Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 46 (10.6.1938)
- Date
- 1938-06-10
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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1?. י> י״ י f > Preis 2S Rpf, JÜDISCHE RUNDSCHAU minHimaiiTOii: lUdaktio», Verlag und AmoljenverwaHungt Berlin W15, Mclnekeilr. 10 Fernruf 19031( ו, Telegramm •Adreeeei Orghlp. — In Fällt, höherer Gew«lt beeteht kein Aneprudi euf NncWieferung oder EreUttunr etw« •dion gewillter Beregn gebühren. Berugtprein einedilieBlich Bealellgeld je Monel RM 2,—, je Viertelj*hr RM 5,15; bei Abholung RN 1.88 bzw. RM 5,39 (einnehlieBIkh Pontreilung•- gebühr von 10,96 Rpf je Monat). — Poitnchede - Konten der Vertrieb■-Abteilung für GroB - Berlin : Berlin 71573, für den übrige Reich: Berlin 17397 BERLIN י״א פיוז תרצ״ח FREITAG, 10. JUNI 1938 Erscheint jeden DUntta? and Freitag. Gültig ist dir■ Anreigenpreisliste Nr. 5 vom 1. April 19%. Die rwölfgespsltene mm Zeile 20 Rpf, für Familie■• Nachrichten IS Rpf. Kein© Gewähr für Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen. Elnzelanzeigm nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck ־ Konto Berlin 71618 oder bsr Montag־ bis Freitag 9 — 18 Uhr Annahmeschluß für di© Dienstag ־ Ausgabe Montag 10 Uhr, für die Freitag « Ausgabe* Mittwoch IS Uhr. Familien-Anzeigen am Tag vor Erscheinen 16 Uhr Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Weizmann in London Abschiedsfeier in Nahalal Meldungen aus Palästina zufolge hat Dr. Weizmann am 2. Juni das Land verlassen, um sich nach London 711 begeben. Dr. Weizmann schiffte sich auf der ״Esperia“ ein. Mrs. Rose Jacobs, Mitglied der Exekutive der Jcwish Agency, die sich nach Amerika begibt, verließ Palästina auf demselben Schiff. Vor seiner Abreise von Palästina machte Weizmann eine Rundreise durch den Eniek und üaliläa. Wie cs seine Oewohnheit ist, galt sein letzter Besuch Nahalal, wo ihm zu Ehren ein Empfang veranstaltet wurde. Unter den zahlreichen Anwesenden befanden sich Siedler aus dem ganzen Emek sowie Vertreter der Landwirtschaftlichen Schule für Mädchen. In seiner Antwort auf die Begrüßungsansprachen sagte D». Weizmann, er sei voller Hoffnung und Zuversicht, daß sie auf der Schwelle neuer Möglichkeiten, aber auch großer Anstrengungen und Bemühungen ständen. Während seiner Rundreise besichtigte Weizmann auch die von jüdischen Arbeitern im Auftrag der Regierung ausgeführten Arbeiten beim Bau des großen Stachcldrahtzaunes (,,Tegart-Wall״) an der Nordgrenzc. Die Arbeiten am Staehcldrahtzaun wurden dieser Tage von Higli Conimissioner MacMichacl inspiziert. Ungefähr 800 jüdische Arbeiter sind jetzt mit der Errichtung des Drahtzaunes beschäftigt, der rapide Fortschritte macht. Fünfzehn Kilometer Drahtzaun wurden bereits fertig-gestellt. * Weizmanns Abreise beendet einen arbeitsreichen Palästina- Aufenthalt von zwei :Monaten, in dessen Verlauf Weizmann — immer neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit am Sieff- Institut in Rechowoth — Gelegenheit hatte, mit den maßgebenden Instanzen der Palästina-Regierung in Kontakt zu kommen und auch die jüdische Auffassung vor der jetzt im Lande arbeitenden Teilungs-Kommission zu vertreten. Der Amtsantritt des neuen High Cominissioncr Mac Michael, der die ersten Monate seines Aufenthaltes zu einem cingehenden Studium der Verhältnisse benützt und gerade unmittelbar vor den Feiertagen eine Reise durch das Land gemacht hat, bei der er verschiedene größere und kleinere jüdische Siedlungen besuchte und mit den Siedlern Fühlung nahm, ließ es besonders wünschenswert erscheinen, daß Dr. Weizmann um diese Zeit im Lande weilte. Dr. Weizmann hatte wiederholt Gelegenheit, mit Sir Harold Mac Michael zu sprechen. Was die Teilungs-Kommission betrifft, so ist hekanntlich durch den letzten Zionistcn-Kongreß die Exekutive Palästina vor der Mandats-Kommission Von unserem Berichterstatter y, Genf, im Juni Di« Ständige Mandatskommission des Völkerbundes trat Mittwoch, den 8. Juni, zu ihrer 34. ordentlichen Tagung zusammen. Den Vorsitz führt das belgische Mitglied Pierre Orts. Zur Tagesordnung steht die Prüfung der Jahresberichte 1937 der Mandatsverwaltungen von Palästina, Syrien und einer Anzahl anderer Mandatsgebiete der Kategorie ״B“ und ״C“ sowie des Jahresmeinorandmns der Jewish Agency mit Begleitbrief von Dr. Weizmann und einer Anzahl vorschiedener Petitionen aus Palästina und anderen Mandatsgebieten. Der Jahresbericht der Mandat arm acht für Palästina wird durch das Kolonialamt in London, walirscheinlieh am 13. Juni, veröffentlicht werden. Wie wir erfahren, enthält er — neben einer ausführlichen Darstellung der Ereignisse im Mandatsgebiet während des Jahres 1937 auf allen Gebieten der Verwaltung — keinerlei neue politische Erklärungen. Im Hinblick auf den Beschluß des Völkerbundsrates vom 16. September 1937 und auf die Tatsache, daß die Teihmgskommission ihre Arbeiten in Palästina noch fortsetzt, ist cs klar, daß diese Tagung der Mandatskommission sich mit dem großen politischen Problem des künftigen Statuts von Palästina wird nicht hefassen können. Sic wird jedoch, gemäß ihrer normalen bisherigen Rolle, untersuchen können, ob die weitere Durchführung des Mandates, die durch den vorerwähnten Ratsbeschluß ausdrücklich bis zur Uiiterbreitung des endgültigen Planes der britischen Regierung verlangt wurde, den Verpflichtungen der Mandatarmacht entsprochen hat. In diesem Zusammenhang ist es zu hoffen, daß die Kommission ihr Augenmerk den Vorstellungen der Jewish Agency betreffend die jüdische Einwanderung widmen wird. Als Vertreter der Mandatarmacht für Palästina kommen nach Genf Sir John Shuckburgh, der Hauptbeauftragte für Palästina im Kolonialamt, und Mr. J, Moody, der stellvertretende Generalsekretär der Palästinaverwaltung. Sie werden an der Debatte der Mandatskommission über den Palästinabericht teilnehmcn und die Fragen der Kommission beantworten. Diese Debatte wird wahrscheinlich zwei Tage — den 9. und 10. Juni — in Anspruch nehmen. Die ganze Tagung der Kommission wird ungefähr zwei Wochen dauern. Die Verhandlungen sind, wie immer, geheim und das gedruckte Verhandlungsprotokoll wird erst Ende August veröffentlicht werden. Die Kommission besteht aus folgenden Mitgliedern: Pierre Orts (Belgier), Vorsitzender; William Rappard (Schweizer), zwar ermächtigt, die Verhandlungen über den Teilungsplan fortzusetzen, nicht aber eine endgültige Zustimmung zu irgendeiner auf den Teilungsplan beruhenden Lösung zu gehen. Dr. Weizmann hat sich, wie aus verschiedenen Aeußcrimgcn und auch aus seinem Briefe an den Völkerbund hervorgeht, an diese Instruktion gehalten, doch ist cs von größter Wichtigkeit, daß er die Möglichkeit hatte, dar/nstellcn, in wclcltem Falle er eine derartige Lösung dem nächsten Kongreß zur Annahme empfehlen könnte — Fragen, die sich vor allem auf die Grenzziehung, auf strategische Momente und auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten des etwaigen künftigen Juden- Staates beziehen. Weizmann ist auch mit den verschiedenen Gruppen der palästinensischen Juden heit zusammengekommen, um deren Ansichten kennen zu lernen. Fr weiß um die große Not der in Europa auf Auswanderung wartenden Massen, die von Palästina nur absorbiert werden können, wenn es gelingt, Siedlungspläne zu verwirklichen, die mit größeren Maßstäben gemessen werden können als bisher. Angcsichts der heutigen Erfordernisse sind Maßnahmen notwendig, die den Siedlungsraum vergrößern und die zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte organisiert cinsetzen. Dazu bedarf es großer Mittel, aber diese Mittel werden produktiver angewandt sein als so manche Gelder, die Juden in den letzten Jahrzehnten für persönliche oder öffentliche Zwecke investiert haben. Dr. Weizmann, der neben seinen politischen Lcistnngen immer sich der undankbaren Aufgabe bewußt war, große Geldmittel für den Palästina-Aufbau vom jüdischem Volke zu verlangen, darf beanspruchen, daß in dieser entscheidenden Stunde der Appell, den er an die Juden — nach Lage der Dinge vor allem die der westlichen Länder — richten wird, einen verständnisvollen Widerhall findet. Wenn Dr. Weizmann aus Palästina nach London zurückkehrt, so ist dies keine ״Urlaubsreisc". dem nimmer rastenden Mann ist keine Ruhe gegönnt. So wie er vor seiner letzten Palästinareise geradezu Uebermenschliches geleistet hat, um die maßgebende öffentliehe Meinung für eine gerechte Lösung der Palästinafrage zu gewinnen, so wird er auch in den kommenden Wochen in dieser Richtung tätig sein müssen. Ueber die Anschauungen, die in der öffentlichen Meinung Englands gegenwärtig über das Palästina-Problem vorhanden sind, wird vielleicht die LJ 111 e r 11 a u s - D e b a 11 e, die am ko ni m enden D i e n s ־ tag über den Etat des Kolonialinimsterinnis abgchalten wird, einen gewissen Aufschluß geben, in dieser Debatte wird der neue Kolonialminister Mac Donald zum ersten Male in dieser Eigenschaft vor das Parlament treten; oh er freilich angcsichts der Tatsache, daß die Teilungs-Kommission in Palästina noch am Werk ist, Mitteilungen über die künftigen Plaue der Regierung machen wird, ist zweifelhaft. Wir hoffen aber, daß in dieser Debatte zum Ausdruck kommen wird, daß jede künftige Palästina-Lösung auf einer Anerkennung der heute besonders dringlichen Notwendigkeiten der jüdischen Einwanderung und Siedlung beruhen muß. Vizevorsitzender; Giraud (Franzose); Lord Hailcy (Engländer); Sakenobe (Japaner); Palacios (Spanier); van Asbeck (Holländer); Penha-Garcia (Portugiese); Miß Dannevig (Norwegerin) und Mr. Weaver, Vertreter des Internationalen Arbeitsamtes, mit beratender Stimme. Die Vertretung der Jewish Agency in Genf nimmt in ihrem Bulletin vom 4. Juni zu den Aufgaben der bevorstehenden Sitzung der Mandatskommission in bezug auf Palästina Stellung und wendet sich dabei vor allem gegen die Beschränkung der jüdischen Einwanderung im letzten Jahre. 4489 jüdische Polizisten Fm englischen Unterhaus fragte der Abgeordnete Mander den Kolonialminister, welche Maßnahmen zur Wieder- Herstellung von Ruhe und Ordnung getroffen werden, um die Juden in Palästina zum Selbstschutz zu bewaffnen. Kolonialminisfcr Malcolm Mac Do na Id sagte, abgesehen von der beträchtlichen Anzahl Juden, die augenblicklich in der transjordanischen Grenzpolizei und in der palästinensischen Polizei dienten, seien weiter zahlreiche Juden als Hilfspolizisten zum Schutze jüdischer Siedlungen angeworben worden. Meiner letzten Information entsprechend zählen diese 4489 Mann, von denen ungefähr 1000 mobilisiert, bezahlt, bewaffnet und voll beschäftigt wurden. Waffen für die übrigen, die eine Reserve darstellen, liegen zur Austeilung in einem Notfall bereit. Tegrart verläßt Palästina Sir Charles T egart, der Rerater der Palästina-Regierung bezüglich der Unterdrückung des Terrors, wird am 14. Juni Palästina verlassen. Er besuchte kürzlich den neuen Drahtzaun im Norden, der nach ihm ״TegartwalE‘ genannt wird. Meldungen zufolge vervollständigte Sir Charles T egart die Ausarbeitung von Plänen zur Bekämpfung des Terrors in Palästina und sandte diese an die verantwortliehen Stellen in London. Abgesehen von der Errichtung des Drahtzaunes an der Nordgrenze nimmt man an, daß Sir Charles die Anwerbung von weiteren berittenen Truppenahtcilungen, die Reorganisierung des Detektivdienstes sowie technische Verbesserungen in der Polizei in Vorschlag bringt. Appell an die Tatkraft Die Umwandlung der jüdischen Lchcnsv•erhältnissc in der Gegenwart, eine der größten Erschütterungen der jüdischen Existenz seit 400 oder 500 Jahren, vollzieht sich in einer Zeit, die ungefüllt ist mit Erregung und Dynamik. In weiten Teilen des Erdballs ist beinahe jeder Mensch mehr oder weniger 111 den Wirbel der Geschehnisse hincingc/ogcn; unser Zeitalter kennt nicht mehr die Verhältnisse von einst, wo auch schwcrwicgende Dinge und Verschiebungen des oitcii'liehcn Lebens mir einen Teil der .Menschen direkt betrafen, während Millionen andere ihr 1 eben fast unverändert fortsetzten. Nicht mehr wie einst Ruhe mul Sicherheit, sondern Spannung und Entladung, Unruhe und Erwarhing ist das (1 r 11 n d g c f ü 11 I deleben■־, geworden. Wir Juden sind in einem in den itnwuliergclu-ndcn Generationen nicht geahnten Maße in eine Situation geraten, in der, ob wir wollen oder nicht, die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, die Abhängigkeit \on deren Schicksal, uns stets vor dem Bewußt-ein -'eh!. Gewiß hat jeder Mensch seine privaten Sorgen, mH heute!״ehr als je. Und trotzdem wissen wir, d״ß das per-ön’iehc Leben in entscheidenden Punkten da\on abhangt, wie die jüdische 11 Verhältnisse iibc:־h1׳upt ge egclt werden. Wir können nicht erwarten, daß m׳h<>n heute ״der morgen das jüdische Volk in seiner neuen Lebensform fertig dasteht. Aber so wie das jüdische Seliieksal in unser Leben liineinwirkt, so baut auch jeder Einzelne von uns mit dem. was er für sieh selb-! tut, mit an der künftigen Gestalt des jüdischen Volkes. Es ist gewiß viel verlangt, angesichts \n!1 Schwierigkeiten, die sich da und dort stets von neuem vor uns auftürmen, angesichts von ungew׳;o׳cn Faktoren, die eine planmäßige Arbeit auf lange Sicht dem kritischeu Blick häufig zweifelhaft erscheinen lassen, die Energie und Tatkraft zu bewähren, die das l oben in dieser Zeit von uns verlangt, jeder von uns hört immer wieder von Menschen, die glauben, die Kraft nicht aufbringen zu können für das, was das Lehen von ihnen fordert. Aber auch die umgekehrte Erfahrung machen wir, und glücklicherweise tausendmal öfter. Die Zeit, die wir durchleben, ist für uns eine Zeit nienschlieh wichtiger Entdeckungen. Viele Juden, (Irren wirtschädliche und soziale Verhältnisse sich gründlich geändert haben, haben doch ihr inneres Gleichgewicht nicht verloren. Sie sehen mit einem Male die Welt mit ganz anderen Augen. Das leben ist neu zu erobern. 111 einer sehr bewegten Zeit, in der viele alte Anschauungen und Eiiiriehtungeii ins Wmiken gcraten sind, wird der Ein/eine freier von Voraussetzung011 und von Vorurteilen, denen er früher verhaftet war. Diese Gegenüberstellung mit dem Neuen wm morgen weckt — wie tin/ählige Erfahrungen der letzten Jahre beweisen — ein f r ü her nie ge k a nute s S e I b s t - vertrauen, den G 1 a u b e n .in die ei g e n e K r;1 f t, an menschliche Fähigkeiten, an die Macht des richtig empfindenden menschlichen Herzens. Bei uns Juden ist der Glaube, daß alles Geschehende, wenn wir auch seinen Sinn nicht erkennen können, einer weisen Welt- Ordnung entspricht, tief eingewurzelt; die Altgläubigen sagten es so, die Modernen sagen es anders, wichtiger als die Worte ist die menschliche Bewahrung im Lehen. Alles was heute mit uns luden geschieht, diese Auflösting einst bedeutender jüdischer Lcbcnszcllen, die beispiellose neue Zerstreuung jüdischer Familien und Stämme über die Weit, das harte Ringen jedes Einzelnen um eine neue Existenz an einem neuen Ort, die oft erstaunlichen Anforderungen an die Arbeitskraft und Leidensfähigkeit des Menschen, das Glücksgefühl, nach überwundener Schwierigkeit am Beginn eines neuen Lebens zu stehen, und dies alles zusammengefaßt in der Sutei Ue&eMick Die beiden jungen Juden, die an geklagt;euren, vor einigen Wochen einen arabischen Autobus bei Rasch Pinn beschossen zu Indien, unirden vom Militärgericht :um Tode verurteilt. Von jüdischer Seite wurde um Be• gnadigung gebeten. Ein jüdischer Ghajfir wurde hei Ajule erschossen. In Oesterreich wurde eine Verordnung über die Scuordnung des Berufsbeamtentums erlassen, worin auch die Verhältnisse der bisherigen jüdischen Beamten ge■ regelt werden. Der Vorschlag des Emir Abi all a über Bildung eines großpaläslincnsischen Staates mit jüdischem Siedlungs• gebiet wird von der arabischen Presse einmütig ab• gelehnt. In Palästina ist ritte gewisse wirtschaftliche Er• leichter ung zu spüren, über deren Symptome wir auf S. 10 berichten.