Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 10 (5.2.1937)
- Date
- 1937-02-05
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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JODISCHE RUNDSCHAU ERLIN RUND Nr. 10, 5. FEBRUAR 1937 Politische Zwischenbilanz Dr. Traub über die Königliche Kommission Nach langer Pause hatte die Berliner Zionistische Vereinigung wieder zu einer Kundgebung im Logenhaus am 2. Februar aufgerufen. Schon lange vor Beginn hatten sich Hunderte eingefunden, und sehr bald war der große Saal völlig überfüllt, so daß zahlreiche Hörer stehen mußten, während sehr viele andere überhaupt keinen Einlaß mehr fanden. Ucber der Versammlung lag eine Stimmung der Zuversicht und des Bewußtseins der im jüdischen Volk schlummernden Kräfte; man hatte an diesem Abend den Eindruck, die Festigkeit <• s -' c-'schen Jischuw sei in diesen Saal verpflanzt worden. Der Vorsitzende Rechtsanwalt Benno Cohn machte die Versammlung mit dem Sinn und Zweck der Zusammenkunft vertraut: „Das jüdische Volk vor der Royal Commission" war das Thema. Mit kurzen Worten wies er aut die Bedeutung der Arbeiten der Untersuchungs- Kommission hin, deren Ergebnissen alle Weit jetzt mit Spannung entgegensieht; aber, so schloß er, die letzte Entscheidungsinstanz, die es gibt, ist doch das jüdische Volk selbst. Lebhaft begrüßt, begann sodann Dp. Michael Traub sein Referat, in dem er zunächst die Aufgaben und Kompetenzen der Untersuchungskommission umriß und dann die Möglichkeiten für die jüdische Haltung vor der Kommission darlegte. Die Juden haben darauf verzichtet, nur die Bedeutung ihres Werkes herauszustellen oder einseitig ihren Standpunkt durchzufechten, sondern sie haben sich zu einer realpolitischen Haltung entschlossen, bei der sämtlichen Seiten des Palästinaproblems Rechnung getragen wurde. Vor allem wurden vor der Kommission die beiden Realitäten „Palästina" und „Lage des jüdischen Volkes" dargelegt. Drei Fragenkomplexe standen im Mittelpunkt der Verhandlungen : Einwanderung, Boden und unser Recht auf Palästina. Dr. Traub stellte zum Problem „Einwanderung" fest, wie sich die Aufnahmefähigkeit des Landes seit der Shaw-Kommission (1930) gehoben hat und daß sogar neben den Juden noch eine große illegale arabische Einwanderung Platz hatte. Ebenso haben die Juden den Boden in erstaunlichem Maße kultiviert; seit 1019 ist die Zahl der jüdischen Siedlungen von 43 auf 186 gestiegen. Die Regierung ist ihrer Mandatspflicht, uns Boden in ausreichendem Maße zur Verfügung zu stellen, nur zu einem Bruchteil nachgekommen. Die Kommissionsvcrhandlungen haben von neuem erwiesen, daß es noch sehr viel Raum in Palästina gibt und daß vor allem durch die Juden keine Araber verdrängt worden sind. Unser Recht auf Palästina hat Wehman« in seiner großen Rede vor der Kommission eindeutig vertreten; und auch die Frage, ob eine jüdische Mehrheit mit dem Mandat vereinbar sei, wurde erörtert. „In dieser Fragestellung", so sagte Dr. Traub, „scheu wir den politischen Schlüsselpunkt der gesamten Verhandlungen. Ein Nachgeben unsererseits in diesem Punkte würde den Begriff der Nationalen Heimstätte illusorisch machen." In großen Zügen uberblickte der Redner die gegenwärtige politische Situation. L>er erste Faktor, mit dem wir zu rechnen haben, ist England, wo die jüdischpolitische Seite des Problems der breiten Masse erst während der Unruhen bewußt geworden ist. Die Zusammenarbeit mit den Arabern ist deshalb vor allem so erschwert, weil sie in einer arideren Begriffswelt leben und ihnen Vorstellungen wie „Parität" oder „Nichtbchcrrsehen" fremd sind. Der arabischen Gewaltpolitik müssen wir unsere Politik gegenüberstellen und folgende Grundsätze vertreten: 1. Palästina hat Raum genug'für Juden und Araber. 2. Wir wollen weder herrschen noch beherrscht werden. Voraussetzung für diese Politik ist die Aufrechterhaltung der Balfour-Deklaration. Eindringlich wies Dr. Traub darauf hin, daß nicht nur unsere historische Verbundenheit uns ein Recht auf Palästina gibt, sondern vor allem unsere kolonisatorischen Leistungen sowie die katastrophale Lage des jüdischen Volkes in dieser Zeit. Das Beispiel Polens, das näher ausgeführt wurde, ist der stärkste Ausdruck unserer Situation. Und wenn wir selbst »0 Westeuropa und Amerika „Weüerzekhen einer Krise" erblicken, so erkennen wir erst ganz, wie sehr die jüdische Frage ein internationales Problem darstellt, dessen Lösung nicht nur in unserem, sondern auch im Interesse der Völker liegt. Unsere Lage wird so aussichtslos dadurch, daß wir vor geschlossenen Toren stehen. Ueberal! wird die Einwanderung erschwert oder gesperrt, so daß die Schaffung einer Jüdisch-Nationalen Heimstätte eine internationale Notwendigkeit ist, die dem Bewußtsein der Völker näherzubringen die Aufgabe unserer Politik In den nächsten Monaten sein wird. Der politischen Offensive nach außen muß die nationale Offensive nach innen folgen, die Aktivierung und Stärkung unserer Energien nicht nur in Palästina, sondern auch in der Golah. Sammlung der Kräfte im Bewußtsein unseres Rechts auf Palästina — das ist die Parole, unter der es zu handeln gilt. Die Zuhörer waren den anderthalbsfündigen Ausführungen: mit Spannung gefolgt, die sich oft in spontanem Beifall löste, der zum Schluß stürmische Formen annahm. Im Gesang der Hatikwah fand die Veranstaltung ein würdiges Ende. Vom Jüdischen Volksbund Der Jüdische Volksbund hielt am 2. Februar in den Musikerfestsälen eine Versammlung ab, die den Fragen der Berliner Gemeinde und der Reichsvertretung gewidmet war. Es sprachen Dr. Hans Klee, Simon A c k e r h a 11, Rabbiner Dr. Frey er und Direktor Georg Kareski. (Eine gleichartige Versammlung, bei der u. a. Dr. Alfred Klee sprach, wurde am nächsten Tag im Berliner Westen, im kleinen Saal des Cafe Leon, abgehalten.) Die endlich errungene Gleichberechtigung der zionistischen Auffassung in der Gemeinde, die in Vorstand und Repräscntantenvcrsamtnlung durch die „Jüdisch-nationale Arbeitsgemeinschaft" vertreten ist, müsse, so führten die Redner aus, dazu führen, daß natürliche Forderungen endlich durchgesetzt werden: daß die Synagoge zum Mittelpunkt jüdischen Lebens wird, daß das Schulwesen über eine nur äußerliche Judaisierung hinauskommt, daß eine hinter der Entwicklung der jüdischen Bewegung in Deutschland weit zurückgebliebene Sondergruppe wie die Reformgemeinde nicht länger von der Gemeinde subventioniert werde, die zur gleichen Zeit den Bedürfnissen der ostjüdischen und konservativen Synagogenvereine nur ganz ungenügend Rechnung trage. Zu der Art, in der die Frage „Haben wir eine Reichsvertretung?" mit Argumenten, die mehr auf rhetorische Wirkung als auf sachliche Fundierung abgestellt waren, behandelt wurde, muß allerdings einiges Kritische angemerkt werden. Es trifft nicht zu, daß die Konstruktion der Reichsvertretung willkürlich ist. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland hat in ihrem Rahmen in ständiger Auseinandersetzung mit den anderen Verbänden die Wahrnehmung der nationalen Erfordernisse durchgesetzt und ein gut Teil veralteter Vorurteile in konkreter Zusammenarbeit beseitigt. Kein Zweifel, daß hierbei noch nicht alles erreicht ist; aber kein Zweifel auch, daß so die Mitarbeit weiter Kreise gewonnen wurde, die sonst abseits gestanden hätten. Die Vorsitzenden der Gemeinden von Berlin und Mannheim, der Vizepräsident des Preußischen Landesverbandes, mehrere Persönlichkeiten, die in süddeutschen Gemeinden großes Ansehen genießen, sind Mitglieder des Prä« sidial -Ausschusses; der Rat, der vor allen Dinger« den 1 laushalt der Reichsvertretung berät und beschließt, bestellt last völlig aus Delegierten der Gemeinden und Gemeindeverbände. Wie man angesichts dieser Tatsachen von einer Vernachlässigung der „natürlichen Zeilen jüdischen: Lebens" in der Rtichsverfrctung sprechen kann, ist unerfindlich. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland weiß, daß sk» ihr großes Schulwerk, ihre großen und erfolgreichen Anstrengungen auf dem Gebiet von Berufsausbildung, Berufsumschichiung und Wandtrungsfürsorge der Reichsvertretung und nicht zuletzt den zionistischen Sachbearbeitern in ihr verdankt. Die Forderung, an Stelle der Rcichsvertretung einen „Jüdischen Nationalrat" aus allgemeinen jüdischen Wahlen hervorgehen zu lassen, scheint uns dagegen in diesem Moment ganz irreal. _ Ankündigungen Lehr statte Ch. N. Blalik im Februar. Folgende, m der ersten Sernesterhälftc begonnene Vortragsreihen ■werden nunmehr fortgesetzt: „Bilant der jüdischen Gegenwart", 4. Abend: Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr, BZV.-Helm, Kantstr. 54. Dr. Georg Lubinski: „Strukturelle Krise und wirtschaftlicher Niedergang". — „Galulhientren —• Schicksal und Gesicht", 5. Abend: Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr, I.ogcnhaus, Klciststr. 10, Dr. Joachim Prim: „Frankfurt a. M.". 6. Abend: Mittwoch, 17. Februar, 20.30 Uhr, l.ogenhaus, Kleist- Straße 10, Dr. Joachim Prinz: „Wilna" (mit Lichtbildern). — „Die Araber in Palästina — Politik und Wirtschalt". 3. Abend: Montag, 15. Februar, 20.30 Uhr, BZV.-Hcmi, Kantstr. 54, L. Lcibman: „Wirtschaftliche und gesellschaftliche Schichtung". 4. Abend: Montag, 22. Februar, 20.30 Uhr, RZV.-IIeim, Kantstr. 45. L. Lcibman: „Die politischen Bestrebungen". — Folgende neue Vortragsreihen Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Südost Sonnabend, 6, Februar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Brückenstraße 9 Onei Schubbat. Es «precW Dr. Günther Lewy, Dr. Oscar Adler. Mitwirkende: Hein* Makow«ki, Martin Tichauer Zentrum-Nord Sonnabend, 6. Februar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Roscnthaler Straße 44 m»a j»w w iwim p« in'*« i"t Charlottenbg. Sonnabend, 6. Februar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 ir-tryra 'Hi«" r-iit :u>'w •» in Oberapre* Dienstag, 9. lebruar 20.30 Uhr Obersehönewetde, Wilhelminenhofstraße 1 Dr. David SchloBberg: JUdiichc Not — JUdlsdie Wandcrunjj Tempelhof- Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr Kreuzberg Tempelhot, Mnssehlstraße 22 Dr. Hain Friedenthal i Jüdische« Schicksal — ZionlaHsche Aufgabe. Vorführung der PaläsHna.Monatssciiaii Hermannplatz Nun«« Wittenbergpl. Spandau Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, lägerstraße 6 Dr, Hanl Capell: Zionismus als Partei — Parteien im Zionismus Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Straße 19 Dr. Darld Schlofloerjji Grundzü^e der britischen AuBen- und Kolonialpolitik Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooltzslraße 21 Zwei Referate i „Die Judenfrage Ton heute". Erwin Pollak i .Die Bkonomlsche und politische Krise des jüdischen Volkes".Dr.Gerhardt Neumann W«s hingt von der Judenfrage für den einzelnen Juden ab?" Mittwoch, 10. Februar, 20.30 Uhr Spandau, 1 indenufer 12 Dr. Hans Capell i Unser Recht auf die Heimat — nach der Königlichen Untersuchungskommlsiion Raaenthaler PI. (siehe Anzeig«) Mittwoch, dan 10. Fabruar 1937, 20.30 Uhr BZV-Halm, Roaenthaler Straße 44 KURT LOE WEN STEIN Palistina an der Jahreswende Bericht von einer Reise BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG GRUPPE ROSENTHALER PLATZ In den Wintermonaten werden unsere Schalter am Freitao stets etwa 40 Minuten vor dem Beginn des Schabbat geschlossen. Berliner Misrachi-Gruppe Dienstag, 9. Februar Synagoge l.ichlvnbrrg, Frankfurter Allee 56 20.45 Uhr Dr. A. Lehmann, Dr. H- Gescheit: ,,Für ein religiöses Erei Israel" Dienst«tf, 9. Februar Synagoge Grunewald, Franse nsbadir Straß* 7 20.45 Uhr Rabb. Dr. H. tevy, Kurt Klappholz t ,,Rclijfifl»t Erziphunffsfrajfcn*' MHtwoch, 10. Februar Synagoge Lhttmtraße 3 20.45 Uhr Dr. H. Meyer, Dr. A. Lehmann i „Für ein religiöses Erez Israel" Donnerstag,H-Februar Aula der Schule Kaisentraßt 29 30 20.45 Uhr Rabb. Dr. Berkovits, Kurt Klappholz. Vor*.: Rabb. Dr. H. Leryi „Gott, Volk, Land" und „Religiöse Jugenderziehung" Mittwoch, 17. Februar Syriagoga GrtnadUnttaße 37 20.45 Uhr Rabb. Nobel, Dr. H. Gescheit: ,,FÜr ein religiöses Erei Israel** Anläßlich des Delegiertentage* Sonnabend, 13, Februar Synagoge AfSn rhener Straße 37 20.45 Uhr Rabb. Dr. A. Altmann, Dr. Paul Suliberyer, Rabb, Dr. H. Levy: „Idee und Wirklichkeit" Der De legiert entaj? des deutschen Mi ar acht f inriet am Sonntag, 14. Februar, vorm. 9 Uhr, im Logenhaus, Kleiutstraße 10, statt P'^wi xn um jni'xn JimnDiin 'u Dr. Joachim Prinz Galalhzenlren - Schicksal and Gesicht Vortragsreihe In 6 Abenden (Äiextmdrin, Cordoba, Amsterdam, Prag. Frnnkfuri/M.. WÜnn, Wir bitten die neuen Termine zu beachten! 5. Abend: Frankfurt a. Main mmwoen. io.rt&r., 20.30 mir, Logonnaus, KiefststiMO 6. Abend: WÜna (Mit Lichtbildern) Minwoeft. i7.Fe0r., 20.30 Uhr, Logenhous, Kielststr. 10 Hörerharten für Etnxelabende ......UM -,11 bi aar AuatawumuiisM der Jadlachen Rundschau, MelnekeatraSe 10; Buchhandlung Stile*, firenadieratr. M; Heim dar BZV, Ktntitr. 54; Konditorei Haas*, Fltniburgtr Str. 11; Fortuna-Drag. (8. Läufer), TrairtaNiaustr, 9; Henner, Inielatr. It X^smte CkA.Blxdilc derf-icr(t,xt r- ^Zjönjsllsc-Le'-i^ Üet^eiru^n^ KleinKunstDUhne Ux^'^ch SCHUM'NrlSAH, Lütrowstr. 76 (Magdeburger PI.) JODISCHER KULTURBUND BERLIN E. V. Februar Februar 6 8.90 Uhr 7 Sonnabd. Sonntag Max Ehrlich beehrt sich darzubieten: Essig und Oel Musikalisches Lustspiel in 7 Bildern von Geyer und Frank Mujik: Robert Katscher mit Camilla Eisner(Spira)ulf1axEhrlichul. Orth.: Die Kleinkunit. Seena. Reglet Max Ihrllch. Muftikai. Leitung: Werner Baer. Ausir. : Heini Condeil. Tecnn. Leitung: H. Sondheimer —™» --------------„ ■ -------------- Vorverk. d. K-orlen v. RM 1-4 bei Philo-Verlag, Pariser Str. ii, Jeitungtstond im CofÄ Leen, Kurfürstend.155 (17 4229), Kulturb.-Thea!er, Kommandantensfr. 57 (A7 7735) Eintr. a. I. Nichtmltol. d. Kulturb. m. d. neuen Re!chs»erbanttsk, (auch o. d. Abendk. erh.) Konzert-DireMion L. TAUBE / Ruf BS 17TS I singt Sonntag, 14. FeB., 20.15 Brüder-ver-eln Mador und Arien ÄmFlUpol; BuflOH SBrWMrit KARTEN 1.50 blt 4.50 bei Philo, Kedem, Lichmann, r„pp,lsurr BJBBI KIPNIS BAR KOCHBA-HAKOAH Fußball-Abteilung Donneratag, 1f. Fabruar, 20 Uhr, Logenhaua, Kleletetr. 10 GESELLSCHAFTS-ABEND 2 Kapellen Oschitzki ElrtlaB 20 Uhr Beginn 20.30 Uhr einirlttskarten Im Vorverkauf RM 1,90 Im Club-Sekretariat, W IS, Melnekaatrafla 10, J 1 Bismarck 1 »SfJ; Gebr. Mandelbaum, W 8, Jageretr. 17, * 1 4454; Maa Srebnlk, Kaiser-Wilhelm-StraB* 34, D2 8492 Abendkaaee RM 2,— WIZO - NACHMITTAGE im Heim, Berlin W, Wittenbersplatz 3a' an Jadam Dianstag, 16.30 Uhr Oiste sind willkommen Dienste«, 9. Februar: Frau PAULA PURST Leiterin der Theodor-Hersl-Schott uener Erziehung«- und Beruftiragen FRAUEN- ARBEITSGEMIINSCKArT F0R PALÄSTINA (WlZO> Berlin Wie, MelnekaatraBe 10 / Rut ftl 90 i