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Jüdische Rundschau · 1938-04-29 · Heft 34 (29.4.1938) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 34 (29.4.1938)
Date
1938-04-29
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 34, 29. IV. 1938 JÜDISCHE RUNDSCHAU Mt« 5 Pafäs4ina-An14 Berlin OER. 3IWIIM A&BNCV FOB. PALERTINE Berlin W15, Moinekeitraße 10. Telefon: Sammel-Nummer 91 90 31. Zertifikate für Musikstudenten. In Zusammenarbeit mit der Reiclisvcrtretting und dem Palästina-Amt ist die Künstlerhilfe der Jüdischen 'Gemeinde Berlin in der I .,•1!-e, Aushikhmgen im Konservatorium Jerusalem und den Besuch des ihm angcschlossenen Musiklehrcrseminnrs (l.eitung: Prof. Emil Hauser) zu ermöglichen. Anfragen und Anträge an die Kirnstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde, Berlin-Charlottenburg 2, Kantstr. 159, Gtli. I. In dern Kinderheim Ahavvah ist gegenwärtig ein Vorbereitungslagev 7\1r Auswahl der Kinder im Gange, die im Juni nach Palästina ühersiedcln sollen. Es besteht noch die Möglichkeit, eine beschränkte Anzahl von Jugendlieben von 14 bis 16 Jahren, die den Pflegesat/. zu zahlen bereit sind, aufzunchinen. Sofortige Anmeldungen im Kinderheim Ahawall, Auguststr. 14/15 (Tel.: 41 13 11). Zertifikate der Jugendhilfe. Die ״Jüdische Jugcudlnife“ hält Sprechstunden in allen Fragen der Beriif.-au-bildung und der Jugemlalijah an folgenden Tagen in den Räumen Berlin- Charlottenbnrg, Kantstr. 158, Oths. (i: Montag. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 15.30 — 17,30 Uhr nach telcphonischer Vereinbarung (Tel,: 91 55 56 57), Die Handwerkerschule des Technion Haifa besitzt zwei Ausbiklungslehrgänge: 1. über einen Zeitraum von 3 Jahren; 2. über einen Zeitraum von 4 Jahren. Das Atifnahmealter ist durchschnittlich 14 bis 15 Jahre. Beide Lehrgänge geben neben praktischer und theoretischer Ausbildung auch allgemeinen Unterricht und Unterricht in Hebräisch, Es bcstehen zur Zeit Atisbildungslehrgiinge für: 1. Autoschlosser; 2. Maschinenlind Bauschlosser, Schweißer; 3. Elektriker; 4. Tischler; 5. die Einrichtung von Atisbildtmgslehrgängen für Voll-Matrosen (Bootsbau, Bootsleitung, Navigation) ist in Verbindung mit dem Technion für Ende des _ Jahres vorgesehen. Die Kosten für einen dreijährigen Ausbildtingslehrgang betragen insgesamt inkl, Untcrlnltkosten, SchulgcUlkosten, Depot an das Technion (die für die Unterbringung nach Beendigung der Lehrzeit zur Verfügung stellen) etwa •£P 2fi0, Anfragen an das Palästina-Amt, Abteilung Allgemeine Beratung, Berlin W 15, Mcinekestr, 10. Ermäßigte Schiffskarten für Auswanderer. Wir weisen erneut darauf hin, daß die Passage-Abteilung des Palästina- Amtes Buclnmgsstellc der ״Adriatica“ ist. Wir sind in der Tage, Auswanderern sämtlicher Kategorien, also Kapitalisten (Kat. A I), Angeforderten Eitern und Angehörigen (Kat. D), Schülern (Kat. 15) und Arbeitern (Kat. C) erheblich ermäßigte Schiffskarten aiiszustellen. Anfragen sind an das Palästina-Amt, Passage-Abteilung, Berlin W 15, Mcinekestr. 10, zu richten. Die Ernestine Eschclbacher-Stiftung verteilt Anfang Juli Beihilfen zur Berufsausbildung au jüdische Frauen und Mäddien. Bewerbungen mit den nötigen Unterlagen sind bis zum 1. Juni zu richten: aus Berlin an Frau Martha Ollendorf, Berlin-Charlottcnburg 4, Sehlütcrstr. 63; aus dem Reich an Frau Johanna Marcus, Hamburg, Bismarckstr. 108. Berichtigung. Die in dem Artikel ״Studium im Ausland'־ in Nr. 33 angegebene Adresse der ״Palüstina-Trcuhand-Stelle der Juden in Deutschland G, m. b. I I.•‘ lautet richtig: Berlin W35, Potsdamer Straße 72. Juden und Jüdisches Im Rundfunk, ft Sonntag, 1. Mal: 1.oxemI>! 11 y. 9.15: Felix Mendr!,-ohn 11:;■! m-Iii OrTcm-r. — Brünn. 17.30: ״Hotel- J'en-ion F.dclwriiV‘, II״in|>!c1 vor. Felix Langer. — Montag, 2. Mai: Luxemburg, 12.00: u. a. Ou'cnhadi. Offene Auslandtatellen, ((ienchmigt durch das Landrsarbeitsamt Brandenburg.) Es werden gesucht; 1. Für Holland für einen nicht rituell geführten!laushalt eine jii- (fische Hausgehilfin, die kochen und alle Hausarbeiten verrichten kann. Der Haualtalt besieht aus 2 Erwachsenen, 3 Schulkindern und einem Kindcrfräulcin. Es kommen nur Mädchen in Frage, die nachweislich schon in Stellungen waren und über Zeugnisse verfügen. — 2. Für Bulgarien ein zuverlässiges jüdisches Kindermädchen für einen einjährigen jungen, das für das Kind kochen kann, die KindenvHsrl'e witscht lind das Kind betreut. Gutes fielt,alt. — 3. Für die Türkei ein erster Kantor mit guter Tenor- oder BarPonstimnie, der verheiratet, nicht älter als 4(1 bis 45 J-rihre, musikalisch gut ausgebildet ist und die hebräische Sprache vollständig beherrscht. — 4. Für Venezuela ein jüdischer Fachmann für sanitäre Einrichtungen (Waschtoiletten, Toilet- ♦en, Rade-Einrichtungen usw.). — ר. Für Bclßisch-Kongo: a) ein jüdischer Bautischler; h) ein jüdischer Raunraktikaut. — Ausführliche Bewerbungen nur auf I tiftposhlnnnpapier, Zeugnisabschriften und Paßphoto werden weiter• geleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, I indcnstraße -18 50. Englisch oder Spanisch? Daß die wichtigste Vorhereihing zur Auswanderung im Sprachstudium besteht, bedarf keines Beweises. Mindestens ein halbes Jahr vor der Auswanderung soll man mit der Erlernung der künftigen Umgangssprache beginnen, leider wandern noch immer viele Menschen aus, die kaum ein paar Worte der künftigen Landessprache beherrschen. Mil welcher Sprache aber soll begonnen werden? Mindestens zwei Drittel aller jüdischen Auswanderer aus Deutschland, die nicht nach Palästina gehen, -koitfincn in angelsächsische Lander. Darum ist die Erlernung der englischen Sprache absolut geboten. Auch in den Gebieten L a t c i n - A in e r i k a s ist die Kenntnis des Englischen zu 111 mindesten für alle Kaufleide von großer Bedeutung. Andererseits aber ist es ein Irrtum zu glauben, daß die Kenntnis des Spanischen nutzlos ist, wenn man nach USA. geht. Man darf nicht vergessen, daß die Vereinigten Staaten in intensiven Handelsheziehtingen zu den latein-amerikanischen ländern stehen. Eine Stenotypistin, die Spanisch kann, findet viel leichter Stellung als ihre Konkurrentinnen «lute diese Kenntnis. Die Antwort auf die Frage ״Englisch oder Spanisch?" muß also lauten: Englisch zumindest für Kanfleute auf alle Fälle, und wenn irgend!möglich a u c h S p a 11 i s c 11. Kunst ln Budapest. Unser BudapcMer I)r. A.!-'.-Berichterstattcr schreibt uns: 1111 Museum der Schönen K ft 11 s 1 e findet eine Gedächtnisausstellung aus jenen 43 Werkeil des vor einigen Jahren verstorbenen Maiers Isak P e r i - mutter statt, die von der Pflegetochter des Künstlers, Prinzessin Ali Achmed Mir za, dem Museum gespendet wurden. Perlmutter hat bekanntlich sein ganzes Vermögen der Pc’tcr Israelitischen Gemeinde h/w. dem Jüdischen Museum vermacht, das seine wertvollsten Gemälde in einem eigenen .,Perlmutter-Saal’‘ zur Ausstellung brachte. — Das E r!1 s t - M 11 s c u in bringt zu gleicher Zeit eine Ausstellung der ״Jungen“, unter denen die biidhauensche Begahung Stefan Sfrasser-Oerkdnyis stärkstes Aufsehen erregt. Eine Frauenbüste von ihm befindet sich ebenfalls im Jüdischen Museum. — Zwei P a 1 ä s t i 11 a f i 1 in e des Keren Hajessod wurden hier vor überfüllten Häusern mehrmals vorgeführt. — Das frühere Mitglied des Königlichen Opernliauses, Bernhard Ney, ist nach -!()jähriger Tätigkeit, 75 Jahre alt, gestorben. Er war der Neffe des weltberühmten Baßbaritemisten David Ney, der an den hohen Feiertagen stets das Unßane Tokef in der Hauptsynagoge sang. Die ״Jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik“ (Blätter der Zcntralwohlfahrtsstelfc und der Abt. Wirtschaftshilfe hei der Rcichsvcrtrctung) veröffentlicht in ihrem soeben erscheinenden April-Heft eine Darstellung ״Steuerfragen der jiidisehen Wohlfahrtspflege hei den Rcalstenern“ von I)r. Kurt Ball. Zum Thema des Lastenausgieichs äußert sich Dr. Siegwart Wertheimer. Oppenheim Das bekannte Spezialhaus für Kleiderstoffe Charlottenburg, Wllmersdorter Str. 119*116 Wollstoffe — Samt — Seidenstoffe Ankündigungen aus dem Reich Breslau: W'u3 .״. M n. 1A4 5 Dhr. hei (;!o״‘>wd<i. S׳.’mveidnit1ef ו׳ר, ■[>.. 'ל<hH־n 9: K’ubn.G h!ni:1.ig. i׳'nfj׳U h ווחו;חלו י!io? 1.1gem%; Mar* J.and-m: Prc"erch׳r;ü. — {i rin ■t! «du•!׳ S:!׳,! hk'!!b, 5, Mai. 20 30 L hr, M u M Hin!.* 1,Hz 9: ״Num- \Vf״׳f zur Frieuiun^ d<׳r hrOra i ■t hrn Sprache‘* (j. R('zc:׳,׳m!. - Emden: /. V. 2. Mai. 20.30 Mir, SdiM-unDn-ert« d!,kk1!־)(!׳'). ) :3[ ׳ k Ir 5 er-,! m 111 k! n^. I .an■ 11 a:v>. Dr. H'uni: ,.Meine R<״is<0 im11 ׳ Duz l-r.1fh0 ----- Osnabrück: 30. Api.i, 20.30 Mn1 .־Nrnnßngq Rohuui udv. Kl':־ h (I >1•׳: mtind): ..ludenira-r t!0r:a’;: — Wa4 wird au. IDD-iina. Remscheid. /A'. 3, M.u, 20,30 l hr, Iianlc« 51 r,11'e. |)r. Minna (Alm f!<cnu< •i n3. : 11 >: ׳ A -:ייח!! >r j! % ra^en d< , tag;,!״-hrn l.cl־״r,7 in Pala^Mna*'. — Stuttgart: Z\ . 9, Mai, 20.30 l־hr, ti.u־u׳f1,or. 30. T)r. S. (;ijmUh ״I’al;15׳:na 1938 — Krührungcn find Kc! -e“. Familien - Nachrichten lim י Hm M׳!.rer Mu-hm I, pv i, Hamburg 13, Ham׳a;ir. 55 IIIj Ik'gebt am 13. Mai den 70. יי WburUtag־. Herr lakob S t r «* u )0, Aizrv. Amon!tter־tr. 42, begeht am 4. M3J drn fin, <ehu!! y! ,.g. H-1,!1׳lVhre!• Loum ('!1 1 f c 1 <1 ״ r!0/ i h.ci R׳־a. ge'־. Zeübfrger, N׳m:ht־tg. 11 och'1 33 . ז. begehen ,!51.11 .5 1:׳ d;e d bei ne Hochtftit. Herr S.-hiv H o e w. \V׳s ppcr'a! - F 'hr r!AM. FriHt Dh-fr, 32, begeht arn 9. M at dcu 70, <;t'hu!('׳ag. Banrmuah-Tcrmine. \! 3׳, A;־׳d (20, \!,.d. 1: I * ־־ H ־: ג Hev« ui ־» ii 11, Ih.ii) %1 /׳.; ■ Vn 1 t. Ma! (13. I c!: E! :׳% fi!! e n * baciitf, >uhn 5!,n ib. 1ut׳i. Rn‘׳H ( mo <;A ׳!■'׳!) ״, hurt'!!, —- A יוד־ ׳׳■ Mf 0. jr 1: Ir!';! O ין p c h e! m r r, S-•!!־; v׳-n [1׳k{ Oppen* Imciui, ])- ü Hann 22 i.pino ImamOml a. M.j. Probefahrt der ״N f icu vv-Amsterdam". Meb! * t' -י ie tU I י י •2,י1מ7 iec .Hl ין, 1 ' י׳ i ■i-r!hkr!-׳U'%!1r! r!i diu!. I';1!,״,r dm 1. ־11 ־i״rrr, <i:׳!> ־׳ ־*;/ ־I der { r־1: - h M ׳ ו י! *% d ׳ ׳ n, .-‘־:1־׳ i in!' an <■: ׳ <■ r s י■■:.-, Mer׳- ׳hc A ni׳ ,׳!■!4׳ i ׳׳׳:■'׳ niu%t!enen, i hntang ־ .IC!. ־ י.;; k.1;ח י, f! ni de■ in In!' t 1 1!)׳r!־n! c׳׳l3;,׳b* bau Dahet i«t ho >{־׳׳ fiir d;c je!:■ kc Weir d.r v! -Wb 1?.^ יה:! df'm fh־b!et1g der \ 1׳d n; ׳ i, d -■ י! Uh 1%: M M׳. h% u .■ 1c .u' L.u i-vh %r der Bail A n, .5 ..״,],.!•■1!,hie- -!! : 11■ kkee! \1n־׳ uh.!! %k . ״ :׳ויN i c 11 v! 1, 1> c r ז m^hr iib י״־..׳ ס -v: ■■■:!׳ ' 1 1 1;c C . :1 H־׳7CV 1' il i 11 c. , Die HMD i!.ioio־n d.ein ־!Wr וז0יי!י׳ז" hi iiiti in Dicn-i ׳/׳■ et! ׳סוזו , זיו 1! - ׳!1 ,n -׳; ci •י s 11'ici A:1:־׳>n1e« Ulli״.!!;i! ׳־!< 1;ni -t :״kc it und ih ■ nii'iii':■et h%! v■ Dir: ,,Nieuw• A; 1Sc ׳ l;f־ul .,11" '1t r.׳j!״ [' brr 3k nun:! ׳HC •n di, :,»זיו!,י!:־ S!cne du M ■ 1 :.I■ ■ י־' rn: u;,d k.!r.n ii ן; PH tici Wh 1 K.iiMtciik'.,.%-r, 1'oun.stfTi־ Iv U't ' ■־ C Hh'l dl :!t.T Kia^c 1232 au?n<־I1fnfn. Si« i«t in!! allem K1י n 11 ■ > 1 ז a'i'gr1 ס: 1, :■־. N־׳!k־u <_1׳:n.am um! m!t au5* gesuclnem < ie-cihinark an-״c ■ 1. ׳!?efויי׳ find;\u:<זחי!,ah ■«r.ium<en gibt es u. a. einen schmim TikmU!me!’ uinl?.\u'i SHuvimmbader* I ניr die Kinder mehen Spiel ran me zur \’t'rn!g1.׳np. Auch für Kranke ist gut geborgt. Besoniliue Hefo:!ung vridieot, d,1!5 <!;»' Au^!;11tung «irr ,.Xiemv-A msfrulmfi" r i!;e < Annn ־ויי ח] u n -a ז h«ז} ׳־ der lu׳ non junger} Künstler Holland■' i =f. M-ni linde! damnnr auch Namen m 1c Jac. F. Scmey, I'rit? Spniiaaid, l.ct-n Holle, Faai ri:roen. Han PMsfc inid an<ierc. Aucii die Au-stanung der Kaldnen ge.M'lmnickvoU, j'veckmäljig und brqnrm. Au d<vr Pfohehdii» a!:f der Nütids^e nahmen neben den Mitgliedern der hnllandi'i'hpn Rogievnng unter Führung des Mim-!erpra,sidentrn ])r. H. ro'ijn die führenden Prrsönli 'hkeiten de? oHenfücfirn und M-irf'chafHiohen!.eben'!follrjnd־, teil. Die An״ M'c-cfdifi! audand:-r'aer I hjdnmafen und i’re-severtr11 '!־׳?׳׳ :!to! Ulrich die Hcdeunmg dieser o!ncn Fahr! de* g:׳>(.üon raederl.c0d:'1!׳׳en Sridiirs. Die er<oe A nituik arci כ־י der ,, N icu w - Am ~01 י dam‘‘ findet am 10, Mai HEBRÄISCHE BEHAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion! Dr. S. Kaleko I «וסף עבר כ״וו ניסן הרג׳־ח־ גליון ז / שנה ד 29. AP R I L 19 3 8 Nr. 34 בעריכת ד*ר ש. קאלקו ן?יו10 את החןרות אל שזף־ ^ייה" ס?ןךת*!אלןה ו!ןתה• + וןבר אחרון (\7• ^1רחל המשיררת: אם צו‘, ל׳גורל תתניני,' פ3ךת׳ לןזי1ת רחוקה?יגבוליך לנוח םבית־קברותיןי.. ואת מנוחתה מצאה כאן׳ באשר ביקשה... אכן לבנה מ?ריזקה" אל מול קני!ם־?ןךת־־מ?כת־ןסל• לכ״ט ניסן תלצ״א הוליקה קב$ת־יךךם15 את דרול לנ^נו־ סת־עו^הים 5ן!ן1ל־אביב ל5ןךת• היא ^ה. היא לא 0ךחק הבקום־רעבוןתה 3גן■ אליו ה^ל?עהמ’?ל אחריתץ5יה• _ע1^ה *17למ^.עי־ה^מר u ״גן־ךסל• .י?ןךא׳ הי5אי שהילי8’ מ^ר מאיץ־עילק ונשתלו <= נטעי) כאן וויקלטי־ ו^שך םז??ן ןךל הגן ושתילים לרב ןהיו 3ו. בגן־ 20ךחל פורח התנןר!שוגה9' ושלוחותיו ל{ל ה?רץ• iss; גן־רןזל בכנרת•!איב bräune 2ז) Befehl 13) lasse doch; erlaube mir. 14) iuahetu, t»U־«thlea. 15) Fieundttskreii; Grupp«. 16) »ich •ehöcn. 17) Dattel. 18) Setzling. 19) gedeihen; wechsen. 10) Henk». גן־רחל (^יום־מו^מ?ל נ!ן»«וךךמ ך ח ל׳ 3כ״ט ןיקן) ו^'ה 3ןנ?־ה אהת קןהקזכימה' עם שסר5 * לגן לעבדו כזעת-אפןם3• בןפים אך9ים ויוקדים(־־ס*ים יבי־זקביר׳ 3ןןרומי־^ע^לה׳ ,עמוסת־־^למות4/ ןון^ה קולה בעזיר. 5ו1כלת־ןח;׳5ך5ים,ז טבלה ג5ןךת* וךו1?ה את 1יק|ן־ה כ?וי3ןיה I לזבים — ב3ך?1ית ד!ן(1ה• #;בים $אים׳ זיבים ^זלפו(=^מ)׳ וה!עךה;באה 5!גבולות־בןךת ללשוב לא זי?לה: פחלה {אה?גוה (=גו?ה)׳ באןה הרפא. נצפור בכלוב;שלה קלואה6 בחךךה אשר ןעיר׳;שבה בבדידותה7 ובכאבה! ובפעם לפעם חשםיקגה בלילי־ך^ה8••• םשוררת ה;תה• #;הים באים׳;בים קזלפו׳ ואת הבנרת ש?ו1ה׳ הךאה־הגליל לא סר העיןיןח• ושפתיו; ל^שו" תפלה אפת: לבוא ולה«־ 1) früh aufstehen. 2) Morgenröte 3) Im Schweiße des Angesicht*. 4) mit Garben beUfLn. &) AbcndbUue. 6) einge*chlo*Hn; gefesselt. 7) Einsamkeit. 8) Gesang■• hltege. •) flß*4ern, 10) anschmiegen. 11) etwa: Waagen• אל חוף־יןלה של ארץ־י^ראל W אל חוף י^ה יןל אךץ־לש5־«ל חותרים‘ ו1לים׳ {יג־דהק־ם באים היטלטולים5 קצוי-תגל,׳ קרו?ים וןןןלדלים4—?ל חוף־י??ה על ארז־יקואל• ןןןןרי5־ןי1ר1ת ןם יסזעם ג1ךי;0׳ וףליס־יןרומים6 ^הם obV'nnf-jMqi, - ומי יבלם* שטפם8׳?!י?עצרני10 ז _•י ■-ז ־; ז_י י«^ג והן ג׳) עזרה נס פי ת פגי־ן: דמי-מחלהי׳ לחולים׳ דמי־פלפלה לי1לד1ת, נסיע1ת וע1ד. קופ״ח מטפלת פמו־כן בפעולה סניטרית־מקדמת" ע״י הקמת תחנות לנשים הר1ת9!, ליונקים, פקוח»* סניטרי בבתי־הספר ומוסדיות־חנוך ועבודת־הסנרה היגי¬ ינית ן*. ע״י קופת־חולים מתקיימת קרן־עזרה לאיג־ וולידים(.קרן־נכות"), בית־ספר לאחיות ועוד. ברשותה של קופ״ח ישנם מוסדות אלה: 3 בתי־ חולים! מוסד ליולדות; 152 מרפאות» 3כל חלקי־ הארץ (מהם 3 בתי־חולים מרכזיים בערים!! 13 מרפאות־שנים! מעבדות שונות וביחוד מעבדות טכניות לשנים! 5 בתי־מרקחתי" וע1ד. תקציב־ ההוצאות של קופ״ח בשנת 1936 עלה ל־210.500 לא׳י(מהם 65,2% בשביל עזרה רפואית). במשך שנה זו נעשו ע״י רופאי־הקופה י1תר משני מיליו¬ נים בקורים ררבואיות» חולים מצאו החלמהי■- בבתי־ החולים והמרפאות של הקופה. - 1) rüder«. 2) Wanderung; Bewegung. 3) Weitenden. 4) verarmt. S) Widerspenstigkeit; hier etwa: Verbitte• rimg, S) uralter Traum. 7) Vision (Ideal) der Welter!Äsung, «) Bgndlgen; t*umen. 9) Strom.!0) authalton. - n tar-pr*,ent|v (vorbeugend). 19) Schwangere. 10) Au(■ icht. St) h\ gienische AuikUi 1mgsari>rit. 22) Klinik; Heilstätte. SS) Apotheke. 24) ZehnUuaende. SS) Ge• neaaag; Heilug. פרקים בידיעת המולדת (המשך) י״נ> דו פת ר־ י ים,. אחד המוסדית החשובים שבארץ היא קופת״החיוליט מיסודה- של ה״הסתדרות". כידוע אינו קיים עד" עכשיו בא״י חוק לבטוח של חיבר־,-־■, ולכן ממלאה קופח של רשות זי תפקיד של מיסד ממשלחי. מתוך הדיןיוחשבץ של קופ״ח אנו רואים, כי בראשית שנת 1937 הגיע מספר״ד,חברים בקופה ל־179-.74, יכשנצרף* ג: את בני־המשפחה של ד,הברים, שהקיפה מטפי;ת גם בהם, יע־ה המספר עד פזי 105.000 נפשית• חברי־הקופה נפיצים נמעט בבל הארץ ב*5י« נקודות־ ישוב שונים-, מהם יושבים 55,3% בערים ובסביבותיהן! 21,1% במו¬ שבות! ו־0ח23,6 במשקישי־׳. לפי מצבם המשפחתי נחלקים חברי־הקופה כדלקמף: 0 ״41,6 רווקים, ו־״,יי 58,4 בעלי־משפחה. ביחס לגילם של חברי־ הקופה בא״י יש לציין הבדל עצוס בהשוארר לקופת־ החולים בארצות־אירופה. אחוז" החברים בגיל עד 20 שנה בארץ נמוך יותר (6,2% בארץ כלפי0, ״/17,40 בגרמניה א1 % 15,9 באוסטריה וכדומה), מפני שבארצות אלו קיים בטוח של חיבה, מה שאין כן בארץ, שאין הנוער, הסובל פחות ממחלות, להיט" להרשם מרצין בקיפ״ח. הרוב המכריע5׳ של חברי־הקופה בארץ הוא בגיל 20 - 40 שנה (י1תר מ־0/יי 83,. העזרה הניתנת מצד הקופה לחברים מתבטאתיי: א) בעזרה רפואית, כגון; רפוי בבתי־החולים של הקופה ושל אחרים! בדיקות במעבדות״! רפוי־שנים! רפוי רנטגף׳« הספקת־ופיאות ועוד. ב) הברא ה6 *», ביהוד בעונת־הקיץ, בבתי־ההבראה של הקופה וע״י השתתפות בהבראה מבחוץ . 1) Krankenkasse. 2) GrünHunt;. 3) 7.\5angs\ersichcn1ng. 4) hinz'izMilan 5) (Kollektiv.)Wirt׳‘« haften; Siedlnng<m. 6) wie folgt. 7) 10dtg 8) in! \ erglrieh. f*) f’ro/e'ntiat* H'0)■ 10) gegenüber. 11) geneigt, *charf sein auf etwas. 12) Überwiegend. 13) »Ich «״*drücken. 14) Laboratorium. 15) Rdntgeo. 16) Erholung; Kur. 17) Krankengeld. 181

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