Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 101 (18.12.1934)
- Date
- 1934-12-18
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 ׳JÜDISCHE RUNDSCHAU iuCffidate ans «leasi Reich (Von unseren Berichterstattern.) Glehvitz Am 2t. Dezember vollendet l״st!zr.-1t Arthur Kochmann sein 7(1. I.ehctisjahr, ־ Die obcrsehlcsisehc Jtulcnheit blickt au diesem 3,u:c mit dem Gefühl des Dankes aut den hochangeselionen Mann, der sich um das <>f feilt liehe Leben Und um die jüdische Gemeinschaft große Verdienste erworben hat. Nach jahrzehntelangem segensreichen Wirken fiir seine Vaterstadt wurde ihm im Jahre 191$ der Titel eines Stadt,älteste״, im Jahre 1928 der eines Ehrenbürgers ver- .liehen. Seine Kollegen entsandten ihn in den Vorstand der Schlesischen Anwaltskamnier, welche ihn in das Ehrengericht delegierte. Vor einigen Jahren wurde er;rum Mitglied des grollen Disziplinurseuals für Notare in Berlin ernannt. Vor allem aber hat Justizrat Knrltninnii seine Persönlichkeit in den Dienst der jüdischen (ienicinsehaft gestellt. Seit 28 Jahren gehört er der Repräsentanz der Oemeindc an, ist seit bald 21) Jahren Vorsitzender ihres Vorstandes, seit 12 Jahre» des ohersciilesisehen Synagogen■(ieitteimleiivcrbamles, ferner Mitglied im grollen Rate des preudischen Landesverbandes. In der langen /eit seines Schattens hat es der Jubilar verstanden, mit vorbildlicher Objektivität Gegensätze zu ühcrhriicken und den Blick über das!'rennende hinaus auf das Oeins’i״-;sainc zu lenken. Trotz seiner grundsätzlich nicht z ionist ist * . Mallung ist Jus'izrat Kochmann seit Jahren Mitglied d׳> , Keren I lajessod-Komilees mul hat sich in steigendem Made 1 fiir die Forderung des Pahistina-Aufhaus eingesetzt. Mannheim ln Mannheim veranstaltete das Jüdische Lehrhau s mit dem Mannergesangverein Liederkran z •in «1er 11 a 11 p t s vn n g 0g e eine sehr interessante Aufführung der L e I! r k a 111 .11 e ״L i c 11 i und V o I k“, Text von Rahh i 11 c r Dr. Max (i rü 111׳ w!11 d, Komposition von Kantor Hugo Adler. Das Weil(, «Ins vor vier Jahren seine Auf* fiilirtmg erlebte, ist inzwischen vom Komponisten umgearheiiet worden, hauptsächlich in der Richtung einer farbigeren Orchcstcrillustrieinng, einer kon/rntrierteirn Ik'tmiung der allerdings nur wenig melodischen Massen und einer I leratishebung der seelischen und musikalischen Struktur, Der Text lehnt sich in vollständig freier Behandlung au die Chamikknh- •geschichle an, die von einem Sprecher jeweils in den ein- /einen der sichen!'eile in prägnanten Sätzen vorgcstcllt wird. Hieran schließt 11 sich Gliüre, Zwiegespräche, die von lyrischer 'Stimmung sich zu dramati-rhcn Vorgängen steigern'. _ da- 7wischen aber in (iesprädicn iiber »las geschichflielic l.reignis hitiaiiswnchsen. I )ie Sprache verlangt tiefes .!:infiihlen in den (icist der Dichtung. Die Musik stellt sich trotz, maiiiiigfacltcr Einflechtung altjiidisrlu'r Melodien abseits altgewohnter Bahnen und verlangt deshalb vom Hörer eine Einstellung, die er hei diesen sich oft wandelnden ueuti'mendcn Akkorden wohl nicht inaner gleich findet. Er kann sich aber «lein starken Eindruck der einzelnen Teile nicht entziehen. Namcntlieli der Schluß schwingt zu einem gewaltigen Akkord sich empor. Die Aufführung unter der Leitung Max Sinzheim ers ließ zwar manche Wünsche offen, aber er führte das Werk durch die mannigfachen Klippen mit großer Geschickliclikeit. Die Solopartien wurden von Malhilde L azarus, Liesbct Dü Irren, Sclma Weil-Elk, Joseph l. evi gut •heraii.xgcbrachl. In die f prechrollen teilten sich Franz ■Oppenheimer und Richard Hirsch. Besonderes Lob verdient neben dem lnstrmnentalkörper und dem Chor des Licdcrkranz.es der prächtige Kinderehor. A. L. Kulturelles Leben in den Gemeinden ln Augsburg zitierte atn 13. 11. Josef Plaut ernste und heitere Dichtungen. - In Bayreuth finden die von Rabbiner Dr. Solomon eingerichteten Oiieg-Sehabbnt-Sfiiudeu hei der Jugend großen An Id,mg. Am zweiten Chaiuikkah- Abend fand eine Cliaiitikkali-I'eier statt, die einen aus 0• zeichneten Verlauf nahm. In Bern stadt fand am 2. 12. eine Cliamikkali-Feier .statt, hei der Dr. Willy Cohn einen Vortrag über jüdische Geschichte hielt. In Bingen konzertierten am 2. 12. Bettina I eitler (Sopran), Theo Kätner (Geige) und Herbert I ronmi (Klavier) und brachten 11. a. auch Werke von Bloch zur Aufführung. In Bochum sang am 28, II. Oherkantor Alter, Hannover, svnagogalc Gesänge und jiddische Volkslieder. — In Bonn spirllc am 25. 11. das Streich(|11artrH ilcs Kulturhunds Rhein-Main; die Mitwirkenden waren Hans Bnssermaiin, Ernst Drucker, Richard Kcrp und Felix R. Mendelsolm. — In 1111 n z. 1,111 fand am 17. II. ein (iomt'iiideaheml statt, bei dem Ruth Mennig jüdische Lieder sang. — In!)riesen (Netimark) fand am 2. 12. eine Glianukkah-Eeicr unter Leitung von Kantor Halm statt. Der Jüdische Frauenbund Frankfurt a. M. bereitete den jüdischen. Körper- und Schbchin- ’derten am 7. 12. eine (',hamikkah-Ecier mit musikalischen .Darbietungen. - - Aus G I e i w it z wird uns berichtet, «fall der 'Kulturbund Oherschlesieu eine große Werbeaktion vcranst.il• tete, bei der insbesondere auch die Klcingctncinden erfaßt 'werden sollten. Am 21. II. veranstaltete der Kulturbund in der Glciwit/er Synagoge eine Bialik-Fcier, hei der Rahbiner Dr. Ochs die Gedenkrede hielt. — In Guben hielt am 28. I!. Dr. Bieler, Forst, einen Vortrag über Bialik. — In Hanau veranstaltete der Jüdische Jiigcndbund am 1. 12. ein Konzert mit Adelheid ließ (Alt), Lotte Schwabe (Piano), Sclma Jutta Lang (Violine) 11ml Werner Gerhard (Cello). — In Höchst a. M. sprach Rahb. Dr, Lazarus, Wiesbaden, über Eindrücke von seiner Palästina-Reise. Der Abend wurde von Liedern der Pfadfindergruppe umrahmt. — In Jena fand am 9. 12, ein Konzert für religiöse Musik statt, bei dem Emil Fischer, Sophie Scbiffmaiin, Klare Herrmann- Kahn mitvvirkten. - In Kol״ hielt Julius Goklherg am 21,11. einen Vortrag über das hebräische Lied, wobei er durch Sologesänge von Kantor Dr. Josef Carlcbach unterst״ zt wurde. — In M a 1111 h c i m konzertierte das Orchester des Kulturbundes Rhein-Main unter Han* Steinbergs Leitung; Solistin des Abends war Lene Hcssc-Sinshcimer,־ die Beethovens Violin-Konzcrt spielte. — fn München gab Israel Alter, Hannover, ein Konzert in der Mauptsynngoge. Edith I lernistndt-Octtingcn veranstaltete einen Vortragsabend unter dem Thema ״Ringendes Judentum", ■ חי S t u 11 gart fanden mehrere Veranstaltungen nt der letzten Zeit statt. Alice Schmucktcr-Heß (Klavier) und Erännc Schmuck• ler (Geige) spielten klassische und moderne Musik. Bei einer Chamikkah-Feier der Hakoah Hielt Dr. Tänzer die Fest, rede. Die Gemeinde-Jugend versammelte sich am 9. 12. ztl einer Chanukknh-Eeicr. — In Wattenscheid i. W. las Meinhard Maur jüdische Dichtungen. yUtUimdiguH^Cf* Hamtnir(!: Die Miilelvtelle fiir Krwaeliwiiriihildtmg veranvtntlef mit <lrr t),-öl ן,11.11>'׳ or 1 it Df firn OeniHndc vom 23. bis 26. Dez. in Ulan• kenrwAVilhclroioonhoUf eine l.rmlaginig fiir U'hrer, JtiRcndhilirrr m«l in (ler ICrw!■<-11-.■iieoliildiing Tiiligc. Die Zahl der Trilnchnier ist l>«. M liränla. Dozenlen; Martin Hitlvor, Heim״ Jiu'oh, Erlist Simon. — Lclpiigi Vereinicn״(; lr!״liti(mell-geselzeslrencr Rabbiner Daitsrlilim.lj. 24.. 20. Dez. (״•ueralver-.aimulmig. Festakt. in der Synagoge Odo- S(-hil)..Slraßc. Dr. <’״rl.׳l1״rb, J.ei|1z.iß, wird die Ikßrtlßmigmimjirnt'ho habe״. Dr. Dnmi, Mamiltrim. über: ״Die Lage des gewUcMom™ Judentums in der Geg« 1»w.1rt״, Dr. Klein, Nilndterg.^ilwr! ״Da*Thor«- f.01di<!m in unserer Zeit“, Dr. Jakolrovils und Klein, Berlin, älter die Sefiiirlitfrage, Dr. lloffmimn, Breslau, über! ״Die Stellung d<» Kahhincrs uud die Müglir■hke■it seiner Wirksamkeit", Dr. Altmann, Berlin, und Dr. Mimk. Ansbach, «her! ״Die geislesgeschiehtliehc Lage der jüdischen ('׳״geiiwnil“, Dr. Ilolfmunn, l'omkhirt, (Hier! 10(1״ religiöser! Zustände in!'.<läsfina11 und Dr. Och.*, Königsberg, «her! ״Aktuelle Fragen der Kcdusclia« Frei Jisrocl". — Familien - Nachrichten Herf Tfhrrr i. R. Simon Here 11 dt, Bud Enw, LthWfhtiWf bfgfht am 24. Dezember den 70. Geburtstag. , , Bar Mizwah -Termino Am 22. Dezember — 10. Tebrt: Manfred Reift, Sohn von Wolf Reiß, Leipzig, Philipp-Rosemhal-Slraße 22. Taff der jüdischen Juffcnd. Der Reichs ausschuB der j ii d i s c 11 c it Jugend verbände beabsichtigt) Ende Februar alle in den Bünden und Landcsausschitssen führenden Mitarbeiter in einer Tagung zusammettzufnssen, die der Darstellung lind Durchberatung der für die Oesamtheit der jüdischen Jugend wichtigen organisatorischen und geistigen Fragen gewidmet sein soll. Der Grundplan der Tagung, die durch entsprechende Veranstaltungen im Reich vorbereitet wird, wird 111 Kürze bekanntgegeben werden. Der Reichsnusschuß der jüdischen Jugondvcrbändc teilt mit: Der jüdische Jugendbuna ״Schwarzes Fähnlein“ hat sich aufgelöst, Druckfehler-Berichtigung. In den Artikel ״Das Prinzip der Hiilicr-Roscn/wcigsclicii Bibelübersetzung״ von Dr. Else Freund in Nr. OS der ״J, R.“ hat sich ein sinnstörender Druckfehler cingcschliehcn, den freilich die meisten Leset "wohl selbst korrigieret! konnten. In der ersten Spalte, 14. Zeile von unten muß es an Stelle ״tohu wawohu — Israel und Wirrsal“ richtig heißen: ״Irrsal und Wirraal״. Der Retter von Chula. Die Illustrationen zu diesem Im Erleb Reiß-Verlag erschienenen Buch stammen von Heinz Wal I c n 11 c r g, der auch die ״Geschichten der Bibel״ von Dr. Joachim Prinz, illustrierte. Die Einbandzeichnung hat Ludwig Schwerin entworfen. DcwHana MR 3EWISM A66NCY *Oft PAkSftTtNB W 155 Mclnckeslr. 10. Telephons J 1, Bismarck 7165/70■ Postscheckkontos Berlin Nr. 167 08. Keine Sprechstunden zwischen Weihnachten and Neujahr Die Beratung.*- Abteilungen des Palästina-Amtes Berlin sind in der Zeit vom 21. Dczcinhcr bis 1, Januar cinschlicBlieh für den gesamten Puhlikttmsverkehr geschlossen. Die juristische Abteilung bleibt vom 24. Dezember bis 4, Januar einschließlich geschlossen. Neue Bestimmungen betreffend Gesundheit« Atteste Wie uns die Britische Paßstelle mittcilt, müssen Ein• wanderer aller Kategorien (auch A 1) vor Aus- Stellung eines Zertifikats und des Visums ein Gesund• heitsattest verlegen, aus dem hervorgeht, daß der Antragstcllcr sowie die ihn begleitenden Familienmitglieder körpcrlicli um! geistig gesund und frei von ansteckenden und gemeingefährlichen Krankheiten sind (insbesondere sind hiermit gemeint Schwachsinnige, Irrsinnige, geistig Minderwertige, sowie Enilentikcr, Aussätzige, Syphilitiker, Personen mit öltenen Tuberkeln usw.). Nr. 10t, 18 XH.!934 Die Lehmizcr Tagung des J. P. D. / Makkabi Hazair Wir erhallen folgenden Berief*(; Am 17. und 18. November 1931 fand eine erweitert, f B u n d c s r a t * t a g 11 n g de» neue 11 Bunde* 1״ Makkabi Hazair (llrlth! I a / o f i m) in Leimitz , Der Bund umfaßt jetzt über 5000 Menschen in zirka (M) (m i gruppen. Nach dem Zusammenschluß wurden die Grund;,,״' der Bundcs-Ideologie entwickelt, die kundige Arbeit kf ’ *nroclun, sowie die Aufgaben, die der Bund und seine * scheu zu erfüllen haben, festgelegt. ״l' Zunächst sprach Leo Go hl 11 aber, Leipzig, über 7« fiuth. Der Bund sicht eine einheitliche Linie in seiner ,u heit, die von der Erziehung im Bunde über die Vorbereitung für Frcz Israel zur Verwirklichung im Lande führt. Die [:.־י } Ziehung zur Zofitillt ist aut tlas Imlividuum abgesteilt, das a״j innerer Verantwortung, kritischer Aiiscinamfcrsctzimg bewußter Entscheidmtg seinen Weg geht. Der Zofe stellt * sich aus freier Entscheidung in den L ebenskreis seiner Volk!, gemciiisclialt, der zu dienen seil» Lebensziel ist. Hieraus נ wächst fiir den Zofen der Wunsch und die Pflicht, dem Auf- *1 hau in erster Linie als C 11 a I u / zu dienen. Der Zofe kt V(lfJ' ’ Bundes wegen verpflichtet, mit der ganzen Verantwortunf ö die die Zotiuth ihm auferlegt, diese I ntsclieidtiug über stiii™ »׳ zukünftigen Weg nach Frcz Israel zu treffen, Nur jn nahmefällen wird die Entscheidung im Einverständnis mit der י Hundcslcitimg gegen den ch;1111 zischen Weg ausfallen. |)cf*: Zofe sieht die Volksgemeinschaft als etwas einheitlich C״״,? zes an, dem gegenüber Klassen- und Gruppcn-Intercssen zu, | rückzustcllen sind. ' i- Als notwendige Führung des Teils seiner Volksgemeiti.« Schaft, die in Frcz Israel lebt, betrachtet der Zofe eine % autoritäre Leitung, die vom Vertrauen aller Gruppen I der jüdischen Bevölkerung getragen wird, als notwendig. Wir;?5 verlangen ferner die Umgestaltung des IIcchaluz, dem alle » Chalu/iiu des Bundes angeboren, und der Jiigemlliilic. Ulf ׳ müssen uns einsetzen für die Schaffung einer einheitlichen na. f tiotlalen Sport-Organisation im Makkabi-Wett verband auch in; Palästina, Den Mapocl als parteipulitiseh gebundene Spott-Or•; ganisation lehnen wir aus diesem Grunde ab. j Der Zofe erblickt in allen denen, die sielt in politischer I Und wirtschaftlicher Beziehung außerhalb der Volksgemein• Schaft in t rez Israel stellen, einen Feind des Aufbaues,? den der Kampf durch die öffentliche Meinung zu führen nt, i, Es ist Pflicht der Zofiin, die Arbeitnehmer •sind, der Ihm.! drufh beizutreten, ruit dem Ziel einer Umgestaltung der Ihm. ' druth zu einer Gewerkschaft, die vom Parteilchen unbeeinflußt ן bleibt. Der Zofe sicht in der Familie die Zelle der plmi. * sehen, psychischen mul kulturellen Regeneration des jüdiscncn Volkes. 1111 Sinuc der Zofiuth ist Grundvoraussetzung der j Chaluziuth eine moralisch gefestigte menschliche Halbing j jedes Einzelnen. Hierzu müssen jüdisches Gefühl, jüdisches! wissen sowie möglichst weitgehende berufliche Ausbildung! als notwendige Grundlage fiir eine gedeihliche chalu/ische Arbeit in Frcz Israel treten. In einem zweiten Referat behandelte Hans Sternberg, Berlin, die Frage der Verwirklichung in Frcz Israel, ldealvor- Stellung des Bundes ist es, im Lande eigene Siedlungen «1 Schaffet!, sofern sich nicht die Möglichkeit ergibt, mit schon bestehenden Gruppen gemeinsam zu arbeiten. Der 131111*1 wird sich jedoch mit aller Entschiedenheit dagegen wehren, 11.18 seine Menschen in Kibbuzim oder Kwuzoth geliert, die der Gruiideinstcllutig des Bundes nicht entsprechen. Die Schaffung einer engen Verbindung zwischen unseren ()11111 im Lande mnl .dem Bunde ist eine dringende Aufgabe fiir die nächste Zeit, Die Zusammenfassung aller auf I iachscharah helimllichcn Cbahi/im und ihre weitere geistige Schulung ist ebenfalls not• wendig. Vor allen Dingen miissrn wir dafür Sorge tragen, daß Unsere eigenen Hachscharah-Kilihuzim in Deutschland weiter ausgehmit werden. Fs sollen von uns mir solche Chawerim zur Alijah kommen, die eine in jeder Beziehung gute Hach• scharall durchgcmaclit haben. In der• sich an die Referate anschließenden Au»• spräche zeigte sich mit besonderer Deutlichkeit, daß alle Zofim in der Arbeit als Oialuzim die Verwirklichung der Vorstellungen des Bundes erblicken. Zum Schluß wurde von der neuen Leitung, die aus Hardi Swarscnaky, Schlomo Stanger und Herbert Ex in er besteht, das Arbcitsprograium des neuen Hund« ‘ut die nächste Zeit entwickelt. Hardi Swarsensky. Dr •1 1 ti ׳1.1 •| ■ i ' Carl 10־ wir Chetw I ״:י 1 c■ Carl»' fU*c)1®n■ , 1 rf Büefkarfm dci Redaktion An mehrere Einsender. Uebcr die Frage der Erklär«״!: des ״Moaus zur“ und insbesondere der ״Sieben llirlen“ mus• sen wir die Aussprache schließen und können leider die noch nachträglich cingctroffcncn Zuschriften nicht mehr zum Ab• druck bringen. Sportler In Berlin. Die Väter der jüdischen Turn-und Sportbewegung waren Max Nord au und Professor Man• dclstamm (Kiew), die auf Grund ihrer zionistisch** Erkenntnisse die körperliche Regeneration des jüdischen »01• kes forderten. Scka§i Badm Ih IsmI durda Spenden lör den JQdtschen Nallonollond» "-A : x.t 1 Berlin WI5, MelneKeslr.10 Posisdiedc 28247 JUbarl 1ן V hart c 1 .־״ "tu-,; ■ ־,I * I I $ ' I יי•«• »BR 1 Ciodi , c,!!01 > י: K» M Ivir.F, I« Z. *vH. mfibl. mit 1 lall'P11 ׳« Itir 1 pnnr. I inz. l!»! rn. v*rm. uavldsohn, UcizonDurqcr sir-f« I 2 Ol.vn 1^70 PFN.SION I’.r.UNf IAH J> WIS, Sächiticho Slralifl 16. J2 Oliva 0361 llfnl. Kon»forUimmc1־, leer mnblierl» ■chonrr Cm?ten, KnMkUssig;® Vrrpflejrunp Leere• Zimmer m. 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QlllSSill Pfif88» •Ptf• Frau Dr. RosonfolcS-Frederklnfl Lan^l« sUstIgepr. SdhwesUrd, (Cinderbeilanst Berlin-Buch MQrren, Postfach Tot. 4847 '^IllllillllUllllllllllllllllllilllllllllllllllllllllllllllltllllllllllllllllllllllll^ n HCHKUREH Hader# •lekte, Mau*?«n!•f. Gicht» 4RH«um• L0J»• Srhmldl, Konitsnxer Str. 3,1 (Qlivaer PIslz'. TeHiont (|2 OUv# 6264.) 1aner Geborener J i Binmank 3634־ Russisch na4o".r Arabltcl•• Kurs• I. Anf.u. Forlg-.Utritt. b*t •h,m. l^ktor bi!1. OR A1II B 4, Bavaria 4317 mit «•inen <״•»" lind.n »ln oder m.hrcr» S c " " , ,» SthOl.rlnaan in ü1״.r ”״"• lllr.oftllth'1 Frcndaprach. Knm׳»ri»l1־>"*Ül,l Frau M. PuIa״W. WlnkelrledatraOa 1. »»• Gal«•** Engl., Franzos., italienisch?»!•». 13 Oliva S8S« Enfliseh! Srbnellsrlelf f•r«nt^ f«!»r, sprich• kursiriter« Mutloriprsrh•• Stand• 30 Ptg, PoeUagerkfurt» 091, Berll« MO 43• Schnlziikel (Grond>ch1!l»r»»U) 0at*ra 1933 tuch Saxtaavaala, Bai. •rl>hr., bawUfta Lthrkrilt, •rita Rtl«r!01«n. Manarala Kallmaaa A«l.bu1(»r Slr.7t. B S Barb. «570 Post Kronbarg (Taunu•) T«l., Kronb»rg *3ך SorltllU(!♦, Kt1i«h«na im kl'1‘*״ . ״ Auch F»ri«n*״«*Jl!ü— 0.1״« Pr״•* Spanisch ingllsch faiBsunenserifl נ im