Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 11 (9.2.1937)
- Date
- 1937-02-09
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU E JR U N" D iS Nr. 11, 9. FEBRUAR 1937 Aus der Gemeinde Vm 4. Februar fand die Amtseinführung und Verpflichtlcs neuen Vorstandes der Jüdischen (k-ineinde Am tung zu Berlin .statt. Die Herren Direktor Stahl und l)r Kiec" Fuchs, Direktor Kareski, k'osentha! und Dr. Sul/bcn'er' deren Wald die Aufsiclitsljehiirile bestätigt hat, wurden von dem Vorsitzenden der Rcpräseiitaiitenvcrsammluiü', Rechtsanwalt Heinrich Stern, in herzlichen Worten begrüßt und durch Hainlschlajr auf ihr Amt verpflichtet. Namens der Mitglieder des Vorstandes und zugleich im Namen des bei der Sitzung nicht anwesenden Vorstandsmitgliedes Adolf Schoyer sprach Direktor Heinrich Stahl Worte des Dankes und gab nach einem kurzen Rückblick auf das vom Vorstand bisher Geleistete dem Wunsche nach Zusammenarbeit mit allen der Berliner Gemeinde Verbundenen Ausdruck. Im Verlaufe der Repn'isentantenversammking wurde ein Bcchluli des Vorstandes bekanntgegeben, wonach R.-A. Heinrich Stern und R.-A. Philipp Kozower auf ein lahr zur Verwaltung von selbständigen Dezernaten in der Gemeindeverwaltung angestellt worden sind. Die Versammlung bestätigte weiterhin die Ernennung von Herbert Seeliger zum Generalsekretär der Gemeinde. Kundgebung der BZV. Die Königliche Untersuchungskommission — Der Kampf um unser Recht Hebräische Schüler-Aufführung Seit Wochen steht im Mittelpunkt des Interesses der Kinder der Theodor H e r / 1 - S c h u I e eine große Aufführung, deren Termin nunmehr herannaht. Am 18. Februar werden die Kinder im Briidervereiiishaus vor die jüdische Öffentlichkeit mit einem hebräischen Abend treten, der ihre grolle Leistungsfähigkeit auf <lein Gebiet der hebräischen Sprache und zugleich ihre Spielfreudigkeit unter Beweis stellen soll. Alle Altersstufen der Schule werden an diesem Abend vertreten sein, die Kleinen mit einer dramatisierten lustigen C h e I m e r Geschichte, die Mittleren mit der Erzählung von Scholem .Mechern „B i g d e J o m 11) f'' (I eiertagslslcidcr), die ebenfalls in eine Szenenfoige gekleidet ist, und der Scluilerkreis der höheren Klasse endlich mit dem X Akt aus dem Stuck von Bistritz.ki „S c h a b a t a i Z w i". Die Jungen und Mädchen hatten es sich schon lange gewünscht, in einem hebräischen Stück auftreten zu können, und es war nicht einfach, ein geeignetes Stück hierfür zu finden. Die Aufführung des „Schabatai Zwi" im Kulturbund gab die Anregung, gerade dieses Stück zu wählen, und diese Aufführung erhält ihre besondere Bedeutung dadurch, daß der 3. Akt, den die Kinder spielen werden, bei dieser Gelegenheit seine hebräische U r a u f f ü h r u n g erlebt. Er wurde nämlich in Palästina nicht gespielt. Die Arbeit, die auf sprachlichem und darstellerische m Gebiete hierbei durch jugendliehe Dilettanten geleistet wird, ist außerordentlich groli. Auf Korrektheit der Sprache wird ganz, besonders geachtet. Aber auch das rein Schauspielerisch«: kommt zu seinem Recht. Die Kinder sind seit Wochen mit großer Begeisterung dabei, jede einzelne Rolle und jede Szene immer wieder zu proben, um dieser großen Aufgabe, die sie sich selbst gestellt haben, gewachsen zu sein. Mau darf daher hoffen, dal) der Erfolg des Abends diesen Bemühungen entsprechen wird. — Um auch dem Teil des Publikums,' das nicht genügend Hebräisch versteht, das Verständnis der Aufführung zu erleichtern, werden dem Programm deutsche Erläuterungen über den Inhalt Die grolle Kundgebung, zu der die Berliner Zionistische Vereinigung am 4. Februar in die Musiker-Festsäle eingeladen hatte, w-ar völlig überfüllt, so daß sehr vieie, ohne Einlaß zu erhalten, umkehren mußten. Dr. Joachim Prinz führte in seiner Rede aus, daß die Probleme der Kommission im Zusammenhang mit der gesamten politischen Lage der Juden in der Welt zu betrachten wären. Die Judeufrage habe in der letzten Zeit auch in der großen Politik eine Rolle gespielt. Ein besonderes Beispiel hierfür bildeten die Verhandlungen zwischen dem polnischen Außenminister Oberst Beck und dem britischen Außenminister Eilen. Dort wurde die Judenfrage als ein Anhängsel der polnischen KoloniaK erhandhingen behandelt. Prinz beschäftigte sich dann mit den Vorschlägen des französischen Kolonicnmmistcritmis, von denen er sagte, daß sie objektiv als eine Satire auf die jüdische Lage betrachtet werden müßten. Die Erschwerung der Einwanderung in viele Länder, insbesondere die Eimvanderungsbestiniinungen der Südafrikanischen Union, spitzen die Judeufrage, die sich in steigendem Maße als eine Auswanderuugsfrage darstellt, immer mehr zu. Es erweise sich also, daß in der Welt sehr wenig Verständnis für die Judeufrage und für die wirkliche La^e der Juden vorhanden sei, selbst bei denen, die den Juden und ihren Problemen wohlwollend gegenüberstellen. Die Judenfrage könne eben nur von den Juden selber begriffui werden, und es leliiteii offenbar der Welt alle psychologischen Voraussetzungen für eine wirkliche Erfassung unserer Lage. Prinz wies darauf hin, daß es unverantwortlich sei, die Diskussion über Ländereien abzulehnen, die den Juden zur Verfügung gestellt werden würden. Territorialismus sei nur dann falsch, wenn er sich als eine Ideologie darstellt; aber die Lage der Juden in der Welt macht eine realpolitische Einsicht auch auf diesem Gebiete notwendig. Die,e Einsicht bedeutet, daß man nur wünschen könne und daß auch der verantwortungsbewußte Zionist wünsche, dal! den Juden Siedlungsgebiete zur Verfügung gestellt würden. Die Aufgabe des Zionismus sei eine andere. Es gehe ihm um eine Lösung der J u d e n f r;i g e a u f w e i t e S i c h t. die er nur erblicken könne in der echten Regeneration des Volkes, so daß sieh die zionistische Bewegung als eine Volksbewegung mit aristokratischen Prinzipien darstelle. Dr. David Schloßberg ging von den Unruhen in Palästina aus, welche sechs Monate hindurch den jüdischen Jiscliuw auf eine schwere seelische und wirtschaflliche Belastungsprobe gestellt hätten. Fr habe voller Geschlossenheit «nd vorbildlicher Selbstzucht seine Arbeit fortgesetzt und trotz allen Herausforderungen seine Ruhe bewahrt. Diese Haltung der jüdischen Bevölkerung im Lande habe es den zionistischen Wortführern erleichtert, zu verhindern, daß von seifen Englands dem arabischen Terror Konzessionen gemacht wurden. Die lange angekündigte Königliche Kommission sei erst ins Land gekommen, nachdem Streik und Unruhen abgeblasen worden seien, und mau habe sich auch nicht dahin bestimmen lassen, durch eine Sperrung der jüdischen Einwanderung die Verhandlungsbereitschaft der Araber zu erkaufen. Der Redner umriß sodann die der Kommission gestellten Aufgaben. Man kann kaum die Schwierigkeiten überschätzen, die dem Vertl such entgegenstehen, der nichtjüdischen Welt die Nöte des jüdischen Volkes wirklich klarzumachen. Wir kennen das Ergebnis der Komprouiißverhriinllungert nicht. Sind die Mitglieder der Kommission unvoreingenommen an ihre Aufgabe herangetreten, so können sie selbst das Ergebnis "noch nicht voraussehen, weil sie ja jetzt erst darangehen, den großen lind schwierigen Stoff, der an sie in Wochen herangetragen worden ist, zu verarbeiten. Wir müssen aber in Rechnung stellen, daß die Kommission sich bestimmen lassen wird von den mannigfachen politischen und strategischen Erwägungen des britischen Weltreichs und daß ihr Ergebnis, welches auch immer es sei, von uns erhebliche Opfer fordern wird. Unsere Situation gegenüber Engfand und der Weltöffentlichkeit kann von denen nur erschwert werden, die jetzt mit radikalen Endzieiparoteu auftreten. Wie während der Unruhen in Palästina selbst gilt es auch jetzt für das ganze jüdische Volk, um dessen Recht der Kampf geführt wird, Einigkeit, Verantwortung s g e f ü h I u n d unerschütterlichen Glauben au das Recht unserer Sache und an die Zukunft u n « er e s Volkes z u b e w ahre n. Unser Weg ist ein sehr opfer- und mühevoller; ob er zum Ziele führen wird, hängt aber im letzten von uns ab. Die Versammlung, die den Au•.führungen beider Redner mit gespannler Aufmerksamkeit folgte, danke ihnen durch' stürmischen Iii ifall. Abrabancl-Mcdaille der Berliner Gemeiw'c. Zur 500, Wiederkehr des < ieburtstages von Don Isaak Abrabanel ist von der Jüdischen Gemeinde zu Beiiin eine besondere Medaille hergestellt worden. Sie trä;d auf der Vi nah r-ede das Bildnis des jüdischen Staatsmannes ued l'heol.i'en nid hebräischer und deutscher Naiuensschrift und den beiden Jahreszahlen 1137 und 1037. Auf der Rückseite befindet se h ein Wappen, über und unter dem sich die Inschrift „Dein Helfer seines Volkes, dem weisen, gläubigen Juden" neben den hebräischen Jahreszahlen 51')7 und %<)7 Li finden. Das Ganze ist außer einer hebräischen Umschrift von den Winten ,,.Aufbringungswerk Jüdische tiemi inde Berlin" umrahmt. 11.> erste Exemplar der Abrabauel-Medaille ist dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Berlin, Direktor Heinrich Stall!, übereignet worden. Joseph Schmidt gab im Rahmen der von der Konzertdirektion "Laube veranstalteten Konzeile sein, u zw eiten Lieder- und Arienabend im Baeh-Saal. Er sang altiralicnische und neapolitanische Lieder und einige Arien sowie als Zugaben, die immer wieder vom Publikum verlangt wurden, einige hebräische und jiddische Lieder. Joseph Schmidt, aus früheren Jahren vom Rundfunk und Film sehr bekannt, zeigte sieh in bester Verfassung. Sein leicht belegter Tenor ist von eigenartigem Reiz, und mau würde diesem Künstler die Möglichkeit wünschen, sein großes Stimmaterial durch sorgfältige Schulung zu der ihm gemäßen Gcsangskultur zu entwickeln. Der Sänger, den Leo Taubmann am Flügel begleitete, wurde stürmisch gefeiert. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Oberspree Diew/ap, 9. Februar, 20.70 Wir Obcrseboncwctde, Vi'ilhelminenhotstraßt I Dr. f>aviH Schloßberjf : Jadische Not — judisch« Wanderung Tempelhof- Kreuzberg Dienstag, 9. Februar, 211.30 Uhr Tempelhot, Massehlstraße 22 Dr. Hans Frirdrnthal: JudUche. Schicksal — ZionlltUche Aufgabe. Vorführung der!PalS«tirm-Mona»»»diau Hermannplatz Di-r Wtrnjf nm Dii-nstiiij-, iti'm 9. Februar, muß ausfallen Hansa Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr Konditorei Ilansa, Fktishurqtr Straße 19 Dr. David SchtuBberg: Gnmdi!i£* der britischen Autien- und Kolonlelpolitfli wmenbergpl. Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr B7.V-Heim, Ooltzslraße 21 Zwei Referate: „Die Judenfrajfe »on heute". Erwin Fotlak: „Die ükonomische und polltinche Krise de» JtldlschenVolkca".Dr.(3erhardtNeuin«nni„Was hangt von der Judenfrage für den einzelnen Juden ab V Spandau Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr Spandau, l.indenufer 12 Dr. Hans Capeiii Unser Recht auf die Heimat — nach der KSnigllchen Untcrsuchung»komml»«ion RosenthalsrPl. (S:..iic Ann-ig-e) SQdost Donnerstag, 11. Februar, 20.30 Uhr DZV-lieim, Bräcienstraße 9 , „. . Dr. Georg Joncphthal i Niich der Tagung der KBnlf lichen UntcmurhunrmkommlMion Ausdilirfieml: PaltSstina-Monatsschau Zentrum-Nord Sonnabend, 13. Februar, 20.1» Uhr li/.V-fleim, Rosenthaler Straße 41 Tee-Abend. Ansprache: Dr. Alfred Rehao. Mitwirkende- David Feit, M. Wittclaoh». M. Keil. Korten einsAl. Tee-Gedeck RM 0.65 im Vorverkauf bei Salles, Grenntlierstr. 30; Adlentria, Alte SchönhauMsr Mr. X und im iii-r Abemikusse Zentrum-Nord Sonnabend, 13. Februar, 20.30 Uhr ir/.V-Heim, Rosenthaler Straße 44 Chug Iwri iT^ixninM lB5iaa Ji-ii^n nmnona1 ji Dr. Joachim Prim Galuthzeniren - Schicksal und Gesicht s. Abend: Frankfurt a. Main Mittwoch, 10. Febr., 20.30 otr, Logenhaus, nt.ti8tr.io Nörerkarten................««■ -,'» \ Konzert-Direktion L. TAUBE / Ruf BS 1775 sängt Sonntag, 14. Februar, 20.15 Uhr Bruderverein Lieder u. Arien Ä"m fiugel: Rudoif~5ch warx KARTEN Im Vorverkauf 1.65 bir, 4.40 bot Philo. Kedf-m. l-.-K-!armnn, Popprlaurr. # JODISCHER KULTURBUND BERLIN E.V. Februar Februar 13 8.30 Uhr 14 Sonnabd. Sonntag KleinhunstbOhne SCHUMANNSAAL, Lü.zowslr, 76 (Magdeburger PI.) "% max Ehrlich beehrt sich darzubieten: Essig und Oel I MutikcilUchei Lustspiel in 7 Bildern von Geyer und Frank | Musiki Robert Katscher mit Camilla Eisner (Spira)». Max Ehrlich«... * Orth.-. Die Kleinkunst-Sech*. Regia: Max Ehrlich. } Musikal. Leitung t Werner Baer. Aussf,: Heinz Condall. Techn. Leitung i H. Sondheimor Vorverk. d. Korten v. RM 1.4 ba! Philo-Verlag, ParisorSfr. 44, Zeitungsitand im CafA Leon, Kurfürstend.155 (17 4229), Kuüurb.-Theater, Kommandantenstr. 57 (A7 7735; Eintr. a. I, Nichtmirgl. ci. Kuliurb. m. d. neuen Relchsvertanösk. (auch a. d. Abondk. erh Berliner Misrachi-Gruppe Räume anstairaen IMtira dar BZV. Landsberger Sli\fi7) noch an einigen Wo c h e rt t a o, *; n zu günstigen Bedingungen frei Aofr.i Han» Klonower, NO SS, Breltswslder Strato»I, E3 6023 Rambam-Lehrhaus / Berlin Sekretariat: Berlin W50, Passauer Str, 2 (Glogauer). Tel. B« S?85 Dienstag, den 18. Februar, abends 8.30 Uhr im Großen Saal de» Logenhauaei, Kleiatatr, 10 Vortrag Prof. Dr. med. Bruno (tisch, Köln „Das Verhältnis «Kts Judentums zur Natur" Gintritt frei! icht vergessen — oft vegetarisch und fisch« «ssan Vegetarischen und Fisch-Restaurant im Zoo Eingang Kantatraße, Ecke Joaehlmethaler Strafle, hoehptr. Mittwoch, den 10. Februar 1937, 20.30 Uhr BZV-Heim, Rotenthaler Strafte 44 KURT LOEW EN STEIN Palästina an der Jahreswende Bericht von einer Reis« BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG GRUPPE ROSENTHALER PLATZ PtfrtsUff, 9. Februar St/nut>'i%i> 1 ich*< nhvr^, Frankfurter Atlee 56 20.4S Uhr Dr. A. Lehmann, Dr. H. Gescheit: ,,Kür ein rclIgiost-H l:rv? Iwi ..<•!" Pirn-ftJH', 9. FeKruor S i/n>r>joxr < ,rt:nftralit, limxtaisbadvt Stiaßu 7 20.45 Uhr Rahb. Dr. H. U-vy, Kurt Klapphob.: ,,Rc]:giftKf MriAvh nn^fragen" Mttlwoi-h, 10, Februar Synagoge Liesenstraß* 3 20.45 Uhr Dr. H. Meyer, Dr. A. Lehmann: ,,F(lr ein rrligi5scs Er er Israel'* L>onner«.tn<f, ll.Februnr -1;;^, ä* r S<h^'< Xaisersiraße ^'30 20.45 Uhr Rahb. Dr. Berbovit«, Kurt Ki.ipphob. Vnt-H.t Rahb, Dr. H. I.w v: ,,CioU, Volk, Land'* und ,tHchg>üse Jujrench-t ztvhung'* Mittwoch, 17. Februar £>Jn"g"£t: GimadUntiaßv 37 20.45 Uhr Kabb. Nobel, Dr. K. Gcncbcil: Jüdische Erziehung" Anläßlich des Delegiertentages .Sonrtnhfnd, 15. Februar Stjr,,.v< '<v »' enef Stmße 37 20.45 Uhr Rahb. Dr. A. AUmanrt, Dr. Paul .S-.iWber^cr, Sem.-Doz. Dr. Samuel Grünberjj t ,,Idee u.Wirklichkeit desMinmchi'1 Der Delegiertentag dtu deutschen Miisrarhi finde! «tu Sonntag, 14. Februar, vorm. 9 Uhr, im Logenhaus, KleiststralU- 10, statt WIZO-NACH MITTAG im Heim, Berlin W, Wittenbergplatz 3a11 Dienstag. 9. Februar, 16.30 Uhr: Frau PAULA FÜRST Leiterin der Theodor - Herzl - Schule UBDer Erzietiungs- und Berulsfragon Nach längerer Pause kämmt auch die Abendgruppe wieder zueammen, und zwar erstmalig am Donnerstag, 11. Februar, 20.30 Uhr: Susi Cohn Dr. Wera Mahler * 3oehebeth bath Rachel Hanna Karminski Die jüdischen Frauenorganisationen Oiste zu allen Veranstaltungen willkommen FRAUEN-ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WIZO) Berlin W 16, Mei n ekest ra De 10 ✓ Ruf 9190 31 BAR KOCHBA-HAKOAH Fußball-Abteilung Donneretag, 11. Februar, 20 Uhr, Logenhaus, Kleiatatr. 10 6ESELLSCHAFTS-ABEMD 2 Kapellen Oschitzky Einlaß 20 Uhr Beginn 20.30 Uhr Elntrlttakarlen im Vorverkauf RM 1,50 Im Club-Sekretariat, W 19, Meineke- •tr«8e 10, J I Biamarok 1936) Gebr. Mandelbaum, W B, jageretr. 17, AI 4454! Maa Srebnik, Kaleer-Wilhelm-StraDe 34, 0 2 »492 » Aeendkaeae RM 2.- .Ul^siAtte Ck.K H'oJik :d^M^f^:^ÖiuAisck^ts. Üer^jnjc^n^