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Jüdische Rundschau · 1938-03-04 · Heft 18 (4.3.1938) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 18 (4.3.1938)
Date
1938-03-04
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 JÖDISCHE RUNDSCHAU Nr. 18, 4. III. 1938 IN ALLER KURZE In London fand eine Konferenz des Hilfskomitees für die Juden in P o I e 11 11!1 d O stcuropa statt, die von zahlreichen Delegierten besucht war. Unter den eingelaufenen Begrüßungen befand sieh auch solche des Erz- Bischofs von (anterbury, des Erzbischofs von York sowie von George Lansbury. Die Bukarest er 11 a n d e 1 s k a m 111 c r hat bcschlossen, Firmen niclir /u regKtrie! m, ilic nicht rumänischen Bürgern gehören. Diejenigen rumänischen Juden, deren Bürgerschaftsrechte angezweifeit werden, können nicht mehr eingetragen werden. Der V c r ha 11 d der r u!11 ii 11 i s c 11 e n Journalist e n hat die Mitgliedschaften der jüdischen Mitglieder bis zur Ke- Vision ihrer Biirgerschaftsn-eiite suspen diert. Isaac F r v d m a 11, der in Zusammenhang mit dem Pogrom in Przytvk verurteilt worden war, wurde aus dem‘'Gefängnis entlassen. Es befinden sich jetzt noch zwei in dieser Angelegenheit verurteilte Juden in Haft. Der Earl of A t!1 I ״ n e und seine Gattin Prinzessin Alice, eine Schwester des König-, von England, befinden sich auf einer Reise durch Arabien und haben dem Vahabi-König Ibn Saud einen Besuch abgestattet. Durch Verfügung des Oberbürgermeisters der Stadt ßamberg ist der Besuch von städtischen Badeanstalten in Hamberg, einschliel ')lieh der Ocmeiiiscliaftsb.ider und Ereibäder, künftighin Juden untersagt. Aus dem <iescl1;'iftsbericht der E I!11 s h 0 r 11 c r Kreditbank e.G.m. 11.il. geht herein, daB diese Genossenschaft beabsichtigt, sich von' ihren jinli-vheii Mitgliedern losnisagen und für die Zukunft die Aufnahme jüdischer Mitglieder zu unterbinden. Die Firma K r ein / 1. e 1 g c r (Herrenmul Knaben-ßcklei- Die Schrott-Han am M a i n, lut ilna die' Röchln!;;-■ Sam " I In M ex i k ״ fi: renz statt. nistischen Ve ihamicdes Zi die Ha Anläßlich seines 70. (1! ■burt.staecs wurde Dr. Henri Polak zum Hitler im Orden vom Niederländischen Löwen ernannt. In Wien starb Dr. Richard P r c B kurzer, ein bekannter Wiener Rechtsanwalt. Der jüdische Maler l.a/ar Krestin starb in Wien im Alter von <)>1 Jahren. Er wurde in einem von der Kultusgemeinde!;estifteten Ehren!.׳! ab lvigeset/t. Der jüdische Archäologe,’ Prof. Emanucl L o e w i in Wien, ist im Alter von 71 Jahren gestorben. In Frankfurt ist der Bakteriologe Geheimer Medizinalrat Professor Dr. Max Neisser im Alter von 69 Jahren gestorben. Der bekannte belgisch-jüdische Bildhauer Charles S a - muel ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Der Staatsanwalt des niederländischen ()bergerichts im Haag. Dr. van L i e r, starb im Alter von 62 Jahren. Der Direktor der lea in Argentinien, Isaac Starkmeth, starb im Alter von 69 Jahren in Buenos Aires. In New York starb 1 larry 1.. G 1 ü c k s in a n, ein bekannter jüdischer Sozialarbeiter, der auch im Kabinen der Jewish Agency in Amerika tätig war. Der Schekel 5668. Die Exekutive der Zionistischen Organisation vcn.l'lYntlicht einen Aufruf, der der Schekel- Kampagne des laufenden Jahngewidmet ist. In dem Aufruf wird da raut hinge ic-cii, daß in diesem Jahre die mogle 111 v! 1 /!1 1 1 *1 1 1 1 ו e 11, di 1 ulur Ui! grobe gme 11! t!--e1!e Yu!k-.ma--1• hinter ihnen stellt. Dies wird vor allun durch die hohe Ziffer der Schckd/aliler Kleine Kunst-Notizen meistcr des; Hnhennan-• irclie-ter-,) -pielte m Palästina in acht ()rehc-lorki >n/e! 0.1! die Violinkonzerte von Bruch und Tschaikowskv und 111׳ Eebmar!11 Kairo und Alexandrien unter l.eilung von l--av i )<>*-!r׳>\v eil •1.0 Violinkonzert von Zur jüdischen Auswanderung Der Hilfsverein der Juden in Deutschland überreicht uns folgenden Aufruf: Seit fünf Jahren kämpfen Juden ihren Kampf ums Dasein. In tiefster Not hat der Hilfsverein der Juden in Deutschland gemeinsam mit der Reiehsvertretuug der Juden das voraufwortungsvolle Amt des Sachwalters für alle die übernom־ men, die den Gedanken der Auswanderung nach lJehersee erwägen. Zelmtausende Italien in diesen Jahren Kat und Betreuung für ihre Auswnmlertiiigspkine gefunden. Hunderte suchen täglich die Beratungsstellen des Hi'fsveieins auf, um sich die Kenntnisse zunutze zu machen, über die er durch seine Erkundigungen, Informationen und Erfahrungen verfügt. Zahlen sprechen am besten für seinen Erfolg: Von 1933 bis jetzt hat der Hilfsverein rund ‘26 060 unterstützte Auswanderer betreut. Darüber hinaus aber hat er den Unzähligen, die einer solchen Unterstützung nicht bedürfen, seinen Rat zuteil werden lassen. Er hat während des Jahres 1937 insgesamt in über 10 HK)') Fällen Auskunft erteilt, die Auswanderungswilligen beraten und ist ihnen in jeder Weise bei ihrem Auswanderimgsvorliaben behilflich gewesen. Die Leistungen des Hilfsvereins, der heute die Auswandererzentra'e für die gesamte jüdische Auswanderung außerhalb Palästinas ist, dürfen in der Wanderungsgeschichte der Juden ein besonderes Blatt beanspruchen. Viel ist gele:s*et wo den, viel mehr und Schwereres bleibt noch zu tun Der Stiom der Ratsuchenden verstärkt sich von Tag zu lag, kaum ist er zu bewältigen; ihnen allen muß beratende oder tätige Hilfe zuteil werden. Jeder aber hat sich selbst und de־ jüdischen Gemeinschaft gegenüber die Pflicht, kein Auswanderungsvorhaher! durch/ufüliren, bevor es nicht vom Hilfsverein begutachtet ist. Nur dann werden schwere Schädiguiigen des Einzelnen und der Gesamtheit vermieden werden. Wir rufen daher alle Mitglieder der Gemeinschaft auf: H e 1f t uns bei der Durchführung unserer s c h w e r e ״ A u f g a b e mit eur e m Denke n u n (I eurem Sinnen! Arbeitet mit an unserem Werke! Tretet ein in unsere Reihen und zeigt, indem Ihr unser Mitglied werdet, wie Ihr den Ruf der Zeit erkannt habt, damit der Hilfsverein in dieser schweren Stunde jedem Juden in Deutschland Freund und Helfer sein kann. Keiner darf bei uns fehlen. Gerade die, die noch nicht von der schweren Hand des Schicksals getroffen sind, gerade sie haben die Pflicht, ihren Brüdern und Schwestern in tiefer Not nach besten Kräften zu helfen. W e r de M i t g I i c d, dann hilfst auch du! Berlin, im März 1938. H i I f s v c r c i n der Juden in Deutschland e. V. Für das Kuratorium: Max M. War bürg Leopold Jeßner 60 Jahre Leopold Jeßner wird in diesen Tagen, am 3. März, 60 Jahre alt. Er verlebt seinen Geburtstag in Los Angeles, wohin er vor kurzem berufen wurde. Jeßner, dessen Bedeutung als Regisseur hier nicht erörtert zu werden braucht, weilfe während der Saison 1936/37 als Gastregisseur der ״Habimah“ in Palästina. Wir sahen von ihm zwei Inszenierungen — ״Kaufmann von Venedig“ und ,,Wilhelm Teil“ —, die keine Ueberraschungen für denjenigen brachten, der Jeßncrsche Eigenart und Regieziele durch ein Jahrzehnt hindurch beobachtet hatte. In beiden Aufführungen gab es Szenen von expressiver Kraft und hohem schauspielerischem Niveau. Und trotzdem wurde der Kontakt zwischen Bühne und Parkett nicht restlos hergestellt. Es war ein grundsätzlicher Irrtum zu glauben, daß ein Ensemble, das an so gänzlich anderen Stilbegriffen geschult wurde, die Fähigkeit besitze, von heute auf morgen die Intentionen eines so eigenwilligen Regisseurs zu begreifen. Dennoch hatte Jeßners Palästina-Aufenthalt wesentliche Ergebnisse. Von Jeßner stammt die Idee, für den Aufbau Erez Israels in der Golali durch Aufführungen zu werben, deren Texte von palästinensischen Schriftstellern geschaffen wurden, Laienspiele, die nicht von Berufsschauspielern zu interpretieren sind. Jeßner hat bekanntlich in Wien dieses Vorhaben erstmalig mit außerordentlichem Erfolg realisiert dmch Aufführung des ״Palästina-Kalenders 5696" von Malkah L ocker. Aber ein Zweites betrifft uns noch näher: Jeßner hat mit Scharfblick die Fehler, Mißstände und Widrigkeiten erkannt, die verhinderten, daß das palästinensische Theater den erwarteten Aufstieg nahm. Er hat es ausgesprochen, daß eine gänzliche Umorganisicrung eine Notwendigkeit ist, und er hatte konstruktive Lösungen bereit, der Schwierigkeiten Herr zu werden. Einige seiner Vorschläge konnten wir in dem Interview wiedergehen, das an dieser Stelle veröffentlicht wurde (,,Jüdische Rundschau“, Nr. 74 75, Jahrgang 1936). Wir wünschen uns — und hoffen, daß wir es auch Jeßner wünschen dürfen —, daß die Arbeit seines zweiten Lebensabschnittes sich zum wesentlichen Teil in Erez Israel abspielen möge, zum Nutzen des hebräischen Theaters. Manfred Geis, Tel Aviv Die Tä!1/mn Irma Rosciiberg (Rosa.•), welche bereits mit großem Erfolg in Italien, in Holland und in der Schweiz gastierte, wurde für eine viermonatige Balietirevue-Tournee nach Italien verpflichtet. Die Yoitiagdvimstlcrii! iledi Itaase gibt im März u. a. Vortragsabende in Stettin, Magdeburg und Halberstadt. Kundgebung der Jewish Agency und des Keren Hajessod München Sonnabend, 5. März, 20.30 Uhr, in dei Hauptsynagoge, Herzog-Max •Straße 7 An sp lachen: Oberstlandesgerichtsrat i. R Dr. A. ־Neumeyer Rahh. Dr. Leo Baerwald Dr. Alfred Perlmutter Dr. Michael Iraub Auf dem Wege zur Staatlichkeit Zur gegenwärtigen Lage in Palästina Israelitische Kultusgemeinde München Jewish Agency, Ortsausschuß München |j^KIaus^Wittne^j| Wir trauern um das erste Opfer, das ein Schiffsunglück aus unseren Reihen gefordert hat. Vor einigen Monaten erst begann Klaus Witfner seine Arbeit. Gerade für ihn, der aus einem Jugendbund (Werkleute) kam, mußte das Leben an Bord schwieriger sein als für manchen anderen. Deshalb fiel ihm der Entschluß, doch bei der Seefahrts-Hachscharah zu bleiben, nicht leicht. Klaus war bei uns allen beliebt. Er stellte sich ganz in die Seemanns-Atmosphäre hinein. Daneben aber gelang es ihm, das, was er von den Anschauungen seines Bundes weiterzugeben versuchte, durch das Beispiel seiner Lebenshalturig auch anderen nälierzubringen. Seine Arbeit machte ihm Freude. Immer wenn er von der Fahrt kam, steckte er voller Pläne. Er fühlte sich, wie wenige, verantwortlich für unsere Arbeit. Bevor er seine letzte Fahrt antrat, hatten wir eine lange Unterhaltung über Fragen der Haehseharah mit ihm. Wir werden die Erinnerung an ihn treu bewahren. Beth Chaluz, Hamburg Lehrerreise nach Palästina. Während des Monats August soll eine zweite Lehrer-Sonderfahrt nach Palästina stattfinden. Es kommen nur Damen und Herren in Frage, die im Schuldienst stehen. Meldungen sind zu richten an Dr. Siegfried Braun, Köln-Siilz, Unkelcr Str. 17. Palästina-Reise aus Ungarn. Auch in diesem Frühling wird eine Gesellschaftsreise des ״Mult es Jövü“ stattfinden. Sie beginnt am 26. April. Es können auch solche Personen teilnehmen, die im Lande frei über ihre Zeit zu verfügen wünsehen. Anmeldungen an die Redaktion des ״Mult es Jövö“, Budapest, V. Vadäsz u. 11. (Tel. 11-99-55.) . Briefe an die Redaktion Prof. Alexander Marx Berlin, 1. 3. 1938 Sehr geehrte Redaktion! Gestatten Sie zu Ihrer schdnen Würdigung von Professor Alexander Marx folgende liesönlichkuit. Ebenso seine Mutter. wertvollste" Stütze des Judentums und der Orthodoxie. Seim* Wohltätigkeit kannte keine Grenzen. Seine ihm elxuiluirtige Gattin ist. bekannt geworden durch eine Anzahl reizvoller Gedieht bände, insbesondere durch einen Band: ״Jüdische Gedichte־*, den Bertha Wmdigung schuldig ist. In vorzüglicher Hochachtung I)r. phü. h. c. Helene Simon Juden und Umwelt Elberfeld, 1. Marz 1938 Sehr geehrte Redaktion! Die persönliche Situation des einzelnen Juden, der in der deutsehen Umwelt lebt, erfordert Takt und Selbstbewußtsein. Die Situation isi dadurch gekennzeichnet, daß sie darauf angcstellt ist, auch die gcselbrhatt־ liehen Bindungen zwischen Juden und ״Ariern zu lösen. Man solhe eigentlich erwarten, daß Juden daß cs darauf ankommt. einen vollwertige״ Ersatz in der jiiduschen Sphäre zu finden. Der aufreibende Kampf um die tagliehe Existenz erfordert nabirlicherwcise eine Entspannung und Juden in jüdischen Gaststätten des Rhcinlandes ״Karneval“ gekündigen. Mir liegen nicht, ^nur Blätter* vor, die in Annoncen mit Soupers bis 5,~. * Gesellankündig Menschen Alltags mehr als verständlich. Es wäre eine lohnende Auf- Jugend-Bünde, die Vereine, die jüdischen Vcrgnügung'-Vitten und Restaurants, nach Möglichkeiten zu suchen, um unseren Menscheu aus festlichen und frühliehen jüdischen Anlässen heraus, die Entspannung und Erholung zw vermitteln, der hier das Wort geredet wird. wenn man mitansehen muß, wie if unsere Menschen untcrhleihen. Ich;11 aufdaß sie nicht nur einem vorden, sondern un>e1־er Sei bst achtun״ keinen Schaden zufügen. Ernst Marx, Elberfeld, Yiktoriastr. 60. ZIONISTEN-TAG IN ESSEN Sonntag, den 6. März 1938 Essen, Jugendheim, Saarbrücker Straße 2 10.00 Ufir: Eröffnung und Begrüßungen Referat DR. GEORG JOSEPHTHAL Zur gegenwärtigen jüdischen Situation 14.30 Uhr: Kommissions-Sitzungen 16.30 Uhr: Referat DR. FRANZ MEYER Palästina 1938 - Das Land und seine Wirkung in der jüdischen Welt Alle Zionisten aus dem Gruppenverband Rheinland- Westfalen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Technische Lehrerinnenausbildung. Es ist in Aussicht genommen, im April an der Jüdischen Haushaltungsschule Frankfurt a. M., Quinckestr. 20, einen einjährigen Lehrgang für technische Lehrerinnen zu beginnen. Es können Mädchen aufgenommen werden, die hauswirtschaftlich und technisch begabt sind und eine pädagogische Ausbildung bereits erhalten haben (wissenschaftliche Lehrerinnen, Volksschullehrerinnen, Sport- und Gymnastik-Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen) oder anderweitig naclnveisen können. Ziel des Lehrganges ist die Befähigung zur Erteilung von Hauswirtschafts- und Handarbeitsunterricht an jüdischen Schulen und hauswirtschaftliclien Betrieben. Die Kosten betragen für Schulgeld 25 RM. monatlich: für Wohnung und Verpflegung in der Frankfurter Haushaltungsschule 60 RM. monatlich. Anmeldungen an die Jüdische Haushaltungsschule Frankfurt a. M., Quinckestr, 20. Beizufügen sind: ein Gesundheitsattest, selbstgeschriebener Lebenslauf und schon vorliegende Zeugnisse. Ankündigungen aus dem Reich Frankfurt a. M.: Am 5. März, 20.30 Uhr, Ifebclstr. 13: Elternabend des Brith-IIanoar und Bachad. — Chu״ Twri, Esehersheimer Land- Straße 65, 5. Marz» 16 Uhr, Pcgischah und Ssichah. Chemnitz. Am 27. Februar verschied die Gattin des Gemeinderabbiners, Frau Rahel Fuchs. Die Verstorbene hat in der Sozialarbeit viel Ersprießliches geleistet, als Vorsitzende des Jüdischen Frauenbundes betreute sie mit großer Liebe alle Hilfesuchenden. KÖLN Dienstag, 8. März 1938, 20.30 Uhr, Gemeindehaus, Cäciliensfr. 18-22 OR. GEORG JOSEPHTHAL Hachscharah-Zentrum: Eliguth (Schles.) DER ZIONISMUS - DIE LOSUNG DER JUDENFRAGE? Kölner Zionistische Vereinigung

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