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Jüdische Rundschau · 1938-01-11 · Heft 3 (11.1.1938) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 3 (11.1.1938)
Date
1938-01-11
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 3, 11. JANUAR 1938 Jiddisches Theater in der BZV. ״Uriei Acosta“ Zur Auffahrung Im ,,Theater der Jüdischen Schulen" Anläßlich der Aufführung von ״Uriel Acosta“, die am 17. Januar im Theater der jüdischen Schulen stattfindet, voröffentlichen wir nachstehend das Vorwort des Bearbeiters dieses Stückes. (Red.) Dem Bearbeiter kam es nicht darauf an, ״Uriel Acosta“ zu ״modernisieren“. Dem Gutzkowsclien Werke seine Theatereffekte und seine Verse nehmen, hieße ein neues!)rania schreiben. Und das hätte allerdings thematisch von einem anderen Blickpunkt ausgehen müssen. Während Gutzkow tormal die Stärken und Schwächen der nachklassischen Epoche eingefangen hat, nahm er stofflich den jüdischen Vorwurf zum Anlaß eines Kampfstücks gegen die religiöse Autorität, gleichgültig, ob sie von der Kirche oder von der Synagoge ausgeht. Offensichtlich unter dem Einfluß der großen Rationalisten ist ihm Uriel Acosta zu einem Mann geworden, der in das ,,morsche Lehrgebäude des alten Bundes“ die ״Fackel der Vernunft“ getragen hat. Verdammt werden vom Dichter nicht der Heid, sondern die Eiferer, die ihn in den Tod getrieben haben. Und Uriels letzte Worte sprechen von einer Zeit, da man nicht mehr hebräisch noen lateinisch noch griechisch, sondern nur ״in den Zungen der Wahrheit und des Geistes“ reden wird. Es galt also, sich auf den historischen Acosta zu besinnen, und dessen großer, tödlicher Konflikt war keineswegs allein in dem Zusammenstoß von Vernunft und Glauben begründet. Uriel kam, als Sohn eines Marannen, freiwillig ins Judentum zurück; als Famulus eines Klosters lernte er den Pentateuch kennen, und diese Begegnung erschlitterte ihn so, daß er aus Liebe zur Thora Jude wurde. In der Thora schien ihm, der unter der Idee der Erbsünde litt, die Welt des freien Willens verkörpert. Aber das Judentum, mit dem er in Amsterdam zusammentraf, war nicht mehr das Israel der Thora. Ein kleines, eiferndes, rabbinisches Judentum trat ihm entgegen — und seine Tragik wurde, daß er, der Neuling, seine Idee von der Thora vor diesem rabbinischen Judentum schützen wollte. De Silva war in der Historie der Mann, der Acosta der Gotteslästerung denunziert hat. Bei Gutzkow hat er die Züge eines Philosophen bekommen, der Uriel zwar Feind ist, aber ihn doch versteht. Der Bearbeiter hat die öestalt in dieser Richtung weiterentwickelt und ihr das Gesicht von Modena gegeben, jenem venezianischen Rabbiner, der Uriel liebte und ihn dennoch verdammen mußte. Silva werden die Worte des Bearbeiters in den Mund gelegt, daß es nicht genüge, zu wollen und zu lieben, daß man auch sein müsse. Daß man in einer tausendjährigen Entwicklung Jude geworden sein muß, um zu verstehen, daß dieses Judentum die Thora nur in der scheinbar kleinlichen Strenge des Gesetzes bewahren konnte. So scheitert Uriel als einer, der, hin und her geworfen zwischen Erkenntnis der Wahrheit und Erkenntnis seiner Schwäche, nicht die Kraft aufbringt, seinen Stolz zu überwinden, und nicht die Größe aufbringt, gegen das Priestertum, aber auch nicht ohne das Priestertum den Weg zu Gott zu finden. Gutzkow stellt In den Mittelpunkt seines Trauerspiels eine Liebestragödie, und an ihr läßt er den Helden und die Geliebte untergehen. Der Bearbeiter hat diese Geschichte einer Liebe in den Hintergrund gerückt und nicht nur von einem tragischen Ende des Mädchens abgesehen, sondern auch die entscheidenden Wendungen und Entschlüsse unabhängig von dieser Liebe gemacht. Aus dem gleichen Grunde hat er die Figuren der Mutter und der beiden Brüder Uriels gestrichen, weil der Konflikt Uriels innerlich und geistig ausgetragen werden mußte. Während er bei Gutzkow um seiner Mutter willen widerruft, widerruft er in der Bearbeitung aus gedanklicher und seelischer Unsicherheit. Und gerade die Tat- Sache, daß Silva ihn liebt, hat den Bearbeiter veranlaßt, Silva zu dem Antipoden Uriels zu machen, um die Auseinandersetzung von der Zufälligkeit einer erfundenen Fabel zu befreien. Nicht nur mit Rücksicht auf die Bühnen, für die es gedacht ist, sondern auch weil dieser geistige Konflikt eines Menschen nicht des großen Raums und des großen Apparats bedarf, ist dieses Stück beinahe ein Kammerspiel geworden. Und wenn es wirklich eine Auseinandersetzung nicht nur zwischen Personen mit jüdischen Namen, sondern zwischen Juden —- und nicht nur eine Auseinandersetzung um Dinge im jüdischen Gewand, sondern um jüdische Dinge geworden ist, dann darf man es vielleicht als jüdisches Kammerspiel bezeichnen. Herbert F r i e d e n 111 a 1 Familien-Nachrichten Herr Jakob Iiirschfeld und Frau Fanny, geh. Suckmann, N 54, Zionskirchätr. 17, begehen am 14. Januar die silberne Hochzeit. ״Der Jeschiwe-Bocher" ״Der Jeschiwe-Bocher“ von Rakow ist ein Schau- und Schauerspiel mit Gesang und Tanz aus der Goldfaden-Schule mit all ihrer theatralischen Robustheit, mit den Effekten der Rührung und des Humors, wenn auch ohne die geniale oder mindestens überraschende Wendung, die die besten Volksstücke Goldfadens noch haben. Doch fehlt hier nichts an knalliger Wirksamkeit, die Tränendrüsen werden nicht weniger in Anspruch genommen als die Lachmuskein, und vor allem gibt’« Bombenrollen. Die bombigste ist die Titelrolle. Der Jeschiwe-Bocher, das einzige Kind und der ganze Stolz seiner kranken, alten Mutter (,.Mein Kopf! Mein Herz!“ ist ihr Refrain) und seines Vaters, des alten Kinderlehrers, der nie genug zum Leben verdient, so daß die Alte noch Federn pflücken muß, der Sohn also ist ״Telleriecker“ beim reichen Kaufherrn Maiblum, der wiederum eine Tochter hat. In diese typische Volksstück-Konstellation wird nun ein weltanschauliches Element hineingespielt. Der Kaufmann ist Kapitalist, offenbar von der rabiaten Sorte assimilierter Bourgeois, aber nicht ohne einen Funken letzter Jüdischkeit oder Pietät. Er und die Freunde seiner Tochter sind jedenfalls Antizionisten, was hier als unmoralisch dargestellt wird, denn die Gegenpartei repräsentiert der aufgeklärte, aber arme Räsonneur, der Hauslehrer von Maiblums Tochter, der als Zionist jene ,.jüdische Antisemiten“ schilt, ihrem Geiddünkel pathetisch heimgeigt und sich der verachtetsten Kreaturen, des Hausdieners und des ״Tellerleckers“, annimmt. Dieser wieder, der Jeschiwc-Bocher, ist des Talmud-Lernens und des Armcnelends satt und ghettomüde, will ״leben“ und verzehrt sich insgeheim nach der großen Welt. Wir haben also alle denkbaren Konflikte zusammen. Ein geschmackloser Scherz bringt die Tragödie ins Rollen. Aus Jux und im Spiel arrangieren Fräulein Maiblums Freunde die jüdische Verheiratung des Fräuleins mit dem Jeschiwe- Bocher. Ihnen allen ist es Komödie, dem ״Tellerlecker“ aber und dem Kaufherrn ist es Ernst, und man muß einen Get, den Scheidcb-rief, besorgen, um die nun einmal Tatsache gewordene Ehe zu lösen. Aber nicht allein, daß dieser taktlose Spaß die armen, alten, braven Eltern des Bochers und diesen selbst in die erschrecklichste Schande versetzt, daß er den in seiner Ehre noch tiefer getroffenen Kaufmann zur haßlichsten Rankiine in Wort und Tat auf bringt, will nun auch der ״Tellerlecker“ nicht und um keinen Preis geschieden sein, er wird todkrank und ist nur durch des Fräuleins Liebe zu retten. Also Konflikt zwischen Vater und Tochter, Ankündigungen Frauen-Arbellsgemeinüchaft für Palästina. Am 11. Januar, 16.30 Uhr, Regensburger Str. 26, Dr. Kurt Lirh?: ״Zwischen Sorge und Hoffnung — Zur jüdischen Situation“. — Chug Iwri: 12. Januar, 16 Uhr, Regensburger Str. 26. — Gruppe Nord und Ost: 17. Januar, 20.30 Uhr, Rosenthaler Str. 44: Cluimisrhah Assar b'Schwat-Feier. Vortrag Dr. Kaliko und Bildstreifen. Zu allen Veranstaltungen Gäste Photogruppe T'munah der BZV. 11. Januar, 20.30 Uhr. BZV.-Heim, Kantstr. 54, Dr. Norbert: Weinbaum: Aufgaben und Ziele der Photogruppe T’munah. Fritz Eschen und Fred Goldberg: Kritische Be- Hcbriitchc Kurse der BZV. Neue Anfängerkurset Kamstr. 54 (Dr. 5f. Broser), Vorbesprechung 11. Januar, 19.30 Uhr. — R m nthaler Kulturabteilung der BZV״' \V 15, Manches! r. 10; 91 90 31. Jüdisches Lehrhaut und Lehrstätte Bialik der BZV. Donnerstag-Reihe: ״Wirken in der jüdischen OdSeritUchkeit“. Am 13. Jan.. 20.30 Uhr, Brüdervereinshaus, Zwiegespräch Ignaz Mavbamn und Manfred Swar- Neue^Vorlesungen \1nd״ ArheimganehrschaHcn (20.30 Uhr). Dien-hags: Englische Geistesgesrhichte (Haas«). Kam str. 5t; Jüdisches Gesetz Vererbungslehre (Rosenthal). Marburg,-:׳ Str. 5. .- Mi:t״,״h: Judenmann)/20.15 Uhr! Marburg«• Str. 5• — Mittwoch.,: Singcgcrncin Schaft (Jo.spe), 20 Uhr. Oranienburger Str. 31. 21; Stüelcrr Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Der Unterricht ist wieder aufgenoinmen worden. Sprechzeit: Gr. Hamburger Sir. 27, Montags und Mittwochs, 17.30—13.30 Uhr; K!op::tock,tr. 58, Dien:;- aus Kindesliebe fast ein Fußfall der erniedrigten und beleidigTen braven Eltern des Bochers vor dessen ״Frau“, ift Maiblums Tochter der Konflikt zwischen Gehorsam gegen den Papa und der Pflicht des Mitleids. Am Ende siegt die Liebe zu dein aus Jux Geehciichten und zum Edelsinn der braven, armen Eltern, und der reiche Kaufmann befiehlt nun die richtige Hochzeit: ״Und hast du noch so großen Dalles, die Liebe überwindet alles.“ Gemildert wird das durch die lustigen Personen des Stückes, vor allem den ewig branntweindurstigen Schadchen und durch das komische Pendant der Liebesgeschichte beim Hausdiener und dem Dienstmädchen, eine Parallele, die der Autor tiefer auszuführen allerdings nicht für lohnend hielt. Uebcrhaupt darf man mit aller Gelassenheit sagen, daß dieses jiddische Theaterstück oberflächlich und kitschig ist. Es ist ein ״Lebensbild mit Gesang und Tanz“, und das ist immer ein dem Leben unähnliches Bild. Es hat keine Gedanken, keine Konflikte, keine Leidenschaften, aber etwas, was im Bühnenrahmen, bei verdunkeltem Zuschauerraum beinahe so wirkt. Es hat vor allem keine ״Sprache“, sondern im entscheidenden Moment immer die entsetzlichsten Plattitüden oder die pathetischsfen, aufgelesenen und in kein Volksstück und in kein jiddisches Stück passenden Phrasen aus der deutschen Jambendramaük. Ist das schon im Stück peinlich, so wird es noch unangenehmer durch eine Aufführung, bei der auf eine reine Aussprache des Jiddischen wenig Wert gelegt wird oder, in einer nichtjiddischen Umwelt, gelegt weiden kann. Und doch ist es Theater, ja auch in dem Sinne, daß ja ohnehin jeder weiß, es ist nicht das Leben und nicht die große Kunst, und so wird es eine prächtige Unterhaltung. Denn am aufgeregtesten und leidenschaftlichsten sniclt das Publikum mit, das empfänglichste (und erziehbarste), das wir habe״. Auf der Buhne aber glanzen Max W i 11 e 1 s o 11 n als Jeschiwe-Bocher mit allen Effekten eines Stars und Kombdianten, Jfalo Lateiner als Schadchen mit schnarrender und *winkender Lustigkeit, Fred Egra mit der schönen Wurde des Reichen, Moses Sal/mann als S״al)-A1 rangeur und als Melamed, Bernhard Ingwer und f)i11a Ring als das Dienerpaar, E. Wind als Hauslehrer und Trude Baum als die Toehter zwischen Geld und Liehe, während brau Goldine Baum die kränkeste und rührendste jüdische Mutter gibt. Der Beifall für sie alle, besonders aber für ilire hübsch und wirksam einsetzenden und frisch gesungenen Couplets und somit für die gut funktionierende Regie Wittelsohns, b. Finders Leitung imd Weintraubs Mu ik wollte kein Ende nehmen, hs v.ar eine der gelungensten Veransfalluni/en des BZV-Be/irkes Zentrum-Nord (Kaiser-Wilhelm-SäkW " L. H. Kümtlerhilfe. In der Schule, Joachimsthaler Str. 13, konzertieren am 19. Januar, 20.15 Uhr, Helene l.achmaroki-Schaui, Julian Gumperl־ und Godfricd Zcclandcr unler Mitwirkung von Agnes I.cimdörfer (I.enl.nch). ״Die Frühvollendeten" ist das Motto des 4. Abends des von Erna Leonhard und Leo Merten veranstalteten Zyklus ״Ungchörtc Stirnmen“, der am 24. Januar, 20.15 Uhr, Marburger Str. 5, stattfindet. Der Tenor Adolf Schwcrsenz gibt ein Konzert am 29. Januar in der Joseph-Lehmann. Schule. Schülerkonzert. Am 16. Januar, 20 Uhr, im Klubheini des Jüdi.-rhen Frauenbünde«, Marburger Str. 5, Konzert von Schülern von Dora Frau Alice Simon, Wannsce, teilt mit, daü da- Hauakonzm«. nicht, wie Dr. Liebenthal’, die Herren Silüch mid IhcJin. ״ Die JUdische Winterhilfe teilt mit: Denkt an die Pfundspende! Die ehrenamtlichen Sammler sprechen möglichst jeweils am Montag vor. Haltet die Spenden bereit, damit sic nicht vergebens kommen. Sammlerinnen für die Pfundspende fehlen noch besonder* im Nordosten und in C.harlottenburg, Kurfürstendamm, Fa* sanenstraße und Bleibtrcusfraßc. Meldungen erbeten an das Büro der Pftindspcnde, Bcrlin-Grunewald, Jagowstr. 30. Seelische Winterhilfe. Die für den 10. und 11. Januar aagesetzten Veranstaltungen im Cafe Leon können aus technischen Gründen nicht statifimlen. Ersatzveranstaltungen in der Schule joachimsthaler Str. H: Kindernachmittage am 2-1., 25., 26., 27., Januar und am 3. Februar, 16 Uhr, an den gleichen Tagen, 20.15 Uhr: ״Von Offenhach bis Abraham“, eine Hörfolge von Operettenmelodien. Umtausch der auseg ebenen Eintrittsausweise ab 10. Januar: Schliiterstr. 70, lüncliener Str. 37 und Turmstr. 9. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zentrum-Nord (junget Akllvlttelt) Dienstag, 11.Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 Zlonl.lierhe Ideologie, Leitung; Adolf Locker Wittanbergplatz Mittwoch, 12. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Oolttstr. 21 Dr. Ernet Muren»: Wandlungen am Mittelmeer und Pal5»tina, Vorführung der Paiä.Una-Monat.echau Hanna Mittwoch, 12. Januar, 20.30 Uhr Konditorei, Flensburger Str. 19 R.-A. Dr. Alfred Rabatt, Zionistische Gemeindepolltik Oliva Mittwoch, Q. Januar, 20.30 Uhr BZV-heim, Kantstr. 54 Dr. Kurt Stillschweig! Die Minderheitenfrage and die Juden Osteuropa» . Nordring• Mittwoch, 12, Januar, 20.30 Uhr Pankow Pankow, Mühlenstr. 77 Dr. David Schloüberg: Judenwanderung — Judenland. Vorführung der Palä»tina-MonaU*ch*u. Bevleitvortrar: Martin Molen SchSnoberg Donnerstag, 13. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Oottzstr. 21 Dr. Werner Levie: Zur Situation dea jüdischen Theater» Tempelhof- Donnerstag, 13. Januar, 20.30 Uhr Kreuzbarg Tempelhof, Burgherrenstr. 5 Dr.Kurt Licht* Judcnfraga — PaUatinafrage Anfang 19M Charlottenburg Donnerstag, 13. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 R.-A. Dr. Alfred Lehmann, Kurt Klappholai Vom Sinn unserer Heimkehr Friedrichshain Sonnabend, 15. Januar, 20 J0 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Oneg Sehahbnt. Antprache: Rabb. Ernat Hamburger; Wilhelm Sluler, Guatav Sabel. Werner Bukofaer imBe 10 z Ruf: 9190 31 A GESELLSCHAFTS-ABEND des J.T.S.C. Bar Kochba-Hakoah e.V. Fußball-Abteilung am Sonnabend, dem 15. Januar 1938 in den Gesamträumen des Brüdervereinshanses Kurfürstenstr. 115 - 116 3 KAPELLEN OSCHITZKI Karte jn Vorverkauf RM. 2,50, 0 VORVERKAVFSS TELLEN: Club-Sekretariat, Berlin W15, Meineke.tr. 10 (Ruf 91 19 36) / Palatin• A Ori.ni Lloyd, Berlin W 15, Meinekejtr.2 (Ruf 91 7303) / Max Snbnik, Berlin C 2, Kaiser-Wilhelm - Str.34 (Ruf 42 94 92) Gtbr, Mand.lbnnm, Berlin W fl, Jljrerrtr. 17 (Ruf 11 44 54) / Martin Solomon, Berlin NO«, Neue König»tr.79 (Ruf 53 26 35) z Cafe Kop.lman, Berlin NO 54, Alte SehSnUueer Str. 59 t Jüdisch, Rundschau, Berlin W 15, Meinekertr. 10 (Leden) WIZO-N ACH MITTAG Dienstag, den 11. Januar 1938, 16,30 Uhr, WIZO-Heim, Regensburger Str. 26, Erdg. Dr. Kurt Licht (BZV) Zwischen Sorge und Hoffnung Zur JQdischen Situation FRAUENARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WIZO) Hiauierswmner Perez Ruf: 7219 20 Foto-Ausstellung der BZV 10. bl* 23. Januar 1938, BZV-Heim, Kantstr. 54 Die Ausstellung ist geöffnet wochentags (außer Freitag) von 18-22 Uhr, Sonntags 10-14 Uhr BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG --Sie speisen gut -■׳—■״—״— in dem jüdischen Caf& u. Restaurant am Neuen Markt JUUCUUUS Bischofstraße 17 jna. Klavierstimmer Raparateur / Tel.; 87 20 46 ©ח© MAX RIEGEL FESTDICHTUNGEN aktuell Individuell E. Sandak, Bln.-Chariottbg. 4 WeltattraSe 20 Ruf, 962318 dettidveH SU Utte den S&Hdei-SckneMdUH&t für Famlliennachridhten und Gelegenheitsanzeigen. Auf Anruf 91 9031« Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig Ir ersten ANZEIGEN-VERWALTUNG, BERLIN W 15

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