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Jüdische Rundschau · 1938-01-07 · Heft 2 (7.1.1938) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 2 (7.1.1938)
Date
1938-01-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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SPORT-RUNDSCHAU Was sagen die Spielführer? Zum Wiederbeginn des Rundenspielbetriebs Die zweite Hälfte der Rundcnspicle der Berliner und Frankfurter Spielausschüsse hat begonnen; wir haben dies zum Anlaß genommen, die Spielführer einiger an Aussichten ihrer Elf zu befragen. (Red.) Wir berichteten bereits über die zu erwartenden Handbalispiele des Spielausscliusses und zeigten an Hand einer Tabelle, wie die Spitzenmannschaften der Berliner Vereine ausgeglichen sind und wiesen darauf hin, daß die kommenden Kämpfe den Gcsatntcinsatz jedes einzelnen Spielers verlangen werden. Die beiden Makkabimannschaftcn Bar Kochba- Hakoah und JSK. stehen vorläufig noch in der Spitzengruppe; ihre Spielführer äußern sich wie folgt: ״Atze“ Simon (Bar Kochba-Hakoah) Die Frage, wie unsere Mannschaft am Schluß der Spiele in der Tabelle stehen wird, ist schwer zu beantworten; aber ich will versuchen, die Aussichten der Bar Kochba-Handballer möglichst objektiv zu beurteilen. Die Punktdifferenz zwischen den vier Spitzenvereinen ist so gering, daß bei Spielverlust unserer Mannschaft die Tabelle sofort ein anderes Aussehen erhält. Das Kräfteverhältnis dieser vier Vereine ist also vollkommen ausgeglichen. Durch Spielerzuwachs beim JSK., Boxklub und JSO. sind diese drei Mannschaften vielleicht noch etwas stärker geworden, als sie es schon waren. Bei unserer Mannschaft sind die gleichen Spieler geblieben, die uns in der ersten Hälfte nach vorne gebracht haben. Ersatzleute aus der sehr guten Jugend sowie der zweiten Mannschaft sind insoweit herangebildet, daß wir für jeden Mannschaftsteil einen Auswechselspieler zur Stelle haben. Ich verspreche mir von einem Wechsel des Stürmers Smedresmann auf seinen alten Posten als linker Verteidiger eine große Verstärkung der Hintermannschaft, die in den letzten Spielen etwas schwächer war. Unser Sturm ist gut in Schwung und hat seine Durchschlagskraft bereits genügend unter Beweis gestellt. Ich hoffe, daß wir am Ende der Serie doch ein ganz klein wenig die Nase vorn haben werden. So sehr ich auch wünsche, daß der Bar Kochba-Hakoah den Sieg erobert, so würden wir es alle neidlos anerkennen, wenn auf Grund der Spielleistungen ein anderer Klub Tabellenführer wird. Heinz Kaufmann (•ISK) Der Meister soll erst am letzten Spieltag feststehen, das ist der Wunsch eines jeden Spielausscliusses. Und dieser Wunsch kann diesmal leicht in Erfüllung gehen. Der JSK. konnte bisher begründete Aussichten auf den Meistertitel geltend machen. Jetzt ist aber wieder alles offen, da plötzliehe Auswanderungen und Verletzungen das ganze Mannschaftsbild erheblich geändert haben. Aber wir geben die Hoffnung noch nicht auf. Wir werden alle Anstrengungen machen, um das Ziel zu erreichen, obwohl uns noch schwere Spiele bevorstehen. Der JSK. hat seine besten Spiele bei trockener Witterung und guten Bodenverhältnissen geliefert; nasser Boden liegt ihm nun einmal nicht. Sollten wir die Rundenspiele nicht als Spitzenreiter beenden, so wird eben eine bessere Mannschaft clen Sieg davontragen. Die Makkabi- Meisterschaft aber wollen und werden wir diesmal erringen — das ist unser Hauptziel für die kommende Spielzeit. Die Spiele des Spielausschusses der Berliner fußballtreibenden Vereine werden in der zweiten Hälfte ebenfalls spannende Kämpfe bringen, da der bisherige Spitzenreiter Bar Kochba-Hakoah durch Auswanderung und Verletzungen etwas geschwächt wird. Diese Mannschaft steht bis jetzt ohne Punktverlust vorne, aber es ist anzunehmen, daß sic in den kommenden Spielen schwerer zu kämpfen haben wird, als es bis jetzt der Fall war. Hans Ringel (Bar Kochba-Hakoah) Die Chancen unserer t. Fußballmannschaft zu beurteilen, ist insofern schwer, als man nicht weiß, welche Spieler uns noch für die Spielserie zur Verfügung stehen werden. Die Abgänge werden in der nächsten Zeit durch Auswandcrung zunehmen, und cs wird alles davon abhängen, wie die entsprechenden Lücken ausgefüllt werden können. Von der diesen Kämpfen beteiligter Mannschaften über die 1. Serie stehen noph zwei Spiele aus, und zwar gegen Hagi• bor II und JSK. Es ist jedoch anzunehmen, daß beide Spiele ohne Schwierigkeiten gewonnen werden. Von den Spielen der zweiten Serie ist wahrscheinlich das Spiel gegen die JSG. wieder das schwerste, wenn auch Hagibor I in der letzten Zeit wieder spielerisch stark geworden ist. Wir glauben, daß es uns auch ■ in diesem Jahr gelingen wird, die Meisterschaft zu erringen, wenn wir auch nicht mehr so souverän wie früher die Lage beherrschen. Heinrich Wind (Hagibor) Zu Beginn der Saison gingen wir mit großen Hoffnungen in den Kampf, doch verloren wir durch besonders ungünstige Umstände unsere beiden letzten Spiele, so daß wir augenblicklich mit 6:4 Punkten an dritter Stelle liegen. In Zukunft können wir jedoch wieder mit unserer kompletten Mannschaft antreten und hoffen auf ein besseres Abschnei• den und einen guten Mittelplatz. Auch in Frankfurt wird hart um die Punkte gekämpft. Die Mannschaften des Bar Kochba Frankfurt stehen im Spielbetrieb an sehr günstiger Stelle. Die Handballmannschaft ist uns von ihrem Meisterschaftsspiel in Berlin wohlbekannt, und es braucht über die Qualität dieser Elf wohl keine Diskussion zu geben. Daß auch die Fußballer ihren Mann stehen, ersehen wir aus der Vorschau des Frankfurter Fuß• ballspielfülirers, denn das ist die Meinung von Max Bergmann Die nächsten Monate stellen gerade an uns Fußballer neue und schwierige Aufgaben. Durch die Beteiligung an den Pflichtspielen des ״Spielausschusses jüdischer Turn- und Sportvereine Siidwestdeutschlands“ sowie die Teilnahme an den bayerischen Pokalspielen stehen wir vor der Abwicklung eines Spielprogramms für die nächsten Monate, die unsere Aktiven vor schwierige Aufgaben stellen. Ich glaube, heute schon sagen zu dürfen, daß unsere Meistermannschaft, die sich zur Zeit in einer ausgezeichneten Form befindet, überall, wo sie auftreten wird, ihre Anziehungskraft nicht verfehlen wird. Es sind mehrere Repräsentativ-Spiele in Stuttgart, Nürnberg und München vorgesehen. Auch erwarten wir mit besonderer Freude Begegnungen mit ausländischen Mann• schäften, die uns gleichzeitig wertvollen Aufschluß über die Leistungen unserer Makkabiah-Kandidaten geben sollen. sonders erwähnenswert ist, daß wir seit Anfang dieses Monats ein Spezialtraining für unsere Makkabiah-Kandidaten ein* gerichtet haben, damit sie bis zum Beginn dieses Ereignisses die Form erreicht haben, um den Deutschen Makkabikreis würdig zu vertreten. Max FlSrahelm der Spielführer des Makkabimeisters im Handball (Bar Kochba Frankfurt) äußert sich über seine Mannschaft folgendermaßen: Meiner Ansicht nach hat der Deutsche Makkabimeister 1937/38 weder in den Meisterschaftsspielen des Spielausschusses Südwest noch in der Pokalrunde mit den bayerisehen Vereinen etwas zu befürchten. Unsere Mannschaft hat vorerst noch das Glück, weiter in einer Besetzung zu spielen, wie sie nun schon jahrelang Woche für Woche auf dem Spielfeld steht. Dies ist in der heutigen Zeit bekanntlich eine ganz besondere Ausnahme, und diesem Llmstand verdanken wir es in erster Linie, in letzter Zeit so erfolgreich gewesen zu sein. Wir hoffen bestimmt, auch im kommenden Jahre unsere Titel erfolgreich verteidigen zu können. Wir kennen alle unsere Gegner ziemlich genau und glauben, daß die Entscheidung zwischen B. K. Mannheim und uns fallen wird, und glauben weiter, dieses Spiel gewinnen zu können. Die Gegner der bayerischen Pokalrunde sind etwas unbekann״ ter, aber auch hier ist anzunehmen, daß der Makkabimeister seinen Titel zu Recht trägt. Vor den Skimeisicrschaften Die Vorbereitungen zu den am 23. Januar in Grunwald (Kreis Glatz, bei Bad Reinerz) stattfindenden Makkabi-Skimcistcrschaftcn gehen ihrem Ende entgegen. Die Veranstaltung, die sicher eine große Beteiligung aus allen Teilen des Reiches bringen wird, wird den Teilnehmern ein umfangreiches Programm bieten. Mit zwei Kategorien der Unterbringung wird allen Anforderungen Rechnung getragen. Kategorie A umfaßt die Unterbringung von Freitagabend bis Sonntagabend in einem zweibettigen Zimmer mit Abendbrot, Frühstück und Mittagessen zum Preise von 13,50 RM. pro Person. Kategorie B umfaßt Verpflegung und Unterbringung von Freitagabend bis Sonntagabend, jedoch in einem Gemeinschaftsschlafsaal mit 14 Betten, bei einem Preise von 10,50 RM. pro Person. — Außerhalb der Meisterschaften wird ein abwechslungsreiches Programm, das u. a. einen Oneg Schabbat vorsieht, den Teilnehmern Unterhaltung bieten. Meldungen von Teilnehmern und Schlachtenbummlern werden an das Sekretariat des Deutschen Makkabikreises, Berlin W 15, Mcinekestr. 10, bis zum 10. Januar erbeten. Ein ereignisreicher Monat Neben den am 23. stattfindenden Ski-Meisterschaften werden im Januar mehrere andere sportliche Veranstaltungen das Interesse der jüdischen (.')Öffentlichkeit beschäftigen. Das W i n t e r h 11 f s s p 1 e I, das die Fuß- und Handha'lmannschäften der beiden Verbände zusammenführen wird, wird für das Berliner Publikum ein Sportereignis seltenen Formates bilden. Wir kennen bis jetzt die genauen Aufstcüungen der .Mannschaften nicht, jedoch wissen wir, daß die beteiligten Vereine ihre besten Kräfte aulstellen werden, um die Kampfe spannend zu gestalten. Eine F u ß b a I 1 m a n 11 schaff der Berliner Makkabi- Vereine wird stark genug sein, um der südwestdeutschen Elf, in der Spieler des Reichsmeisters ״Schild Stuttgart“ mitwirken werden, härtesten Widerstand entgegenzusetzen. Dieses Spie! wird allen Fußhallanhiingcrn ein Erlebnis werden. Dennoch ist anzunchmen, daß das Handballspiel noch interessanter verlaufen wird, da die beteiligten Spieler eine Elite des jüdischen Handballsports in Deutschland darstellen. Die südwestdeutsche Makkabi-Elf, in der sicher ein großer Teil aus Spielern des Makkabi-Meisters 1937 38 bestehen wird, wird einen sehr schweren Gegner für die Berliner Schild-Vereine abgeben. Auf jeden einzelnen Spieler wird es ankommen, zu wessen Gunsten der Kampf entschieden wird. Daß die Kämpfe im Dienste der Jüdischen Winterhilfe stehen, verleiht diesen Spielen eine besondere Note. fn Tel Aviv findet am 22. Januar die Vorrunde um die Fußball w e ltmeisterschaft statt, und die Mannschaft Palästinas wird gegen Griechenland beweisen müssen, ob sie reit ist, an einer solchen Konkurrenz teilzunehmen. Die Vorbereitungen für diesen überaus wichtigen Kampf sind bereits im Gange. Die österreichische Meistermannschaft Vienna, die in der Wiener Fußbali-Liga an führender Stelle steht, und eine Lemberger Auswahl-Elf werden zu Trainingsspielen vorher nach Tel Aviv kommen, um die palästinensische Elf genügend einzutrainieren. In Köln und Leipzig werden am 23. Januar die westdeutschen bzw. mitteldeutschen Bezirks-Tischtennis- Meisterschaften des Makkabi zur Durchführung gelangen. Neben den nun schon traditionell gewordenen deutschen Makkabimeisterschaften wird in diesem Jahre erstmalig der Versuch gemacht, vorher die Meister der einzelnen Bezirke zu ermitteln, um bessere Anhaltspunkte für Ent- Sendung der Spieler zu den Makkabimeisterschaften zu haben. Am kommenden Sonntag wird die Handball- und F u ß b a 11 s p i e I r u 11 d e der Makkabibezirke Ber- 1 i n - B r a n d e n 1) u r g u ״ d Mitteldeutschland mit zwei Begegnungen eröffnet. Wahrend der Bar Kochba Dresden mit seinen Mannschaften beim Hagibor in Berlin weilt, fährt eine größere Expedition des Bar Kochba-Hakoah Berlin nach Leipzig. Je eine Scniorenhandball- und Fußballmannschaff werden die Rundenspiele zur Durchführung bringen, während eine Jugendfußballmannschaft ihr Können mit der gleichen Einheit des Bar Kochba Leipzig messen wird. Außerdem ist ein Tischtennis-Klubkampf zwischen den beiden Makkabivcrcincn vorgesehen, der sehr interessant zu werden verspricht. Rundblick auf die Sportplätze Am letzten Sonntag begannen die Punktspiele des ״Spielausschusses jüdischer Sportverbände“. Im Mainkreis gab es aut der ganzen Linie Makkabisiege. ln Offenbach errang der Bar Kochba Frankfurt gegen Bar Kochba Offenbach I im Fußball einen 9:2• (4:1)-Sicg. Der Hanauer Makkabiverein JJB. Hanau fertigte den Schild Worms überlegen mit 5:1 (5:0) Toren ab. Sehr umfangreich war der Jtigendsport. JTB. Frankfurt mußte sich sehr schnell mit 1:3 gegen Hakoah Frankfurt geschlagen geben, ebenso gelang der Jugend des Bar Kochba Frankfurt ein sehr glatter Sieg gegen Schild Frankfurt mit 4:0 (1:0). Im Handball endeten die ersten Pflichtspiele ebenfalls mit Makkabierfolgen. Die Mannschaft des Schild Frankfurt verlor EBar Kochba Frankfurt l mit 1:3 (0:1) Toren, ln Wieserrang eine Dameneinheit der Hakoah Frankfurt einen schönen 5:3 (3:1)-Sieg gegen Schild Wiesbaden. Zugunsten der Jüdischen Winterhilfe trafen sich die Städtemannschaften Karlsruhe und Stuttgart im Fußball in Stuttgart zu einem Freundschaftsspiel. Die Stuttgarter Kombination mußte auf einige gute Spieler verzichten, zeigte trotzdem vor Halbzeit ein flüssiges Spiel, was sich auch in einer 2:1-Führung ausdrückte. Karlsruhe kam nach Halbzeit stark auf, so daß das Endergebnis 4:4 gerechtfertigt war. Im Vorspiel standen sich die zweiten Garnituren der beiden Städte gegenüber; die Stuttgarter siegten verdient 4:2. Die Makkabivercine aus Düsseldorf, M.-GIadbach und!Wuppertal veranstalteten am 2. Januar in Wuppertal ein Drei-Städte-Tischtennisturnier. Düsseldorf und M.-GIadbach siegten hoch gegen Wuppertal, während sie gegeneinander unentschieden spielten. Durch das bessere Satzverhältnis wurde Makkabi Düsseldorf mit 18 Punkten Turniersieger vor Makkabi M.-Gladbach mit 15 Punkten und Hakoah Wuppertal mit 3 Punkten. Was bringt der Sonntag? Berlin. Fußball. Grunewald: 14.15 Uhr: Hagibor 1 ge* gen Bar Kochba Dresden. — Schäfersee: 9 Uhr: JSK. HI gegen Hakoah V; 10.35 Uhr: JSK. II gegen Hakoah III; 12.15Uhr: JSK.!.Schüler gegen Hakoah!.Schüler; 14.30 Uhr; JSK. 1 gegen Hakoah II. — Platz 2: 9 Uhr: Hakoah IV. Jgd. gegen JSK. II. Jugend; 10.30 Uhr: Hakoah III. Jugend gegen JSG. III. Jugend; 12.10 Uhr: Hakoah II. Schüler gegen JSK. 11. Schüler; 13.20 Uhr: Hagibor I. Schüler gegen JSO. II. Schüler: 14.20 Uhr: Hakoah V. Schüler gegen JSK. IV. Sch'üler. — Mariendorf: 9 Uhr: JSG. IV gegen Hakoah IV; 10.40 Uhr: JSG. V gegen Hagibor AH.; 14 Uhr: JSG. III gegen Hagibor III. - Handball. Schäfersee: 13 Uhr: JSK. I gegen Bar Kochba II. — Grunewald: 14.15 Uhr: Hagibor gegen Dresden; 12.30 Uhr: Männer: Triton II gegen Hagibor II; 13.45 Uhr: Bar Kochba IV gegen Boxclub II; 15 Uhr: Bar Kochba VI gegen JSG. VII; 9 Uhr: JSK. II gegen JSG. V; 10.15 Uhr: Maecabi I gegen Triton I. Frauen: 11.30 Uhr: Bar Kochba III gegen Damen-Ruderclub. Jugend: 12.30 Uhr: Bar Kochba III gegen Boxclub II. Männer: 13.35 Uhr: Bar Kochba 111 gegen JSG. IV. Mädchen: 11 Uhr: JSG. VI gegen Bar Kochba II; 12 Uhr: JSG. I gegen Bar Kochba IV; 13 Uhr: Bar Kochba III gegen JSK. I. Knaben: 14 Uhr: JSG. IV. Jugend gegen Bar Kochba I; 15 Uhr: Bar Kochba IV. Jugend gegen Boxclub I. Frankfurt a. M• Pflichtspiele des ״Spielausschusses“. Sondershauser Straße. Fußball. 12 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Schüler gegen Hakoah Frankfurt Schüler; 13.15 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Jugend Bl gegen JTB. Frankfurt Jugend B; 14.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt I gegen JTB. Frankfurt I. — Handball. 10 Uhr: Bar Kochba Frankfurt I. Herren gegen Bar Kochba Frankfurt II. Herren. — Buchrainweiher. Fußball. 10.30 Uhr: Schild Frankfurt Jugend A Pegen Bar Kochba Frankfurt Jugend A; 12 Uhr: Schild rankfurt Schüler gegen JJB. Hanau Schüler; 14.30 Uhr: Sdtiild Frankfurt II gegen JJB. Hanau II. — Handball. 13.15 Uhr: Schild Frankfurt I. Herren gegen JJB Hanau I. — Bornheimer Hang. Fußball. 13.15 Uhr: Hakoah Frankfurt HI. Schüler gegen Bar Kochba Offenbach Schüler; 14.30 Uhr: Eine neue Pokalrundel Die bayerischen Vereine im Kampf mit den Makkahlm aus SUdwest-Deutschland Zwischen den Vereinen Itus München, Itus Nürnberg, Bar Kochba Frankfurt und Hakoah Frankfurt ist eine Vereinbgrung getroffen worden, Handball- und Fußball-Rundenspiele zur Durchführung zu bringen. Itus Nürnberg wird die Ansetzungen der Spiele übernehmen und hat außerdem einen Pokal für den Sieger gestiftet. Die Terminliste steht bereits fest und wird in der nächsten Ausgabe veröffentlicht werden. Hakoah Frankfurt Jugend B gegen Schild Frankfurt Jugend B; 15 Uhr: AJTuS. Aschaffenburg Schüler gegen J1B. Frankfurt Schüler. Karlsruhe, Pflichtspiel des ״Spielausschusses“. Fußball. 13.15 Uhr; Hakoah Karlsruhe Jugend gegen JSV. Heidelberg Jugend. Leipzig. Fußball. Bar Kochba Leipzig gegen Hakoah I. — Handball. Leipzig I gegen Bar Kochba Berlin I. Mannheim. Pflichtspiele des ״Spielausschusses“. Fußball. 13.15 Uhr: Schild Mannheim Jugend gegen Bar Kochba Mannheim lugend; 14.30 Uhr: Schild Mannheim I gegen Bar Kochba Mannheim. — Handball. 10 Uhr: Schild Mannheim I. Herren gegen Bar Kochba Mannheim I. Herren; 11.15 Uhr: Schild Mannheim Damen gegen Bar Kochba Mannheim Damen. Offenback. Pflichtspiele des ״Spielausscliusses“, Sportplatz des VfR. Offenbach. Fußball. 12.15 Uhr: JSpV. Offennach Jugend B gegen Bar Kochba Frankfurt Jugend BII; 14,30 Uhr: JSpV. Ottenbach I gegen Bar Kochba Offenbach 1.

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