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Jüdische Rundschau · 1938-07-22 · Heft 58 (22.7.1938) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 58 (22.7.1938)
Date
1938-07-22
Page
– (sequence 12)
Language
German
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JCDHCHE RUNDSCHAU BERLINER RUND SCHAU Nr. 58, 22. JULI 1938 Die Wanderungssituation In der Vortragsreihe ,,Aktuelles Zeitgeschehen“, die der Berliner Zionistische Orts verband veranstaltet, fand am 18. Juli im Heim in der Kantstralie rin Abend statt, bei dem Dr. Paul Eppstein über die Wandeningssituation sprach. Der größt« Saal des Heims war überfüllt und zahlreiche Besucher mußten zurückgcwiesen werden. Dr. Eppstein verwies auf die geschichtliche Tradition des jüdischen Volkes, das oft vor solchen Situationen gestanden und dennoch niemals den .Mut /um Lehen verloren hat. Eingehend berichtete Dr. Eppstein sodann von den Arbeiten der Konferenz in Evian, wo man den Plan vorgelcgt hat, im nachsten Jahrfünft etwa '2000a!) Juden aus Deutschland zur Aus- Wanderung zu bringen. Das Entscheidende hei der Konferenz von Evran war, daß die Regierungen der Welt zum ersten Male das Problem in seiner wirklichen Bedeutung, nämlich als wirtschaftliches Problem, erkannt haben. Man hofft, daß durch die Schaffung des Londoner Büros der wirtschaftliche Kern der Wanderungsfrage einer Lösung zugeführt wird. Auf der anderen Seite stehen den Juden in Deutschland entscheidend« Aufgaben bevor. Die Länder der Welt wiinsehen bestimmte Typen von Einwanderern, und cs wird darum unsere Aufgabe in den nächsten Jahren sein, einordrmngstähige .Menschen liinaus/iiscliicken und schon jetzt mit der Um schichtungsarbeit auch für ältere Menschen zu beginne״, da ja der größte Teil der jiidisehen Jugend aus l )u!t-ch!.־iud bereits ausgewandert ist. Hinzu kommt als weiteres bedeutendes Moment die Frage der Finanzierung; «leim die Länder wollen keine Bettler. Die Auswanderung der Unbemittelten muß in Zukur.ft mitfinanziert werden durch die Bemittelten. Man hofft, daß sich zu einem gewisrnm Teil neue Wege finden lassen, 11m den mittellosen Auswanderern Subsistenzmittel für die erste Zeit ihres Einlrbens zur Verfügung zu stellen. Die Gründung einer Emigrationsbank etwa könnte eine Zusammenfassuug aller dieser Aufgaben, die bisher noch reichlich zersplittert waren, bringen. Dr. EppMcin erörterte u. a. auch die Einwanrieningwituation in den verschiedenen Ucbersecländern und behandelte zum Schluß «Le Bemühungen, für die einstweilen noch H׳erhiciht:!uien zu sorgen. Die Mittelgemeinden soilen aus de״ näht mehr lebensfähigen Kleingemeinden aufgcfu'lt werden, und durch Wulmgcmcinschaflen und andere Möglichkeiten soll das Leben der älteren Generation erleichtert werden. Zum Schluß forderte der Redner, daß unsere Men-chen über den Sorgen des Alltags die Ansprüche an das geistige und künstlerische Leben nicht verlernen sollen, wr'l s;e gerade von hier aus ihr Dasein sinnvoll ausfüllen können. N. Mlsrachi-Gedenkfeicr für Hcrzl. Der Berliner Misrachi- Orts ver ha ml veranstaltete am 20. T.nnnius in der Synagoge Ahawas Scholaursi und Mögen David eine Gedenkfeier für Theodor Herzl, verbunden mit dem Gedenken an Ch. N. Bialik und der Erinnerung an den Todestag eines der Gründer des Misrachi, Rabbi Schnmel Mobil ewer. R.-A. Dr. Alfred Lehmann sprach Worte des Gedenkens an Herzl, der mit der Kraft des Vorausschauens vielen Juden den Weg gewiesen hat, der sie nach Erez JIsrael führte. Ch, N. Bialik hat durch seine Werke dem jüdischen Volk das eigene Sprachgut wieder vermittelt. — Die Lebensaufgabe Rabbi Mohilewers, des Mitgründers des Misrachi, war cs, Mittel und Wege zu finden, um die Besiedlung Erez JIsraels zu fördern. Nach der Rede von Dr. Lehmann sang Oberkantor Rothenberg das ״El mole rachamim“. Anschließend sprach Rabb, cand. H. Wolff über die Bedeutung der drei Tratirrworhen. Für die misrachistische Bewegung hat der 21. Tammus noch eine spezielle Bedeutung. An diesem Tage sind vor einem Jahr 6ft 70 unserer Chahi/ini auf den Boden von Tirat-Zwi gezogen, das erste Mal, daß religiöse C.hahi/im auf eigenem Boden zur An'iedlnng kamen, um dort ein Leben 711 f(ihren, in dem die Arbeit und das Lernen von der Tora her gestaltet wird. Fanny Kl a pp 11 01 z Bekanntmachung Folgende Mitgliedskarten werden hie!mit für ungültig erklärt, da die Betreffenden nicht mehr ,Mitglieder der BZV. sind: Nr. 12621. Hermann Griiz. 6127, Kl, Markusstr. 6 Nr. 11367. Rudi Krause, O 27, Rh :menstr. 7 b Nr. 10026. Jenny Kupfrn-chmDt, N 31, Liren,idierstr. 5 Nr. 1276], Heinz I.indcnberg, W 57, Wjnterfeldtstr. 14 Nr. 12 27«), Eberhard Rieß, W 50. Augsburger Str. 16, b. Kuh Nr. 12 704. Leo Szwarzntann, NO•13, Oolinowstr. 18 Nr. S 102. Sinior, l'ineich, N 51, Dragonerstr. 46a. Der Seher und der Kämpfer Gedenkfeier zu Herzls Todestag Die Herzl-Oedenkfeier, die die Zionistische Vereinig ung für Deutschland und die Jcwish Agency for Pa lest ine am letzten Dienstag im Brüdervereinshaus veranstalteten, wurde zu einer würdigen und eindrucksvollen Kundgebung. Der Saal war überfüllt, und die beiden Redner des Abends, Dr. Max Orünewald und Dr. Alfred Klee, verstanden es, mit ihren zündenden Worten die Zuhörer bis zum Schluß zu fesseln. Dr. Max Grünewald1 Herzl ist ein Zeitgenosse von uns. ln einer meisterlich aufgebauten Rede legte Dr. Max Orünewald dar, daß wir in einem tieferen Sinne Herzl als einen Zeitgenossen betrachten könnten, weil seine Fälligkeit der ״Fernsicht“, der Erkundung des zukünftigen Terrains des politischen Geschehens schon die Grundzüge der Entwicklung vorwegnahm. In ihm lebte eine klare Idee, die ihm Abstand von Dingen und Menschen gab. Herzl war — nach Griincwalds Worten — einer der wenigen Atemlosen in jener windstillen Epoche. Vor allem aber lebt in Herzl etwas von jener mcssianischen Stimmung, und ohne diese Eigenschaft hätte er vielleicht auch nicht den Kontakt mit der Orthodoxie im Osten gewonnen. Die Armen hielten zu ihm, die Massen sahen in ihm einen Vorbereiter der Erlosung; und darüber freute sich Herzl, so daß er dabei den Kummer vergessen konnte, den ihm die Reichen und die Gelehrten machfen. Als Theoretiker des Zionismus hat Herzl eine Analyse über unsere Stellung in der Welt gegeben, die bleibend ist. Aber er war kein Dogmatiker, weil er das Volk liebte. Im Uganda-Konflikt zeigte sich dies am reinsten. Es war der Konflikt in seinem Leben, bei dem er sich zwischen Herz und Idee entscheiden mußte. Vor allem aber hat Herz! das Werkzeug für all das geschaffen, was er plante: die Zionistische Organisation. Wir sind noch immer aut dem Wege zum organisierten jüdischen Volk. Hcrzl wollte ein Instrument schaffen, das mit dem Volk identisch ist; aber wir sind noch weit davon entfernt und haben vielleicht sogar an Atem verloren. Zum Schluß schilderte der Redner die Bemühungen Herzls, dem jüdischen Volk eine Heimat zu schaffen, wobei er freilich nicht realpolitisch genug vorging. Das Auftreten Herzls aber bedeutet in der jüdischen Geschichte vor allem: Wiederkehr von Lebensmut und Selbstvertrauen. Inmitten unserer Trauer um ihn empfinden wir heute mit doppelter Kraft die Hoffnung, die sich in der Person und in dem Werk Herzls verkörpert hat. Dr. Alfred Klee: Ebenso groß wie der Politiker war der Mensch Herzl. Aus der persönlichen Bekanntschaft mit Herzl heraus entwarf sodann Dr. Alfred Klee ein Bild von dem Mensehen und Kämpfer Herzl. Ausgehend von seiner ersten Begegnung im Jahre 1899, bei der Herzl in markanter Weise ausdriiekte, daß das jüdische Volk nicht wie der Chor in der Operette herumstehen dürfe und singen: ״Rettet den Grafen!“, sondern zur Tat schreiten müsse, schilderte Dr. Klee dann in plastischer Weise die hoheitsvolle Erscheimmg der Mutter Herzls und ihr besonderes Vcrtrauensverhältnis zu ihrem Sohn. Ebenso groß wie der Politiker, so führte der Redner aus, war der Mensch Herzl: mit weichem Gefühl und einem stahlharten Willen. Sehr anschaulich zeigte Dr. Klee, mit welcher außerordentlichen Anstrengung Herzl seine Fäden zu den Regierungen zu spinnen wußte, wie er immer wieder Schwierigkeiten überwand — und das alles unter dem Druck des Brotberufes, der ihm kaum Zeit zu einer wirklichen Erfüllung seiner Lebensaufgabe ließ. Dr. Klee ging dann ebenfalls auf die Ugandafragc ein (die übrigens in Wirklichkeit eine Kenya-Frage war): wie hätte sich die Entwicklung gestalten können, wenn die Idee der Schaffung einer Kolonie in Ostafrika vor der Kolonisierung des Mutterlands verwirklicht worden wäre? Jedenfalls hat Herzl auch in dieser Frage die Entwicklung vorausgesehen. Die Tragik in seinem Leben war die eines kämpfenden Mannes, der wußte, daß seine Zeit noch nicht reif war für die Verwirk* lichung seiner Ideen. Sein Ziel aber, ein stolzes, freies Volk mit einer e i g e n e n Heimat zu schaffen, wird weiter Aufgabe und Ziel unseres Volkes bleiben, und Herzl nachzueifcrn als Menschen und als Juden: dies ist die Mab״ ming dieses Gedenktages. Mit dem Gesang der Hatikwa klang die Kundgebung all», Jüdische Kinder danken Euch! Gottesdienst-Nachrichten Auch die zweite ״Haussammlung für das Jüdische Kind“ am 3. Juli hat einen erneuten Beweis für die Opfcrwilligkeit unserer Gcmeindcmitgliedcr erbracht. Das Gesamtergebnis erlaubt, in diesem Jahre fast 2000 Kindern der Berliner Jüdischen Gemeinde Ferienfreude und Erholung zu schaffen. Das Bewußtsein, diese soziale Leistung ermöglicht zu haben, ist der schönste Dank für das gebrachte Opfer jedes Einzelnen. Mögen alle, die zu diesem schönen Erfolg beigetragen haben, in gleicher Weise hilfsbereit sein, wenn es gilt, die Not des Winters zu lindern. Weitere Spenden an Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe Berlin: Berlin Nr. 93 446 (mit Vermerk ״Für das Jüdische Kind“). Die Handelsschule der Jüdischen Gemeinde, Joachimsthaler Str. 13, eröffnet am 4. August neue Sonderkurse. — Die Schule eröffnet ferner am 1. Oktober neue Sprachklassen. In diesen Kursen wird in vollem Vormittagsunterricht (5 Stunden täglich) eine gründliche Kenntnis des Englischen und des Spanischen vermittelt, vvobei für das Englische Vorkenntnissc Voraussetzung sind. Neben der sprachlichen Ausbildung steht die technische in englischer und spanischer Kurzschrift und Maschinenschrift. Die Schüler der Sprachenklasscn sollet! mit dem Ziele kaufmännischer Beruisaufnahme im Auslande unterrichtet werden. Ankündigungen Photogruppe T’inunah. 26. Juli. 20,15 Ghr, B/V-lfeim, KanGtr. 51: Bildkntik; Georg Kopydlowski: Aktuelle. I cb<*1־bcht. Frauen-Arbcitsgemcinschaft für Palästina. N;b'h"tcr (1mg lun: 3. August. Junggruppen der BZV• Für den Hachscharu-Kibbuz 1!,nvclberg benot wir dringend Srhblplaium. Junggrtippen der BZV., Berlin V) 15, Meinekestr. 10 (91 90 31. Apparat 19). Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde. \ach den Fe! bn beginnt der Fntcnicht in der Schule Kiopstork^r. 53 am 2. Augu-t. in der Sdiule Gr. Hamburger Str. 27^ am 3.^ Aiigu-.t. Tn den begehenden Vorkenntni-c' dem Stand der Klagen entsprechen. Neue Anfänger* klaren werden noch angekündigt. Schnbbtth DTliD Schahbath-Aui&ang21.08 1 ׳ bVünun^nt Fr יייי Fr*itng»b«nd. SdhF *=» SfhibbathfFröbjrottesdienfh Sdbff * Seh1bbath«H1*untff0U*sdien1t. M um Schabbathminchr. 1 aas Juj׳end70tte8di9a»t n״ ־ ' - ” ־׳־-’ - - 11 ״ ־ ‘ OS«* «־־ A־־A,!‘״“i Synagogen mit altem Ritus Alte Sgnagoge: Fr ».30 / SchH 8.30 Pr Fi . ..,71 Fr 10.30 / SchH 8.30 /V Freier / W 20.73 Z Wa 19.30 / Vs 6.30 Grunewald: Fr 19J0 / SchH 9 I'r CWh.it / M 20,23 / Wa 1930 / tfmt Kala.r.trafiei Fr 19.30/SchH 9 Pr Singermann / M 20.23 / Wa 19.30 /Wm 6.30 Münchener Straß«, Fr 19.30 / SchH 9 Pr Altmann ZM 20.23 / Wa 19.30 Z Win 7 Peatalozeiatraßci Fr 19.30 / SchH 9 Pr Wolf / M 20.23 Z Wa 19.30 / Wm 7 Rrkeatraße! Fr 19.30 / SchH 9 Pr W.vl / M 20.23 / Wa 19.30 / Wen ל Slldoat, Ahawa■ Reim! Fr 19.30 / SchH 9 Pr JaWohovits / J 16 / M 20.23/ Wa 1930 / Wm 7 •/ SchH 10 JU 20.38 / Wa 19,15 /Wra 7.30 Lcretxonvitraße 1 Fr 19 Pr Wider / SchH 10 / M 20.50 / Wa 19.30 / Wra 7.30 lindeiMta-aßr! Fr 19 Pr Wamdiatier / SchH 10 / M 20.38 / Wa 19.30 / Wm 7.30 LBtxovr.traßel Fr 19 Pr Wiener / SchH 10 / M 20.33 / Wa 19.30 / Win 7.30 Neue Synagoge: Fr 19 / Pr Joip* / SchH 10 Primregcntenetraßa! Fr 19.1.6 Pr Gail;־״ ' .״ ' " Schmargendorf 1 Fr 19 Pr Hanff / SchH 1u Vereinn-Synagogen Ada■■ Jakob, Kolimarktalr. Mi Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.20 / Wa 19.30/Wra 7 Agudath Achim, Pankow, Mühlrnstr. 77: Fr 19.30 Pr Ohren.tcm / SchH 9. Ahawna Schoiaum und Moiren Dowid, Berlin N, Kleine Auguetatr. 10: Fr 19.30 / SchH 8.39 / vv» I׳״י* -׳״ ' ״•״ " Ahawas Zion, Schür M!9.30 /. Levv / Vt. ... . Beth Zion, Brunnenatr. 13: Fr!0.30 / SchH 8.30 Pr Hutterer/M 20.00Z Hutter«/ Wa 19.30 / Wm 6.30 lar. Vereinigung!,ichtenberg, Frankfurter Allee 561 Fr 19.30 / SchH 9 / FaikenUlcrSteig 101 Fr 18.30 L Hei- ".30 Pr Singermann J 15.45 / Jiid.Religionavcreiii der nßrHl. Vor mann / SchH 10 Sehr Hei,rann Lippmann-Tauas, Frieden,tr. 31 Fr 19.: M 20.20 / Wa 19.30 / Wm 30. ־ Minjan Iwri, Roaenthaler Sir. 4t! Fr 19.30 / SchH 9 __ Syn. Gesundbrunnen, Primrnnüe::~ל Fr 19.30 ׳ Sch ,i 9/M 30.30 / Wa 19.30 / Wm7 Srn.Pasaauer Str, 21 Fr 19.30 / SehH 9 /. Altmann 1 M 20.20 / Wa 19.30/ Wm 7 _ Familien - Nachri chten Herr Julius Call m a n n, Spandau. Tief\\rrd<*rwcg 32 (früher Pola• jewo), begeht am 23. Juli den 75. Geburtstag. Frau Johanna Reim n nn, geh. S־׳hott hmd er, X (V 87, Jag0M5׳tf■ d, b. Frank, begeht am 26, Juli den 82. Geburtstag. Berliner Zionistischer Ortsverband Der Hauptvorstand Bezirks-Veranstaltungen der BZV Zentrum-Nord Charlottenburg Sonnabend, 21. Inii, 20.15 Uhr ד״ר ש• קאלקו: מכאן ומכאן Jüdisches Restaurant PAULA MÜLLER Berlin-Wllmeridorf 93 08 96 ,״״ Bollenitedter Str. 2 KUT 96 33 41 rwiichen Kurfürsten dämm u. Fehrbeilinnr Platz an dar Brandtnburgischen Straße Täglich Kaffse und reichhaltige Abendkarte Sonntag ah 12 Uhr: Mltlafjtqadtck M. 2.- Verlangen Sie Anzeigen-Preisliste Nr. 5 Fastdiciuungen Jüdisches Zeitgeschehen ». ABEND Dienstag, den 26. Juli, 20.15 Uhr, BZV-Saal Kanfsfr. 54 Dr. HANS CAPELL Weizmann und Jabotlnsky Unser Sonder- Schnell- Dienst für eilige Anzeigen Ruf: 91 90 31 Zwei Männer — zum Systeme zionistischer Politik / Prinzipien und Realpolitik / Das ProMem der Verleidig ung; Selbstbeherrschung oder Anarchie / Der Fall Schlomo ben Joseph j Lehren dieser Tage. ״ berliner zionistisc her ORTSVERBAND (BZV) 4 A mm GO Klavierstimmer PEREZ\ OlÄ R i egii Ruf: 7219 20 I M^ui.'i'.Hdw.-v r\pp. OY . .. lüdischct Irettpunkt in Berlin f I Eingang Lelbnizstr. / Ruf 311836 dUfakanhUJxiwz&CiA' I Nach wie vor im alten Besitz BRASCH O ROTHENSTEIN INHABiR HARRY W. MAMACMKR BERLIN NW 40, Lüneburger Straße 22 / Ruf: 3566 41 WIEN I, Flelschmarkt 17 / Ruf: R 25590-91 Umzüge für Auswanderer sowie Transports jeglicher Art nach allen Teilen der Welt Verpackung/ Versicherung Gepäckbeförderung / Lagerung

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