Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 20 (11.3.1938)
- Date
- 1938-03-11
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 20, 11. MARZ 1938 Sitzung der Repräsentanten- Versammlung vom 3. März (Aus dem offiziellen Coiumuniquc) Der stellvertretende Vorsitzende Dr. Baerwald eröffnet die Sitzung. Darauf wird der neueinberufene Repräsentant, Herr K r o 11 f e 1 d, in sein Amt eingeführt. Die Beratung über die Herbeiführung einer engeren Zusammenarbeit zwischen Gemeindevorstand und Repräsentanten- Versammlung wird, nachdem "Direktor Stahl die Einsetzung eines aus nenn Mitgliedern bestehenden Aeltesten-Aus- Schusses vorgeschlagen hat auf Antrag Marcus vertagt, — Die Versammlung beschließt die Bildung eines Wohlfahrts- und Jugendpflege-Ausschusses; in beide Ausschüsse wird ein Teil der Mitglieder bereits gewählt. Eine längere Erörterung entsteht bei dem Anträge des Gemeindevorstandes, § 9 des Gemeindestatuts dahin zu ändern, daß die Steuerpflicht bis zum letzten Tage desjenigen Monats dauern soll, in welchem ein Gemeindemitglied verstirbt oder seinen Wohnsitz im Gemeindebezirk aufgibt. Mitglieder, die ihren Wohnsitz in das Ausland verlegen, bleiben is zum Ablauf des Verwaltungsjalircs und, wenn der Wohnsitz im letzten Vierteljahr des Vcrwaltungsjahres verlegt wird, bis zum Ablauf der ersten Hälfte des folgenden Verwaltungsjahres beitragspflichtig. Durch diese Neuregelung soll die Möglichkeit geschaffen werden, in einem gewissen Umfange die auswandernden Gemeindemitglieder für eine begrenzte Zeit zu den Lasten der Gemeinde heranzuziehen. Namens des Ausschusses, der die V'orlage beraten hat, beantragt Dr. Diene mann die Annahme. Die Zustimmung zur Vorlage rechtfertige sich insbesondere aus moralischen Gründen. Es bestünde kein Zweifel, daß die Gemeinde dort entgegenkommen würde, wo die Zahlung eine Härte bedeuten könnte. Vom Gemeindevorstand befürwortet Herr Sch oy er die Annahme der Vorlage. 111 der Abstimmung wird die Vorlage des Gemeindevorstandes einstimmig iri der ersten und zweiten Lesung angenommen. Es wird weiter eine aus der Mitte der Versammlung ergangene Anregung angenommen, in welcher der Gemeindevorstand gebeten wird ein Regulativ für die Handhabung der durch aie Statuten-Aenderung erforderlichen Maßnahmen aufzustellen. Die Vorlage des Gemeindevorstandes wegen Ankauf des bisher dem Jüdischen Briiderverein gehörenden Gebäudes in der Kurfürstenstraße 115 16 wird einstimmig angenommen. — Entsprechend einem von Herrn Callmann begründeten Anfrag wird beschlossen, der Gesellschaft ״Ort“ zwecks handwerklicher Ausbildung einen Beitrag von 10000 RM. zu bewilligen. Am Schlüsse der Sitzung richtet der Vorsitzende an Herrn Willy D r e y f u s, der demnächst aus Berlin auswandert, Worte des Abschieds. Vom Gemeindevorstand spricht Direktor Stahl Herrn Drcyfus die Anerkennung für den der Gemeinde unter schwierigen Umständen gewährten Beistand aus. Namens der beiden Fraktionen sprechen Wilhelm Marcus und Dr. Rabat! Herrn Dreyfus ihren Dank und ihre Anerkennung aus. Willy Dreyfus selbst verweist auf die Aufgaben, denen er sich gewidmet habe, unter denen die Förderung der Auswanderung die hauptsächlichste gewesen sei. Diesen Problemen wolle er sich auch in Zukunft widmen. Spanische Tageskurse. Das Jüdische Lehrhaus beabsichtigt, ab 15. März einen Tageskurs für Spanisch einzurichten. Der Kursus wird vier Monate dauern. Schulgeld monatlich 30 RM. Zur Aufnahme zugelassen ist jeder, der beabsichtigt, in ein spanisch sprechendes Land auszuwandern und für den die Beherrschung des Spanischen eine berufliche Existenznotwendigkeit darstellt. Die Durchführung des Kursus erfolgt i!1 Zusammenarbeit mit der Schulabteilung der Reichsvertretung. Anmeldungen an das Jüdische Lehrhaus, Berlin W50, Marburger Sir. 5 (24 55 87). Verkaufsmesse zugunsten der Jüdischen Winterhilfe. Am 20. März wird ab 12 Uhr im Brüdervereinshaus eine Verkaufsmesse sämtlicher von den Jüdischen Schulen Berlins hergestellten Gegenstände zugunsten der Jüdischen Winterhilfe stattfinden. Am Nachmittag spielt das Kinderorchester des Waisenhauses Pankow. Eintritt frei! Dr. Ruppin kommt nach Berlin Nach Abschluß der gegenwärtig in London vor sich gehenden Sitzungen des Aktions-Comit(s und Administrative Committees wird Dr. Arthur Ruppin, Mitglied der Exekutive der Jewish Agency, zu einem kurzen Besuch nach Deutschland kommen. Dr. Ruppin, der als der erste Leiter praktischer zionistischer Siedlungsarbeit vor 30 Jahren begann und seitdem führend in der palästinensischen Arbeit steht, zuletzt als Leiter der Zentralstelle für Ansiedlung von Juden aus Deutschland, wird mit den Zionisten und anderen jüdischen Gremien in Deutschland in allen Fragen, die die Einwanderung nach Palästina betreffen, Fühlung nehmen. Dr. Ruppin wird auch an einer Landesvorstandssitzung d'cr Zionistischen Vereinigung für Deutschland am 20. März teilnehmen und in einer großen Versammlung im Rahmen eines Gemeindeabends in Berlin in der Synagoge Prinzregentenstraße zu den Berliner Juden sprechen. Das jüdische Motiv in der europäischen Dichtung. Im Kulturbund sprach Julius Bab über die geschichtliche Herodes-Gestalt und über Hebbels Drama ״Herodes und Mariamne“. Herodcs war kein Jude, sondern ein Edomiter, hatte aber in Mariamne eine Fürstin aus den! Hasmonäerhause geheiratet. Kulturell gehörte Herodcs zu den Hellenisten. Seine Machtstellung verdankte er nächst den Römern seinem Vater Antipater, der im Namen der galiläischen ״Schattenkönigc“ regiert hatte. Durch Joseplms wurde die Herodesgestalt den Dramatikern bekannt. Zuerst hat nächst den Mysterienspielen der englische Dramatiker Philipp Massinger die tragische Liebe zur Mariamne zu einem Drama gestaltct, dessen Personen er aber in der italienischen Renaissance angesiedclt hat. Hebbel bezog seine Anregung aus derselben Quelle, dem Joseplms, obwohl vier Jahre vor Hebbels Drama auch Riickert ein Herodes-Drama drucken ließ. Hebbel siebt die Tragik im menschlichen Problem von Liebe, Leidenschaft und Menschenwürde und nicht wie Mommsen in der Abhängigkeit von Rom. Hebbels Mariamne wird eine Vorläuferin von Ibsens Nora, nur ist die Problcmatik viel tiefer angelegt. R. M. Kompositionsabend Jakob (James) Rothstein und Max Wachsmann. Am besten wurde dieser Abend durch die Fantasie über synagogale Melodien, nach Lewandowski, für Violine und Klavier von Max Wachsmann gekennzeichnet. Czerny ist mit seinen Opern-Potpourris der Vater dieser Gattung. Dazu liier eine Untermalung durch das Klavier, pathetisch, sehr orchestral, ganz unklaviermäßig, so daß manche dieser nicht üblen, aber oft gänzlich unsynagogalen Melodien völlig erdrückt wurden. Achnlieh das Streichquartett F-moll desselben Komponisten. Etwas höher steht Rothstein. Zwar herrscht in den lyrischen Rezitativen ein gewisses Miß- Verhältnis zwischen den dargestellten biblischen Gestalten Hiob, Esther, Ruth und Moses und Rothsteins Musik; aber sein Quartetto Populäre in C-moll ist immerhin satztechnisch gekonnt, klingt freilich wie aus Fingst vergangenen Zeiten und hat als Rondo-Thema einen ganz hübschen Einfall. Auch die Ausführung der Werke durch das mitwirkende Streichquartett, durch den Sänger und den Rezitator entschädigte nicht für die wenig fesselnden Kompositionen. Dr. Oskar Outtmann Die Ballettmeisterin und Solotänzerin des Berliner Kglturbunds Nelly Hirsch (Hirth) wird bei den Festspielen an der Glyndebourne-Opera in London die Einstudierung der Tänze zu den Opern ״Macbeth“, ״Figaros Hochzeit“, ״Don Giovanni“ u. a. übernehmen. Warnung. Charlotte Grünberg, geb. 29. Juni 1891 in Berlinchen, wohnhaft Neue Schönhauser Str. 13, Fremdenheim, die von der Fürsorge laufend unterstützt wird, versucht seit mehreren Wochen die Aufmerksamkeit hilfsbereiter Personen auf sich zu lenken, indem sie auf der Straße umfällt und berichtet, daß sie von keiner Seite unterstützt werde. Sie tritt auch unter anderen Namen auf, z. B. Hertha Hirschfeld. Wir warnen hiermit alle Gemeindemitglieder vor der Genannten. ״Josua“ Wenn wir einer Händei-Auffülming beiwohnen, wie dem ״Josua“ in der Neuen Synagoge unter Leitung Leo Kopfs, so ist es kaum möglich, uns der Monumentalität ihrer musiaklischen Konzeption zu entziehen. An Einzelheiten erkannte man die sorgsame Einstudierung. Eine Straffung und Präzisierung des rhythmischen Bewegungselements wäre notwendig, um klangverwischende Eindrücke zu vermeiden. Daß die dramatischen Episoden nicht immer zur vollen Entfaltung kamen, liegt in der Hauptsache an dem zu schwach besetzten Orchester- und Chorkörper. Kopf versuchte diese klanglichen Lücken durch Einsatz von Blech und Pauken aiifzufullen, was aber wiederum der Kraftentfaltung des Chores Abbruch tun mußte. In der reichen Folge von Nummern hatte der Chor in einigen homophoner gehaltenen, gesanglich ausschwingenden Sätzen glanzvolle Stellen. Der Stab der Solisten war nicht gleichmäßig besetzt. Als Othniel fiel Julius Peissachowitsch auf; seine Kantilene war von Schmelz, in der Empfindung gab er sich ungezwungen und natürlich. Bernhard Chrzelitzers Josua, im Klang hell, heldisch, zeigte in der Arie ״Fest wie ein Fels“ seine schönen Stimmittel, die er aber technisch (Atem) nicht einwandfrei behandelt. Es ist erstaunlich, wie Händel in die Fugen wuchtiger Chorblöcke zarte, empfindsame Arien hineinsetzt. Wie wäre hier für den Achsah der Hanna Brand eine gesanglich dankbare Aufgabe zu lösen gewesen, ebenso für den Kaleb Fritz Kaufimanns, der dramatischen Akzent bevorzugt. A11 der Orgel: Werner Baer; am Klavier: Gertrud Marcus. Die interessante Einführung Dr. Kurt Singers in die Handelsche Welt gab dem Ganzen einen würdigen Auftakt. Dr. Jakob S c 11 ö 11 b e r g Die ״zweite“ Besetzung . . . Es dürfte in der Geschichte des modernen Theaters einzig dastehen, daß eine <)pernbüluie, lediglich gestützt auf einen verhältnismäßig kleinen iiesueherkreis von sehr be- Wendungen überhaupt zu existieren vermag. Die Kulturbundoper hat dieses Kunststück zustande gebracht, und es ist bei der Urteilsbildung über die künstlerische Leistung dieser Bühne schlechterdings unmöglich, diese Grundtatsache außer acht zu lassen. sem Operntheater noch freundlich intimer zu gestalten, so als ein kritischer Harun al Raschid, an einem, oder besser noch, an zwei aufeinanderfolgenden Abenden, in die Aufführung der gerade jetzt gegebenen Spieloper ״Wenn ich König war“ — über die wir ausführlich berichtet haben — so drängt sich einem die Leistungsfähigkeit dieser kleinen Musikbühne auf. Denn es ist fast unbegreiflich, daß dieses Theater bei der gebotenen finanziellen Beschränkung, die es sich auferlegen muß, imstande ist — uni die ensuite-Aufführungen zu ermöglichen — die Hauptpartien doppelt zu besetzen, und zwar so, daß der Zuschauer an den Darbietungen der einen wie der anderen Besetzung in gleicher Weis* seine Freude haben kann. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wir haben eine Koloratursängerin vom Range der Rita Atlasz, die seit langem eine der Hauptstützen des Kulturbundensembles und mit Recht besonders be- .liebt ist; und neben ihr ist jetzt eine junge Sängerin da, die im Kulturbund ihre ersten Schritte auf die Bühne tat, Mascha Benjakonski, zu großen Hoffnungen berechtigend. — Aehnliches gilt, wenn wir bedenken, daß so vorzügliche Sänger wie uuttmann und Olitzki, Garav und Dresdner, Urias und Ries alterieren. Es ist fast eine Verlockung, den Wunsch zu äußern, daß interessierten Kuluirbumllern die Möglichkeit gegeben werde, beide Besetzungen zu sehen. Gewiß gibt es da immer noch gewisse Geschmacks- und Zuneigungsnuancen, wie überall in der Welt, aber die dürfen, jedenfalls in dieser Betrachtung, völlig außer acht gelassen werden. Freuen wir uns über diese wie über die hoffentlich noch zahlreichen weiteren schönen Aufführungen dieser Opernbühne. I. Bezirks-Veranstaltungen der BZV KLEINKUNST-BUHNE Charlottcnburp Freitag, 11. März, 20.30 Uhr und Oliva BZV-Heim, Kantstr. 54 One* Schabbat Künstlerische Leitung: Ma« Ehrlich Charlottonburg Sonnabend, 12. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 ד״ר י. הלי: התלמוד וערכו בתרבות החרשת Mir! Min Mlri MSrz 19 20 27 ©2 סי־״ן Sonneband Sonntag *״"* Sonnabend Sonntag Zentrum-Nord Sonnabend, 12. Marx, 20.30 Uhr BZV-Heim, Roscnthatcr Str. 44 חוג עברי Ober ZOO Auffahrungen ln Wleni Warum lügst Du,Ch6rie...I Musikalisches Lustspiel in 3 Akten von Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild: Heinz Condell / Techn. Leitung! Hans Sondhetmer Max Ehrlich, Steffl Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K. Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth.Segall An zwei Flügeln! Werner Baer und Dr. Richard Hirsch Schöneberg Sonnabend, 12. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, OottzstraSe 21 Oneg Schabbnt. Rabb. J. Nobel! Jehuda Haler! Steglitz- Dienstag, 15. März, 20.30 Uhr Schmargendorf Friedenau, Moselltr. 4 Dr. Han■ Klee: Marannen elnat und jetat Oliva Dienstag, 15. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 Kurt Loewcnatein < Dis jlidi.che Praia• Oberapree Dienstag, 15. Mürz, 20.30 Uhr Oberschöneweide, Wtlhelminenhofstr. 1 Gesprochene Zeitung- Es sprechen! Georg Knpjrdlowskl, StUcl.־Rat M. Baum, Rudolf Melltx. Vorfahrung des Jugend-Alijah-Büdstreifam• Preise der Plältse RM 1.10 bi« «.10. Vorverkauf! Paleatine & Orient Uovd, Meinekeatr. 2 (917303); Konditorei Schneider, Klelat.tr, 13 (253648)1 Pfillo Verlag, Pariser Str. 44 (921375), Kulturbund (Vorderhau«, 3• Stock, Ruf 17 6943) und Abendkas.e Eintritt auch für Nichtmitglleder des Kulturbund#» mit der neuen (orange) Reiduverbändtüärje*..9«9en Auweia audl an d*r Abendkasse) Zentrum-Nord Dienstag, 15. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthater Str. 44 Gesprochene Zeitunf. (Palästina-Politik, T&tlfkeit des Palästina-Amte, )Galeche Kulturbewegung). Ea sprachen; Rudolf Abraham, Walter LindenatrauS, Dr. Walter Abeladorf f. Vorltthrung der PaUetina - Monatsschau Jüdischer Kulturbund Berlin e.V. Zu sämtlichen Veranstaltungen heben ■11* Niohtmitgllader Zutritt, SONDERVERANSTALTUNG WIZO-NACHMITTAG Dienstag, den 15. März 1938, um 16.30 Uhr, WlZO-Helm, Regensburger Sir. 26, pt SUSI COHN berichtet Uber ihre PftLÄSTlHft- REISE FRAUENARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WIZO) Montag, den 14. März 1938, 20.00 Uhr. im Kulturbund-Saal, Kommandantenstraße 5859״ Lieder, Arien und Duette Paula Salomon (Lindberg), Wilhelm Guttmann Am Flügel: Rudolf Schwarz Werke von M4hul, Ponchlelll, Verdi, Pucelnl, Gust. Mahler, Arthur Wolff, Slawische Volkslieder Karten «um Preine von RM 1,10-3,30. Mitglied rbüro, Kommandantcnetr. 57: Zahlstell• Aechaffanburger Straße 18; Hirschf.ld, Jagow.tr. 44; Poppeiauer, Neue Friedriche»«. 59; Kadern, Dehlweaeatr. 8; PMIo-Verieg, Pariser Str. 44, u. Abeadkaeee. :nr: nur ur Kulturhund-K»״” “ .!״ " ***** GES ELLS C HAFTS-AB END 3 KAPELLEN OSCH1TZKI B.glnn 20.30 Karten Im Vorverka Vorverkauf!stellen: C,e! strefie 26 (Ruf 7116 66); Sek: (Ruf 91 1936); Keden. - Buch 961141); Fritr Wiener, Berli: Orient-Lloyd, W15, Meineke« Wilhelm-Str. 34 (Ruf 42 94 92); G.br 1144 54); Jüdiache Rundachau, Berli Vereins!:■:״, W62, Kurfur (Ru! uf RM 2,50, an *91'7303h Ma» S Mnndelbnum, Be tenstraöe 115416 k.^ Berlin C: י"(78 26 25 Brüder- Sonnabend, 19. März, 20.30 Uhr, BZV-Heim, Landsberger Straße 87 BUNf ER ABEND M i t w i r lc e n d e : Mascha BENJAK0NSKY / Hedi HAASE / Nicola ELJASCHOFF David NEUMANN / Misch SMYTSCHEK Karten au RM 0.50, 0.90, 1.25 und 2,— bei Feig, Strausberger Str. 24; Sulinger, Neun Königatr. 74 Berliner Zionistische Vereinigung / Bezirk Friedrichshain Eröffnung! Freitag, den 1. April 193s Privat-Mittags- und Abendtisch Ernst Herschthal Berlin W SO Marburger Straße 9 Tel■ 1 24 62 S1 Ecke Augsburger Straße J Minuten von der Tauenttienstraße Gedecke! RMSO, RM 1-, RM 1,20 ■ Tageszeitungen