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Jüdische Rundschau · 1938-11-08 · Heft 89 (8.11.1938) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 89 (8.11.1938)
Date
1938-11-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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89 .«א / Jahrgang 43 Praia 23 Rpf. JÜDISCHE RUNDSCHAD Redaktion, Verlag und A nzeigen-verwaltnngi Berlin W15, Melnekeitr. 10 Farnraf1 919031, Toiegramm■Adr««»0i Orghlp. - In Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Eratattung etwa schon gezahlter Berugegeböhren. Bezugspreis einschließlich Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Viertel- |ahr RM 5,75! bei Abholung RM 1,88 bzw. RM 5,39 («inschlieBKch Postzeitung!, gebühr von 10 Rpf je Monat). — Postscheck Konten der Vertriebs - Abteilung für GroS - Berlin: Berlin 71573, für das übrige Reichs Berlin 17392 BERLIN י״ד מרחשת תרצ״ט DIENSTAG, 8, NOVEMBER 1938 EracWct Jeden Dienetag und Freitag. Gültig Ist die AaxoifanprolklUt• Nr# 5 von 1. April 1936. Die zwölfge*paHene mm ■Zeile 20 Rpf, für Familien• Nachrichten 15 Rpf• Keine Gewahr für Aufnahme von A&xei^ea in bestimmte■ Ausgaben oder an bestimmte!) Platzen. Einrel&axetgen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck. Konto Berlin 71618 oder bar Montag bi« Freitag 9 — 18 Uhr. Annahmeschluß für di« Dienstag. Ausgabe: Montag 10 Uhr, für die Freitag - Auagah• f Mittwoch 15 Uhr. Familien»Anzeigen am Tag-" ’ * ־׳•*־ —- Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte ln PalSstlna. (Baseler Programm) An den Toren der Welt an das Britische Weltreich Einwanderungsschwierigkeiten in Columbien "Von unserem Berichterstatter Cali, 2ö. Oktober 1938 Das neue Einw'anderungsgesetz vom 1. Oktober, über das an dieser Stelle bereits berichtet worden ist, erweist sich als ein tiefer Eingriff in die Einwanderungspraxis. Dieses Gesetz spricht zwar von keiner Sperrung der Grenzen, bedeutet aber praktisch das Ende der jüdischen Immigration nach Columbien, da Voraussetzungen für die Einwanderung verlangt werden, die unter den gegebenen Umständen von Juden nicht zu erfüllen sind. In absehbarer Zeit wird nach Auffassung maßgebender Kreise mit einer weiteren Einwanderung nach Columbien nicht zu rechnen sein. Tatsache ist, daß dieses Gesetz der Ausdruck einer weit verbreiteten antijüdischen Stimmung ist. Die Massenirnmigration der letzten Monate hat der jüdischen Sache nicht genützt. Das Wesentliche aber ist, daß die meisten Einwanderer der letzten Zeit nicht eingeordnet werden konnten bzw. nur so ungenügend, daß sie kaum ihren Lebensunterhalt verdienen. Wünschenswert wäre eine zentrale Wanderungsplanung für ganz Südamerika, die eine Vertei- Jung der Menschen über die verschiedenen Länder vornehmen würde. Aber der augenblickliche Zustand ist so schwierig und unhaltbar, daß man die schwersten Folgen befürchten muß. Die Hicem, die bisher für Columbien sehr viel getan hat, kann jetzt nicht mehr ihr Hauptinteresse auf dieses Land konzentrieren. Eine andere Organisation, die ״zuständig״ wäre, gibt es nicht. Die Kräfte der eingesessenen luden reichen nicht aus, um das Problem zu bewältigen, weder linanziell noch geistig. Wie die Behörden das neue Einwanderungsgesetz auffassen, wurde vor wenigen Tagen an einem Beispiel demon* striert. Am 23. Oktober kam ein chilenischer Dampfer in Bucnaventura mit 29 Immigranten an, von denen nur sechs Vom Schiff gelassen wurden, weil sie die Einreiseerlaubnis der Regierung besaßen. Die übrigen 23 durften das Schiff nicht verlassen. Die Verhandlungen, die vor allem von der chilenischen Gesandtschaft geführt wurden, zogen sich bis rum 25. Oktober hin. Dann erst hatte die Ungewißheit für die Ankömmlinge ein Ende. Der Grund war nicht, wie man Zuerst annahm, daß man das erhöhte Depot verlangte, son* dem daß die von einigen Konsuln in Europa ausgestellten Visa nicht als gültig angesehen werden sollten, da das neue Gesetz ausdrücklich nur den Konsuln columbianischer Staatsbürgerschaft das Recht der Visumerteilung gibt. Abgesehen von diesem Vorfall ist die gesamte Ein- Wanderungslage sehr schwierig. Die von Cali aus eingereich' ten Anforderungsgesuche für Eltern, Geschwister, Ehemänner und Ehefrauen oder Bräute wurden ausnahmslos abschlägig beschieden — mit dem Hinweis, daß nur die Konsulate für die Visumerteifung zuständig seien. Die Nachrichten aus Europa lassen keinen Zweifel darüber, daß die Konsulate zur Zeit das Gesetz sehr streng auslegen und an Juden keine Visa erteilen. — Da zahlreiche Eingewanderte natürlich noch ihre nächsten Verwandten in Europa haben, ist die Stimmung sehr deprimiert, und viele suchen bereits nach Möglichkeiten, in ein anderes Land auszuwandern, wohin man seine Verwandten nachkommen lassen kann. Es gibt für uns nur die eine Hoffnung, einige Monate abzuwarten, vielleicht, daß dann durch die Praxis eine Milderung der Einwanderungsvorschriften herbeigeführt wird. N. Anforderung nach Brasilien Der Hilfsverein der Juden in Deutschland teilt folgendes mit: Obwohl das am 4. Mai erlassene brasilianische Einwanderungsgesetz erst am 22. Dezember 1938 in Kraft tritt, wird, wie wir aus Brasilien hören, schon jetzt die Anforderung naher Verwandter nach Brasilien zugelassen. Der Kreis der Anforderungsberechtigten ist jedoch nur auf Verwandte auf- und absteigender Linie und Ehegatten beschränkt. Geschwister und Verlobte können also nicht angefordert werden; das gleiche gilt für Ehegatten, die die Ehe nach brasilianischem Recht durch Stellvertreter ״übers Meer“ geschlossen haben. Der Anfordernde muß beim brasilianischen Außenministerium einen Antrag stellen und hierbei die Legalität seines Aufenthaltes, sowie die Verwandtschaft mit dem Angeforderten nachweisen. Wird dem Antrag entsprochen, so weist das Außenministerium den zuständigen Konsul an, dem Aufgeforderten das Visum zu erteilen. Das Visum ist nur drei Monate gültig; es ist aber mit Sicherheit anzunehmen, daß in derartigen Fällen die Legalisierung keine besonderen Schwierigkeiten machen wird. , Ylsuraxwang m Kuba Der HiJfsvercin der Juden in Deutschland teilt folgendes mit: Die kubanische Regierung hat soeben ein Dekret erlassen, das für die Einwanderung nach Kuba den Visum zwang eimführt. Das Visum wird nur erteilt, wenn dem Konsulat der Besitz eines in Kuba verfügbaren Kapitals nachgewiesen wird, das pro Person mindestens $ 1500 betragen muß, aber nach Ermessen des Konsuls auch wesentlich höher sein kann. Außer dem Kapitalbesitz ist ■die Hinterlegung eines Landungsdepots in Höhe von $ 500 pro Kopf erforderlich. Die neuen Bestimmungen bedeuten bei der gegenwärtigen Transferlage eine nahezu völlige Unterbindung der Einwanderung nach Kuba. Einzelne Schiffahrtsgesellschaften haben dem bereits Rechnung getragen, indem sie alle Buchungen für Kuba storniert haben. Sir John Hope Simpson für OeiEnung der Dominions Auf einem Essen der Royal Empire Society in London sprach ain 2. November Sir John Hope Simpson, der im letzten Jahre als Leiter einer englischen Studienkommission für Em igrationsfragen und Verfasser eines gründlichen Berich* tes hierüber hervorgetreten ist Wenn die Völker der Welt nicht bereit sind, so sagte Sir John, die Auswanderer aus Mitteleuropa großzügiger aufzunehmen als bisher, dann wäre das Problem völlig unlösbar. Dabei gibt es Dutzende von Ländern, die den Auswanderern «ine Zuflucht bieten können, wenn sie nur wollen. Die Vorbereitungen für die Auswandes rund, Uebersiedlung und Ansiedlung würden zwar eine beträchtliehe Zeit beanspruchen. Unterdessen sei jedoch die wichtigste Aufgabe, den ersten Schritt zu tun und die Auswanderer aus ihren bisherigen Wohnländern herauszunehmen. Dies könnte geschehen, wenn andere Regierungen zeitw e i i i g e U n t e r k 11 n f t s 111 ö g I i c h k e i t « n bereitstellen würden, so daß zwischen Auswanderung und Einwanderung in das endgültige Zielland eine Durchgangsstation eingeschaltet würde, ln dieser Durchgangsstation sollten die Auswanderer beruflich und geistig für das Zielland ihrer Wanderung geschult werden. Bei der Erfüllung dieser Aufgaben sollten alle Teile des britischen Weltreiches Zusammenwirken. England selbst ist übervölkert, aber in den Dominions und Kolonien gibt es noch leere, fast unentwickelte Räume, an deren Erschließung und Besiedlung die betreffenden Regierungen zweifellos intcressiert sind. Eine ungeordnete Masseneinwanderung würde verheerend wirken, mul die Zeiten, in denen der Einwanderer ganz auf sich gestellt sein Glück versuchen konnte, sind wahr* scheinlich vorbei. Wenn aber Großbritannien und die Dominions sich zur Bewältigung dieser Aufgabe vereinigen wür* den, so könne er nicht glauben, daß sic nicht sehr große Mengen von Emigranten ansiedeln könnten. Die große Mehrheit der Auswanderer sei bisher von jüdischen Organisationen angesiedelt worden, und die Großherzigkeit der jüdischen Oe< meinschaft, die diese Organisationen unterstützte, sei über jedes Lob erhaben. Das Problem'sei aber außerordentlich und könne durch private Anstrengungen nicht bewältigt werden. 1 Die Stellungnahme Sir John Hope Simpsons zum Problem der Unterbringung der Emigranten verdient unsere Be* achtung. ln der Tat berührte Sir John die beiden zentralen Fragen, die in diesem Problemkreis eine Rolle spielen. Auf der einen Seite gilt es, das Tempo der Emigration nach Möglichkeit zu beschleunigen, und hierfür ist der Vorschlag, der unseres Wissens zuerst an dieser Stelle gemacht worden ist und jetzt von Hope Simpson erneuert wurde, besonders erwägenswert, nämlich eine größere Zahl von Menschen im Ausl and provisorisch unter 7. u bringen und ihnen bei dieser Gelegenheit die erforderliche Umschulung für ihre spätere Einordnung in überseeischen Ländern zu geben. Selbstverständlich könnte eine solche Aktion nur in engster Zusammenarbeit der interessierten jüdischen Stellen mit den in Frage kommenden Regierungen durchgeführt werden, und es wäre zu begrüßen, wenn insbesondere das Londoner Büro der Evian-Konferenz sich auch diesem Fragenkreis zuwenden würde. Der zweite Punkt, den Sir John Hope Simpson behandeltc, stellt einen Appell an England dar. In der Tat bietet das britische Weltreich wie kein anderer politischer Organismus Möglichkeiten für die Aufnahme großer Massen von Einwanderern, da in seinen Grenzen weite Landgebiete liegen, die es noch zu entwickeln und zu bevölkern gilt. Auch auf diesem Gebiete kann die jüdische Initiative allein nicht genügen, und Sir John wies mit Recht darauf hin, daß hier für die Regierung des Mutterlandes wie für die Dominions eine Gelegenheit gegeben ist, an der Lösung dieses Problems mitzuwirken. Es darf allerdings nicht nur bei Erwägungen bleiben, sondern es gilt, so schwierig die Dinge auch sein mögen, mit Mut und Entschlossenheit an sic heranzugellen und eine wirkliche Bereitschaft zur Aufnahme von Ein- Wanderern zu zeigen. Bisher sind alle diese Bemühungen leider mehr oder weniger theoretischer Natur geblieben, doch wollen und können wir die Hoffnung nicht aufgeben, daß hieraus allmählich eine konkrete Chance für die Aufnahme unserer Menschen entstehen wird. Dies ist um so dringender, als eine Reihe von Ländern, die bisher für die Aufnahme jüdischer Einwanderer in ■frage kamen, sich mehr und mehr abzuschließen beginnen bzw, auch die wirtschaftlichen Bedingungen in ihnen die Absorption der Einwanderer erschweren. Gerade in der heutigen Nummer bringen wir Berichte dieser Art, die zeigen, wie dringend erforderlich es ist, neue Räume für die jüdische Emigration zu erschließen, die nach ihrer wirtschaftlichen Struktur geeignet sind, einer erheblichen Zahl von Menschen eine Existenz zu geben. Frankreich und das Palästina-Problem Besorgnisse in Syrien — Französische und englische Levante ■Politik ־Von unserem B R, Paris, Im November. Dia Vorgänge In Palästina beschäftigen wieder in ver- *tlrktem Maße die französische Oeffentiichkeit. Frankreich hat sich seit Beginn des Araberaufstandes in Palästina bemüht, eine Stellung strikter Neutralität zu bewahren und auch die unter französischer Kontrolle stehenden syrischen und libanesischen Regierungen auf diesem Wege festzuhalten. Zwei Gründe waren für die betonte französische Zurückhaltung maßgebend: auf der einen Seite wollte man nicht England durch einen Interessenkonflikt im Vorderen Orient verstimmen, auf der anderen Seite vermied man es, durch eine offene Unterstützung der englischen Aktion gegen die aufständischen Araber die Beziehungen Frankreichs zu den unter seiner Herrschaff lebenden arabischen Massen in Nordafrika in Frage zu stellen. Aus diesem doppelten Gesichtspunkt kam jene zwiespältige Politik Frankreichs zustande, die wohl in Damaskus bremsend wirkte, die syrische Grenzkontrolle verstärkte usw., die gleichzeitig aber zuließ, daß Syrien die Agitationszentraie des von den Engländern vertriebenen Obersten Arabischen Rates wurde. In den letzten Tagen sind aber in Paris besorgte Stimmen laut geworden, die fragen, ob es Frankreich weiter möglich sein wird, eine klare Stellungnahme in dem palästinensischen Konflikt zu vermeiden. Einer der Gründe dieser Besorgnisse ist die wachsende Agitation der panarabisehen Nationalisten in Damaskus und Beirut. Der Protest der Araber in Palästina anläßlich des Jahrestages der ßalfotir- Deklaration hat diesmal auch in dem französischen Protektoratsgebiet besonders starke Auswirkungen gehabt, ln fast allen größeren Ortschaften fanden unter Führung von Studenten und Agitatoren Kundgebungen statt, die teilweise einen nicht nur gegen England, sondern auch gegen die Mandatarniacht Frankreich gerichteten CharaUer annahinen. Gewaltsam wurde in Damaskus und BefFut das Geschäftsleben stillgelegt. Diese Kundgebungen sind für die Pariser Regierung besonders in einem Augenblick unerwünscht, in dem Frankreich eine Reform des französisch-syrischen Vertrages anstrebt, die seine Position in den Levantestaaten verstärken soll. Die in dem ״palästinensischen Verteidigungsbüro“ zusammengeschlossenen panarabischen Kreise beabsichtigen außerdem, den Demo!!- strationen der Straße in den syrischen Städten auch eine diplomatische Agitation in Paris und London folgen zu lassen.!richterstatter Der Präsident der syrischen Kammer, Fares Khury, wird über Paris nach London reisen und in beiden Hauptstädten die Forderungen der palästinensischen Araber unterstützen. Er wird in Paris mit dem syrischen Ministerpräsidenten Djemal Merdam Bey Zusammentreffen, der sich nunmehr bereits seit mehreren Wochen in Paris aufhält. Obwohl Djemal Merdam Bey zu den gemäßigten arabischen Politikern gehört lind es bisher vermieden hat, sich in der palästinensischen Frage zu engagieren, wird er sicherlich der Stimmung in Damaskus Rechnung tragen müssen. Die arabische Aktion wird sich in den nächsten Wochen in verstärktem Maße bemühen, die französische Politik für ihre politischen Forderungen zu gewinnen. Nicht nur die steigende Unruhe in Syrien, sondern auch die aus London kommenden Nachrichten über die Entwicklung der englischen Palästinapolitik sind in Paris Gegenstand eingehender Ueberlegungen gewesen. Der Plan einer Lösung des Palästinaproblems im Rahmen einer arabischen Föderation, der nicht nur Palästina, Transjordanien und Irak, sondern auch das französische Mandatsgebiet Syrien-Libanon angehören würde, stoßt in Paris auf erhebliches Mißtrauen. Alan befürchtet von derartigen Projekten eine Verminderung des französischen Einflusses im östlichen Mittelmeer und in der■ Levante. Die französische Ocffentlichkeit fordert, daß — ehe eine Mitwirkung Frankreichs an der Lösung des Palästinaproblems in Erwägung gezogen werden kann — erst einmal eine grundlegende A 11 s s p r a c 11 e zwischen England und Frankreich über alle Fragen der Politik 1m östlichen Mittelmeer erfolgt und daß eine Angleichung der politischen Gesichtspunkte beider Staaten vollzogen wird. Woodhead - Bericht Mittwoch oder Donnerstag Wie aus London berichtet wird, wird der Woodhead- Bericht am Mittwoch oder Donnerstag verö f f e n 111 c h t werden. Kolonialminister Malcolm Mac- Donald wird nach Publikation des Berichtes im Parlament eine Erklärung über die künftige Palästina-Politik der britischen Regierung abgeben. Ia&Ua Ue&eMiok Der arabische Generalstreik ist am Sonnabend beendet worden, dagegen dauert der arabische l>rkehrsstreik noch an. Dei den Zusammenstößen und lieber fällen der letzten Tage wurden drei Jaden getötet. Die britischen Trappen setzen ihre militärischen O peratio-

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