Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 30-31 (15.4.1938)
- Date
- 1938-04-15
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 30/31 15. IV. 1933 Aus der Wirtschaft Post nach Uebersee Das Schuinvarcngcschäft Nell hau« in L ö w e n b e r g ist in arischen Besitz iihergegangen. — Die Sdiuhwarengroßhandlang L ö w e n t 11 a i, B e c k er ft C o. in II a ni bürg ist in arischen Besitz iibergegangen. — Die Herren- und Knabenkleiderfabrik Ignatz St e 11 m a n 11 iri Berlin, ist in arischen Besitz fihergegangen. — Die Textilfirma Hermann Nothenbcrg in 1! r e s I 3 11 ging in arischen Besitz über. — Die Firma R. K o c ha h e, Kur/-, Weilt- und Voiivvaren- Groß- und Kleinliamllmi.׳; in Frankfurt a. M. ist in arischen Besitz iibergegan:׳ eu. .- I erner das Haus f ii r Herren- und K 3 ח h e n k I e i d 1111 g זזו der Kurze Straße Ecke Löhberg in Mülheim (Ruhr); das Manufaktur- und Fertigkleidungsgcschäit Heinrich W! m p f 11 e i m e r in Ichenhausen; die Finna lulms (1 u g g c!1 11 e i 111 e r, Kurz-, ■Weiß• und Wollwarctigroßliaiullttng in Memmingen; die Firma Karl Z «• e i g, i'eMiiliaus!:! t) c i s i. Schics, und das Kaufhaus Sigmund Stern in Wangen (Ailg.ui). Offene Auslandssteüen. <;n־״״’!m;״t durch das I andeaarbeitsamt Brandenburg.) IS u (■!den gesucht: 1. F'tir Argentinlen «in jüdischer Kunstharz du m!ker mit Erfahrungen in der Farbfabrikation. — 2, I iir England ein jüdischer Chemiker für Kunststoffe (Bakelit u:1d Kunstharze). — 3. Für Australien junge jüdische g״vc!!i.׳k;e Werkzeug- und chirurffische Instrument cwacln-r. — I. I :'!׳׳ ItnFeit zwei jüdische Ingenieure oder Technik«■!׳, d1• tuchwcislicli Praxis in der Herstellung von Autoteilen, /;md!,c z«m, Dynamos haben. Arbeitserlaubnis wird!1!-sorgt. •V i ur Basel eine jüdische Stütze, perfekte Köchin, m ' ׳:״t« n 7rm11׳ft-e1!, im Aller von 24—30 Jahren; (iehalt h'1> יי. Im ci/e!־ Franken. Drei Zim- Bier des VillenhaiKhall.s ״■n mit!!!״■ni.immeu werden. Ein Hausmädchen ist v״ri: mJ 1״. Lk ״ erhimgen ohne Zeugnis- *bschriften zwecklos. . n. i ur ein Km!״heim in Budape»t eine gut ancycHäirtc 11. he jung« : e K1 n«10r11 ־0״ westcr resp. Kindergarten in, e: in : h 1 Ihre, für kleinere und und größere Km der. Zu d u < dd Id e.\« n gehören Pflege, dem, m Kr 1 יי l ׳•! 1 ׳!!- ghoto werden u eitcrgidiote: dmuh dm KnlmHie (uuueinde, erlin SW (»$, I imlca-.tr. K חי־. Der Reichsverband der jüdischen Kulüirhüiule in Deutsch-!and teilt mit: \ ■1 1 1! , ,! . 1 ,,,,,!< י־t Zusatzes ״Mitgiml d׳.׳s k״; ״\״״״ .,I. . «In |:kli-, iwn K111pädagogr n י' י 1 י ז ' I ׳ וו■ - h sonnt SW 6S, Stallseh'reibei str. 'Vl, /״r k-' A11y״h!nc״ wem lern' — 2. In letzter Zeit sind wiedei holt Veranstaltungen mit kiinstkrischen I'!nral1m111n:c!1 (z B. Mu-.k, )!!״!!״-rurieii, Sprechchor, Rezitation) ,1׳ ngekiimligt wo! den. Die Ankündigungen haben zu behördlichen N.iehpiiiftingeii geführt und das Frgebnis gezeitigt, daß eine A n m e I d!1 11 gr der künstlerischen Umrahmungen überhaupt!1 1 c 111 s t a 11 g e f u n d e n hat. Fs wird letztmalig darauf hmgi'wewwn, daß sämtliche kiinstkrischen Umrahmungen von Veranstaltungen aller Art durch den Reichsverhand beim Sonderrdei'at Reichskulturwalter Hinke! anmeldepflichtig sind. Hie Anmeldung mit genauem Programm muß vier Wochen vor der Veranstaltung beim Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde, Berlin SW 68, Stallschrciberstr. 4-1, erfolgen. Abschlußprüfung in Ahlem. Am Ende des Schuljahres fand an der Ländlichen Haushaltiingssehulc der Israelitischen Harten hs 11 srliulc A h 1 e!11 die staatlich anerkannte Abschlußprüfung des zweijährigen Lehrganges statt. Die Schülerinnen hatten nach/tiweisen, daß sie mit den für eine Landfrau wichtigen Arbeiten in Haus, Küche, Wüsche und Hot vertraut siml. Besonderes Augenmerk wurde auf die Prüfung in Kleintier- und (ieilueelzti, iit gelegt. Die theoretische Prüfung erstreckte sieh auf I l.iushdtuiigskiimle, Naturkumle dies I luiidulw, Zodoek , detdgd- und Kleinfiertlährungslehre. S.unlii die [huninge be-tarnl'T! das Examen. Die anwesenden <i..:«• lg zeugten gern ihre Befriedigung Über den erreichte:! 1!hohe Landkäufe der Pica im Libanon? Wie die Zeitschrift ,,Great Bntain and li'״ K.o-l" vom 7. April meldet, sollten Palästina angien/m. dm Namen der Pica registriert jüdischer 1 ,״׳:י״'״! ( in,;! tragen. Die Opposition 'hat sich sofort dieser Augrh׳g1״h״t angenommen und im Parlament DP P, I׳ ‘ 1 . ׳ -׳ h t . I, so d!ßl e1״V Opposition hatte aber s.tiließ'irh ihm Erfolg, da 11^ der Prä- Vom 14. bit 22, April (ohne Gewähr) Die angegebenen Zeiten sind die A b g a n g «Zeiten der Ziige bzw. Flugzeuge aus Berlin. Die Sendungen müssen 1—Id'2 Stunden vor Abgang bei der zuständigen Bahnhofspostanstalt (Flugpost beim Postamt SW 11) rorliegen. Anschluß im Reich entweder bei Durchgang der Züge bzw. Flugzeuge oder durch Sendung nach Berlin oder direkt an die Zwisrhenstationem Bei der Aufschrift empfiehlt sich die Anbringung von Leitvermerken. Palästina (ab Anh. Bhf. 22.55, am 15. und Sonntags 21.29; Abgang München ca. 12 Std. später). 15. via Belgrad; 20. Haifa. — 17. via Belgrad; 22. Haifa. — 19. via Brindisi mit ״Galilea“; 25. via Belgrad; 26. Haifa. — 22. via Belgrad; 27. Haifa. Luftpost: Mo., Mi., Fr. 7.00; 9.50 Wien; Di.. Do., Sbd. Lvdda (l.kiie Warschau—Lvdda Uber Athen). — Di., Do., Sbd. 7.00; 8.15 Hall«*/Leipzig; 9.50 Wien; Mi,, Fr., Stg, Lvdda (Linie Am-Irrdam—Bandoeng über Athen). U.S. A. (ab Bhf. Friedrichstr. 15.44); 15• via Cherbourg mit ,.Breinen"; 21. New York. — 19. via Cherbourg mit ״Queen Marv“; 26. New York. — 20. via Cherbourg mit ״Coluinbus“; 28. New York; 21. via Cherbourg mit ״New York‘‘; 29. New York. Südamerika! 15. (Bhf. Friedrichstr. 15.44) via Lissabon mit ,,Alranlara29;״. Rio; 3. Buenos Aires. — 21. (Anh. Bhf. 22.55) via Neapel mit ״Neptunia“; 5• Rio; 9- Buenos Aires. Luftpost (auch nach Mittelamerika und Westindien): Mi. I';-.hl. 21.00; Do. 5.00 Frankfurt a. M.; Sbd. Rio; Stg. Buenos Aires (Deutsehe I.uflp.). — Sbd. Post *eh!. 12.15; Di. Rio; Mi. Buenos Aires (nicht nach Bolivien und Kuba) (Frz. I.uftp.). Südafrika: 20. (Anh. Bhf. 22.12) via Marseille mit ״Duilio“; 7. Kap• S«i1111. — 21. (Bhf. Friedrichstr. 13.58) via Southampton mit ״Punnolar C9;‘־. Kapstadt. Luftpost: Do. und Stg. 7.00; 9.50 Wien: an Kapstadt nach 6 Tagen (Linie London—Kapstadt über Athen). Australien (ab Anh. Bhf. 9.20): 14. via Marseille mit ,.Slraiheden“; 14. 5. Melbourne; 15. 5. Sydney. — 21. via Marseille mit ,.t'omoiin“; 21. 5. Melltournc; 22. 5. Sydney. Luftpost: Di. und Sbd. 7.00; 8.15 Halle 'Leipzig: 9.50 Wien; Do. und Di. Svdney; Fr. und Mi. Melbourne (nach ca. 1' j Wochen) ( kii.ie Am-terdain—Bandoeng über Athen). Aktuelle Wissenschaft Cliiltri? Tal1...1d, Von Dr. S. Federbusch. — Jerusalern 5698 1937. Der bekannte Misradiiftihrer Oberrabbiner Dr. Simon Lcderbusch ist seit vielen Jahren in der jüdischen Wissenschaft eine beachtenswerte Gestalt. Seine wissenschaftlichen Forschlingen tragen das Gepräge einer starken Persönlichkeit. Seine gedankliche Klarheit und sein prachtvolles Hebräisch machen seine Werke auch dem wissenschaftlich weniger Geschulten zugänglich und wertvoll. Was uns Anlaß gibt, auf sein nettes Werk ,,ChikrS Talm.itd“ (Talmudforschungen) hinzuweisen, ist ein Umstand, der alle anderen Vorzüge des Buches noch überwiegt: die immer wieder durchscheinende Wertbeziehung seiner Forschungen auf die Gestaltung des jüdischen Gegenwarts- und Zukunftslebe ns in F.rez Israel. Hier hat der traditionstreue Forscher mit dem modernen aktiven Politiker eine überaus fruchtbare Verbindung geschlossen. In der Einleitungsabhandlung ״Osten und Westen in den Zelten Scheins“ bringt Federbusch, der selbst aus dem Osten stammt, eine Ehrenrettung für die talmudische Forschungsniethode des Westens. Vom Standpunkt der Bedeutung für die Gegenwart ist das Kapitel ״Ueber die Belebung der Wissenschaff der Thora“ am wichtigsten, das bereits im Vorabdruck ״Hahed“ lebhaftes Interesse weckte. Hier werden u. a. moderne Fragen der öffentlichen Gesundheitspflege, Verkehrsordrnmg, Koedukation auf ihre halachischen (,)!!eilen untersucht. Auch dem historischen Abriß ״Zur Geschichte der Thora-Institutionen“ kommt Bedeutung in diesen! Sinne zu. Hier sollte in. E. das Problem vom Belh-Knexseth als ,,Obdachstätte“ besonders interessieren. — In Verbindung mit Fragen wie der Gründung eines Synhedrion oder der Kompetenz des palästinensischen Oherrabbinats oder Beth-Din, wie auch der zentralen Ordnung der Rabbinatsautorksation ist die Frage der Klärung von ״Diu“ und ״Horaali“, von den Funktionen des Rabbiners als Richter und Lehrmeister, wie sie Federbusch angeschnitten hat, außerordentlich wichtig. Von großer Akfualitat ist die kleine Studie ״Ein Völkerstreit um das Anrecht auf Erez Israel“ das einen Rechtsstreit bebandelt, der vor Alexander dem Großen zwischen den Nachkommen Ismaeks und dem jüdischen Volk ausgefochten wurde, worüber der Talmud in Sanhedrin 91a eingehend berichtet und wobei sich der jüdische Aesop, Gewilia ben Pesisa, rühmlieh hervortat. Eine ungewöhnlich starke persönliche Note ist in der biographischen Studie über Rabbi Elieser Hagadol, den großen Tamiaiteri angeschlagen. — Sie hat in uns den Wunsch geweckt, der Verfasser möge sie insbesondere der Jugend zugänglich machen und in einem, vom wissenschaftlichen Beiwerk freien Sonderdruck — eventuell auch in Ueber- Setzung — herausgeben. Rabb. Jul. Samuel, Oslo Briefe an die Redaktion Aufbrudi im Glauben? Berlin, den IX. April 1938 Sehr geehrte Redaktion! Am 3. April veranstaltete die Vereinigung für das religiüs-libc-!.de Judentum im Berliner Friedenstempel eine!» Jugendtsg, bei dem R:ü>b. Dr. Ignaz M a v - bäum iil>er das Thema ״Aufbruch im Glauben“ sprach. Theologische Probleme werden nicht mehr oft erörtert, wenn die Le- Ix-n.sfragen der Judenheit in Deutschland zur Debatte stehen. Jeder, dem es darum zu Um ist. die Entscheidungen des Tages aus der ewigen Tiefenschicht der jüdischen Seele zu treffen, wird es begrüßen, wenn die Erschütle- 1 ungen rmd Veränderungen der jüdischen Position, die dem Gesetz der Zeit folgen, an unserer T r a d i t i o n gemessen werden, sucht wurde. Sicher kann der religiöse Grundgehalt dieser Tradition aus den Erschütterungen der Zeit in eine Gewißheit hinüberleiten, die nicht in Gefahr ist, mit irdKcher Sicherheit verwechselt zu werden. Dr. Maybaum erkennt, daß hier die. Aufgabe eines Rib• b i n e r s liegt, der sich nicht in einen Funktionär verwandeln lassen will und dem das Amt der Predigt höher steht: als die Chance der Propaganda. Er sicht sich als Rabbiner allen Juden zugeordnet, wie immer sie sind, was immer sie denken, wo immer sic sich organibereit sein muß, der Gefahr der Entfremdung vom Judentum zu begegnen, Und gerade dort zu begegnen, wo sie am gefährliclisten droht. Die Aus- (lern, die mit der Geschichte jüdischen Seins bisher nicht die leiseste Berührung hallen, sollen mit dem Bewußtsein jüdischer Verpflichtung das Vertrauen darauf verbinden, daß es legitim möglich ist, diese Verpflichtung auch dort zu erfüllen. ״Der Gott Israels hat sein Reich vom Aufgang der Sonne bi» mm Untergang“. Auch in Quito oder Sldney kann der Jude ein Jude sein, auch dort ist er eingeschlossen in die Verheißung, die unser Erzvater Abraham von Gott empfing. Das alles ist richtig, und wir wünschen, e» möge mit dem Resjtekt gehört werden, der einer viettausendmhrigrn Wnhrhrit gehührt. Aber wir wünschen nicht, dialektischen und unnötigen Verkniipfung mit gesrhi׳ htsphilogessen sc!״ חwerden. Die” Wahrheit des Glaubens steht über aller Erkenntr.Kiheone; der lebendige und beständige Gott, der unser Volk aus Mizrajim geführt hat bis hierher, wird die Verheißungen. gewiß erfüllen, die er durch den M#nd seiner Propheten verkündet hat. Daß wir in eine ״n a c h z i 0 ת i a t i s c h e F p o e h e“ eingetreten sind, verkündet aber bloß Dr. Maybäum, und daß dieser Ausspruch im Test derselben Rede cteht, die das unvergängliche Wort des Jecheskel ziliert, macht ihn keineswegi glaubhafter. Wenn aber Dr. Maybaum weiter von der jüdisch-religiösen Rechtfertigung des ״Weges in die Welt“ spricht und damit offenbar die nichtpalästinensische Emigration Im Auge hat, dann muß man ihn sogar der Verwirrung theologischer Begriffe Um jedes Mißverständnis auszusrliließen: auch in Uebersee kann der Jude im Angesicht Gottes leben. Jede Bemühung, die ihm das erleichtert, ist willkommen. Aber nicht uns, nicht Israel ist gesagt, daß es ״in die Welt gehen“ soll. ״Communicare orbi trrrarnrn" ist nicht uns auferlegt. Der Gott Israels ist der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat; aber Zion hat er auserwählt und es tu *etr,1״n Wohnsitz bestimmt. Dem jüdischen Volke hat er das Land Kanaan zugeschworen, daß es Ercz Israel werde, und er hat sein Volk aus seinem Land« verbannt, weil er Ihm zürnte. ״Um unserer Sünden willen wt:r• den wir aus unserem Lande vertrieben“; wir leben deshalb ״rhuz laarez“, und nirgendwo steht, daß wir einen ״Weg tu die Welt“ angetreten haben. Auch außerhalb Palästinas gilt das Gesetz, und auch die Ver» bannung ist göttliche Fügimgi aber es ist et>en Verbal», nung, ״Galuth“, nicht Zer» Streuung, nkht ״Diaspora“. F.a ist eine Vermischung fremder Religionsbegriffe mit jüdischen, die nicht geduldet werden kann, im Namen des Glaubens unserem Volke als Erwählung hinzustellen, was als Strafe gemeint ist. —*Die kulturpolitische Tatlache, daß in Auswirkung dieser Strafe das Judentum zu einem Teilhaber europäischen Geistes geworden ist, ist damit noch nicht verworfen. Hier aber handelt es sich — und so will Dr. Maybaum es offenbar doch auch verstanden wissen, — um die Wertung der nichtpaläslincnsisehen Auswanderung unter jüdi-yh-theologischen Ge- .sich׳spunkten; und dabei ist jeder Die praktisch - seel« sorgerische Be m ii h 11 ת g Dr. Msvbaurns, der wir jedes Welt ist lieh Dr. Walte Groß Der Ring der Aiten-Herren-Verbände (Abteilung Pa- Iastina) mit dem Sitz in Haifa ersucht alle zionistisch-akademischen Verbände, Verbindungen, Vereine, sowie einzelne Mitglieder des Ringes, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Adresse: Haifa, P.O.B. Nr. 1373. BERLINER HANDWERK UND EINZELHANDEL j|f|. Asphaltierungen *»׳י Pflasterungen 1111 Auto-Garagen Tankst]! 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