Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 54 (8.7.1938)
- Date
- 1938-07-08
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 54, 8. JULI 1938 Dr. Alfred Rabau tantenversammlung der Jüdischen ־**•” Mitglied des Gemeindevorstandes An Stelle des zurüekgefrefencn Rechtsanwalts Dr. Sulzberget wählte die Rcpräs Gemeinde Berlin am 4. Juli einstimmig Dr. Alfred Rabau zum Mitglied des üemcindevor- Standes. Der zionistischen Bewegung in Deutschland ist Dr, Rabau ' der. Seit I gend Zianis vielen Jahre Aktivität in der zionist 1 י K)tee Sache kabihewcgung inDcutschland mitaufgebaut, und *eine Liebe gehört dem Gedanken der physischen Ertüchtigung der jiidi- *clicn Jugend. Daneben den, jüdesehci 9 einen Rat und seine zur Verfügung. Seit rlin au 1n1d hat sich im! der (u-meinde hineinzionistischen Gedankenden Gerne er auch :!1 die Sache als den wi An die jüdischen Eltern und die jüdische Jugend! Die jüdischen Familien denken in großer Sorge an die Zukunft ihrer Kinder, an ihre Ausbildungs-, Unterbringung*- und Auswanderunßsmiigllchkciten. Wir wollen uns mit Eltern und Kindern darüber beraten, wie wir sie zur Ausbildung und auf den Weg zur Auswanderung bringen können. Wir veranstalten zu diesem Zweck Sonder-Sprechstunden der Leiter unserer Ausbildungsabteilung für jüdische Eltern und jüdische Jugendliche am Montag, tt. Juli, nachm, von 17 bis 19 Uhr, Dienstag, 12. Juli, nachm, von 17 bis 19 Uhr, Mittwoch, 13. Juli, nachm, von 17 bis 19 Uhr, und zwar gleichzeitig in Bcrlin-Charloltcnburg. Kantstr. 158 (Gths•), in den Räumen der Jüdischen Jugendnilfe, Berlin C, Sophlenstr. 21, Im Büro des Jüdischen Jugendheims. Heehafuz, Deutscher Landesverbend Brlth Chaluzim Datiim (religiös-chaluzlsche Jugend) Jüdische Jugendhilfe E. V. Entlassung am Rabbinerseminar Am 4. Taumiui (3. Juli), dem Jahrzeitstage des Begründers des Rabbiner-Sen; man-, Esriel Hildesheimer, fand die traditionelle l.iitiassimgsicicr der Absolventen des Seminar« statt Die Gedenkrede;uif I iildeshcimcr hielt Rahh. Dr. Eduard Biberfeld. Leitstern seines Lebens -. so führte Dr. Biberfeld aus - war das talmudische Wort: Bei jedem Streit zwischen Einzelnen und der Gesamtheit bleibt die Ent- Scheidung der Gesamtheit inaßgchend wo das Einzelne ^in sein« Lebens war der kategorische Imperativ seiner Pflicht; alles in ihm ordnete sich der Pflicht unter. Die Rezitation des Psalm lb durch Uherkantor Apfel leitete über zur Rede des Rektors Dr, Weinberg, Im Zusammen hang mit dem Wochenahtchnilt Koraclt stellte er eine psychologische Beti achtung über die Persönlichkeit Moses an. In allen Zeiten — so formulierte Dr. Weinberg die Nutzanwendung seiner Betrachtung — bc-omiers aber in Zeiten der Not, mußte der jmlisrlie Volksfuhrer bei seiner Gemeinde sein. Der Rabbinerberuf verlangt besondere Heiligkeit, Weder Rhetorik noch Diplomatie dürfen für den Rabbiner entscheidend sein. In diesem Sinne ermahnte er den Absolventen, Rabbiner Jacob F i n k, das rabhinische Amt zu führen. Fink hielt darauf die Entlassungsrede, die er in deutscher Sprache beginn und In hebräischer Sprache fortsetzte. Am Schluß der Feierstunde sang Oberkantor Apfel das El mole Radumim auf R, Eariel Hildesheimer. Friede statt Zwist Von der Schlichtungsstelle der Gemeinde Der Streit ist zwar nach der alten griechischen Welsheit ״der Vater aller Dinge“; dennoch ist es besser, dieses Wort in einem höheren Sinne zu verstehen und innerhalb des menschlichen Zusammenlebens mehr nach Einigkeit und Gemeinschaft zu trachten. Es liegt im Wesen der Auseinander- Setzungen persönlicher und auch geschäftlicher Natur, daß die Angelegenheit meist von beiden Parteien außerordentlich in ihrer Bedeutung überschätzt wird, uoims häufig lange und unfruchtbare Kämpfe entstehen. Um so wertvoller ist das Vorhandensein einer Stelle bei der Berliner Jüdischen Oemcinde, durch deren Autorität gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Juden vermieden und die Parteien zu einer raschen Versöhnung hingeführt werden sollen. Sobald sich die Betroffenen darüber geeinigt haben, daß cie den Spruch der Schlichtungsstelle der Gemeinde überhaupt als verbindlich arischen wollen, haben sie achon einen wesentlich«! Schritt zur Einigung getan. Die Zahlen beweisen es. Durchschnittlich werden im Monat 100 Anträge auf ein Schlichtungsverfahren gestellt, von denen etwa 70 «0 zur Verhandlung gelangen; und von diesen verhandelten Fällen führen durclischnitllich 75 °<1 zu einem Erfolg, der beide Parteien zufrieden stellt. Damit hat die Schliclitungsstelle ihre Existenzberechtigung erwiesen. Die ln- *titution bestellt seit Januar 1938. Als ixiilichfer fungieren einige bei der Gemeinde a!!gestellte Juristen, die di« Befähigung zum Richferamt besii/en. Die Schliclitungsstelle (die keine schiedsrichterlichen Funktionen iiinchat) beschäftigt sich im wesentlichen mit zivilrechtlichen Streitigkeiten; doch kominen zuweilen auch persönliche Konflikte zur Verhandlung. Sehr wesentlich ist auch, daß dies Verfahren kostenlos ist, so daß die Parteien die Kosten eines ordentlichen Ge* richtsverfalirens dadurch ersparen. Das alles klingt sehr einfach und wenig aufregend. Wir hatten jedoch Gelegenheit, in der Schliclitungsstelle selbst uns zu überzeugen, welche segensreiche Wirkung von hier ausgeht. In zahlreichen Fällen konnten heftige Kämpfe durch eine kluge Vermittlung beendet werden, und viele Parteien warten schon darauf, daß ihre Differenzen auf diese Weise bereinigt werden. Vor allem konnten wir uns in einer solchen Verhandlung selbst überzeugen, welchen Wert die Schlichtung*־ stelle hat, der nicht zuletzt darin besteht, daß die Gegner Gelegenheit haben, sich vor einem Unparteiischen aussprechen zu können. Die Verhandlung, der vir beiwohnten und deren Inhalt natürlich hier nicht wiedergegeben werden kann, hatte eine geschäftliche Auseinandersetzung zum Gegenstand, die auch in allgemein-jüdische Fragen hinüberspielte. Mit großem Geschick verstand es der Schlichter, über weitanschauliche Klippen hinwegztikoimnen unu nadli etwa änderthalb Stunden eine Verglcicltsbasis zu finden. In diesem Zusammenhang interessiert nicht der Fall an sich, sondern nur die Tatsache, daß auf diese angenehme und vornehme Weise Zahlungsbefehle, Gerichtsverfahren, Kosten usw. erspart werden und Differenzen auf sachliche und befriedigende Art aus der Welt geschafft werden konnten. Hier ist nicht nur ein Vorteil für den Einzelnen, sondern auch die jüdische Gesamtheit hat ein Interesse daran, daß ihre Mitglieder Streitigkeiten gütlich beilegen. Die Scliliehftmgsstellc ist, so betrachtet, ein Bindeglied zwischen den persönlichen Interessen und den Forderungen der Gemeinschaft. NT. Ankündigungen Fruuen-Arbelbgemdnschalt für Palästina. Ging Iwri: 13. Tuli, 16.1s Uhr, Regen Ami 1ger Gr. 26. H(brauche Kurse dtr BZV. Neuer Anhhigrikurs, Donnerstag, lö hu 21 Uhr, Kantstr. 54 {Ltg. Dr. M. H10-.fr). — Im Zentrum (Ro-emhaler Str. 44) «!11 ein neuer Anfängerkurs eröffnet werden. Anmelciungen an die Kulturabteilung der BZV., W15, Mcinekestr. 10. (Tel. 81 80 31.) HebrSliche Intcmlvkurie. Es bestehen drei Kurse: a) Nachmittagskur.», täglich 15—18,45 Uhr (Forigcsdiriilcnc); h) Abendkurs, läßlich 80—22 Uhr (Anfang«1 (־ r) Abendkurs, Montag, Mittwoch, Donnerstag, 19—21 Uhr (Fortgeschrittene). Sämtliche Kurse im Heim, Kantstr. 54. Teilnehmer können no.h amgenomeien *erden. Au.-kuntr eoeiR die Kultur ab teilung der BZV., W 15, Mcinekestr. 10 (Tei 91 90 31), Jüdische» Museum. Für den Herbst bereitet da* Museum ein« Aus- Stellung unter dem Titel .,Jüdische Künstler erleben die Bibel“ »or. Besitzer von Bildern und graphwhen Werken jüdischer Künstle»■ חסי wirklicher Qualität, die biblische Themen behandeln, *׳erden gebeten, diese beim Jüdischen Museum antromelden. Gottesdienst-Nachrichten Akklnunftai fr m F™H»j«b«nd. SchF «■ Sdobtath-FrtlhgottMdlinit. SckH «• SA»bb»th.H>upteoKuöi1a>t. M *=> Sditbbifhmiiich». J m Pr «־ Pr.dlrt Sek, *= 54rtH.rMSn.ne. /. ־* l.hrvorW 051* — A0.*l1.6«״d 0»«ן SA.bb.i. V» - WochtnUe-AbMiL Wm - W«*.nU|.Mo«.,.. Synagogen mit altem Rita■ . All« Senator« 1 Fr 19.30 / SchH 8.30 / M 20.44 / Wa 19,30 / Wm 6,30 MUnchener StraB.! Fr 19.30 / ScbH 9 / M 20.40 / W» 19.30 / Wm 7 KaUer,tr.fiat Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.40 / W» 19.30 / Wm «,30 Rrkaftnta! fr 19.30 / SchH 9 / M 20.40 t W« 19.30 / Wm 6.30 Südo»t, Ahawa• Reim 1 Fr 19.30 / SchH 9 / IM 20.40 / Wa 19.30/W* 7 Faataloiit.traBai Fr 19.30 / SchH י / M 20.40! W» 19.30 / Wm 7 Grunewaldi Fr 19,3« / SchH 9 / M 20.40 / Wa 19.30 / Wm 7 Synagogen mit neuem Ritas 1 Neue Srnarojre: Fr 19 / Pr ao.tr / SchH 10 t M 20.55 Unden.tralei Fr 19 Pr War.chau.r / SchH 10 /M 20.55 / We 19.30 / Wm 7.30 Frledcnatamnal > Fr 19 Pr v. i. Zyl / SchH 10 f M 20.55 t Wa 19.30 /Wm 7.30 Fa.ananitranei Fr 19 Pr M.yb.um / SchH 10 Z M 20,55 / Wa 19,30 /W» 7.30 Ltttrow.lrnBe: Fr 19 Pr NuSbaum / SchH 10 Z M 20,55 / Wa 19,30/Wm 7,SO LereUow.traSe: Fr 19 Pr >״«p. / SchH 10 / M 20.55 / Wa 19.30 / Wm7.30 Schmargendorf 1 Fr 19 Pr k.ut.nb.rg / SchH 10 FrtncragcnUnetrafie1 Fr 19,15 Pr Winter / SchH 10 / M 20,55/Wa 19.15/Wm 7.30 Vereins-Synagogen Ada» Jakob, Hnllmarkt.tr, 641 Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / Wa 19,30/ Wm 7 Ahawa. Scholaum und Mo״» Dowtd, Berlin N, Kltlna Augu.t.tr. 10. Fr 19.30 / SchH 8.30 / Wa 19,30 / Wm 6.30 Ahawa. Zion, Sd.Bnhau.ar AUaa 41 Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / Mi 20 L Uvy / Wa 19.30 / Wm? Beth Zian, BrumtaniU, 331 Fr 19.30/SchH 8,30 Pr Hutter״/ M 20.30/Z. Hutt.r״ / W. 19.30 / Wm 6.30 B»th Scholaum, Markgraf-Alhrecht-Str. 11-121 Fr 19.3C lar. Varalnl- ' “ ' 1״ ..״. M 20.57 / ״ . •fOd. Reiiglon.il Jad. Rtlimon»»ar»a11 «״ ■״ ■‘•י,׳״, ״■ SchH 10 Sehr S»n, Gaaundbruanan,PrimanallaaS.. —- - . ■״. Syn, Paaaauar Str. 31 Fr 19.30 / ScbH 9 / M 20.45 L t Wa 19,30 / W* 7 Jttd. Ratlfionataraln Nau.Tampalhof, Manfrad «. Richthof*n-S4r. «1 Fr 19.30/ SchH 10 / M 71 t Wra״yn.kf Llnpmann-Tauai, friadanatr, 31 Fr 19.30 / SchH 8.30 Pr Singermann / J 15,4*/ M 20.40 L / Wa. 19.30 / Wm 6.30 Mlnjan Iwrt, Rnawithnlar Str, 441 Fr 19.30 J SchH 9 Die Kedem-Buchhandlung (InliaHer Martin Salomen) befindet *ich nach wie rar in lierlin-CharloUenburg 4, Dahlmannsir. 8. Der frühst* Inhaber Bronsfeiri hat in Tel A״iw eine Buchhandlung unter gleichem Namen eröffnet. Offene Autlandatlalltn (genehmigf durch das Landesarbeitsamt Brandenburg): Es werden gesucht: 1. Für England ein perfekter jüdischer Fachmann zur Herstellung von feingewalzten (kalanderten) Gummilagen und Artikeln, die aus diesem Material gemacht werden. — 2. Für England ein jüdischer Chemiker zur Herstellung von Sclnvefelcacimium. — 3. Für die Philippinen ein jüdischer Wurstmacher. Der Betreffende soll ledig und nicht älter als 30 Jahre sein. Er muß erfahren itn ״Wurstmachen“ (neukoscher) und imstande sein, in einer Fabrik zu arbeiten und sie zu überwachen. Bewerbun- . eröffnende Filiale eines Fabrikationsbetriebes in Polen ein erfahrener jüdischer Konditor oder Dragde-Kocher. — 6. Für eine Neugründung in Sizilien eine jüdische Kunstgewerb* lerin. Es Kommt nur eine tüchtige jüngere Kraft in Frage, vielseitig in kunstgewerblichen Arbeiten ausgebildet, mit gutem Geschmack und selbständig arbeitend, — T. Für eine Familie in Holland (nicht ritueller Haushalt) mit kleiner Familien* pension: a) eine perfekte jüdische Köchin, b) ein tüchtiges jüdisches Stubenmädchen, Die Bewerberinnen sollen ca. 20 bis ca. 30 Jahre alt sein. Einreiseerlaubnis wird besorgt. 8. Für Italien zur Führung eines Junggeseilenhauslialtes ein tüchtiges, bescheidenes, intelligentes jüdisches junges Mädchen bis ca. 30 jahre. Die Betreffende muß aus guter Familie und nachweislich in allen Wirtschaftsaachen sowie im Kochen durchau» bewandert *ein. Sie muß auch nähen können. — Ausfuhr־ liehe Bewerbungen nur auf Luftpostdünnpapier, Zeugnisabsebriften, Lebenslauf und Paßphoto werden ausschließlich durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindenstr. 48/50, weitergeleitet. An die Eltern der Jugendlichen in Palästina. In den letz• teil drei Jahren sind über 2000 Jugendliche aus Deutschland mit der jugendalija nach Erez Israel gekommen. Zum Teil sind diese Jugendlichen bereits ausgebildet, zum Teil befinden sie sich noch in der Ausbildung. Viele instruktive Briefe und Berichte sind in dieser Zeit von den Jugendlichen an Eltern, Angehörige und Freunde geschrieben worden, deren Inhalt teilweise auch für die größere jüdische Oeffentlichkeit und besonders für die jüdische Jugend in Deutschland von Interesse ist. Wir bitten deshalb alle diejenigen, die im Besitze solcher Briefe und Berichte sind, uns diese — wem möglich in Auszügen — zwecks Veröffentlichung zur Verfügimg zu stellen, — Die Originalbriefe werde!! selbstverstündlich wieder zurückgesandt. Die Briefe und Berichte sind zu senden an die Jüdische Jugemlhilfc Berlin-Charlotten* bürg 2, Kantstr. 158, Gartenhaus If, mit dem Vermerk ״H", Familien« Nachrichten Frau Leier S p i r a, Sieglitz, Srhloßstr. 87, beging am 8. Juli des 77. Geburtstag. Herr Siegfried Zaduk, Gr. Hamburger Str• 26 (Altersheim), begeht am 8. Juli den 88. Geburtstag, Bsrmiiwi-Termtne. Am 0• Juli (10, Tainmus): Joachim Baum! Snh'n von A. Baum. NO 18, Mendel«whnsty. 9. — Thomas Tugend■ reich, Sohn von Dr. Gusiav und Irene Tugendreich, Geisbergstr. 34. Geichfüti-Jubiltium■ Margarete Bornstein begeht am 9. Juli <1*8 40jiil1rig<; He-tchui ihres Vermfttlung'bilros. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Charlottanburg Srnnahrnd, ritn 9. lull, 20.15 Uhr BZV-Heim, Kanin ,.ruße חדצאח «ברית Zentrum-Nord Senmhrml, den 9. /ult, nv-Heim, Rosem 'halte Ti'ßfti חוג עבדי Die gepflegte Küche im Westen nur 3 Minuten von der Tauentzienstrqße Ernst Herschthal Privat-Mitlag- und Abendtisch Berlin W SO, Marburger Str. 9 a. d. Augsburger Str. Trief on 24 SJ S1 imd 24 6t 44 t TftMtalhmfn (Merke HM -.60 AI* RM 1,SO OeSfinel Hgl. 11-20 Uhr, Sonn-u. feierte# 11-10 Uhr Eingang Leibnizsir. / Ruf 311636 A g| Konditorei Adler Die Bekannte 1 am Wlttenbergplaiz rtuf ta ei 54 Nach wie vor im eiten Besitz 1 taditmtier Ire/tpunkt ln Berlin vtriangm 11• mni Anziiiinpraisiiat• Rr. 5 Ertfklmifi Spriw» und Gcträalw / A\,|m»rk»»ms Brdienunj Ei־־a« Konditor«! א U.bar 190 la- <nd •u»K״d. Zeitun*.n MAX RUBEL Lief. d. Kr*ak< MiUl.cU.H4w Patllirstr.il/Ufp1lv11r Fl|t1l Ml WM «7 FEST DICHTUNGEN RktuRll mdlvidu•■■ E. Sandal(, Bln.-Cbarlottbg. 4 WiHMtr.8« 30 Rufi 961311 Handball- und Fußball-Turnier des Jüdischen Sportklubs Haffibor Berlin (!•lade■ Berlin-Granawald Leichtathletische Wettbewerb• Theodor-Her*l־Staffel Tallaakwar. B«r Kechh, leiftjf. SAild LoiMiy, B*r K״.*b».H»k0|h Bwlin. Baiklub M*kk»b1 Berlin, JSd. Boiltlub Birlto, Jfld. Sportklub Berlin, H.jibor Berlin Eintrift. SitepleU RM 0.75; Sf.hplnti RM 0.50: Juj-ndl. 11. Erw.rb.lo.« RM 0,25 Behübet* Sie Säte ie*+ $e**de1-$cUHetldieHsi für Fandliennadirichtan und Gel*Renh*itaan7rigen. Auf Anruf 91 fO 31, Apparst 19, werden Sie besucht und fachkundig beraten, ANZEIGEN'VIRWALTUNG, BERLIN W15