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Jüdische Rundschau · 1937-01-05 · Heft 1 (5.1.1937) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 1 (5.1.1937)
Date
1937-01-05
Page
– (sequence 1)
Language
German
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' 1E 1.1937 ^^Bfl?;«Sf^)e\ f(©toatobiMJeiljcf j) Nr, 1 ✓ Jahrgang 42 \^ffifind)CTJ^/ Preis 25 Rpf. JÜDISCHE RUNDSCHAU Schriftlaltang,Varia? n. A.nx«lg«nv«rwaltungi BorllnW IS, Nelnakeltr.l« Fernruf* S«imnel-N«mm«r J 1 (Bismarck) 9031. - Bcni^ipreii tintchlicBlidi rWelljreld je Monnt RM 2,-, je Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 1,88 biw. RM 539. — Postscbeck - Konten der Vertrieb« - Abteilung-: Berlin 71573 (für Groß - Berlin), Berlin!73"2 (für iW« übrige Reich), lo Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung etwa achon gezahlter Bezugsgebühren. — Enchelat Jaden Dlanatay lad Fraltas> BERLIN i*snn nnt3 n*a DIENSTAG, 5. JANUAR 1937 Gttltlgt AnK*Ifreni»r«lsU!it« Nr. 5. Die 12 gespalten«, mm - Zeile 20 Rpf., für Familien - Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Au»fr*b*n oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewahr geleistet Gelegenheit** ar.iei.ren nur gegvn Vor«uizahlutijf auf Postscheck - Konto Berlin 71618 oder bar M 6 n t a jf bis Freitajj 9 — 18 Uhr. Annabmesrhluß für di« Dienstag - Ausgabe Montag 10 Uhr, für die F r e i t » jr -Ausgab* Mittwoch 13 Uhe. (Für Familien-Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk dl« Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Helmstatte In Palästina. (Baseler Programm) Vorschau au! 1937 Sammlung der Kräfte Amerikanische Judenheit und Palästina - Entscheidungen Am 17. Januar soll in Washington eine Konferenz aller am Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palastina interessierten Organisationen zusammentreten. Ursprünglich hieß es, daß auch Dr. Weizmann an dieser Konferenz teilnehmen soll, doch ist angesichts der noch fortdauernden Arbeiten der Untersuchungskommission zweifelhaft, ob er Palästina verlassen kann. Für Palästina wird 1937 voraussichtlich ein schicksalsschweres Jahr. CjroMc Entscheidungen sollen nach Abschluß der Untersuchung getroffen werden. Eine Zusammenfassung der jüdischen Kräfte für die Palästina-Idee ist in diesem Jahre von allergrößter Wichtigkeit. Denn es handelt sich darum, der Welt und den maßgebenden Faktoren zum Bewußtsein zu bringen, was für das jüdische V o 1 k auf dem Spiele steht. Die Untersuchungskommission wird gewiß bestrebt sein, die Dinge „unparteiisch" zu beleuchten, d. h. aber: die Interessen gegeneinander abzuwägen. Daß auch die Araber legitime Interessen in Palästina haben, wird heute gewiß von niemandem mehr bestritten. Aber es geht darum zu entscheiden, welches das vorwiegende (englisch würde man sagen: „paramount") Interesse ist. Für die Juden gibt es, wie die letzten drei Jahre gezeigt haben, keinen anderen Ausweg als die Wiedererrichtung einer Heimstätte; und stets ist ein solcher Neubeginn in jeder Beziehung schwieriger als das Festhalten am Alten — auch schwieriger in bezug auf die Rechtfertigung des Anspruches. Wer den Anspruch erhebt, Bestehendes zu ändern, wird leicht als Störenfried empfunden. Ein solches Vorhaben bedarf daher des höchsten Taktes, aber auch fester Entschlossenheit. Beide Eigenschaften müssen die Sprecher des jüdischen Volkes besitzen, denn sie haben die Unterstützung der öffentlichen Meinung der Welt zu gewinnen. Die stärkste jüdische Position unserer Zeit ist die jüdische Massensiedlung in den Vereinigten Staaten. Die amerikanischen Juden leben in voller Oleichberechtigung und haben denselben Einfluß auf die Haltung des Landes in wichtigen Fragen wie alle anderen Bürger. Präsident Rooscvelt ist ein erklärter Freund der jüdischen Palästina-Idee. Abgesehen von idealen Momenten hängt dies auch mit Fragen praktischer Politik zusammen, denn nach der Sperre der Einwanderung nach Amerika kann die amerikanische Politik sich dem Gedanken, für Juden Einwanderungsmöglichkeiten in andere Länder offenzuhalten, nicht entziehen. Es ist zu hoffen, daß die amerikanische Regierung gegenüber den Forderungen der Judenheit Amerikas in bezug auf Palästina Sympathie und Verständnis zeigen wird, wie dies schon öfter in "der Geschichte der letzten Jahre der Fall war. Dies ist im gegenwärtigen Moment von größter Bedeutung, weil die Beziehungen zwischen England und den Vereinigten Staaten in der letzten Zeit wieder inniger geworden zu sein scheinen. In einer so unsicheren Weltlage Ueber das Ziel hinaus Wer in den letzten Wochen die Sitzungsberichte der Königlichen Kommission verfolgt hat, konnte Beobachtungen machen, die teils erfreulicher Natur sind, teils aber auch nachdenklich stimmen mußten. Neben den Vertretern der Regierungsbehörden sind bisher eine große Zahl jüdischer Zeugen vernommen worden, Vertreter der Jewish Agency und Repräsentanten anderer jüdischer Instanzen und Organisationen. Die Vernehmung der jüdischen Zeugen enthielt wirkungsvolle Höhepunkte. Dr. Weizmanns Aussage stellte eine klassische Darstellung des jüdischen Standpunktes dar, aber auch die Vernehmungen anderer Zeugen, z. B. von Dr. R u p p i n, boten sehr eindrucksvolle Momente und behandelten zentrale Fragen der Palästinapolitik. Man kann sich nun nicht des Eindrucks erwehren, daß dieses Niveau der jüdischen Vertretung vor der Kommission im weiteren Verlauf der Verhandlungen verlassen worden ist. Zwar hat die Kommission die Aufgabe nachzuprüfen, ob das Mandat durch die Regierung richtig ausgeführt wird und welche Beschwerden Juden und Araber gegen die palästinensische Verwaltung im Hinblick auf die Erfüllung des Mandats vorbringen können. Es ist nun gewiß, daß von unserer Seite schwerwiegende Einwände gegen die Politik der britischen Verwaltung in Palästina erhoben werden müssen, und dies ist sowohl von Dr. Weizmann wie auch von anderen Vertretern der jewish Agency getan worden. Wir erwähnen z. B. Fragen der Bodenpolitik und Landentwicklung, die in diesem Zusammenhange nicht übergangen werden können. Wenn jedoch späterhin die verschiedensten jüdischen Zeugen, die vor der Kommission aufmarschierten, gegen alle möglichen Gebiete der palästinensischen Verwaltung Beschwerden vorbrachten und sich sehr oft in Diskussionen einließen, die von Seiten der Kommissionsmitglieder mit unverkennbarer Ironie aufgenommen wurden, so scheint uns diese Haltung nicht besonders glücklich zu sein. Man hat bei diesen Aussagen gelegentlich den Eindruck, als ob wie der heutigen wird England zweifellos den größten Wert darauf legen, sich die Sympathien aller amerikanischen Kreise zu bewahren. Die Entscheidungen in bezug auf Palästina, die im Jahre 1937 fallen werden, dürften aber nicht unter rein lokalen Gesichtspunkten Palästinas gefällt werden, sondern im Zusammenhang mit der großen Politik. Ebenso wie Englands Rücksicht auf die Araber, die im Jahre 1936 so offenkundig war, zum größten Teil darauf beruhte, daß England für den Fall von Verwicklungen im östlichen Mittelmeer (die um die vorige Jahreswende zu drohen schienen) gute Beziehungen zum arabischen Hinterland wünschte, so könnte das Jahr 1937, das so hoffnungsvoll mit dem englischitalienischen M i tt e 1 m e c r - A n s g 1 e i c h beginnt, andere Rücksichten in den Vordergrund rücken, und unter diesen steht gewiß das Verhältnis zu den USA. obenan. Die Kampagne, die mit der Palästina-Konferenz in Washington im Januar beginnt, hat also eine entscheidende Rolle in dem politischen Palästina-Drama des nächsten Jahres zu spielen. Finanzbericht des UPA. Bei der kürzlich in New York abgehaltenen Konferenz des United Palest ine Appeal im Waldorf-Astoria- Hotel, über die in den jetzt eingetroffenen amerikanischjüdischen Zeitungen ausführlich berichtet wird, wurde von mehreren Rednern ein umfassender Ucbcrblick über die Lage in Palästina gegeben und sodann wurden die Fortschritte der Sammelaktion in Amerika geschildert. Den Finanzbericht des UPA. erstattete Nathan St raus. Demgemäß ist von der Aktion des Jahres 193b ein Betrag von 1000 OCX) Dollar bereits bar nach Palästina geschickt worden. Straus erklärte, daß von keiner a m e r i k a n i s c Ii - j ü - d i s c h e n Organisation im ' a h r e 1 9 3 6 ein Ii ö Ii cre.r Betrag für tr^tt (Welche jüdischen Zwecke außerhalb AmcriKas üui.r. ,tscn worden ist, (es handelt sich hier wohl um eine Anspielung auf das Joint Distribution Coiiiniittee, dessen Bericht über seine Aktion wir in Nr. 101 v. J. veröffentlicht haben. Dort war allerdings behauptet worden, daß das Joint Distribution Committec im Jahre 193(i „einschließlich aller Betriebsspesen in Amerika und im Auslände" $ 1 900 000.— ausgegeben hat.) Der United Palestine Appeal, der aus der Zu>ainmeniassuiig des Kernt I lajessod und des Keren Kajemcth besteht, hat bis zum 20. November l9.Ki $ 1872 500.— aufgebracht, hiervon $233 500 durch die speziellen Sammelmittel der Jüdischen Nationalfonds und $ 113 425.— durch die Aktion der Hadassah für die Jtigend- Alijah. (Dieser letztere Betrag ist für die Auswanderung jüdischer Jugendlicher aus Deutschland und ihre Eingliederung in Palästina bestimmt.) Von den Verpflichtungserklärungen ist: bisher nur der Betrag von 13110ÜO Dollar in bar eingegangen. Wie uns da/u von anderer Seite mitgeteilt wird, wird aus dem Ergebnis des United Palestine Appeal von 1936 der „Deutschen Abteilung" der Jewish Agency in Jerusalem in Kooperation mit dem Council for German Jewry ein Betrag von 230 000 Dollar zur Verfügung gestellt. man sich in internen zionistischen Kreisen befände, in denen die Einzelfragen Palästinas behandelt werden und in denen man Vorwürfe über diese oder jene Vernachlässigung erhebt. Solche Beschwerden sind an sich durchaus berechtigt, gehören aber nicht vor dieses Forum! Es mutet auch merkwürdig genug an, wenn nach einer gelegentlichen Bemerkung eines Vertreters der Jewish Agency sogleich Konsequenzen für das Verbleiben eines Parteivertreters in der Exekutive gezogen werden, die nur mit Mühe beigelegt werden konnten. Etwas mehr Zurückhaltung wäre in dieser Situation am Platze, und es kann nur der Wunsch ausgesprochen werden, daß für den Rest der Verhandlungen die Konzentration auf die. Hauptsache wieder starker in den Vordergrund tritt. Die politischen Fragen, um die es geht, sind so ernst und für den Fortgang des jüdischen Aufbauwerkes so schwerwiegend, daß es nicht zweckmäßig ist, die Erörterungen auf Nebendinge abzulenken und dadurch sehr leicht vor der Kommission in eine peinliche Lage zu geraten. Es kommt darauf an, jene Linie innezuhalten, die von Dr, Weizmann bei seiner ersten Öffentlichen Vernehmung in so glänzender Weise eingeschlagen wurde, nämlich als Partner aufzutreten, der mit der englischen Regierung kooperieren will, ohne daß er deshalb seine berechtigten Forderungen in den großen Fragen der Palästinavcrwaltung beiseite läßt, und der sich daher nicht scheut, seine Einwände gegen bestimmte Vcrwaltungsmaßnahmen vorzutragen. Vielleicht wäre es glücklicher gewesen, wenn die Zahl der jüdischen Vertreter kleiner, aber um so repräsentativer gewesen wäre und nicht jedes einzelne Ressort seine an sich wohlbcgründeten, aber an diesem Orte nicht am Platze befindlichen Beschwerden und Sorgen vorgetragen hätte, deren Erörterung nicht vor die Kommission, sondern vor die normalen Instanzen der Regierung gehört. Es wird immer deutlicher, daß die Grundlagen des Mandates zur Debatte stehen; eine solche Debatte muß mit besonderer Einsicht und Vorsicht geführt werden. (Bericht über das weitere Verhör auf Seite 10) Aas der Arbeit der Reichsvertretung Von Dr. Franz Meyer Die jüdische Gemeinschaftsarbeit steht seit der großen Cäsur des Frühjahrs 1033 unter einem großen leitenden Prinzip. Die Erkenntnis und vor allen Dingen der Wille, gemäß der Erkenntnis zu handeln, war in den letzten Jahren nicht immer in allen jüdischen Kreisen vorhanden. Seit der zweiten Etappe in der Schicksalsentwicklung der Juden in Deutschland, der Verkündnng der „Nürnberger Gesetze" (September 1035) ist jedoch eine bestimmte einheitliche Ausrichtung der jüdischen Zielsetzungen — mögen sie, aus der Nähe betrachtet, auch noch so vielgestaltig erscheinen — zweifellos festzustellen. Die Arbeit der R c i c Ii s v e r t r e t u h g der Juden in Deutschland bedurfte im Herbst 1 <)35 keiner Neuorientierung. Sie war bereits seit l'Hi, d. h. seit der Gründung der Reichsvertretung, grundsätzlich auf die neuen, durch zentrale Anstrengungen allein zu bewältigenden Aufgaben eingestellt. Deswegen kann an dieser Stelle darauf verzichtet werden, die Gesamtidee, die der Arbeit der Rcichsvertretung zugrunde liegt, und die in dem Programm vom September 1035 nicht nur konzipiert, sondern endgültig zusammengefaßt wurde, zu entwickeln und zu begründen. Am Beginn des Jahres 1037 soll vielmehr versucht werden, an Hand der praktischen Erfahrungen des abgeschlossenen Kalenderjahres einige Probleme der praktischen Arbeit aufzuzeigen, die voraussichtlich für das neue Jahr besonders wichtig sein werden. Um im Unterschied zu den meisten Betrachtungen jüdischer Angelegenheiten einmal mit etwas Günstigem zu beginnen, so ist die Durchführung des sogenannten „Samuel-PJanes" zweifellos eine der geglücktesten Leistungen innerhalb der jüdischen Weit seit langer Zeit gewesen. Man weiß, daß vor genau einem Jahre sich eine Delegation von drei hochangesehenen jüdischen Persönlichkeiten Englands nach Amerika begab, um eine besondere Anstrengung zur Hilfeleistung für die Juden in Deutschland herbeizuführen. Im März 1930 wurde dem inzwischen gebildeten „Council for Ocnnnn Jewry" der Plan vorgelegt, im Rahmen eines Palästina-Budgets von insgesamt 250 000 Pfund einen Hetrng von 150 000 Pfund dann zur Verfügung zu stellen, wenn es gelingen würde, zusätzliche Zertifikate für 1500 Menschen, die eine mehr als einjährige landwirtschaftliche Ausbildung durchgemacht hatten, zu bekommen. Es gelang, die Durchführung dieses Planes so zu beschleunigen, daß im September 1936 bereits sämtliche C h a 1 u z i m in Palästina eingetroffen sind. Damit ist dreierlei erreicht worden: 1. war die jüdische So/iahrbeit in Deutschland von einer grollen Sorge befreit, da die vorher befürchtete Unmöglichkeit, vollausgehiidete junge .Menschen rechtzeitig nach Palästina bringen zu können, die Fortsetzung der Ausbildungsarbeit in Deutschland aufs schwerste gelahmt hätte. 2. wurde die Einwanderungskapaz.ität Palästinas in einer schwierigen politischen Situation aufrechterhalten und damit die Abwehr der jüdischen Politik gegen eine Sperrung, wie sie von arabischer Seite im Sommer 193Ö gefordert wurde, erfreulich verstärkt. 3. wurde der palästinensischen Wirtschaft in einer sehr schwierigen Situation cm erheblicher Betrag zugeführt und damit vielleicht ein entscheidender Beitrag zur Ucberwindung der Krise und zur Förderung neuer Auftriebstendenzen geliefert. Konstruktive Hilfsarbeit Für die jüdische Hilfsarbeit, die in den letzten vier Jahren von den jüdischen Organisationen des Auslandes durchgeführt worden war, bedeutete der Samuel-Plan aber außerdem eine wichtige Aenderung. Vordem waren zirka 60 »/o der gesammelten Gelder einzig und allein für den Unterhalt der Ausgewanderten („Refugces") in den verschiedenen europäischen Ländern gezahlt worden und nur 40 "h waren für produktive und konstruktive Aufgaben, sei es in Deutschland, sei es in Palästina zur Verfügung gestellt worden. Jetzt zum ersten Male war das prozentuale Verhältnis außerordentlich zugunsten der, konstruktiven Arbeit verschoben worden. Wenn wir daran denken, im Jahr 1937 auf Grund den gewonnenen Erfahrungen zwar nicht völlig gleichartige», aber doch in ihrem Gesamtaufbau auf denselben Prin« zipien beruhende Pläne aufzustellen, so müssen wir uns vor allen Dingen vor Augen halten, daß ein erneutes Anwachsendes Flüchtlingsproblems in den

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