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Jüdische Rundschau · 1938-07-15 · Heft 56 (15.7.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 56 (15.7.1938)
Date
1938-07-15
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINE1 RUNDSCHAU n 6 j3 ״, Courteline-Abend im Kulturbund-Theater In der Tradition französischer Komödicndichtung gibt es keim■ Stagnationen — immer und in jeder Epoche wachsen ihr die großen Talente zu. Als Georges Courteline gc* boren wurde, stand das Zweite Kaiserreich im Phosphorglanz seiner Hinte, und die ״Justc-milicu“*Bot1rgcoisie fühlt« sich als die Achse dieser Welt. Das Komische, das ja immer in der I ult liegt, nahm somit eine sehr sichtbare und repräsentative Gestalt an. Courteline griff in dieses Gewimmel solch geruhsamen und geregelten Lebens wird er mit der Nase darauf gestoßen, daß Adele ihn seit acht Jahren betrügt. Erst knickt er zusammen, dann — das glaubt er sich schuldig 7u sein — poltert er wie ein Berserker. Aber im Grunde ruft sein ganzes Wesen danach, belogen zu werden. W ie auf eine Rcttungsplankc wirft er sich auf das alles in ein geheimnisvolles Licht rückende Wort der Gcliebten, denn er ist innerlich viel zu bequem und viel 711 feige, um mit der Wahrheit fertig zu werden. ״Denn betriigen“, sagt ihm der philosophische Starstecher, ״ist das Element der Frau. Wir Männer betrugen die Frauen in dem bescheidenen Verhältnis von eins zu zwei, die Frauen aber betrügen uns in dem entsetzlichen Verhältnis von siebenundneunzig ProzentI“ Fine richtige Antwort ist wie ein lieblicher Kuß, heißt es in den Sprüchen Salomos, und Adele reicht ihm die Lüge, nach welcher er lechzt. In dem darauf folgenden Einakter Er und Sie wird das im Grunde gleiche Thema auf eine sehr bclustigende Art variiert. Aber ohne den tragikomischen Untergrund wie im ״Boubouroehe“. Hier bläht sich e;n eifersüchtiger Mann wie ein Truthahn bis zum Platzen ', seine verletzte Eitelkeit brüllt nach Rache, die Sache ,1at gar keinen realen Hintergrund, aber die Verlogenheit und Feigheit, mit der er sich vor den Konsequenzen drückt, enthüllt den Spießer im eleganten Dreß. Und da er doch irgendetwas tun muß, um seine Männlichkeit zu beweisen, — schlägt er alles kurz und klein. Als drittes und letztes spielt man die Kaffeehaus- Szene ״BoubourofhcVon links nach rechts: Gerda Klein (Adele), Bert Buer (Andre), Max Ehrlich (Buuhourochc/ komischer Figuren überließ sie dem der am Abend die rden. rätselhaft! acht das Buhnen rahmen um sie und jenes Teils der .Menschheit, It, um von der eigenen komien Leben für ein paar Stunden erb,•iririung' licht der beherrscht, jene Stelle das auf! eine Art, die man keines- Mitleidig halb und halb steil! er seine Menschlein ins grelle Rampenme, deren Wirkungsmöglichkeiten er virtuos nd seine Scheinwerferkegel sind immer auf bres Charakters gerichtet, wo das Lächerliche sieh am aufschlußreichsten offenbart. Er macht : und dennoch sehr französische Art,; feines und biegsam-federndes Florett, mit welchem tr seine Figuren ari ihren schwachen Stellen kitzelt, lachend, aber keineswegs nur spielerisch, denn sein Humor riecht manchmal nach Galgenholz. Er gibt, im Grunde genommen, weniger die ganze Gestalt, als ein paar besonders hervortretende Charakter* eigcnschaften, die er auf zwei Beine stellt und wandeln läßt; weniger die alle Einzclzüge umschließende Vollständigkeit, als das scharf gezeichncte Profil. Und so stoßen seine ulkigen ״Helden“־', sobald ein äußerer Anlaß sie in Bewegung setzt, sehr rasch an die Grenzen ihres Wesens ohne eine Möglichkeit sie zu durchbrechen.Denn sie zappeln in dem eigenen Netz eines bis zum Manischen gesteigerten pathologischen Tics, bis dieses Netz sich so verheddert, daß ringsum >challcndes Gelachter entstellt. Aber nicht s als wäre dhin und dies! cgfric'd'T r Abend au׳ wählt. Zu Mimensieg« Hier bildet ein biertrinkender Kleinbürger das Publikum eines alten Sclimierenkomödiantcn, der in Gegenwart eines ganz heruntergekommenen Kollegen sich pfaucnradschlagend seiner bombastischen Erfolge rühmt. Bis dem armen verhungerten Hund die Geduld platzt — und vcmi dem ganzen großen Ruhm nichts, aber auch gar nichts mehr Übrigbleiht. Da doch aber in einer so peinlichen Situation irgendwas geschehen muß, überkugeln sich die drei Temperamente in einem sehr komischen Brüllterzett mit Ohrfcigcnfinale als Gipfelpunkt. In allen diesen Komödien werden die tragendenMittelpimktfiguren von Max Ehrlich dargestellt. Endlich bietet sich hier eine Gelegenheit, seine schauspielertsehe Vielseitigkeit auszunutzen, sie ins rechte Licht zu setzen. Denn die Wandlungsfähigkeit, der c Fi- ״Mimen:;!'.־ge“. L'ori links nach rechts: Alfred Lichtenstein (Jhmdomlle), Willy Prager tReflechi), Max Ehrlich (Repi'taux) Foto,: Abrihiun alles ls eine klirrende Clownerie, sondern enkliehkrit im Gefolge, die das Zuschauers wieder ausbalanciert. Von seinen ״Alitagskomödien“, übersetzt hat, hat man drei für tragische Posse Bouhouroche Boubourodie ist ein etwa vierzigjähriger gemütvoller Bürger mit: Bauch und einer nicht übertriebenen aber auskömrnlichen Rente, die ihm gestattet, im Kaffeehaus ein Spielchen zu machen, Bier zu trinken, gute Zigarren zu rauchen und sich eine Geliebte zu halten. Nach acht Jahren andere schlüpft, ist ungcwohnlich und enorm. Dieses selbstzufriedene satte Behagen des Bouhouroche, die licbevolle Aufmerksamkeit, mit welcher er sein Bäuchlein pflegt, — und dann die plötzliehe Starre, als er die Wahrheit erfährt; dieses sinnlose Zerkrümeln der Zigarre, indes das atifgeschreckte Herz ihm bis zum Halse schlägt. Oder — ini mittleren Stück — diese geleckte Affeneitelkeit des Männchens, das sich dauernd beweisen muß. Wie eine Figur aus einem längst verstorbenen satirischen Witzblatt. Hier stellte sich, weil das Ganze von einer hinreißenden Geschlossenheit war, auch die größte Wirkung ein. Aber nicht minder wirkungsvoll war dieser alte Mime im dritten und letzten Stück. Ein Schaute von monumentalem Ausmaß mit silbergrauer Mähne, täglich frisch gekirnt; verschmiert bis in den Abgrund seiner Talmiexistenz. Eine großartige und überzeugende Figur. Aber auch seine Partner in den drei Stücken standen auf ansehnlicher Höhe. Die Adele im ״Koubouroche“ war Gerda Klein. Vielleicht war ihr Ton um einige Nuancen zu scharf. Denn Adele ist zwar ein enormes Biest, aber dabei doch liebenswürdig und schmiegsam wie ein seidenglattes Kätzeben. — Sehr gut in Maske und Spie! der philosophische EinfJüsterer des Herbert G r ii n I! a u m und zwei sehr scharf unirissene Randfiguren von Siegmund Nunberg und Alfred L i c 111 e 11 s t e i n. Der lächelnde ״Dritte“ war der jugendliehe Bert Ba e r. In dem mittleren Einakter bot Elfricde Borodkin eine wundervolle schauspielerische Leistung wie aus einem Guß. Liebenswürdig, klug und von bestrickender fraulicher Anmut. Die beiden Partner im Schlußstück waren Willy Pragcr und noch einmal Alfred Lichtenstein. Prager ausgezeichnet in der dümmlichen und liebenswürdigen Bor* niertheit des kleinen Spießers; und Lichtenstein mit ein* prägsamstem Gcbärdcnspicl, das man nicht vergißt. Inszenierung: 1 ritz. Wistcn; Bühnenbilder: Heinz Con■ de II. Ein amüsanter Abend von großer Publikumswirkung. Micha Michalowitz Der Kulturbund informiert Uber Palästina Im Kulturbund sprach am 12. Juli Dr. Werner Levie von seiner letzten Palästina-Reise, und zwar war sein Vortrag im wesentlichen der politischen und wirtschaftlichen Lage gewidmet, während man an dieser Stelle eher eine ausführ״ liehe Darlegung über das künstlerische Leben im Lande erwartet hätte, das nur zum Schluß kurz, gestreift wurde. Das wirtschaftliche Bild, das Dr. Levie von Palästina entwarf, verschwieg die augenblicklichen Schwierigkeiten der Lage nicht, ergab jedoch im ganzen einen ziemlich hoffnungsvollen Ausblick, da sich die jüdische Wirtschaft als erstaunlich krisenfest erwiesen hat. Auch der Sicdlungsarbeit wandte sich der Referent zu, wobei er insbesondere von den Fort* schritten der Mittelstands-Alija aus Deutschland berichten konnte, die allmählich in den Jisclmw hineinwächst und auch durch fortschreitende Hcbraisierung mit dem Leben des Landes immer stärker in Kontakt kommt. Vom künstle* risrlien Leben konnte der Redner nur eine gewisse Stagnation feststellen, und zwar vor allem im Theaterwcsen. Das Musikleben erfährt seine entscheidende Gestaltung durch' die Existenz und Arbeit des Palästina-Orchesters. Dennoch glaubt Dr. Levie, daß Palästina noch viele künstlerische Möglichkeiten birgt. Der Vortrag klang aus in ein kraftvolles Bekenntnis zum jüdischen Aufbauwerk und seiner Bedeutung für das Judentum und seinen Weiterbestand. —nn. Ankündigungen Fraucn-Arbcitsgcmeinschaft für Palästina. Wizo-Nachmittag: 19. Juli, 16.30 Uhr, Regen-burger Str. 26. /um Todestage Herzls, Rudolf Abraham: ״Horzl — Erbe und Erhiüung.1' Gaste willkommen• Hebräische Kurse der BZV. Neuer Anfängerkurs, Donnerstag, 19 bis 21 Uhr, Ka11ts.tr. 54 (lug. Dr. M. Broker). — Im Zentrum (Rosenthaler Str. 44) soll ein neuer Anfängerkurs eröffnet, weiden. Anmel* düngen an die KultiirabtciUmg der BZV,, W 15, Mcinekcstr. 10 (TeL 91 90 31). Hebräische Intensivkurse. Fs begehen drei Kurse: a) Nachmittagskurs, täglich. 15—18.45 Uhr (Fortgeschrittene); b) Abendkurs, täglich 20— 22 Uhr (Anfänger); c) Abendkurs. .Montag. Mittwoch, Donnrinag, 19—21 Uhr (Kortgesrluiltcnc). Sämtliche Kurse im Heim, K.mt-rr. 54. Kulturahtcilung der BZV״ \V 15, Mcinekcstr. 10 (Tel. 91 90 31). Misrachi. 19. Juli, 20.30 Uhr, Synagoge .,Ahawas Scholaum“, Kleine Augnst-.tr. 10: llerzl-l'cier und Gedenkfeier des 40jährigen Todestages von Rahhi Schirme] Mohilower. .sowie Jahrzeittag von Bialik. Redner: R.-A. Dr. Alfred Lehmann, Rahh. Dr. Harry Lcry, Rabb. eand. H. Wold. _ Gottesdienst-Nachrichten Schahbftth?בל Schabbath-AuRjfany s 21.19 Abkürzungen: Fr tsa Freitagabend. SchF =5 S<־habbath-Frühgotte*dien*t SchH ■■ Sehabbath-Hauptgottpsdienit. M Schabbithminch». J JugendgoUeidienit Pf Predigt. Sr/ir =! SchrifterklÜrung. I. =* Lehrvortrag. OSdi AnaehHeßsad Oneg Schabbat. Wa Wochentag-Abend. Wtn Wochentag-Morjen Synagogen mit altem Ritus Alte Synagoge! Fr 19.30 / Sehtt 8.30 / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 6.30 Münchener Straße: Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 7 Kai.er.traße! Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / Wa 19.30 i Wm 6.30 Rykeatraßei Fr 19..30 / SchH 9 / M 20,35 / Wa 19.30 / Wm 6.30 SUdoat, Ahav/,1. Reim! Fr 19.30 / SckH 9 / M 20.35 / Wa 19.30/ Wm 7 Pestalozzi.trafie : Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 7 Grunewald! Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / Wa 1930 / Wm 7 Synagogen mit neuem Ritus! Neue Synagoge! Fr 19 / Pr Weyl / SchH 10 Linden.traue: Fr 19 Pr Maybaum / SchH 10 /M 20.50 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Frieden.tempe!! Fr 19 /־/,׳Warschauer/ SchH 10 / M 20.50 / Wal9/10 /Wm 7.30 Faaanenatraße: Fr 19 Pr Saiomonskt /SchH 10 / M 20.50/ Wa 19:30 /Wna 7.30 Lützowatraße: Fr 19 Pr Nußbaum / SchH 10 / M 20.50 / Wa 19.30/Wm 7.30 Leretzow.traße! Fr 19 Pr Jo.pe / SchH 10 / M 20.50 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Schmargendorf: Fr 19 Pr Hirsch / SchH 10 Prlnzregenlemtraße: Fr 19.15 Pr Wiener / SchH 10 / M 20.50 / Wa 19,15 /Wm7.30 Vereins-Synagogen Ada.a Jakob, H01zmarkt.tr, 64! Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.30 / Wa 19.30/Wm 7 Ahawas Scholaum und Mögen Dowld, Berlin N, Kleine Auguatatr, 101 Fr 19.30 / SchH 8.30 / Wa 19.30 / Wm fi.30 Beth Zion, Brunnen.tr, 33! Frl9.30/SchH 8.30/M 20.30/Z. Hutterer/Wa 19.30/ Wm 6.30 Beth Scholaum, Markgraf-Albrecht-Str. 11-12! Fr 19.30 / SchH 9 l.r. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56! Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.49 / Wa 19.30 / Wm 7 Jüd. Religionagei«. Chbg., SchuUtr. 7! Fr 18.30 Pr Adler / SchH 9.30 Jüd.Religionavereinder nürdl.Vororte, Falkentaler SteiglO! Fr 18.30 L Heimann / SchH 10 Sehr Heimann Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallee87:Fr 19.30/ SchH 9/M20.45 / Wa 19.30/Wm7 Syn, Pas.auer Str. 2: Fr 19.30 / SchH 9 Sehr. Altmann / M 20.35 / Wa 19.30/ Wm 7 Jüd. Religloiznrerein Neu-Tempelhof, Mus.ehl.tr. 22! Fr 19.30 / SchH, 10 Llppmann-Tanü״/Fr!eden«tr. 3! Fr 19.30 / SchH 8.30 / J 15.45 / N 20.45 £ Singermann J ,Wa 19.30 / Wm 6.30 Agudath Achim! Pankow, Mühlen■**77 .׳: Fr 79.30 Pr Ohrenstein / SchH 9, Minjan Iwri, Rosenthaler Str. 44: Fr 19.30 / SchH 9 Bezirks-Veranstaltungen der BZV Charlottanburg Sonnabend, 16. /tili, 20.IS Uhr BZV-fleim, Kantstrafle 54 הרצאה עברית Zantrum-Nord Snnnahrnd, /6. Juli, 20.15 Uhr BZV-Hcim, Rosenthalcr St/afie 44 חוג עברי Jüdisches Zeitgeschehen 1■ VORTRAO Montag, den 18. Juli, 20.15 Uhr, Saal, Kantair. 54 Dr. PAUL EPPSTEIN Auswanderung und Bestand der Juden in Deutschland Nach der Konferenz von Etitan / Ausu!an<JeTungs- »noglicfifecttcn / iTans/erproblem« / Wirtschaftliche Seihsterhaltung / Fürsorge für die Hilfsbedürftigen I Was wird aus den Gemeinden? / füdxsch hultureUe Aufgaben BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBANO (BZV) Die gepflegte Küche im Westen nui 3 Minuten von det Tauentzienstraße Ernst Hersdithal Privat-Mittag- und Abendtisch. Berlin 11׳ SO, Marburger Str. 9 a. d. Augsburger Str. Telefon 24 87 Si und 24 6S 44 * Tageszeitungen Oedecke RM —■ ,80 bis RM 1,80 Geöffnet tögl. 11-20 Uhr, Sonna. /eiertag 11-10 Uhr BERLINER MISRACHI-ORTSVERBAND Herzl-Gedenkfeier Jahrzeittag־ ron Ch, N. Bialik und Gedenken de■ 40 jShrigcn Todestage» ron Rabbi Schmuei Mobllewer Gäste Redner : Rabb. Dr. H. U1VY, R.-A. Dr. A. LEHMAHN, willkommen Rabb. «and• H. WOLFF Klavierstimmer PEREZ / Ruf: 7219 20 WIZO, Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palisilna WIZO-Nachm mag Dienstag, 19. Juni, 16.30 Uhr WIZ 0 - Hgim, Regeniburg®^ Str, 26 Zum Todestag« Hsrzls am 20. Tammus! RUDOLF ABRAHAM: Herzl — Erbe und Erfüllung Festdlchtungen aktuell — IrnJiridusil verfaßt E. Sandak, Bariln-Charlb*. 4 WaitxstraBe 20 Tel.: 96 2318 ■ Eingang Leibnizstr. / Ruf 311636 I DieteUaHhieTaMcbaA׳ Nach wie vor im alten Besits RiVgEL V J V J Lief. d. Krankenk. Mitgl.d. j.Hdw.-V. Pariser Itr. M/il f Oltraar Platz! Ruf: II 9t 17 r Restaurant. ' Gorodeeki

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