Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1938-01-21 · Heft 6 (21.1.1938) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 6 (21.1.1938)
Date
1938-01-21
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2651273-2653549-2653555--31810-2683493
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 6, 21. JANUAR 1938 ״Urlel Acosta1* in der Jugendbühne Welche Absichten die Neubearbeitung des Gutzkowschen ״Urid Acosta“ hat und nach welchen Grundsätzen sie verfahren ist, hat der Bearbeiter Herbert Friedenthal selbst in Nr. 3 der ״Jüdischen Rundschau“ dargelegt. Da es sich uni ein aus einer bestimmten geistigen Konstellation heraus■ gewachsenes Drama handelt, das uns heute in vielen Punkten nicht mehr anspricht, kann hier auf einen literarkritischen Vergleich zwischen den beiden Fassungen verzichtet werden. Wesentlich scheint uns im Zusammenhang mit der Jugendbühne nur die Tatsache, daß die Schüler einmal einen Einblick Fon links nach rechts: Judith (Steffi Hosenhaum) — De Silva (Georg Jacobsohn) — lIriel Acosta (Bert Baer) .n׳'׳ . ■j. in die Amsterdamer jüdische Welt der Zeit Spinozas erhielten und Zeuge des Kampfes zwischen dem traditionellen Judentum und der heraufzichenden Aufklärung wurden. Die Liebesgeschichte der Gutzkowschen Fassung ist durch 'die Neubearbeitung erfreulicherweise stark in den Hintergrund getreten. Wie weit das Verständnis der Jugendlichen für die Auseinandersetzungen auf der Bühne ausracjite, ist schwer festzustellen. Man hatte den Eindruck, daß sie vor allem durch das rein Menschliche gepackt waren, während ihnen die Diskussionen über das ״Absolute“ und das ״Recht der Vernunft“ wohl ziemlich fern blieben. Von Wert kann wohl eine solche Aufführung für Schüler nur dann werden, wenn die Schule ihnen eine Vertiefung der Zusammenhänge bringt und die geschichtliche Brücke über die Jahrhunderte schlägt. Unter der Leitung Georg Jacobsohns fand sich das bewährte Ensemble der Jugenabühne zu einer sehr frischen und mit dem Ernst der Probleme ringenden Darstellung zusammen. Im Mittelpunkt steht der Acosta von Bert Baer: ein glühender Glaubenssucher, der unter dem Zwiespalt der philosophischen Erkenntnis und der traditionellen Judentumsaiiffassung leidet und schließlich — nach einem vergeblichen Versuch acr Versöhnung — daran zugrunde geht. Das Mädchen, das er liebt und das mit ihm leidet (Steffi Rosenbäum), hat seine Höhepunkte in jenen Augenblicken der Aufopferung und des Verzichts. Der gütig-verstehende, gewissermaßen zu seinem Bedauern ans Gesetz gebundene De Silva, der Lehrer Acostas, wurde von Georg Jacobsohn vielleicht etwas gar zu melancholisch angelegt; im ganzen jedoch war die Gestalt sehr eindrucksvoll, besontlers in dem, was sie sagt. Werner Hinzeimann als Ben Jochai stellte einen zeitlosen Liebhaber auf die Bühne, der jedenfalls nicht im Amsterdamer Ghetto beheimatet war; aber als schauspielerische Leistung und auch sprachlich recht gut. Simon Sainsky, Ernst Rosen bäum und Rudolf Ganz vervollständigten den Typenreichtum dieser Aufführung. Einige Aeußerlichkeiten sollte man nicht zu gering schätzen, um sie abzustellen: die Rabbinen des Beth Din ,waren ausgesprochene aschkenasisch-polnische Typen; die Barttracht des sephardisehen Juden — und um solche handelt cs sich hier — ist der Spitzbart. Auch die Bibliothek enthielt leider mehr Einbände aus dem 19. als aus dem 17. Jahrhundert. Wie gesagt: Aeußerlichkeiten, die den reichen Beifall für die interessante Aufführung nicht einschränkten, N. Englisches Abschfußexamen. Die ersten vier von der Waldschule Kaliski für das englische Schulabschlußexamen, das School Certificate der Universität Cambridge, ausgebildeten Kandidaten haben diese Prüfung im Dezember 1937 abgelegt. Wie in der amtlichen Veröffentlichung im ״Daily Telegraph and Morning Post“ vom 14. Januar 1938 unter Namensnennung bekanntgegeben, haben alle Prüflinge das Examen gut bestanden._ Familien-Nrchrcht. Herr Sam. I'eiscr (früher Posen), Viktoria- Luise-Platz 5, begeht am 23. Januar den 90. Geburtstag. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Zentrum-Nord Der חוג עברי fallt ln dl«*er Woch. m Ctianottanburg Sonnabend, 22. fanuar, 20.30 Uhr BZV-Hcim, Kantstr. 54 יוסף יעלבזון: מכתבי ביאליק Sonnabend, 22. fanuar. 20.30 Uhr BZV-Hcim, Qoitxstr. 2t Conrad Kelter: ״Aue zionistischer Vergangenheit“ Hermannplatz . Sonnabend, 22. fanuar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, )ä&trstr. 6 Oneg Schabbat. Ansprache: Rabb. Dr. Oscar Adler, Vorführung der neuen Patüsttna-Monatsachau Zu sämtlichen Verinstaltuntren sind auch NichtmitjfÜeder willkommen. Auskünfte erteilt die BZV, W 15, Meinekestraße 10 / Ruf: 9190 31 App. 75 WIZO-N ACH MITTAG Dianstag, den 25. Januar 1938, 16.30 Uhr, WIZO-Haim, Regensburger Str. 26, pt. Dr. Han« Capell Der neue Kampf In Palästina Was können wir tun? FRAUENARBEITSQEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WIZO) Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Haussammlung am 23. Januar. Es wird gebeten, die Gabe bereitzuhalten, damit die ehrenamtlichen Sammler nicht vergebens kommen. Sammlerlegitimation erfolgt durch unterstempelten und unterschriebenen braunen Lichtbildausweis. Für jeden Betrag erhält der Spender eine hellbraune Quittung mit Aufdruck des erhaltenen Wertes. Spendet Radio-Apparate und Lautsprecher für die alten lind kranken Betreuten (keine Kopfhörer und Detektor- Apparate). Anruf: Jüd. Winterhilfe, Heidereuter-üasse 5, Tel.: 41 67 11 (Apparat 74). Seelische Winterhilfe. Vom 24. bis 27. Januar täglich, 20.15 Uhr, und 3. Februar, Joachimsthaler Str. 13: ״Von Offenbach bis Abraham“ (Operettenmelodien). Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93 446. Ankündigungen Frauen-Arbeltsgemelnschaft für Palästina. Wizo-Nachmittag. Regensburger Str. 26, 25. Januar. 16.30 Uhr, Dr. Hans Capell: ..Der neue Kampf in Palästina. — Was können wir tun?“ — Chug Iwrit 26. Januar, 16 Uhr, Wizo-IIeim. Zu allen Veranstaltungen Gäste will- Junggruppen der BZV. ״I lavh-cbarah als Lebens- und Beruf sent Snif Westen: 2Z Januar. 20.30 Uhr, Meire'kror. 10T lün.gercugruppen: 29. Januar. 29.30 Uhr, Landsberger St87 .׳. Gäste will- Hebräische Kurie der BZV. Neuer Atifiingerknrs: Rosen(ha'er Str, 41 (L). Kantor). Anmeldungen an die Kulturabteilung der BZV. Misrachi. Zum Thema: ״Vom Sinn der Heimkehr“ sprerhen: Rabb. Svn. Prinzenaüee 87: J. \V01ff,”Knrt K'appholz: 25. Inntiar. .Ivmditorei Hansa. Picn-burger Str. 19: Dr. M. Landau, Dr. Josef Burg. Die Pluitoausstellung der BZV. im Heim. Kuitstr. 54, ist noch bis 23. Ja! 10-. Uhr. Jüdisches Lehrhaus und Lehrstättc Bialik 1 ai'haften: 25. lanuar: J.fivventha!, ,.Bibel und Rauin-Verlegung: Vörie-ting Prinz, ,.Juder’pnk Arno Nadel - Sein Werk in Bild und W׳ ן Arm» ■ BZV. ArtKut-gemein- Liieiistr. 80, 17.30 Uhr. •me;11 den überseeischen ■n.sir. 80. . ln Hau״־ Weil, Fa-!0.15 U Oneg Schabbnt der Jugend im Rahmen der Jüdischen Winterhilfe. Der Jugendptlegeln'zirk Charlottenburg voraus• altet am 29. Januar mit der Jüd. Winterhilfe in den Räumen Marburger Str. 5 einen Oneg Schabbnt mit Rabb. Dr. Nußbaum. Beginn 20 Uhr. Karten in der lugcndpf!egcabtci!ung, Blcibtreustr. 2. am Dienstag zwischen 18 und '20 Uhr. Reichsaussehuß der jüdischen Jugcndverbäindc. Gemeinsrhaftsveranstal- 18.30—20 Uhr. ״Du und das Lehen“ (Gnimlhegrifte der Biologie); Leitung Ilcllmiit Silherstein. Dienstags. Kaiserdamm 78, 18—19.30 Uhr. Einführung in die Ktinstbetrachtung: Leitung Erwin Seligmann, Dienstags, Marburger Str. 5. 20.15—21.30 Uhr. Singgetneinschaf!; T.chiing Erwin Jospe, Mittwochs, Oranienburger Str. .31, 20—22 Uhr. die Arbeit der Juge!!dgrup!x'n Lohrbri nd n u irezit :11: Nr. Rein »Id He Jüdischer Frauenbund. und Ziele Aufführung \ L>as Chorwcrl 20.15 Uhr, ii 1. Dr. Klub ,Ala- , Mar- Vel״ : ,B'rcschith“ zugunsten der Jüdischen Winterhilfe. Synagoge Prinzregentenstr. 69 '70 zur Aufführung, ■tlerbiile und der Wm-rwcr־,.•!,!.■ Chor. S-di ten: Paula Sabmon gogenverband Berlin, Gruppe Pr! amiar. Dr. Wiener: Die' Bi',,1 : 21. Dr, : Die t Hai- Jüdischer Religionsverein der nördlichen Vororte. Gemeindeabend am 29. Januar. 20.30 Uhr. Svn. Ilerm-dorf, Albi echistr. 10. Dr. llorwitz: ״Probleme und Ziele der l’ebcrseewaiidcrung“; Dr. Kurt Lieht: ״Palästina als Auswanderungszicl“. Jüdisches Geschichtsbewußtsein Die Montagsvorlesungen der Lehranstalt für die Wissen sc 11 aftdes Judentums wurden von Dr. Arnold Bcrney mit einer Darlegung der ״Wandlungen des jüdischen Gcschichtsbcwußfscins“ eröffnet. Er wies auf die Ver» bimdenheit mit der Geschichte unserer Umwelt hin, wie sie sich zwangsläufig ergab. Wenn wir auch daneben ein gewisscs jüdisches Geschiclitsbewußtscin hatten, so hatte dies doch keine Verbindlichkeit für uns. Bernev schilderte die uiti'ulthche üeschichtsperspektive, der alle Juden unweigerlich tiiitir׳fielen lind betonte die immer stärker werdende Säku* larisation. die zunehmende Entgöttlichung des Weltbildes. Wir fr-!5׳׳. Ir־׳ ״!!!׳ r״׳* n־r!1 dr 1 Sinn unseres iüdisehen Daseins und sind so zu Heimkehrenden geworden, die zu der Einsicht gelangen, einem Volke anzugeltören. Wenn dem einzelnen die Frage nach dem geschichtlichen Sinn der Volksexistenz begegnet, so wird die Antwort durch einen Rückblick auf unseren geschichtlichen Weg vermittelt — von Anbeginn an über den Sturz von Tempel, König und der Wanderung durch Zeit und Raum. Drei Hauptauffassungen gelten für den Sinn jüdischen Daseins: eine weltgeschichtliche (assimilatorische), die mit derff Maßstab des jüdischen Anteils an den Kulturen der Welt mißt, eine nationalpolitische, die das Bekenntnis zum eigenen Land betont, und eine geistesgeschichtliche, die für die Verwirklichung des im biblischen Denken vorgeformteii Judentums L'l.npft. M־z. Eine Gabe des Kulturbundes. Zu den am Sonntag stattfindenden Wettkämpfen des Makkabi gegen ״Schild“ zugunsten der Jüdischen Winterhilfe hat der Kulturbund für die auswärtigen Teilnehmer Freikarten für die Kabarett-Vcranstaltung am 22. Januar zur Verfügung gestellt. Gottesdienst - Nachrichten Schahbat: 1יתד Schabbnt-Ausgang 17.20 Schabbat der Woche. D׳ " an (1 i B M k 11 ׳ l?20 י} göttesdienst. Pr Predigt. Srhi Srli-ift^rktHrunv. 1. Lchrv'irt'r!!;׳. OSih ■•SJ Anschließend One? Schabbnt. Wa «־ Wo 6rnD1>׳-A6prxi. Wm ־־- Worhofdn^-Morgrr^ Gemeinde-Syna<zoMen nach «Hem Ritus Alte Synagoge t Fr 16.30 ׳ SchH 0 / M 1׳׳ 70. ׳ a 15-.6י / Wm ל Kaiserstraße: Fr 16.30 / SchH 9 / M!6.30 / Wa 1645 / Wm 7 Rykestraße 1 Fr 16.30 / S •Ml 9 / M 16.30 / Wa 16.45 / Wm 7 Münchener Straßei Fr 16.30 / SchH 9 / M 16.30 / Wa 16.45 / Wm 7 Grunewald 1 Fr 16.30 / SchH 9 / M 16.30 / Wa 16.15 / Wm 7.15 Südoat, Ahawaa Reimt Fr 16.30 / SchH 9 / J 16 / M 16.30 / Wa 16.45 / Wm 7.15 Pestalozzlsiraße; Fr 36.33 / SchH 9 / M 16.30 / Wa 16.45 / Wm 7.15 Gemeinde-Synagogen nach neuem Ri tu» Neue Synagoge t Fr 18 Pr v. d. Zyl / SchH 10 Fasanenstraße: Fr 18 Pr Galliner / SchH 10 / M 16.45 / Wa 16.45 / Wm 7.30 Lützowstraße 1 Fr 18 Pr Nußbaum / SchH 10 / M 16.45 / Wa 16.45 / Wm 7.% Lindenstraße! Fr 16.30 Pr Msybaum / SchH 10 / M 16.45 / Wa 16.45 / Wm 7.30 Levetzowstraßc 1 Fr 19 Pr jospe / SchH 10 / M 16.45 / a 16.45 / Wm 7.30 Friedenstempel t Fr 16.30 Pr Humburger / SchH 10 / M 16.45 / Wa 16.45 / Wm 7.30 Prinzregentenstraße: Fr 19.15 Pr Swarsenski / SchH 10 / M 16.45 / Wa 19.15 / Schmargendorf! Fr 19 / SchH 10 Vereins-Synagogen Adas. Jakob, O 27, Hokmarkt.tr. 64: Fr 16.30 / SchH 9 / M 16.15 L / Wa 16.30 / Aeudatli Achim, Pankow, MUhlen.tr, 75: Fr 16.30 und 19.15 Pr Ohren.tein / SrbH 9 Ahawaa Scholoum und Mögen Dowid, Berlin N, Kleine AugusUtr. 10: Fr 16.30 L Z Ahawath Zion, Schönhauser Allee 41 Fr 16.30/ SchF 7.15 / SchH 9 Pr Levy / SchH 8.45 ' J 15.15 / M 16 L Singer- SchF 7.45 / SchH 9.30 / Lippmann-Tauss, Frledensfcr. 3: Fr 16. mann / Wa 16.30 / Wm 7 Mazmiach Jeschuah, Dragonerstr. 3435־ : Fr M 6 15 / Wa 17 / Wm 7.15 Ohel Jizchnk, Liesenstr. 3: Fr 16.30 / SchH 9 Pr Klapphoiz / M 16.30 OSch / Wa 16.20 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen, Pr inienallee 87: Fr 16.30 / SchH 9 / M 16.30 L Alexander / Wa 16.45 / Wm 7 lar. Vereinigung Lirhtenberg, Frankfurter Allee 56 ז Fr 16.30 OSch / SchH 9 f M 16.49 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Syn. Passauer Str. 2: Fr 16.30 / SchH 9 / M!6.35 / / Wa!6,30 / Wm 7.25 Jüd. Relijfionajfem. Chh^:., SchuUtr. 71 Fr 16,70 Pr Adler / SchH 9.30 Jüd. Relijfioneverein?,riedenau-Stevlitz, Stierstr. 21 ן Fr 16 30 OSch / SchH 9 / M 16.35 L Winter / Wm 8 Jüd. Rciigionsverein Neu-Tenipelhof, MutsehUtr. 22: Fr 16.30 OSch / SchH 10 i, Hermsdorf, Albrechtstr, 1 r 18.30 Die Jüdische Gemeinde zu Berlin veranstaltet in den Gesamträumen des Brlldervereins, Kurfürstenstraße 115-116, zugunsten der Jüdischen Winterhilfe und der Jacob -Teitel - Mittelstandsküche am Sonnabend, dem 29, Januar 1938, 20.30 Uhr, einen Gesellschaftsabend Bar / Tombola / Kapelle Erich Fabian Karten zum Preise von RM. 5,— greifen Einladung־ sind erhSHUeh: Fag&nenttr. 79-80 (Kaatelian), Prinzre^entenstr. (Mittelstandiköche) Oranienburger Straße 29 Foto-Ausstellung der BZV 10. bi* 23. Januar 1938, BZV-Heim, Kantstr. 54 Die Ausstellung ist geöffnet wochentags (außer Freitag) von 1822־ Uhr, Sonntags 10-14 Uhr BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Klavierstimmer Perez Ruf; 7219 20 KLEINKUNST -BUHNE < Jüdischer Kulturbund Berlin IM KULTURBUND-SAAL Kommandantsnttr. 58-59, neben dem Theater Künstlerische Leitung: Max Ehrlich wh▼ Restaurant Gorodeckl כשי Berlin, Friedrtchstraß• 183 gegenüb. Cnfe Imperator * Ruf!1134 20 tfif U6il S mg׳ und AbwidiB K u ז t ü , , t . od. <n m 22, Nih, Zoo Ausrichtung von Feetllchkeiten. / Rot: 91 77 45 Aufsicht KÄ.chr.־Komm. Jfldische Gemeind. Berlin s. maiamuth. Bin.. Cushauenerstr. 1ü am Bhf. Tiergarten, unter Adas«. Tel. 303604 lang). Fachm., empf.!ich z. Aus- ■W& richten v. Festlichk. in |ed, Prelsl. VkJV u. Aufmachung. SchSue Zlm. m. ייי®^ u. ohne Pens, ».vorübergehende u. Dauergüste, bei allerbesterVerpßegung, frei 1 311636 HHBoii bekannte Tanzbar 1 | Hervorragende Stimmungs-Kapelle | FESTDICHTUNGEN aktuell individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 WaitutnC. 30 Mi 9625 18 JÜL!» ia־״״r 27״ ianuer 29 Sonnabd. 23 Sonnabd. 30.13 1 Sannt., 20.13 Die neue Revue *von Romeo u8 Streichquartett“ von Max Ehrlich und Willi Rosen mir MAX EHRLICH und dar Pr«mler0nb«Ntxung Pr•!•• der Pltifi«! RM 1,10-3,30 Vorverkaufs Palsstine & Orient Lloyd, Meinekestr. 2 (91 7303)j Konditor•! Schneider, Kleittsfr. 13 (253648); Pbilo-Vtrlag, Parlier Str. 44 (921375); Kulturbund (Vor• d«rh., 3. Stock (1769 43); Eintrift auch für Nichtmitgt. d,Kulturbund•• m. d. nttuen (orange) Reiduverband»• kort• (R-Korten gegen Ausweis auch a. d. Abendkasse) Anzeigen-Annahme-Schluß für die Dienstag-Ausgabe: Montag 10 Uhr

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.