Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 74 (16.9.1938)
- Date
- 1938-09-16
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 74, 16. SEPTEMBER 1938 BERLINER RUNDSCHA Ungehörte Stimmen Erna Leonhard (Feld) vermittelte an einem Rezitations• abend im Kulturbund ihrer aufmerksamen Hörerschar eine sorgfältige Auslese aus neuer jüdischer Lyrik unbekannter sowie noch nicht hinreichend bekannter Autoren und erlöste auch einige Romankapitel bewährter Dichter aus der Manuskripthaft zur ersten Wirkungsprobe. Sie leitete den Reigen musischer Schöpfungen mit der Erläuterung ihrer Werbungsabsicht ein und ließ einen Fanfarenstoß irt Versen, der Erreiunterung zur Lebensbejahung in Fritz Rosenthals (Ben- Chorins): ״Wohin führt der Weg?“, die ergreifende Elegie der entschlafenen Anna Joachimsthal-Schwabe: ״Litanei der Armen“ folgen. Nach dem überzeugenden Beweis ihrer Meisterung so gegensätzlicher Stimmungen erweckte sie die lyrische Statur von Bern dt Qötz: ״Lots Weib“ zu rhythmischerm Linienfluß und deutete das allmähliche Wachstum der Salzsäule durch langsame Aufwärtsbewegungen der Rechten an. Sie war entsprechend herb in dem firnenkülilen ״Sils Maria“ von E. Lach mann (Gest), wesensgemäß mütterlich in zwei innigen Wiegenliedern von Nelly Sachs, idyllisch in der reizvollen ״Alten Ecke“ von Elise Haas, beseelt in Paul Mayers Strophen: ״Die Frau an den jungen Dichter“, hoheitvol! in Gerda Sensers ״Alkestis“ und in den naturfreudigen und magisch durchglänzten Versen unserer bedeutsamsten Lyrikerin, Gertrua Chodziesn e r, dem großen Pan nah, erschwerte jedoch durch ihre Neigung zu übertriebenem Geflüster zuweilen den Hörern die Gefolgschaft. Ein Kapitel aus Martha Wertheimers Romanrnanuskript: ״Jenseits der Flut" brachte uns die Verheißung eines außerordentlichen Werkes voll biblischer Thematik, heidnischer Farbenräusehe und starker Gestaltungen. U eher Karl Esch er s Schauspiehlirektor, zugleich Verfasser aller von ihm gespielten Dramen, der einem jugendliehen Bewunderer vier Goldstücke entlockte, lachte man ebenso herzlich wie über Georg Ziviers Märchen: ״Vom Sohn des Himmels und seinem Volke“. t. Schulausstellung Im AdaB-Jlsroel-Gymnasium. Im großen Saal des Adaß-Gymnasiums, Siegmundshof 11, zeigen die Schüler und Schülerinnen gegenwärtig eine kleine Schau mannigfacher Künste und Fertigkeiten. Geführt von ihrer Lehrerin Fräulein Brühl schufen die Mädchen aller Klassen von der Sexta bis zur Prima in Werkarbeit und künstlerischer Näharbeit, im Zeichnen und in der Uebung an Ton und Metall oft sehr beachtliche und ganz reizend anzusehende kleine Kunstwerke. Am schönsten ist die ״Ehrung Mordechais", ein kleines Gemälde aus Samt und Seide in wunderschön abgetönten Farben vor nachtblauem Samthintergrund, formschön und sauber ausgeführt. Die Knaben, geführt von ihrem Lehrer, dem bereits bekannten jungen Maler Max Heimann, zeigen ihr Können in Motiven anderer Art. Bei den Jüngeren über wiegt das Interesse am Sport. Ueberraschend gut gesehen und richtig in der charakteristischen Bewegung sind alle Fußball- und Boxstudien bei den Jüngeren, und die Waldläufer bei den Tertianern. Die Knaben zeigen überhaupt viel produktive Phantasie. Ein Spiel für Chamischa Assar Beschwat, ein sogenanntes Schiebespiel, zeigt in kleinen bunten Bildchen das Pflanzen der Bäume und den Heimweg der Kinder. Eine ״Synagoge für Erez Jisrael“, Entwurf eines Primaners, ist ein schöner und imposanter Kuppelbau »m modernen gradlinigen Stil. Die Anlage der Straße und ein gegenüberliegender Bau zeigen die ernsthafte Beschäftigung mit Architekturfragen und moderner Bautechnik. Eine Mappe mit ״Berühmten Köpfen“ zeigt als beste Arbeiten Martin Buber, Moses Mendelssohn und Theodor Herzl. Sehr hübsch und originell gemacht sind die Glückwunschkarten. Eine Gemeinscliaftsleistung ist ein Stufenlcuchter mit Gestalten aus dem jüdischen Leben. Die Ausstellung zeigt, daß die Schüler des Adaß-Gymnasiums nicht nur mit der Tradition, sondern auch mit dem heutigen jüdischen Leben Kontakt haben. R.M. Zum Tonfilm ״Der neue Weg" Am Sonnabend, dem 17. September, wird gleichzeilig in Berlin. Mannheim, Leipzig und München der Tonfilm ״Der neue Weg“ uraufgeführt werden. Entgegen den bisher gezcigten Palästina-Filmen ist hier der Gedanke des ständig wachsenden Aufbaus nicht einziger Kernpunkt, sondern es wurde versucht, die Synthese zu finden zwischen dem Willen zur Arbeit und dem Mut, diese Arbeit trotz der Unruhen fortzusetzen. Mitten in Ernte und Aufbau leuchtet jäh der Bericht von Unruhen, Schomrim auf Wacht und dein Begräbnis der Gefallenen hinein. Zu einer Symphonie der Arbeit gestalten sich Bilder von der Entstehung des neuen Hafens von Tel Avviw, und Aufnahmen voll ungeahnter landschaftlicher Schönheit führen durch das Galil. Die Entstehung neuer Siedlungen mit aller Schwere der Vorbereitung leitet zum Schluß des Films über, der in einen Appell für Erez Jisrael schließt. Die Toriaufnahtnen, die diesmal meisterhaft gelungen sind, warden auf modernen Apparaten der Tobis-Intercinema in Paiästina selbst hergestellt, und es ist erfreulich festzustellen, daß dieser Film tonlicli bis in jede Einzelheit klar iina voll verständlich ist. An kündigungen Bef dtn Tonfilm- Aufführungen ״Der neue Weg“ sprechen am 18. September, 19 Uhr, Dr. Hans Klee! 21 Uhr; Dr. Hans Friedenthalj am 19. September, 19 U'hr, Dr. Kurt Lesefn! 21 Uhr, Rabb. Dr. Alfred Jospe; am 20, September, 19 Uhr, Dr. Walter Groß: 21 Uhr, Rabb. Dr, Berkovit«. Neue R-Karten det Kulturbünde!• Am 1. Oktober 1938 gelangen neue Reirhsvcrbandsauswci-karten (R-Karten) zur Ausgabe. Durrh Erwerb der R-Karten wird der Erwerber Besuchermitglied des Reichsverbandes der Jüdischen Kulturbünde für die Zeit vom 1. 10. 1938 bis 30. 9. 1939, Der Preis der R-Karte betrögt 1 RM. Nur Personen, die den Bedilrftigkeitsnachweis führen (durch Stempelkarte oder WohlfahrUbeirheinigung), erhalten die Mitgliedschalt unentgeltlich. Die kostenlosen R-Karten für Bedürftige werden liir PelzhaUSTäUentZlen, Berlin WSO, Nürnberger Str.13 Enorm Auswahl in Pertiamv-,Ntr*., Bibsr״,Erhm»f!tfln, Pkletots, Caiws, Marder, Nerz- Icravstten. Billige Preise. Berlin nur im Büro des R. V. in der Zeit von 10—14 Uhr ausgestellt. Bei Erwerb der R-Karte muß eine Legitimation über Zugehörigkeit!um Judentum und ein Lichtbild in Paßformat vorgek-gt werden. Künstlerische Veranstaltungen im jüdischen Bezirk können nur von eingetragenen Mitgliedern mit diesen Ausweisen oder giiltigen Kulturbundkarten besucht werden. Die neuen R-Karten sind im Kulturbund-Theater und bei den bekannten Zahlstellen des Kulturbundes zu beziehen. Die Gastspiel-Oper der Klinstlerhilfe spielt am 17. September, 20.15 Uhr. in der Aula Kaiserstraße 29/30, ״Das Mädchen von E 1 i z 0 n d o“. Singspiel von Ottenbach, ״Die schone Galat hce“. Operette von Suppd. Mitwirkende: Edith Bock, Trude Jifirauer, Fritz Engel, Kurt Rahmer, Werner Baer, Werner Fabian; Kleiner Chor der Jüdischen Privaten Musikschule Hollaendcr. Abendkasse ab 19 Uhr. Alexander Klpnls wurde von der Künstlerhilfe für einen einzigen Lieder- und Arien-Alrend gewonnen, der am 8. Oktober, 20.15 Uhr, im Großen Saal des Jüdischen Brüdervcrcins stittlindct. Hebräische Lehranstalt der Jiid. Gemeinde. Eröffnung einer neuen A n f ä n g e r k 1 a s s e in der KlopsUxkstraCe 58 am 20. Septeipber, 22.30 Uhr. Unterrichtszeit: Di. u. Do. 20.30—22 U'hr, Neuanmeldungen für die Anfänger-, Mittleren- und Fortgeschrittenen- Kurse, iür die Sonderkurse für Lehrer und für arabische Sprache, wie auch für einen hebräischen Intensivkursus. Sprechzeit: Gr. Hamburger Straße 27: Mo. u. Mi., 17.30—18.30 Uhr; Klopslockstr. 58: Di. u. Do., 17.30—18.30 Uhr. Zuschriften an Nissan Berggrün, Berlin- Charlottcnbiirg 5, Kai'crdamm 101 (93 14 90). Die Private Jüdische Handelsschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Joochimstlialer Str. 13. eröffnet zum Oktober-Termin neue Kurse: Der II a i b j a h r c 5 k u r s 11 s hat die Aufgabe, in kürzester Frist kaufmännische Fertigkeiten und Kenntnisse unter Einbeziehung der englischen Sprache zu vermitteln. Es werden wöchentlich 26 Unterrichtsstundcn erteilt. Der Unterricht liegt wesentlich vormittags. Die Schüler sind von dem Besuch der Berufsschule während des hallten Jahres befreit. Das Schulgeld beträgt monatlich 25 RM. — Die Sprachen schule eröffnet ebenfalls zum Oktober neue Klassen. Teilnehmetzahl jeder Klasse 15. Voraussetzung ist 6jäIrriger vorhergehender Besuch einer höheren Schulanstalt und Bestehen einer Aufnahmeprüfung in engli-chcr Sprache. Zweck der Schule ist es, junge Menschen in einem einjährigen Kursus in den beiden Weltsprachen F.ngii sch und Spanisch so .-irher auszubilden. daß sie im Ausland jederzeit eine Existenz finden können. Der Unterricht umfaßt 25 Woehenstunden, von denen rund je ein Drittel auf Englisch, auf Spanisch und auf die technischen Fächer fremdsprachliche Stenographie und Mnschinenschreihen fällt. Die Spraclienschule ist die einzige jüdische Bildungsstätte dieser Art in Deutschland. Sie ist ein Jahresknrsirs und kostet monatlich 35 RM. Der )ifsncii der Sprachenschule befreit von der Beruf;schule. — Tägliche Sprachk u r s e in H n g I i s c 11 u n <1 S ן;!ץ n i s c It weiden mir dem 1. Ok- ober ebenfalls neu evöl(!-,<>!.! r■ Teilnehmer der englischen Sprachknrse werden nach ihren Vorkenntni-sen so einge.tuft, daß sie liier möglichst giößfen Fott.rhritt erzielen. Jeder Teilnehmer mit Vorkenntnissen hat zwerks richtiger Einstufung eine Aufnahmeprüfung ahzti'egen. Flic Teilnehmer haben die Mögliehkri-, in einen höheren oder ge!inneren Kur-ttumzusvechscln. sobald dieser in ihrem Interesse ist. löte Kurse dauern sechs Monate und kosten 1.20 RM.. die in sechs Monatsraten :1 20 RM. zu zahlen sind. — Anmeldungen zu allen diesen Kursen werden ab 12. September in der Schule, Joachiinstlialer Str. 13, in der Zeit von 11—12 Uhr täglich angenommen. W er spendet Bücher? Der Kibbuz Diwath Brenmr sucht mcxlenie Liieiauir eib-er Jlypinio. ort! i0pad[v-h<* Gymnastik und modernes Kinderturnen. Antu־!rt er!׳m־u an I icclia'uz, Deutscher Landesverband, Berlin \V15, Muinekt10. *Hier spricht■ die Schfineberg und Wittenbergplltz! Mittwoch, 21. September, 20.15 U Irr, Goltzstr, 21; Rabb. I. Broc h: Vorbereitung zu den Jam im Noraim. Hanta: Donnerstag. 22. September, 20.15 Uhr, Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19; Dr. Rudolf Pick: Palästina beute — Bericht von einer Reise. Hebräisch t Kurtet Alle Kurse, die bisher Kant str. 54 abgehalten wurden, finden zu den gleichen Zeiten in der .\1 e i n e k e s t r. 10 statt. Hebräischer Nachmlttlgt-Intemivkurti Der Wiederbeginn muß verschoben werden. Der genaue Termin wird noch bekanntgegrben. Hebräischer Kurt Iür Fortgeschrittene. Der Kurs, der früher von Dr. Kalüko geleitet wurde, hat seine Arbeit wieder aufgenommen. Jeden Dienstag, 20.30-—22 Uhr, Meinekcstr. 10, Ltg. D. Kantor. Arbeits- Programm; Konversation, S: i’Übungen, Grammatik. Lektüre Frauen-Arbeitsgemeintchalt filr Palästina. Wizo■Tecibend: 22. September, 20.30 Uhr pünktlich, im WizoIIeim, Regensburger Str. 23; Rabb. Dr. Max Nußba um: ״Tage zwischen Erinne ung und Hoffnung“. Fellbenrbeitung in Palästina. Vor einigen Wochen sind, wie uns Herr Richard Pelz schreibt, in Erez Jisrael zntn ersten Male Lamm- und Zickelfelle, also Landcspro htkic, in europäischer Weise für die Pelzwerkbcreitung zugcriduct und persianerschwarz gefärbt worden. Felle gibt es i n Lande genug, und primitive Lammfclljacken arabischer Herkunft konnte man schon lange auf den Jerusalemer S raßen hänfen. Rauchwaren-Veredelung war hingegen nicht bekannt. Nun ist ein Versuch gemacht worden und geglückt. Inwieweit, trotz der in die vielen Tausende von Pfunden gehenden helleinfuhr die Sache praktischen Erfolg haben kann, bleib‘, abzuwarten. Die Absatzmöglichkeit in den Nachbarländern, die his jetzt Felle in Europa veredeln lassen und deren Aufnahmefähigkeit viel größer ist, als allgemein angenommen wird, muß in Betracht gezogen werden. In einet politischen ruhigeren und damit wirtschaftlich besseren Zeit wird einer sorgfaltigen Organisation vielleicht ein Erfolg beschieden sein, der diejenigen, die die ersten 1000 Felle ״aus der Läutertonne gezogen“ haben, mit S'olz und Freude erfüllen wird. Gottesdienst-Nachrichten Scbabbath כי תכדא Schabbath-Ausgarjy: 19.01 Abkunrungtm: Fr ss Freitagabend. SchF rss SchabbatH-Fruhjottesdianst SdiH 6* Schabbat h-Haviptyotteidien st, M ־=» Schabbathmincha. J es Jugendgdtteidlenst Pt es Predigt- Seht =8 Sfhrifterklnruny- L =» Lthrvortrag. OSeh *» Anschließend Onag Schabbat. Wa -־ Wochenta^-Abtnd. Wm es Wochentag-Morgen Synagogen mit altem Ritus Alte Synaeopei Fr 18.15 / SchH 8.30 / M 18,15 / W« 18.00 / Wm 630 Grunewald! Fr 18.15 / SchH 9 / 18.15 א / W. 18.00 Z Wm 7 K.i.erstraßc: Fr 18.15/SchH י Pr Landau /M 18.15/W* 18.00 / Wra 6.30 Mtlnchenrr S«ra6e. Fr 18.15 / SchH 9 Pr Broch / M 18.15 / Wa 18.00 / Wm ל PeeUioziUtraBei Fr 18.15 / SchH 9 / M 18 15 / Wa 18.00 / Wo ל Rykeatrafle! Fr 18.15 / S-.hH9 / M 18.15 / W. 18.00 / Wm 6.30 Sfidost, Ahawaa Reimt Fr 18.15 / SchH 9 Pr Jakobovitg / I 16.00 / M 18.15 / Wa 18.00 / Wm י Synagogen mit neuem Ritus 1 FaianenatroBc: Fr 19 Pr G.tlincr / SchH 10 / M 18.30/ Wa 1800 /Wm 7.30 Friedensternpet. Fr 19 Pr v. d. Zvt / SchH 10 / M 18.30 / Wa 18.00 / Wm 7.30 LeveHowatvnOe, Fr 19 Pr I-cwkovitz / SchH 10 / M 13.30/ Wa 18.00 / Wm 7.30 LlndentlroHe 5 Fr V* Pr Sntnmonski f SchH 10 /M 18.30 / Wa 18.(7,30 «וו^5י / מ UiUowatraflei Fr 19 Pr Wiener / SchH 10 / M 18.30 / Wa 18.00 i Wm 7.30 Neue Sy!»a*r0fre ז Fr 19 f Pr Jospe ' SchH 10 PHnrretzentenstraße ו Fr!9.15 Pr Craf / SchH 10 / M 18.30 / Wa 18.00 / Wm חיל Schmargendorf t Fr 19 Pr Kempner / SchH 10 Verein*-Synagogen Adata Jakob, HolimarkUtr. 64•■ Ft 18,15 / SchH 9 / 18.30 / 18.15 א / Wm 7 / S*liehoih rini^e PlÄtte sind noch tu hiben, Ah^wna Sdholaum und Mojj׳en Dov/ld, Berlin N, Kleine An^uatatr. 10: Fr 18.15 / SchH 8.V Pr Rebhun / a 19.30/Wm 6.30. PlälrevcrtnDtxm?1 ־ Die Einlösung für das kommende Jaur findet Sonntag־ vormittaj{’ und tag■], ab 17 Uhr statt. Ahawns Z*on, Schönhauser Allee 4 s Fr 1R.H / ׳י■'F 7 ׳׳ SchH 9 {, Levy / M 1R.OO / F.n?e5 / a 18.15 / NXm 6 30. Plätte verkauf ietrter Ta? 18- י• $S. Beth Srholautn, Mark^raf-Albrecht-Str. 11121־ Fr!8.15 / SchH 9 pr / /.!7,30 fNenhaiss), Ssli •Jiolh 7 Betb 7-08 ,״runne״str. י־,׳• Fr 1815 / SchH 8.30 Pr Hutterer / M 18.00 / /- Hut'crer׳ a |H. 0 / Wm 6.30. PiäUevermietung 18. u. 25. IX, (10-12.30Syn.) Jüd. ReHjrionsvtrein Neu-Tempelhof, Muasehlstr. 22ז Fr 18-15 / SchH 10 / M 18.15 L Wreszynski Jfld. Reb׳flnn«1r«re;n der rt8r«il. Vorcrte, Hermadcrf, Falkenthaler Steif 10 t Fr 18,30 Sehr Klein / SchH 10 Jüd. Reli^iunivere-n FHedennu-Steelltx, SHerstr. 211 Fr!8.15 / SchH 9 Pr Winter O ch / M 18.30 / Um 7.3t) Mm!an Iwri, Roacnthaler Str. 411 Fr 18.30 / SchH 9 Syn. Gesundbrunnen, Prinrenallee 7: Fr 18,15 / SchH 9 Pr Alexander /M 18.00 i / Wm ל• Ssüclioth 6. PlItKerermietunjf 18. IX. (10 -1?, Synsj.). Atrudath A ,*Im, Pankow, MOhlemtr. 77« Fr 1900 /> / S hH 9. PllU# tu <ien Hohen Feierlnjen IS IX.;10 — 12, Synasj.) Synafogfenverein WeiOensee, Lothrinfenstr.221 Fr 19/SdhHlOSr/iz• Meyer/OSdi FamPicn■Nachricht. J• .!u Rruint־ Korner. Berlin W 35, Fot•:dam^er SiüiOe 64. heu׳‘,:( a׳n 16. Scptem'/cr den 90. Deburtstag• Gottesdienst der BZV und des MISRACHI zu den hohen Feiertagen im Saal MeinekestraßelO Karten rv RM 1,50, 2,50 4,— und im Vorverkauf hei der Aateifeaatmihme der Jüdischen Rundschau, Melnekesirafte 10 Außerdem im Heim der BZV, Rosenthaler Str. 44 Karten sei RM 1,־— b» 3,— im BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 und ia der Buch, handlang Salles, Grenadierstr. Ä) WIZO-TEEABEND Donnerstag, 22. 9.1938, abends 20׳y־Dhr pOnktllch Irrt WIZO-Helm, Regensburger Straße 26, pari Rabbiner Dr. Max NuSbaum.- »Tage zwischen Erinnerung und Hoffnung“ Heil S mgum KurfSrii.nd.min 22, Näh. Zoo Ausrlohtung von Fastllahkalten. / Ruf! 912345 Aufiidit K««A>-Ko»m. JCdiidic Gemeind. Bwlin Kiavbr8iim1n6r Pere* Ruf: 7218 20 f| Konditorei Adler am Wittenbergplatz * Ruf 15 6t 54 Jüdimchc* Ireffpunki in Berlin trttklassl$e Speisen und GetrSnke f Aufmerksame Bedienung!•,-ijen« Konditorei / (Jeber 100 in- und ausiind. Zeitungen An1»lQ*n-Prel»ll*te Mr. S auf Anfordsin Jüdisches Restaurant »AULA MULltlt »•rUn-Wllmar.dor» - . 96 08 9S •allanifwtHar Str. 2 "41 33 96 *״ zwiKhan KvttSraMndamm u. Fthrb,llin,r Platz an dar Brandanburgladtan Straft» Frlada Koch ■•rli« MW r, WullMtwabtratr. T/M64MS Li.ftr,. Badcwnr«, auch int Haus Tlgllch Kaff•• und Ab«nd*s»9n Für die Feiertag» betenden reichhallige Karle, audt mittag». Titchbeilallungen vorher erbeten Sonntag ab 12 Uhr! WlrtagiggUacfc M. 3.— Verlangon •1• Überall dl« 40OISCHK RUNDSCHAU DER NEUE WEG EIN TONFILM DES KEREN KAJEME1H LEJISRAEL Gestaltung: GEORG ENGEL Aufnahme; N. AXELROD Manuskript: JOSEF WEISS Herst.-Leitung: M. EPSTEIN URAUFFÜHRUNG Ausverkauft Sonnabend, den 17. September, 21 Uhr Jüd. Kulturbundsaal, Komma ndantanelr. 59 Ansprache! Rabbiner Dr, Max Nuöbaum Begrüßung 1 Dr. Josef Weiß DarKullutbundchor unter leitu ng von Bart hold Sender WEITERE VORSTELLUNGEN TÄGLICH 18. bis 22. September, 19 und 21 Uhr Karten an den bekannten Vorver ka ufisls Hin KOt NOA/INSTITUT F0R JÜDISCHE FILM ARBEIT