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Jüdische Rundschau · 1937-01-05 · Heft 1 (5.1.1937) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 1 (5.1.1937)
Date
1937-01-05
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 1, 5.1.1937 Von der Woche Die Meldung, daß Rina S h w i ki, die bei einer Autofahrt mit Shimshi Husseini von diesem angeschossen wurde, ihren Verletzungen erlegen sei, hat sich als falsch erwiesen; es wird nunmehr gemeldet, daß in ihrem Zustand eine Besserung eingetreten ist. Es verlaute», daß Zeugen autgefunden worden sind, diu Beweise für die Wahrheit ihrer Behauptung, daß Husseini der Schuldige sei, erbringen können. Der 50jährige Nahum Popper, ein jüdischer Ingenieur der Irak Petroleum Co., sowie ein englischer Ingenieur wurden tödlich verletzt., als ein Flugzeug der Irak Petroleum Co. auf dem Wege von Bagdad nach Haifa infolge von Sturm und Nebel in der Nähe von Afuleh eine Notlandung auf schlammigem Boden machen mußte und dabei verunglückte. Vier weitere Passagiere, ebenfalls Angestellte der Irak Petroleum Co., wurden leicht verletzt. Auf der Tcl-Awiw— Haifaer Chaussee wurde auf mehrere Jüdische Autos in der Nähe des Dorfes Anabta g e - schössen, nachdem zuerst vergeblich versucht worden war, den Weg mit Barrikaden zu versperren. Verletzt wurde niemand. Zum erstenmal seit Beendigung der Unruhen wurde das arabische Dorf Anabta sowie ein anderes Dort im Bezirke Nablus von Militär durchsucht. Den Anlaß dazu bot die Errichtung einer Barrikade auf der Chaussee. Zwei Araber wurden verhaftet. Vier bewaffnete Araber zwangen ein Auto auf der Afuleh — Tabor-Chaussce zum Halten. Die jüdischen Fahrgäste wurden ausgeraubt und schwer mißhandelt. Das Auto, in dem das Huberman-Orchester nach Haifa 7U einem Konzert fuhr, wurde bei der Durchfahrt durch Nablus von Arabern mit Steinen bombardiert; die Fensterscheiben wurden zerschlagen, jedoch niemand verletzt. Nach einer Meldung des „Dawar" hat der Terroristenführer Kaukji bei einer Reihe transjordanischcr Bandenfuhrer angefragt, wie sie sich im balle eines neuen Ausbruchs der Unruhen in Palästina zu verhalten gedenken. Reiche Araber in Jaffa erhalten weiterhin Drohbriefe, die Ocldfordcnmgen von beträchtlicher Höhe, in einem Falle sogar •;I' 3ÜIMJ, enthalten. Eine durch Terroiisten verübte Zerstörung von arabischen Plantagen in der Nähe von Jaffa wird von den betreffenden Planlagenbc-Hzcrn auf ihre Weigerung, zu den Tcrrori>tcnfonds beizui-teuern, zurückgeführt. Der im Zusammenhang mit der Ermordung des christlichen Arabers Michel Mitri um 23. Dezember verhaftete Ali Kaisern ist ein wohlhabender, in der üegend von Jaffa ansässiger mohammedanischer Landbesitzer, der sowohl als radikaler Nationalist, wie auch als Mitglied der kommunistischen Partei Palästinas bekannt ist Die wegen des am 11. August an dem arabischen Bürgermeister von Hebron, Naser Eid in, begangenen Mordes angeklagten Araber sind dem Gericht zur Aburteilung übergeben worden. Zwei transjordanische Schafhirten wurden In der Nähe von Nablus von Banditen ermordet, da sie sich weigerten, ihre Schafe herzugeben. Zwei Araber drangen in einen Wirtsc Ii aftshof in Rosch Pinah. Der jüdische Besitzer wurde mißhandelt. Izchak Mezritsky, ein Siedler aus Kirjath Schaul bei Herzlia, wurde nachts, als zwei bewaffnete Araber einen verfehlten Versuch machten, Hühner zu stehlen, leicht verwundet; die Diebe gaben Schüsse ab und entkamen in der Dunkelheit. Der Wächter erwiderte das Feuer. Ein Araber aus Iraq, der in Ramleh Arbeit suchte, wurde von einem palästinensischen arabischen Arbeiter schwer verwundet. Der Arbeiter wurde verhaftet. Auf der Chaussee zwischen NazarcthundTiberias wurde gestern nacht ein Ueberfall auf ein Auto verübt. Die Passagiere wurden ausgeraubt. In der Gegend von Nazareth feuerte ein Araber auf eine Polizeipatrouillc, die das Feuer erwidert. Der Täter erlitt eine Verwundung am Bein; er wurde verhaftet. In der Altstadt von Jerusalem wurde eine Polizeipatrouille angeschossen. Der Täter, ein Araber, wurde verhaftet. In Haifa wurden Flugblätter verteilt, die von „Schülern des Scheich Kassam" gezeichnet, die Mohammedaner zum Boykott der christlichen Araber aufrufen mit der Begründung, daß diese das arabische Volk ausbeuten und die mohammedanischen Kinder vergiften. In den Kisten mit Sprengstoffen, die im Jaffaer Hafen abhanden gekommen sind, befinden sich 2000 Stangen und zwei Fässer Dynamit, deren Gewicht einen Zentner beträgt. Die arabische Zeitung „Adifaa" schreibt dazu, daß diese Quantität ausreicht, um die ganze Stadt in die Luft zu sprengen. Eine Steinbruchmaschine in einem Steinbruch in Migdal Zedek wurde von Arabern in die Luft gesprengt. Heftige Stürme und Hagel haben in den verschiedenen Teilen des Landes, insbesondere in den Plantagen, schweren Schaden angerichtet. Im Hafen von Jaffa wurden fünf Leichterbarken und mehrere Hafengebäude beschädigt, und eine arabische Hütte in Jaffa wurde fast umgerissen. Auch die Telegraphen- und Telephonlcitungen sind stark beschädigt. Tel-Awiw ist dagegen fast gar nicht in Mitleidenschaft gezogen, und die Tel-Awiwer Mole hat keinerlei Schaden erlitten. Eine Misrachi-Krise der Exekutive Die Aussage von Mosche Schertok vor der Königlichen Kommission am 29. Dezember, als er auf eine Frage von Sir Horace Rumbold zur Antwort gab, daß die Juden am Sehabbat arbeiten würden, wenn dies zur Auf« rechter haltu n g der öffentlichen Betriebe erforderlich wäre, hat eine Krise in der Exekutive der Jewish Agency heraufbeschworen. Einem Beschluß des Misraehi zufolge ist Raw Fisch« mann zurückgetreten Schertok hat, um weiteren Mißverständnissen vorzubeugen, in einem Schreiten an die Kommission auseinandergesetzt, daß er in seiner Aussage nur die Tatsache feststellen wollte, daß die Beobachtung der Schabbat-Vorschriften ein Grund für die Ausschaltung der Juden vom Regierungsdienst sei; er habe damit jedoch nicht sagen wollen, daß die Jewish Agency mit dieser Situation einverstanden sei. Die Jewish Agency wende sich entschieden dagegen, daß nur eine geringe Zahl von Juden von der Regierung beschäftigt werde, weil sie den Schabbat beobachten. Gleichzeitig forderte Schertok, daß von der Regierung Vorkehrungen getroffen werden sollten, die es den jüdischen Angestellten ermöglichen, den Schabbat zu halten. Die Jewish Agency stehe auf dem Standpunkt, daß die Juden von der Arbeit am S c h a b b a t befreit werden sollten, was jedoch keinesfalls die jüdische Forderung nach angemessener Beteiligung am Regiertingsdienst beeinträchtigen dürfe. Auf einer Sitzung der Exekutive wurde einstimmig beschlossen, Raw Fischmanns Rücktritt nicht zu akzeptieren und Sehertoks Brief an die Königliche Kommission zu veröffentlichen. Die Weltzentrale des Misraehi trat abends zu einer Sitzung zusammen. Es wurde beschlossen, Raw Fischmann zu beauftragen, in die Exekutive zurückzukehren. Der Konflikt ist auf diese Weise aus der Welt geschafft worden. In einer Erklärung der Leitung des Weltmisrachi heißtes, der Misraehi sei entschlossen, den Kampf für Schabbat und Kaschruth weiterzuführen, wünsche jedoch nicht, die gegenwärtige schwierige Situation des Zionismus durch eine Sprengung der Koalition noch weiter zu erschweren. Personliches. Am 3. Januar feierte einer unserer frühesten: und aktivsten Freunde, Dr. Meinhard Moses, seinen fünfzigsten Geburtstag in Tel-Awiw. Dr. Moses hat die Zionistische Ortsgruppe in Bromberg mitbegriindet und lange Jahre hindurch geleitet. Dann hat er in der Leitung der Ortsgruppen in Danzig und Stettin aktiv mitgearbeitet, hat dort jüdische Turn- und Sportvereine mitbegründet und sich aktiv am kulturellen Leben beteiligt. Auch in Beriin-Friedrichsltagen hat er es verstanden, durch ständige Kleinarbeit dem Zionismus viele neue Freunde und dem Keren Kajemeth neue Spender zuzuführen. Jetzt lebt Dr. Moses in Tel-Awiw als Zahnarzt. (SchluS des Palästina-Teils) HEBRÄISCHE BEILAGE OER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion! Dr. S. Koleko nnu no\n t m imvim |vh -nnn tax» 3*3 5. JANUAR 1937 / Nr. 1 ip^Kj? .v vi ns^iya npfl nrnpu? ^r\vbn^mrj <=nio?=> ü'jagj avna by Tit ^.ö1? "nö'W m?n rrrssn •avattijg njpmtfj ST!3m '(T"nfl-ü*0"!fl) ww nate«? ' ' T V 1 "wonsiUBr* '0*:jß05Kj-Isnnaaa rna JW? ♦n'zjKVn unjpana P'^OS lta?=) ymyrs rix (DyTrrinx=) jrris *rpj I3»atja sli3>B> »TjVtpa* (,<hp -33?ri ^ninrp^ni anpipn ao»a m "n^tfm <Dnpio bw üby iti .an oyp-TDK bv innin by n'rowi •p,\?K,-3 -n D& D3\3,31 Dpa isoa!ho33 n"rjK bw v$xa >(d^3 ny-ns) "L;'D'3Trnsn9 by* d,d*]3 nyv ixr7 va; *]ic^ "V.apj5-\pi trjto wwmb "'"vriinis» Y-iDp m m Dinn ayrrins •87n1i 1 v - ■ ■ TT •maj?V "n'XDS^NVjis« ipors bv fnxa nVriiK M-ip?a D>;rj-triis •mrapa n?!:'yj?jn«?n a*gnn rrtyinai -ins 'ias>2 Vm aim mp: a^as-^na : t " 1 i -^•nt1? 311*13 Tna-in icia opjin 1? ibsj 9"öS '»'na "D3ft-riMnv3»- xin 13j3J/| (2.1. 1927) fSirj Hat? n"33 (J"D=) •ra^-Vrja i^*Tn nv^pn-iraa * -/J'ICT/p JllCH * laMv .""Hayn vpxon, nmnb 'a^HiBK *'i3i»n ijossn- *p msrSrn nsr>(rwpl> »■«•n TU» vaBi tf> -usin W-nyVi 1* ni'jt'n ns-o> <w»V* ox tfm >m "ip«. bv 'wm n>n» itabimn i*na» wiVi nnay wpb •inm inyi üwb revn •mwi Mi <m 13 irtE^iw >m *T>ri'-iama 3'aro v* O'urtin tfat on* ip« -Wj antfin rm ovoir «wra nwi nioyn nimn^ Vii' (* nprmi» tup) ir>tr>Vcn tanv 'rti"> w ift Wtri> lat« 'inwsa* VHS'iti nj -wi tun» *«)0wn. ■ravi an ninaS a*->t ,tnWa ensn -n1* rVn »i»<> a tfanipm 18) «xiuirrcn; bcanbm. 19) von <Un harvom(«nd««n. «unrt«- •enit«lk. 20) httkannl; popullr werden. 21):£ueamnien«<:hHe£«n. 22) D«lk«r. 23) For« h«. 24? nn-mmrll wrrrtrn 25) „Am Sch«idp»'eße". 26' Briete. 27( Erinn^runctTi; Memoricn. 28) beeuchan. 29) «ich niederlemo. 30> Andenken. 'nvf?^) D^n""7Ö«? (lYip^ij lnta"o1^) ^a^a ynt»o »naspji wyr, 1? w$ a^ü t'"»a r*D^n-Trj8zz »jjn^D D'i^pq-nrjsif aa <is.«. im) roirj na» »">^2 *yni n7a?J -Tin,,a j?b^»jl 3,p^oa ^sti Vaj? «in t? ^\ 'mna,-!? iv^m iiaVa V7} na'3Qn-»32i^ "'W^" D^ nj D? TO! d^k -n^«?3 v)vi sb "6ni'3is'n niaari* dä laj» n-pio^^o nni?pa mpa? rtyv, D^-in« 13? 18«7 nm .nna?r> nin-n-^x-rV hsnnji np^isa DiVai^'"? nßprs '-nrj *|1»?-n3n* lirjiay 05 nj»tma M npipina .ono«l 8Dpn:? (1889) ö«a-]n ri3?3 •n,ri!nppo naija n£ (n3»^»Dw=) T^n«? 9wnri n;^ /'ijijn nr *b» vjvp tija^ /''D^-TrjK« o^a ni^KiJi D?ga »D'aip v^a«a b^ -nt o^s pl ViM D^-i08 "i^n »p-nrjis op-]«?^ b?b QHj? "'xjn? uong-n».rjnV np^n iav?i -lrt/s?« n'a^ n^3^ niai.n1? ls7]ypr\ )^ nbteiV 'H;rj la\^ 'dpa. Ksa^ y\i vi) ^81^ k$b «aai ,i3D«10? <W-=) 73 oip93 -n^Äri!?3> rn^n •'"•jan tpa* 7p!> vi nai "K>^a pjr/| t?ib fjjta n^i? lö^s - w,5*i|?nr> V? Bi 153^1 pio: •a^ n^xrj ^a vijtti n$ ,6b^^d> ^i«vj ^na ny p^Hi« tq»t 'Q^na as nwjqo 1) Übersicht; St Im. 3) Gonveracmetit. 3) trtdltiooelL 4) »ehr bild. $) „Gelehrte?" 6) prolin* Witienechallen. 7) lieh anechllaScn. 8) veröffentlichen. 9) anterxeichneL 10) predigen; propagieren. II) Renaissance des Geistes. 12) Bedingung. 13) Existenzmöglichk-it; Bestehen. 14) von salbet. 15) PwipharW. 10) vcfwiiUichen. 17) Ztol; Zweck. öreS) D^iTinK1? •"ov^-^K?* nijijt.'j-'bsn^ iw>n ^•?j3s nta^ 8v?«| -rstr,,p;? '^IJ-Kl? D'lD8"n5f!3< 4taipiJ3 0W| **l"i?J0? rJ'Tfja 'ttj^ij <Ttf-' ^'3?3 11^ «D^sj1?) *3pV 133^3 6in^iw - O^gn l^qsrj 'firjO IQiPl "TP'J^ en^5 'IST? 33133 »jir^ '13'300 I011V#-'»3313 ntj t|?1o^ - iVj^i iKl3'0r> pjyj oba pmpp uD7ayi?? nrj] 'sniR1? Djpp) "ipi3? if«5 - Kin »i^ai ^9 o-jIkb n?>TD; n«) P'Vip.i -s -n - - innau-WK»! Vj? tr»!?wv uv m nVjr» T T I ■ - T I " * 1 "\- ...mriK wjMi -.TV»» n.iaxn «isn moiK^n |is7Vn tibV ^» ins nana mn»a mru ii»1?« >%wVn -j«nn fr3B?3 nwiooi n^'n ^»17 wann laVij? VaV na1?» rfaiR^ mix K^a oMy Kjtia «in n'aixVn nneon "3ü'ö3H -t5K^> B't7J?3l7 -D"Ö'BDK1 O^lDia16 B'^l nW^n ...i^s? '.min "«.n ]a -asj? pVn bk^» "nsa 3'nm^ wwnw -wa hsi» nt K»n .nnnuoi nnayn no»n noV «r «'ido f'R ."r'jian irainBn-nDp&»nV «naiwan k'.t «•nunnMiKTöft «n^'^ vra^v^ta o»xii mr w mann »»ms^an nV« .on^t? manna »Ria DR-rs ...»nnivn. niiirn nityan nnsoa psr nnim nniR njp"p naiwRm ninpan ]o »nawvn naisa wv -nnsca 'Vi«i7nV tranna ur wna tea ...B^aiwRin 1M1»W nainp omi Rnn »way «n^ bi» «rw» ins mn »awVn Hpan ]ai •«•n^oiR^n 7f ca^apn nsi V? Bnjr'T-jT'iPRi pr ovn-m. ...'irra n-'naym n^iaRn nwwn I) Herold (Verkünder dar Wahrheit). 2) ahua; Geistesriase. 3) bescheiden. 4) seine Wahrbttfc S) Aiar etwa: Funk«. 6) im AllerlnaarMcn. 7) Funk«. 8) funkeln; gllmen. 9) umriniani mnkraieaB. 10) Bagl«ltnn|. 11) onterjochan; hörigmachen. 12) Wag, Pfad. 13) eftpo.- durriirlrlngen. sitxltch. 14) diA besten. 15) erhabene Gedanken. 16) g«- richtei. entspricht. 17) wisseoachallUcb. 18; Vorauf. 19) Phrase. 20) geschöpft. :m?mrm »im» TT -- " I .t.tw rns fiR3 niVns nltpy ivaV ... vi-» »-t * irr j -i ' - - i D'&n naVa rinn bx. r^> pV ■•nb "wi •T " I T»1 x - T 1" | T BJ?n ^>R Dl BR"«3 '3^ * TT v " ' ' " uniRi -B'31 B'sjr anV mp^ wn^R nR b» ... T | * VT *,T VI x " ... jbs^r n'R : lax!? Bi»n ^3 »ibw » - Tt " T IT 1 * '"•arm tsia, wnb ^RiwriR ni'n?... -t y : r i v i ■ r i ■ 1 iv t "1 'Hasni min tsta >Bjrn 73 dr ntypai nnRan T : T I T V T I V TT T V " *"! - * I " .tPBan-smntji nwn-miay bv <idoi rtob bv v»- - r, t 1 ' * n » »••r* T * * nsn «bhj? ('3i?an Vnän=) nVxn B'a3Ra ... r •" ■ t -1 - - e>- ' y .. , -rn» naay-iam 7? - htrh Biaxin '«xiR-tann by - ' I\ " T - r ■ T-. T 1 '* 1 - ■ \ 0R3 ^1 ...Ttnsna bin maamn wa nt'R tt i t t 1 \ - - i -r-?j? imas Maip7 Ti73'i *iVn Vs? mn »a T * 'l 'ITI TI V- '•ii»s. «b fibma «na'p nten »'ay-ra naw *• TTi" » *' T 1T ~ *» ...«•7R1»', DR '3 * •" »yina RiaV?R*i»»a bir Vsv rV *3 ty . .. (-;• -ftft »B'ansi rax3i -nsVa 'bibü ""nPRs 1t»ßaV •11 »Tiif -j- ■ i! * iti :-i (ypp,) ^kVh ijisnn TMffnB na - B'wnn »aRtr nt ^ai«1? inn,?y ran -nib :2'?sin 'aiR?n ^ann Rin nt K? »Hin-^a DH^n 'aß1? irb'n ravb '»nvawVn. 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V wehklagen. 6) Sturz, Unglück. 71 Klagelied. 81 Bericht sich auf das berühmte Zionslied It'huds H«l, vi» mit den Worten beginnend: »l>itrn K^n ]•,»«, das der Dichter beim ersten Anblick der Klaeemattrr verfaKt haben soll. 9) Buhe. 10) Glück. 11) vollkommen; aufrichtig. 1) Bedeutung; Erklärung- 2) erwünscht 3) unaufhörlich. 4) k»R*>nschaiien. 5) r'rlu'mi nis 6) Schaden 7t auln-'limen. 8) ui»U*-wu6i. 91 Errunpcutichaltcn. 101 Aimiisphare U) vom Tage dor Geburt an. 12) sich vervollkommnen. 13) grund-

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