Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 67 (23.8.1938)
- Date
- 1938-08-23
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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23 8 1S38 Nr. 67 x Jahrgang 43 Preis 25 Rpt JÜDISCHE RUNDSCHAU mm Redaktion, Verlag and A melgenVerwaltung! BerllnW IS, Melneke.tr. 10 Fernruf! »19031, Telegramm-Adreiie! Orghlp. - In FSIltn höherer Gewillt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung■ etwa schon gezahlter Bezugsgehuhren. Bezugspreis einschließlich Bestellgeld je Monat RM 2,—, je Vierteljehr RM 5,75; bei Abholung RM 1,88 bzw. RM 5,39 (einschließlich Postreitungsgebühr von 10 Rpf je Monat). — Postscheck Konten der Vertriebs - Abteilung für GroB-Berlin: Berlin 71573, für das übrige Rei eh: Berlin 17392 BERLIN כ״ו אב תרצ״ח DIENSTAG, 23. AUGUST 1938 Craditlnt Jeden Dienstag und Freitag, Gültig ist die Anzelgenprelsliaia Nr. S vom 1. April 1936. Die zwolfgcspaltene mm-Zrile 20 Rpf, für Familien•״ Nachrichten 15 Rpf• Keine Gewahr für Aufnahme von Anreisen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen. Einz.elanzei^n nur g«*£en Varouszahlung■ auf Postscheck ״ Konto Berlin 71618 oder bar Montag־ bis Freitag 9 •—18 Uhr. Annahmeschluß für die Dienstag * Ausgabe: Montag 10 Uhr, für die Freitag ־ Ausgabe: Mittwoch 15 Uhr. Familien - Anzeigen am Tag vor Erscheinen 16 Uhr Per Zionismus erstrebt fdr das indische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Genfer Prozeduren t Bericht der Mandatskommission an den Völkerbundsrat Von unserem Berichterstatter Genf, 21. August Ain 9. September tritt der Vö I k e r bu 11 d r a t zusammen!und am 12. September beginnt die alljährliche ordentliche Tagung der V ö 1 k c r b 11 n d v e r s a in m 111 11 g, die etwa drei Wochen dauern wird. Der Rat besteht jetzt aus vierzehn Mitgliedstaaten: Großbritannien, Frankreich, Sosvjetrullland, Polen, Rumänien, Belgien, Schweden, Lettland, Neuseeland (der Vertreter dieses Staates wird den Vorsitz, der kommenden Tagung führen), Iran, China, Bolivien, Ecuador und Peru. Der Rat wird u. a. den Bericht der Ständigen Mandatskommission über ihre XXXIV., vom 8. bis zum 23. Juni 1938 ahgelialtene Tagung zur Kenntnis nehmen. Obwohl die Mandatskommission während dieser Tagung unter anderen Jahresberichten verschiedener Mandatarinächte auch den der Mandatarmacht Palästinas für das Jahr 1937 geprüft hat und darüber dem Rat bcrichlct, ist es kaum anzunehmen, dal} das Pakistinaprohlem zu irgendeiner nennenswerten Debatte innerhalb des Rates, schon während dieser Septembcrtagung, Anlaß gibt. Eine solche Debatte und sich aus ihr ergebende Beschlüsse werden im Völkerbundrat erst Platz greifen können, nachdem ihm von der britischen Regierung ein endgültiger Plan der von ihr angenommenen politischen Lösung der Palästinafrage voriiegen wird. Der Bericht der Teiltingskommissiou wird der britischen Regierung wohl kaum vor Anfang Oktober unterbreitet und von ihr etwa Ende Oktober in dieser oder jener Form genehmigt werden. Die nächste ordentliche Vöikerlnmdrat-Tagimg findet im J anuar 1939 statt, aber die britische Regierung könnte natiirlieh — wenn sie ein schnelleres Verfahren für notwendig erachten sollte — die Einberufung einer außerordentlichen Tagung des Völkerbundrates für den Monat November oder Dezember d. J. beantragen. Sie könnte andererseits auch ihre Beschlüsse schon der am 24. Oktober d. J. zu ihrer ordentliehen Herbstfagimg wieder zusammentretenden Mandatskommission unterbreiten, aber es ist wenig wahrscheinlich^ daß die britische Regierung — auch wenn sie schon Mitte Oktober ihre Beschlüsse gefaßt haben würde — in einer so hochpolitischen Frage den Weg zum Völkerbundrat nicht direkt, sondern durch Vermittlung seines beratenden Organs, der Mandatskommission, einschlägt. Es ist hingegen so gut wie sicher, daß eine Debatte über Palästina in der sechsten (politischen) Kommission der V ö 1k e r b ti n d v e r s a m m i u ri g geführt werden wird, wie das jedes Jahr der Fall ist. Es gehört zu den Befugnissen der Völker'hundversammlung, in der alle Mitgliedstaaten vertreten sind, die Arbeit der Ständigen Kommissionen des Völkerblindes (also darunter auch der Mandatskommission) in allgemeinen Zügen zu besprechen und die Wünsche der Ver- Sammlung in einstimmigen Entschließungen zum Ausdruck zu bringen. Diese Debatten der Völkerbundversammlimg haben jedoch — insbesondere sofern sie Mandatsfragen betreffen — eine fast ausschließlich a k a tl e m i s c 11 c Bedeutung, da gemäß den Bestimmungen der Völkerbundsat/ung über das Schicksal der Mandate (ihre Abänderung. Beendigung, Durchführung usw.) nur der Völker h 11 n d r a t zu entscheiden hat. Der Bericht der Mandatskommission Der sich auf Palästina beziehende Teil des Beliebtes der Mandatskommission an den Völkerbundrat über ilire Junitagung hat folgenden Wortlaut: Es ergab sich aus der Prüfung des Jahresberichtes 1937 für Palästina, daß die politische Lage sich weiter in der Sackgasse befindet, in welcher sie — wie das damals der Vertreter der Mandatarmacht zum Ausdruck brachte — vor einem Jahre war. Während dieser ganzen Jahresperiode wurde die öffentliche Ordnung unaufhörlich gestört durch, wie der Bericht es feststellt, von Arabern ausgeführte Angriffe gegen Menschen, Eiiischiichterungs- und Sabotageakte, welche, in seltenen Fällen, Vergeltungsakte seitens der Juden hervorriefen. Diese terrorisfisebe Kampagne, der oft Araber seitens ihrer eigenen Volksgenossen zum Opfer fielen, scheint von Monat zu Monat an Gewalttätigkeit z 11 g e n o m ni e n zu haben, und sie hat sich auf den größeren Teil des Landes ausgedehnt. In letzter Zeit scheint allerdings die Ordnung in der Stadt Jerusalem gesichert zu sein und die Unruhen hatten die Tendenz, sich auf den Nordteil des Landes zu beschränken. Die Wiederherstellung der O r d ti 11 11 g war die Haupt sorge der Maiidatarheliördeii, wie das tatsächlich ihre erste Pflicht ist. Ihre Bemühungen in dieser Hinsicht zeugten von einer Entschlossenheit, der inan Anerkennung zollen muß, obwohl das Ergebnis in keiner Weise den Bemühungen und den gebrachten Opfern entsprach. Der Vertreter der Mandatarmacht hat sich nicht gescheut, die in Palästina geschaffene Lage als ״Kriegszustand“ zu bezeichnen und auf diese Weise den Ernst der Aufstände-Bewegung, wie auch das Ausmaß der zu ihrer Bezwingung angewendeten Mittel zu offenbaren. Er hat auch die Kommission von den außergewöhnlichen Schwierigkeiten überzeugt, auf die die l hiterdrückmig dieser Unruhen stößt. Diese Schwierigkeiten erklären sich sowohl durch die geophvsischeii Eigenschaften des Landes, durch den Mangel an Mitarbeit seitens der arabischen Bevölkerung — sei es, weil sie mit den Aufständischen sympathisiert, sei cs, weil sie durch deren Drohungen und Vergeltungsakte terrorisiert ist — als auch durch die Hilfe, die die Atifsländisehen vom Ausland erhalten. Die Sicherheitsmaßnahmen haben die finanzielle Lage des Landes schwer belastet und die Aufbringung der notwendigen Mittel mußte die Ausführung der normalen Verwaifungstätigkeit behindern. Der Vertreter der ,Mandatarmacht hat zugegeben, daß in der Folge der Ereignisse eine Uebcrgangslage geschaffen wurde, die keineswegs identifiziert werden kann mit der von der Königlichen Kommission vorgesehenen Uebergangsperkxle, die in der Zeitspanne zwischen der Annahme ihrer Beschlüsse und ihrer Durchführung eintreten sollte. Die Königliche Kommission war der Ansicht, daß während dieser Periode das jetzige Mandat die Grundlage aller Tätigkeiten der Mandatsverwaltung bleiben sollte. In Wirkiiclikeit mußte jedoch die Mandatskommission feststellen, dafl die Anwendung des Mandats schon jetzt teilweise unterb rochen worden ist, da die Ereignisse einigen Hauptzielen des Mandates sich hindernd in den Weg gestellt haben. So hat z. B. die Mandatarmacht es als angezeigt betrachtet, jene Periode weiter zu verlängern, während welcher die jüdische Einwanderungstärker beschränk t wurde, als das durch das Kriterium der wirtschaftlichen Auf• uiimiiiiiiiuiiiiiiiiiiiuiimmmiiiiiiiuitimiiitiiuiiiHuiiiMiiiiiiiiiiiiiiutuiiiiiiuiHiiuiiHiimiHHinitimimiiitiiiiiiMiiiiiiiiiiii Optimistisches Lächeln /Toltmialminüter * Malcolm MacDonali beim Verbissen des f lug- Zeuges in London bei seimr Rückkehr aus Palästina am 10. August 7-- ־ Austftndsfot® 1itH1111r111111111111111!11m1111111m111111111u1111111111u11n1111)111i1m1111m1111111111i1111111111111111111H111111m1u11M11»11i11i1t111111111111 nahtnefähigkeif des Landes, das der Völkerbundrat approbiert hat, gerechtfertigt wäre. Ebenso wurde die Lage weniger günstig als je beurteilt, urn die im Artikel 2 des Mandates vorgesehene Entwicklung der S e 1 b s t v e 1 w a 11 u n g so r g a n e zu fördern. Die Mandatskommission hat zur Kenntnis genommen, daß die Mandatarmacht gewisse von der Köm glichen Konimission zur sofortigen Durchführung beantragte Reformen bereits zur Anwendung gebracht hat; sie nimmt von der Ahsicht der Mandatarmacht Kenntnis, daß sie ihre dahin gehenden Bestrebungen nach Möglichkeit fortsetzen wird. Schließlich nahm die Kommission zur Kenntnis, daß die Mandatarmacht die Lösung durch eine Teilung des Landes als die beste und erfolgreichste ansieht und an ihr festhält; die Mamlatannaeht hat mit der Vertiefung und endgültigen Ausarbeitimg dieses Planes eine technische Kommission betraut, über deren Schaffung sie den Völkerbundrat unterrichtet hat. Man wird sich daher nicht wundern, daß die im Vorangehenden dargestellte Lage die Mandatskommission in hohem Maße beunruhigt und sie wünschen läßt, daß die Dauer der Periode, bis zu welcher ein endgültiger Beschluß über den künftigen Status des Landes gefaßt werden wird, so kurz wie möglich sein soll. Die Interessen aller Betroffenen können an einer Verlängerung des Zustandes der jetzigen Unsicherheit nur leiden. Das Verhandlungsprotokoll Das Verhandlungsprotokoll enthält auf nicht weniger als 35 vollen Druckseiten ein überaus reichhaltiges, interessantes und ausführliches Material über die letzte Palästinaaussprache der Mandatskommission und liefert den Schlüssel zum V.erständnis des kurzgefaßten Berichtes an den Rat. ln ihm kommt viel schärfer und deutlicher die Kritik der Man• d a t s k o m!11 i s s i o!1 an den Einwanderung!!- b e s c h r ü n k 11 n g e n der Mandatarmacht zum Ausdruck, als das aus dem in diplomatische Formeln gekleideten Bericht an den Rat zu erselien ist. Sehr eindringlich behandelte die Kommission auch die Frage der Auslaiidhilfe für die palästincnsischen Terroristen und die Tätigkeit des Ex-Mufti sowie seiner Hintermänner von seinem ״Exil•‘ im Libanon aus. Sie stellte hierüber auch eine Reihe von sehr klaren Fragen an den Vertreter der französischen Regierung anläßlich der Behaiidltmg des syrischen Mandates. Unter der großen Anzahl der sich auf Palästina beziehenden Petitionen, die die Kommission geprüft und in ihrem Bericht an den Rat erwähnt hat, hat keine zu besonderen Empfehlungen an den Rat geführt. Zwei revisionistische Petitionen, von denen die eine den Judenstaat zu beiden Seiten des Jordans und die andere die ״Demokratisierung“ der Jevvish Agency verlangt, wurden von der Kommission in einer Weise abgclchnt, die von den Re\ isionisten sicher nicht als Erfolg gebucht werden kann. Eine Zwischenlösung? Der Direktor des neugescliaffcnen Amtes für Auswandcrungshilfe, der amerikanische Rechtsanwalt Ru bl ec, bat seine Arbeit in London aufgenommen. Damit beginnt eia neuer Abschnitt in dem Versuch, die Auswanderung aus Deutschland, deren Hnupiteil jüdische Auswanderung bildet, in eine geregelte Form zu bringen und die davon betroffenen Menschen planmäßig so zu verteilen, daß sie allmählich eine neue Leberisgrnmllage finden und sieh durch ihre Arbeit den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien erwerben können. Diese materiellen Voraussetzungen füllen freilich nicht das ganze!.eben aus, aber sie sind die Vorbedingungen für die Befriedigung der höheren geistigen und seelischen Bedürfnisse, ohne die, so sind wir überzeugt, Juden niemals werden leben können. Für diese materiellen Erfordernisse bedürfen die Auswanderer der Hilfe der Welt, und die Konferenzen, als deren Ergebnis das Londoner Amt entstanden ist, sind ein?.eichen dafür, daß cm großer Teil der W'e Hoffentlichkeit, darunter auch sehr mächtige Faktoren, diese Hilfe zu geben bereit ist. Als man die Konferenz von L v i :1 11 /nsaiunienbeiief, wußte man, daß es sieh um ein schwieriges Problem handelt; wäre es nicht so schwielig, daun wäre der grobe Apparat nicht erforderlich gewesen. Aber wie schwierig die Aufgabe ist, die man jetz.t zu bewältigen 11:1t, hat mau wahrscheinlich früher noch nicht ermessen. Wem! George Rub'ee jetzt an die konkrete Arbeit herangeht, wird er erst die ganze tragische Verworrenheit der Sache zu erfassen vermögen. I)1e Tatsache, daß durch die Konferenz von Evian nur die schon verbändenen Auswandenrngsmögiicftkeiteu registriert, aber keine zusät 7. liehen geschaffen wurden, wahrend gleichzeitig in den letzten vier oder sechs Wochen sielt der Drang zur Alis- Wanderung vervielfacht hat und vermutlich — auf Grund zwingender objektiver Tatsachen — in den nächsten sechs Wochen noch verstärken wird, zeigt das ganze Paradox der Situation. Dazu kommt aber, «laß seit Evian (zum Teil vielleicht infolge der lauten öffentlichen Diskussion) da und dort eher die Tendenz, zu spüren ist, Einwanilerungsmöglichkei- -ton״ zu verkleinern als zu vergrößern. Auch in Ländern ״vorübergehenden Aufenthaltes“ gibt es scharfe biiisrhninkungcn. Sogar dort, wo sicherlich ein aufrichtiger W i 11 e zur Hilfe besteht, sind infolge des Andranges Stockungen entstanden, die für viele Menschen von geradezu verhängnisvoller Wirkung sind; wir meinen die Zeitdauer, die heute bis zur Erteilung eines regulären, auf Grund aller Papiere gewährleisteten Einwatidmingsvisums nach den V e r e i n i g t e ח Staat e 11 von Amerika verstreichen muß, weil die Konsulate überlastet sind und die Quote für 1<HS so gut wie erschöpft ist. Dies ist sachlich ein schwerer Schlag für die Betroffenen, noch mehr aber p s v c h o I o g i s c!1. Wenn Menschen, die nach unzähligen Schwierigkeiten und nach mühseliger Ueber- Windung von endlos scheinenden Ionnalit.ucn alle erforderliehen Papiere und sonstigen Friordermow zur Auswanderung bereit haben, im entscheidenden Moment erfahren, daß sie 'wieder ein halbes Jahr warten müssen, so gehört eine große seelische Kraft dazu, dies zu ertragen. Man darf wohl sagen, daß dies d;e Sorgen sind, die Tausende von Juden in Deutschland heute vollständig a u S f ii 11 e n, so daß kaum für andere Gedanken Platz bleibt; es wird kaum eine Lamilie gehen, in der nicht der eine oder der andere so gelagerte Fall vorhanden ist, so daß sieh immerzu alle fragen, w a s n u 11 e i g <z n 11 i c 11 g e s e 11 e 11 e 11 soll. Ls ist kein Wunder, 11.aß unter solchen Umstanden (iedanken auftaudien, eine Z \v i s e h c 11 I <> s 1! n g zu finden. Aus Gesprächen und aus vielen Zuschriften ersehen wir, daß unabhängig voneinander viele Mensehen sich mit diesen Fragen beschäftigen. Die Anregung, die immer wieder gemacht Wird, ist folgende: Da viele Tausende Menschen eine begründete Erwartung haben, ein Fiiiwanderimgsvisutn zu erhalten, aus formellen Gründen aber noch lange Zeit warten müssen, so möge für diese Menschen zum vorübergehenden Aufenthalt ein Territorium zur Verfiigtmg gestellt werden, wo sie unter Kontrolle der im Londoner Auswandenrngshüro vertretenen Mächte sieh so lange aufhalten dürfen, bis ihre endgültige Auswanderung bzw. Einwanderung durebgefuhrt werden kann. Diese Anregimg wird Itiiufig mit allerlei zusätzlichen Vorschlägen verbunden, die sich auf die Tätigkeit beziehen, die von den Menschen während ihrer Wartezeit ausgeiibt werde!, kann. Es ist dabei von intensiver Vorbereitung auf den künftigen Wohnort die Rede. Die jüngeren Menschen wurden sich gewiß gern in den Dienst ihres Gastlandes stellen, um durch die Tat ilire Dankbarkeit zu beweisen. Die Finanzierung eines solchen EasUa Ue&eMw'■. In ihn letzten Tagen kam es in Palästina za einer Reihe ron ('eherfällen und Ztisannnenstii/ien. Bei Akho und Kalkitie fanden größere Gefechte statt. Eine .111zahl von Toten waren hei den '/.wischenfallen zu he• hingen. Drei bei Athlit entfOhrte Kinder kehrten zurück. Künftig dürfen Juden mir l’o rnamen zugtdcgl weiden, die in den Riehl litten der Reiclisinkt 'sters des Innern über die Filhrrng ein f'omnmen an ge.1 h t sind. Sntrei! sie andere l'ornewten trage'., rnäs׳en sie ah 1. Januar 19:19 den weiteren ]'orn■ a-.cn Israel hztv. Sara annelrrei 1■ Das Büro <!es Dir(•־ I r; d •: '11' r unn'ernementn'en llt'i ns für die E m i g r n t 1 o n s j 1■ a g e in I and! n hat ,so ,ne Tätigkeit mtfgeno.n .11־. i J