Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 48 (17.6.1938)
- Date
- 1938-06-17
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr, 48, 17. JUNI 1938 Gestaltung der Freizeit Bemühungen der Jugendpflege Unfer den Lebensfragen, die die jüdische Jugend unserer Zeit bewegen, ist eine nicht unwichtige und sehr häufig erörterte Präge die Gestaltung der Freizeit. Solange cs Oruppen gibt, die ein Leben auf Grund bestimmter Ziel- Setzungen führen wollen, hat es dieses Problem gegeben; aber es wird natürlich in der Großstadt, wo die Zusammenfassung der Menschen außerordentlichen Schwierigkeiten begegnet, zu. einer fast unlösbaren Frage, weil sich zur ideologischen Seite noch diese praktische Seite des Erfassens der Mensehen hinzugesellt. Die Jugcndpflcgcabteilnngen der Jüdisehen Gemeinde haben sich mit der Aufgabe der Zusammenfassung jüdischer Jugendlicher zum Zweck der Freizeitgestaltung einer schweren, aber dankbaren Arbeit unterzogen. Leider ist bisher der Kreis derer, die sich durch diese Bemühungen zu einer Aenderung ihres bisherigen Lebens bewegen ließen, noch sehr klein; aber ein Anfang ist immerhin gemacht, und das bedeutet schon viel. Berichte über diese Arbeit zeigen, mit welchen Schwierigkeiten man auf diesem Gebiet zu kämpfen hat. Es scheint, daß hei den von der Jugendpflegeabteilung veranstalteten Abenden und Oneg Schabbath, wenn auch in kleinem Rahmen, sehr interessante Ansätze zu einer Gestaltung gemacht wurden. So erfahren wir, daß das Erlernen von Fremdsprachen sehr intensiv beirieben wurde, was mit Recht als eine produktive Verwertung der Freizeit bezeichnet wird. Arbeitsgemcinschaften über jüdische Geschichte und Religion, sowie Infünnationsabeiide über Aiiswandcrungsziele und -möglichkeiten ergänzten diese Kurse in wesentlichen Punkten. Aber nicht immer kann tler Mensch lernen, und das eigentliehe Problem der Freizeitgestaltung beginnt ja auch gerade dann, wenn das Lernen durch die Feier abgclöst werden soll. Die Jugendpflcgeabteilung hat versucht, durch Oneg Schabbath ihren Schützlingen seelisch näher zu kommen. Wieweit c-s gelungen ist, wissen wir nicht; die Erfahrung der letzten Zeit freilich hat gezeigt, daß die Idee des Oneg Schabbath nicht mehr auf die gleiche Begeisterungsfälügkcit stößt wie noch vor einigen Jahren. Hoffen wir, daß es in diesem Kreise anders war. Daneben scheinen sich die Spielallen de besonderer Beliebtheit erfreut zu haben, an denen Gesellschaftsspiele, Singen und ähnliches eine Entspannung von der Tagesarbeit bewirken sollten. Die Jugendpflege* abteihing hat auch einer Anzahl von Jugendlichen den Besuch von Theater und Konzerten ermöglicht und sie so in Kontakt mit dem kulturellen Leben zu bringen versucht. Neben dieser kulturellen Tätigkeit durfte natürlich die körperliche Ertüchtigung nicht fehlen, die allerdings am besten im Rahmen eines Vereinsbetriebes erfolgt. Alles in allem ist das Problem der Freizeit heute noch keineswegs als befriedigend gelöst zu betrachten. Aber schon daß cs in seiner Dringlichkeit erkannt ist und Versuche zu seiner Lösung unternommen werden, stimmt hoffnungsvoll. Ankündigungen Hcbriütche Kurie der BZV. Demnächst besinnt ein neuer Anfänger• kurs im Heim, Kantsir. 54. Anmeldungen an die Kulturabteilung der BZV., W 15, Meinekcstr. 10 (91 90 31). Photogruppe Tcmuna, 21. Juni, 20.15 l'hr, Kum-dr, 54, Hans S. Lew}!׳ ״We1tx‘|>hoto״raphie, ein neuzeitlicher lierut“. HebrHlsche Jugendhurse (Bcth Sefcr Iwrl Lsnnar). Norden: Sophien- Straße 20/21, Oranienburger Sir. 31, C,r. Hamburger Str. 27; Süden: Britzer Str. 19; Wimen: 1,1 ,.:,Cu;r. 70/80. Jugcud-Alija-KureC, Kaiser- Jiid. Jugcndliiltc, Clilbg. 2, Kamstr. 158, Gih. If; Tel.: 01 55 50. Hebräische Lehranstalt. Klopstockstr. 58 (Sprechzeit: Dicn-tags uml Donner,taps, 17.30—18.30 Uhr); Gr. Ilam!mr״er Sir. 27 (Sprcehzeit: Montags und!Mittwochs, 17.30—18,30 Uhr). II!1!!׳ iii,c! 1 e Kur-e für Anfänger und Fortgeschrittene, Lchrkurse, Jiigeiidkursc und arabische Kurse.!,Jüdisches Zeitgeschehen“, die neue aktuelle Vortragsreihe der BZV. Der für den 14, Jan; vorgesehene cr.Me Vortrag findet am 21. Juni, 20.15 Uhr, Kantsfr. 54, statt. Dr. Paul Eppstein, spricht über ״Ans- Wanderung und Bestand der Juden in DeuOrlilaml“. Der zweite Vortrag findet im gleichen Saale am 28. Juni, 20.15 Uljr. statt. Dr. Ernst Marcus spricht über ,,Krim und Prosperity", eine Betrachtung zur Lage der raliistina-Wirtschaft. Zu diesen Vorträgen haben auch Nichtmitglieder Zutritt. Persönliches, Richard Alt mann, der Organist der Synagoge Fasanenstraße, wird am 18. Juni 50 Jahre alt. Trotz »einer plötzlichen Erblindung vollendete er seine Studien vor allem auf dem Gebiete der Musik. Altinniin hatte mit eigenen Orgelkonzerten in Berlin auch in Verbindung mit bedeutenden Musikern wie Joseph Schwarz, Spiwakowsky, Bogumil Zepler große Erfolge. Von 1923 ab wirkt er als Organist an der Synagoge Fasanenstraße. Die zahlreichen Kompositionen Altmanns zeichnen sich durch melodische Frische und Durchsichtigkeit des Satzes ans. Was wir an Altmann besonders schätzen, ist seine hohe Gesinnung in der Kunst und die Vorzüge, die er für uns als Mensch besitzt. _ J. Sch. Famillen-Nachrlchten Frau Flora Raes euer, Charlbg., PeAalozzistr. 66, b. Flat.au, begeht demnächst den 75. Geburt-tag. Herr Isi W achs und Frau, geh. Salomon, Tempelhof, Kaiserkorso 4, begehen am 24. Juni die Silberhochzeit. Barmizwa-Termin. Am 25. Juni^ (26. Siwan) : Werner (Josef). Man- Malende Musik. Das Thema ״Musik in französischen Salons“ gestaltete Dr. Anneliese Landau zu einer Bilderfolge, die eines der reizvollsten Themen der Musikgeschichte wnranki. Frl. Dr. Landau zeigte, daß ein Empfinden für den Zusammenhang von Musik und Malerei nicht erst die Errungenschaft des Expressionismus des 20. Jahrhunderts ist, sondern zurückreicht bis in das galante Zeitalter. Die Musiker Milde Zioni Wir erwarten, daß jeder Misrachist sich an dem Mifdc Zioni beteiligt. Scliloscha Jamim bead Arzenu. Es soll ein Opfer sein, das uns mit unseren schwer kämpfenden Brüdern im Lande verbindet. Die Landeszentrale der unabhängigen Mlsrachl ־ Landes - Organisation Deutschlands — Berliner Misrachi OrtsverBand Francois Couperin, später Damlerieux, Paquiii, Rameau nannte mal geradezu die Portriitisten; denn ihre Musik malt die damalige Welt in Musik, wie Watteau sic in Farhcn schildert. Am Lebensweg dieser Komponisten erläuterte Frl. Dr. La.ndau auch, daß alle diese Musiker ebenso wie die ihnen verwandten Komponisten der Romantik und des Itnprcssionismus alle Maler werden wollten. Das Clavecin war die gegebene icise Musik der Salons. ״Der wehende Schleier“ von Couperin war daher zugleich Beispiel und Ueberleitung zum Weg der Romantiker, die ähnliches wollten. Mit Rame.'iiU hatte die moderne Musik begonnen; denn er ist der Erfinder des Dur und Moll. Er hat die Grenzen der Tonalität gesehen und dadurch den Weg gchahnt für die späteren Ent- Wicklungen zur Atonalität. Daher konnte Dehussy 15(1 Jahre später ka.mcau fortsetzen, der ebenso wie Ravel ein Porträtist in Musik ist. Ravel gestaltet in seiner ebenfalls malenden Musik mehr den Klang seihst, aber er, der seine musikalischc Richtung auch in Schönbergs Musik wiederfindet, erkennt seinen We״ ebenfalls in Rameau. Auch Ravels von Wolfgang Rose herrlich gespieltes ״Tal der Glocken“ fügte sich dieser erzählenden, eine ruhige Welt spiegelnden Musik gut a!1. R. M. Die Anschrift der Religiösen Auswanderer-Betreuung — Agudas Jisroel Berlin — lautet; Berlin N 4, Johannisstr. 8. Juden und Jüdisches im Rundiunk. x Sonnabend, 18. Juni: Luxembürg (1293), 21.15: Sicf.in .Frenkcl^ spielt. — Sonntag, 19. Juni: Gottesdienst - Nachrichten Schabbath; בהעלתך RchabbBth.Audgnnjj: 21.33 Synagogen mit altem Ritus Alte Synagoge 1 Fr 19.30 / SchH K.30 / M 20.15 i Wa 19.30 / Wm 6,30 Münchener Straße־ Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.46 / WA 19.30 / Wm 7 KaUeratraßei Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.45 / Wa 19.30 / Wm 6.30 Rykeitraßes Fr 19.30 / SchH 9 Pr Swarsrnsky / M 29,45 / Wa!30.<׳ / Wm ß.SQ Südost. Ahawas Reims Fr 39.30 / SchH 9 Sehr Jakobovits / M 20.45 / Wa 19.30/ ,45 / Wa 19.30 / Wm 7 Wa 1930 / Wm 7 Synagogen mit neuem Ritus: Neue Synagoge: Fr 19 f Pr Jospo / SchH 10 LindcnstraBe 1 Fr 19 Pr Bnueh / SchH 10 / M 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Fliedenstempel i Fr 19 Pr WaMchn׳•־׳״ / SchH 10 / M 21 / Wa!9,30/Wm 7.30 Fasanenstraße t Fr 19 Pr Graf / SchH 10 / M 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Lütxow.traße: Fr 19 Pr Lowenthnl / SchH 10 / M 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Lsvetzowstraße ־ Fr 19 Pr Lrwkowitr / SchH 10 / W 21 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Schmargendorf: Fr 19 Pr Hirsch / SchH 10 Printregentenstraße 1 Fr 19.15 Pr Wiener / SchH 10 2 M 21 / Wa 19.15 / Wm 7.30 Vereins-Synagogen Ada** Jakob. Hobmarktstr. 64: Fr 19.30/SchH 9 / M 70.30 /Wa 19.30 / Wm 7 Ahawa■ Scholaum and Mögen Dowid, Berlin N, Kleine Auguststr. 101 Fr 19.30 9 SchH fl.30 / Wa 19.30 / Wm 6,30 Ahawas Zion, Schönhauser Allee 4: Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 Pr Levy f M 20 L Levy / Wa 19.30 / Wm 7 Agudath Achim, Pankow, Mühienstr, 77: Fr 19.30 Pr Ohrenstrin / SchH 9 Beth Zion, Brunnenatr. 33: Fr 19,30/ SchH 8.30 / J 17.30 OSch Lamin״ / M 20.30L Landau / Wa 19.30 / Wm 6.30 Bath SchoUum, Markgraf-Alhrecht-Str. 11*12: Fr 19.30 / SchH 9 /_ 20 (Neuhau•) Iar. Vereinigung Uchtenberg, Frankfurter Alice 56: Fr 19.30 / SchH 10 / Jüd. Religionsverein der nördl.Vororte» Falkentaler 5 Lippmann-Tftuss, Friedenstr. 3: Fr 19.30 / SchH H.90 l Wa 19.30 / Wm f .30 Ohel Jizchok. Liesenstr. 3: Fr 19.30 / SchH 9 f’/ 30 L Klei»# M 20,45 h 9 Syn. Gesundbrunnen, Printenallee 87; F Syn.Pasaauer Str. 2־ Fr 19,30 / SchH 9 / M 20,45 L / Wa!9.30 / Wm 7 Synagogen verein Weißens■•. Lothringenstr. 22: Fr!9/ SchH 10 Sehr Meyer/ Ohch Offene Auslandssfeilen (genchinifit durch das l amlc» arheitsamt Brandenburg)• Es werden gesucht: 1. f ür San Salvador ein unverheirateter, jüngerer jüdischer Ingenieur mit praktischen Erfahrungen für eiektrbche Maschinen und Dieselmotoren, die er aiiistcllen und Bedienen kann. Bewcrbungsschreibeii handschriftlich. Zunächst einjähriger Probe« vertrat;; Gehalt ca. 200 Kohmnes (cni-pndit 2(Kt RM.). Es beständen späterhin ״(.-wisse Anfstiogsii i<">ghchkn1en. — 2. I ür Persien a) zwei bis drei jüdische Monteure für liei/ungs» installation, die selbständig nach Zeichnen״ arbeiten könnenj b) ״in perfekter jüdischer Techniker mit praktischen Erfaß“ rtingen in Heizungs- und 1 üftuiigsanlasgen, der die Berechnung und Projektier״״!; derartiger Aufträge selbständig übernehmen kann. Es kommen nur erste Fachkräfte in Frage. — 3. I־üir. Griechenland ein tüchtiger jüdischer Maschinen- oder Hütten- Ingenieur, der folgende Obliegenheiten zu übernehmen hatte! n) Stahlgießerei, Naß- und Trockengtifi, einwandfreie Kern* liersfellimg, Arbeiten mit reinem Schrott und Zusätzen, Anfertigmiß■ verkommender Zeichnungen und neuer Konstruktio* neu; b) Teinpergießerei, Herstellung!imkerfreier Erzeugnissö mit ein wandfreier Erfahrung im Glühen des weißen Temper« giBses und der Kernherstellung; c) Graugießerei, Erfahrungen m teuer- und säurebeständigem Guß, Spczialerfahrung in dünnwandigem Guß und Stapelguß. — 4. Für Uruguay ein jüdischer Filmoperateur, zuverlässiger Fachmann mit lang* jähriger Praters, der sämtliche dazugehörigen Arbeiten im La* Doratorium wie Entwickeln, Anfertigung von Vergrößcrun« gen ttsw. selbständig ausfuhren kann. Einreisegenehmigung wird besorgt. — 5. Für Venezuela für eine Großhandlung elektrotechnischer Artikel ein iti allen Zweigen der Elektro, technik erfahrener junger jüdischer Eadi.irbeiter. Vertrag und Einreise werden besorgt. — 6. hur eine Obst- und Gemüse« Konservenfabrik in Rumänien ein tüchtiger jüdischer Fach« mann, der als teehni-elier und geschäftlicher Feber in Be* traclit kommt.. — 7. Für eine Familie in. der Tschechoslowakei zu. zwei Jungen im Alter von ()—12 Jahren eine jmiwehe Er« angchörigkcit Bedingung. — Ausführliche Bewerbungen nur auf I.uftpoxtdüiinpapier, Lebenslauf, Zcugtrxniwelinften und Paßphotn werden anssohlic-f',1 ie'h durcli die Jüdische Oenicinde, Berlin SW 08, I.indeustr. •18.50, weilergeleitet. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Zentrum-Nord Sonnabend, 18. /um‘, 20,15 Uhr BZ V-iteirn, Roscnthaier Str, 44 ו• קאלקו: על המתנבאים במחנה HABONIM NOAR CHALUZI AGUDAH BERLIN Elternaussprache-Abend Um die Zukunft unserer «fugend — sine gemeinsame Frage für Elternhaus und Bund £* sprechen: im Zantrum S Mittwoch,?2, Juni, ■bendt 20,16 Uhr, Im Helm der BZV, Roeenthaler Strafte 44 Hilda David / Kurt Ooldmann lltl WttMn: Donnerstag, 23. Juni, abdt. 20.15 Uhr, In der Aule der Theodor - Hera! - Sohule, Keleerdamm 78 Hans Gärtner > Slegfrlod ehrlich Chor des Habonlm Alle Eltern und Freunde unseres Bunde■ alnd herilleh •Ingeladen Jüdisches Zeitgeschehen Die, •neue aktuelle Vortragsreihe de Dienstag, den 21. Iuni. 20.15 Uhr, Saal Kantsfr. 54 Dr. PAUL EPPSTEIN Abwanderung und Bestand der Juden in Deutschland Au suianderungsmüglicbheiten / Iransferproblcmc / Vt'irHcJiafflicbe Selhsierhaltung / Fürsorge für die Hilfsbedürftigen /Was wird am den Gemeinden? / Jüdisch-kulturelle Aufgaben BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND (BZV) Die gepflegte Küche im Westen nur 3 Minuten von der Tmentzienstraße Emst Herschthal Privüi-Mittag■ und Abendfisch Berlin W 50, Marburget Str. 9 a. d. Augsburger Str. Telefon 24 <57 31 und 24 65 44 Tageszeitungen Gedecke RM -,30 bis RM 1,SO Geöffnet t&gl. 11-JO Uhr, Sonnu. feierfeg 11-10 Uhr MAKKABI-SPORTFEST lim die Makkabi-Meisterschall im Handball u. Fußball Bar Kochba Frankfurt s, M. jjejjrn Bar KtJthba-H^Utjah Berlin Elll Kendzforra-GedSchtnisstaffel |usr*mMnf!>ln untrr Tellnnlint« Hr* Bnr Kochhs - Hrtkonh Frnnkfurt. Bar Kochhn I!.־im bürg■, Loipzlj und Bar KochLn-Hakoah Berlin Leichtathletische Einladungs-Wettbewerb« Vorführungen der Musterturnschule des Bnr Kodtbn-Hakofth Frankfurt a. M.! StphpUt* RM 0,75! gegen Fest• dichtungaii aktuell — Indlvlduatl vrrfnBt E. Send nie, Berlln-Cherlhgr. 4 Weltlitreß• 30 Tel.: 06 231B Anzelgen-PnltlKle 1uf Awfardem Tegel J Lief. d. Krankenk. Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 viw Restaurant Gorodeckl בער Ferlin, Frl«drich»trafl• 183 l0fü611S mmag- כשר und nm 22, Näh« 7.00 Ausrichtung von Festlichkeiten / Ruf! 9t 22 45 Aufsicht Kn«chr..Komm. Jüdische Gemeind« Birli Udo Philipp betrieb RANE Berlin - Wi Imersdorj Kaiseraliee *T, Ecke Wilhelmsaue 1 Minute vom Atrium. Autobushaltestelle Wilhelmsaue, Linie 3, 18, JO, 3a A b 20.30 Uhr geöffnet Eernsprechcrt 32 06 7 S Einjang Leibnizslr. / Kuf 311636 ———Die (jtzUdiHfileTdikv.z&oa 648