Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 76-77 (23.9.1938)
- Date
- 1938-09-23
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 20 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 76/77, 23. IX. 1938 Singspiel in der Gastspieloper In der Aula der Knabenvolkssehulc Kaiserstraße trat die Gastspieloper mit einem Singspielabend wieder vor die Ocffcntliclikeit. Der starke Zuspruch und die beifällig atifgcnomneue Autftilirung versprechen bei Abstellung einiger Schön- ״Die schütte Cndalhcc“ : l ’tut links nach rechts: l'rudc )1 n euer, Edith liock, Eritz Engel Foto: Günther l.reharcit heitsfehler weiteren Kr folg. Das Ensemble beschränkt sich auf einen kleinen Kreis von Mitwirkenden, von denen Kurt Rahm e r, Darsteller und Sänger buffonesketi Charakters, in seiner Eigenschaft als Spielleiter einen großen Teil des Krfolges für sich buchen darf. Mit seinem Midas in der ״Scho- 11 c n (ialathee" von Suppe stellte er eine herzhaft komische Figur aut die Huhne, die schon mit dem Eröffmmgs- Couplet sturmiselu 1 leiterkt itswirkung erzielte. Die Begaburig Trude M 1 r a ti e r s für das leichte Fach sprach in dieser Operette mehr an, ihr .,(irieehen“-Couplct des Ganymed fand Beit,311. Von «lein darstellerisch noch nicht sehr erfahrenen Fritz Fngel haben wir sein angenehmes Stimmmaterial 111 gute! I rimiming, wenn wir es auch besser an gewendet wi—•en mochten. Du• Besetzung der (ia'.athee war ieider ein i'eldgiifi, sie erfordert die absolute Beherrschung des R'oior.i tiirtacl’s. Fdith Bock, 1111 Spiel nicht ungescflickt, ist noch nicht so weit, um cs zu beitetrschen. Von den beiden tu; mein publikumswirksamen Singspielen scheint das erste. ״Das Modellen von Fli/01!do‘‘, von Offenhach, Iei 1111־ hmgeworlei!, hat aber viel Schönes atifzuweisen, cinselur.vidn-’imU Melodien, w itzige l'oiir.ett. Das י )ffenbadtsche Vorbild;1! der Suppesclucn ״<ialatltee" Nt gegenwärtig. (Irlückliebes Temperament. Ilumor und Finfail inspirieren hier Suppe zu einigen seiner gelungensten Mtisikmutiincrn. Werner 1־ a - bi an timl Werner Hier walteten an zwei Klavieren als wirkungsvoller (Srchestercrsatz. Dr. Jakob Schön berg Ankündigungen ״Rfßolctto“-Premiere. 10!Irr .. R’־״*. p:cf1,!־־־ro Judi-rhrn KillturNn.Ifs f;•.!־.n ■׳-.!׳: < ot 0< ■:r!■. ,t׳o ijuLctvn Uhicn >u-hc1־ *rht £ut br s.iO'd er L י.;}) ־1׳ ׳,״ P.,!k׳g ׳Ir■- ..!!cfz״'׳-“: Igo (itif uiiann. In ׳!er R! >:!־,■ s 1 r -י Tי:!׳׳!t Men u;1 Ubnipr Olit/ki und Wilhelm < i f m a nfi;1b, in 11 ׳ ׳ r l\n\:c dm ..<־־1.1*11׳ Mo-wln Hcnjakonsk! ut!d IRifii Ada-/. -- ..!\:m1!lvn ־!׳* -a1ו im Mona; November in Lorm emer ך!1״!(׳יל \ eran-־a]tun^;rieh ia 11 a!ivni -׳her Spr.ichc z!1r Autfiihrunm koma mn. Die! hup t! Dum 4u<l mit H>l״en<lcn Saugern hesetz׳: den Damen: A'lav.. Rr/naiem-Ai,! b!: w iu-J.m'0n. Kuvem. Lind. Sie^ iii.ini!:!itai Heien: Igo Dumnamu Wilhelm (imitiiumi, Olitzki. I>fc-<iner. Kafz, Iv!ok>.-׳׳h1!!־xkv, Lex;tndrow־i?^׳h, I’eehner. Rieß.! da-. Hebräische Lchranslalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin- Kino neue h v bt 1׳ i! i - t b < A n 1 ״ ח ס e r k ' a - - e w ir׳'. .hi! 29. So׳)!., 20.30 Lhr, in Der ^Dadr K;־׳-!׳־ ׳ L-n. 58 f! :11 S ן ,!dt Vihnho t!:er׳ gai'iei:) 01!uia־. \ :r!:;׳ h;f; *: i)j.!;. f)22 - 29.30 .<׳ I. iir. Annnddtmgui am!!.:׳ioo!!er 1 ': * - ■ j! ',!■•■‘•!,1!0;.׳1!10!!י0!!!ו00 י\ .•ו!׳ fiir ".’imtlicht׳<־' ׳ i.t b!; K'. 1 - 1 :. 1.\׳::.o; B׳f, M:׳!Vre nn־i r־׳>rt.* lur a r ,1 b;!!.0 >,0 v. : .1.01 0 0 י ־־;■ ■../.:!i 1.iviKlen hvhxÄi,(].111 I[!:.־ mW,:; c, : h/m Mo. u. Mi. 17.30 bi. 18.3f1 ׳ bi. (•-. 1 1- b .!.־2 .־־-!־; D. m I)•■. 17.30 18.30 l'hr. K 03■ 3:0 ■ ״ ■׳.־! ■ b: r -3: \: : ■־ . \ : ־־. b r 1;/ ׳ ״ ü 0.!>:. Mo-.m C,! d a:!. ׳ . I ' .: 1 c m i \!■ 3 ׳ M M ■7: Neie r. Do u; ״ : ■ m b ' ־ \V : :•■־': im A1 ר;rM־־!:^er. Le!: 03;b ■_ 5, K .-1 ־ i.mm 1901 10 33 03!! 0־, Tischler- und Schl<1s<er3u־shildunjl für Jugendliche• Ron! 15, Öko >3rr dm M .! י ' . m ־. - H .. י - .< :!. 3 ■ ■ ־ [<■, d.D oz, H! mn W 15, Me!- A r heit^kreisssi O u n t!cn der BZV. D־:!:■ ׳ei ■■; 231’0 3־hIv!,^ 20.15 l ]11. I v:,׳.T \\3.־;,- m3׳ im 3!;1!!:■״;o.dra 10 die-er \\V!ho muht .st,00!!;, '׳■Om. 3׳:! K.־.1-!1׳ a׳n '1־2 ,!•:׳־><!.ו.׳.!;:״'־. September (Lei- Oo;0!סי H- •1 A < h \1< :•■׳ ke-‘r. 10. fallen aus. Um Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir dringend* Manuskripte und Einsendungen, die fiir die Redaktion bestimmt sind, nicht an Einzelpersonen, sondern an die RcdO Fon zu adressieren. ״Der Kulturbund ruft!" Der Jüdische Kulturbund hat zu einer großen Werbe- Veranstaltung in der Synagoge Oranienburger Straße eingeladen, und dieser Abend war ein Beweis dafür, wie kraftvoll dieser Ruf gewesen ist, denn der riesige Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Und es war wohl auch niemand unter den vielen Gästen, der nicht fühlte, daß cs sich hier um etwas Außerordentliches handle. In dett drei Reden und in den künstlerischen Darbietungen kam dieses Gefühl jedenfalls zu vollkommenstem Ausdruck. Es ist sefbstverständlich, daß die Ansprachen, die von dem (iemeimlevorsitzenden Heinrich Stahl, von Rabbiner Dr. Max Nußbau ni und von dem Intendanten des Kulturbundes Dr. Kurt Sing:er an das Publikum und überhaupt an alle hier lebenden jüdischen Menschen gerichtet waren, von den gleichen Gefühlen und Empfindungen getragen wurden, nur daß jeder es auf seine Weise sagte. Das allem Aufrüttelnde!! und Aufrufenden Gemeinsam« aber war die beschwörende und eindringliche Mahnung, die kulturellen Ansprüche des Lebens nicht in die zweite Reihe zu stellen und sie gering zu schützen gegenüber den vitalen Forderungen des Tages, Und daß es schlimm um uns bestellt wäre, wenn wir die Verpfliditungen gegenüber unserer Vergangenheit vergällen und uns zufricdcngäbcn mit dem Allernotwendigsten. Und es war auch eine Mahnung an die, deren Mittel ihnen noch eine lebendige Anteilnahme gestatten, nicht gleichgültig oder gar hochmütig beiseite zu stehen, statt besser die Verpflichtung zu fühlen, denen zu helfen, die gar nichts mehr haben, und die auf geistige Erbauung und seelische Entspannung jetzt noch weniger verzichten können de!111 je. Von den Segnungen schöner und erhabener Musik gab es an diesem Abend einige exzellente Proben. Er wurde eingeleitet mit dem 2. Satz, dem wehmütig schwärmerischen Andante der 5. Symphonie von Tschaikowsky unter Bcrthold Sander, und er klang aus mit einer wundervollen Aufführung der Schottischen Symphonie von Felix Men!1 c I s s o 11 n - B a r t h o I d y unicr Rudolt Schwär z. Unter beiden Dirigenten spielte das Kulturbund-( )rohester klangschön und mit größter Präzision. Der mittlere Teil des Programms brachte ein Madrigal von Montcverdi und eine Chorkomposition von Hugo Adler ״Be olam haha“, womit der Opernchor des Kulturbunds unter seinem Dir!- genten Berthok! Sander geradezu paradierte. Aus dem ״E I i a s"- Oratorium von Mendelssohn sang Wilhelm Guttniann stiivorbildlich und sonor das ״Herr Gott Abrahains'*, während Mascha Bcnjakonski das ״Höre Israel“ zum Vortrag brachte. Es ist beinahe!lieht zu fassen, in wie kurzer Zeit die Stimme dieser jungen Sängerin zu solcher Kraft und Süße sich entwickelt hat. Ihre Höhe hat einen solchen Glanz, daß er unsere Herzen berührt und nicht mir unsere Bewunderung erweckt. Es bleibt zu hoffen, daß der Ruf dieses Abends nicht ungehört verhallt. M. Oberkantor Neumann zehn Jahre fm Friedenstempel. Rosch Haschana werden es zehn Jahre, daß Oberkantor Neumann am Friedenstempel als Chasan wirkt. Jeder, der diesen Tempel besucht, kennt seine Leistungen und seine wunderbare echte ״ChasarDstimme, mit der er die Herzen seiner Zuhörer sowohl in der Synagoge wie auch bei maneben weltlichen Anlassen erobert. — lieber seine Laufbahn wissen wir, daß er schon als Knabe eine wunderschöne Altstimme besaß und musikalisch hoch begabt war. Er sang bei großen Kantoren im Chor und als Solist und landete bei dem seinerzeit berühmten Chasan Nissi Beizer, bei dem mir anserwählte Sänger im Chor wirkten. Gleich nach der Mutation soiner Altstimme zeigte sich bei Neumann eine schöne lyrische Tenorstimme, und auf Anraten bedeutender Fachleute ging er nach Wien zur gr-sanglichen Ausbildung. Nach drcicinhalbjährigern Studium nahm er ein Engagement als lyrischer Tenor an der Bühne an. Um diese Zeit wurde in Wien eine bedeutende Kantorstelle frei, um die sich viele Kantoren von Ruf bewarben; man wurde auf Neumann aufmerksam, und er wurde im 23. Lebensjahr Nachfolger des berühmten Oberkantors Kwartin. Nach dem Weltkrieg, in dem Neumann vier Jahre auf österreichischer Seite Frontdienst leistete, wurde er von Felix Weingartner wieder zur Buhne engagiert, wo er fünf Jahre laug besonders als Mozartsänger mit großem Erfolg wirkte. Fr wurde dann nach Prag ans Landestheater berufen, von wo er nach zweijähriger Tätigkeit nach USA. ging. Dort arbeitete er wieder in seinem früheren mul eigentlichen Beruf als Kantor. 192<) kam Neumann als Oherkantor nach Berlin an den Frieden Stempel. Wir wünschen ihm weiterhin eine segensreiche Tätigkeit im Bezirk des jüdischen religiösen und musikalischen Lebens. Reichs-Sport-Endkämpfe der jüdischen Schulen Deutschlands. Am Montag, dein 12. September, fanden, im Anschluß an das Schul-Sportfest der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, auf dem Sportplatz im Grnnewald <lie Endwettkanipfc der jüdischen Schulen Deutschlands statt. Außer den Berliner Besten nahmen IS Schüler aus Breslau, Düsseldorf, Hambürg, Herrlingen, Königsberg, Leipzig, Mannheim, Worms und XViirzburg teil. Den Wanderpreis der Reichsvertretung errang in diesem Jahr die Schule Wilsnacker Straße, Berlin. Die auswärtigen Schiller fanden als Gäste der Reichs- Vertretung im Sportheim, das von der Gemeinde zur Vcrfügung gestellt worden war, freundliche Aufnahme, wo nach gemeinsamem Synagogen besuch eine Freitag-Abendfcicr stattfand. Am Sonnabend war fiir sie ein Oneg-Schabbati! voranstaltet worden, am Montag erhielten sie im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier die Siegerurkiinden und Prämien. Gottesdienst-Nachrichten SthabbalK נצביס Schahbalb-Aus^an^ 18.44 Abkummjren: Fr » Frfcitstjrabpncl. SchF =־* Srhabbnth.Fruhgottesdienit. SchH *» 8chabb*tlh-Haupt!s’0ttpsdienst, M =.-־ Schabbalhmtncha. J Jugend joHasdienst “Predigt. Sehr Schriftcrklarung־. L ־-־ f-ehrvorlrajj. OSch =■ Anschließend Oneg Srlmbbnl. Wa Wo hentag-Abend• Wm Wochentajf-Morgen Gemeindesynagogen Synagogen mit altem Ritas Alte Synaifoyei Fr 18.00 / SchH 8.30/ M 18.00 / W« 17.45 / tu 6.15 Grunewalet: Fr 18 00 / S-hH 9 / M 18.00 / W׳a 17.45 / Wm 6.15 KaiierntraBe! Fr!8.00 ׳' SchH 9 / M 18.00 / 17.45 / Wm 6.15 Mlif,ebener StralWt Fr 18 00 / SchH 9 / M 1800 f W* 17.45! Wm 6.15 Pe*t»l״T1i«trafle: Fr 18* / Schl 9 / M 18 00 / Wa 17.45 / fm 6.15 RvUealraÖet Fr 18.00 . S-hH 9 / M 1800/ «Za!7.45 Z Wm 615 Stidoat, Ahawa» Reim! Fr 18.00 / SchH 9 / J 16.00 t M 18.00 t Wa 17.45 Z M in 6.15 ‘־ynago^en mit neuem Ritus! Fa.anenatraße! Fr 19 / SchH 10 / M 1.8.15 / Wa 17.45 /Wm 7.30 Friedcnatempel! Fr 19 z SchH 1« / M 18.1 5 / Wa 17.45 t Wm 7.« LevctlowstraBe! Fr 19 /SchH 10 / M 18.15׳ Wa 17.45 / Wm 7.30 UndeaatraSc! Fr 19 / SchH 10 /M 18.15 r Wa 17.45 z Wm 7.30 t/ltlowslraße: Fr 19 / Sc-hH 10 t M 18.15 / Wa 17.45 / Wm 7.30 Neue SynairoRe: Fr 19 / SchH 10 Pri narrten!enstraße ז Frl9.15 / SchH 10 / M 18.15 / Wa 19.15 / Wm 7.30 Schmargendorf: Fr 19 / SchH 10 Gottesdienst am Rosch Haschana« S«1nnt»», d!־n 2.'». SrfsUmhrr, tibctich. *־b 1u1!>nsc:1 und Ik-isii’t־. ־ aller Hitus ll’.OO ( ln־, Nru'r Sv niigouv, Sv l-inrlt nstraü(‘, i .üt/.owst ralW׳. i,c\cl/.־׳,vv * sirnßi’ und Si-Iimargviul״ r־f noah• die mit neuem Ilitus 18.00 Ihr.!•>;c׳(k1־tst1־mm'!, 13!!׳״nm •t׳׳;HU׳ uurl |,ri1i7n־Re;1tenstmßc Haupt■ (I « t U־ s ti i nt s 7.43! ן Mir; *2. (i o I 1c sdi c!1 s t 19.,'10 Ihr. M111״ap, den 20- S«־plrmluT, und Dimislitg, dm 27. Septcmlx־!*, niorprns: Syna^1»-;fn und 13!;t'r 11*11 altem Hilus 7,,'Sil Ihr, Nimm' Svnayo1״•, Svnn>jo״cn I. i«dc«‘>t ralu•,! .Ut/mv sfva (:v. 1 n’v pl/mv sU׳.vt3~ und SeVm111r>><'mlnr! sovv )•־ die Ib'Uiik* mit iiimutii Hitis!130 Ihr; Sv!yii^ogeii Fii'imicnslraf.ti’, Fr ie«־l11־!s|<׳m|H*l und l’rin/ff״c‘nt<־nstr.1lk■: I. O o t t e s (| i c 11 s t 7 43 I hr, I! n 11 p t j׳ o t t c 9 d iciis t 10.43 l lir, Montag, den 2<i. Scptrnitn-r, nhends: in allen Svnaaogcii und Betsalen 10.00 t.'hr. l-s |m-di״cn in <ier licilumfo'gi• Mj-abetid. I. Tug, 2. Tag: Alte S v n;1 ü <* IX v : Freier, Freiei־, Ib.rKuvits; K a i s 1• r s t r 1! ß e : Singt rmimn. I i. Lev y, I rt'ier; K v k 1• s! r.: 1( , Lew, l״m׳la׳.t, Anfshautn;!’ e s l « I ז> r, 1. i *v t r.: Ber|.:*n its, Merhov ils, I, eew ent iutl; M ti n c 11 e n e r S t r.: Nuhcl, Sohcl, Hrm!!; S ü d ״ s t \ h u m as Heim: ,1 ahohm it s, ,lakobov its, l.andmt; üuiit 1•!v!1|(|: Wulf!, Wn'U, W,.m; \ f ־, ״ Synagoge: Zyl, Zyl, M 0 y I; Ii n d <• 11 s | r.ד Sabtinonsld, Sa'nmonshi, Mavbauni; l.ützow■ s I r ät ü 0: W iener, \1!i.U4;11!!n. I.ew kmv itz; I׳' a s a n v n s I r.: (itd liner, Hacek, Siiloiüoiisk i; F c \ e t z o vv s t r.: Len3v־״,v pa Leu kmv itz. ,lospe; F r i c d e n f I e m ן> e I: Warst 11,,!;er. W’arsehmiet־, Zyl; I* r i n z r v g e n l c n ft t r.: Suarsensky, Sw ai ■wnsky . (iallint'r; S c I! in n Egendorf: Ludwig. Ludwig, Silberstein; K ö ין e n i e k: Keinpner, Ketivnper, Kempnrr; O r a n i c n b u 1־ g: Brauele, Htäude; I* r i 11 r. r e g e n t e t! s t!■,: Cirnf, Wiener, (in<׳tz; F r i 0 d c 15 ft l 1־ in p e I: Nußbainn, ■fosjH•, Salier: I׳' a s a n e n s t r. : Mavbnum, Zirnei, Sw arsrn-;ky: 1׳ r ü d e r verein, K u r f ü r s t e n s l r. 11.3—I 10: Iosjjc־, (iraf, Wiener: NF ti * i k e r s;1 1 e, Kaiser- W i 1 h e i s!1 -St r. Ot,!. Kuige : daffe, Weyl, •laffe: J n a e!1 i tu ■s t!! 1 e r St r. 13: Oberländer, Oberländer, l'mkel; I! n 1 e n s e e, K u *• f 0 r s t e n d a in in! 19: Fried-! and er,!• riedl ander, Lud u ig; B e r o! i 11 n, S <׳ h i)!11 ן a 1! sc r Allee 28, II. LltiRe: Snber, Snber, S iber; S r!1 ,i n It a u se r A l! e e tbts!, HI. Ltnge: Neumark, Neumark, I .(,־v! inski; (' 11 o 1׳ i ti c r S t!•. 74: liir^eh, Ilirseli, Pitietw; NW: l.oewendisiJ, Foewentltal, t'/ollack: [tc nil in a, Schön■ II a n ser All e e. 1. Fänge: (iesehrit, (ieseheit, Nathan: Synagoge (י i p s 5 t r. 12a: (ielles, (ielles, Focder; I, i!1 i e n s t r. 197: Posen, Poften, la'hvT-iiHioin; H e i e h e n 11 e i rn 3s e h e *י V\’ 11 i s e n I! a 11 s, Weinbergse g 13; Zion, Zion. I'o-en: Kult!1 r h tt n d s u a!, K ״ m tu n *! ti a n t c 11 ־ slrsfie 38: Förder, l'׳'!rder. B!oeh: Itr il tlcrvc rein, Fl!1!1 sb 91: Ksins-ki, Kdriski, Burg; Musi k c r s ä t c p t r., K n i » c r W i 1 h c! m S t r. -H : Burg, Burg, Stern; T 11 r n h ה I! e Kaiser»( r. ^9—10: Netthaus Xeuhaus, Netthütts; Kultur t> 11 rat! t h c a t e r, Ko m in r n d an ten ft t r. 57: i’ituus, Nlaybmun. Winter. kl (׳ c n il k o t t c h fl i c 11 5 l. ,Alter Hilus: morgens 8.10 I hr, Blenarsnal, Roscnstr. 2—4. Neuer Ritus: morgens 10 I hr: Aula tiroISc Hamburger StrafSc, Woclicntagssymigogc Lindenstr., Schule Wilsnacker Str., Vortrogssaal Fasancristr. V ereins-Synagogen Ada!* Jakoh, HoUmarkt.tr. 64! Fr 18.00 / SchH 9 / M 18.00 / Wa 18.15 Z Wm 6.30 / Festtage 7 Ahawa* Scholaum und flogen Dowid, Berlin N, Kleine Amju*t*tr. 101 Fr 18.00 Z SchH 8.30 Pr Rebhun J Wa 18.15/ Wm 6.30. / 25. IX. 17.45, 26. IX. 7, u. 18.30, 27. IX. 7.' Pr Rebhun, Verkauf von i'bit '/׳-n umh f' rrw Jomtow. Ahawa. Zion, Schlinhamer Allee 4: Fr 18.00 : SrhF 7 / SchH 9 / M 18.90 / Wa 18.15 / Wm 6 3«. / 25. IX. S’chor Brüh 5 45, ob. 18.00, 26, IX. 7, ab. 18.00, 22. IX. 7 Pr Lew / M 17.30 Beth Scholaum, Markyraf-Albrecht-Str. 1112, Fr 18.00 / SchH 9 / 25. IX. 7 u. 18.00, 26. XI. 7.15 Pr f M 15,30, ah. 18.00, 27. IX. 7.15 Pr Beth Zion, Brunnenstr. 93, Fr 18 00 / SchH 8.30 / M 18 00 L Landau ׳ Wm Sslichoth 6.30/Wa 18.C0. Verkauf d. noch ,eifüjfb. Plätze 25. IX. (10-12.30 Svn.) 25. IX. m»r?. 6.00, ah. 18.00 Pr Landau, Z6. IX. morc. 7 Pr Hutterer, 27. IX. 7 Pr Hutterer / M 18.00 Isr. Vereinigung Lichtenber!;, Frankfurter Allee 56: Fr!8.00 / SchH 9 Z M 18.14 / 25. 9. 6.00 u- 18.00 Pr Rosenthal Z 26. 9. 7.30 u. 18.017 , 27. 9. 7.30Z Wa 19.30 / Wm 7 Jüd. Iteligionsverein Neu־Tempelhof, Mutsehl.tr, 22! Fr 18.00/ SchH 10 / M 18.00, 25. IX. 18.00, 26. u, 27. IX. 7.30 /';־ Wresr.ynski JUd.Relljfionsvereinder ndrdh Vororte, Hermsdorl, Falkenthaler Ste.1JJ 10! Fr 18.30 Sehr Klein / SchH 10 / 25, 26 .״. IX. ab. 18.00, 26. 27 .״. IX. morv. 9 Pr Klein Jtid. Reli!fion<״fcm. Chh?., Schul.tr. 7: Fr 18.00 / SchH 9.30 / 25. IX. 7.30 11. 18 00, 26. 9.00 u 18.00, 27. 9 00 Pr Adler Gottesdienst der BZV u. des Misrachi, Meiriekestr. 10! 25.9. 18.00, 26. 9. 8X0 u 18 00, 27. 9. 8.00 Minjan lwri, Rosenthaler Str, 41! Fr 18.15 / SchH 9 / Rosch Haschana: ah. 18.00, ir.orjf. 8.30 Llppmann-Tauss, Friedenstr. 3: Fr 18.00 / SchH «,30 J 15,45 Sinsermnnn ׳'M 18.00 /. Sonnt. S'chor brith 5 30, nbd. 18.30, Moni. 6.15 Pr SinRermnnn, M 16.00 Ma 18.40, Dienst. 6.15 Pr. M 18.00 / Wa 17.30 / Wm f .30 Syn.Gesundbrunnen, Prinzenallee87: Fr 18.00 / SchH9 L Alexander/M 18.00 / Sonntau 6 30 S’chor Brith. abends 18.00 Pr Alexander I 26. IX. 7.30 Pr 9.30 / M 18.00 / Wm 6.30 / Wa 18.00 Syn.Passauer Str. 2: Fr 18.00 / SchH 9 /M 18.00 1. / 25. 9. 6.00 und 18.00 Pr Broch, 26. 9. 7 Pr 10.00 Broch / M 4.50 / Ma 6.39, 27. 9. 7,00 Pr Nobel / M 6.10 / Wa 18.00 / Wm 6.15 Ayudath Achim, Panko-w, Mühlenstr, 77: Fr 19.00 SchH 9. Am Rosch Ha״ schana: n) in der Syna^, Mühlenstr. 77: Sonnt. 18.00 Pr, Mont. 8.00 u. 1800 Pr Ohrenslein. b) 2. Gcllesd. (liberal) Syn. d. Waisenauses, Pankow, Berlinerslr.: Sonnt. 18.00 Pr Hamff, Moni. 9.09 11 18.00 Pr, Dienst. 9 Pr. Sslichoth Syn. Mühlenstr. 7.30 Synafcajfenverein Weißensee, Lothrinirensts■, 221 Fr 19.00 / SchHt 10Sr/!r Meyer OSch / 25. IX. 18 30 Pr Meyer, 26. 9.00 Pr Meyer, abd. 18.30, 27. IX. 9 Pr Gins — Betsnal Parksir- 22, Zeiten ebenso Pred. 25, u. 26. Gins, 27. 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