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Jüdische Rundschau · 1938-05-20 · Heft 40 (20.5.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 40 (20.5.1938)
Date
1938-05-20
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40, 20. MA11938 BERL Pie Leistungen der «Jüdischen Winterhilfe 1937/38 Welt der Kinder י Die Zusammenfassung der Leistungen der vergangenen jüdischen Winterhilfe ist jetzt abgeschlossen und die Oeffentlichkeit erfahrt die Zahlen, die hinsichtlich der ßetreuung und der Organisation die Bedeutung dieses großen sozialen Hills- Werks kennzeichnen. Galt es doch, 25 851 Personen zu hetreuen. Was ist für diese Menschen geschehen? Da sind zunächst die Regelleistungen zu nennen, d, 11. regelmäßig monatlich wtedcrkchrende Leistungen, die jeder An die Mitglieder der B^V die mit der Abrechnung ihrer Pehach-Sammhing noch im Verzüge sind, werden noch einmal dringend aufgelardcrt, den Sammelblock ztirüekzuschieken und den gesammelten Betrag auf unser Postscheck-Konto Berlin 282 47 zu überweisen. Wir erwarten von jedem, daß er durch sofortige Erledigung Mahnarbeit und Kosten erspart. Keren Kajemeth Lejiarael Sekretariat für QroB - Berlin Betreute erhielt. Zu ihnen zählen: 88 714 Zentner Kohlen, 123 796 Lebcnsnuttclscheiiie im Werte von über 2IQOOO RM., 11163 Zentner Kartoffeln, 74 664 Pfundpakete. Zu diesen Rcgelleistungen traten in zahllosen Fällen Sondenmterstüt/nngen; über 5000 Barunterstützungen, viele tausend Portionen Mittagessen, nahezu 1000 Lebensniitteiseheine an Durchwan־ derer, ärztliche Betreuung, Versorgung mit Medikamenten, orthopädischen Schuhen, Zahnersatz, Diätpakete für Kranke im Werte von über 15 000 RM., nahezu 1000 Pakete für pflegebedürftige Kinder. Zu den Feiertagen wurden besondere Spenden verteilt. Eine besondere Rolle spielte die Kleidung Unter den ausgegebenen Kleidungsstücken befanden sich über 2500 Wintermäntel, 2000 Anzüge, 1500 Kleider, beinahe 5000 Paar Schulte, viele tausend Wäschestücke. Dabei konnten selbst trotz dieser holten Zahlen bei weitem nicht alle Wünsche Berücksichtigung finden. Die Seelische Winterhilfe führte einen Kammermusikabend, 5 Konzerte, 11 Kindernaehinitiage, 26 Bunte Abende und 5 Filmvorstellungen durch, ferner wurden unseren Betreuten nahezu 1500 Freikarten zu Veranstaltungen, darunter auch, durch das Entgegenkommen des Kulturbundes, für dessen Vorstellungen Karten an Betreute ausgegeben. Nahezu 5000 Bücher wurden an Betreute verteilt. Fast 300 Radioanlagen wurden bei solchen Betreuten angebracht, die infolge Krankheit, Gebrechen oder zu hohen Alters nicht in der Lage waren, die Veranstaltungen der Seelischen Winterhilfe zu besuchen. Große Mittel waren notwendig, diese Leistungen durch* führen zu können. Sic wurden aufgebracht, nicht nur durch regelmäßige Pflichtbeiträge, sondern auch durch freiwillige Spenden aller Art, ferner durch die I I a 11 s s a tu in I u n g, die über 35 000 Haushaltungen erfaßte, durch die Biichsensammhing, die 5000 Büchsen im Umlauf hatte, und durch Voran- Stallungen, die von der Winterhilfe seihst oder von Organi- »ationen zu deren Gunsten durchgeführt waren. Die Anfbrin- Rung dieser Mittel und die Durchführung der Betreuung waren nur möglich, weil über 4000 Helfer sich ehrenamtlich In den Dienst dieses sozialen llilfswerks gestellt hatten. Diesen Helfern weiß die Winterhilfe im Namen ihrer Betreuten Dank für ihre Arbeit. Auch der Presse gebührt ein besonderer Dank für die Unterstützung durch Werbung in Wort und llild, Aufschlußreich ist ein Querschnitt durch die soziale Strub* tur der Betreuten. Lin Viertel bestand aus Gruppen mit zwei Personen, die Hälfte aller Betreuten stand allein, nur 15 0״ der Bedürftigen waren Familien mit 3 Personen, während Familiert mit 4 Personen nur 7 ״;>, solche mit 5 Personen nur 2 ®i> der Gesamtheit ausmachten. Dabei hefanden sich unter den Betreuten!280 Kinder unter 6 Jahren, 2100 Kinder von 6 bis Bezirks-Veranstaltungen der BZV 'ctiarlottenburg Sonnabend, 21 Mai, 20.IS Uhr fV/V-ffeim, Ktintsfr, 54 תמונות החודש מארץ ישראל המזביר: א• דויטש Zentrum-Nord Sonnabend, 21. Mai, 20.15 Uhr BZV■ Heim, Rosenthaler Str. 44 חוג עברי Sonnabend, 21, Mal, 20.19 Uhr, Aula, Joaehlmathaitr Sir. 13 Erinnerungsabend an den Wiener Oberrabhiner DR, Z. P. CHAJES 8,!n rjbb'nuoht« Wirhsn Ow g«i,llg, FUhr•!■ dar Judanh«!, OfMarrdchi Der Erwackar |(JdiMh-n»lion*l«n B«v*u8t*»Ma Ckajei •I, Zlonlft urd )Odiaehar Polltjkar E* iprachtn; PR, MAX WIENER DR. ALFRED KLEE ZIONISTISCHER ORTSVERBAND BERLIN (BZV) Jüdischer Tennis-Club Bar Kochba E. V. י letzt auf der neuen Anlage Bln.-Wilmersdorf Kaiserallee 49/50 12 Plätze * Licgewtete Trainer Klubhaus mit Terra»}« * QeseUtdutfHrfutna Auskunft und Prospekt im Sekretariat » Pu/ ST SS $4 ®IM'8 mtiao׳ und mpä IC 72, H » h * Zpo Aiiftrtolituso von Fastllelikftiton, / R«f! 9112 45 _Auissdit Kaschr.-Komm. Jüdische Gemeinde Berlin KlavürttiniMr Perez Ruf; 7219 20 Zehn Jahre Teitel'sches Kinderheim Wenn man das Gemeindehaus in der Münchener Straße betritt und nach dem Tcitc!’sehen Kindertagesheim tlitHchau hält, so kann man es sich kaum vorstellcn, daß in dom weitläufigen großen Bürohaus Platz für Kinder und sogar filr ßt) Kinder sein soll. Aber kommt man dann in den zweiten Stock in die freundliche Fünf-Zimmer- Widmung, die den Kindergarten und den Hort beherbergt, so staunt man, was gute Organisation und liebevolles Verständnis vermögen. Dieses KlnderUgesheim wurde vor zehn Jahren auf Anregung von Frau Gr. Aronson, die das Meint zehn Jahre geleitet hat, von Staatsrat a. D. T eitel gegründet, und zwar damals ausschließlich für rtissisch'jüdisdtü Akademikerkimler, deren Eltern nicht in der 1 age waren, sich um ihre Kinder genügend zu kümmern. Seit 1033 stihven:ioniert die Berliner Jüdische Gemeinde zum Teil dieses Heim, und auch ein Teil der Kinder stammt jetzt aus west jüdischen Kreisen. Bei manchen derartigen Heimen hat man eine leise Furcht, sich den Betrieb aus der Nähe anzusehen; immer wird man die Vorstellung nicht ganz ins, enge, primitiv eingerichtete Räume vorzunnden, mit Kindern, die keine hesondere Zufriedenheit ausstrahlen. Ganz anders in diesem Heim! Schon |n dem Zimmer für die Kleinsten, im Kittdergarten, wird man vollauf vom Gegenteil überzeugt. Der Raum für die 23 Kleinen ist ausreichend groß, hell, mit zweokmäBigcn Möbeln ausgestattet, die Lenster weit offen, an den Wänden Regale mit den vertrauten Frübelschen Kirnlrrgartciptaterjalien, Die Kinder, eines immer hübscher als das andere, sitzen an sauber gedeckten Tischdien, zufrieden und zutiefst beschäftigt mit dem Verspeisen einer schmackhaften Speise, die den Altschluß einer ausreichend kräftigen (ie10üsemah|/eit bildet. Sie sind durchweg äußerst gut imstand. Ihr Gesundheitszustand wird zweimal monat* lieh von einer Aerztiu überwacht, die ihr Gewicht nrtit't und alles Notwendige, was im Einzelfall geschehen muß, in die Wege leitet. Fs ist eine wirkliche Freude, diese prachtvoll gepflegten Kinder zu selten, die i!1 dem Heim aufwachsen. Nach der Mittngsmahlzeit schlafen die Kleinen in einem dafür eingerichteten Raunt. Jedes Kind hat ein Ruhebett, und selbst die nervösesten Kinder kommen zu einem zweistündigem erholsamen Schlaf, Pädagogisch werden die Kindergarten• Kinder von einer geschulten Kindergärtnerin, die eine Prak• tikautin und Helferin zur Verfügung hat, betreut. Im Hort arbeitet eine geprüfte Hortnerin zusammen mit einer PraktL■ kantin. Dem wirtschaftsbetricb hat eine erfahrene Kraft in Händen. — Das Zimmer für die Hortkinder ilt im bäuerlichen Stil gehalten. Feste Holztische mit bunte« Deckchcn, passende Blumenvasen, im selben Farbton gehal• tone Vorhinge geben diesem Raum eine frische, anheimelnd« Note, Und diese Atmosphäre spüren wir im ganzen Heim« Man muß hoffen, daß es diesem Betrieb vergönnt sei« wird, sich weiter zu erhalten und auszubaucn. Ch.F. ♦ Von Staatsrat a. D. J. T e i t e I, Nizza, erhalten wir nach• stehendes Schreiben mit der Bitte um Veröffentlichung: ״Ich erhalte soeben die Nachricht, dal! am 26. April dl« Generalversammlung des Kinderheims stattgefunden hat, da« meinen Namen trägt (Teitel’sches Kinder- und Jugendheim E. V» in Berlin). Wie man mir mitteilt, wurde von der ehemaligen Vor• sitzenden des Heims, Frau Dr. Th. Aronson, ein Bericht über die 10jährige Tätigkeit des Heims erstattet, der einen tiefen Eindruck auf alle Anwesenden machte. Ich kann nicht umhin zu unterstreichen, mit welcher Hingabe, Energie und Gute, mit welcher l iehe und Aufwand vieler Kräfte Iran Aronson in den lau gen Jahren an dem Aufbau dieser Sache gearbeitet hat. Da ich in meinem vorgerückten Alter (ich werde bald 88!ah. e alt) die lange Reise naei! Berlin nicht unternehme« kann, um persönlich meinen Dank ab/ustntten, bitte ich Sia höflichst, in Ihrem Blatte meine [);inkha rkeit an Fra« Aronson und ihre Mitarbeiter ztnn Ausdruck zu bringen. Ich winisehe ihnen allen, noch fange Jahre mit demselben Lebensmut zu arbeiten. Gleichzeitig drucke ich meinen Dank dem neuen Vorstand des Heimes aus, der die schwere .Arbeit ubenioiuim'it hat, Ith zweifle nicht, daß er mit derselben Hingabe und de«• seihen Resultaten das Werk fortsetzen wird." 14 fahren und 1000 Jugendliche im Alter von 14—21 Jahren, Zwischen 21 und 45 waren nur 6000 Personen unter den Befreuten alt. Erst über 45 Jahre steigt die Kurve an. Zwischen 45 und 65 Jahren standen "9000 Personen, über 65 Jahre waren 4000 Betreute. 11000 Männer standen 14 300 Frauen gegenüber. Der jüdischen Religionsgemeinschaft gehörten 1800 Personeit nicht an, die aber nach den Nürnberger Gesetzen zu unseren Betreuten zählten. Ledig waren 1(1000, verheiratet ebensoviel, verwitwet 4(KMI, geschieden 1200, während 400 getrennt lebten. iS 000 Reichsangehörigen standen 5000 Airlinder, 2500 Staatenlose gegenüber, 60 «״ der Unterstützten bezogen öffentliche Unterstützung. 10 0״ waren den jüdischen WohlfahrtsstelRm bisher nicht bekannt. Die Jüdische Winterhilfe hat auch int dritten Jahre ihres selbständigen Bestehens nicht an Anziehungskraft und luter• esse verloren, iru Gegenteil, soweit sie sich i!1 Zahlen ausdrücken läßt, hat die Anteilnahme noch eine Steigerung erfaß• ren. Die Jüdische Winterhilfe ist zu einem Gemein, s c h a f t s w e r Ic jüdischer Hilfsbereitschaft und jüdischen (ienieinschaftswillens geworden. Hoffen wir, daß auch im nächsten fahre unser soziales Hilfswerk durch die Anteilnahme und Unterstützung aller jüdischen Kreise zu einem vollen Erfolg geführt werden kann. Max G 1111 d e r s 11 e i m Statistik der Berliner Juden Nach der neuesten Statistik der Stadt Berlin wurden in| Jahre 1636 in Berlin 1018 jüdische Flum und 18 konfessionell« Mischehen geschlossen. Im selben Jahre wurden 494 jüdisch« Kinder (234 männlich, 2(4) weihlieh) aus jüdischen Ehen geboren. Diesen Geburten standen 2183 Todesfälle (1242 Männer, 1241 Frauen) gegenüber, d. 11, also fünfmal soviel Todesfälle wie Geburten, Die öffentlichen Schulen waren 1036 wie folgt besticht! Ocffentl. höhere Knabenschulen 733 jütl. Schüler (1035; 1334) Oeffcntl. höhere Mädchenschulen 4(1 i put, Schiller (1035: 10814 Mittelschulen 135 nid. Schnler (1035: 2214 Volksschulen 2674 )tut. Schüler (1035:3746) Sonderschulen 60 jüd. Schiller (1035; 65) Insgesamt 4075 jüd, Schüler (!035:6477) Die Mitgliederzalil der Berliner Gemeinde (einschließlich! der Ailass und der Gemeinde Spandau) wird mit 150 654 Personen angegeben. A11 Austritten wurden registriert: 641 Juden, davon 248 Männer und 303 Frauen. Die höhere Zahl der Frauen erklärt «ich aus der Auflösung von Mischehen, bei denen ein IJebertritt der Frau zum Judentum erfolgt war, der nunmehr wieder rückgängig gemacht wurde. Um Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir dringend, Manuskripte und Einsendungen, die für die Redaktion bestimm( sind, nicht an Einzelpersonen, sondern an die RednktV! zu adressieren. Pamlllen-Nachrlchten Herr Moiitz D a v f d, funk11 ■8 ,•«״u!7.<.-!r, 15, begeh׳ am 23. Mai d«a 79. Ochiiruug. Frau Betty Ludwig, 1,1! I.trin-Uh־ \\V-t, U,«; ־k--a.üUe:׳,wt g 911, bc- ״i'l.t am 25. Mai den fi5. C״!mtro.tg, «estaurnnt ״ ״ Gorodecki ־’״ B«rlin, Frlefärlchntrnfi«. 169 gvjenüh. C1׳?c Imperater * Ruf 1134 20 Verangett Sie Anreiqen-Preisliste Nr. 5 PIANOS RADIO NEUMANN, BERLIN-- KÜHLSCHRÄNKE BOSCH FRIGIDAIRE SIEMENS BITTER POLAR AEG. u. a. iS, Kartürstendanm 203 / Rufi 91 3716 pudiscUe\ {CuÜuX&uttd Uh t. (/. Der große jüdische Filmerfolg seil drei Wochen täglich ausverkauft IDl MIT’N FIDL Letzte Vorstellungen Im Westen Sonnabend, 21. Md!, 20.4} M• 2335 Uhr |NadltvQr«t«llg.) Sonntag, 22. Mal, 17, 19 und 21.15 Uhr Montag, 23. Mai, (9 und 2),15 Uhr Dienstag, JA, Mai, 19 wM 21,(5 Uhr Mittwoch, 25, Mai, 19 und 21.13 Uhr (imJUdischanBrUderveralnahaua) Ab Sonnabend, 28, Moi, 21.15 Uhr Sonntag, 29. Mai, 19 und 21.13 Uhr wieder Im Kulturbund-Saal, Kommandantenstraße 38-39 Kurten I Mital״Bür<», Kon>m«n1l«nt»nstr. 57, 2ahl>t*ll• Ajdipfffnburgjr Str.i8 i Jüd.KUndldsau,MmmkMtr.10; Pppptiauer,N«utrri*drn*1tr,}9j *•dem, Dahlmannttr. 8! Kend. Schneider, Kl»ist1tr. 13! Zia«rr«n-|p»t*in, JerusalemerSfr. 9. Benutzen Sie rechtzeitig den Vorverit!1|f, Eintritt nur ata, Vorzetg. dgüil, KB-Karte, 8-K«rte 09, 4, öei, Film,Au1wei*kqrt• (20 Rpf) KOL NQA / Institut tUr JQditche Fllmarb»lt Neu eröffnet! Privat •Mittags- und Abendtisch Ernst Herschthal Berlin W50 Marburger Straße 9 Tfl.t 3,4 dt $1 Uc*e 4*9*ftnger Straße 3 Minuten von dei TaaentspasttaMe Qedeeke 1 Mkf -,30, ÄM 2,—, PM t,JO Tag«»xettungen QeWmot t4gk<A ״•n tlmio Uhr, 4t» 14 Wu JUPISCHER KULTURBUND BERLIN i. V. Sonderveranstaltung zur Aufführung DIR SCHONE HEB.SNA am Mittwoch, dem 1. Juni 1938, 20 Uhr, Im Kulturbundtaal, Kommandantenstraß• 58-39 Dr. Anneliese Landau OFFENBACH Mllwirkende: Doris Wllamowika / Max Kuttner Wilhelm Altmann Eintrjtt nur für Mitglieder, Abonnenten u«d Abworiheler de! Kulturhunde« mit jfüitifer Mitfliadikarte (R.•Karten unjfültljf). Guticb•!(«« *u RM ft,71 in den 6«ח8*1חוווו>1־ ^shlsteHen• lassen Sie sich Ihre Anzeigan nur vonp Fachmann aufsetzen Fistd(6t1t!111g!t! aktg«|l •״ iedhrKmll vrrf.Bt B*rUe,CkMlh>. 4 w.l*»,*,■«. te T«l. I 96 2318 Udo Philipp am Hügel — ein Begriff im Bar■ fl ▲ mj fT> betrieb JK> Jlk. J^l R!> Berlin-Wilmersdorf Kaiscrallcc 4T, P<ke Wilhelmmm 1 Minute vom Atrium, AutobuthnlteMetk Wittielmsoue, Linie 3, 2 <9, 30, 30 A b 20.30 Uhr geäffne t Fernsprecher» 8J067S HOLLAND urfUrMendqmm 61 ilngmg L«lbnintr. / Ruf 311IM| Die bekennte Tanzbar rrag ende •tlmmun «••Kapelle WHamm •1• utta AsjaiiMpraisiitta 1p. l

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