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Jüdische Rundschau · 1938-08-26 · Heft 68 (26.8.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 68 (26.8.1938)
Date
1938-08-26
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 68, 26. AUGUST 1938 Die Besten am Siari Sportfest im Regen — und doch ein Erfolg I Junibren-Meisterschaften Rekordbesetzung fflr die Jugend - Meisterschaft des Makkabi in Berlin Am kommenden Sonntag fuhrt der Deutsche Makkabikreis in Berlin die Jugendmul Juniorcn-.Meisterschaftcn durch. Ls ist unmöglich, unter dein qualitativ und quantitativ gleich vorzüglichen Nachwuchs des .Makkabi für alle Wettkampfe Voraussagen zu treffen. In vielen Jahrcsklassen bei der mini n'.ichen und weiblichen Jugend werden in fast allen leichtathletischen 1 )is/ipiinen die Besten ermittelt werden. •150 Jugemiiielie, davon 250 Atisuarpgc, werden am Start sein. Da.s Sportfest beginnt um 0 Uhr, die Flauptkämpfc um 15 Uhr. Makkabi-Haifa in Aegypten Eine erfolgreiche Tournee Neun M nccabim aus Haifa zogen aus, um gegen Aegyptens VC'asse; ba!l־M1 ister zu kämpfen. Acht Wasserballer, Bigger I und II, Binah, La/aut, Ar/i, Tibor, \'ago und Mesch und Is!a Feigenbaum a's Begleiter fuhren nach Ismailia um gegen Dauphin Dma:l:;1 /!1 spielen. bonntag war der grobe Tag. Vormittags noch ein kurzes Training vor -,׳K'hvi'r.rtümligem 1’tibliktun, nämlich vor den Spielern des (iegn, rs. Ime riesige /.useiiauerinenge war bei dem Spiel selb-! anwesend, darunter Enthusiasten aus Port Said. Kairo mul Stic/. Schi■. Js.'ickPT IJasili.!des pfeift an, und nach 10 Sekunden schluTt 111 ׳ a/ain aiu. Die folge 1:0 für Ismailia. Wir haben uns!’.1׳d\ ni.'ht tedu 11:11p׳■ rha-.1t, steht es schon 2:0. Aber je!/:,!׳:״׳״!nt ike Mudliucrie de- Maeeabi zu arbeiten, die Ma.-di ::1u c , d!e h.1:11er l'le-di in den letztet! zwei Wochen pimulbc'i erd: 11 itte. Der Ball geilt genau von Mann zu Alaun, K ei.mt zu 1 Ich׳!:, ein kurzer Kampf mit dem ausgczeicli- IIdl 11 \ 1 rtei ,:.׳rr r.larerea, ein .dr'uipfer" uber den überr.'!-ehl11!׳ 'I 0:111.1m! < 1,1 ioinlm. mnl 2:1. Und noch einmal dassdbd und 2:2. J..ז/; ul Maeeabi uiiwideiddilidi, Bigger im U>1\h,d: :de-..!:;::!נ;!! ein sdiaifes (icsdioli sogar mit dem Kopf, v a,- seirr b! ׳,Mindert wild, lei/am und Bin,ah kämpfen ":0 die la,wen, Ar/i, Tiber und Vago schwimmen und b■ < 1 111 ■ ■ 11 :■! י י, daii der (iegner nidit zum Atmen kommt. Mesch Du׳! t, k.ir; bei: eigt, '־( > r dem (ioal auf verwend b.are Balle, tind bis zur Pause iulut Maeeabi ■1:2. Vago nach einem Ldiddni 11 1!• 111 I le-cli ilnicli eine Schraube sind die Schützen. Nach I f:1'Iי/י it holt Isma l:a ein Tor auf, .aber Tibor •'Printe! dedh il.r.eif dureli. lallt einen Seht 111 los, der dem!סי!.!;:׳ :: :1־!1:0״• d׳o ' iuger abbriclu, >:i. Je!zt beginnt uns tlor vtb: '■1:1 ahier daran zu erinnern, dal׳! er auch da ist. Stet hi. der he-!• Studier des <iegners, hat keinen Ausweg, um den Ball zu errcedeii und geht mit Absicht unter. Arzi ist u׳ki- :111:1, hdi! be.de Arme in die Ih'ihe, um seine 1 Inschuld zu bewri-1 ־ן ,״., hpit nichts, er wird ausgeschlossen. Maresca pein I ie-cu foul;111 und wird ebenfalls ausgeschlossen, wir sind an dm־ Zahl wieder gleich. Da bekommt Binah einen regi!rechten Boxer und wuil ausgeschlossen. Da steh1 cs gleich 5:1 und tlureli ein Bravourstück von Stefan 5:5. Noch TS Sekunden sind zu spielen, Maeeabi spannt alle Kräfte an, und wieder be.jegt Liesch die Verteidiger mit einem Schulder, 0:5. Noch die letzten Sekunden, da passiert das Unglück. Stefan bekommt den Ball, Lazam bedrängt ihttj0*Kf1ff, Penalty gegen Maeeabi — 15 Sekunden vor Schluß. Das war der Rest und 0:0. Nach dem Spiel ist Alles einer Meinung: Der Maeeabi hätte zu gewinnen verd enk Am Altend Empfang im l'rench Club; die Maccafvm in weiden Rocken mit dem Abzeichen verbringen einen angenehmen Abend in freundlicher und fröhlicher tlesellschaft. Montag früh geilt es weiter nach Port Saiil. Es ist dort furchtbar heil), wir zogen es vor, wenig aiisziigelten, besuchten aber zweimal ׳das Klubhaus de■ PSRC. (Port Said Rowing t 'ub);11 P 0 rt B ti a d, also wieder in Asien, war es kuhl, und vir t!;!:liierten etwas. I >:en-׳!ag vormittag besuchten wir da< Warenhaus Simon A1 zt, dagrößte Warenha 1;s des Nahm ( Niens. Sofoit weiden wir erkannt, alle judi-eli1״ ׳ Yerk.mier bemühen sich um uns, viele sprechen h ehre 1׳-eh, Xwhriiicig im PSt,״ .;)׳iht eine Rekord Zuschauerntre;c, \־: r Ju len. de־ stark fi 11־ uns applaudieren. Wir g> be r. ::N ho!!!׳ I a1 :<> .׳U n!!w Wiener, mu Bigger II statt Prob \b1 : wir I 1:11:1z■ 1' Iniwu vir vhmvr zu kämpfen, um 1!:c Io־: zu erweie". k'v׳pn \״r l.mlo dar I lilh/eit werden 1 :'״־.r 1׳r i via,Pu־ einig 1!! 1/0:1־ au-.H־w׳b!0ssrn, Penaltv ga 1 :!1 1־::, San B; •..־er I hwwmw, h dt. Nach der Halbzeit sind v I־־;um' SpicVr gcgc.1 -iwwm ןg j׳ah:1gt Mesch, einen INuudw־ zu aizwingan. 1:11, und w'c sind wieder vollzählig. Bel;'■n \a;tW'T!■ju Pen 1'!v gegan uu; tl.a/am wieder der ן■■,!־!! וייס' י). ■Jcr Sehiodsi ieh’er vergdY an/uptrif(’H und Bigger ist /•ur Abwehr nicht bereit, 7:1. Bezum Schluß können die Mac. ubim, die in der zweiten 1 i.dfle bedeutend besser werden, noch zwei Ton• n'/clni Insgesamt hat I losch sechs, Arzi zwei :!!ul ‘lunor ein Iw־ :ga-c! 1 a>wen. Nach Schluß des Kampfes gah i.s für die Maeeabim hegeistertc Ovationen. P. Spiele im Mainkreis fn Asebaffenburg trafen sieh zu einem Fußball-Privatspiel Bar K o c 11 b a '!־' r a!1 k f 11 r t I und J J B. H a n a 11 1. Soweit es der kleine Sportplatz erlaubte, entwickelte sieh ein flotter, fairer Kampf» bei dem schließlich die besseren Leistirngen der Brankftsrfer zum 6:2 (I:Ü)-Sieg den Ausschlag gaben, im I! a 1111 b 11 ה sah man ebenfalls in Asebaffenburg ein schönes Splei zwischen JJB. Hanau Damen und Bar Koch ha Frankfurt Damen. Die Hanauerinnen bewiesen das bessere Ziisanimenspiel und gewannen mit 4:2 (3:1) Toren. Was bringt der Sonntag? Frankfurt a. M. Beteiligung des Bar Kochba Frankfurt mit drei Mannschaften bei den Kurzspielen gegen Schild Frankfurt aut der Turn- und Sportschau des Schild Frankfurt am Buchrainweiher (Fußball, Handball und Hockey). Man ging am Sonntag mit hochgespannten Erwartungen auf den Sportplatz im Cmwewakl. Das Programm versprach Wettkämpfe, wie man sie im jüdischen Sport lange nicht gesehen hatte, und die Zusammenstellung nach dem Prinzip: ,,Von jeder Sportart nur eine Kostprobe, aber dafür das Beste״ versprach schönsten Sport, (ienau um 14 IJhr, mit Beginn der Vorkämpfe, setzte jedoch ein Regen ein, wie man ihn in Berlin selten sieht. Ohne Unterbrechung durchweichte er bis nach Beendigung der Wettkämpfe die Aschenbahn, Zuschauer und Aktive. Wenn das Test dennoch zu einem großen Erfolge für die Sache Bes jüdischen Sports wurde, so trugen dazu die erbitterten Kämpfe bei, die zwischen den besten jüdischen Aktiven ausgetrager! wurden. Ein besonderes Lob verdienen aber Zuschauer und Kampfrichter; es waren immerhin über 1000 Zuschauer zugegen, die mit ständiger Anteilnahme den Wettkämpfen bis zum Schluß einen würdigen Rahmen gaben, und die Kampfrichter, größtenteils alte Herren des Bar Kochba- Hakoah Berlin, hielten auch unter diesen unglücklichen Umständen die Abwicklung des Bestes völlig in der Hand. Nur das Turnen mußte ausfallen, und der letzte Boxkampt mußte abgesagt werden, da der Ring, den man bis zum Beginn der Kämpfe mit Zeltbahnen geschützt hatte, nach den drei ersten Kämpfen unbrauchbar geworden war, Werthen In großer Form Die Ergebnisse der leichtathletischen Wettkämpfe litten natürlich sehr unter dem Wetter. Das ist besonders schade, weil sich zeigte, daß der leichtathletische Standard höher WcuUmt, der Hehl des Tages goto: M. D/ubai '*לי♦.* י" ׳ •;*?Vf*׳״ war, als man vermuten konnte. Eine neue Makkabi-Bestleisti.mg von I)r. Topf, der den Diskus 35,71 m wart und so vor Klaber, Schild, und Blanck, Bar Kochba Hamburg, siegle, zeugte besonders davon. Den größten Eindruck von den teilnehmenden Athleten!unterließ jedoch Werthen. Er gewarm nicht nur auf seinem Spezialgebiet, der langen Strecke, die 'JOüOm in der fiir die Verhältnisse sehr guten Zeit von 0:44,05 Min. vor Berger und Hirsch, sondern siegte auch über SCOm in 2:04,5 Min. vor Hirsch und Jonas. Nichj genug damit, daß er an einem Nachmittag zwei so schwere Strecken siegreich bewältigen konnte, holte er sich auch noch einen Ueberraseluingssjeg im Weitsprung, den er mit 6,15 111 vor Gruenebäum mit dem gleichen Ergebnis und Klaber mit 6,Hm gewann. Schattmann und Lore Meyer weiter In Front In den Sprintstrecken, die bei den jüdischen Veranstaltun gen immer noch im Zentrum des Interesses stehen, weil in keinem anderen Wettbewerb gleich viele qualifizierte Wettkämpfer zur Verfügung stehen, setzte sich hei den Männern Schaft mann, bei den Frauen Lore Meyer durch. Erwähnung verdient, daß im Endlauf der Männer fünf Berliner Bar Koehbaner standen, zu denen als sechster Rafael, Schild Stuttgart, kam, der sich zwar Schattmann beugen mußte, dem es aber gelang, die anderen Bar Koehbaner hinter sich zu lassen. Aller Ehren wert ist auch der fünfte Platz des Sport in Palästina Von unserem Berichterstatter fl. Tel A \v i w, den 14. 8. Bei einem Jugendkluhkampf im Schwimmen zwischen Makkabi und Atid Tel Awiw gab es eine Reihe ausgczeiclinet er Leistungen, die für die Zukunft zu großen Hoffnun gen berechtigen. Im 100-vards-Freistilschwimmen erreichte der Jugendliche Gedi (Makkabi Tel Awiw) 1:05,5, und Loher (Atid) 1:0,6. ln den meisten Wettbewerben war Atia erfolgreich, der auch die Staffeln und das Wasserbalispiel mit 8:1 gewann. Am 9. August fand in Haifa eine infolge der Unruhen wiederholt verschobene Sportschau des Makkabi Jugendlichen Ehrlich in der Entscheidung. Die Zeit von 11,5 Sek. wird durch den Regen erklärt, der die an sich schlechte Gruuewaki-Balm ganz untauglich machte. Bei den Damen ging die neue Scliild-Mcisterin Pels, Stuttgart, als Favoritin an den Start. Als ihre Flauptgegncm hatte man nach dem Zwischenlauf die Berliner Bar Kochbanerin Fließ angesehen, die ihren Zwischenlauf in der guten Zeit von 13,02 Sek. gewonnen hatte. Auch Liefmann, Hamburg, und Purwin, Königsberg, wurden beachtet, während der Rekordferiu des Makkabi Lore Meyer, die lange nicht in Erscheinung getreten war, mir von Sachverständigen Chancen zugebilligt wurden. Das Rennen selbst zeigte dann eine eindeutige Uebcrlegcnheit der kleinen Frankfurtern!; sic ging von der Mitte der Strecke an unwiderstehlich in Front und siegte in 13,3 Sek. vor Pels, Schild Stuttgart, und Liefmann, Schild Hamburg. In den weiteren technischen Wettbewerben gab es Im Speerwurf der Männer eine gute Leistung von Klaber, Schild Frankfurt a. M., der unter widrigsten Verhältnissen 40,45 in warf und mit dieser Leistung vor Levy, Ifakoah Essen, und Dr. Topf, Wien, siegte. Im Kugelstoßen der Damen schlug Seligmann, Schild Stuttgart, mit 9,98 m Selma Schulmann, Bar Kochba Berlin. 1111 Hocksprung der FYauen war Gerda Gottlieb, Wien, als hohe Favoritin am Start Ueberrasclienderweise unterlag sie jedoch gegen Liefmann, Schild Hamburg. Beide übersprangen 1,10111, Dritte wurde Durst, Bar Kochba Berlin, mit 1,30m. Beschlossen wurden die leichtathletischen Wettkämpfe mit den Staffeln. In der 4x 100-m-Staffel siegten die Berliner Bar Koehbaner mit der Mannschaft Rabinowitsch, Schattmann, Dr. Lewin und Ehrlich in 46,1 Sek, vor dem Schild Frankfurt und dem JBC. Berlin. Bei den Damen gewann Lore Mc-ycr als Schlußläufern! die Staffel vor dem Bar Kochba* Hakoah und dem JBC. Berlin. Makkabi Sieger im Boxen Besondere Schwierigkeiten bereitete der unaufhörlich sirö* mende Regen der Durchführung der Boxkämpfe. Der Bodenbclag des Rings war naß und schlüpfrig- und bot für eine einwandfreie Abwicklung der vorgesehenen Kämpfe keine Gewähr, ganz abgesehen von der Gefahr, die die mangelnde Standsicherheit für die einzelnen Kämpfer mit sich hradrte. Aber der Box-Obmann Dr. Scheinmann entschied sich für Durchführung der Kämpfe. Im ersten Kampfe im Federgewicht war Ruhen, Makkabi Berlin, seinem Gegner Berger vom Schild in den drei Runden knapp, aber sicher überlegen, in dauerndem Angriff trieb er den Gegner und gewann nach Punkten. Im Leichtgewicht stand der Zweite der letzten Boxmeisterschaften, Reiff II, Maeeabi Köln, dem untersetzten lind starken Eskamrzy 1, Maeeabi Berlin, gegenüber. Der technisch ausgezeichnete Reiff schien sich nach einer ausgeglichenen ersten Runde in der zweiten Runde allmählich durch/usetzeii, bis er plötzlich von einem ■genauen Rechten am Kinn erwischt wurde und für die Zeit arn Boden blieb. Im dritten Kampf boxte Hochhäuser im Wcltergewicht gegen Grüneberg vom Sportbiimi Schild. Beide sind durch den immer glatter und nasser werdenden Ring gehandicapt. Hochhäuser •führte in den beiden ersten Runden durch klare Treffer, vährend die dritte Runde ausgeglichen war. Er errang einen knappen, aber sicheren Punktsieg. Der letzte Kampt im Halbschwergewicht, in dem Lefkowitz, Maeeabi Berlin, gegen Helfer vom Schild Dortmund starten sollte, fiel dem Regen zum Opfer. JBC Berlin schlägt Bar Kochba Frankfurt 4:3 Zum Schluß des Sportfestes standen sich die Handballmcister beider Verbände gegenüber. Man hatte einen Sieg der Frankfurter erwartet, da der JBC. Berlin vor kurzer Zeit vom JSK. Berlin eindeutig deklassiert worden war. Es kam aber anders. Die Bar Koehbaner hatten zwar eine sehr gute Hintermannschaft, aber einen durchaus unfähigen Sturm, der die im Spielverlauf gegebenen Erfolgsmöglichkeiten nicht ausnutzte oder an dem guten Torwächter des JBC. scheiterte. Es machte sich bemerkbar, daß dem Bar Kochba einige der besten Spieler, die die Meisterschaft mit errungen hatten, nicht mehr zur Verfügung standen. Die JBC.er legten zweimal ein Tor vor, das der Bar Kochba jedesmal aufholte. Dann gingen sie mit zwei weiteren Toren in Führung, dem der Bar Kochba mir noch eins entgegenzusetzen vermochte. Der Spielverlauf war natürlich von! Regen und dem glitschig gewordenen Rasen beeinträchtigt, nicht jedoch das Ergebnis. Der Sieg des JBC. war verdient. Eine I> r e i s v e r t e i I u n g vereinte dfc Sieger und die auswärtigen Teilnehmer in dem Restaurant des Sportplatzes. Der Präsident des Makkabikreises überreichte ihnen mit einer herzlichen Ansprache ihre Preise. Den Berliner Siegern machten die Abonnements des Kulturbundes besondere Freude. Hazair statt, die ein voller Erfolg war. Es wurde ein Querschnitt durch sämtliche Sportzweige gezeigt. Nach Massenfreiübungen von 500 Teilnehmern schloß die Veranstaltung mit einem Appell. ln den letzten Wochen haben bei beiden Tel Awiwer Makkahivereinen, Makkabi und Atid, Generalversammlungen stattgefunden, in denen eine neue Führung gewählt wurde. Zum Vorsitzenden des Makkabi wurde Daniel Almagor gewählt, während der engeren Leitung noch Dr. A. Rosenfeld und Chassin angehören. Zum Präsidenten des Atid wurde Uri Nadav gewählt, der frühere Landesverbandsvorsitzende des Makkabi-Erez JIsrael. In die Leitung des Atid sind ferner noch Dr. Atlasz, Fritz Lewinsolin, Sicdncr, Loewy und Masur neu eingetreteu. Sonntag, den 28. August 1938 Leichtathletische Sportplatz Berlin-Grünewald MAKKABI-MEISTERSCHAFTEN DER JUNIOREN Beginn■' 9 Uhr Laut-, Sprung- und Wurf-Konkurrenzen . Elli-Kendziorra Gedächts1issta££01 für Jungen und Mädchen (Gemischte Staffel) 450 Jugendliche des Makkabi kämpfen um die Meisterschaft EINTRITt! SitTplm/f numeriert; HM x,—,!,Sa, I,“ Stehplatz; HM 0,751 e*־r.rn Mahkabiamtwttis: 0,50 O |ugen׳i!tche und Erwethrtotl*; 0,40 O Schüler frei Hauptkämpfe: 15 Uhr

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