Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 69 (30.8.1938)
- Date
- 1938-08-30
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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i -J. IÜOU I r Nr. ^9 / Jahrgang 43 Praia 25 Rpf JÜDISCHE RUNDSCHAD R«dakU«nt Vnrlng and A nxttigenverwalttmffi BnrlinW 15, Melneheitr. 10 Fernruf \ 919031» Tetesrnmm• Adresse ו OrgMp. - ln Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung: oder Erstattung etwa *chon gezahlter Bezugsgeböhren• Bezugspreis einschließlich Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Viertel* jahr RU 5,75; bei Abholung RM 1,88 btw. RM 5,39 (einschließlich Postzeitungs* gebühr von 10 Rpf je Monat). — Postscheck Konten der Vertriebs * Abteilung für Groß-Berlin: Berlin 71573» für das übrige Reich: Berlin 17392 Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die BERLIN ג׳ אלול תרצ״וז DIENSTAG, 30. AUGUST 1938 Schäftung einer Öffentlich * rechtlich gesicherten erscheint Jedien Dienstag and Freitag, Gültig ist die Anreigenpreisliste Nr. 5 vom 1. April 1936, Die zwöl(gespaltene mm- Zeile 20 Rpf, für Familien• Nachrichten 15 Rpf# Keine Gewahr für Aufnahme von Anzeigen in bestimmtes Ausgaben oder an bestimmten Plätzen. Einzclanzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin 71618 oder bar Montag bis Freitag 9—18 Uhr. Annahmeschluß für die Dienstag ־ Ausgabe: Montag 10 Uhr, für die Freitag Ausgabe: Mittwoch 15 Uhr. Familien-Anzeigen am Tag: vor Erscheinen 16 Uhr Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Druck aut die Grenzen Maßnahmen zur Wanderungsregulierung־ Emwanderungssperre in Argentinien Dl« Einwanderung nach Argentinien wurde von der argentinischen Regierung zeitweise gesperrt. Es können nur diejenigen Einwanderer in Argentinien landen, die bereits unterwegs waren, als das Dekret publiziert wurde. Das Einwanderungsamt der Regierung wurde geschlossen. Eine neue Regelung der Einwanderungsbestimmungen wird am 1. Oktober in Kraft treten, und sodann soll die Einwanderung wieder ermöglicht werden. Touristen soll eine Aufenthaltserlaubnis bis zur Dauer von drei Monaten gewährt werden. Ais Ursache der gegenwärtigen Sperre wird angeführt, die Regierung wolle eine unterschiedliche Behandlung der gegenwärtigen Einwanderungskandidaten und derjenigen, die bereits unter die neuen Bestimmungen lallen werden, vermeiden. Verschärfte belgische Grenzkontrolle Wie das belgische Justizministerium mitteilt, ist trotz der Verstärkung der Grenzkontrolle, welche die belgische Regierung kürzlich angesichts der Zunahme der Einwanderung beschlossen hat, ein anhaltender Zustrom aus dem Ausland an der Ostgrenze festgesteilt worden. Die beiische Regierung könne keine heimliche Einwanderung außeralb der von den beteiligten Staaten gemeinsam beschlössenen Maßnahmen dulden. Sie habe Vorkehrungen getroffen, diese Einwanderung zu verhindern und alle Auswanderer zurückzuschicken, die in Zukunft unter Umgehung der gesetzliehe■ Bestimmungen nach Belgien kämen. Die Regierung werde die Einwanderung nur unter den Bedingungen und Formen zulassen, die der in London bestehende Internationaie Ausschuß festgelegt habe. Emigranten in der Schweiz Lord Duncannon, der sich von London nach Basel begeben hat, um die Lage der jüdischen Emigranten _ in der Schweiz zu untersuchen, hatte eine Unterredung mit dem Leiter des schweizerischen Polizeidepartements Dr. Rotlumind und dem Präsidenten des Verbandes der Jüdischen Gemeinden Palästina-Pavillon bei der Smyrnaer Messe Jerusalem, 26. August 1938. (Palcor.) Bei der Internationalen Messe in Smyrna wurde ein Palästina-Pavilion auf Veranlassung der Jcwish Agency in Zusammenarbeit mit verschiedenen wirtschaftlichen Verbänden Palästinas eröffnet. Er begegnete größtem Interesse und wurde von Tausenden von Besuchern aufgesueht. Bei der Eröffnung waren der türkische Ministerpräsident, der Finanzminister und andere führende Persönlichkeiten anwesend. Eine Delegation palästinensischer Industrieller besprach mit dem türkischen Wirtschaftsniinister die Handelsbeziehungen zwisehen Palästina und der Türkei. Anläßlich der Eröffmmgs- Zeremonie wurde ein Empfang gegeben, bei dem u. a. der Gouverneur und der Bürgermeister von Smyrna anwesend waren. Nachum Wilcnsky sprach einen Toast auf Kanal Atatürk. In seiner Antwort erwiderte der Gouverneur von Smyrna, daß das türkische Volk den nationalen Geist der jüdischen Arbeit in Palästina anerkenne, dessen Ausdruck auch der palästinensische Pavillon sei. * JR. Diese Nachricht kann in ihrer Bedeutung nicht genug unterstrichen werden. Es besteht die Notwendigkeit, die freundschaftlichen und Handelsbeziehungen zwischen Palästinn und den umliegenden orientalischen i.;indem zu vertiefen. Unter diesen nimmt die neue Türkei unter l ührutig von Ke mal Atatürk eine hervorragende Stellung ein, sowohl was ihre wirtschaftliche Entwicklung anbelangt als;nult im 11 in Mick auf ihre politische und militärische Bedeutung. Eine engere Verbindung zwischen den beiden Faktoren im Voidereil Orient, die wie keine anderen die Entwicklung von Lamigebieten nach europäischen Methoden zum Ziele haben, erscheint daher geboten. Ein stärkerer Warenaustausch zwischen der Türkei und Palästina, insbesondere auch mit der jüdischen Industrie des Landes, kann für die Umwicklung der gegenseitigen Beziehungen von größter Bedeutung sein, und es ist daher besonders zu begrüßen, daß in den bei der Smyrnaer Veranstaltung gewechselten Reden das gegenscitige Verständnis für die ,11׳!!'bauende Arbeit der beiden Völker zu einen! herzlichen Ausdruck kam. Cs wird darauf ankommen, daß von jüdischer Seite die jetzt angeknüpft er) Wirtschaftsbeziehungen in Zukunft weiter aiisgebaut werden, und daß auch eine gelstig-kuliurcile A h.m’.ig erfolgt. Insbesondere dürfte es zweckmäßig sein, aus «lern Austausch von Erfahrungen auf vielen Gehirnen der Wirtschaff und Kolonisation wechselseitigen Nutzen zu ziehen und durch die Einleitung eines Stmlienaustauschcs junger ins Berufsleben tretender Menschen die gegenseitige Kenntnis des Landes und der Arbeit in der Türkei und im jüdischen Palästinaaufbau zu vertiefen. in der Schweiz, Seelig Mayer. Amerikanisch-jüdische Organisationen haben die Garantie für 100 Emigranten, die sich in der Schweiz befinden, zur Einwanderung in die Vereinigten Staaten übernommen. Lord Duncannon ist nach England zuriiekgereist, um dem Oberkommissar für das Plüchtlingswesen, Sir Neil! Malcolm, zu berichten, ln Erkiä rungen, die Lord Duncannon vor seiner Abreise Presscvertrefern abgab, wies er auf die Schwierigkeiten bin, die in allen Ländern gegenüber dem Flüchtlingsproblem bestünden. Au eine Auswanderung in Massen sei nicht zu denken, und allerorts wolle man sich nur einzelner Fälle annehmeti. Bis zu dem Augenblick, wo den Emigranten eine legale Weiterreise ermöglicht werden könne, halte der Ohcrkoinnilssar die Schaffung von Sam m eilagern für z w eck• m ä ß i g, Quoten-Ueberweisung? Ein amerikanischer Vorschlag Aus der in Kreisen der amerikanischen ()Öffentlichkeit geführten Debatte über!•'ragen der Auswanderung ist ein interessanter Vorschlag zu berichten, den der Abgeordnete des Repräsentantenhauses L in a 11 11 c 1 Geller gemacht hat. Geller weist darauf hin, daß im Rahmen des bestehenden Einwandmmgsgcsetzes die Möglichkeit für Aufnahme von Ein- Wanderern aus Deutschland (einschl. Oesierreich) erheblich vergrößert werden könnte, wenn die Quote für Großhritannien, die im Jahr 63 01)0 Kröpfe beträgt und crfalirungsgemäß nur in ganz geringem Maße ausgenutzt wird, teilweise zur Quote für Deutschland zugeschlagen würde. Auch die sehr kleinen (Quoten für Rumänien und Polyn könnten von der England-Quote noch zusätzlich gespeist werden. Es muß betont werden, daß es sich hier lediglich um einen — gewiß sehr gutgemeinten 7־־ Vorschlag handelt. Die Tatsache, daß in den letzten Jahren durchschnittlich nicht mehr als je 3000 Einwanderer aus England von der Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, nach USA. einzuvvandern, illustriert freilich sehr deutlich ein M i ß v e r h ä 11 n i s, das in der heute bestehend ai Regelung der Wandenmgsbeweguiig zwischen Notwendigem und Möglichem besteht. Es würde tmabsehbare Schwierigkeiten belieben, wenn unausgcnutz.te Chancen einem anderen Bewerber eröffnet würden, der sehnlichst nach, ihnen verlangt und mit ihrer Hilfe zu einem neuen, auch dem Liuwandeningslande nützlichen Leben gelangen winde. Syrien und die Palästina - Krise Unser Pariser K-Berichterstatter schreibt: Der französische Minister des Aeußern Georges Rönnet hat den zur Zeit in Paris weilenden Hochkommissar für Syrien de Marte! empfangen und sieh mit ihm ausführlich über die Frage der s v r i s c 11 - p a I ä s t i n e n s i s c 11 e n R e- Ziehungen und insbesondere über die Beteiligung syrischer Araber an dem Terror in Palästina unterhalten. De Marte! hat dem Minister versichert, daß die syrische Regierung auf Wunsch des I jochkommissariats alles tut, u m d e ״ U e b c rgang von in S v r j c n g־ e b i I d e t e n T e r r o r g r u p p e n n;1 c 11 P a 1 ä s t i n a zu v e r 11 i 11 d e r n u!1 d a u c!1 d e 11 W a f f e 11 s c 11!1! u g g e I zu unterbinden. Der I lochkommissar wies darauf hin, daß die französisch-syrische Grenz.- Überwachung im dauernden Zusammenhang mit den englischcn Behörden in Palästina arbeitet und daß auch bereits eine wesentliche Verringerung der Unterstützung tler Tcrroristen von Syrien aus erreicht worden ist. Die französische Regierung hat über die gleiche Frage auch mit dem in Paris eingefroffenen syrischen Minister- Präsidenten Djeval Mer dam Bey verhandelt und hat ihrem Wunsch Ausdruck gegeben, daß Syrien in dem palästinensischcn Konflikt eine strikte Neutralität wahrt. Sie hat darauf hingewiesen, daß Frankreich eine Intervention Sviiens in den palästinensischen Angelegenheiten als einen unfreundlichen Akt ansehen würde, der geeignet wäre, das Veihältnis zwischen Frankreich und Syrien zu trüben. Mau geht wohl nicht fehl, wenn man in dieser Inifialive des französischen Außenministers eine Folge der dringliehen Vorstellungen sicht, die von dem englischen Botschafter ir.elirtarh am Quai d'Orsay gemacht worden sind. Der englische Rofscliafier hatte unter Vorlegung von Dokumenten darauf liingewiesen, daß die Aktion der Terroristen von Syrien ans dirigrrt wird und daß England von Frank reich eine Ware Unterstützung seiner Politik in Palästina erwartet. Die Verhandlungen, die zur Zeit in Paris über die Rntifizieriing des syrisch-französischen Vertrages und über den Air- Schluß eines fran׳ösisch-türkisch-syrischen Paktes geführt werden, haben der Fanzösischen Regierung erwünschten Anlaß gegeben, den für die syrische Politik verantwortlichen Stellen die Gesiehtsnunkte Frankreichs in der palästinensischen Krise nochmals ii.a-lulriicklid« in Erinnerung zu bringen. Die libanesischen Behörden erließen Haftbefehle gegen ׳diejenigen 1 ibanesen, die sich den arabischen Tcrroristen in Palästina angeschlossen haben. Ein Verzeichnis ihrer Namen wurde der Grenzpolizei übergeben. Arabische Propaganda ln Aegypten- Der Waid, die über in Aegypten politisch führende Nationalbewegung, hat kürzlich eine Finanzaktion veranstaltet, deren Erträge dem Mufti zufließen sollten. Die Sammlungen haben insgesamt den Betrag von £ 500 erbracht, wovon £ 475 von fünf Personen gespendet wurden. Leben im Schatten? ״Versprengt in derWelt“ — Mr. Rnblee beginnt zu arbeiten — Emigranten zwischen den Grenzen — Psychologische Folgen — Einwanderung und neue Siedlung in Palästina Seit einigen Monaten finden unsere Leser in der ,,Jüdischen Rundschau" eine Rubrik ,,Versprengt in der Welt", in der Angehörige und Freunde - - zumeist in den überseeischen Ländern — gesucht werden. Man geht wohl in der Annahme nicht fehl, daß es sich hei dem tiberwiegemlen Teil dieser Gesuche darum handelt, Menschen atifzuiiiidcn, die den Suchenden bei der l ׳Übersiedlung ins Ausland, tler Beschaffung der erforderlichen Finrer-oerlniihnis und Aelmiicheni behilflich sein sollen. Schon bis heute sj״d!;egal 90;) derartige Notizen von uns vemftentliclit worden, währen mehrere Hundert noch des Abdruckes harren, die täglich durch einen ganzen Stoß von Anfragebriefen vennebn werden. (Vir inu-.sen ela rum unsere Leser tun Geduld bitten, wenn der Abdruck nicht mit der vom Einsender gewünschten Raschheit von statten geht. Red.) Uns scheint, daß das Anwachsen diese■!־ Rubrik unseres Blattes symptomatische Bedeutung hat. Fs zeigt, mit welcher Intensität die große Mein zahl der in Deutschland lebenden Juden sich um ihre Auswanderung beimilit, wie alle auch noch so geringfügigen Verbindungen, die ins Ausland führen, allsgewertet werden, wie jeder ein/elne mit Energie und Scharfsinn daran arbeitet, den Weg־׳ zu einer neuen Existenz in der Welt draußen z.11 finden. End nicht anders ist cs hei den meisten Gesprächen, die unter Juden geführt werden; der I laupiinlialt ist das Ziel und die Durchführung der Auswanderung und die I'11110 der praktischen Probleme, die sich daraus ergehen. Das Interesse ist in diesem Zusammenhänge auch jetzt unvermindert auf das in London unter Leitung des Amerikaners R üble e amtierende i 111 e r 11 a t i o n a 1 c B 11 r o gerichtet, das als Ergebnis der Konferenz von Evian von den an dieser beteiligten Regierungen eingesetzt wurde. Es ist verständlich, daß wir als Mauptbetciiigte mit großer Ungeduld au{ praktische Ergebnisse der Arbeit dieser Institution warten, ist doch die Zahl derer außerordentlich groß, für die jede Verzrigeriing ihrer Auswanderung eine schwere wirtschaftliche Belastung bedeutet, und die daher mit Sehnsucht dem Tage entgegenseheii, an dem sie den Weg zu einem Leben auf neuen Grundlagen a!!treten können. So bedeutungsvoll es ist, daß das I ondulier Büro geschaffen wurde, hinter dem die Autorität der in Evian vertretenen Staaten steht, darunter einer Reihe von (iroßinäcliten und I.ändern, die selbst als Finwandeiurigsgebiete in Frage kommen, so klar ist es doch, daß die Schaffung dieses Apparates all ei 1: nicht genügt; das Büro wird vielmehr erst zu /eigen haben, was cs wirklich zu leisten imstande ist, indem es die V o r a 11 s s e 1 z u n g e 11 der A ti s w a 11 d c r 11 11 g e r i 0 i c h t e r t und 111 s ä t zi i c 11 e L i11 a )1 d e r n!1 g s in ״ g I i c 11 k c i t e 11 durch entsprechende Verhandlungen schafft. l eider muß man feststellen, daß die Zeit, die seit der Fvianer Konferenz verstrichen ist, keine Erleichterungen in dieser Hinsicht gebracht hat. Dazu mag die allgemeine weitpolitische Situation das ihre beitragen, die naturgemäß infolge der vorhandenen Spannungen die Bereitschaft zur Aufnahme von Immigranten nicht gerade erhöht. In gewissem Umfange mag auch das hier und da geäußerte Bedenken /!!treffen, daß die Atihollnng der Frage in ihrem vollem Umfange, wie es in Evian der l all war, hei den in Fragte kommenden Regienmgen und ׳insbesondere auch bei der öffentlichen Meinung dieser 1.ander die B c i 11 r c 11 t 11 n g auikoniiiien lasse, daß eine 11 c b c r s c luv e tn n! u 11 g mit Einwanderern ei!!treten könne, die wirtschaftliche und sozialpolitische Gefahren mit sich bringen müsse. Die Neigung zu einer eins c 11 r ä 11 k e ri - den Haltung in der Eimvanderungsfrage würde also durch eine solche öffentliche Diskussion des Problems gestärkt. Wie dein mich sei, Mr. Riihlee und sein Büro werden eine Fülle von sachlicher, 711m Tei! sehr komplizierter Arbeit z.u leisten lialun, wobei ihnen gewiß die Fülle der Erfahrungen /ur Seite stehen wird, die die jüdischen I liifsorganisationen in den letzten Jahren sammeln konnten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Wichtigkeit dieser At heit kann gerade heute gegeben werden, nachdem Argentinien, das in der Vergangenheit ein wichtiges I iinvaiHleriiiigsland für Juden gewesen ist und auch eine erhebliche Zahl von Juden ans Deuiseh'and mitgenommen hat, seine Lore vorübergehend vo'lständig geschlossen hat. Schon aut der Konferenz in Evian!!alte der argentinische Vertreter?Ast&i UefaAHUk. Bei Alt ho wurde eine neue S i r 11 111 n g Ejn Demi• frutz gegründet. Ein Mohammedaner!Vf zum Bürgermeister von ,1 e r 11 s 11 / e in c nannt worden. Der stelleerlreiendc llazirhskommissur in Dsehetiin M 0 f - /dt ist seinen Verletzungen erlegen. Bei einer Bnrnhrnex •da itin auf de n ,1 n f f;1 <• r (lennisemarkt wurden 2/ .׳b ■aber 'gchV-t. Die S’inunnng in Julia ist sehr gespannt. Ein J n 11 c wurde int Tel ■ hviuer Grenzbrzirlt und ein zweiter im \egnv gelotet. 11 eitere Polizei• 11 n tl M il i l ä r v e r s t ä r klingen sind nach Palästina unterwegs bzw, vorgesehen. j