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Jüdische Rundschau · 1938-09-30 · Heft 78 (30.9.1938) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 78 (30.9.1938)
Date
1938-09-30
Page
– (sequence 15)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 78, 30.5EPT. 1938 # BER ״Der Neue Weg1' für die Jugend Es war eine glückliche Idee des ״Kol־Noa“; Institut für jüdische Filmarbeit, einem großen Teil der Berliner jiidisehen Volksschüler einmal Gelegenheit zu geben, den Film ״Der Neue Weg“ zu sehen. Der Kulturbundsaal war in den Jugendaufführungen an zwei Nachmittagen der vergangenen Woche bis auf den letzten Platz besetzt. Diesen 1250 jüdischen Kindern mag zwar das heutige Palästina bereits mehr als nur ein Begriff gewesen sein, doch vielleicht auch nicht mehr als ein unbestimmtes Bild. Aber hier erlebten sie einmal die Wirklichkeit, sahen sie 7um erstenmal das Land in seiner Schönheit, das tägliche Leben des jüdischen Volkes in seiner Heimat, den Aufbau neuer Siedjungen, die Wacht und die Arbeit auf der eigenen Scholle. Mit glühenden Wangen verfolgten sie gespannt — ohne die großen Ansprüche Erwachsener — die Vorgänge auf der Leinwand, und wie strahlten ihre Augen, wenn gar Jugend im'Bilde erschien. — Kinder sind das dankbarste Publikum. Nach der Ansprache von Heinz G o c 11 s h e i m e r (Makkabi Hazair), der den Kindern in leicht verständlichen Worten den Gedanken des ״Sefcr Sikaroti“ veranschaulichte, wollte der Beifall kein Ende nehmen. Aber nach dem Palästina-Tonfilm verharrten sie doch erst eine Weile in stummer Ergriffenheit, bis das jugendliche Ungestüm wieder hervorquoll. In vielen jungen Herzen mag die Hoffnung auf eine Zukunft in Erez Jisrael erweckt worden sein. B. Sportfest der Waldschule Kaliski Am 23. September beendete die Waldschule Kaliski das sportliche Somniersemester mit einem Sportfest. Das tierrliehe Sommerwetter gab dieser Veranstaltung schon vor Beginn eine freundliche Note. Um >49 Uhr begann der Einmarsch aller Schüler. Mit Ausnahme der Jüngsten nahmen sämtliche Schüler der Anstalt an den Wettkämpfen teil. Nach schönen, oft spannenden Konkurrenzen endeten die Wettbewerbe der Schüler mit einer Staffel. Im Anschluß daran traten die Lehrer der Schule auf die Laufbahn. In der nun folgenden ״Pendclstaffel der Kollegen“ hatten die Schüler ihre größte Freude. In der folgenden Pause kamen die Grundschüler zu ihrem Recht. Mit Begeisterung gingen die Jüngsten daran, ihre Geschicklichkeit itn ״Einbeinhüpfen“, Eier- und Hindernislaufen vor ihren Eltern unter Beweis zu stellen. Danach fand ein Handballspiel der Lehrer gegen die Schüler statt. Nach 2 mal 15 Minuten mußten sich die .,Lehrmeister“ von ihren Schülern 7:0 geschlagen bekennen. In mustergültiger Haltung marsctiierten danach die Schüler zur Ansprache ihres Schulleiters auf. Mit kurzen anerkennenden Worten und einem ״Schalom hedad“ endete die so gut gelungene Veranstaltung. Ergebnisse. Jungen: Sex(*: Paumgart.cn. SO m: 9.5 Set־.; Weitsprung: 3.30 ni: Schlagbaß: 38 m. Quinta: Hirschberg. 60 m: 9,4 Sek.; Weitsprung: 3,40 m; Schlagbaß: 45 m. Quarta: Becker, 60 m: 9 Sek.; Weitsprung: 4 in; Schlaghall 45!11. I.’ntertcrtia: Lisarer, 100 m: 14.2 Sek.; Weitsprung: 4.65 m; Kugelst-dkiu (2,5 kg): 9.50 m. Obertertia: Wolff, 100 ״m: 15 Sek.; Weitsprung: 4,15 in; Kugelstoßen J2.5 kg): 9,75 ni;־E.-Kla.a&cn: David,100 ־ tu: 12,1 Sek.-; Hochsprung 1,40 m; Kugelstoßen (4 kg): 10,67 m. — Miidchcn: Grünwald, 60 m: 9 Sek.; Weitsprung: 3.10 in; Schlagbaß 20 in. Landsberger, 60 m: 9.3 Sek.; Weitsprung: 3,80 m; Schlagbaß: 28 m, David, 60 m: 9,1 Sek.; Weitsprung: 4,30 m: Schlag hall: 33 m. Nothmann, 60 m: 9,7 Sek.; Weitsprung; 3,35 in; Kugelstoßen (2,5 kg): 8,12 m. lloBtcin, 100 in: 14,9 .Sek,; Weiupnm״: 3.80 m; Kugelstoßen (2.5 kg): 8,53 ni. Kocliin.mn, 100 m: 14,9 Sei־.; Weitsprung: 4,30 m; Kugelstoßen (4 kg) 7,10 m Mitteilungen der BZV. Die hebräischen Chugim Mcinekestraße und Roserithaler Straße fallen an diesem Sonnabend aus• Die hebräischen Kurse in der Mcinekestraße (Ltg. Broser, Ben Ascher) an diesen Sonnabend fallen gleichfalls aus. — Gottesdienst der BZV. und des Misrachi, Meinckcstr. 10. Es sind noch einige Plätze bei der Anzeigenannahme der ״Jüdischen Rundschau“ erhältlich. Familien-NacHricht Herr David Kahn, Berlin N 54, Linienstr. 217, begeht am 1. Ok- (ober den 50, Geburtstag. Herr Kohn ist seit 25 Jahren Abonnent der ,,jüdischen Rundschau“. Ein Stapellauf. Die Cunard White Star Line, mit deren Schiffen rahlrciche jüdische Auswanderer aus Deutschland nach Nordamerika gefahren sind, beging am 27. September in Clyde Bank bei Glasgow (Schottland) das Fest des Stapellanfs ihres 85 000-1 -Schnelldampfers ״Queen Elizabeth“. Die Königin von England nahm persönlich die Schiffstaufe vor; 300 000 Menschen waren Zeugen der Feier. Ein junger Künstler Neue Arbeiten von Perl! Pelzig. Perli Pelzig ist durch seine Entwürfe für Mosaiken bei der Ausstellung der Jugendalija bekannt geworden. Bei seinem Besuch in Berlin — denn Perli Pelzig arbeitet in Hamburg — zeigte er seine neuen Arbeiten. In Tusche, in Aquarell und Tempera sind es durchweg Arbeiten von einer erfreulichen Frische der Auffassung und roßer Sicherheit der Zeichnung. Schon in den Mosaiken war ie Reife aufgefallen. Auch in* der Zeichnung, besonders bei dem Blatt ״Urei Frauentypen“: eine junge Frau mit Kind, Typ der Arbeitslosen und eine aufrecht stehende Greisin, ist die Sicherheit der Linien und ihre Kühnheit erstaunlich. Ein alter Rabbi, eine Kohlezeichnung — bereits in Rom ausesteilt! — fällt auf durch besondere Ritztechnik. In den eichtiungen ist ebensoviel Anmut wie Prägnanz des Ausdrucks; die Anmut in einem Blatt ״Badende Mädchen“; ein anderes Blatt ״Der Trinker“ im Profil gesehen, mit gebognem Rücken, zeigt eine fröhliche Sicherheit des Strichs, die ganze Gestalt besteht aus zwei parallelen gebogenen Linien. Fine farbige Studie in Tempera ist eine Impression aus dem Konzertsaal, prägnant gezeichnet und nie 11t ohne Kritik gesehen. Eine andere Zeichnung hat großen Ehrgeiz: ״Greifen nach dem Unfaßbaren“ ist sie genannt. Ein Frauenakt mit zuriiekgebogenem Körper stellt diese Sehnsucht überzeugend dar. An seine Mosaikgcstaltcti erinnert ein Greis mit weißem Lockenhart, und an die Mosaiktechnik die Gestalt eines Beduinen, ein Aquarell. Seine Temperastudien geben einen Begriff von seinem malerischen Sehen; denn es gelangen ihm bereits einige Gemälde mit eigentümlicher Lichtwirkung. Eine helle zartfarbige Palette in Hellblau, Hellbraun und Rosa kennzeichnet die Farbstudie, ״An einer kleinen Bucht“. Ein anderes Temperabild, ״Der Strohwagen“, leuchtet in Rot, Grün, Gelb, vor hellblauem und grünem Hintergrund: eine Talentprobc! Ein neues großes Mosaik zeigt einen Juden mit der Tora. Die großen Atmen und der würdige Oesichtsausdruck zeugen von innerer Kraft. Perli Pelzig stammt aus Polen, kam aber schon als Kind nach Deutschland. Er zeichnet seit frühester Jugend, hatte nur kurze Zeit Unterricht und teilt sein Atelier mit einem jungen Kollegen. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Jüdische Straßennamen in Berlin beseitigt. Die nachstellend aufgeführten Straßen wurden wie folgt um benannt: Verwaltungsbezirk Tiergarten: Hitzigstraße in Stiilerstraßc, Simonstraße in Sommerstraße, Verwaltungsbezirk Prenzlauer Berg: Rodenbergstraße in Langbelinstraßc. Verwaltungsbezirk Charlottenburg: Frankstraße in Heubnerweg, Friedbergstraße in Stcffcckstraße. Verwaltungsbezirk Horst-Wessel: Strassmannstraße in Ermelerstraße. Verwaltungsbezirk Spandau: Jiidenstratk in Kinkeistraße. Ortsteil Siemensstadt: Hertzstraße in Gramrnestraße. Verwaltungsbezirk Wilmersdorf, Ortsteil Grunewald: Morgenrothstraße in Dünkelbergstcig. Verwaltungsbezirk Wilmersdorf und Zehlend-orf, Ortsteile Schmargendorf und Dahlem: Messelstraße in Ruhlandallee. Verwaltungsbezirk Zehlendorf, Ortsteil Dahlem: Wassermannplatz in Corrensplatz. Verwaltungsbezirke Zehlendorf und Steglitz, Ortsteil Dahlem und Steglitz: Sachsallee in Englerallee. Verwaltungsbezirk Steglitz, Ortsteil Steglitz: Marksteinstraße in Suchlandstraße. Verwaltungsbezirk Schöneberg,Ortsfe'iL Selföneberg: der ostwestliche Teil der Haberlandstraße in Nördlinger Straße, der nordsüdliche Teil der Haberlandstraße in Treuchtlinger Straße, Verwaltungsbezirk Neukölln, Ortsteil Britz.: Arnholdstraße in Holzminaener Straße. Verwaltungshezirk Treptow, Ortsteil Treptow: Beermannstraße in Mächtigstraße. Verwaltungsbezirk Köpenick, Ortsteil Schmöckwitz: Georg-Meyer-Allee in Zeuthcner Weg, Verwalhmgsbezirk Pankow, Ortsteil Pankow: Mendelstraße in Elmstraße, Verwaltungsbezirke Reinickendorf und Wedding: Orts‘ci:e Reinickendorf und Wedding;: Justuss'raße in Ritterlandweg. _ Ankündigungen Kleinkunstbühne des Jüdischen Kulturbundes. Die Kleinkmr-r. biilme des )iidi-chen KulMirhtmdc» Berlin (Künstlerische Leitung: Mas Ehrlich) eröffnet die dic-jührige W interspielzcit am 13. Oktnh-eimit der neuen Revue icmöchtes Kompott'* von Willy Ro cn tmd Max Ehrlich, Musik: Willy Ro=en. In den Hauptrollen: Max Ehrlich, Dolly Saikirid. Stehle Roicnbatim. Fritz Oriinne, Fritz Tachauer. An zwei Flügeln: Dr. Richard Hirsch und Martin Keil. Bühnenbild: Hans Brandt. Technische Leitun״: Hans Sondhcimer. In>zer.ieumg: Max Ehrlich. Die Besucher des Kipnis-Konzerts am 8. Oktober im Tlrtidervereins• saal werden ausdiiicklich darauf aufmerksam gemacht, daß neben den Eintrittskarten entweder die Mitgliedskarte des Jüdischen Kultur- Bundes vorzuweisen ist oder die neue, für die Zeit vom 1. Oktober 1938 bis 30. September. 1939 gültige Ausweiskarte des Reichsverbandes der Jüdischen Kulturbünde in Deutschland. Reichsverbands-Auswcisc können bei Nachweis der Zugehörigkeit zur jürlisehen Gemeinschaft auch an der Abcndkas-e ausgestellt werden. Gottesdienst-Nachrichten Schsbb.th: עבה ערכה Schabb«th. Ausgang! *8.44 Abkürzungen: Fr *s Freitagabend. SchF =■ Schabbalh-Frühgortesdienst. SchH s» Schabbath-Hauptjjottesdienib M ■י• Schabbathmineha. J s* fugendgottesdienst P* ~ Predigt. Seht *st Schnfterkiärung. L ־ Lehrvortrag. OScn — AnsrhHoÖend On*£ Sdhabbat Wa m Wochentag-Abend. Wm 35a Wochentag־• Morgen Gemeindesynagogen Synagogen mit altem Ritus! Alt« Syn**o*et Fr 17.45 / SchH 9.00 Grunewala: Fr 17 45 / SchH 9.00 KaUeratr«ß«1 Fr 17.45 / SchH 9.00 Münchener Straße! Fr. 17.45 / SchH 9.00 Pestaiozaiitraße: Fr 17.45 / SchH 9,00 Rykeatraße: Fr 17.45 / SchH 9.00 Synagogen mit: neuem Ritus! Faaanemtraße 1 Fr 18.00 / SchH 10 00 Friedenatempcl s Fr 17.45 / SchH 9X0 Leyettowitraßei Fr 18.30 Lindenstraßei Fr 17.45 / SchH 9-00 LüUow.traßei Fr 18.00 / SchH 10.00 Neue Synagoge: Fr 18.00 / SchH 10.10 Prinzregentenstraße: Fr 18.30 Vereins-Synagogen Adas* Jakob, HoUtnarktstr. 641 Fr 17.45 / SchH 9 / M 17.40 / Wa 18.00 / Wm 6.30 Aha was Scholaum und Mögen Dowid, Berlin N, Kleine AugutUtr. 10: Fr 17.45/ SchH 8.30 L Rebhtin / 1800 / Wm 6.30 Beth Scholaum, Markgraf-Albreckt-Str. 11-12! Fr 17.45 / SchH 9 / M 1700 ^ynaSr* Gesundbrunnen, Prinrenallee 87 י Fr 17.45 SchH 9 M 17.45 L Alexaru der / Wa 17.45 / Wm6.30 Syn. Agudath Achim, Pankow, Mühlenstr. 77s Fr 17.45 / SchH 9 L Ohren* stein / M 17.45 / Wa 18.00 / Win 6.30 Syn. Beth Zion, Brunnenstr. 331 Fr 17.45 / SchH 6.30 / M 17.30 L Landau Aha was Zion, Schßnhauscr Allee 4: Fr 17.45/ SchH 7 u, 9/M 15.30 L Lev* Minjan fwri, Rosenthaler Str. 44: Fr 18.(XI / SchH 9 Kulturhund-Spiclplan. 11 der K•!11 :1..:2 .57.!■־. Ok•., 11.30 Uhr, Ma'inc ״ :״Vf י,:!״ 20 Kar: ,Rie.O:•!״•• (Alu. 21 31). 3• < >kt., 2:'י!':!!: ,, Ri _>;!fttn־‘ ( V:>t. 54 .(15־ 6. OkL, 20 lוו)־ : , R;״y«׳-n״‘ (Akt. 4'M). fi ()k20 ,׳ ( Irr: lotto“ (Akt. 46 und Al)0nnenH״! ׳). — KüImi •011׳1 •;aal, Ivoai m.inda n ׳•:!!!׳! stralie 58 59. 3. Okr.. 20 1 iir, \״m. :1. in. Am,!.! S.inner: irisch ׳'■! cr:׳Kin;;o., :U df'-r Kie' :r.iphicO 6. Ok!., 20 Ul:r, Vortrag, Ednli 11 crms’adt-Ueitin^cu 1<7. ׳.H-It: ״WlI.2 LHLs n-.^r. Ausbildung von Tänzerinnen. ).1־ v:t eia in 11er jiMiv i!on :;׳*/ r־M. Pif-k-Q hffl’.N an״ ckündigie 'anzöiudio \ 1־rd 1 1 ווי)kt׳)!>cr von <k׳T H 0 r 11 i 1 ג ü ]' > (י r r 0 .s ז o 1 1 t! und der K u 11 t 1 e r h; 1 1 1■ der |ud:.-..11׳>,!׳ Comvindo in! ד.)׳ et werden; I.ennny: Krika 0 1 o 1! c k. Aiiincidimgen u:u- •liend (nur sd!mt!ic!.) an die licru־:׳!ur.־H׳:)rgche׳ ■jri;s.־| siehe her. 1 Gemeinde , Pu-rÜn X 4, Oranienburger Str. 31. Jüdische Winterhilfe. Da n<>c: 1 1;1 eiligen Bezirken Sanifnler fehlen, werden Panien un< i Herren, <־ 1> in der o:n:!;׳•n1 len Wint<-t1 li 1!0 hei den Sanunlun^en eiuenanulieh tätig »ein wollen, cvbetcn, sich svhriitlirh bei der Alueimr!^ .,Jl.ni- -.amrnlung*‘ der!üdi.schrn Winterhilfe, Berlin C 2, Ro-ens' r. 2'4, oder telephonisch (Tel.: 4167 11, App. 50) zu melden. DER NEUE WEG AUFFÜHRUNGEN IM REICH: MÖNCHEN- I.Okt., 20 und Gemeindehaus, GIADDACH 21.15 Uhr Ludendorffstr. 54 ESSEN 2. Okt., 17.15 und Jüd. Jugend heim 19.15 Uhr Moltkeplatz DUISBURG 6. Ok♦., 19.30 und Theodor Lauter-Haus 21 Uhr Kuhlenwall 28 DÜSSELDORF 1 8. Okt., 19.15 und Gemeindehaus, Gra- 1 21 Uhr fenberger Allee 78 Eintritt nur gegen gültige KB,-, ZOV.-, R..Karte oder gegen besonderen Filmausweis (20 Rpf.) KOL-NOA, INSTITUT FÖR JÜD. FILMARBEIT Familien-NacHricht aus dem Reich Am 1. Oktober begeht Herr Meyer Becker in Hulciheim den 70. Geburtstag. Barmiiwa-Termlne. Am 8. Oktober (13. Tis'hri): Arthur Xahum Schnelling. Sohn von Jacob Schnelling. Köln. Lochner S!r. 1. —> Walter R e 1 n h c i m e r, Israelitische Waisenanstalt, Jr rankiuit/M., R<h1c!beigsveg 87. JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E.V. Wiedereröffnung der Kleinkunstbühne Künstlerische Leitung: Max Ehrlldb Jeden Sonnabend und Sonntag 20.15 Uhr Kulturbund•«•!, Kommandantenstra&e 58-59 (17 69 45) Premiere s Donnerstag, 13. Oktober, 20.15 Uhr (fmisMe* HwhqM Remse in 17 Bildens ▼ob Willy Rosen and Max Ehrlich Musik: WILLY ROSEN Inmnierung* MAX EHRLICH MAX EHRLICH Dolly Salkind, Steffi Rosenhaum, Nelly Hirsch, Fritt Grßnne Frits Taehauar, Aa 2 Flügelot Dr, Richard Hirsch, Martin Keil Bühnenbild: Hans Brandt Techn. Leitung: Hans Sondheimer NEU-AUFFÜHRUNG im Berliner Westen Termin wird noch bekanntgegeben KOL-NOA, INSTITUT FÜR JÜDISCHE FILMARBEIT SU etepateK 2eU und U*%k0&tm wenn Sie *Ich bei Aufgabe von Gelegenheits-Anzeigen wie Personal-Gesuche, Verlobungs- und Vermählungsanzeigen, Traueranzeigen unseres Schnelldienstes bedienen. Bitte rufen Sie an: 91 90 31, Apparat 89. Sie werden kostenlos und unverbindlich beraten. Karten RM 1.10 bi! 3.— bei Kulturbund und täglichen Abendkassen (1769 43) Zahlstell® Aachaffenbtirger Str. 18. Kedem, Dahlmannstr. 8, Gerhard Fuchi, wprmser Straße 6a (Wittenbergplatz). Eintritt *ad) für Nidtinligliader des Kalfnrbundc* mit neoer R-lCarte. (R-Karten gegen Ausweis auch an der Abendkasse) # Konditorei Adler am W Ittenbergplatz - Ruf 25 6154 füdtachet Iteff punkt in Berlin Erat klaut fe Speisen und Getränkt / Aufmerksame Bedienung- Eigen« Konditorei / Uebar 100 in• und ausländ. Zeitungen Klavierstimmer PlMS / Ruf; 7219 20 FESTDICHTUNGEN atetuall Individuell E. Sandale, Bln.-Charlottbg. 4 W.iU.tr.ß. 20 Ru( 9623 J8 Jüdisches Restaurant PAULA MÜLLER tarlln-Wltmandorf 95 08 96 , ״ Ballenstedtar Str. 2 96 33 41 zwiidi.n Kurfürstendamm u. fnhrbelliner Walz an dar Srandenburgischsn Straße Täglich Kaffee und Abendessen Sonntag ab 12 Ottr: rtfttaasfteded( von BN 2.- an VERMIETUNGEN ANGEBOTE Gepflegtes Loggiazimmer für 1—2 Personen, evtl. laVerpfleg״ vermietet Kiriunkelstein. Bln״Wilms»tr.17. Ruf :86 MH U-Bhf, Nürnberger Platz 1-2 nocneieg. Komiortzimmer an tictelnen Herrn tu vermieten. 254647 Vermietungs-Anzeigen gehüren in die jüdische Rundschau Ollvier Platz Eleg. Couch*.,Höchstkomf,, gepn. 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