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Jüdische Rundschau · 1938-03-25 · Heft 24 (25.3.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 24 (25.3.1938)
Date
1938-03-25
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JODiSCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 24,25. MÄRZ 1938 Verkaufsmesse der Schulen zugunsten der Jüdischen Winterhilfe Die Klassen des Werkunterrichts der Berliner jüdischen Volksschulen, Mittelschulen und höheren Schulen sowie der Vorlehre und der Umschichtungsk'hrgänge, die privaten Scliulen wie die Schulheiine — sie alle haben ihre Kräfte und ihre Arbeiten vereinigt zugunsten der Jüdischen Winterhilfe. Im Brüdervereinshaus fand am Sonntag die Verkaufsmesse statt. Die Koch- und Haushaltunusschule hatte ihre Torten und leckeren Brötchen bcreitgestellt. Aber auch die anderen Stände, die Tische mit den Mützchcn und Kinderklei-, dem, mit den Holz- und Papierarbeiten waren sehr umlagert. Tische und Bücherregale, Lampen aus Eisen und aus Leichtmetall legten Zeugnis ab von dem Fleiß und der Kunstfertigkeit vor allem der Schüler der Vorlehre. Ein polierter moderner Tisch und ein großer grüner Blumen- Ständer stammten von der Umschichtungsßcluile in Niederschön hausen. Schöne Holzarhcitcit steuerte die Kaliskischule bei, exakte schöne Laubsägearbeiten stammten von Schülern des Erziehungsheims in Beelitz. Die Mädchen der Vorlehre zeigten ihr Ucschick in geschmackvollen modernen Blusen. Andererseits machen auch Mädchen (z. B. der Hcrzlschulc) Holzarbeiten. Gute Zeugnisse von Fleiß und Kunstfertigkeit lieferte auch die Taubstummenanstalt. Die Aufstellung der Arbeiten des Spielzeugtisclies stammte von Schülern der Hausdorfschulc. R. M. Schülerarbeiten der Lehrgänge von Jakob Knollcr. In den Untcrrichtsräumeii der kunstgewerblichen Lehrgänge von Jakob Knollcr ist bis zum 4. April eine Ausstellung von Schülerarbeiten zu sehen. Mehr als sonst begegnet man den ausgcfiihrtcn und nicht nur gezeichneten Arbeiten. Bcsonders schöne und moderne 1 )ameiiluite, geschmackvolle Kinderkleider, sauber gearbeitete!)amemnäntc! und ein ebenfalls sehr sauber gearbeiteter Herrenpyjama. Außerdem zeigt die Ausstellung Proben von ״Schnittzciclimingcn“, ״Mode- Zeichnungen für den Verlag‘‘, Proben vom Schriftzeichnen und Plakatcntwiirfe. Von dem begabten Karikaturisten R. L e v i sind auch Buchbeschläge aus Metall zu sehen. Jakob Knollcr selbst zeigt Palästinazeichnungen, besonders schön der Hafen von Haifa. Eine Radierung zeigt die Alt- Neuschul in Prag. Auch von den Schülern sind Radierungen zu sehen. Schülerarbeiten der Privatschule Hausdorf. In der Privatschule für Mode und Reklamekunst von Georg Hausdorf ist bis zum 27. März eine Ausstellung von Sebülerarbeiten zu sehen, in der die Gestaltung der Seiiaufcnstcrwände mh Stuck oder Malerei, die Herstellung der Podeste aus Hoiz und Pappe und Silberfolie, das Herstellen von Blickfang jeder Art: Leuchtbwhstaben oder Leuchtpodeste im großen Spiegelrahmc/: an Beispielen dargestellt ist. Die Grundlagen zu dieser praktisch ausgeführten .Schaufensterdekoration, die ״Dckorations- und Roklaineinalerei“ mit ihren Unterabteilungen ״Filmreklanie" u. a. sowie Gebrauchsgraphik wird in einem bcsonderen Raum an zahlreichen sehr begabten Proben gezeigt. Audi hier sind U m s <: 11 i c 1111 e r unter den Begabten. Auch Maltalcntc sind zu entdecken: Der junge Künstler des großen Filmplakats, der Maler des Sportplakats, eines sonnenroten Skitahrers, und der Maler des roten Industrieplakats. Auch das Klischeczeiehncn wird geübt und jede Art Graphik. R. M. Wer nimmt Gäste zum Seder auf? Das Jüdische Wohlfalirts- und Jugendamt bittet die Gemeindemitglieder, die zu den Seder-Abenden Gäste aus dem Kreis der Betreuten des Wohlfahrtsamts einzuladen beabsichtigen, ihre Anschrift dem Jüdischen Wohlfahrtsamt, Rosenstr. 2.4, mit/uteilen. Nachtrag. In dem Liederabend Lippstadt, Jacohy, Sa!omonski (siehe ״J. R." Nr. 22) wurden drei slawische Lieder von Goldschlag von Hildegard Lippstadt (am Klavier der Komponist) aufgeführt, die sicli durch natürliche weiche MclodiebiIdung atts/.ciehtien. Berichtigung. Die Bildunterschrift des Selbstbildnisses bei der Kritik über die Kollektivausstellung in Nr. 2i vom 22. März muß richtig heißen: .Manfred Steinhardt und nicht, wie irrtümlich angegeben, Moritz. Steinhardt. Konzerte und Vorträge Kammermusik-Mafinde. Die letzte größere Veranstaltung tler Jüdischen Winterhilfe war eine Kamme!mnsik-.Matinee einem eindrucksvollen Auftakt, einleitenden Worten von Dr. Kurt Singer, in denen er das Gelingen des indischen Vin‘..'rhi!fswcrks würdigte und I leinricb Stahl dankte, spielte das Trio (Klavier: Prof. M a v e r - M a h r; Geige: Wladyslaw \V agli alter; Cello: Leo Rostal) das bekannte G-niollsein ursprüngliches Musikanteiituni meinen. Hüter Einsatz, erhöhten Spieleifers dieser drei häufig gewürdigten lnstrumcntalisten blieb die brillante Wirkung dieses Stuckes nicht auswertete und mit dem reizvollen Timbre ihrer weich grundierten Tiefe tränkte. Mit dem ewig schönen und jungen Forellenqninteit von Schubert (Viola: .Maximilian lluttn er; Bali: Josef (ilafi) schloß die gelungene Matinee. Konzert der Seelischen Winterhilfe. In einem Konzert der Seelischen Winterhilfe spielte das verstärkte Künstlerhilfeorchester unter Leitung Oskar (iuttmanns Werke von Händel und Mendelssohn. Der begabte Pianist Gustav S a 1) e I spielte den Solopart des prachtvollen Klavierkonzertes Ci-.Moll von Mendelssohn mit Bravour und Feinheiten im zweiten Satz. Guttmann leitete die Begleitung dieses Konzertes mit viel Umsicht und Geschick. Das ()reinster klang sauber und flüssig. Die Orgelpartie des Orgelkonzertes lag hei dem erprobten Paul i. i e h t c 11 s t c r 11. Lieder, von Kurt R a 11 m e r, der stimmbegabten l.onie R r 0 t z c 11 und Käthe Bibo vorgetragen und eindrucksvolle Rezitationen von Ilerta Reiß schlossen das Programm. Lieder-Abend. K ä 111 e G u 111 in a n 11 - K a 11 in a 11 n stellte sich in einem eigenen Liederabend als eine׳ Sängerin mit guten Anlagen und einer umfangreichen Stimme vor. Der augenfällige Mangel an richtiger technischer Durchbildung hat bei ihr indessen Ocsangstnanicren aufkimiineu lassen, mit denen sie, will sie ihre Stimme zur vollen Entfaltung bringen, brechen muß. Zwischen den Liedcrgruppcn spielte Leo Rostal eine wirkungsvolle Sonate von Eccles und drei entzückende Solostückchen für Cello und Klavier, eine schönlinige Arie von Pergolese, einen dicht: lainbisch spanischen Tanz von Granados und den ״Springbrunnen*’ von 'Davidoff. Sein virtuos glanzvolles Spiel fand den spontanen Beifall des Publikums, der auch dem Begleiter des Abends, Wilhelm Alt mann, verdienterweise galt. Dr. j. Sch. ״Ungehörte Stimmen“. Am letzten Abend dieser Vortragsreihe brachten Lina Leonhard (Feld) und Leo Merten (.Menter) mit erneuter Bewährung Erinnerungen an Heimgegaii- Rene, Werbungen für ״Werdende" sowie 11. a. Auszüge aus der noch unveröffentlichten Lvrik der längst anerkannten Dichtergrößc Arno Nadels zu Gehör. Man vernahm zu Beginn von Sehnsucht, Weltgcfühl und eitler Sprachnnisik erfüllte VcrsV des jungst entschlafenen Julian Arendt, der bisher nur als Kabareftpoct galt, sowie Strophen der tinvergeßharen Anna J o a c h i 111 s t!1 a I - S c 11 w a h e; voll romantischer Traum- Verlorenheit im Gedieht: ״Die Nacht“ und in der wehmutigen ״Litanei der Armen“ mit der leitmotivisclieii Wiederholuiig: ,,Das Leben ist ein ewiges Entgleiten". Dann warb Leo Merten (Meuter) für seine eigene besinnliche, formcnreiche und meist auf Moll gestimmte Lvrik (״Reife", ״Einkehr“, ״Die Stille tönt״). Linen selbst am Grabe seines Freundes starken Lebeaishejalicr (״Es gedenke"), autbauwilligen SchkksaispioiiKT (״Vor der Ausfahrt“) und pastellzarten Landschafter (״Regen im Gebirge") lernte mau in dem jungen Lyriker Kurt Maver kennen. Herbert F r i ed ent 11 a I fesselte in zwei Ausschnitten aus der wortkparsanien, aber an seelischen Erkenntnissen reichen Novelle: ״Ein Schiff unterwegs" durch die Fragestellung, ob eine alte, opferbereite Mädchcnlivhe dem Geliebten mehr Anreize als der Zauber einer neuen Umgehung zu bieten vermöchte. Bemerkenswert(' Linfiihlnngskratt bekundete Helene Rothhart in der Darstellung eines nach kurzer Trennung um so inniger verbundenen alten Liebespaares. Zwei Proben aus Arno א a d 1• 1 s Manuskripten zeigten den Dichter bald auf den Spuren von ״Dionysos“ in mythischer Trunkenheit und sprachlicher Verzuckung, bald seinen Sinn für Opfergröße und biblischen Monument;ilstil (״Das große Opfer"). Karl Esc Hers ״Epilog“ betonte in einem reizvollen Duett zwisehen einem Zweifler und einem freudigen Bejahter die kulturellc Bedeutsamkeit dieser Vortragsreihe. — t— Puriinbetrachtung von Dr. Nußbaum. Im dicht gefüllten Ivulturhundsnal hieb am 17. März Rabbiner Dr. Max Nu 15 bau in einen Vortrag über die Stellung des Purimfestes innerhalb der jüdischen Tradition; es muß als ein Verdienst des Vortragenden fcstgchalten werden, die Problematik dieses Festes in ihrer ganzen Schärfe dargelegt zu haben. Nußbntiin zeigte an Hand zahlreicher Talmudstellen, dal! Purim schon in alter Zeit ein gewisses Unbehagen bei den jüdischen Gelehrten ausgelöst bat. Man empfand das Buch Esther und seine Geschehnisse als unjüdisch. Der Vorgang, der dennoch zur Kanonisiermig des Buches führte, ist bisher ungeklärt. Auch später wurde die Pro• blematik dieses Buches immer wieder erörtert. — Der fun* diertc und inhaltreiche Vortrag fand bei den Anwesenden lebhafte Zustimmung. Gentcindeabend in Oranienburg. Am l<l.!März fand in der Synagoge Oranienburg cm Gomennieabend statt. Rab- Si't t i'g! ׳Hermsdorf, begleitet \on Herrn W o! f f s o 11 n, sang hebräische und jiddische l.icdrr. Herr David H e i!11 a 11 n richtete an die Versammelten den Appell, der Gemeinschaft ihre Treue zu bewahren. Direktor Alexander f>0 Jahre. Am 2u. März hat Direktor Walter Alexander, der Seliulreiemit der Berliner Judisehen Gemeinde, seinen 00. GehurMag gefeiert. Dr. Alexander war frtihcr Vor-tclier der Gemeinde und ist einer von den- )eiligen Männern, die unbeschadet ihres weltanschaulichen Standpunktes in allen Kreisen der Gemeinde wegen ihrer Übjcktivität und ihrer Sachlichkeit geschätzt weiden. Er hat um große Verdienste; hat er es doch gerade entscheidend in denjenigen Jahren betreut, in denen die Ausgliedming der Kinder aus den deutschen Schulen erfolgte und damit das Schulwesen der Berliner Gemeinde einen großen Aufschwung nahm. Nachdem Dr. Alexander sein Amt als Vorsteher niedergelegt hatte und das Schuklezernat auf Recht-,■Hiwalt Dr. Klee übertragen wurde, blich Dr. Alexander auf einmütiges Bitten des Ge- .samtvorstandes Referent für das Schulwesen, und es ist bezeichnend für seine gewissenhafte und unparteiische Arbeit, daß auch die zionistische Richtung in der Berliner Gemeinde von seiner Loyalität überzeugt ist, und da(! zwischen Schuldezmunten und Schulrcfcrenten sich ein über den Rahmen der üblichen Zusammenarbeit hinausgehendes, auf sachlicher Arbeit und menschlicher Wertschätzung beruhendes freundschaftlichcs Verhältnis hcrattsgebildet hat. Familien *Nachrichten Herr Mai l.wy, Chart 4, .Monnn.-enur. 44, begeht am 29. Mär* Sill'K’!■ hc 3. April Bar mi/H ah־ Termin. A;. Mädchen-Einsegnung n Bezirks-Veranstaltungen der BZV Nordbahn Sonnabend, 2b. Mutz, 20.10 Uhr Nermsdorf, Alb rechtste, 10 Dr. Hans Capell: Wende jüdischen Schicksal* ~־ was wird au. Palästina? Vorführung der Palä.tina-Mnnal.nchau Ober.prea Sonnnabend, 26. Marz, 20.10 Uhr Ober sch 0 ne weide, Wtlhclminenhofstr, 1 Dr. David Sdhloflberjft Judenfrage überall ־־ und Palästina? Vorführung der Palästina-Monatsschau Zantrum-Nord BZV-heim, Rosen f Haler Str. 44 א• שטורם: מתוך קריאה בספרי שופמן Charlottanburg Sonnnabend, 26. Marz, 20,30 Uh*׳ BZV-lfeim, Kantsrr. 54 תמונות החודש מארץ ישראל Zu sämtlichen Versn.laltungen haben auch NicMmitglieder Zutritt. -KLEINKUNST-BUHNEde• Jüdischen Kulturbundes Berlin E.V. im Kulturbund-Saal, xommandintenstriBe sb-is (naben dam Theater) Künjtleriich•! Leitung! Max Ehrlich 27 Sonntag 20.15 Uhr Uber 200 Aufführungen in Wien l Warum lügst Du, Chirie... 7 Musikalisches Lustspiel in 3 Akten von Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild Heinz Condeil j Techn. Leitung: Hans Sondheimer Mox Ehrlich, Steffi Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K. Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth. Segall An zwei Flügeln: Werner Baer und Dr Richard Hirsch Preise dar Plätie KM 1,10 bii ».30. Vjrverkauf! Polestine & Orient tioyd, Meinekettr. 2 {917303}? Konditorei Srhneidar, Kloitlitr. 13 (253648); Philo Verlag, Pariser 5tr. 44 (921375); Kulturbund {Vorderhaus, 3• Stock, Ruf 17 69 43} und Abendkasse Eintritt auch für Nlditmitglieder des Kulturbundes mit der neuen {orange) Reichsverbcmdskarte (rt*Korten gegen Ausweis auch an der Abendkasse) Mittwoch, den 30. März/20.30 Uhr Aula, Joachimsthaler Str, 13 Aufführung des MAKKABI-FILMS Dr. Hans Friedenthal nach dem mahkabi-Kongreß Eine neue Entwicklung beginnt GESELLSCHAFTSABEND «*י• Jüdischen Kulturbundes e.v. Tan* 3 Jazzkapellen Solotänze Große Tombola Bierschwemme RepertcIre-Schau Singer's Singers Eintritt^: UM iTisrhl.r.lellun* 1>ro l’l.tz KM 0,50 ״nt« 17 M 43). Hnhrnrol!ernHnmrn'94, Hirtt'hfcld, J.v;ow!»tr. 44, MitjfHcdprbüro, Komma!!- mtenstr. 5׳, Vorderhaus U. *Studt u. Buvhhnltong׳ IH. Stodk 0!43<'6ל). Gegen Vor- Eröffnung! Freitag, den t. April 193 <5 Privat-Mittags- und Abendtisch Ernst Herschthäl Berlin II 50 Marburger Straße 9 Tel.! 24 87 St Erke Augsburger Strafte 3 Minuten von der Ta um tz ie 1 ה treßr Gedecke: REt -,80, REt 1REt t,20 ■ Tageszeitungen Festaichtungen IfurH — individuell erfaßt E. Sandale. Bartln-Charlbg. 4 Waltaatraß« 20 Tel• * 96 2318 Lassen Sie sich Ihre Anzeigen nur vom Fachmann aufsetzen & כשר und Mliscit n Factllchkeitan. .Ä? Restaurant "F Gorodecki כשר Berlin, Friedrichstraße 183 T״c־nub. Caf^ Imperator * Ruf! 11 34 20 Udo Philipp am Flügel -׳ ein Begriff im Barbefrieb RANE Bin.-Wilmersdorf Kaiserallee 47 Ecke Wilhelmsaue Ab 2.030 Uhr geöffnet Fernsprecher: 87 06 75 | Eingang Leibuizstr. / Ruf 311638 |Dle bekannte Tanzbar :nabend, 2(. 3., lang« Nacht H•rvorr•g•nוi•StlmוTוung•-Kap•ll•

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