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Jüdische Rundschau · 1938-06-17 · Heft 48 (17.6.1938) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 48 (17.6.1938)
Date
1938-06-17
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Nr• 48 / Jahrgang 43 Preis 25 Rp!» JÜDISCHE RUNDSCHAU Redaktion, Verlag and Anzeigen verwalluagi Berlin W15, Melnekestr. 10 Fernmft 919031, Telegramm-Adresse t Orghlp. — 10 Fällen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung־ oder Erstattung etwa schon gezahlter jahr RM 5,75׳ bei Abholung KM 1,88 bzw. RM 5,39 (einschließlich Postzeitung** gebühr von 10,96 Rpf je Monat). ־— Postscheck ־ Konten der Vertrieb*-Abteilung für Groß-Berlin Berlin 71573, für das übrige Reich; Berlin 17392 BERLIN י״ח ס יו ז תרצ״ח FREITAG, 17. JUNI 1938 Erscheint jeden Dienstag and Freitag• Gültig ist die Anzefgenpretsllste Nr. 5 vom 1. April 1936. Die zwölfgespaltene mm ■Zeile 20 Rpf, für Familien- Nachrichten 15 Rpf. Keine Gewähr für Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen. Einzelanzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin 71618 oder bar Montag bis Freitag 9 — 18 Uhr, Mittwoch 15 Uhr. Familien Anzeigen am Tag vor Erscheinen 16 Uhr Der Zionismus erstrebt tür das jüdische Volk die Schäftung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm) Kein Wechsel der Politik Malcolm MacDonalds Erklärung im Unterhaus Die Debatte über den Etat des Kolonialamt es fand, wie bereits angekündigt, am 14. Juni im engtischen Unterhaus statt. Die Debatte beschäftigte sich vorzugsweise mit den Zuständen in Britisch-W׳ estindien (Jamaica), doch wurde auch Palästina behandelt. Kolonialminister Malcolm Mae Donald, der die Debatte einleitete, sagte zur Lage in Palästina etwa folgendes: Die dringendste Aufgabe der Verwaltung sei die Niederzwingung des Terrors. Große Polizei- und Militiirkräfte arbeiteten tür dieses Ziel zusammen. Die großen Terroristenbanden seien vernichtet worden und viele ihrer Führer getötet, ebenso viele ihrer Mitglieder. Dennoch müssen Polizei und Militär weiter gegen die kleineren Banden Vorgehen. Leider hielten die Anschläge auf Eigentum und Leben noch an; ein guter Teil dieser Tätigkeit sei erst ermöglicht worden durch das Herci!!bringen von Waffen und Menschen über die Nordgrenze Palästinas. Die Fertig- Stellung des Drahtzaunes werde möglichst beschleunigt, und die Verbarrikadierung von 30 oder 40 Meilen würde innerhalb der nächsten Wodien beendet sein. Die Regierung hoffe, daß diese Grenzbefestigung eine merkliche Wirkung auf den Grenzsclimuggcl ausüben werde. Die Terrorakte seien in dein südlichen Teil des Landes geringer geworden, nicht dagegen im Norden, wo das Land zerklüftet ist und militärische Operationen schwierig sind. Die Behörden hätten kürzlich die Taktik angewandt, einige der nördlichen Ortschäften mit Polizei und Militär zu belegen, um sic gegen Angriffe zu sichern. Man hat Straßen durch dieses schwicrige Gebiet gebaut, so daß die Streitkräfte zur Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung leichter eingesetzt werden können. Die Regierung hoffe, daß diese Maßnahmen zu einer wesentlichen Verminderung der Zwischenfälle führen werden. Die Regierung beobachte die Lage sorgfältig und habe z. B. auch die Frage geprüft, ob weiteres Militär in Palästina erforderlich sei, lim endlich das Ziel der Wiederhersteilung von Gesetz und Ordnung zu erreichen. Der Personalwechsel im Kolonialministerium bedeute Die Lage der Emigranten in England Eine Abordnung im britischen Innenministerium Eine Abordnung, die aus Vertretern verschiedener Qrganisationen bestand, die sich mit Hilfe für Emigranten bcschättigen, unter dem Vorsitz des Erzbischofs von Ganterbury unterbreitete dem englischen Innenministerium ein Memorandum über die Lage der Fm!grauten im Vereinigten Königreich. Die Deputation umfaßte u. a. Lord Sempill, den Bischof von Chichester, Mr. Otto ,W. Schiff, ßrigadegcneral Sir Wyndhnin Deedes, Lord Cecil, Sir Frederick Kcnvon und Mr. A. G. Brotman. Sic drückte die Hoffnung aus, daß die britische Regierung nach Möglichkeit an der Herbeiführung eines internationalen Abkommens über die Auswanderung und die überseeische Siedlung mitarbeitcn möge. Sie wünschte eine möglichst günstige Haltung in der Frage der Gewährung von Arbeitserlanbnissen, wenn eine anerkannte Organisation für den betreffenden Emigranten eintrete und kein britischer Staatsbürger dadurch Arbeit verliere. Der parlamentarische Unterstaatssekretär Sir Alexander M a x well empfing die Abordnung. Er teilte mit, daß der Innenminister, Sir Samuel H o a re, ihn beauftragt habe, sein persönliches Interesse an dieser Frage der Abordnung zu versichern, und daß das Innenministcriuin ihre Gesichtspunkte mit Sympathie erwägen wolle. Sir Neill Malcolm, der High Commissioner für Emigranten aus Deutschland, hat ein Protokoll ausgearbeitet, das die Ausdehnung seines Arbeitsbereiches auf E in i g r a n - ten aus Oesterreich zum Ausdruck bringt. Das Protokoll wird den Mitgliedern des Völkerbundsrates als Ergänzung zu den ursprünglichen Abmachungen über diesen Gegenstand zugelcitct. Jacob Fox in New York, der im Jahre 1935 starb, hat eine Stimme von über 223 000 Dollar für die Unterstützung von jüdischen Emigranten aus Deutschland hinterlassen, 100 000 Dollar davon wurden dem Joint Distribution Committee und dem Nationalen Coordinations-Committce für Hilfe an Emigranten aus Deutschland zur Verwendung übergeben. Abschluß bei der Mandatskommission Die Permanente Mandatskommission des Völkerbundes schloß die Prüfung des Regieruiigsberichtes über Palästina und Transjordanien ab. In einer offiziellen Erklärung wird mitgeteilt, da,ß die Mandatskommission von der Erklärung der Mandatarmacht, daß die in Zusammenhang mit der Teilung■ des Landes stehenden Fragen im Hinblick auf die Arbeit der Teilungskommission während der jetzigen Sitzung nicht erörtert werden könnten, Kenntnis genommen und die Prüfung der Frage abgesetzt hat. Eine Anzahl von Mitgliedern der Kommission kritisierte die Handelspolitik der ״offenen Tür“ in Palästina, die einen Schutz der Industrie verhindert. Ferner wurden die höheren Zuschüsse für das arabische Erziehungswesen kritisiert und die Meinung vertreten, daß es richtiger wäre, wenn die Zuschüsse im Verhältnis zur numerischen Stärke der jüdischen und der arabischen Bevölkerung stünden. Ende dieser Woche wird die Mandatskommision ihren Bericht dem Völkerbundsrat zuleiten. keinen Wechsel der Politik: die verschiedenen Verlautbarungcn der Regierung hätten weiter Gültigkeit. Zu den Arbeiten der Technischen Kommission übergehend, bemerkte der Minister, daß sie ihre Untersuchungen so rasch wie möglich durchführen werde, und daß es bis zum Eingang ihres Berichts unmöglich sei, den früheren Regierungserklärungen etwas hinzuzufügen. Es sei von jedem Standpunkt aus sehr wünschenswert, daß endgültige Be- Schlüsse und Taten hinsichtlich der Politik in Palästina mit der geringstmöglichen Verzögerung zustande kommen, und die Kommission sei beauftragt worden, ihre Arbeit so rasch wie möglich zu Ende zu bringen. Es würde dennoch einige Zeit bis zum Erscheinen des Berichts vergehen; aber sobald die Regierung ihn erhalten habe, werde sie ihm ihre sofortige Aufmerksamkeit schenken. Abg. Morgan Jones betonte, daß das Parlament in der Teilungsfrage es abgelehnt habe, sich festzulegen, und wenn die Regierung die Teilungspolitik weiter verfolge, so müsse im Auge behalten werden, daß das Parlament sich nicht festgelegt habe. Er verlangte von MacDonald die Zusicherung, daß wahrend der Parlamentsfcricn nichts in der Teilungsfrage unternommen werde, wenn das Unterhaus keine Gelegenheit habe, sich dazu zu äußern. Der Abgeordnete befragte ferner die Regierung über ihre Haltung zur Einwanderung. Er würde eine Erweiterung der Ein Wanderungsbestimmungen in Palästina bcgrüßen. Der Abg. James de Rothschild brachte zur Sprache, daß der Einwanderungsbedarf in der Kategorie der Verwandten erheblich gestiegen sei; dennoch seien nur 200 Zertifikate in der letzten Schedule zur Verfügung gestellt worden. 153 Zertifikate aller Kategorien seien in der vorigen Schedule-Periode nicht ausgenutzt worden. Die Anfang April bewilligten 200 Zertifikate seien sofort aufgebraucht gewesen. Er bitte die Regierung um eine gewisse Erweiterung, damit die unbenutzten 153 Zertifikate zu der an sich schon ungenügenden Quote hinzugefügt werden könnten. RL., Den Haag, 15. Juni Auf Grund der Erklärungen des Justizministers kann damit gerechnet werden, daß bei der Anwendung der Grundsätze, die in Zukunft für die Zulassung von Emigranten in Holland gelten sollen, gewisse Ausnahmen gemacht werden sollen, die im wesentlichen in drei Gruppen zusammengefaßt werden können. In erster Reihe soll das zwischen Eltern urtS Kindern bestehende Band auch praktisch dadurch anerkannt werden, daß Eltern, die in Holland wohnen, ihre Kinder, denen sie Unterstützung gewähren, nach Holland kommen lassen können. Umgekehrt sollen auch unterstützungsbedürftige Eltern, deren unterstützungsfähige Kinder in Holland wohnen, hierher kommen können, wobei natürlich im übrigen alle sonstigen Voraussetzungen für eine Zulassung gegeben sein müssen. Auch in Fällen, in denen ein gewisses Band mit Holland dadurch gegeben ist, daß die Frau ursprünglich von holliindisclier Herkunft ist und die Eltern hier im Lande wohnen, soll eine Zulassung erfolgen. Schließlich wird bereits jetzt Nachsicht geübt in Fällen, in denen bereits vor dem 7. Mai, dem Datum des ministeriellen Rundschreibens, bei den zuständigen Instanzen eine Niederlasstmgserlauhnis beantragt und erteilt war, und in denen die betreffenden Personen mit ihrem Hab und Gut zur Grenze kamen. Es soll künftig allen zugelassenen Fremden eine schriftliche Aufenthaltsgenehmigung erteilt werden, die zum Beweise des erlaubten Aufenthalts, insbesondere auch bei Wiedereinreise aus dem Auslande, dienen soll. Diese Genehmigung soll eine vorläufige sein und jederzeit wieder cingczogen werden können. Ferner sind alle Fremden, die nach dem 1. März d. J. nach Holland gekommen sind, aufgefordert worden, sich bei der zuständigen Polizeibehörde a n z 11 m c 1 d e n. Die Aktion für die Hebräische Universität Jerusalem wurde gemeinschaftlich von Dr. Kaplun-Kogan, der vor allem in den Provinzstädten arbeitete, und von Dr. Kurt K a ״ o - witz, der bereits im vorigen Jahre hier war und jetzt einen Teil der Arbeit in Amsterdam übernommen hatte, zu Ende geführt. Obwohl die Juden in Holland in letzter Zeit in eriiöhtem Maße von den verschiedensten Seilen finan/ieil in An- Spruch genommen wurden, konnte doch nahezu das gleiche Ergebnis wie im vorigen Jahre erzielt werden. Tegarts Abgang In einem amtlichen Communique wird mitgeteilt, d^ß Sir Charles T e g a r t seine Aufgabe als Berater der Paläsfina-Regierung beendet habe. Die Regierung würde jetzt seinen Ratschlägen entsprechend vorgehen. Sir Charles wird Palästina in Kürze verlassen, wird jedoch wahrschein!ich später zur weiteren Unterstützung der Behörden dorthin zurück kehren. Umschau Zur inner jüdischen Lage in USA Ein akutes Problem des Nahen Ostens Um auch mir einigermaßen die Aufgaben, die sich aus der heutigen jüdischen Situation ergehen, meistern zu können, bedarf es einer Anspannung und Anwendung aller im jiidisehen Bereiche noch vorhandenen Kräfte intellektueller, moralisch er mul materieller Natur. Denn der Umbau des Lebens, den die jüdische Gemeinschaft zu leisten hat, wurde an ein normales Volk mit unverbrauchten Kratteii schon gewaltige Anforderungen stellen, um wieviel mehr an einen so labilen Organismus, wie die Judenheit es ist. Das kann nur gelingen, wenn sich jeder der A u ß e r Ordentlichkeit der Stunde und der Lage bewußt ist. Dann erwacht auch die Fähigkeit der Selbstbeherrschung, der Wiile. trennende .Momente auszuschaUen, Interessen zweiten Grades zu!uek/nstellcn um lies Ganzen willen. Wir Juden haben uns in den letzten hundert Jahren ja mächtig auseinandergelebt, wir waren Individualisten oder als ei,neu 1moralischen Wert, aber nur sehr selten als eine lcbenbestiitmiemie Realität empfunden. Vor den heu.- Ligen Aufgaben aber müssen wir diese Zerrissenheit wieder überwinden und die Gemeinsamkeit devor uns stehenden Werkes als den grundlegenden Faktor eiLciinen, Zur Herstellung dieser Einigkeit, die ein fruchtbares Han• dein ermöglicht, bedarf es einer gew issen (iroßzügigkeit, unter Umständen auch des Mutes, mit Vergangenem zu brechen, in der Einsicht, daß Phraseologien und Formen, mitunter sogar Ideologien einer früheren Epoche, nicht mehr für unsere Zeit passen. Von unserem heutigen Standort aus gesehen, erscheinen uns solche Dinge, über die man sich früher im inner• jüdischen Streit oft leidenschaftlich ereifert hat, fast wie die idyllischen Spiele einer ahnungslosen Jugendzeit. Es scheint manchmal, daß nicht überall in der jüdischen Welt diese Er* kenntnis bereits vorhanden ist. Zu stark wirken noch die trennenden Elemente der Vergangenheit auf die Gegenwart ein. In Palästina dämmert es da und dort, viele wünschen ein neues, freieres Denken an Stelle der Eiiizwüngung in die alten Bezirke der gegeneinander abgegreiiztcn Meinungen und Gruppen. In Europa sind wir auf diesem Weg wohl noch einen Schritt weiter gekommen, hier ist die praktische jüdische Arbeit ausschlaggebend, bei der sich zeigt, daß die Bedarfnisse unabhängig von Ideologien fast die gleichen sind. Das eigentliche Problem bildet heute noch die Judenheit der übersccischen Länder, wozu auch die jüdischen Fimvanderer gehören, die in diesen Ländern oft allzu schnell ihre jüdischcn Erfahrungen und Verpflichtungen vergessen. Innerhalb der jüdischen Welt aber der bedeutendste Faktor ist unbestritten die Judenheit der Vereinigten Staaten. Die amerikanischen Juden sind durch persönliche mul andere Bande gar nicht so fern von dem Schicksal der Juden l.uropas und Palästinas, dennoch gibt es dort eine eigene < io-et/lichkeit des jüdischen Lebens. Die Jmioiiheit Amerikas ist verhält• nismäßig noch jung, sie hat gewaltige Möglichkeiten auch f ü h r e 11 d werden in der Ausbildung einer neuen jüdischen Lebensform, die auch geistig unterbaut werden muß, sie werden ein Eckpfeiler sein bei der Errichtung des neuen jüdischen Gebäudes in Palästina, aber auch eine gewaltige Stutze für die sich entwickelnden anderen indischen l.ebensicittrcu. Wir sind überzeugt, daß die amerikanischen Juden 111 ihren besten den Intelligen/schieht der mittleren (ieneration sich dieser Funktion bewußt sind. Mau dar! sich daher gewiß nicht von Oberflächen-Erscheinungen des jiulb■ ־lim Lebens Amerikas irremachen lassen. Wenn wir hören, daß sich aus Anlässen, die kaum der Rede wert sind, heftige innere AuscinainU rsetzungen im amerikanischen Judentum umsponnen Italien, so bedauern wir das. Wir haben Respekt und Distanz zu der! Angelegenheiten der amerikanischen Judenheit und mallen uns nicht an, von liier aus ihre Kontroversen zu kritisieren. Aber vom Standpunkt der europäischen Judenheit muß gesagt werden, daß wir mit großen Erwartungen auf das amerikanische Judentum blicken, das so große konstruktive Möglichkeiten und eine so gewaltige Hilfskraft in sich hat, und daß wir die Empfindung Imben, gemessen an unseren Hoffnungen sei das, was sich dort ,־tu Kontroversen abspielt, inkommensurabel. Soweit es sich dabei um einen auf alten Parteigegensätzen beruhenden Streit zwischen Zionisten und Nichtzionisten handelt, müßte der Versuch einer Ucherbriickung — ohne Opfer der Ucberzeiigtnig des Einzelnen — gemacht werden. Wir reden nicht der Vertuschung von Differenzen das Wort, wir glauben aber, dall in bestimmten Momenten Differenzen und Nuancen zuriickgestcllt wen! cn müssen gegenüber der gemein- Samen Aufgabe. Die soeben eingetroffene Nachricht über eine fasle*■ Ue&etMUk Im RGBl, vom 14. Juni erschien eine Verordnung, durch die festgesetzt wird, welcher Gewerbebetrieb als j il - di sch gilt. Eine Kennzeichnung der jüdischen Bc• triebe ist vorgesehen. ln Jerusalem wurde ein Jude erschossen. In Palästina kam es in den letzten Tagen wieder zu zahlreichen [ errorakten von Arabern gegen Araber, Fremde in Holland Von unserem Berichterstatter

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