Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 74 (16.9.1938)
- Date
- 1938-09-16
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 74. 16. IX. 1938 Hollands Oranjelradition und die Juden Schach Bearbeitet von I. Miesei Das Regierungsjubiläum in Holland Holland hat in diesen Tagen das vierzigjährige Regierungsjubiläum seiner Königin Wilhelmina gefeiert und zugleich seine Verbundenheit mit dem Hause Oranje zum Ausdruck gebracht. Auch die /»de 11 des Landes haben sich an diesen Kundeebungen für die regierende bürstin und die Orat1je-Tradition beteiligt, nicht nur aus selbstverständlicher Loyalität, sondern auch aut üruiid der von jeher bestehenden positiven Be- Ziehungen zwischen den Oraniern und den Juden Hollands. Die historischen Bedingungen Die selbständige politische Geschichte Hollands begann mit dem Aufstand der reformierten Niederländer gegen die spanische Monarchie unter Führung des Begründers des Hauses Oranje, des Prinzen Willem. Dieser Glaubenskampf ging I Kn.;n/.>wjr<\vsö1 Juliana bestiehl den ״Joodsche Invalide“ Ausland*?{*!«) parallel mit dem Aufkommen des bürgerlichen Kapitalismus, der in den tio'.iü.Klischcn Städten eine wichtige Stütze fand und in enger Weehseur irktmg mit der Erschließung neuer Weltteile und der Entwicklung des Ueberseehandels stand. 111 dieses l.rind nun kamen zu jener Zeit die ersten Juden. Es waren Emigranten aus Spanien und Portugal, die hier Zuflucht fanden. Die I’trechfer Union vorn Jahre 137s), in der sich die nu11 ׳ ichen Provinzen der Niederlande zusammengeschlown hatten, bckinuten sieh zu dem Grundsatz, daß niemand wegen .seiner kcligi ).1 benachteiligt oder unterdrückt werden dürfe. Ein Land, das zugleich vom Grundsatz der religiösen Toleranz und von bürgerlichem Freiheitsstreben beherrscht wurde, mußte eine große ״Anziehungskraft auf die Marranen ausiiben, die der Bürgers’chidit angehörten und auf ihren Wanderungen ein Gebiet suchten, in dem sie wieder frei ihre angestammte jüdische Religion bekennen durften und auuieich eine Grundlage für ihre wirtschaftliche Tätigkeit finden konnten. Nachdem in den südlichen Niederlanden, vor allem in A n t w c r p en schon vorher viele Marranen gewohnt hatten, kamen sie nach Amsterdam erst nach dem Tode des ersten Oraniers, der 1581 in Dclf. ermordet wurde, unter seinem Sohn Prinz .Maurits,!Man nimmt an, daß die erste sefardischc Gemeinde in Amsterdam iווו Jahre 1605 begründet wurde. Die Freiheit der Juden war damals noch keineswegs unbeschränkt. Es bestand noch keine allgemeine Freizügigkeit für sic und auch das Handwerk war ihnen auf Grund seiner ziinftin.ißi'teii <), ga ü.-atioii wrschlo ■ -e:1. I n da ua's aufblühen* den flande!, der d:e Grundlage für die holländische Weltgeltiiiut wurde, fanden sie jedoch ein weites Betätigungsfeld, so daß sie zu ihrem Teil am Aufbau des jungen nicderländischen Staat'׳.V e-ens ruitw irken konnten. Wählend die Städte den Juden aus religiösen wie aus Wirtschaft ich! u Gründen nicht sehen Schwierigkeiten machteil, p!U1! die Uran i e 1־ von Aula.*,; an die Beziehungen zu d! 11 s la: .!1 vV>1 Juden un i hra •hteti diese Einstellung nicht si 'teil a u cli na! h außia zu :1 Ausdruck. Sr gab Maurits (1584 bi; E cä) an!Er Sp!;׳e de; i'rnuerzuges dem verstorbenen!ud!.,hen ( 1 ■.reiten de- SulEri. vm Marold;׳), Samuel Pa- I a c h e, iE' Et ׳>!׳ (Ecket. S 1:1׳ Nachfolger Frederik Hendrik (I (!25 - 1 71! ■־׳( ״t«l!1:׳ /U':1:mm1׳׳ mit seinem Sr>11!1 Willem und der Kiinig: 11 v.1!<־ folg',and an einem feierlichen Gottesdienst in der Am-terdaincr Svn.r'oge teil. Diese Tradition des Hauses Oranje sollte auch weiterhin keim/richric.-Hi für die Lage der Juden in Holland werden, liie ,anfangs mir aus Snanien und Portugal, später aber auch *ne. DeoEchkind uni Osteuropa dorthin kamen. Die Oranier haben bei.׳Es vor der bürgerlichen Emanzipa ion der Juden in Holland, die im Jahre 1795 erfolgte, die jüdische Gemeinschaft in ihrer religiös-kulturellen Wesensart geschätzt und ihre Funktion bei der Entwicklung der holländischen Wirtschaft und bei der Pflege der diplomatischen Beziehungen des iungen S'a1־tswe«ens erkannt. Der Statthalter Wil'em III., der auch König von England war und eine führende Rolle im Kampf gog •11 Ludwig XIV. spielte, stand mit zahlreichen, meist sefarclisdien Juden in enger Verbindung, die als holländische Diplomaten oder Vertreter fremder Mächte tätig waren. Hierzu gehören Männer wie Moses Machado, die Curiels, die Belmontes, Francisco Molo, David SHialom de Azevedo, Don loseph Chaim Toledano, Isaac Lopez Suasso, David Biicno de Mesquita, Fernando Mora, Boas Pinchas, Gideon Mendes und viele andere. Willem III. besuchte auch die unter seiner Regierung erbaute große portugiesische Sv11agogc in Amsterdam, die bis zum heutigen Tage als eines der berühmtesten jüdischen Baudenkmäler gilt■ Er setzte sich viefach für die Juden Hollands ein. Zu dieser Zeit wurden auch die Beschränkungen aufgehoben, die den Juden die Niederlasstinn außerhalb Amsterdams verboten. Auch Willern IV. (1717—1751) hat durch den Besuch der Synagoge und persönliche Verbindung mit den führenden Juden Amsterdams seine iudenfreundliche Gesinnung bekundet. Er hat sich dann insbesondere mit der Lage der Juden in den Kolonien S u r i n a m und C u r a q a o beschäftigt und durdt seine Ein- Wirkung viel zur Beseitigung der dort aufgetretenen Schwierigkcüen beigetragen. Nachdem die Herrschaft der Oranier während der Jahre 1793151) (1705 wurde die Emanzipation der Juden durchgeführt) unterbrochen war, wurde im Jahre 1813 Willem van Oranje erster König der Niederlande. Auch er setzde — wie seine Nachfolger — im Verhalten zu den Juden des Landes die Tradition der Statthalter fort. Bereits im ersten Jahre seiner Regierung wurde eine völlige Reorganisation der holländischen Judenheit durchgeführt auf einer Grundlage, die noch heute besteht. In dem königlichen Erlaß von 1814 wird nach Auflösung des französischen Konsistorialsvstems die Selbständigkeit der Gemeinden wieder hergesteift und das System der Hauptsynagogen eingefiihrt, von denen es zwölf geben sollte. Ferner sollten vorläufig zwölf Oberrabbincr fungieren sowie in den kleineren Gemeinden Rabbiner. Wenige Jahre später wurde das jüdische Schulwesen und die Gewaltrung der städtischen Subventionen geregelt. Seit dem Jahre 1898 regiert Königin Wilhelmina in den Niederlanden. Auch sie hat an der Tradition der Oranier festgehalten und während der vierzig Jahre ihrer Regierung den Juden ihres Landes nicht nur volle Freiheit in der Ausübung ihrer Religion und ihrer sozialen Hilfstätigkeit, sowie volle verfassungsmäßige Gleichberechtigung gewährt, sondern darüber hinaus persönliches Interesse und Sympathie für das religiöse Leben und die charitative Tätigkeit der jüdischen Bürger des Landes gezeigt. Der Anteil der Juden an den Festlichkeiten Die Juden Hollands nahmen mit freudiger Bereitwilligkeit Anteil an den Fesi'iehkeit^u, die aus Anlaß des vierzigjährigen Rcgierutigsjubi'tiums sfa'.t'a1׳de:1. Mittelpunkt war na'urgemäß jenes Stadtviertel von Amsterdam, das um die Jodenhrcestraat herum gelegen ist und eine überwiegend jüdische B vö'ke ting hat. Jüdische Bürger hatten sich hier verci-’ipt, 11 n dem SSraßcnbild ein festliches Aussehen zu geben und a''es zu t1;1׳, um auch der Bevölkerung dieses Viertels Gelegenheit zu geben, ih־er Festfreude Ausdruck zu geben. Eingelcitct wurde die Festwoche mit einer Zusammenkunft im Gebäude der Diamatitbürse, -׳wo verschiedene Redner die Regierungspcriode der Königin Wilhelmina würdigten. Beim feierlichen Einzug der Königin in Amsterdam und dem darauf folgenden Defile wirkten verschiedene jüdische Organisationen mit. Bei der großen Jugendhuldigung marschicrtc die jüdische Jugend unter der Fahne mit dem Mögen Dowid auf. Die gesamte jüdische Presse brachte der Königin ihre Glückwünsche da״. Sie enthielt auch zahlreiche Aeußerungen jüdischer Persönlichkeiten aus Holland, seiner Kolonien und aus dem Auslande. Auch der Oberrabbiner von Palästina und der Präsident des Board of Deputics of British Jew'S waren darunter. Der Vorsitzende der Kontaktkommission der Niederländisch-Israelitischen Haupisvnagoge brachte in würdiger Form die Gefühle der aus Deutschland nach Holland gekommenen Juden zum Ausdruck. Auch das offizielle Gedenkbuch enthält einen Abschnitt über ״Die Judenheit in den Niederlanden“ von der Hand des Utrechter Oberrabhiners J. Tal. Er gibt darin einen Ueberb'ick über die Entwicklung der holländischen Judenheit in den letzten vie-zi» Jahren und weist auf das Schicksal der Gemeinden und ihre verstorbenen Führer hin, unter denen Dr. Josef Hirsch Dünner der bedeutendste und einflußreichste war. In allen Synagogen des Landes wurden Festgottesdienste abgehalten, bei denen die Rabbiner die Beziehungen zwischen dem Hanse Oranien und den Juden Hollands würdigten. Besonders eindrucksvoll war der Gottesdienst in den altehrwiirdigeti portugi־־׳is!'he׳! Svnagogen in־ Amsterdam und im Haag. Aber auch die Svnagogen der Niederländisch- Israelitischen Gemeinde waren festlich geschmückt und überfüllt. Auch die Lib׳e׳-'1־,״üdh'־he Gemeinde in Amsterdam und im Haa׳a hatte Festgottesiienste veranstaltet. Auf!',־er Fahrt durch das Jucbnvjertel wurde der Königin von der jüdischen Bevölkern״g Amsterdams wann gehuldigt. Vor der portugiesischen und vor der Niederländisch-Israelitischen S׳ nagog״, die beide festlich erleuchtet waren, hatten Oberrabbincr und Gemeindevorstand Anfste'lung genommen. Die feierliche Verleihung des Ehrendoktorats in den Wirtscbaft5WF5ensrhaften an die Königin wurde durch den derzeitigen Fektor Ma.gni'i'iis der Amsterdamer Uiivpnr'at, Prof. Dr. H. F r i j d a, vorgenommen, der eine Zeitlang• dem Vorstand der Ni!1״r'ändhch-Israe'itisehen H.-tmtrynag-ge in Amsterdam angehört hat. Dr. Rudolf Lew, Den Haag Aus Kunst und Wissenschaft Dr. Cyru־׳• Adler erhielt anläßlich seines 75. Geburtsta״es e'uen G ückwu schband mit Beiträgen von Hinderten beim״nfer jii '«-,!er und nichtaidischcr Amerikaner überreich', da־u der auch von PräsHr-t Rooscve’t. Der bekann'e e״g'isch-:üd'sche P'ü'osoph, P of. fa׳, uel Alexander, starb im Alter von 79 Jahren. In Warschau fand die 20. Jahres-Konferenz des Verbandes jüdischer Schauspieler statt. Der Bariton Max Ravmer Untermayer wurde für das zweite Jahr an YM.H. H, Faculty für Musik als Lehrer für Sologesang verpflichtet. Juden und Jfld;sches im Rundbink. * Montag. 19. Septembers Radio-Paris (1648), 20.30: ״Joseph“, Oper von Mehul. Ein eigenartiger Partieschluß Schwarz: Satomon 2. Dt34—2׳! 8 7 6 5 4 3 2 1 In dieser Stellung, mit Weiß am Zuge, kam es in der Partie Mic• ses—Salomon. die am 11. August im gemischten Mcisterturnicr zu Brighton gespielt wurde. — Die weitere Fortsetzung der Partie war recht eigenartig und pikant. 1. D 02—c2! .... Ein gewiß nicht naheliegender Zug. 1. D I)3>;e3 Es ist klar, daß nach dem Damentausch ein für Schwarz unhaltbares Turmcndspie! entstehen würde. i" ti iT "4 ״ r ׳,׳si * ג ' S t a׳*־ ä a.' 1 ׳ ־־ «fc * b e d e f ן h Weiß: Mieses Nun droht zunächst D 34—-d7. 2. 1 03—-e7 Dieser plausible Zug erweist sich als unzureichend. In Betracht zu zieh«) war hier 2. IJe3—f3. Darauf darf D;14—<17 nicht geschclicn. wegen 3...., D f3—fl־{־, 4. K bl—32. DflXc4t nebst D c4 Xd5. Weiß tat alter die überraschende Antwort. 3. 115—h6 (mit der Drohung D <34—<17 riebst — falls g7Xh6 geschehen ist — g6—g7־r usw׳.). D:e weitere Fo'ge könnte dann sein: 3.D •'3 g2, 4. 116 — 117. D2״—hlf (oder Dg2— 113. 5. 1) ,34—c6, T05—e7, 6. d5— d6. c7X«I6. 7. Dc6—d5 und Weiß gewinnt). 5. K hl—a2. Te5—e7, 6. Da4—c6. 04—c3. 7. d5—d6!, r7Xd6. 8. I) <8׳>—6׳t. Tc7—c8, 9. I)c:8—d7. Te8—07, 10. D d״X f5f und matt im nächsten Zuge. 3. I) .34—c6! Dc3—r5 Es drohte 4. <15—<16. c7X<16. 5. D c6—c8f, T 07—08, 6. D c8—d7 usw. 4. 115—1)6! Dc5XcS 5. 116—117 Schwarz gab auf. Lösung der Studie von R, Schtvarzschiid (Nr. 60 vom 29. Juli) 1. L c2—f5f K <17—c6׳ 2. I. f5— e4f K c6—!>5 Falls 2. K <׳ö—<17, so 3. c5—c6f usw. 3. Le4—d3f K 1)5 — ,34 Falls 3. K 115—<:6, so 4. 1,4—- b5f. S .37x1)5, 5. L <13—<4׳f, K c6—<17. 6. 05—c6f usw. 4. Ld3—c2f K .34 — bS 5. a3—a4f Ta6Xa4 Oiler 5. ..., Kb5-~c6, 6. b4—b5f usw. 6. I. c2—d3f Kb5—c6 7. 114—b5f Sa7Xb5 8. Ld3—c4f K 06—d7 9. c5—c6f liebst 10. L e4— matt, bzw. PciüXhS matt. Richtige Lösungen gingen ein von: Süßermann. Berlin: Dr. Ernst Boehm, lirieg: Robert Rothsteiri und Deutschmann, Berlin; Alfred Dziaioszynski. Breslau. 1111״ttH11M1M1111t11t111;r111m1t11111111111t1n11111t1111111m1111M11111111tM111111)11mtn11tm11111!m1111i1111111111111111[11t111t1111i11u1111t1 Dr. Frilz Loebsnsie'n fünfzig Jahre. Wer von den alten Zionisten in Deutschland Delegiertentage und Landesvor- Standssitzungen besuchte, der kennt Fritz Loebenstein, der in jeder Situation konkrete Vorschläge zu machen verstand, die oft verwirklicht wurden, ohne daß die Allgemeinheit den Initiator kannte; wir erinnern nur an die Schaffung der Gruppenverbandssekretariate, die im wesentlichen auf seine Initiative zurückging. Weit besser jedoch wissen ihn die Zionisten Mitteldeutschlands und besonders Leipzig« zu schätzen, dcne.1 er seine Kräfte i!1 den l'ö Jahrzehnten vor schier Auswanderung nach Erez Jisrael geschenkt hat. Uncrftiiullich, mit einer unbegreiflichen Zähigkeit und Arbeitsfähigkeit, hat er alle Zweige der zionistischen Arbeit teils selbst geleitet, teils mit seinem Geist und seiner Hilfe fruchtbar gestaltet. Er brachte den Zionistischen Ortsverband in seiner politischen und kulturellen Arbeit, sowie in seinen Leistungen für die Fonds auf eine bedeutende Höhe; die Umgestaltung der jüdischen Schule aus einem Privatunternehmen zu d e r Schule der Leipziger Gemeinde, die von über 1000 Kindern besucht wird, ist sein Werk. Hunderte von Chaluziin der Leipziger Chaluzheime danken seiner Aktivität die Möglichkeit der Haclischara, der geistigen Ausbildung und schließlich der Alij:1 selbst. Als zionistischer Vertreter im Vorstand der Gemeinde schuf er die Einrichtung der Bildungsktrse. Vielleicht noch bedeutsamer als diese :praktischen Aufg3!־en, die im einzelne!! a׳E/u/.iihlen gar nicht möglich ist, ist der zionistische Geist, der von ihm, von dem Kreis, den er zu schaff n verstand, auf die jüdische Gesellschaft Leipzigs ausstrahltc. Auch in Erez JE-ruel stellt Fritz Loebenstein seine Kräfte ü'1 r seine anstrengende Berufsarbeit hinaus der Allgemei.ihei: 7tr Ve*'l1'u! 111g. Seine Vorträge über pädagogische!1>'״!:in׳:!e.׳psvchc'o״ix־hc Fragen, die er in einem schönen I Ich Eis:•;! an Vers h:״ E־ue1׳ Orten hält, zeigen, daß Fritz loch n:‘׳'iu noch vie'cs zu sagen hat und daß er auf dem '• ef־e i t, dem schwie ־ig.ui Problem der KimErerziehung in E ez JEm.*', gemeinsam mit den anderen dafür verantwortliehen Kräften des Jiscimw, von Grund auf zu begegnen. Br׳efe von Nathan Birnbaum. Elieser Schindler, New York, 710 We.,t 173 str. bereitet die Herausgabe der Briefe von Nathan Birnbaum (Ma tiias Acher) vor und bittet die Besitzer solcher Briefe und Karten in jiddischer und deutscher Sprache, diese ihm einzusenden. Wenn Rückgabe erw'ünscht wird, erfolgt diese umgehend. Von der Antwerpener Keren Ha jeßod - Konferenz * Dr. Weizmann bei seiner Rede; rechts sitzend: Leo Herrmann, Arthur Hantke, Kurt Blumenfeld Auslandsfoto ידן ¥^TJ* |Lg jumsdltr ButiHieMi m Salomon Hebraica ■ jadalca ־ Sdiöne liferalur RUualicn Sdtadplalten Xlm WmFMiMBerlin-Charlottenburg, OahlmannstraBa 8 / Ruf; 861141 Verkaufsstelle und An*ei#enannahme für jadtsdae Zeitungen Versand In• und Ausland