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Jüdische Rundschau · 1938-09-20 · Heft 75 (20.9.1938) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 75 (20.9.1938)
Date
1938-09-20
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 75, 20. SEPTEMBER 1938 BERLINER RUNDS Aus der Chronik der Juden in Berlin Von Ihren Berufen Die Juden in aller Welt und auch die Juden in Berlin waren nicht ausschließlich Händler. Wir finden vielmehr zahlreiche handarbeitende Berufe unter ihnen, in denen sie es zu hoher Meisterschaft und Anerkennung gebracht haben. Aus einer Chronik, die um 1700 entstanden ist, erfahren wir, daß es in Berlin einen jüdischen Goldschmied gab; daß die christlichen Silberarbeiter sieh eines jüdischen ,,Krätzewäschers“ bedienten; und daß es auch einen ״Federsläuber“ gab, der alte Betten u. dgl. reparierte. Weiter hören wir von einem jüdischen Barbier, einem jüdischen Zahnarzt sowie auch von einer jüdischen Sängerin. Die Musik war ferner noch durch den Spielmann Levi Wulff vertreten, dem in seinem Schutzbrief aufgetragen war, dem Sfadtmusikus keine Konkurrenz zu machen, der aber doch bei festlichen Gelegenheiten mitzuwirken hatte; in seiner Konzession stand au-ch, daß er ״des Freitags den Juden in der Synagoge musizieren dürfe“, wogegen die Judenschaft protestierte, daß sie ״dergleichen Musique in Ihrer synagoguen nicht gebrauche“. Neu wird es dem einen oder anderen auch sein, daß es zur Unter- Stützung der Zollwächtcr an den Toren Berlins jüdische Beamte gab, die sich der zureisenden bedürftigen Juden annahmen und ihnen Unterstützungen zuteil werden ließen. Und schließlieh darf in dieser Aufzählung nicht vergessen werden, daß der Drucker- und Setzerberuf gern von Juden ausgeübt wurde. Von 1607 bis 1734 wurden in Berlin drei Talmudausgaben gedruckt, bei denen als Setzer Levin David und Wolf Salomon tätig waren, die später selbst eine Druckerei eröffneten. Der Gemelndevorstand reguliert das Leben In der voremanzipatorischen Zeit waren Amt und Aufgabe des Gemeindevorstandes (der ״Aellcstct.“ nach dem damaligen Sprachgebrauch) wesentlich verschieden von den Funktionen in späterer Zeit. Die A eitesten hatten weitgehende Befugnisse, die dem patriarchalischen Lebenssdl entsprechend sieh bis in die private Sphäre erstreckten. So wurde bestimmt, daß zur Gemeindesitzung niemand ohne ״anständiges Oberkleid“ erscheinen solle, ״damit Gottesfurcht und Anstand nicht verletzt werden“. Ein Mitglied, das ohne Bart und Perücke priestcrliehe Funktionen verrichfete, wurde von dem Genuß der Ehrenrechte in der Synagoge ausgeschlossen. Bei festlichen Gelegenheiten durften die Gemeindeniitglieder nicht mehr als 30 Paare einladen. Ueberreste von solchen Mahlzeiten durften nicht aus dem Hause geschickt werden, außer an auswärtige Gäste, dann jedoch nicht in goldenen oder silbernen Gerätschaften. Für Kaufleute setzte der Gemeindevorstand fest, daß sie nicht mehr als zwei mit festem Gehalt angesteiite Handlnngsdiener im Geschäft haben sollten. Junge Leute, die das Geschäft erlernt hatten, durften sich erst dann mit einheimischen Mädchen verheiraten, nachdem sie sich drei Jahre fang auswärts aufgehalten hatten. (Der Sinn dieser Bestimmung war, unerwünschten Zuzug der Gemeinde fernzuhalten.) Schreibt Euch ein in das Buch des Gedenkens! Erlöst den Boden von Tel Sikaron Spenden a• den Keren Kaiemeth le/israe (Jüdischer Nationalfonds) E. V; Berlin WfS, Meinekeatr. ■10, Posiadieckkonto! Berlin Nr. 28247, Bankkonto/ A.E Wassermann Berlin Wd, Wilhetmplafs. Amerika-Auswanderer In Berlin. Die Religiöse Atiswanderer-Betreuung Agudas Jisroel Berlin, Johannisstr. S, teilt mit; Auf Grund unserer Vorsprache hat sich das Amerikanische Generalkonsulat Berlin bereit erklärt, daß diejenigen Auswanderer, die auf Rosch Haschana oder Jom Kippur vorgeiaden sind, die zu leistende Unterschrift am 28. September bzw. 6. Oktöber nachholen können. Auf Wunsch sind wir bereit, den Auswanderern entsprechende Bescheinigungen für das Amerikanische Generalkonsulat auszustellen. Familien - Nachrichten Frau Sara Edel, verw. Liebermann (früher Nakel a d. Neue), NO 55, Weißenburger Str. 2, bei Jeruehim, begeht am 26. September ihren 75. Geburtstag. Herr Max Arnheim, SW 91, Wartenburgstr. 3, begeht am 30. September den 80. Geburtstag. Ankündigungen WUo-Teeabemt am 22. September. 20.30 Uhr pünktlich, im Wizo- Heim, Regensburger Str. 26. pt. Rabb. Pr. Max Nußbaum: ״läge zwischen Erinnerung und Hoffnung". Vorherige Anmeldung erbeten. Tel. 91 90 31. Jüdisches Lehrhaus Berlin (Freie Jüdische Volkshochschule «• V.). Sekretariat: Berlin W 50. Marbtirger Str. 5/111; Tel, 24 55 87. Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 10—12 Ehr; Montag und Mittwocli 17—19 Uhr. Spanischer Tageskursus: lici ge•!lügender Anzahl von Meldungen beoiiud Oktober ein Tagesku:■Hhs (Montag bis Freitag einwill, 9 —13 Uir) für Anfänger. Mehlungen wiihrend der Sprechzeiten iin Sekreta int. Englische Intensivk u rsc: Für die bestellenden Kurse können Anmeldungen — auch für spatere Fristen — ni'lit angenommen werden. Termine für neue Anmeldungen ■»•erden noch bekannt gemacht werden. Allgemeine englische und spanische Spraclikurstt In einige Kurse für Fortgeschrittene tonnen Teilnehmer ab 1. Oktober noch aufgenommen »■erriet'. Anfängerkurse linden zur Zeit nicht statt, die Bekanntgal>e für Anmeldungen zu neuen Anliingcrkursen erfolgt in einiger Zeit. Hebräische Lehranstalt der Jlid. Gemeinde Berlin. Der l'nienidit in der neuen Anfiingerkla.se Klopstock'tr. 58 beginnt am 20. Septbr״ 22.30 I hr. Unterrichtszeit: Di. u. Do22- 20.30 ״ Ehr. Anmeldungen am Beginn der Entcrriehrsstnndc. Ncunnmeklungcn für s'imtliehe bestehenden Kla-.-en wie auch für ritten l-.cbräisrhcn Intensivkurs״, in der Sprechzeit: Mo. u. Mi.. 17.30 —18.30 Ihr. Gr. Hamburger Straße 27; Di. u. Do., 17.30—18.30 Ehr, Klop־tockstr, 58. Zuschriften an Ni,.an Berggriin. Berlin■ Charlbg. 5, Kai.erdnmm 101 (93 14 90). Bei den Aulltnirtingen des KKL-Tonfilms ״Der Neue Weg“ sprechen: am Mittwoch, dem 21. September, 19 l.'hr, i)r. I.co Sehcrek; 21 Ehr, |)r. Alfred Rabatt; am Donnei ,tag. dem 22, September, 19 Ehr, Dr. ,Maurice H Irsch fehl. 21 Vir, Dr. David Schloßb e r g. Ku'turbund-Spie'plan der Woche. Theater in iki Kommantl.intenstr. 57: 28. Septbr.. 20 Ehr, Ge,pen.'er (Abt. 2 121:29. Septhr.. 20 Ehr, (>■ spenster (Akt. 1 11). letzte Votstollung: 1. Oktober. 20 i Irr. Regoletto (Abt. 20'39). — Ku tudiun isaal, Kommandantenstr. 58 59: 1. Oktober, 20 Uhr. Vortrag Kurl Sastgjnnt ״Vom Wesen des jüdischen Bühnenkünstiers". Alexander Klpnit gibt seinen einzigen Lieder- und Arien-Abend in dieser Saison uni 8. Oktober, im Brüden et eiti.saal. Am Flügel: Erna Klein. a SchSneherg und Wittenbergp'atzt Mittwoch. 21■ September, 20.15 Uhr, Goitzstr. 21; Rabb. i, Broch; Vorbereitung zu den Jamim Noraim. Hansa: Donnci-tug. 22. September, 20.15 Uhr, Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19; Dr. Rudolf I’ick: Palästina heute — Bericht von einer Reise. Hermannplatz: Donnerstag. 22. September, 20.15 Uhr, BZA'.-Hcim, Neukölln, Jägcrstr. 6; Haus Aufrichtig: Palast mawirtschaft. in der Krise. חיג עברי שרלוטנר־רג Sonnabend, 24. September, 20.15 Uhr, Meinekestraßc 10; צבי פריש; על המצב באדץ Photogruppe T’muna: Dien,tag, 20• September, 20.15 Uhr, Metneke- Straße 10; I.co Bernstein: Photographie und Photohandel in USA. Hebräische Kurse: Alle Km ,e. die bi,her Kant str. 54 abgehalten wuidcn, linden zu den gleichen Zeiten in der Meinekeatr, 10 statt. Hebräischer Nachmittags-Intensivkurs: Der W'icdr■!beginn muß vor• schoben «erden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Hebräischer Kur« für Fortgeschrittene. IM Kurs, der früher von Dr. Kalckn geleitet wurde, ha! seine Aib-eit ’.vieler autgennmmen. Jeden Dienstag. 20.30 — 22 Ehr. Mcinckc'tr, 10, Ltg. J). Kantor. ArbeitSf'ttogt mimt: Kon vcw at i.)״. SMÜibungen, < Ir.'nnmatik, Lektüre Jüdische Familienbllder Zum neuen Kalander des Jüdischen Frauenbundes ״Wer einmal tat gesagt worden ist — der lebt am längsten!“ lautet ein altes Volkswort. Die jüdische Familie ist in den letzten Jahrzehnten mehr als einmal tot gesagt worden — von Eltern, von Kindern, von Künstlern lind selbst von Gesellschaflsphiiosophen. Und sielt' — da ist sie, frisch und lebenskräftig wie nur je! -- Das hat mancher von 11ns im Laufe der letzlen schweren Jahre am eigenen Leibe erfahren; jeder von uns kennt die ausgewanderten Kinder, die, kaum daß sie sich notdürftig itt der netten Heimat erhalten, nichts unversucht lassen, bis sie auch den noch liiergebliebenen Eltern neue Lebensmöglichkeiten bieten können. Da war es ein doppelt zeitgemäßer Gedanke der stets ideenreichen Herausgeberinnen, daß sie diesmal die Familie in den Mittelpunkt ihres soeben erschienenen neuen Kalenders stellten. Es war eitt alter Licblingsgetlanke von Bertha P a ppenheim, der damil zur Ausführung gebracht wurde. Unter den kundigen Händen von Lisbet Gassi rer und Hannah K a r m i n s k y, die von Dr. Irmgard Schüler und Dr. Hilde Ottenheim er beraten wurden, ist nun ein kleines Kunstwerk erstanden, das uns in seinen Bildern wie in seinen besonders geschmackvoll ausgewählten Text n, Stellen aus alten Briefen und Testamenten, für jeden Tag des Jahres eine besondere Freude spenden wird und Bereicherung über viele Tage und Jahre hinaus. Hier bielet sich uns zunächst eine Heerschau jüdischer Gesichter, die als Grundlage zu der so lange schon vermißten Studie über das jüdische Antlitz dienen könnte. Da sind sie alle wieder, diese Köpfe, die wir vor einigen J311ren in der A 11 11 e 11 a u s s t e 1! n n g des Jüdischen Museums bewundern konnten.■ die Faniiiienbilder der )Zobermanns, der Rathenaus, der Magnus und Veit — ein wenig nachdenklich mag uns die Erwägung■ stimmen, daß von allen diesen Familien, deren jüdische Heirnstii'ten wir itier mit all der Traulichkeit längs! vergangener Tage wiedergegeben sehen, heute kaum eine mehr dem Judentum aiigehürt .... Es gelang weiter, vergessenes Bildmaterial auf/ufinden; ganz besonders die Gruppenbilder aus der Biedermeierzeit werden die Freude des Betracli'ers erwecken, wenn sie etwa die Familien Salomon, Friedländer oder Mannheimer iii behaglichem Beieinander wiedergeben, einmal auch durch die Hand des bekanntet! englischen Porträtmalers Soiomon J. Solomon englisches Gesellschaftstreiben fröhlich abkonterfeiet!. Aber mehr noch als dies neue Bildmaterial locken uns zwei ausgezeichnete neue Gedanken der Herausgeberinnen. Einmal versuchen sie, wenn möglich, ein und dasselbe Gesicht einer bedeutenden Frau in verschiedenen Lehcnsalte rn uns zu zeigen; da zeigte sich, welch' be» gabter, wenn auch grausamer Maler das Leben sein kann. Gern sehen wir die hebreizendeii Zuge der jungen Ernestine Ficnario zu der lächelnden Gute der uns allen unvergeßlichen Ernestine Eschelbacher (nach dem Bilde von Kitte Ephraim- Marrens) entwickelt und geläutert. Und fast mit Ehrfurcht sehen wir neben der lebensfrohen jungen Bertha Pappenheim den uns nicht minder bekannten und unvergeßlichcn Eratierikopf aus den letzten Jahren, der Bertha Pappenheim, der in seiner imerbitiliciien forschenden Wahrheitssuche fast an eine von Michelangelos Sybillen aus der Sixtina erinnert. Noch fruchiharer fast ist der zweite Gedanke: Mitglieder verschiedener Generationen derselben Familie neben einander zu stellen. Moses Mendelssohns geistvolle, von Lavater bewunderte Züge sehen wir neben den regelmäßig-schöneren, aber weniger kraftvollen seines Enkels Felix; das kühne Profii der Paula Ollcndorff erscheint neben der munteren Niedlichkeit der kleinen Enkelin. Am vielsagemisten aber erschien uns das gütig-kluge und heiterüberlegene Antlitz der Beate Gtittmann neben der utibekümmert kraftvollen Schönheit der Enkelin, die in Erez Jisrael lebt,... Hinter allen diesen ausdrucksvollen, 731m Teil bedeutenden Menschcngesichtern liegen Schicksale; Schicksale von Einzelnen, von Familien, von Generationen. Wenn die neue Jugend so aussieht, mit solcher Kraft und Unbekümmertheit ins gefahrvolle Leben in Erez Jisrael blickt, dann ist uns um die Zukunft nicht bange. -- Und für diese tröstliche Zuversicht, die uns aus den Enmilienbildern entgegen strömte, soll dem Kalender des Jüdischen Frauenbundes ein besonderer Dank gezollt werden. B. B. St. PädaiE ß’sche Prüfung. Die Schuhabteilung der Reichs- Vertre.ung tier Juden in Deutschland schreibt: Wie vor einiger Zeit rni’geteilt, wurde durch Erlaß des Herrn Reichser/ieiiungsminisicrs vom 15. Dezember 1Ö37 — E VI! a Nr. 321, Elle F. Ilie (b) - ehe .Möglichkeit geschaffen, daß jüdische Kandidaten zur Ablegung sowohl der wissenschait'ichen als aucii der pädagogischen Prüfung für das I. e 11 r a 1111 an jüdischen höheren Schulen von l all 7.1t Fall zugelassen werden können. Soeben hat auf Grund der erwähnten Regelung erstmalig eine pädagogisehe Prüfung statigefunden. Ihr unterzogen sich ein Kandidat und drei Kandidatinnen, die sämtlich das Examen bestanden haben. Moderne Hebräisch« Dichtung in USA. Der Name des hervorragendsten hebräischen Dichters i!1 Amerika ist Hillei Rawli (nicht, wie kürzlich durch einen Druckfehler falsch wiedergegeben, Haerli). WIZO •TEEABEND Donnerstag, 22, 9,1938, abends 20'4 Uhr pünktlich im WIZO-Helm, Regensburger Straße 26, pari. Rabbiner Dr. Max Nußbaum. ״Tage zwischen Erinnerung und Hoffnung“ Vorherig* Anmeldung erb^tanl WiZO-ßDro 91 00 31 Gottesdienst der BZV und des MISRACHI zu den holten Feiertagen im Saal MeinekestraßelO Kart*□ tu RM 1,50, 2,SO 4,— und 5»— tm Vorverkauf b«i der Aazelgenanoahma der Jädiachen Rundschau, Memekestrafo 10 Au ßerdem im Heim der B ZV, Rosenthaler Str. 44 Karten t%3 RM 1,- bis 3,— im BZV* Heim, Rosenthaler Str. 44 und in der Buchhandlun? Salles, Grenadiarttr. 3Ö JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E. V, SONDE RVERANST ALTUNG '‘!onntag, den 2. Oktober, vormittag 11.30 Uhr im Kulturbund-Theater, Kommandantenstr. 57 VERDI-MATINEE Mitwirkende: Rita Atlaai, Paula Lindbcrg, Kita Buthmann- Kallmann, Intendant Dr. Kurt Ungar, Otto Bernstein, Blae Horwlti, Igo Buttmann, Siegfried Urlas Opernchor: Leitung Berthold Sander Am Flügel. Wilhelm Altmann Gutsrheine rum Preise von RM 0,75 nur für Kulturbundmitglieder in den bekannten Vorverkauf»«tellen. Eintritt nur mit (jöltiger Kulturbundkarte. Bezirkstagung dst Berliner Zionistischen Ortsverbandes (BZV) für di• östlichen Bezirke: Dienstag, den 20. September, 20.15 Uhr Breie Hemburger StreBe 27 (*ule) Tagesordnung: 1. Die zionistische Aufgabe In dieser Zelt 2. Erez-Jierael-Fortechritte und Schwierigkelten 3■ Zionistische Arbeit In Berlin Ref erentsn: Pr. H,nt Frledenthef Dr. Kurt Lieh(, Dr. Devld SehloBberg NUR BIS 22. SEPTEMBER Der aktuelle Palästina-Tonfilm de* Keren Kajemeth Lejisrael 19 und 21 Uhr, im Kulturbundsaal, Kommandantenstraße 59 Karten rechtzeitig besorgen! Vorverkauf: Jüdhdse Rundichau, Meinekettraße 10; Mitglieds-Büro, Kommandonteiisrroße 69; Fuchs, Wormser Straße 601 Konditorei Schneider, KMstttroße 13; Hlrtdifeld, Jagowstroße 44; Poppelouer, Neue Friedrictiilraße 69; Zigorrengeichäft Ep,lein, Jerusalemer Straße 9 und an der Abendkatse FESTDICHTUNGEN aktuell e Individuell E. Sandak, Bln.-Chariottbg. 4 Waltfgtrafl« 20 Ruf 96 2318 Barclies, Abbacken von Kuchen BBckerel - Niederlage Fried« Koch Berlin MW 17, Wellenweteratr. 7 f M 04 IS Klavierstimmer PEREZ / Ruf: 7219 80

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