. Nürnberg. Fußball: Jtus Nürnberg I gegen PTO. Augsburg 1. _ Makkabi-Waldlaufmeisterschaften. Am 7. März werden die Waldlauf-Meisterschaften des Deutschen Makkabikreises in Berlin ausgetragen. Der Bar Kochba-Hakoah, der die Durchführung übernommen hat, wird bereits am kommenden Sonntag in einem Trainingslauf die vorgesehene Strecke erproben. _ Ein jüdisches Wasscrballteam von Weltklasse kann die YMHA Montreal stellen. Die Mannschaft gewann nun schon zum fünften Male hintereinander die kanadische Wasserballmeisterschaft und gilt in eingeweihten Kreisen als eine der stärksten Mannschaften bei den demnächst stattfindende» „British Empire Games".

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