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Jüdische Rundschau · 1938-04-21 · Heft 32 (21.4.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 32 (21.4.1938)
Date
1938-04-21
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 32, 21. APRIL 193• BERLINER R Überseewanderung - eine nationale Aufgabe ״Helnrich-Stahl-Helm" Vorstand und Repräsentantenversammlung der Jüdischen Oemeindc zu Berlin beschlossen in einer gemeinsamen Sitzung einstimmig, das Altersheim in Lichterfelde anläßlich des 70. Geburtstages von Direktor Heinrich Stahl in Heinrich- Stahl-Heim umzubenennen. Amtliche Versorgung jüdischer Wohlfahrtspfleglinge in Berlin. Der Oberbürgermeister von Berlin hat im Einvernehmen mit der KVD., Landesstellc Berlin, eine Rundverfüung erlassen, nach der für die wohlfahrtsärzti ch e Versorgung jüdischer H ilfsbedürftige" eine Anzahl jüdischer Acrzte zugelasscn worden ist. Diese Aerzte sind nur befugt, wohlfahrtsärztliche Versorgung für Juden zu übernehmen. Die wohlfahrtsärztliche Versorgütig sonstiger Hilfsbedürftiger ist ihnen verboten. Jüdische Hilfsbedürftige sind mit Wirkung ab 1. April 1038 nicht berechtigt, Behandlung durch einen deutschen Wohlfahrtsarzt in Anspruch zu nehmen, und zwar auch dann nicht, wenn es sielt utu eine Weiterbehandlung handelt. Ausgenommen von dieser Bestimmung sind: 1. jüdische nicht laufend Unterstützte, die im Besitze eines gültigen Krankenscheines sind, der vor dem 1. April 1018 ausgestellt ist; 2. solche jüdischen Hilfsbedürftigen, die bereits vor dem 1. April 1038 eine Behandlang bei einem deutschen Facharzt begonnen haben. Hoher die Zulassung jüdischer Fachärzte ergeht noch Bc- Stimmung. Bei Gefahr für Leih und Lehen kann fachärztliehe lliife im Notfall auch von deutschen Aerzten gewährt werden, ln diesem Falle (tat der jüdische Wohlfahrtsarzt eine ״entsprechende eingehende sachliche Begründung auf den l ,eberweistingsschein zu setzen. Um eine beschleunigte Uehcrfuhrung der Juden ans der Behandlung deutscher Aerzte in die Hand jüdischer Aerzte zu ermöglichen, ist mit der KYD., I andessteile Berlin, vereinbart worden, daß, wenn für einen jüdischen Hilfsbedürftigen ein Krankenschein für das Quartal vom 1. April bis zum 30. Juni!038 schon ausgestellt ist und dieser Krankenschein einem deutschen Ar/t übergeben worden ist, der deutsche Arzt den Juden mittels krankenuberweisungsscheins an einen z u geiasscnni j 11 d i s c!1 cn Arzt z u ü b c r w c i s e n hat. Alle Krankenscheine für judisehc Hilfsbedürftige sind deutlich handschriftlich oder durch Steinpciaufdruck zu kenrizeichneu durch den Satz; ,,Jude! üultig mir für /!!gelassene jfidisclie Vohlfahrtsürzte.“ Familien-Nachrichten Frau J. B oi ׳iw er. \ 54, 8׳ h, ,nh,,11-.er Alice 9 a, beging »m 14. Apul dm 80. Gehurt,Mg. Frau Magda I.ouis, S.-hn1:t:grncIorf, Hundekeh'estr. 18 c, II, begellt an! 23. April den 75, Geburt ,tag. Herr Eugen S i 1 b e r s f e i n, Wilnicrsdorf, Traut enaustr. 8. begeht am 26. April den 70. Gehaltstag. Fra» Helene Zucker, W 30, ,N'eue Wmterfeldlstr. 8, beging am 18. April den 76. Geburtstag. Barmizwah-Tcrmine. Am 30. April (29. Nissan): Heinz Dajczmann. Sohn von Jakob Daiczmatm, C 2. Gr. Frankfurter Str. 87. —• Werner Stein. Sohn von G. Arnold Stein. Wittelsbacher Str. 22. — Beni Banich Wenig, Sohn von Hak Wenig, Rosenthai er Str. 40/41. Bar Kochba-Hakoah (FutSbal!-Abt.). Mnzae Peßach-Feier am 23. April, 20.15 Uhr, bei Gabel, Neue Promenade 3. Ein Vortrag von Dr. Arthur Prinz Die Frage, wie der Zionismus zur Ueberseetvanderung steht, wird in der letzten Zeit lebhaft diskutiert. Die Wirklichkeit hat die Dinge so gestaltet, daß ein sehr erheblicher Teil der jüdischen Auswanderung aus Deutschland keinen Zugang zu Palästina finden kann, und daraus ergibt sich zwangläufig eine neue Einstellung der zionistischen Bewegung zu jenen Teilen des jüdischen Volkes, die, zerstreut über die Länder, unter viel größeren Schwierigkeiten ihr Judesein zu behaupten vermögen als der homogene jüdische Körper in Palästina. Eine vorzügliche Darlegung dieser ganzen Problematik gab bei einem Vortragsabend der Berliner Zionistischen Vereinigung am 14. April Dr. Arthur Prinz. Nach einem historischen Ucherblick über die Wanderungssituation seit 1033, aus dem klar wurde, daß die Wanderung nicht nach ideologischen, sondern nach wirfschaftlidien Gesetzen verläuft, wies Prinz darauf hin, daß der Auswanderungsdrang in diesem Jahre noch größer ist als in den früheren, und daß sich dazu noch die Auswanderungsnotwendigkeit der Judenheitcn anderer europäischer Länder gesellt. Wichtige Aufgaben stehen der Zionistischen Organisation in diesem Zusammenhang bevor. Die Lieberseewanderung wird heute betreut von Institutionen, die gewiß von Wohltätigkeitsgeist, nicht aber von nationalem Geist erfüllt sind. An die Stelle der dort herrschenden Routine müssen Men- Gottesdienst - Nachrichten Gottesdienst am 7• and 8. Tag Peßach Fe*t*Au*yan£:?0.02 Abkürzungen: Fr *י Freit«?. FrSp » Fr*it«£־Spät£0Ue*dien!1t. SchF Schfthbat- FnlKjfott«»(ii#0*t. SchH » Schnbbut Haupt^otteaclienst. M =־= Schabbatminche. J= Jugend* irottesdienat Pr *s Predigt. Sehr *=e Schrifterklänmg־. L - Lehrvortrag:. ÖSch «= Anschließend Onejf Schabbat. W1 «* Wochantaj-Abead. Wm Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen Alte Synagoge! Dann. 19.15 / Fr 8.30 I M 19.15 / SchH 10 Pr Rerkowitz Südost, AhawaaReim; Donn. 19.15 / Fr 8.30 / M 19.15 / SchH 8.30 Pr Jakoboviti Pestalonistrafie! Donn 19.15 / Fr 8.30 / M 19.15 / SchH 8.30 Pr Ksinskt Münchener Straße! Donn. 19 15 f Fr 9 / M 19.15 / SchH 9 Pr Broch Kaiaeratraße! Donn. 19.15 / Fr 9 / M 19.15 / SchH 10 Pr Freier Rykeatraße! Donn. 1 .15 / Fr 9 / M 19,15 / SchH 10 Pr Swarsensky Gruncwaid! Donn. 19.15 / Fr 9 / M 19,15 / SchH 9 Pr Nobel Lindenstraße 1 Donn. 19.15 /VMaybaum /Fr 10 / M!9.15 / SchH 10 Pr Salomonski Frtedenatempei! Donn. 19.15 Pr Warschauer / Fr 10 / M 19.15 Pr Hamburger / SchH 10 Pr Warschauer Neue Synagoge! Donn.!9,15 Pr Brasch / Fr 10 / M 19.15 / SchH 10 Pr v. d. Zyl Ltltxowatraße: Donn. 19.15 / FrlO Pr Lewkowits / M!9.15 l SchH 10 /VNußhaum Faaanenatraße! Donn. 19.15 /Fr 10 / Pr Baeck / M 19.15 / SchH 10 Pr (lalliner!.evetiowatraße: Donn. 19.15 Pr Hamburger / Fr 10 / M 19.15 / SchH 10 Pr Jospe Schmargendorf! Donn. 19.15 Pr lospe / Fr 10 / M!9.15 / SchH!ח pr Winter PHnxregentenatraße! Donn. 19.15 Pr Swarsensky / Fr 10 / M 1 .15 Pr Graf / SchH 10 Pr Raeck Köpenick: Donn. 19.15 / Fr 10 / M 19.15 / SchH 10 Oranienburg: Donn. 19.15 / Fr 10 / M 19.15 / SchH 10 Alteraveraorgungaanat.! Donn. 19.15 / Fr 10 / M 19.15 / SchH 10 Gottesdienst an den Wochentagen Morgena! Synayog׳. mit altem Ritus: Alte Syn., Kaiaeratr. u. Rvkestr. 6.30 Uhr, Syn. Sßdoaty Peataloxziatr., Münchener Str. und Grunewald 7 Ohr, Synago?. mit neuem Ritus: (außer Neue Syn.) für Svn. Lützowatr., Lütrowatr. 49 (Alterftheim) 7.30 Uhr, abends! m allen Sya. 19.30 Uhr, Syn. Prinzregentenatr. 19.15 Uhr, V erelna-Synagogen Ad... Jsknb, O 27, H01zmarkt.tr. 64: Donn. 19.15 / Fr und SchH 9 / M 19/ Wa 19.30 / Wm 7 Ahawa* Scholaum und Moren Dnwid, BerlinN, KleineAujrust.tr. 10: Donn. 20 / Fr 8.30 / M 20.02 Pr Rebhua / Wm 630 Abawath Zion, Schänhauier Allee 4: Donn. 19.15 z Fr 7 u. 7 / M 19.15 / SchF 7 / SchH 9 Pr Uvy / M 18.30 / Wa 19.15 / Wm 7 Beth Zion, Brunnen.tr. 33: Donn. 19.15 / Fr 8.30 / M 19.15 / SchF 6.30 Z SchH 8.45 Pr Landau / J 16.30 / M 18.30 / Wa 17 15 / Wm 6.45 sehen gebracht werden, die mit dem Herzen dabei sind und die versuchen, auch die Ueberseewanderunß zu einer nationaljüdischen Aufgabe zu machen. Mehr als bisher müssen die Auswanderer mit dem Gefühl Weggehen, daß sie die Verpflichtung der Erhal- 111 n g des lud e 111 11 m s haben. Wichtige praktische Fragen (z FL Stärkung der Erauenauswanderung, Schaffung■ von Gemeinden) ergeben sich aus diesen Erkenntnissen. Und wenn heute vielfach von Menschen, die früher dem Judentum fernstanden, eine Gruppciisicdimig in Uehcrsee propagiert wird, so sollte auch auf diesem Gebiet der Zionismus die initiative ergreifen und solche Siedlungen dort aufhauen helfen und mit seinem Geist durchdringen, wo die klima* tischen Verhältnisse europäischen Menschen das Siedeln überhaupt möglich machen. Die Aufgabe des Zionismus ist also, anders formuliert: die jüdische Diaspora gesund und lebensfähig zu erhalten. Es wäre nach Prinz Ansicht verhängnisvoll, 11 u r auf Paläsfina zu blicken und die Ucberseewanderung den anderen zu überlassen. Notwendig wäre eine starke zentrale Organisation, die das gesamte Wanderungsprobleni bearbeiten und die Verhandlungen mit den Regierungen fremder Länder führen könnte. Die bestellenden Organisationen sind dieser Aufgabe nicht gewachsen. Der starke Beifall bewies, daß die Zuhörer die Dringlichkeit dieser Probleme verstanden. N. Jüd. Reliyionsjfem. Chbjj., Schulet!-. 7! Donn. 18.30 / Fr 9.30 Pr Adler / M 18.30 f SchH 9.30 Pr Adler Jüd. Religionsvercin Friedenau-Steglitz, Stieratr. 21! Donn. 19.15 / Fr 9 / M 19.15 / SchH 9 Pr Winter / Wm 8 Jüd. Reiigdonsverein Neu-Tempelhof, Mussehlttr. 22! An den Vorabenden 19.15 / Vormittal 9 Pr Wrestynslci Lippmann-Tauae, Friedenatr. 3! Donn. 19.15 / Fr 8.15 / M 19.15 / SchH 8,15 Pr Singermann / M 19.15 / Wa 19.15 t Wm 6.30 Ohel Jizchok, Lieaen.tr. 3! Donn. 19.15 / Fr 9 / M 19.15 / SchH 9 Pr Klapp, holi / M 19.30 / Wa 19 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen, Prmtenallee 97; Donn 19.15 / Fr 8.30 / M 19.15 / SchH 8.30 Pr Alexander / M 19.15 / Wa 19.:«) / Wm 7 Syn. Paasauer Str. 2! Donn. 19.15 / Fr 8.45 Pr Broch / M 19.15 / SchH 8.45 Pr Altmann Ankündigungen Der Jüdische Kulturbund Berlin bringt in einer SondcrveranstaPung am 24. April, 20 Uhr, in der Neuen Synagoge. Oranienburger Str. 30, das Oratorium .,Saul“ von Georg Friedrich I Lindei unter der musikalischen Leitung von Intendant Dr. Kurt Singer heraus. Mitwirkende: Fatila Salornon (Lindberg), Wilhelm Guttmann. Walter Ries, Anna Lipin, Thea Bieber-Brandt. Richard Dresdner, M. I.exandrowitsch, Kurt Kahn, Kurt Singers Jüdischer Chor. Orchester und Chor des Jüdischen Kulturbundes; Cembalo: Gertrud Marcus, Orgel: Hermann Schwarz. Kartenverkauf in den üblichen Zahlstellen gegen Kulturbund- und R.-Kartcn-Auswcis. Jüdisches Lchrhaus. EnglUeh: Anfängerkurse lieg innen: Montag und Mittwoch, 18 Uhr, Prin/.regentenstr. 6970'׳ (Reg, 25. April); Mantag und Mittwoch, 18 Uhr, Rvkestr. 53 (Reg. 3. Mai); Dienstag1 und Donnerstag, 18 Uhr, Rvkestr. 53 (lieg. 3. Mai); Dienstag und Donnerstag, 20 Uhr, Marburgcr Sir. 5/1II (Reg. 26. April); Dienstag und Donnerstag, 20 Uhr, Fasanonstr. 80 (Reg. 26. April). — Spanisch (Anf:inger-Kur>c): Montag und Mittwoch, 18 Uhr, Fasanenstr. 80 (Beg. 25. April); Montag und Mittwoch, 20 Uhr, Fasanen str. 80 (Beg. 25. April); Dienstag und Donnerstag, 18 Uhr. Rvkestr. 53 (Beg. 2. Mai). — Englischer Intensiv-Kursus und Spanischer Tageskursus: Kursteilnehmer können zur Zeit nicht mehr aufgenommen werden. K0L-N0A Institut fßr jüdische Fiimarbeit Idl mit’n Fidl Der erste jüdische Spielfilm In der Hauptrolle Molly Picon Monatelang ein Sensationserfolg in London, Paris, Warschau und New York Vom 3. bis 11. Mai Im Kulturbundsaal, Kommandantenstraße 59 Täglich (außer Freitags) 19 Uhr und 21.15 Uhr Sonnabends nur 20 30 Uhr Karten von RM 0,90 bi! 1,50 bei: Mitgliederbüro Kommandantensfr. 57; Zahlstelle Ascbaffenburger Str. 18; jüdische Rundschau, Meinekestraße 10; Philo Verlag, Pariser Straß» 44; Poppelauer, Neue Friedrichjtr. 59; Kedem, Dahlmann - Straße 8; Konditorei Schneider, Kleiststraße 13; Zigarren Epstein, Jerusalemer Straß• 13 Eintritt nur für Juden gegen Ausweis JÜDISCHER KULTURBUND BERUH E. V. Sonnabend, den 23. April, 20.15 Uhr BZV-Helm, Landsberger Straße 87 MOSAE-PESSACH-י FEIER Mitwirk, ad«: Kantor Manfred Lewandowskl Kantor Wilhelm Säuler Herbert GrOnbaum (Jüd. Kulturbund) Chor der Junggruppe Anspracha: Rabb. Ernst Hamburger Kartrn!u RM 0,50 und 0,90 im Vorverkauf bei: Fe!jf, Strausberger Straße 24; Sa linder, Neue Köniystr. 74; sowie an der Abendkasse Berliner Zionistische Vereinigung, Bezirk Friedrichshain Neu eröffnen Privat-Mittagsand Abendtisdi Ernst Herschthal Berlin IV 50 Marburgcr Straße 9 Tel.r 24 67 S1 Ecke Angsburgew Stt+ße 3 Minuten von der Tauenttienatraße Qtdecke; RM —tÖO, RM i,-~t RM 1,20 * Tageszeitungen Geößnet t&gheh von 11-20 Uhr, Sonntags bis 16 Uht ^JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN E. VJ Sonderveranstaltung (Aui Anlaß des 25jähr. Bestehens des Kurt Singer’schen Chors) Sonntag, den 24. April 1 938, 20 Uhr in der Neuen Synagoge, Oranienburger Straße 29-30 SAUL Oratorium von Händel Musikalische Leitung: Intendant Dr. Kurt $ing«r Mitwirkende: Paula Solomon (lindberg), Danna Lipin, Richard Dresdner, Wilhelm Guttmann, Woher Ries, Thea Bieber-Brandt Kurt Singers jüd. Chor — Opernchor und Orchester des Jüd. Kulturbundes Karten zum Preise von RM 1.— in den Zahlstellen! Philo Verlag, Pariser Straße 44; Mitgliederbüro, Kommandantenstr. 57; Zahlstelle Aschaffenburger Straße 18; Hirschfeld, Jogowstr. 44; Poppelauer, Neue Friedrich- Straße 59; Kedem, Dahlmannstraße 8 una on der Abendkasse Eintritt auch für Nichtmitglieder des Kulturbundes mit R-Kart0. (Ohne gültige *■■™■■■י»■■■■■■■■» Kulturbund• oder R-Karte kein Einlaß.5 m—mm—mmm—mmm uspein ״Freunde der TaiMimmen - Jedide J1mimu Generalversammlung Sonnabend, 30. April, 20 Uhr, BrUderverein, KurfilratemtraBe 116 Tagesordnung;: t. VereinaberiebL 2. Bericht über die Ttubst ummen-Anstalt in Weißen*!*«. 3. Kassenbericht und Voranschlag׳ für 1938. 4. Entlastung der Kassenverwaltung׳ narb Anhören des Revisionsberichtes. 5. Vorstandswahl. 6. Wahl der Revisoren. 7. Versdiiedene* Jüdisches Restaurant PAULA MÜLLER Barlln-Wllmaridorf Ballanitadtar Str. 2 Ruf 96 0893 96 33 41 zwischan Kurfürsfandomm und Fehrbellinar Platz an dar Brandenburgiidian Straße Während dar Sommermonate ®b 1. Mol kaln Mittagstiich, geöffnet ab 15 H Uhr. Udo Philipp am Hügel — ein Begriff im Bar• betrieb RANE Berlin- Wi Imersdorf Kaiserallee 47, Erke Wilhelmsaue 1 Minute vom Atrium, Autobushaltestelle Wilhelmsaue, Linie 6,16,20, 30 Ab 20.30 Uhr geöffnet Fernsprechers 870875 Klavierstimmer Perez Ruf: 7219 20 KLEINKUNST-BUHNE da■ Jüdischen Kulturbundes Berlin E.V. im Kulturbund-Saal, HommandantansiraRe 58-59 (neben dem Thsater; Kümtlerische Leitung: Max Ehrlich Letzte Meiningen April April 20.15 Uhr April 23 24 30 Sonnabd. Sonntag SannabD. über 200 Aufführungen In Wien! Warum lügst Du,Ch6rie...? Musikalisches Lustspiel in 3 Akten von Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild :Heinz Condell / Techn. Leitung: Hans Sondhelmar Max Ehrlich, Steffi Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K. Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth.Segall An zwei Flügeln: Werner Baer und Dr. Richard Hirsch Preise der Plätze RM 1,10 bis 3,30. Vorverkauf: Palestine & Orient Lloyd, Meinekestr. 2 |9l7303)j Konditorei Sdmeldor, Kleiststr. 13 (253648); Philo Verlag, Pariser Str. 44 (921375); Kulturbund (Vorderhaus, 3. Stock, Ruf 17 69 43) und Abendkasse Eintritt auch für Nichtmitglieder des Kulturbundes mit der neuen (orange) ReichsverSanJskarte (rtkarten gegen Ausweis auch an der Abendkasse) WI70TEE־NACHM!TTAG׳ Dienstag, 26. April, 16,30 Uhr WIZ 0 - Helm, Regensburger Straße 26 Dr. Alexander Besser Nsue Formen der Siedlung in Palästina Die Rolle der Frau in Einzel• und Gruppeneiedlungen Ständige Anteilten In der .,!fidisdien Randschan“ bringen uandUten Gewinn vjy Restaurant T Oorodecki כשר Berlin, Friedrichstraße IBS £pg־«nüb. C«f6 Imperator * Ruf :11 3420 fif U6I1S Mag- und ammm Kurlüritindimn 22, Nihe Zee Ausrichtung von Festlichkeiten. / Ruf: 912345 Aufsicht Kaschr.-Komm. Jüdische GtmtinJe Berlin Eingang Lelbnlzstr. / Ruf 311636 Die bekannte Tambar | Hervorragend« Stimmungs-Kapa lls FESTDICHTUNGEN ■l(tu•ll Indlvlduall E. Sandale, Bln.-Charlottbg. 4 W,itMtf.e. 20 Ruf: 962318 —.-.B. NEUMANN, BERLIN —— PIANOS AL II KÜHLSCHRÄNKE BOSCH RADIO מ▼ II F R I G I D A I R E II SIEMENS / BITTER POLAR / AEG. u. W15, Karftiratend*mm 205 / Rufi 913716 f '

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