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Jüdische Rundschau · 1937-01-29 · Heft 8 (29.1.1937) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 8 (29.1.1937)
Date
1937-01-29
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU BERLINER RÜNBSCHA Nr. 8, 29. JANUAR 1937 Die Chewra Kadischa übt Nachbarhilfe « In einem Werberuf bitfei die Cftcwra Kadischa um tätige Mitarbeit an ilirem sozialen Hilfswerk. Da die stille Hilfstätigkeit der Chewra-Milglicder besonders wohltuend wirkt, suchte ich Rabbiner Dr. Link auf, um mich über die Krankenfürsorge der Chewra unterrichten zu lassen. „Die praktische Arbeit ist das beste Interview", meinte Dr. Link, „heute ist Donnerstag, heute und morgen mache ich Krankenbesuche. Sehen ist besser als Hären." Und er hatte recht: ein Einblick in die praktische Arbeit der Chewra ist das beste Interview, der richtigste Weg, um die Not jüdischer Menschen, die durch Alter und Krankheit arbeitsunfähig geworden sind, kenneimilernen. Die Hilfe für sie kann nur eine bedingte sein, denn eine grundlegende Aenderung ihres Lehens ist in den allermeisten Fällen unmöglich. Dennoch müssen wir ihnen helfen: durch Milderung ihrer materiellen Not und der Not des Verlassenseins ohne Nachbarn. Hier liegt eine besonders wichtige Aufgabe: Organisation dcrjiidischcn Nachbarhiffe — die aber nicht bei der Organisation stehen bleiben darf. Denn Nachbarn, heule für alle Juden so wichtig und so selten, sind für die notleidenden jüdischen Alten und Kranken eine Lebensnotwendigkeit, da ihre Kinder und Enkel — jedenfalls die Arbeitsfähigen unter ihnen — fast durchweg ausgewandert sind. „Meine Kinder sind in Palästina", „mein Sohn ist in Südafrika", „meine Enkelin lebt in einer Kwuzah", „meinem Sohn in Polen geht es so bitter, daß er mich um warme Unterwäsche bittet*', sagt eine sieh auf Krücken fortbewegende 82jährige. Das sind die traurigen und sehnsüchtigen Antworten auf F ragen nach den Angehörigen. Das Leben ohne Nachbarn ist für alle, die wir aufsuchen, oft noch viel schwerer zu ertragen als die materielle Not. Denn die meisten von ihnen sind alleinstehende Männer und Frauen. Ein 75jähriger, der vor einigen Wochen seine t rau verloren hat und durch Krankheit ans Bett gefesselt ist, sagte uns: „Ich bin ja so froh, daß ich mich mal wieder aussprechen kann. Wenn das doch öfter sein könnte. Wenn das möglich wäre!" Es kann und muß möglich sein. Wir alle müssen an der Schaffung und am Ausbau der Nachbarhilfe mitarbeiten, müssen uns der so notwendigen und zugleich beglückenden Gemeinschaftsarbeit der Chewra Kadischa zur Verfügung stellen. F. M. Von der Jüdischen Winterhilfe Die nächste Sammlung zur Eintopfspende der Jüdischen Winterhilfe findet am Sonntag, dem 14. Februar, statt. Die Jüdische Winterhilfe appelliert erneut an die Herzen aller: Helft im Kampf gegen Hunger und Kälte durch eine Sonder spende! Fast 30 000 jüdische Menschen sind mit Kohlen, Kartoffeln, Lebensmitteln und warmer Kleidung zu versorgen! Helft uns helfen! Postscheckkonto der Jüdischen Winterhlfe: Berlin 93446. Kammermusik Abschiedsfeier vor der Alljah Die Jugcnd-AIijah-Schule gestaltete ihre Chamischa assar b'schwat-l eier zu einer Abschiedsfeierstunde für die Chawcriin aus, die in den ersten Februartagen in die Ludwig Tietz-Lchrwcrkstättc in Jagur kommen. Im festlich geschmückten Schulraum versammelten sich die Lehrer und Schüler der einzelnen Klassen. Dr. Franz O 11 e n d o r f f, der Schulleiter, sprach über den Sinn der Feier des 15. Schwat und ließ durch mehrere Chawcriin einen Ueberbück über das Zeitgeschehen und die Vorgänge in der Jugend-Alijah-Schule während der letzten fünf Monate gehen. Chamischa assar b'schwat in Ercz Israel und in der üolah — das waren die Themen, die den weiteren Ausführungen und Verlesungen interessanter Buchkapitel durch verschiedene Chawerim zugrunde lagen. Der Abschied für Jagur war mit einer kurzen Darstellung der wertvollen und fruchtbaren Arbeit Ludwig Tut/.' für die jüdische Jugend verbunden. Dr. S. Spiro vom Palästina-Amt gedachte seines Freundes und Mitarbeiters und wünschte den jungen Chawerim, die jetzt in die Ludwig Tictz-Lchrwcrkstätte kommen, daß sie die überparteiischc Arbeit des Verstorbenen für das Judentum fortführen mögen. Dr. Edgar Freund von der jüdischen Jugendhilfe richtete Abschiedsworte an die Jagtirgruppc und machte allen Chawerim der Jugend-Ali'ah-Schule strenge Disziplin zur Pflicht. Ein sinngemäßes Geschenk für die Handwerker-Jugetid- Alijah war das kleine Segelflugzeug-Modell, das Dr. Franz Ollendorff den Jungen der Jagtirgruppe am Schiuli der schönen Feierstunde überreichte, die von Gesängen begleitet war. M—z. Es ist mehr als ein Rasten von dem Getriebe des Alltäglichen, wenn uns wahre Kunst gegenübertritt. Musik, die Sprache, einer entstofflichten Welt, bewirkt, ist sie aus den Urgründen des Genialen geschöpft, ein Loslösen von der Materie auch bei dem Aufnehmenden. Nur selten hatten wir bisher das Glück, Kunst, mit diesem Maß gemessen, vorgesetzt zu bekommen. In dem Konzert des Mayer- Mahr-Trios wurde uns diese künstlerische Erfüllung. Vor uns erschloß sich durch den sich gewissermaßen schöpferisch abwickelnden Vorgang des Spiels eines Trios von Beethoven in D-Dur, im Rütteln an das allumfassend Menschliche, in festgeprägter Bedeutung Beethoven. Beethoven ist in diesem Trio, seinem zcllenrcichen Gewebe sich fortzeugender Gedanken, die den Stempel des immer Geltenden, Wahren tragen, von unbegrenzten Energien geladen. Wenn es dem Trio gelang, diesen Eindruck hervorzukehren, so Ist ihm damit ein bedeutsames Lob ausgesprochen. Aus dem Gefüge des Dreispicls dieser Instrumcntalistcn schälten sich I>ienntag, 8. Februar, 80.30 Uhr Lngenhanri, Berlin, Klriwtutr. 10 DB. MICHAEL TKAUB I>as jüdische Volk vor der Royal Kommission Berliner Zloniwtinehe Vereinigung das Klavierspiel Prof. Mayer-Mahrs mit kraftvollem und doch weichem Anschlag, heftig, aufwühlend, dann wieder in schmeichelnden, singenden Tönen die geigerische Leistung Wladislaw Waghalters und die des Cellisten Leo Rost als, seinem Instrument mit besonderer Liebe zugetan, die sich in einem persönlich geprägten Stil ausdrückt. Pocht gleichsam das Universum bei Beethoven an das Innere des Menschen, so spricht Brabms die Sprache seiner eigenen Welt in dem aufgeführten Trio, eine subjektive Gefühlssprache, die von andern, die nach ihm kamen und sich ihrer bedienten, nur mehr radebrecht werden konnte. Im breit hinwälzenden Strom einer Leidenschaft, die nie am eigenen Feuer zu verbrennen scheint, reißt Brahms die Hörer mit sich hinein in den Strudel dieser sich unbändig gebärdenden Welt. Auch für dieses Werk fand das Trio die rechte Haltung. Daß das Publikum dem Dargebotenen förmlich erlegen war, sich in begeisterten Beifallskundgebungen aus dieser Suggestion riß, bezeugt die künstlerische Notwendigkeit und Bedeutung solcher Aufführungen. Die Darbietung von „Variationen über eine Wiener Hcurigenmcloriie" von Hans GA1, einer Komposition, die sich wohl gut anläßt, doch in ihrer Inspiration nicht über die alkoholselige Laune eines im „Heurigen" stimmungsreich verbrachten Abends hinauskommt, nahm sich zwischen Beethoven und Brahms nicht sehr gut aus, doch sei diese Stilwidrigkeit verziehen. -rg. Die Arbeit, die Edvard Moritz an seinem Kammerorchester leistet und zu einer Vertiefung seiner Qualitäten führt, wurde auch in dem III. Konzert des Berliner Jüdischen Kammerorchesters offensichtlich. Moritz verfugt bereits über einen Instrumentalkörper, der seinen eigenen Pulsschlag hat. Das rein spielerische Element, in dem sich ein Streichorchester am wohlstcn fühlt, tat sich in diesem Kon/ert kund in dem Werke von Francesco Geminiani, einem nicht sehr gehaltvollen Concerto grosso — das Alter eines Werkes bedingt also nicht seine Qualit.it --, einem Konzert für Cembalo und Orchester von Dittersdorf, dem in Themenwahl und Ausführung nicht gerade geistvollen, eher Plattituden zugeneigtem Stück, das die Ccmbalistin Gertrud Wert« h e i m im spielerischen Musizieren, einer klangwirksam getönten Registrierung über viel Mittelmäßiges hinaushob. Da das nicht reiche Material für Streichorchester nicht häufig an das breite Publikum herangebracht wird, ist die Herausstellung weniger bekannter Kompositionen, die musikalisch noch manches zu sagen haben, zu begrüßen. So können wir auch der Dvorakschen Serenade fur Streichorchester unser Interesse nicht versagen, der bei allen Einwanden gegen ihre Faktur und ihren nicht tieferen Gehalt der nicht oft genug hervorzuhebende Vorzug des Musizierens um seiner selbst willen zuzusprechen ist, also des Musikantischeu im besten Sinne des Wortes. Am unmittelbarsten wirkt Dvorak, wenn er den Volkston trifft, im Auskosten und Wiederholen verschiedenartiger, höchst lucliuksclicr i-i frischender Wendungen, der Freude tles Slawen am KamiHu i eu, am Rhapsodischen. Die Iiistruimiitalvorträge dieses Kon/erts umschlossen (lesangMlarbiefiingen des Baritom st c n Walter Olitzki mit Oichc-lcr von Telem.mn, Hände! und Mendelssohn, in denen Olitzki in der Arie „Es ist genug" aus dem „Elias" seine starke Veranlassung zur dramatischen I»arstellung erneut bewies. Wobt ist seine Kantilenr — der Hinweis auf das Handels., he Ariosn möre das belegen — nicht von der natürlichen Rundung, die dabei Voraussetzung sein müßte, doch erfüllt er als ausgesprochener Bühnensänger bei der gegebenen Theaterroutine die ihm gestellten Aufgaben. Auch dieses Kon/ert erntete reichert Beifall. __ -rg. Strawinskys „Geschichte vom Soldaten", über deren Aufführung war in Nr. 8<l (l'Hfi) beri< hteten, wurde am 21. d. M. im Bachsa.if wiederholt. Dieses M.nchenspicl von der Not und Versuchung des Menschen, dessen Vorgänge von der Musik Strawinskys aufwühlend begleitet und illustriert werden, hat neben dem Zeitlichen, dem Empfinden unmittelbar nach dem Weltkrieg Gemäßen, etwas (Überzeitliches, das auch heute packt und anregt. Die Auffuhrung war mit größter Präzision und künstlerischer Hingabe dem Werk angepaßt. Neben dem Dirigenten Wolfgang I ranke] und dem Initiator Wilhelm Graff (Geige) teilten sich die anderen Musiker (Düsterwald, Bahiemones, Bramson, Schlesinger, Simenauer und Hildegard Lewin), sowie die Schauspieler Meyerowitz (Vorleser), Kahneinann (Soldat, neu), I.ipschitz (Teufel) und Ilse Vordemberge (Prinzessin) in den verdienten Erfolg. — Im ersten Teil des Abends erschütterte wieder Lilly Kann in ihren Mono-Dialog „Die geliebte Stimme", ein wahres Kabinettstück erregender weiblicher Darstellungskunst, h. Ein Ballsaal wird Sporthalle Turngelegenheit für den Süden Berlins Die im Süden und Südosten Berlins wohnhaften Juden hatten bisher keine Gelegenheit, in ihrer Gegend ihre sportliche Durchbildung durchzuführen, weil keine Turnhalle in diesem Bezirk für Juden vorhanden war. Nunmehr hat sich dem Jugendpflege dezer n at der Jüdischen Gemeinde eine günstige Gelegenheit geboten, die es sofort ergriffen hat. Ein früherer Ballsaal in der Oranienstr. 180, der bereits seit einigen Jahren in eine Turnhalle umgewandelt worden war, wurde frei und steht nun allen jüdischen Sportvereinen zum Training zur Verfügung. Die nicht übermäßig große Halle ist mit den wichtigsten Geräten ausgestattet worden und macht einen vorzüglichen Eindruck. Hinzu kommt noch ein kleinerer Saal im Keller, in dem zum Boxtraining ausgiebig Gelegenheit geboten ist. Die noch neuen Geräte, Bälle und Matten wirken sehr dekorativ; wir hoffen, daß recht bald zahlreiche junge jüdische Menschen Kraft und Mut daran erproben werden: denn die Beherrschung des Körpers ist eines der wichtigsten Mitte!, den Daseinskampf erfolgreich zu bestehen. —nn Schlüsselbund im Treppenhaus Mcfnckrttr. 10 gefunden. Abzuholen im Laden Her „Judithen Rundschau", MHnel-estr. 10. Jüdische Stammesgeschichte. Am 16. Januar sprach im Synagogenvercin Rvkestraßc Dr. Swarscnsltv über „Jüdische Stammcsgeschichfe". Nach emer Auseinandersetzung über den Begriff der Rasse unterschied Swarsensky drei Epochen. 1. Die Epoche der Mischehen von rund 2000 - 500, also ungefähr bis zur Zeit Esras. 2. Die Epoche des Aufhörens der Mischehen und des gesteigerten Prosclytismiis von 500 bis 1000. Mit Fsra wurde eine andere Auffassung in das Judentum hineingebracht. Eine eheliche Verbindung mit Andersrassigen war nur dann zu bejahen, wenn von dem andcieu Teil die judische Religion angenommen und anerkannt wurde. In der folgenden Zc Völkerstämme zum Judentum über. Jahre 1000 bis heute rechnet, i-t Typ des jüdischen Mensrhen sich ii traten ganze heidnische Die 3, Epoche, die vom die Epoche, in der der konsolidiert. F. K. i s 'Wi-r Vereine Verein getetze«treuer Lehrer. Am 4. Vrb'n Lehrer Wiihdm Su-rn, K*n iroret Ii i-, ,1. V Gestaltung der jumsrhrn s, 'nu|p. unter ffp'n . I eben'-hihning". — Verein für jüdische Ge<chi,-Mc und Literatur Ju-tizr.n Dr. Magnus sgipaa rn 4. 'n u ir.?. >; IT', r.ü I. ■ nhaus, K!ii.l«.!r;H.V, über: „1 >ir i!.<;. hv 'allen l'.il ol;na rV.;» .. P.e. h' Donnerstag, den 4. Februar 1937, 20,30 Uhr Mualker-FestaBle, Kaiaer-Wilhelm-StraOe 31 Dr. JOACHIM PRINZ Dr. DAVID SCHLOSSBERG Die Kgl. Untersuchung«-Kommission — Der Kampf um unser Recht BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bezirk Zontrum-Nord Zur Erleichterung unserer Freunde In Groß-Berlln haben wir neben unseren Anzeigen-Annahme-Stellen Melnekestraße 10 in unserem Verlagshause SchUfzenstraBe 52 unweit Jerusalemer StraBe Neue Friedrichsfr. 59 Buchhandlung M. Poppelauer Neukölln,Sanderstr.24 am Kottb. Damm bei M. Badasch noch einen Sonderschnelldienst für Familiannachr chten und Gelegenheitsanzeigen geschaffen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie sofort besucht und fachkundig beraten. JÜDISCHE RUNDSCHAU Anzeigen - Verwaltung JÜDISCHER KULTURBUND, BERLIN E. V. Sonderveranstaltung zugunsten der Winterhilfe der JUd. Gemeinde zu Berlin Sonntag, 7. Februar, 20.15 Uhr, Bachsaal, Lützowstr. 76 ISRAEL in ÄGYPTEN Oraiorium von Händel Dirigent: Kurt Singer Mitwirkend«.: Emmy Lusshelmer * Paula Salomen (t-lndberg) Julius Paissachowitsnh * Kurl Ftahmer Kurt Slngar'aehar Chor Opernchor de» JUd. Kulturbunds Orchester da» JUd. Kulturbünde» Karlen n RM. t.W-TMI. Vorverkauf: im Philo-Verlasr, P.riner Str. 44; ZahMell» AsrWfenburger Str. 18; Hiratnteld. Jajowalr. 44; Poppelauer. Nur Frierlrirlwtr. 5'); Kedem, Dnhlmannstr. 8; MiMierlerriii.o, Kommandanlenatr. 57: Rei**Hiiro Atlanhr, Friedricbatr. 100. und Abewlkawe. Eintritt aurh für Nichtmit^lieder des Kulturbund?« jrejren Vorreijrunß drr R.-Kürte. (Ohnti gültigen Ausweis kein Eintritt) Aerztegesellschaft für Palästina d. Berliner Zionistischen Vereinigung gematntim mit d«r Gesundheitsverwaltung der Jüdischen Gemeinde Berlin Wissenschaftlicher Abend Dienstag, den S. Februar, tO.30 Uhr, Loganhaus, Berlin W, KlelatatraBe 40 „Der Wert des Kaliumpermanganats für die in Palästina übliche Desinfektion von Vegetabillen" Ref.: Prot. Dr. E. Seligmann „Tod u. Todesursachen unter den Berliner Juden" nachErhebungen van Dr. Franc Goldmann und Dr. Qeorg Wellt Rai.: a) Prof. Or. E. Seligmann: „Auagangapunkt «. Zialaattung" Rai. tri Dr. G, Wölfl: »trgebnlese" Verein für jüdische Geschichte und Literatur E. V. Fernapr. DI 3915 C 2, Spandauer StraBe 41 Einladung zum Vortrag am Donnerstag, dam 4. Februar 1037, pUnktlleh 20.30 Uhr im Logenhaus Bertin W, Klelststraoe 10 Justizrat Dr. h. e. Dr. h. c. Julius Magnus Die Hochtcnylen Palästinas (mit LieMDimern) Eintritt Bauen M Itg II ad g k arte daa Verein», das Jüdischen Kulturbundaa, das Jüdischen Lehrhauaas oder dar R-Karte Anzeigen-Preisliste Nr.*S auf Anfordern

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