Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 3 (12.1.1937)
- Date
- 1937-01-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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16 1.1937 3 Wt. 3 / Jahrgang: 42 Preis 25 Rp£ JÜDISCHE RUNDSCHAU Sehriftlaltang.Varlag a. Anieljanv«rwaltnn|ji BerllnW IS, Melnckestr.10 Farara'i Sunmal-Nnnmar J1 (Blsmardc) MSI. - Beiujpipreis einschlieBlidi Be«tellg»M je Monat RM 2,-, je Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 138 biw. RM 5,39. — Postschedc . Konten der Vertriebs - Abteilung Berlin 71573 (für Grofl Berlin), Berlin 17392 (für das übrig« Reich). In Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung etwa schon gezahlter Beiugsgebühren. — Erichilnt jaden D I n a t a g and Freitag. BERLIN t"5Jin natD do DIENSTAG, 12. JANUAR 1937 GfUttgi AnzelgenpreUHste Nr. 5. Die 12 ^spalten« mm - Zeile 20 Rpf., lug Familien - Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahm«! von Ansteigen in bestimmte» Aussraben oder an bestimmten f'Iätzfn wird keine Gewähr geleistet Gelegenheit«- anreihen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck . Konto Berlin 71618 oder bar Moni bis Freitag 9—-18 Uhr. Annahme sc h hiß für dio Dienstag - Ausgabe Montag 10 Uhr, für die F r e i t a jj Ausgab« Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien - Anzeigen nm Tagvor Erscheinen 13 Uhr) Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Helmstatte In Palfistina. (Baseler Programm) , ,Der Weg der Verheißung:'' Franz Werfeis Bibeldrama in New York aufgeführt Wie soeben aus New York gemeldet wird, ist am Donnerstag, 7. Januar, Franz Werfeis Bibcldrama „Der Weg der Verheißung" zum ersten Male in New York aufgeführt worden. Die Aufführung stand unter der Regie von Max Reinhardt, und es wirkten 225 Personen als Darsteller mit. Ein weitgehender Umbau des Manhattan-Theaters war erforderlich gewesen. Reinhardt, der mit Werfel schon im Sommer 1935 an den Vorbereitungen gearbeitet hat, kam im Dezember aus Hollywood nach New York, um die letzten Proben zu leiten. Franz Werfeis Bibe'drama ist unseren Lesern bekannt. Wir haben in der „Jüdischen Rundschau" im Jahre 1935 das Werk in gekürzter Fassung zum Abdruck gebracht. Der Dichter hat damals für die Veröffentlichung in der „Jüdischen Rundschau" ein kurzes Vorwort geschrieben (faksimiliert wiedergegeben in Nr. 6, 1935), in dem es heißt: „Der vorliegende dramatische Versuch will weniger eine freie Dichtung sein als ein dienendes Werk. Er wurde unternommen, um vor den Völkern Wert, Schuld, Leid und Ewigkeit Israels im Sinne der göttlichen Offenbarung neu zu bezeugen. Zu diesem Zwecke blieb das Wort der Heiligen Schrift, soweit es möglich war, unangetastet und erlitt nur an jenen Stellen kleine Freiheiten der Zusammenfassung, wo das Gesetz des dramatischen Ablaufs rasche Uebergänge und Steigerungen unnachsichtig forderte." Das Bibeldrama ist in eine Rahmenhandlung gestellt. Eine mittelalterliche jüdische Gemeinde, bedroht von der Ausweisung, drängt sich in einem Bethaus zusammen und erwartet die endgültige Entscheidung. In dieser Nacht des Wartens greift der Rabbi zu dem alten Buch, das Israel auf der Wanderschaft begleitet hat, und liest der versammelten Gemeinde die Bibel vor. Die vorgelesenen biblischen Szenen werden dann auf verschiedenen, stufenweise übereinandergeschachtelten Bühnen dramatisch vorgeführt, immer wieder begleitet von den charakteristischen Bemerkungen der im Rethaus Anwesenden; dabei treten die einzelnen jüdischen Typen (der „Widersprecher", der Fromme, der Aengstliche, der begeisterte und zukunftsfrohe Dreizehnjährige usw.) auf, die etwas Zeitloses au sich haben. Der Schluß bringt eine messianische Apotheose. Durch diese Verbindung des biblischen Geschehens mit dem zeitlichen Schicksal des Volkes wird die ewige Gültigkeit der biblischen Gedanken überaus anschaulich gemacht. Die Aufführung des Werkes erforderte einen sehr grollen Aufwand, da fünf Bühnen übereinander gelagert sind. Die Beschaffung der finanziellen Mittel war mit großen Schwierigkeiten verbunden, und aus diesem Grunde mußte die Aufführung, die schon für Herbst 1935 vorgesehen war, immer wieder aufgeschoben werden. Die Kosten betrugen etwa 500 (XX) Dollar. Die englische Uebersetzung besorgte der auch in Deutschland bekannte jüdische Schriftsteller Ludwig Lewisohn. Der englische Titel lautet „The Eternal Road" (Der ewige Weg). Wir bringen im Innern des Blattes einige Bilder von den Proben des „Weg der Verheißung". Eine Reihe weiterer Bilder haben wir in der „Jüdischen Rundschau" Nr. 7, 1036, veröffentlicht. Ucber die Aufführung selbst wird unser New- Yorker Korrespondent berichten. Großbritannien und Palästina Eine Studie des Royal Institut of International Affairs Die Probleme, um deren Lösung die Kgl. Kommission in Palästina sich bemüht, werden zusammenfassend in einer Studie,»' „G rößbritann'ien und Palästina 1915 b i s 1936" dargestellt, die von dem Royal Institut of Internati o.nal Affairs veröffentlicht worden ist. Die arabischen Befürchtungen Die Verfasser der Studie weisen darauf hin, daß die schon seit jeher schwierige Aufgabe der Mandatarmacht durch Ereignisse der Gegenwart, die nicht mit Palästina verbunden sind, noch erschwert werden. So sei es schwierig, den Juden große Einwanderungsquoten zu verweigern, wenn sie aus gewissen Gebieten verdrängt werden und bereit sind, nach Palästina Mittel zu bringen, die für sie und andere Gedeihen ermöglichen. Ebenso schwer sei es wegen der Reibungen mit den Juden den palästinensischen Arabern die Selbstverwaltung zu verweigern, zu der die Nachbarstanten gelangen. Von den Arabern werde nicht verlangt, daß die Juden sieh aus Palästina zurückziehen. Eine solche Forderung sei von ihnen weder 1930 noch 1935, noch auch jetzt erhoben worden. Von arabischer Seite werde erklärt, daß man nur gegen die politischen Bestrebungen der Z i o - nisten sei, und nur die Vergrößcrun-g der Zahl der bereits im Lande lebenden Juden durch weitere Zuwanderung ablehne. Die Ursache der Unruhe der Araber sei die Furcht, daß zwar nicht die Juden, wohl aber der politische Zionismus sie auf das Niveau einer Minderheit herabdrücken würde; man könne sich schwer vorstellen, wie das Mandat durchgeführt werden könne, wenn diese Furcht nicht einigermaßen beseitigt werden kann. Die Haltung der Mandatsverwaltung Zu der Kritik, die von jüdischer und arabischer Seite an der allgemeinen Politik Großbritanniens als Mandatarmacht geübt wurde, wird in der Studie bemerkt, daß sie sich im allgemeinen gegenseitig aufhebe. Was der einen Seite gefalle, errege automatisch Mißfallen bei der anderen. Anderer Art sei die Kritik von nichtbeteiligter Seite. Man habe der Britischen Regierung in der englischen und ausländischen Presse und in der Mandatskommission vorgeworfen, daß sie es verabsäumt habe, Frieden zu stiften und sich um Befürchtungen und Verbitterung nicht bekümmert habe, bis es wieder zu einem Ausbruch kam,; daß sie zwischen einem System der Trennung der beiden Bevölkerungsteile und einem solchen ihrer Ermutigung zur Zusammenarbeit geschwankt habe; daß sie nicht imstande gewesen sei, die Zeichen der Zeit zu erkennen und den Aeußerungen der arabischen Stimmung seit 1935 die richtige Bedeutung beizumessen. Es werde behauptet, daß die Regierung, als die Ankündigung der Kgl. Kommission im Jahre 1936 keinerlei Einfluß auf den Verlauf der Unruhen zeigte, hätte einsehen müssen, daß die Sache ernster sei als gewöhnlich und daß sie weiteres Blutvergießen hätte vermeiden sollen, entweder durch Erfüllung der arabischen Forderungen oder durch frühere Anwendung der strengen Mittel, zu denen sie sich erst im September entschlossen hat. Auf diese Kritik antwortete die Mandatarmacht mit der Feststellung, daß ihre Politik zum Wohlergehen beider Gemeinschaften beigetragen habe. Was die Juden betrifft, so weise die Regierung darauf hin, daß sie sich b e m ü he, ihr Versprechen zu e r f ü 11 e n, i n d c m sie die Einwanderung in einem der Wohlfahrt d e s Landes entsprechenden Ausmaß erleichtert. Die internationale Seite des Palästinaproblems Ein bemerkenswerter Abschnitt ist den internationalen Zusammenhängen gewidmet, die bei dem Palästinaproblem in Betracht kommen. Schon vor den judenfeindlichen Ausschreitungen im April des vergangenen Jahres hätten sich Einflüsse von außen auf die Situation in Palästina bemerkbar gemacht, so der i t a I i e n i s e h - a b e s s i n i s c h e Konflikt und die antibiotische Auslandspropaganda der italienischen Presse und des italienischen Rundfunks. Die Ilauptursache der Unruhen sei jedoch die Wirkung gewesen, die die E m a n z i p a t i o n der Nach barst a a t e n auf die öffentliche Meinung in Palästina ausgeübt habe. Weiter wird festgestellt, daß die arabischen Staaten nicht die einzigen auswärtigen Mächte seien, die ein eigenes Interesse an der Palästinapoütik der Mandatarmacht hätten. Unter den Staaten, die sich für die Forderungen der Juden einsetzen, sei in erster Reihe vielleicht Polen zu nennen. Von fast ebenso hoher Bedeutung sei aber die Stellungnahme des Präsidenten der Vereinigten Staaten von A m erika in der Begrüßung, die er am 1. Februar 1936 an die Landeskonferenz für Palästina gerichtet hat, deren Aufgabe es war, „die amerikanische Judeuheit für eine konstruktive Anstrengung zur Förderung des Wiederaufbaus der jüdischen Heimat in Palästina zu mobilisieren". Die betreffende Aeußerttng des amerikanischen Präsidenten wird sodann im Wortlaut zitiert. Es kann in der Tat, so wird zu diesem Punkt abschließend bemerkt, von der Mandatarmacht kein Schritt ohne Rückwirkungen über ein weites und verschiedenartiges Gebiet unternommen werden. Da* Abkommen zwischen Peisal und Weizmann Die Arbeit des Royal Institut befaßt sich auch mit dem Abkommen, das anläßlich der Friedenskonferenz von Dr. Weizmann mit Emir Feisal getroffen wurde. Es wird als bedauerlich bezeichnet, daß keiner der beiden vertragschließenden Teile eine in Palästina souveräne Körperschaft repräsentierte. Als der Sohn des Sheriffs von Mekka habe sich Feisal damals zweifellos berechtigt gefühlt, für die arabischen Völker Asiens zu sprechen. Da aber ihre Gebiete nachher aufgeteilt wurden, so habe er entgegen seinen eigenen Hoffnungen und denjenigen des Obersten Lawrence n u r den Irak vertreten können. Daß diese Möglichkeit von ihm und Lawrence vorausgesehen wurde, sei aus folgendem Vorbehalt bei dem Abkommen zu ersehen: „Wenn die Araber so zusammengefaßt werden, wie ich es in meinem an den britischen Außenminister gerichteten Manifest vom t. Januar verlangt habe, werde ich durchführen, was in diesem Abkommen niedergelegt ist. Werden Veränderungen vorgenommen, dann kann ich nicht dafür verantwortlich sein, daß ich dieses Abkommen nicht durchführe. Gez. Feisal Ibn Hussein." Dazu wird bemerkt, daß so, wie die Dinge sich entwickelten, Feisal für die Erfüllung seines Versprechens nicht habe verantwortlich gemacht werden können; damit werde sein Abkommen mit Dr. Weizmann zu einem persönlichen Dokument von rein historischem Interesse. , .Nationalheim' nicht „Judenstaat" Ben Gurion vor der Kommission Jerusalem, 7. Januar. (Palcor.) David Ben Gurion,, Vorsit/ender der Exekutive der Jewisli Agency in Palästina, erschien heute als Zeuge vor der Ks.;!. Kommission. Unter dem Publikum befanden .sich zwei Mitglieder des Obersten A r a b i s e h e n K o m i t e e s. Ben Gurion erklärte, dah* die Juden nicht dazu in Palästina sind, um anderen Vorteile zu bringen, sondern in erster Linie, um das Jüdische Nationalheim zu schaffen, das ein Selbstzweck ist und seine eigene Berechtigung in sich birgt. Auf eine Frage von Sir Laune ILimtnond erwiderte Ben Gurion, daß die Juden nicht als Philanthropen, sondern a u f G r u n d v o n Recht nach Palästina gekommen seien. Ben Gurion erwähnte die Bemerkung von Lord Peel, der seinerzeit Scherfede gefragt hatte, ob das Mandat die Bibel der Juden sei, und erklärte dazu, daß die Bibel ihr Mandat darstelle und daß das vom Völkerbund an England erteilte Mandat nur diese Tatsache anerkenne, ohne etwas Neues zu schaffen. Der Grundsatz, der Nationalen Heimstätte habe staatsrechtliche Anerkennung; erlangt und bezwecke die Lösung der Judenfrage. Ben Gurion, dessen Ausführungen mit größter Aufmerksamkeit verfolgt wurden, schilderte die Vorteile, die dem Lande als Ganzes aus der Aufbatitntigkeit der Juden erwachsen sind. Das Wesen dieser Tätigkeit bringe es mit sich, daß das Land daraus nur Nutzen ziehen kann. Der Zeuge setzte die beiden Gründe auseinander, weshalb die Nationale Heimstätte nur in Palästina erstehen könne. Palästina sei das einzige Land der Welt, das die Juden als die Heimat ihres Volkes befrachten; gleichzeitig gäbe es kein anderes Volk, das als Ganzes Palästina als sein Heimatland ansieht. Ben Ourion unterstrich die Bedeutung jüdischer Arbeit beim nationalen Aufbauwerk. Die Juden schaffen sich eine Heimat weder durch Kauf noch durch Eroberung, sondern durch ihrer eigenen Hände Arbeit. So wie eine Frau sich kein Kind kaufen kann, semdern es gebären muß, so ist es einem Volke unmöglich, eine Heimat für Geld zu erwerben. Aus diesem Grunde bestehen die Juden darauf, ihre Felder selbst zu bearbeiten, ihre Fabriken selbst zu bauen; täten sie es nicht, so würden sie ihnen auch nicht gehören. Weiter gab Ben Gurion drei Gründe an, weshalb der Zionismus den Ausdruck „Nationalheim" anstatt ,,|udenstaat" anwende. „Judenstaat" würde den Begriff der Beherrschung von Arabern einschließen, was die Juden keinesfalls wünschen; sie wollen frei und nicht von der Gnade anderer abhängig sein, und können deshalb auch nicht erwarten, daß andere auf ihre Gnade angewiesen sein sollen. Zweitens schließt der Begi iff „Staat" ein separates politisches Gemeinwesen ein, was die Juden Wiederum nicht wünschen, denn sie ziehen es \or, mit dem britischen Reich verbunden zu bleiben. Der dritte t irustd sei Palästinas bcfondere Stellung' in Anbetracht der heiligen Stätten der drei Religionen. Bestünden diese drei (itünde nicht, so wäre eine Nationale Heimstättetrotzdem einem Judenstaate vorzuziehen, denn es sei ein weiterer Begriff. „Judenstaat" konnte bedeuten, daß die Juden in Palästina berechtigt würden, Juden aus der Diaspora die Ansiedlung im l ande zu verbieten, während die Nationale Heimstätte dem gesamten jüdischen Volke gehöre und jeder einzelne J u d e berechtigt s e i, n a c h P a 1 ä s t i n a zurückzukehren, solange dadurch die bestehende Bevölkerung nicht verdrängt wird. Der Umfang der Nationalen Heimstätte stehe nicht im Verhältnis zu der Ziffer der jeweiligen judischen Bevölkerung Palästinas, sondern sei von dem B e d u r f n i s d e r J u d e n der Diaspora nach der Rückkehr nach Palästina und von der sachlichen A u f n a h m e f ä h i g k e i t d e s Landes abhängig. Jeder einzelne Jude, der noch in der Diaspora lebt, habe genau dasselbe Anrecht auf Palästina wie der Jude, der bereits im Lande ist. Ben Gurion wies die Behauptung zurück, daß die Lage der Juden in der Welt erst in den letzten Jahren eine Verschlechterung -erfahren habe, während sie zur Zeit der Gewährung des Mandats normal war. Er erinnerte an Nordaus große Reden über die Lage in der Diaspora auf den ersten Zionistenkongr essen, sowie an Herzls Erscheinen vor der Königlichen Kommission in London im Jahre 1902, die eine Untersuchung über die Frage der Fremclcneinwanderting anstellte, und seine Forderung nach einer Heimstätte für verfolgte Juden. Dies sei der erste Kontakt der zionistischen Bewegung mit Königlichen Kommissionen gewesen. Zum Schluß befaßte sich Ben Gurion mit der arabischen nationalen Bewegung, deren Methoden in Palästina dem Wesen des Zionismus entgegengesetzt seien. Er wies auf die Möglichkeit hin, daß die Schaffung des Jüdischen Nationalheimes zum Segen für den ganzen Mittleren Osten gereichen könnte, vorausgesetzt, daß die Juden in Palästina stark und zahlreich sind. Er begrüßte die Unabhängigkeit der Araber in den Nachbarländern, insbesondere da die arabische Bewegung dadurch vor konstruktive Probleme des Staatsaufbaus gestellt werde, bei deren Lösung sie von den Juden unterstützt werden