Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 52 (1.7.1938)
- Date
- 1938-07-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 52, 1. JUL11931 An die Jüdischen Eltern und die jüdische Jugend! Schulferien - eine soziale Aufgabe Die jOdlschen Familien denken mit Sorge an die Zukunft ihrer Kinder, an ihre Ausbildung* *-, Unterbringung*- und Auswanderungsmöglichkeiten. Wir wollen uns mit Eltern und Kindern darüber beraten, wie wir sie zur Ausbildung und zur Auswanderung bringen können, Wir veranstalten zu diesem Zweck Sonder-Sprechstunden der Leiter unserer Ausbildungsabteilung für jüdische Eitern und jüdische Jugendliche am Montag, 4. Juli, von 17-19 Uhr, Dienstag, 5. Juli, von 17—19 Uhr, Mittwoch, 6. Juli, von 17—19 Uhr, und zwar gleichzeitig Berlln-Charlottenburg, Kantstr. 158 (Jugendhille), Berlin C, Sophlenstr. 21, Jugendheim, Büro. Hechaluz, Deutscher Landesverband Brlth Chaluiim Datllm (religiös-chaluzlsche Jugend) Jüdische Jugendhille E. V. Persönliches. Am 25. Juni verabschiedete sich Ilciurieh Selver, der Leiter der Kaüski-Scluile, von seiner Schülerschaft, um nach den Vereinigten Staaten auszuwandern. Aus kleinen Anfängen und unter schwierigen Verhältnissen hat er die Schule zu ihrem heutigen Umfang entwickelt. Sein voller Einsatz galt diesem Werk. Den vielen Hunderten junger Menschen, die in diesen sechs Jahren zu ihm kamen, war er Lehrer, Berater und Freund und ihren Eltern nicht minder. Wer einmal seiner Sprechstunde beiwohnte, weiß, daß es Selver darauf ankam, den ganzen Menschen nach seiner sozialen Herkunft und in seiner allgemeinen Menschlichkeit zu erfassen. Erst dann kam der ״Rat", der einer Fülle von Einzelschicksalen galt. Seine Aufgabe war um so schwieriger, als er nach 1933 meistens Schüler aus assimilierten Kreisen zu erziehen hatte, die er erst allmählich zu bewußten luden bilden konnte. Aber gerade diese Aufgabe lockte ihn, und mit dem Ernst der Zielsetzung wuchs das Werk, festigte sich die geistige Grundlage. Auch in der breiteren jüdischen ()Öffentlichkeit ist er für die national-jüdische Idee eingetreten. Seine Schüler und alle, die mit ihm m Verbindung standen, hängen mit Achtung und Wärme an ihm. Sie haben zum Abschied einen Garten auf seinen Namen in Palästina gepflanzt. _ L. K. Offen• Auslandsstellen (genehmigt durch das Landesarbeitsamt Brandenburg). Es werden gesucht: 1. Für Peru a) ein jüdischer Schuhmodclieur für Damen-, Kinder- und Herrenschuhe, der längere Tätigkeit in einer modernen Schuhfabrik nachweiacn kann. Der Betreffende muß nicht nur selbständig entwerfen, sondern auch zuschneiden können. Kaufleute mit zeichnerischen Fähigkeiten kommen keinesfalls in Frage, sondern nur wirkliche Modelleure mit ent* sprechender Ausbildung und Praxis; b) ein jüdischer Tech■ niker für feinere Damenschuhe mit argentinischen Absätzen. In Frage kommt nur ein erster Fachmann, der vollkommene Kenntnis der Fabrikation besitzt und über langjährige praktische Erfahrungen verfügt. — 2. Für Indien ein jüdischer Spezialist für Landwirtschaft und Gartenbau mit gründlichen Kenntnissen und Erfahrungen. Er bat die Aufgabe, ein Stück Land in modernem Stil zu kultivieren. — 3. Für Schanghai a) jüdische Jazzmusiker; b) jüdische Architekten und Zeichner mit guten englischen Spracbkcnntnissen; c) gute jüdische Schokoladen• und Konfcktspcziaiisten. Bewerbungen in Englisch; Kopien von Diplomen, Referenzen und Lebensläufe erforderlich. — 4. Für Italien zur Bildung eines Terzetts eine jüdische Tanzpartnerin. — 5. Für eine Familie in England für den Haushalt (zwei Erwachsene, ein 3jäl1riges Kind) und für den Haushalt ihrer Eitern (drei Erwachsene) je ein jüdisches Mädchen, das nachweislich schon im Haushalt tätig war und gute Zeugnisse aufweist. Die Haushaltungen sind nicht rituell. — Ausführliche Bewerbungen nur auf Luftpostdünnpapicr, Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Paßfoto werden ausschließlich durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindcnstr. 48/50 weitergclcitet. Familien-Nachrichten Frau Id« Boetzel, Allersheim Köpenick, Mahlsdorfer Str. 94, begeht am S. Juli den 85. Geburtstag. Frau Bianka Liepmann, Friedenau. Pi iersir. 18, begeht am 6. Juli den 90. Geburtstag. Barmiiwa-Tennme. Am 2. Juli (3. Tammus); Werner Isaak, Sohn von Saliy Isaak, Euierstr. 25. — Am 9. Juli (10, Tatnmus): Kurt Kleimann, Sohn ron Nathan Kleimnnn, X 31. Aekerstr. 138. — Herbert Hugo Stein, Sohn yon Willy Stein (früher Bremen), W 30, GossO'vstr. 1. — Am 18. Juli (17. Tamnm:,): Ludwig S c g a 1, Sohn von Hermann Sega!, Cliarlotlcnlmrg. FrcdericlaW30 .׳. Hilfe für das jüdische Kind Seit wenigen Tagen ist in den Schulen der fröhliche Lärm der Kinder wieder für einige Wochen verstummt. Der große Einschnitt im Schulleben, um den schon monatelang vorher die Gedanken kreisen, ist da. Nicht mehr so unbeschwort und planer eich wie einst in vergangenen Zeiten, da die großen Ferien unvergeßliche Reiseerlebnisse bedeuteten — für viele jüdische Kinder gibt es heute dieses Erlebnis nicht mehr. Und so werden für uns die großen Ferien — wie fast alles in diesem Leben — zu einem sozialen Prob 1 c m. Es ist nicht nur aus Gercchtigkeitsgründen zu wünschen, daß sowohl Kinder wohlhabender wie auch Kinder ärmerer Eltern gleicherweise Erholung finden, sondern e* ist auch eine dringende Forderung aus allgemein-jüdisehen Erwägungen heraus. Das Geschehen dieser Zeit helastet den älteren wie den jungen Menschen seelisch außerordentlich, und es ist für den Einzelnen ebenso wie für die Gesamtheit wichtig, daß er innerlich frisch bleibt oder wenigstens durch gelegentliche Erholung Gelegenheit hat, sich zu erfrischen: damit die Menschen, die zur Auswanderung kommen, möglichst mit unverbrauchten seelischen und Körperliehen Kräften an den Aufbau ihres neuen Lebens heranselien können. Aus diesem Gesichtspunkt heraus ist es wichrig, daß unsere Kinder so ausgiebig wie möglich sich erholen könne״, damit sic sich nicht frühzeitig an den Sorgen der Zeit, an den Schwierigkeiten ihrer Familie, an der Angst vor ihrer eigenen Zukunft zerreiben. Es ist immer wieder der Lichtpunkt im jüdischen Leben, dal! die Hilfsbereitschaft nie versiegt. So hören wir zu unserer Freude, daß die Juden in Schweden und Dänemark cs einer Anzahl von Kindern möglich machrti werden, sich in jenen Ländern für einige Wochen vom Alltag losztllösen. Die Vorarbeiten sind im Gange, etwa 90 Kinder im Juli nach Schweden und etwa 100 Kinder im August nach Dänemark zu senden. Von den Tausenden jüdischer Kiltder wird so wenigstens eine kleine Anzahl, nach soziale« und medizinischen Gesichtspunkten ausgewählter Kinder Gelegenheit haben, neue Kräfte zu sammeln, Aber auch innerhalb Deutschlands gibt es eine Reihe von Heimen, die der Erholungszentrale der Jüdischen Ge* meinde in Berlin unterstehen und in denen Hunderte von Kindern für einige Wochen versorgt werden. Acht solcher Heime stehen zur Verfügung, die allerdings jetzt während der großen Ferien durch zahlende Privatkinder belegt sind; die Verschickung auf öffentliche Kosten erfolgt in den i'tbrigen Monaten des Jahres, wobei zu bemerken ist, daß die Schulen hierzu nur dann die Erlaubnis geben, wenn keine Gefahr bestellt, daß das Kind durch die Schulversäurtmis Schaden an seiner Entwicklung erleidet. Doch auch für die Hierbleibenden sucht die Gemeinde •nach Möglichkeit zu sorgen. Wie in den früheren Jahren sollen einige hundert Kinder wieder in den Tages ko 10• 11 i t n unterbracht werden, wo sie in froher gleichaltriger Gesellschaft uni er Beaufsichtigung vor! Kindergärtnerinnen und bei guter Verpflegung die Stein wüste der Stadt tagsüber vergessen können. In diesem Zusammenhang gewinnt die Aktion der Gc* meinde ״Für das jüdische Kino“‘ besondere Bedeutung. Am kommenden Sonntag werden die Sammler wieder an die Türen klopfen, und cs ist zu wünschen, daß der Erfolg nicht geringer sein wird als am letzten Sammel-Sonntag. Jeder, der 7t! dieser Aktion seine Gabe hei-teuert, hilft dadurch mit an der Stärkung der jüdischen Volkskraft, die in unseres״ Kindern nicht verloren gehen darf. Ans der Substanz, die sie von hier mit ins I eben hinausnelimcii. müssen sie ihr ciischc Gemeinschaft, als sie stark zu machen? N, Ankündigungen Berliner Zionistischer Ortsverband. Am 5. Juli, 20.15 Uhr. Kamst!54 .־: Sitzung der Yertretervrrsamniliing. (Zutiitt mir hir Mitglieder der BZV.) Frauen-Arbeltsgemelnichaft für Palästina. Wi«>.Nachmittag: 5. Juli, 1R.30 Uhr, Regensburger Sfr. 20. Walter LindeustrmilJ: Palästina- Wanderung — lieber*■«-Wanderung. Mrigliciikcrrrt und Probleme,“ loutc willkommen. — Na.h,tcr CliUg hm: 13. Juli. Photogruppe T'muna der BZV, 5. Juli, 20.15 Uhr, Kantstr. 54. Haus S. Lewv: ,,Wcrbeplsotographie — ein neuzeitlicher Beruf." Hebräische Kurse. Alle Kurse beginnen wieder atn 4. Juli und finden zu den üblichen Zeiten statt. Gottesdienst-Nachrichten Sdt.bb« Synagogen mit altem Ritus AU• SynsiroMi Fr Mflnch.n.r Strafte SrhH »«.־ Fr Neuer Anfüngcrkurs Im Westen. Am 7. Juli, 19 Uhr, KanUtr. 54. Vorbesprechung (Leitung: Dr. M. Bro-cr). Altersversorgung;:::d: PhlllBO UckO. Berlin.Wüm.radorf. Bm״d*nhur<rlK> ׳ bis Lebensende, gar.ntl.rt Vers.-Ges, Auskunft, du«* StrsBe 22 / Ruf 01744« Die nächste Premiere Im Kulturbund findet amt 10. Juli statt. Zur Aufführung gelangen drei Einakter ron Georges Courteiine in der Regie ron Fritz ־Wüten und mit Dekorationen von Heinz Condeil. In allen drei Stücken (״Koubouroche“, ״Kr und sie", ,,Mimet!- siege") spielt Max Ehrlich eine Hauptrolle. Das Jüdische Museum bleibt während der Schulferien im Juli gcöffnet (10—14 L’Itr, außer Sonnabend). Juden und Jüdisches Im Rundfunk, x Freitag, 1. Jul) t Warschau, 19.30: aus Operetten iüdi-rher Komponisten. — Sonnabend, 2. Juli: Sollen,, 18.15: Jrhtidi Meimhin. — Sonntag, J. Juli: Paris, 18.00: Misch* Elmar, spielt. — Montag, 4. Jullr Zürich: Otto Zarek liest au.» eigenen Werken. Prag 11. 21.00: Schottische Symphonie von Mendelssohn. — Dienstag, 5. Juli; Budapest, 19.00: u. a. Kotn- Positionen von Kalman. Briefmarken » Fritz Lewin L0tzowstr!9U Aufläsung des Versicherungs-Vereins ,,Die Hilfe", Wie aus einer Behabe 11 neii.tt ui.d Vm.tand die Absicht, satzurigsgemäS die Auflösung des Versicherung::-Vereins herbeizirführen, weil nur hierdurch die Interessen der Mitglieder gewahrt erscheinen. Die hierzu erforderliche Mitgliederversammlung ist zum 5. August einberufen worden. Sötern die Auflösung beschlossen und dimer Beschluß von dem Reich,aufsichtsatm für Pmatvcrsichcrung genehmigt wird, erlöschen die Ver׳ *i־׳hr1ungvverlMltr»i:3c am 31. August 1938; alsdann wird die Prämien• reserre der einzelnen Versicherungen den Ernptangdirrcchtigten aus• gezahlt, und zwar durch den Liquidator, ohne daß e» eines besonderen Antrages hierzu bedarf. Synagogen mit neuem Ritus 1 Neue SynafoMt Fr 19 / Pr v. ,1. 7,vl ׳׳ SchH 10 / M 21 Llnden.tr.Be, Fr 19 /SchH 10 Pr Hirsch /M 21 / W« 19.30 / Wm 7.30 Frl•dcnat.mp.fi Fr 19 Pr Nufib.um / SchH 10 7 M 21 / W«!9.30 / W« 7.30 F.n.nenstraß.1 Fr 19 Pr Winter / SchH 10 / M 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 LUUow.trafl.1 Fr 19 Pr Wien* / SchH 10 / M 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 LcretiewatraU 1 Fr 19 Pr M.yb.um 1 SchH 10 I M 21 / Wa 19.30 / Wm7,30 Schmargendorf 1 Fr 19 / SchH 10 Prfn1r.rcnt'c»atm«c : Fr 19.15 Pr Lnw.nlh.l / SchH 10/ M 21 / Wa 19,15 /Wm 7,30 Verein■-Synagogen Ada« Jakob, Hclim.rkUtr. Mi Fr 19.30 ./ SchH 9 / M 20.40 / Wa 19,30/ Wm 7 Ahawaa Seholaum und Mögen Dowid,Berlin N, Klein. Auruat.tr. 101 Fr 19.30 / SchH 8.30 / W. 19.30 / Wm 6.30 Ahawaa Zion, SdaOnbauaar All«. 41 Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 20 L Lew / Wa 19,30 / Wm 7 SchH 8.30 Pr Land•״/J 17.30 OSr/!t.n!W ׳m 6.30 Str. 11-121 Fr 19.30 / SchH 9 B.th Zion, Brennen.tr. 331 Fr 19.30 r M 20.30 L Landau / Wa 19.30 / W BUh Seholaum, Markrraf-Albreehtl,r. Vereinigung Lirh1.nb.ro, Fran kl 01 nt , trt.tn 7. . w .. . 561 Fr 19.3( / SchH 9 JUd. Religion.*«,״. Chbg., Schul.tr, 71 Fr 18.30 Pr Adler / SchH 9.30 JOd. Rellgion.r.reln FrUdenau-Stcrütr, Sticr.tr. 211 Fr 19.30 / SchH י / M 20.50 / Wm 8 Jüd. Religion.verrm der n«rdl.Vororte, F.lkentaler Steig 10, Fr 18.30/, / SchH 10 Sjrn. Gesundbrunnen, PrlnzenaUee 87• Fr 19.30 - SchH 9 /M 20.45 /W. 19.30 /Wm 7 ) an Gogh Margucrlte Rose und Dr. M. J. Mannheim! Vincent van Gogh im Spiegel seiner Handschrift, — Verlag von S, Karger, Basel 1038. Das Drama des Lebens van Goghs, das so viele ungelöste seelische und physische Rätsel uns aufgegeben hat, wird hier von einer neuen Seite ans beleuchtet. Die Arbeit versucht Einblick in die Persönlichkeit van Goghs zu ge״ winnen, und zwar von der Entwicklung seiner Handschrift her. Als Grundlage dient der Briefwechsel van Goghs mit seinem Bruder Theo. Die Arhcir, die durch Beigaben einer großen Reihe von faksimilierten Briefen und BnefsffJlen illustriert ist, stellt nicht nur vom Gesichtspunkt der Uraphologie aus einen interessanten Versuch dar, sondert! hat auch großes psychologisches Interesse. Sie zerfällt in zwei Teile, deren erster der Analyse der wichtigsten Handschriftliehen Dokumente dient, während im zweiten Teil die Bedcuttmg der Scliriftveränderungen sowie das Problem der Krankheit van Goghs erörtert wird. Mittwoch, d«n 6. Juli, 80.18 Uhr Oranl.nalraBa <80 (Saal) Dr. Han■ Cap•!!: In dieser Stunde... Judenfrage neu gestellt / Wir müssen wandern / Konferenz In Evlan / Hoffnungen und Wirklichkeit / Palästinas Zukunft / Innere Kraft und Selbsthilfe BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND «Junggruppen der BZV Donnerstag, T.Juli, 20.) Oranienburger Str. 31 (7. Donnentag, 7. Meimtustr. 10 Dt. David Sch Frauen• Arbeitsgemeinschaft tQr Pal Satins WIZO-NACHMITTAG Dianstag, den S, Juli, 1«’/6 Uhr, Im WIZO-Halm, Regensburger Straße 26 ״PalMina-Wanderung - UeüBrsae-Wanderung״ Probleme und MOgiionheltan WALTER LIND ENtTRAUSt Taanaohmlttag 161 Uhr Vortrag 17 Uhr pünktlich Die gepflegte Küche im Westen nur 3 Minuten von der Tauentziemttaße Emst Herschthal Privat-Miiiag• und Abendfisdi Berlin W StP, Mnrburger Str. 9 a. d. Augsburger Str. Tbtnfon 24 01 Si und 24 0.4 44 * Tnaeszrlturgon Qcdeetce KM -,SO Ms KM 1,SO Geöffnet tSgl 21-20 Uhr, Sonnu. feiertng 11-16 Uhr i fflittao- und Mnnu Sonnabend, 0. full, 20 Uhr Landsberger Sir, S7 Alfred Selbiger, linier Weg Kostenlose und unverbindliche Bera• tung durch unseren Schnelldienst Ui?4*44*01 QuucUe» um, Rufen Sie 91 90 31 Apparat 89 an Sie werden sofort besucht •är Restaurant "P aoredicki כשר Botin, FrladrithatraB• IM fefcnöh, C.B Imperator » Ruf: 113420 Auarlohtung von Festlichkeiten. ee MAX RIEQEL Kanea-RBSiaiiram uimeisiiacii Inh.־. Oskar Aberbich, M.d.j.Q,, Bayerischer Platz 2 RelthhalH« id Ahendmenu von RM 1.10 ■: S.p.r.t« Räum, für F.terli