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Jüdische Rundschau · 1938-06-14 · Heft 47 (14.6.1938) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 47 (14.6.1938)
Date
1938-06-14
Page
– (sequence 8)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 47, 14. JUNI 1938 Jüdisches Leben in Breslau Dem Mangel an hamiweikliclten Lehrstellen begegnete die Synagogengemeimle durch die Schaffung bzw. Erweiterung bestehender Werkstätten. Bereits 1033 wurde von dem damaligen Direktor des jüdischen Refornirealgymnasiums, Leuchtwangcr, und Architekt A. I ladda eine Werkstatt für feinmcchanik geschaffen. Die Svnagogengciiieinde übernahm jetzt diese Werkstatt und erweiterte sie auf alle Gebiete der Mechanik (Schreibmaschinen, Fahrräder sowie verwandte Zweige), Die Ausbildungszeit beträgt zwei Jahre. Die vorhandenen 30 Lehrstellen wurden sofort besetzt, viele Anwärter sind bereits vorgemerkt. Gegebenenfalls wird im Frühjahr 1930 eine weitere Werkstatt für Batischlosserei eingerichtet werden. Neben dieser Vollausbildung unterhält die Synagogengemeinde ihre theoretischen Kurse, die eine ergänzende Aus- Bildung zu der fachlichen Ausbildung darstellen. — Die Gcnossenschaftshank Iwria Breslau kam! wieder auf ein Jahr der Aufwärtsentwicklung zuriicMilicken. Fritz Gerber .schied als Vorstandsmitglied aus. Den gegenwärtigen Bankvorstand bilden!>!־. W. Muskat und [5. Langer, Vorsitzender des Aufsichtsrats bleibt R.-A.. I)r. luv. . Die Breslauer Aufführungen des jiddischen Tonfilms ,,Idl mit’» Fidl“ gestalteten sich zu einem vollen Frfolg. Das Publikum ging freudig mit. Dem Liim ging der Keren Hnjessod-Film .,Ein Tag — ein Werk'־ voran-. Ein Palästina-Abend de- Hrc-Liiicr Zionistischen Orts- Verbandes unterrielUete ober die Zertitikatskategorien für Jugetldliclie. Emu B a e k h a 11 s s (Berlm) sprach zur Jugendalija, I )r. Hai!- [,rin/ iiIht >, Imirr- und Studentcn/ertifikate und brau L a n d a 1! über Wizozer tifikate. 1:111 jugeiidalijafilm, zu dem Frau Ha./Iuiissprach, beendete die gelungene VcransfaltlHTg. Dl. ״( n ■.pmdiciK׳ Zeitung“ des Z< >V. fand Anklan1« 1 .״e-111.1l waren Iran 1 uc!־der (Wi/oarbcit), Dr. Besser (Zionisti-eln־ I’iditikl, I)1. II. W 0 i II e n b e r g (Aus d״r Arbeit der Be1atu;!g--u Ile) und I . G. Nathan (Hebräische Arbeit) die Sprecher. ׳ Der C, 11 u g Iw r i halte zwei hebräische Rcferahabeiulc. in denen i'i-e Lux über ihre Palasti!inrce-e piaiidc! Ic. I )1. Spitzer die neue (iesehichte Palästinaan Hi n tmarkeii e 11t\\!ekelte ihr! I. Re/nicov neue Wippe zur hebi.ii.-clie!! Sprache behandelte, die er in einer intensiven und totalen Methode sieht. ׳■ Die Breslauer W i 7. o lieli bei einer!hier Veranstaltungen die Vertreter der einzelnen ziorn.-ti-, her! Jipgemlhumi! einen tinblick irr ihre Arbeit geben. Am Ab-ehdull dm Sai-ou kam dir Jüdische Musikverein mit einem 1 Irchr-terken/rrt heraus. Idi-e S / e p h ä / y, die sich mit einem eigenen Abemi verabschiedete, war eines der wenigen Beruf-mitgliider de- Atiisik Vereins-( ,)rehesfers. Als Solistin und \'iolu!1-t1u demiimiehr durch den Weggang der Cellistin Mirjam l.ewin mul ihren eigenen Weggang aufgelösten Kammertrio- -riiiil sie sieb einen Namen, dessen Ruf sie am Abschiedsabend von neuem erweisen konnte. Lotte Schoeps, die Pianistin des vormaligen Trios, war Frau Szephä/y eine verständnisvolle Begleiterin. F. Ci. N. Im vergangenen Monat wurden den Mitgliedern des B reslauer Kulturbundes zwei Theater-Aufführungen geboten: -das Schauspieltnsemble des Hamburger Kulturbundes spielte Sutton Vanes ״Fahrt ins Grenzenlose״ (früher unter dem Titel ״Ueherfahrt“ bekannt) mul tags darauf das Kriminalstück ״Kopf in der Schlinge" von J. v. Bradlev. Auch hier erwies sich die Wahl des ersten Strickes als nicht besonders liicklich. Dali die darin aufgerollten Probleme an sich der rörtcrung wert sind, steht auilcr Frage. Im übrigen hielt sich die Darstellung durchweg anl einem sehr beachtlichen Niveau. Die gleiche Sprech- und Spielkultur war am zweiten Abend festzustellen. Fritz Melchior, Julius Köhler und Erna Cohn (Lorenz) festigten, in! Tragischen wie im Heiteren, aufs neue ihren Ruf als die Hauptstützen des Hamburger Ensembles und Hans B11 x bau in als instinktsicherer Regisseur. M. I I, Erich S r 11 ä f f e r, der fast zwölf Jahre lang als <>rganist der Bre-ianer Neuen Svn.igoge amtiert und sich in dieser /.eit einen bedeutenden künstlerischen Ruf erworben hat, ist an die soeben fertigge-tcilte Svnagoge in Toronto (Kanada) berufen worden. Barirtima-Tc-rmine. A .!10. S-a.a.i; II,-mv ( I 1 ״ <• k -mann. Am 25. jua! 126. v •a.c.i: k.aw K ,!?. ■:.n vai T!!n D. Katz, Domma.-i ID:.;., Ka! c, .PP - \a: Ik. ja■:; 1VJ. s;״.m I: IDriv Spei, k:׳! r: v--a V! ■a .! e . -,33. <p; ׳: :m K . a H!(aca׳ j *er!er Wi«'g-a.!,-al. Kundgebung der Reichsvertretung in Frankfurt a. M. Der Propaganda- und Umschichtmigsfilm der Rcichsverfrefung ״Schaffender Wille‘‘ wurde in Frankfurt am 30. April und 2. Mai an zwei gut besuchten Abenden vorgeführt und erwies sich auch liier als wirkungsvoll und eindringlich. Er erreichte mit schlichten Mitteln den doppelten Zweck: Schwierigkeiten wie Aussichten der Bcriifsumschichtung zu Landwirtschaft und Handwerk aufzuz.eigen und zugleich auf die in der breiten Oeffentlichkeit jüdischer Gemeinden kaum gekannte und noch weniger nach Verdienst gewürdigte Tätigkeit der Reichsvertretung hinzuweisen. Die Bildwirkung wurde durch Ansprachen des Manuskript-Verfassers Moser, Rabbiner Max Grüncwalds und Dr. Alfred H i r s c h b e r_gs, die im wesentlichen eine Erläuterung der Arbeit der Reichs- Vertretung gaben, unterstützt. In der Gemeindevertretung haben sieh einige Veriindcrungen ergeben. An Stelle der ausscheidenden Mitglieder Dr. Malzdorff, Dr. Ed. Strauß und Dr. Oottschalk wurden die Herren Lothar N o r d s c 11 i 1 d, Dr. Siegfried Rosentlial und Max Flörsheim gewählt. In den Vorstand der Westeiul-Synagoge traten an Stelle allsgeschiedener Mitglieder die Herren Jul. Kaufmann, Lconli. Moser und Rieh. Schottcnfels ein. In dem von der Israelitischen Frauen- und Männer- Krankenkasse benutzten Doppelhaus Rechneigrabenstraße ist ein neues Altersheim, das in erster Linie Sozialfälle betreuen soll, eingerichtet worden. Man plant, nach Erteilung behördlicher Genehmigung, eine Schlichtungsstelle bei der Gemeinde zu errichten. Die Schlichtungsordnung ist bereits vom Vorstand ausgearbeitet. Die Sitzung der Gemeindevertretung vom 2. Juni brachte die Einsetzung einer mit unbeschränkten Vollmachten betr. Etatgestaltung ausgestatteten Kommission, die aus je vier Mitgliedern des Gemeindevorstands und vier der Gemeinde- Vertretung, sowie dem Vorsitzenden, j.-R. Dr. Blau, besteht. Ihre Vollmacht ist zunächst bis 30. September beschränkt. Es erschien angesichts der durch die neuen Gesetze eingetretenen Neubelasfttng und des Wegfalls vieler der kräftigsten Steuerzahler unmöglich, den Etat im voraus 7.11 vcrabschicdcn. Es muß vielmehr eine Instanz vorhandeil sehr, die in der Lage ist, im jeweiligen Augenblick den dringendsten Etaterfordernissen Rechnung zu tragen. Von der geplanten Neuerstellung eines Saales für kulturelle Veranstaltungen, für den an sich ein Bedürfnis hesteht, wurde mit Rücksicht auf die unklare Finanzlage Abstand genommen. Dr. E. S. Münchener Chronik Die gemeindlichen Körperschaften bestimmten, daß die bisherigen Kultus-Steuern als Landes- und Ortsbeiträge weiter zu entrichten sind. — In der Berichtszeit beklagte die Gemcindc zwei Verluste: Oberinspektor Salornon Silber verschied?()jährig, ebenso alt der Lehrer und Kantor Heinrich Eisfeld. Silber hatte sich besonders große Verdienste in der Cliewra erworben. Das Lehrhaus erhöhte die Zahl seiner Sprachkurse. Der Zionistische Ortsverband brachte einen Vortrag von Dr. Hans C a pell über Palästinas weltpolitische Stellung und Lage. In Verbindung mit dem anregenden Referat stand eine KKL-Mitarbeiter-Besprecluing. Hans Gärtner erörterte!'ragen jüdischer und zionistischer Schulgestaltung. Die Forderung nationaler und hebräischer Erziehung als Auswandcrimgsvorhercitung für jedes Land begründete er eindrucksvoll und überzeugend. Der Clmg Iwri und die Wizo voranstalteten gelungene Abende. Künstlerisches und geistiges Leben Freiburg. Ein genußreiches Kon/crf bot der jüd. Kulturblind mit einem Lieder- und Arien-Abend, bei dem Sonja Ziegler (Sopran), Benno Ziegler (Bariton) und am Flügel Joseph Ziegler mihvirkten. Sonja Zieglers hervorragend geschulte Stimme verband sich mit dem gepflegten Bariton Benno Zieglers: solistisch bot Sonja Ziegler neben Mendelssohns ״Höre Israel“ und dein ״Parlawalzcr" von Arditi vor allein hübsche jüdische Volkslieder, während Benno Ziegler Mendelssohns ״<iott sei mir gnädig“, ein ״Min hamezar“ von Meisel und den berühmten Bajazzo-Prolog von Leoncavallo sang. Josef Ziegler hew,ährte sich nicht nur in der Begleitung, sondern bot auch eine eindrucksvolle eigene Klavierkomposition mit dem Titel ,,Chassidischc Andaclitsstimmung׳‘. Dr. E. K. Kassel. Eine anspruchsvolle Aufgabe hatte sich die Jiidisehe Cliorvercinigung für ihr Konzert gewählt. Chore aus Mendelssohn-ßartholdys Oratorium ״Elias“ wurden zu Gehör gebracht. Amely Heinemann hatte als Leiterin mit ihrer Sängerschar umsichtige Vorarbeit geleistet. Die Solisten des Chores gaben ihr Bestes. Als stimmlich gut gerüsteter Vertretcr der Baßpartie gab Hans Assen heim den Worten des Elias die nachdrückliche Prägung, die der Gernütsstimmung des Gotteseiferers entsprach. In der Sopranpartie wußte Amely Heine m a 11 n ihre gut geschulte Stimme durch warm empfundenen Vortrag wirksam zur Geltung zu bringen. Der im Engelterzett vereinigten Sopran- und Altstimmen sei anerkennend gedacht. Paul Mayer, Frankfurt am Main, erwies sich am Flügel durch pianistische Fertigkeit und sichere Einfühlung in die Einzelheiten des Oratoriums als treuer Helfer. Mannheim. Bei einem Tanzabend des Jüdischen Kulturblindes errang den Haupterfolg die ebenso aparte wie charmante Annemarie Fuß. Else Rcitz enberger, Nürnberg, die neben ihr keinen leichten Stand batte, fand vor allem mit ihrer tänzerischen Persiflage auf ״Melodien lim 1900“ stürmischen Beifall, der auch Otto Reppcrt als einfühlendem Begleiter und begabtem Tanzkomponisten wurde, — Im 2. Jugendkonzert des Liederkranz ließen sich Schü• ler der Lehrkräfte Mathilde Lazarus, E. iMinit Marx, Gertrud Schweizer, Lene Sinzlicinicr, Max־ Sinzhcimer, Erna Stern, Helene Süß und Alice Wallcnstein-Jacobowitz. hören. Von dem starken Beifall, der ihnen wurde, dürfen ihre Lehrkräfte ihr redlich Teil für sich beanspruchen. -nn. Oppeln. Der Jüdische Kulturbund vera!!sfa'ietc am 30. Mai eia-Synagogcn-Konzert des Ehepaars Irene Tintncr (Weißenberg), Klavier, und I)r. Kurt Ti nt 11 er, Violine. Das meisterliche Spiel des Künstlers, unterstützt durch die virtuose Begleitung am Flügel, verschaffte den dankbaren Zuhörern einen Abend voll wirklicher Erhebung. Zionistisches und Gemeindeiehen Augsburg. Im 89. Lcbcn-j.ihr verstarb iCmii Gutmann, der lan״e Jnhre an der Spitze der Gemeinde gestanden hatte; seiner Initiative Gr der Bail der Synagoge zu (linken. Bamberg. Am 7. Mai wurden die beiden neuesten Lilrmtreifen der P.iia.־tina-MonaG.vd!au gezeigt. Simon I 5 a k hielt die Begleit־ vortriige. Chemnitz. Am 28. April sprach Dr. ILuv; Ca pell über die Gage der Juden in den Ländern Humpas und Urbc-rsre. I'er Redner behandelte auch das Thema der fiuncls!,indischen Kollektivsiedhing, die nach dem Gelingen des Ver-undis der Gruppe aus Rcxingcn auch für andere Gemeinden Deutschlands 1 nn־re>-*e har. Duisburg. Am 19. Mai sprachen Dr. Josef X c 11 b e r g e r .-0־ wie Dr. Fritz Ikonher״ über c!a> Thema: ,,Judonfragp überall — Was wird Palästina?'‘ Düsseldorf. Am 12. Mal sprach Rabb. Dr. Selig sühn (Bonn) über seine PaKbtina-Rciso. Gießen. Im ZOV. sprach Rabb. Dr. Lothar Rothschild (Saarbrücken) über ,JüdLche Werte in unserer Zeit“. Hamm. Im ZOV. sprach Dr. Xcuberger (Dü—eido!i) über die politische Situation Palästinas. Herne. Am 27. April sprach Krau Liese Alexander (Dortmund) "zu dem Thema: ״Der jüdische Alltag in Palästina“. Ankündigungen Dessau: Zionistischer Gruppeiiverband MineMeuUddands. Am 19. Juni 1938, 11 Ghr, im Gemeindehaus der I>!acH!j-el־u.'n Religiore-gemnnde Dm-an, Sfein-fr. 12'14. Referat Ilenn״ f'obn (Berlin): ״Die judi-ehv und zioubtLebe: Situation in der Welt und in Deumrhi.md." — A11"pt;u'he über die Arbeit im Giuncnvei band und in den (' )!׳! kverbä nt len. Sonden Hgiing der Wftm. Reha at Martin Altert!!1.1m! Leipzig): ״PabGtina 1938 .*־ 20 ־ Ghr: Oettendiclie Wrmstalhmg mit 1 ,!eh!bihiervortrag von!,'rau Dr. Alexander (Dorlmund): ״Die. Arbeit der Wün im Alltagsleben Pala-tHamburg: Am 1m<ü1־ Men Zioni'tisehen Abend, 14. Juni, .-prieht R.-A. Beim״ Gohn (Berlin) zu dem Thema: ״Guer-ehnitt durch die gegenwärtige ‘־־'Uuatson der Pala -st i na- Poli ’ ik.‘” -— Leipzig: 14. Juni: Lid ubildervoii mg \<hi L1e״e Alexander 1ihcT da-. Thema: ״Die Arbeit der Wizo im Alltagsleben Pal! u i tum". — Zinns! Geher Ort!י verband. 20. Juni: Mitg'iedererr• Sammlung. Dr. Ilan- Pomcrnnz (Franktu־* a. M.): ״Xeue Plia-e der Paläuina-Pobtik — neue Pha»e des zOni-■? imiion Werke-“. —. Mann* heim: Pegi-eha des Uabonim am 17. Juni, 20.30 Ghr: Otieg Schab■ hath. 18. funi: Referate von Sigu-wh, Rabb. Ri׳־hter. ZaUkn. 19. find: Reterate von Sigu-rh und Ludwig Stern. < >it: Ga^Mätte Schloß, Q 2. 10. * _ Familien-Nachricbten. Herr Aloti'z Liebem a n r!, Lauban (Schics.)י begeht am 28. juni den 75. Geburtstag, »»•fl•* Geschäfts Aufgabe Beginn: 7. )uni STRUMPFHAUS Anzelgen-Annahme In FRANKFURT a. Main Groß• Bockonhelmer Str. 991, Ruf 23977 FRANKFURT a M. MßYER&SOmiYlER ■ ■■ (früher: Wwe. Hassonj Kaff•• .׳ Wein• Kolonialwaran unverändert in Preis und Qualität 4 Filialen in Frankfurt a.M. Gr. Bockenheimer Str. 33 ✓ Oederweg 43 Allerheiligemtraße 59 / Wa|jjtraßel4 Gardinen > Teppiche S. GUTTHANN Inhaber ROBERT HIRSCH Zeil 115, gegenüber der Hauptpost ■ Radio י Photo Schallplatten EHRENFELDl Frankfurt a. M., Zeil 104IH | VERSCHIEDENE ORTE | S. ALSBERG & C0. Modern•• Spazialhaua —— Bielefeld t Co. | Ihaua I Cafe Haimann Stnttgsrt, Ecke Schloßu. 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