Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 76-77 (23.9.1938)
- Date
- 1938-09-23
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 76/77, 23. SEPT. 1938 Sportjahr 5698 Das abgclaufenc Jahr brachte für den Makkabi in Deutschland einen weiteren erheblichen Fortschritt auf der Linie, die bereits seit der letzten Kreistagung im Oktober 1036 eingeschlagen worden war, Die Umformung des Sportbetriebes führte dazu, daß der Makkabi sich inehr lind mehr von der Spit/.cnarbeit entfernte und versuchte, ein System der körperliehen und disziplinären Schulung mit der Aufgabe zu schaffen, sofort eine den Verhältnissen entsprechende Breitenarbeit zu organisieren. Den äußeren Umstanden entsprechend wurde der Turnbetrich im vergangenen Winter sehr gefordert. Dieser Teil der Arbeit fand seinen Abschluß nach außen Inn durch die T 11 r 11 ni c i s t e r s c h a f t c n, die in Berlin durchgcfuhrt wurden. Da ein (iroliteil der Senioren durch die Auswanderung nicht mehr für unsere Arbeit zur Verfügung stand, wurde dieser Tatsache insofern Rechnung getragen, als der Schwerpunkt der Bemühungen auf die Jugendarbeit gelegt wurde. Der Makkabi in Deutschland zählt in seinen Reihen heute ca. 12 030 Jugendliche bei insgesamt 17 000 Mitgliedern. Diesem Zahicuvcrhaltnis entsprechend wurden die Meisterschäften für die Senioren nicht in denn üblichen Rahmen durchgeführt, sondern man versuchte‘, neue Wege zu gehen. Man trug Sportfeste aus, an denen sich auch Sportler des Schild beteiligten, man führte im Rahmen eines Wettkampftages eine Auslese verschiedener Sportarten vor. Der Hohepunkt der Sportsaonn war das als Ersatz für die Seniorenmeiste rschafien in Berlin veranstaltete Sporttest ״Die Besten am Start". (1anz anders hei den Jugendlichen. Waren schon »he Jugendmul Jimiorcmncisterschaftcil in Leipzig im August l'MT eine der grollten Veranstaltungen der Saison, so wurden die J 11 g e 11 d 11! e i s t e r s e h a f t e n des Jahres 10 iS!11 Berlin /um I I n u p r e r e 1 g n 1 s!111 jüdischen Sport. Die I ז gchie-'!■, die erzielt «'!irden, zeigten die merkwürdig an-!nute!:.!1 ׳.׳ at'.'iehe, dnü!111 |ahre 10 iS eine Lcistungssteigerung aul .-ehr vielen (iebieteii erzielt « erden konnte, gerade - - oder obwohl der llsiuptivcrt auf die Breitenarbeit, nicht m!1!׳: auf die Spi!zeulcistiingeri gehgt wurde. 1 )er R n :! 11 e!1 - p 1 e 1 b 1־ t 1 1 e b im I uflball und Handbah vvi.U 111!Im budurigen \V!״m• wcuergeülhrt. verscllicdeiiili.li •1,<,!!-׳!' noch aiisgebaut. Im Bezirk Berlin-Milteklemschlaml. Sn!!« e'tdi'Ulseii'aml und V estdentselilaml wurde der Spiel lit t::! b g e m ein-, a m mit dem S e 11 i 1 11 abgewickelt. In;!ihm Sportarten wurden auch 111 diesem Jahre die M 1■ 1 , t!■ ־ ז e 11 :1 f *!11 ׳ ausgeirageii. I ußb dhneister 10)8 wurde du־ Bar Ko. hbii-i lakoali Bulin, I lamlhallinehter der Bar Koi'hha I l aih.im l, 1 Bel! :uinmmuMer der Bar Kovhba-Haknah Berlin. Die BovuemteP-eliaflen «malen in Köln zur Durchftihimng embraeht,!!:!■ Kegelineister-' hüllen in I Limburg. Neben dem 111:11011 nahmen auch Boxen 11 ml 7 ischtennis einen e!lieblich gi oliereil Rahmen iiuu rhalh der Arbeit ein, als 1s vorher der Lall gewesen Bl. Auch da- Schachspielen stieg an Bedeutung. Der Schach- Kongreß in Hamburg im I rtihjalir d. J. war eine glanzvolle Veranstaltung des Makkahikruses. Dft• Arbeit des kommenden Winters ist in den Grund- Zügen vorbereitet mul soll die aiigebahnte Lntwicklung fortsetzen. Der Kreistag, der am 21. Oktober in Berlin stattfinden wird, wird allen führenden Mitarbeitern des Makkabi Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch geben und die Arbeit des kommenden Winters planen und bestimmen. IIMimilllllltlllllMIIMIllllllllllimilllllllllllllllHIimilllllllllllllllllllllllllllUlillllMllllMlllllllllll Hollands Leichtgewichtsmeister de Vries boxt 12 Jahre Mitten in dem Judenviertel von Amsterdam findet man ein größeres Zigarren geschah, in dessen Schaufenstern viele Diplome zu sehen sind. Schräg über den Schau- _ _ fenstern steht der Nanu de Wies und schon weil׳ jeder, dal! es fh,han!b populärster Boxer!st. Ir seinem Laden find! t mal viele Sehr,ml preisen, da Kampfe l von dt. n! entschied■ Kampfe endigten gingen. 10 J j ist ml! '11 w! 1.1! r! tur t du its!!ca und IS \ erlorui! r ariuutcibr.,• ehen Leichtgewicht!)! ei- Ster von Am-terdam na Seif dem Jahre 11 *<<׳ Muster von floihind hur die holl.indische Naliona’mnniiscliaft startete er «,;hon (11 mal. Br ist .Mit heg! iw t :!■!׳ und Trainer d!s Makkahl 1!-111\׳T!l;!m, Auf!!■■:' II. Mal.kabiah!!! w ,1 ::>־ er die .Makkabi-V elfineister hat schalt, er im In M! :1 n« keinen el'ieiiburiigu, ,3. de L ri CS Auslandsfoto Gegner. Sein hindi-tes Ziel ist cs, die Europa-Meisterschaft zu erringen. Er hofft, diese Krone bald für den Makkabi zu holen. Anläßlich seines B!!x j n hi 1,111 ms veranstaltet der liolläntiischc!lowerband gemeinsam mit dem Makkabi ein internationales B o x t u 1! ז i c r. Losch Makkabi in Holland Am 11. September fand in Amsterdam in Anwesenheit einer Schlich,־! aus Erez Jisrael der Appell des Makkabi- Ha/air zur Eröffnung der Winterarbeit statt. Mit den Fahnen des Gduds hatten sich ca. 150 Chawerim und Chaweroth versammelt, um nach einigen ernsten Worten und einigen Liedern wieder an die Arbeit zu gellen. Am J u b i 1 ä 11 m s t a g der Königin zogen vor dem Palais 111 Amsterdam Abordnungen aus allen Teilen des Landes mit ihren bahnen vorbei. Auch der Makkabi Ncderland nahm an der Festlichkeit teil. Er wurde überall in den Straßen herzlich begrüßt. Zu Ehren dieses Tages hat der Makkabi ein neues Banner geweiht. Der Makkabi Ah!;wtlatn begann im September eine große Geldum! Mitglicdcnu-rbcaktioii. Der Makkabi will «in Gelände kaufen, auf dem ein Makkabihaus entstehen soll. Außerdem sollen dort ein Sportplatz, Turnhallen und Schwimmhallen errichtet werden. Das Makkabihaus soll auch für gesellschaftliche V'eiaiislaltimgen zur Verlugung gestellt werden. Der Verkauf der Bausteine, der seit einigen Tagen begönnen hat, weist schon schöne Erfolge auf. Rekorde zum Abschluß Höchstleistungen von Liefmann und Blanck Woche um Woche hatte man sich geärgert, weint man erlebte, daß die sorgfältigste Vorbereitung der Sportfeste der besten jüdischen Leichtathleten zu keinem äußeren Erfolge führen konnte, weil es Sonntag für Sonntag regnete. Endlich hatte der Himmel ein Einsehen. Ein warnies und klares Herbstwetter ermögliclite es, daß auf dem Sportfest des JBC. in Berlin die Jahrcsbcstleistungcn in fast allen Wettbewerben überboten wurden mul sogar einige Leistungen atifges.eiit wurden, die im jüdischen Sport Rekorde darstellen. Das Sportfest stellte eine Art Rcvanche - Veranstaltung für den ״Start der Besten“ vom August dar. Wieder trafen die hesten Leichtathleten derMakkahi- und der Schild - Vereine aufeinander, aber die Ergehnisse blieben fast iiimcr die gleichen. Nur eines änderte sich: während man bisherdaeilte, daß nur die Jugend im jüdischen Sport zu Hoffuuugen berechtigte, zeigte sich jetzt, daß auch die Senioren noch über eine beträchtliche Leistungsstarke verfügen, Wenn inan bedenkt, daß viele Sportler fast ohne Training an den Start gingen, sind die Ergebnisse durchaus erfreulich. ln den L a 11 f w e 11 b e w erben der M ä 11 11 c r, die, wie immer, im Zentrum des Interesses standen, war der Makkabi nach wie vor klar überlegen, Schattmann war ■in den Sprints wieder eine Klasse für sich, seine 200-m-Zcit ist mit 23 Sekunden recht ansprechend. Der Schiklmeistcr Rafael blieb in beiden Wettbewerben eindeutig zurück, wenn auch die Zeitabstände mit 3 ,״ Sek. über 100 m und 5Sek. über 200 111 übertrieben angegeben waren. Auf eien nächsten Plätzen endeten in! 10ö111־-Lauf Oschiuski (Schild) und Blanck (Makkabi), wobei die Entscheidung des Schiedsgerichts über diese Reihen folge des 3. und 4. Platzes fragwürdig war. Einen noch größeren Eindruck!unterließ wieder Werthen, der mit großer Uebcrlegcnheit die 800 und 1500 in für sich entschied. Beide Male imponierte auch Hirsch (Bar Kochha-Hakoah Berlin), der nun schon lange Alter Herr ist, aber dennoch ausgezeichnete Rennen lieferte und klare zweite Plätze errang. Im 400-1n־Lauf gewann Rafael knapp vor Werthen. Beide Läufer waren dadurch liberbeanspruclit, daß sie schon so viele schwere Rennen hinter sich hatten. Insbesondere Werthen konnte nach dem 800- und 1500-m-Lauf und nach dem Hochsprung, an dem er sich auch beteiligte, natürlich nicht mehr sein Bestes geben, wie eben immer wieder darauf hingewiesen werden muß, daß die jüdischen Leichtathleten es verlernt haben, sich auf die wichtigsten Wettkämpfe, wenn an einem Nachmittag mehrere ausgeschrieben sind, zu konzentrieren. In der 4 X 100 - 111 - $ t a f f e 1 wiederholte der Bar Kochba- Hakoah (Berlin) seinen Sieg über die beiden besten Vereine des Schild Breslau und Schild Frankfurt; obwohl er Rabinowitsch ersetzen mußte und die ungünstige Außenbahn gelost hatte, siegte die Mannschaft Winterfeld, Eli rl ich, Dr. Lewin, Schattmann mit klarem Vorsprting. Bei den Frauen siegte über 100 m in Abwesenheit von Lore Meyer die Schildmeistcrin P e 1 s in 13,1 Sek. 1111 Kanipl um den 2. Platz gelang es der jungen, veranlagten Bar Kochbanerin!־'ließ, die Hamburgerin Lietmann zu schlagen. In der Staffel siegte Bar Kochba-Ilakoah Berlin vor dem JBCB. Die besten Leistungen des Tages gab es in den Sprintgen. 1111 llochsprung der Männer imponierte Alfred Blanck mit der Endhöhe von 1,81!11, mit der er einen Makkabi- Rekord in Deutschland aufstellte; Bendorf (Schild Frankfurt) schuf mit 1,72 in als Zweiter auch noch einen Schild- Rekord. Auch der Dritte, der Berliner Bar Kochbancr Grünbäum, kam mit 1,68 m über eine Höhe, die bei den jüdischeu Sportfesten der letzten Zeit nicht mehr erzielt wurde. Bei den Sprüngen der Frauen gefiel vor allen Liefmann (Hamburg), die mit 5,20!1! vor Reis (Stuttgart) mit 5,27 in und im Floehsprmig mit 1,50 m vor der noch Jugendliehen Bar Kochbanerin Durst mit 1,41 m siegte. Ruth Liefmann setzte ihre Weitsprünge außer Konkurrenz, noch fort und schuf dabei mit 5.42 ni eine wirklich ausgezeichnete neue Bestleistung des Schild. In den Würfen siegte bei den Männern sowohl im Speerwerfen wie im Kugelstoßen Klabcr (Schild Frankfurt) vor ürtinspahn (B. K.-H. Berlin) hzw. vor Tombowski und Grünspahn (beide B. K.-I I. Berlin), wobei er insbesondere im Speerwerfen mit 52,55 m eine achtbare Leistung erzielte. Bei den Damen waren die Makkabi-Sportlerinncn in Front, die mit Selma Schulmann das Kugelstoßen (10,08111) und Diskus w orte n (30,25 111), und mit Annemarie H a d r a den Speerwurf gewannen. Von den Leistungen der Jugendlichen verdienen die ausgezeichneten 100-ni-Läiifer der älteren jugendlichen, Ehrlieh, Kraus mul W i!1111 a 11!1 Erwähnung. Ehrlich siegte in 11,06 Sek. mit knappem aber klaren Vorsprung. Leistlingsmäßig noch besser war das Weitsprungergehnis. Widmann siegte mit 6,15 in vor Ehrlich mit 6,09 m. Auch der Speerwurf von Wienskowitz mit 43,70 111 war eine gute Leistung. Hervorragend hielten sich auch die beiden Jugendlichen Goldstein (Schild Hamburg) und Jonas (B. K.-H. Berlin), die über 800 m gemeinsam mit den Männern starteten und in guten Zeiten (2:07,6 Min.) den 3. und •I. Platz belegten. Von den Jüngsten verdient Goldstein (JBC. Berlin), der die 100 111 im Weitspriutg gewann, sowie Romanus (B. K.-H. Berlin), die mit 4,86 m eine für ihre Altersklasse beachtliche Leistung erreichte, Erwähnung. Sittlich über l,blf Fotos: Marlin Dzubaa * ■ . "׳ ■־׳' ־'4 Annemarie lladra wirft den Speer : .*■ 1%» 5p?*$»'׳* lAp;: '*J ('3 ■‘*tiי י :' "•י' ist Rundblick auf die Sportplätze Die Meister Im Mainbezirk Alle Meisterschaften im Fußball hei den Pflichtspiclen des ,.Spielausschusses jüdischer Sportvereine" wurden von Makkabivereinen erobert. Am 18. September brachte das letzte Spiel zwischen Schild und Bar Kochba Frankfurt auch Klarheit über den Meister der erster! Mannschaften. Bar Kochba Frankfurt stellte von neuem seine hervorragende Form unter Beweis, obwohl die Auswanderung in den Reihen der Elf große Lücken verursacht hat, die aber mit jugendliehen Talenten vorzüglich ,ungefüllt wurden. Der Siegcswille der Makkabim beherrschte vom Anpfiff bis Schluß das Feld. Ein Tor um das andere wurde vom BK. erzielt, und nach einer kleinen Schwächeperiode in der zweiten Hälfte konnte Schild nur zwei Gegentreffer anbringen. Ein letztes Mal wirkte M. Flörsheim als Stürmer mit, und sein Ehrgeiz und Einsatz waren es auch, die viel zu dem verdienten Siege beitrugen. Ganz ausgezeichnet erwies sich der Torhüter K. Ad- 1 e r, der die unmöglichsten Bälle mit überraschender Sicherheit meisterte. Bar Kochba Frankfurt ist jetzt mit iS: 2 Punkten — nur ein Spiel, gegen JJB. Hanau, wurde verloren — Meister der Gruppe Main bei den ersten Mannschaften. Die Jugend in cistersc 11 aft der Gruppe Main wurde bereits in der Vorwoche durch den Sieg des Bar Kochba Offen hach gegen JJB. Hanau in Aschaffenbmg entschieden. Weitere Spiele am IS. September, Fußball: Bar Kochba- Hakoah Frankfurt Jugend komb. gegen Bar Kochba Offenbach Jugend 5:1 (3:0). Im Handball gab es nur ein Frauenspiel, das Bar Kochba Frankfurt sehr überlegen gegen Bar Kochba Offen bach mit 10:0 (6:0) Toren gewann. Von den zehr. Tretfern der Siegerelf erzielte Hcnny Sommer, die beste Spielerin der 22, allein acht. Sporttest In KSnlgsberg Zum Absch'uß des diesjährigen Somniertrainings veranstaltctc der Bar Kochba am Sonntag, dem 2. Seni «iher, ein Sportfest. Eine beachtliche Anzahl von Zuschauern waren der Einladung gefolgt. Die Hauptaktiven waren wieder die Jüngsten, die interessante Kämpfe abwickelten: Leichtathletische Wettkämpfe, Massen trciühuiigcii, Pendel- Staffel, Handballspiel der Mädchen und ein Fußballspiel der Knaben. Marianne Purwin muß besonders erwähnt werden. Fs gelang ihr, in den leichtathletischen Kämpfen lvclit weniger als fünf erste Plätze zu besetzen. Die von Dr. Jcdwabniek vorgeiiommene Verteilung der Diplome bildete den Abschluß des abwechslungsreichen Nachmittags. E. Vereinsmeister des Makkabi •Magdeburg Am Sonntag, dem 11. September, hielt der JSV. Makkahi in Magdeburg auf sehen! Sportplatz am Fermerslcbcr Weg seirie Vcreinsmeistersehaftri ab. Die Anteilnahme der Mitglieder hieran war außerordentlich gut; nicht weniger ALICE GLASER | Enjjros — rn drlail Berlin W 62. KurfUrstenütrafie 99 a (Zoo) 2 Ruf: 24 51 24 Qualität■ י Strümpfe, Socken, Damenwäsche. | als 100 aktive Makkabim waren anpetreten. Ein erhebender Augenblick war es, als in einer Pause vor den Handballspielen der stellvertretende Vorsitzende Hermann!.immer 19 Makkabim das Makkabi-Lcistungsabzcichen überreichte. Ergebnisse: 75 - m ־ I. a ti!: Knaben: 1. R,! .,!־ lim.um. 10.3 Sek. Mädchen: 1. C. Mnrdyk-.. 11 Sek. — H!0111־-I.;u1t: Srhiiierrnnr n: 1. R. I'm!>cr£, 14,1 Sek. jn״end: 1. ,\. Markow irz, 12 ״Sek. Männer: 1. M. Potrikmvhki. 12‘Svk. Ahe Mmvn: 1. J. J;kjS14,3 ״:׳ Sek. — H or |! s ן! r 1! 11 ״: Kiidhen: 1. S. Kirn, 120 m. bigund: 1. P. Heverhturn. 1,45 m. \Y eil ון r!1 n ״: S )hi!cuih;cd: 1. R. Frci!>cr£, 4,90 in. M.timer; 1. M. Pen 1k m 5,60 ,;,1י m. K 11 v 1 s t 0 IS e n: Sportlerinnen: 1. CI. Spatz, 7,05 m. Männer: 1. J■ Cartcnber^, 9 m. Was bringt der Sonntag? Frankfurt a. M. Spoitola'7 am Buchrainweiher, Freundschafts-Riickspid, Fußball: 10 Uhr: Schild Frankfurt II gegen Bar Kochba Frankfurt II,