Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1938-04-01 · Heft 26 (1.4.1938) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 26 (1.4.1938)
Date
1938-04-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2653549-2653566--31989-2683683
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JÜDISCHE/RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU Nr. 26, 1. APRIL 1938 An Stelle der Makkablah SOOft 011116 RiChtUllfif VII. Kinuß des Makkabi Erez Israel Willis# ■*■**■■ Im April sollte die III. Makkabiah i!1 Tel Aviv stattfinden. Bekanntlich wird sie bis mm Frühjahr 1939 vertagt. Der Makkabi Erez Israel nimmt nun die Feier seines 25jäh- Tigen Bestehens wahr, um ein Landestreffen (״Kin 11 ß“) in Tel Aviv in einem ungewöhnlichen Umfange abzuhalten. Vom 17. bis 20. April werden im Makkabiah-Stadion 3000 Makkabim aus allen Teilen des Landes ein Bekenntnis für die Makkabi-Idee ablcgen und dem Jischuw Gelegenheit geben, die Arbeit und die Leistung des Makkabi Erez Israel zu prüfen. Die Vorarbeiten für die Festtage von Tel Aviv sind bereits im Gange. In Tel Aviv wurde ein Sekretariat errichtet, in dem ein geschulter Mitarbeiterstab die Arbeiten leitet. Die Laufbahn im Makkabiah-Stadion ist fertiggestcllt und unter der Leitung des Schweden Kreigsman zur besten Bahn des Orients geworden. Verschiedene Kommissionen bereiten die Veranstaltung finanziell, organisatorisch und sportlich vor. Ein besonderer Instruktor bereist die Makkabivereine, um die Frei- Übungen einzustudieren. Sämtliche Sportarten werden durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Leichtathletik. Hier werden die besten Athleten des Makkabi auf Auswahlmannschaften der englischen Armee und der englischen Polizei stoßen. Im Fußball wird ein Länderkampf gegen Aegypten im Mittelpunkt des Programms stehen. An den Tenniswettkämpfen werden die jüdischen Spieler Prenn und Hecht teilnehmen. Im Boxen wird der Makkabi Aegynten seine Boxstaffel tcilnehmcn lassen. Ferner werden Wettkampfe im Handball, Hockey, Ringen, Fechten und Radfahren durchgeführt werden. Ein ganzer Tag des KinuR ist dem im Lande immer mehr erstarkenden M a k k a b i M a z a i r gewidmet, der mit Massenfreiübungen, Scoutvorfüiinmgen und leichtathletischen Wettkämpfen Ausschnitte aus seiner Arbeit zeigen wird. Rundblick auf die Sportplätze ׳ In Berlin traf der Bar Kochba Dresden auf den JSK. Die Handbalimamischaft des JSK. siegte 11:2, während das Fußballspiel beim Stande 4:2 beendet wurde. In den Berliner Spielen schlug im Fußball die 1. Jugend der Hakoah die gleiche Mannschaft des Hagibor 2:1 und gewann damit die Berliner lugcndmcistcrschaft. — Weitere Resultate: Hakoah II. Schüler gegen JSK. II. Schüler 2:0; Hakoah I. Schüler gegen Hagibor I. Schüler 0:2; JSK. II. Jugend gegen Hakoah III. Jugend 4:0; Hagibor II. Jugend gegen JSG. I. Jugend Ü:S; JSG. III, Schüler gegen Hakoah III. Schüler 1:3; Hagibor III. Schüler gegen JSK. III. Schüler 1:0; JSG. 1. Schüler gegen Hagibor II. Schüler 21:0; Hakoah Ia gegen Hagibor 1 b 2:0; Hakoah I b gegen Hagibor I a 1; 1. Im Handball gab cs folgende Ergebnisse: Männer: Makkabi II gegen JSG. VII 2:1; Bar Kochba Alte Herren gegen Bar Kochba V 2:12; JSG. V gegen JSK. II 2:4; JSG. 111 gegen Bar Kochba III 10:0; Bar Kochba AH. I gegen Makkabi I 2:7; Bar Kochba IV gegen Boxclub II 5:8; JSG. II gegen Boxclub I 4:7׳; Jugend: JSK. gegen Bar Kochba II 7:17; Taubstumme gegen Bar Kochba Hl 2:8; Frauen: Bar Kochba IV gegen JSG. III 1:3; JSG. VII gegen Bar Kochba 1 0:21. In SUddeutschland schlug der Bar Kochba Frankfurt im Fußball des JSpV, Offenbach 6:1. — Weitere Resultate: Bar Kochba Frankfurt Jugend B II gegen Hakoah Frankfurt Jugend B 1:10 (1:7); JJB. Hanau Schiller gegen Schild Frankfurt Schüler 0:7 (0:5); JJB. Hanau Jugend gegen Schild Frankfurt Jugend 0:4 (0:0). Die 2: 3(0: ^-Niederlage des JJB. Hanau 1 gegen Schild Frankfurt I war eine lieberraschung. Im Handball gewannen die Frankfurter Philanthropierinnen kampflos ihre zwei Punkte gegen die nicht erschienenen Spielerinnen des Bar Kochba Offenbach, während Schild Frankfurt Damen den JJB. Hanau mit 8:0 (4:0) Toren besiegten. In Westdeutschland hatte sich heim Tischtenniswettkampf Makkabi Bielefeld gegen Makkabi M.-Gladbach die junge Bielefelder Tischtennisgruppe eine der stärksten Mannschaften Westdeutschlands verpflichtet. M.-Gladbach konnte alle Siege für sich buchen und gewann 8:0. In Beuthen wurden die Oberschlesischen Bezirksmeisterschaffen im Tischtennis anläßlich der Makkabi-Woehe ausgetragen. Im Gesamtergebnis siegte Bar Kochba Beuthen gegen Hakoah Hindenburg 7:3. — Die Hakoah Beuthen veranstaltete im Rahmen der Makkabi-Wcrbewoche ein Schauturnen, an dem Breslauer, Hindenburger und Beuthener Makkabim teilnahmcn. Besondere Spitzenleistungen wurden am Reck geboten. Der Makkabifilm fand allgemeines Interesse. Den Schluß der Veranstaltung bildete ein Schaukampf des Makkabi-Boxmeistcrs Hochhäuser. In Leipzig standen sich Bar Kochba Leipzig und Jtus Nürnberg im Fußball und Handball gegenüber. Das Handballspiel sah die Leipziger vom Anfang bis Ende überlegen; nur der Leistung von Hecht (früher Bar Kochba Frankfurt) im Tor der Nürnberger verdanken es die Gäste, daß die Niederlage nicht höher als 7:1 ausficl. Beim Sieger gefielen außer Czopek, der fünf Tore auf sein Konto brachte, noch Nebenzahl und Blonski I. — Die Nürnberger Fußballer, denen ein guter Ruf vorausging, waren durch schnelle Vorstöße anfangs leicht überlegen und konnten nach einetn Fehler des Leipziger Torhüters mit 1:0 in Führung gehen. Iin weiteren Verlaufe blieb das Spiel ausgeglichen, erst Mitte der zweiten Halbzeit wurde Leipzig leicht überlegen, jedoch ließen die Stürmer des Bar Kochba manche Gelegenheit zum Ausgleich aus, so daß es beim Stande von 1:0 für Nürnberg blieb. — An einem Jugend-Tischtennistumier des Bar Kochba Leipzig nahmen 120 Leipziger Jugendliche teil. Alle Konkurrenzen, bis auf das Midcheneinzel Klasse A, das das v»n Cerf (Schild Leipzig) gewonnen wurde, fielen an den Bar Kochba Leipzig. Die Sieger der einzelnen Gruppen sind: Knabeneinzel Klasse A: Bernhard Stempel (Bar Kochba Leipzig); Klasse B: Franz Oradus (Bar Kochba Leipzig); Mädelieneinze! Klasse A: Uli Cerf (Schild Leipzig); Klasse B: Dora Rotter (Bar Kochba Leipzig). Knabendoppel: Stempel- Holzer (Bar Kochba Leipzig). Gemischtes Doppel: Stempel- Ellen Borenfreund (Bar Kochba Leipzig). Die innerjüdische Sportsituation Man hätte vor zehn Jahren wohl nirgends geahnt, daß die Frage der Leibesübungen der jüdischen Jugend eine offizielle Sorge der jüdischen Gemeinden werden würde. Es ist erstaunlich, wie wenig auf diesem Gebiet trotz des Zwanges der letzten Jahre von unseren offiziellen Stellen zugclernt worden ist. Zwar sind auch bei uns die Fragen der Leibesübungen ״modern“ geworden; aber zu sehr hemächtigen sich ihrer die Laien. Man muß einmal davon absehen, daß offensichtlich nur die wenigsten zu der Einsicht gelangt sind, daß für die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft körperliche Kraft in den nächsten Jahrzehnten mindestens ebenso wichtig für Lebert und Beruf sein werden, wie cfwa das Erlernen fremder Sprachen, Diese fehlerhafte Grundanschatiung versucht* man durch Propaganda zu ändern, aber cs gelingt naturgemäß nur in einem winzigen Bruchteil der Fälle. Viel erfolgversprechender aber wäre cs, in den Kreisen eine Besserung zu versuchen, die guten Willens sind und sich zu einer besseren Einsicht durchgerungen haben. Es wäre wichtig, denjenigen, die sich schon einmal zu einer systematischen Pflege ihrer Körperkräfle und Gewandtheit entschlossen haben, klarzumachen, daß Fortschritte auf diesem Gebiet nicht möglich sind, wenn man ein- oder höchstens zweimal in der Woche einen mehr oder minder tänzerisch eingestellten Gymnastikkurs mitmacht. Schließlich lernt ja aticn ein Kind, dem man das Schreiben oder das Rechnen bcibritigen will nicht nur zweimal in der Woche eine Stunde, sondern man beschäftigt es täglich damit. Training heißt Steigerung der verschiedenen zu übenden Faktoren durch systematische Erhöhung der Anforderungen bis zur jeweiligen Leistungsgrenze. Sollte man nicht allen unseren Interessenten auf dem Gebiete der Leibesübungen klarmachen, daß in diesem Sinne das ernsthafte Training als Vorbereitung für Auswanderung oder körperlich anstrengetide Berufe den Charakter einer harten und ernsthaften körperlichen Arbeit annehmen muß, wenn es überhaupt einen Sinn haben soll? Sollte man nicht dahin kommen, die tändclnde Arbeitsmethode in den verschiedensten Gruppen endgiiitig abzustellen und einen ganz anderen Ernst in den Betrieb hineinzubringen? Können wir wirklich mit gehäuften Wettspielen aller Art, bei denen jeweils 11 oder 22 Leute ernsthaft beschäftigt werden, das erzielen, was wir unter einer Reform des Körpers verstehen? Sollten die Geldmittel, die dafür ausgegeben werden, nicht an anderer Stelle für dasselbe Gebiet besser angewandt seine Soilieu wir es nicht erreichen können, daß die jüdischen Gemeinden sich bei allen Arbeiten auf diesem Gchiete wirklicher Fachleute bedienen, anstatt daß z. B. neue Geräte ohne jedes Verständnis für deren Verwendung offensichtlich nach Labnkprospekteti angeschafft, Hallen nach Wunschträmnen gebaut und behandelt, Platzfragen erst geregelt werden, wenn es immer wieder zu spät ist, und vor allem z. B. die Behandlung und Führung gerade der Jugend auf diesen Gebieten völlig aus den Augen verloren wird, wenn diese erst einmal die Schulen verlassen hat? Eine weitere Frage wäre die, ob nicht endlich in den Bünden die Einsicht zu erreichen wäre, daß eine Stunde Leibesübungen für die ganze Zukunft der Jugend wichtiger ist, als zwei Stunden der viel zu vielen Sitzungen. Besprcchungen und Kurse. Wäre nicht an jeden Jugemlführer und Jugendpfleger die Forderung zu stellen, daß er imstande sein müßte, die körperliche Ausbildung genau so 711 leiten wie die geistige, und daß er selbst mit gutem Beispiel voranzugehen hätte, bevor er das Recht hat, Leiter einer Jugendgruppe zu sein? Man glaube nicht, daß ich einem langweiligen Betriebe das Wort rede. Die Ausgestaltung des Sportbefriebs ist immer eine Sache des Könnens, und ein erfahrener Leiter wird aus dem schwersten Betrieb den kurzweiligsten und nettesten machen können. Aber die erste und wichtigste Tat auf diesem Gebiet muß die innere Umstellung in der Bewertung aller dieser Dinge sein, die einen anderen Raunt in dein Bewußtsein der meisten unter uns entnehmen müssen, als das heute der f all ist. Und hier sei an Gemeinden, Körperschaften, Vereine, Verbände und Reich•weruet'ing appelliert: Warum schafft ihr keine gute Sportliteratur? Warum schafft ihr kein gutes Bildmaterial? Warum sind Fortbildungskurse auf diesem Gebiet so selten? Warum werden keine guten Filme hergestellt? Warum bleibt alles der privaten Initiative überlassen? Es ist nie zu spät für diese Aufgaben, und man nehme sie in Angriff, solange noch die Aussicht besteht, sie wenigstens zum Teil durchfuhren zu können. Dr. II a ns Kuhn Turnen Bar Kochba-Hakoah gegen JSG. Bei den ״Alten Herren11: Die JSG. — Bei der Jugend: Bar Kochba Der beste Ei -*׳• ־' W■ ־ ׳ In der Turnhalle Jonclii tnsthnicr Straße in Berlin fand ein Vereinswettkampf zwischen dem Bar Koehba-1 iakoah und dein stärksten Verein des Schild, der JSG. Berlin, im Turnen statt. Riegen aller Klassen traten an und wurden gewertet. Alte Herren, Männer und Frauen, männliche und weibliche Jugend in je 3 Jahresklassen kämpften gegeneinander. Das Gesamtergebnis war 1197r., punkte für den Schild-Verein zu 1 771*!,unkten für B. K.-H. Wenn man dies Frgebtiis ■ enauer betrachtet, so findet man, daß der P'.ml tvo! Sprung nur durch ein ungewöhnliches Versagen der Alten Herren des Rar Kochba erreicht wurde, die ]!Qi. Punkten der JSG, nur S7■ 2׳ Punkte entgegensetzen konnten. Männer und Frauen trennten sieh mit ganz geringen Punktunterschieden, und zwar hatte bei den Männern die JSG., bei den Frauen Bar Kochba-Hakoah einen Vorsprung von 21! bzw. 4 Punkten. Bei den Jugetidjahrgängcn dagegen holten die Bar Kochbsner 11 Punkte des von den Alten Herren verlorenen Vorsprungs auf — natürlich nicht genug, um noch den Gesamtsieg zu retten. Das Gesamtniveau der Turner war überraschend hoch. Die Disziplin der Turnriegeii war mustergültig und die Besten der Turner zeigten schwierige, einfallsreiche Kür- Übungen. Mitunter fehlte die letzte Sicherheit und Eleganz. Vereinzelte Uehungen wurden aber gut komponiert, fehlerlos und mit großem Schwung vorgetragen. Besonders zeichneten sich Loewendaiil (Bar Koehha-I Iakoah) bei seiner Reck Übung und Helga Ticbauer, die Mnkkabi-Mcisteriu, mit ihren Frei- Übungen aus. Diese beiden waren ■auch im Gesamtergebnis die besten Einzelturner. Die Höchstpunktzahl ^10 konnte nie und in einzelnen Fällen sogar 0!״, wobei man keineswegs das Gefühl. einer übermäßig wohlwollenden Bewertung hatte. sichtlich s.'ichvei'eUmilgeii Zuschauer. Nicht nur, daß die Spannung über den Aii-gang des Wettkampfes allmählich alle, die füllf Stunden geduldig auwiarrien, ergriff -׳- die Einzelnen verfolgten auch ge-pannt jede einzelne Uelutiig und ihre Bewertung. Ein Zeichen dafür, daß der jüdische öpon denen, viel zu bieten hat. Zum Sehl u fi hielten die Vorsitzenden der beiden Vereine kurze Ansprachen. Was bringt der Sonntag? Berlin. Fußball: Sportplatz Schäfersce: 9 Uhr: Hagibor I, Jugend gegen Hakoah II. Jugend; 10.40 Uhr: JSG. AH. gegen Hakoah AH. — 9 Uhr: JSG. Hl. Schüler gegen Hakoah III. Schüler; 10.10 Uhr: Hagibor 111. Schüler gegen JSK. IV. Schüler; 11.20 Uhr: Hagibor IV7. Schüler gegen JSK. III. Schüler; 12.30 Uhr: JSG. II. Schüler gegen Hagibor I. Schüler; 13.40 Uhr: Hagibor II. Schüler gegen Hakoah I. Schüler; 14.50 Uhr: JSG. I. Schüler gegen Hakoah II. Schüler. - Handball: Grunewald: 9 Uhr: JSG. VII gegen Triton II; 10.15 Uhr: Bar Kochba AH. II gegen Makkabi II; 11.30 Uhr: Bar Kochba VI gegen Hagibor II; 12.45 Uhr: JSG. II gegen Damen; 13.45 Uhr: Kanu gegen JSG. III; 14.45 Uhr: JSG. V gegen JSG. AH. I; 16 Uhr: Boxclub I gegen Taubst. I; 17.15 Uhr: JSK. 11 gegen JSG. VI. — y Uhr: JSG. IV gegen Triton I; 10.15 Uhr: Bar Kochba IV gegen Undine 1; 11.30 Uhr: Boxclub I gegen Hagibor I; 12.45 Uhr: Bar Kochba IH gegen JSG. 1. Jugend; 14 Uhr: JSG. I gegen Bar Kochba II; 15 Uhr: JSG. III gegen Makkabi I; 16.15 Uhr: Bar Kochba II gegen JSG. II; 17.30 Uhr: Kanu I gegen Bar Kochba I. — 13 Uhr: Bar Kochba 11 gegen Bar Kochba I; 14 Uhr: JSG, VIII gegen JSG. I; 15 Uhr: Bar Kochba V. Jugend gegen JSG. I; 16 Uhr: Boxclub II. J11gend gegen JSG. IV. Jugend; 17 Uhr: Har Kochba I gegen JSK. I. — Hockey: 9 Uhr: Oes. Bar Kochba!1 gegen JSG. Jugend, beide Mannschaften bauen; 10.15 IJhr: Tennis Bar Kochba 1 gegen ISO. I; 11.30 Uhr: Grwld. 1 gegen Bar Kochba I; 12.45 Uhr: Damen Bar Kochba II gegen Bar Koutba. Breslau. Turn- und Sportschau des Bar Kochba in der Turnhalle Neudorfstraßc, 19.30 Uhr. Frankfurt a. IM. Am 2. April: Im Philanthropiu, Hebe!- straße 15. 20.15 Uhr, Ver,1״>!al1u!1g des Rar Kochba frankfurt: ״Makkabi-Film und -Sport". Begrüßungsansprache: Gemeinderabbiner Dr. Lende; Aufführung des Makkabi-L'ilms; Vorführungen der Makkahi-Muderschule sowie der Musterschule des Sportvereins Pliilanthropin und Kiiaben-Turnen; Boxvorfiilirtmgen. .- Am Sonntag; Sondershauser Straße: Pflichtspiel des ״Spielausschusses", Fußhall: 15.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt f gegen Bar Kochba Offenbach I. Karlsruhe. Pfliclifspiel des Spiel,uissehusses“, Fußball: 15.30 Uhr: Hakoah Karlsruhe I gegen Hakoah Stuttgart I. Offenbach. Sportplatz des YfR. Offenbach am Nebenbahn Hof: Pflichtspiele des ״Spiel,iiissdnisses“, Fußball: 10.30 Uhr: JSpV. Offenbach Jugend B gegen Hakoah Frankfurt Jugend B. — Handball: 11.30 Uhr: JSpV. Offenbach Frauen gegen Hakoah Frankfurt Frauen. Rostock. Makkabi Rostock gegen Schild Hamburg•. Anstoß 12 Uhr. ״Makkabijugend bei Sport und Spiel" lT 114er dieser Devise führte der Makkabi auch an diesem Wochenende eine Anzahl Großveranstaltungen durch, insbesondere in Köln und Chemnitz. Bei der Chemnitzer Veranstaltung ist besonders bemerkenswert, daß die im Makkahi in den letzten Monaten theoretisch geforderten Wege: ״Turnen und Sport ohne Gerät" in die Praxis umgcselzt war. Gymnastik der Frauen und Kinder wechselte mit Jiu-Jitsu- Kämpfen. Die Festansprache hielt Dr. Alfred Rabatt, der Vizepräsident des Deutschen Makkabikrcises. fflnfcauf Gofd• und ofifberwaren <J?. dvse/hJ&Qy. ofeßmude* *Itmarb eitungen Qf*(cQtlf I 9. 0. 1I/WS58 8> ^nier den ßinden 65, tfotef *Bristol Gegründet 1869

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.