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Jüdische Rundschau · 1938-10-14 · Heft 82-83 (14.10.1938) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 82-83 (14.10.1938)
Date
1938-10-14
Page
– (sequence 17)
Language
German
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—- BERLINER RUNDSCHAU — Eine Bühne der «lugend Die Bildung, die der jtMis.-hcn Jugend außerhalb der Schule zuteil wird, ist notwendigerweise opportunistisch, weil sie zeitlich kurz bemessen ist und auf ein Ziel gerichtet sein muß: die Vorbereitung der Auswanderung. Die Gefahr der ״Verengung des Bildungsradius“ ist oftmals diskutiert worden und vor allem die Tatsache, daß diese Generation an den entscheidenden künstlerischen Erlebnissen unserer eigenen Jugend vorbeigeht: daß sie ״amusisch“ erzogen wird. Um so bedeutungsvoller ist der Versuch des ״Theaters der jüdischen Schule 11“, diese Lücke in der Erziehung ausztifülien. Man darf wohl sagen, daß diese Bühne, deren dritte Spielzeit nunmehr beginnt, eine wirklich junge Bühne ist — mit allem Für und Wider, das in diesem Wort eingeschlossen ist. Nehmen wir den Nachteil vorweg: junge Menschen haben zumeist wenig Geld — und junge Bühnen ebenfalls. So kommt es, daß dieses Theater mit einem erstaunlich kleinen Etat und einer oft primitiven Ausstattung arbeiten muß. Aber das vergißt mau rasch unter dem wirklich jugendlichen Elan, der von den Auffüll ungen ausgeht. Junge Schauspieler sprecheii zu einem jungen Publikum, und sic verstehen es, sich in die Herzen ihrer Zuhörer hineinziispielen. Gewiß ist der Spielpian zusammen 1r.it den Jugenderzlehern und Lehrern geprüft und ausgewogen — die große Weltliteratur kommt darin ebenso zu Wort wie das jüdische Thema und das heitere Sujet. Aber weil es eine junge Bühne ist, bricht sich immer wieder das Experiment Bahn. Hier und da läßt man einen Schauspieler zum erstenmal sein Können erproben, man stellt zum erstenmal einen neuen Regisseur heraus (z. B. im Vorjahr Heinz Condeil im ,,Geizigen“), man gibt dramaturgische Anregungen (7. ö. Herbert Friedenthals Neubearbeitung des ״Uriel Acosta‘•) — kurz: man erweist seinen Impetus nicht vor, sondern auch hinter den Kulissen. Und es wird wahrhaftig mit Impetus Theater gespielt! Shakespeare und Moliere bildeten die Stützen des klassisehen Repertoires, ״Reubcni“, ״Jusik“, ״Der Pojaz“, ״Uriel Acosta“ hießen die Stücke jüdischer Themenstellung; ״Fest der Handwerker“, ״Hochzeit unter der Laterne“, ״Das Externporale“ waren heiteres, unbeschwertes Spiel. Nach dem gleichen Grundsatz einer guten Proportionierung von Klassik, jüdischem Stoff und Lustspiel ist auch der Spielpian des jetzt beginnenden Arbeitsjahres aufgebaut. Zwei* Komödien, Goldonis ״Diener zweier Herren" und Moretos ״Donna Diana“ verkörpern beste italienische und spanische Klassik; Paul Heyses ״König Saul“ ist ein Bibeldrama von Rang; in Marcel Pagnols ״Marius“ kommt ein bedeutender französischer Dramatiker der Gegenwart zu Wort, ein Tolstoi-Tschechow- Abend wird bestens erprobte Einakter der beiden Dichter bringen, und wie alljährlich wird ein Lustspiel den Kreis des Repertoires beschließen. Der Abonnementspreis ist so niedrig gehalten, daß es vielen Eltern möglich sein wird, ihren Kindern diese Freude und die Erweiterung ihrer Bildung zu geben. Damit aber auch die Kinder der Eltern, die selbst den kleinen Eintrittspreis nicht zahlen können, an den Aufführungen teilnehmen, ergeht an alle der Appell, in Form eines Abonnements Patenschäften für arme Kinder zu übernehmen. —1. Alexander Kipnis Blick’ ich umher — im vollbesetzten Saale d-es Brüder- Vereinshauses beim Konzert von Alexander Kipnis — welch’ schöner Anblick, die freudig angeregten Mienen, für zwei Stunden entspannt von den Sorgen des Alltags. Und so empfängt den Künstler, den Spender dieser Freude, schon ein Begrüßungsjubel, noch ehe der erste Ton erklingt. Das reichhaltige Programm wird fast noch Überboten durch die Fülle der so bereitwillig gesungenen ״Zugaben“. Kritik verstummt vor dieser Stimme Macht. Es sind wohl Kipnis- und Publikums-Lieblinge, die wir wieder hören dürfen: die machtige ״Othello“-Arie, Mephistos Ständchen aus ״Margarete“ die Todesarie aus ״Boris Godunow“, das geradezu gewaltig gesungene Trinklied aus den ״Lustigen Weibern“. (Kipnis- Schallpiatten, wie lange werdet ihr wieder Ersatz setn müssen für die durch seine schauspielerische Kraft doch durch nichts zu überbietende Gegenwart des Künstlers.) Es sind nicht nur die dramatisch gestalteten Arien, die wir so von ihm bewundem; auch dem kleinen Lied gibt er Innigkeit und Seele. Es war eine besondere Freude, die Klänge der Schumannsehen ״Dichterliebe" mit den schönen Heine-Texten wieder einmal zu hören. Erna Klein begleitete am Flügel in feinfiihliger Weise. Der Beifall steigerte sich von einem Male zum andern. R. Gr. Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe ln der Synagoge Prinzregentenstraße fand zur Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe eine Feier statt, bei der Werner I! a e r ein Orgel-Vor- und Nachspiel bot und das Kulturbund-Orchester unter Rudolf Schwarz vorzüglich Mendelssohn, Goldmark und Mahler spielte. De« Höhepunkt der musikalischeil Darbietungen bildeten ein Mendelssohnsches Arioso und ein Mahlersches Altsolo, wunderschön gesungen von Ruth Kisch-Arndt. Diese ungemein warme, sympathische, vollendet kultivierte Stimme zu hören, ist ein wirklicher Genuß. Die Ansprachen von Rabbiner Dr. Leo B a e c k und Direktor Heinrich Stahl waren in ihrer Weise ergreifend. Dr. Baeck trug das Thema ins Große und Ganze hinüber und weitete es ins Allgemeine: was uns geschieht, drücke uns nieder, aber man solle nicht nur Geschehnisse, man solle Geschichte denken. Nur wer nichts will, ist verloren, und was uns nottut, ist: die innere Sicherheit bewahren. Wer gibt, wer immer zum Geben bereit bleibt, wahrt sie sich. Die Gefahren, denen wir am meisten preisgegeben sind, sind Fatalismus und Isolierung. Helfend und tätig entwinden wir uns ihnen und bestehen das Schlimmste. Wir sind vor den Ewigen hingestellt... Die Zahl derer, so liegann Direktor Stahl seine sachlieh und herzhaft ins einzelne weisende Ansprache, die in großem Stile geben konnten, ist viel kleiner, die Not aber viel größer geworden. Dennoch darf es nicht zum Schlimmsten kommen und solle man nicht verzweifeln. Die Jüdische Winterhilfe, wohl das größte soziale Gemeinschaftswerk in der Geschichte unserer Sozial;!! beit, hat im Vorjahr in Berlin über 25 000 Personen betreut und wird und muß auch dies Jahr ihre große Aufgabe erfüllen. Mehr denn je haben sich Helfer zur Verfügung gestellt, die, da sie nicht selbst geben können, wenigstens so der Winterhilfe dienen wollen, in unserer Verarmung komme es aber auch nicht mehr auf Spenden, sondern eben auf Opfer an. Notwendig gewordene Neuerungen, z. B. der Bestellscheine, der Verschiebung des EintopPonntags, werden durchgefübrt. Es ist zu hoffen, daß die höchst eindrucksvolle Veranstaltung, mit der die Jüdische Winterhilfe-Aktion 1938 eröffnet wurde, auch einen entsprechenden praktischen Erfolg zeitige. h. An alle Gemeindemitgliederl Der Herr Reich «beauftragte fiir das WlnterhilUwerk des Deutschen Volkes hat angeardnet, daß die Sammlung und die Betreuung fiir die Winterhilfe unler den Juden durch uns selbst, wie in den Vorjahren, durchgeführt werden. Der Jüdischen Gemeinde 111 Berlin Ist die Jlldische Winterhilfe 1938 39 In Berlin übertragen. Als m o 11 a t! i r 11 c s Pille h 1 u ן> f e r Et mit Genehmigung lies, 1 lerrti Rcichsheaultragten für das Wimeihi'Lweik de! Deutschen Yolki‘5 neben den regelmäßigen Sammlungen im Hause (Emtopfspende, Ilaus-ammImig, l>f11m!,־’ewh1) lesige-etzt: a) Lohn- 11 11 רז Gehaltsempfänger zahlen während der .serli-monatigcn Dauer der Winteriiitiswerks 1938 39 (1. Oktober 1938 bis 31. Marz 1939) monatlich mindestens. 10 «0 der abgeliilnieii Lohnsteuer, minde-ten» RM. 0,25 monatlich. — b) Lolin- und Gehaltsempfänger, die wegen ihres geringen Einkommens nicht hcrangerogen werden, entrichten ein Opfer ron monatlich 25 Pfennigen. — c) F 0 s t b e so I d e t e, die neben ihrer Lohnsieaerieistimpr noch zur Einkommetisicuer veranlagt werden, entrichten neben ihrer numalliclien Spende in Hohe von mindestens 10 0״ ihrer Lohnsteuer ein monatliches Opfer in Höhe von 1 0/0 ihres fiir das Jahr 1937 veranlagten Finkoimnensteuerbeirages an die Jüdische Winterhilfe. soweit die Sietierschuld nicht durch Lohnabzug getilgt wird. Dieses 10 0 wird also lediglich von dop l'.inkoiiiineiisteucrsclHild errechnet, die durch Vorauszahlung und die Absehlulizahlung getilgt . ••1־. -d)C ־ ' Her nötige löinkommenbezielHT, die zur Einkommensteuer veranlagt werden, t richten tnonailieli ein Opfer in Höhe von 1 »ö des für das Jahr 1937 veranlagten Einkonmiensiciie-ibctrages an die Jüdische Winterhilfe. mmdcsien- R\l. 1.— monatlich. — e) Inhaber von offe- 11 0 r Handelsgesellschaften und Ko tunaiul i I gt ■ s e II s c 11 a f t cu eturichlcn' fndh'ätllch 1 9/0 des für das Jahr 1937 veranlagten Kinkonimensteuerbeirage« an die lüdisrhe Winterhilfe, mindestens RM. 1,— monatlich. — f) Gewerbetreibende und An gehörige freier Beruf e. sowie sonstige Einkommenbeziehe!■, die nicht zur Einkommensteuer veranlag! werden, opfern einen Betrag von mindesten;, RM. 1,— monatlich während der Dauer der Winieiliilfc. — g) Personen, die nur zur Vermögens t e 1! e r, nicht alter zur Einkommensteuer veranlagt sind, entrichten monatlich ein Opler in Höhe von l 00 des für das Jahr 1937 veranlagtcn Ver mögen--teil erbe träges an die Jüdische Winterhilfe. Personeii, die sowohl zur Einkommen• als auch zur Vcrinögensieuer veraniagt sind, entrichten l'>0 des veranlagten Vermögensteuerbelrages, w-emi die auf dieser Grundlage erreehnete Summe höher ist als der auf ('׳rund der Einkomrnensteuerveraniagung zu errechnende Betrag, mindesten!; KM. 1,— monatlich. — Fiir Familien aus Mischc 11 e 11 zwischen Deutsehblütigcn und Juden ist die Jüdische Winterhilf»־ sowohl in der .Sammlung von ('.eidspenden als auch in der Betreuung zuständig, wenn der Haushaltungsvorstand Jude im Sinne des Reichsbürger gceclzcs ist. Unterstützungsanträge für die Jüdische Winterhilfe Am 12. Oktober hat in allen Bezirks- und Zweigstellen der Jüdischen Winterhilfe die Annahme der Unterstützungsanträge begonnen. Die Anschriften der einzelnen Stellen sind aus den im ״Jüdischen Getneindeblatt“ veröffentlichten Bekanntrnarluingcn zu ersehen. Bei der Anmeldung sind unbedingt mitzn bringen: Polizeiliche Anmeldung, Mietsvertrag, Stempelkarte, Steuerbescheide und Rentenausweise. Eintopfspende am 16. Oktober 1938, Am 16. Oktober wird zum erstenmal in diesem Winter die Eintopfspende von der Jüdischen Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gesammelt. Die Samm'er Icgitin1ic־en si״h durch unterstempelten lind unterschriebenen ge’ben Licfitbildausweis. Für jeden Betrag־ erhält der Spender eine orangefarbene Quittung, auf der der erhaltene Wert aufgedruckt ist. Jüdische Hausfrauen Berlins! Vom 17. Oktober 1933 ab wird die P f 11 n d s p e 11 d e wöchentlich «ingcsammclt. Wir bitten alle jüdischen Haushaltungen, auch in diesem Jahre wiederum wöchentlich ihr Pfundpaket oder eine Geldspende zur Ablösung unseren Pfundspenden-Sammlerinnen oder Sammlern zu geben. Die Sammler legitimieren sich durch unterstempelten und unterschriebenen grünen Lichtbildausweis. Für jeden Barbetrag erhält der Spender eine grüne Quittung mit dem Aufdruck des erhaltenen Wertes. Für Naturalspenden wird dem Spender eine grüne, handschrift* lieh ausgestellte und vom Sammler und vom Spender zu unterzeichnende Quittung ausgeliändigt. Oliva: MUlwiKh, 19. Oktober, 20.15 L'hr, .Möuekcatr. 10, Dr. Ernst Bereu!: ,,licwcgungui in der arabischen Welt“. Friedrichshain: .Mittwoch, 19. Oktober, 20.15 Ihr. l.andsbcrgcr Str. 85, Erötmung der neuen Räume, An-praehe: Hugo Woltermann: .,Da, jiidi,,che Volk an der Jahre,w״״je"; Relereiü: Dr. David Hansa: Mittwoch, 19, Oktober, 20.15 Ehr. Konditorei Hansa, Elens- Bürger Str. 19, Dr. Kurt. Licht: ״Eni.,cheidung,tage für Erez Jisraei.״ חוג עברי שרי'וטננורג — SoiuiukcnJ. 15. Oktober, 20.15 I hr, Melnekestraße 10. א• דויסש: מעעיות ונדיתומ מהיי עם י ראי וסופריו ו!דג עברי נסון - Sonnabend, 15. Oktober. 20.15 I hr, Roscnthalc! Straße 44. (מאיר מוחך: נגוני חסידים 1ר,משך Hebräische Anfänge,־kursc: Deiiu.a, ii-1 begin: <■!! z־,uu neue Anumgcr- BZV, Meiueke-.tr. 10. Lei.: 91 90 31, App. 75. Hebräischer T'nachkurt ll.ehum;: L>. Ben Ae:.er), jeden Sonnal>c.n<j, 19 — 20.30 l': r, Melnekeo 1. 10. Hebräische Intensivkurse. T! iltichn 1er können noch für folgende echriitene, üigl. Mo. hi, Do., 8—10 Uhr, Mcineke-u. "10. Facher: Mn Mt 11 1 i D. v n / 1 1 1' י י v , , in gen an die Kiiliurabteiiung der 1S/.V, Meineiden. 10. Tel. 91 90 31, App. 75. DER NEUE WEG Dar Palästina-Tonfilm das K. K. L. DieVorstellungen vom 12.U.13.0kt. fielen aus. Aufführungen nunmehr: Jüdisches Brüdervereinshaus KurfUrstenstraBe 115/16. Mittwoch, den 19. Oktober, 21 Uhr Anspr.: Dr. Max Nussbaum (Korten gültig vom 12. Oktober) Donnerst, den 20.Oktober, 21 Uhr Anspr.: Dr. Max Wiener (Kortan gültig vom 13. Oktober) Korten zu —,80 bis 1,20 KM bei Jiid. Rundschau, Meinekeslroß« 10; Kodern, Dohlmannstraß»; Rubin Maos, Peitolozjlstroß•; Hansa-Konditorei; Fuchs, Wormser Straße 6a; Mitgl.-Düro des Kulturbundes, Kommandantemtraße 67; Hlrsdifeld, Jagowstr. und an der Abendkasse. Eintritt nur gegen gültige KB.-, BZV,-, R.-Karte oder gegen besonderen Filmausweis (20 Rpf,) KOl-NOA, INSTITUT FÜR JÜDISCHE FILMARBEIT Sie etepatCH 2eü und Uhiceden wann Sie sich bei Aufgabe von Gelegenheit!• Anzeigen wie Personal-Gesuche, Veriobungs- und Vermälilungsanzeigen, Traueranzeigen unteres Schnelle!lenstes bedienen. Bitte rufen Sie an: 9190 31, Apparat 89. Sie werden kostenlos und unverbindlich beraten. Atn.-PrsMMt Nr. I OF»1r!-.ÄWB״?WL uns von Festlichkeiten. / Ruf 9t 25 45 *. «ittt»len«lle• M Aufsifh* Kesrhr.-Kemm. )fldmeht Gemeind# Berlin U*9. י$ IWf. fetsttta n1!w JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E.V. KLEINKUNSTBÜHNE Künstlerische Leitung: Max EhrlSdh Kulturbundsaal, KommondantenslraBc 58-59 (17 69 43) rrzn SONNABEND 20 Uhr 14 ItSl Oktober [TglDIENSTAG ZU «01׳ IS!סי!Oktober fÄiSONNABEND I**!Oktober ן==ז SONNTAG Oie neue Revue In der Premlerenbesefsuntf (fitnUcUU* IttoHfuUt Revuela 17 Bildens von Willy Rosen and Max Ehrlich Musik: WILLI׳ ROSEN In״״״,״,״;: MAX EHRLICH MAX EHRLICH Dolly lelkind, SieiB Rosenbaam, Nelly Hlrsds, Fritz OrQnne Frita TtdiMcr. An 1 Flegeln: Dr. Richard Hinds,Martin Keil Behneablldt Hans Brandt - Tenx-Elnstudlerung: E. Baden Tedhntsdse LeitanR: Ha-. Sondhelmer n Abendkassen (1769 43) _... . _ . . _istr, 8 י-ו׳—J 1--יי- Wormser Strati# 6e (Witteuberrplati). >RAAE 1 r•It lg 11 Prell• BERU N-WILMIRSDORF Kaiserallee 47, IckeWIlhelmsaue ־־# lüdiachrt 11 etfpunk 1 in Bahn samt?. Backwaren Bereites Lieferung ins Haut Scheret Niederlage Friede Koch Berlin NW 17, Wut len weher str. 7 39 0« *S 1 Minute vom Atrium. 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